Price Action Trading für Anfänger – eine gründliche Anleitung

Price Action Trading für Anfänger – eine gründliche Anleitung
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Price Action kann beängstigend sein. Alleine der Gedanke, dass man sich nur auf die Kursbewegung verlassen muss, kann entmutigend und entsetzlich sein.

Aber Sie wissen, dass es machbar ist, und Sie haben gesehen, dass es gute Ergebnisse bringen kann. Aber Sie kennen auch viele Leute, die es versucht haben und gescheitert sind.

Warum ist Trading auf Grundlage  der Price Action so schwierig?

Es liegt nicht an den technischen Schwierigkeiten. Tatsächlich können sogar Anfänger die erforderlichen Prinzipien und Fertigkeiten innerhalb von Wochen erwerben.

Es trifft auf die meisten Anfänger zu, dass sie ihre Lernphase planlos beginnen. Obgleich es nicht an Studienmaterialien mangelt, ist es dennoch schwierig, einen strukturierten Lernplan auszuarbeiten.

Womit fangen Sie an?

Mit exotischen Candlestick-Formationen? Oder mit der bekannten Kopf-Schulter-Formation?

Aufgrund der zahlreichen Möglichkeiten, die Ihnen zur Verfügung stehen, können Sie rasch in Verwirrung geraten.

Aber es gibt Licht am Ende des Tunnels.

Price Action Trading kann in acht einfach zu bewältigende Schritte aufgeteilt werden, wie Ihnen diese Übersicht zeigt.

  1. Was ist Price Action? Realistisches Verständnis darüber, was Price Action Trading ist
  2. Unterstützung  & Widerstand: Die Manifestation von Nachfrage und Angebot. Kernkonzept des Price Action Trading
  3. Marktrichtung: Lernen Sie, zuerst das große Bild zu analysieren. Die Quelle Ihres Tradingvorteils
  4. Kursmuster: Enge Price Action Analyse mit Candlesticks, Kursstäben und Chartformationen
  5. Stop Losses: Lernen Sie den logischen Weg, um ein Stop Loss zu platzieren und wie man dabei die Marktvolatiltät berücksichtigt.
  6. Gewinne nehmen: Sichern Sie Ihre Gewinne. Lernen Sie, wie man auf Grundlage von Price Action Gewinne realisiert
  7. Positive Erwartung: Das wichtige Konzept, das alle Ihre Price Action Taktiken zusammenführt
  8. Praxis: Verbessern Sie Ihre Price Action Analyse. Kontrollieren Sie Ihre Emotionen. Stellen Sie sich Ihren kognitiven Verzerrungen entgegen

Im folgenden erläutere ich die wesentlichen Punkte dieser Schritte anhand handverlesener Beispiele.

Sind Sie bereit?

1. Erfahren Sie, was Price Action bedeutet

Die Erklärung von Investopedia lautet folgendermaßen:

„…die Bewegung eines Wertpapierkurses. Price Action umfasst die technische Analyse und die Analyse von Chartformationen, was den Versuch darstellt, in der mitunter zufällig scheinenden Kursbewegung Ordnung zu erkennen.“

Allerdings müssen Sie über die technische Erklärung des Price Action Trading hinausgelangen. Sie brauchen ein realistisches Verständnis dessen, was Price Action wirklich bedeutet.

Dieser Schritt ist von entscheidender Bedeutung.

Wenn Sie meinen, Price Action sei eine magische Lösung Ihrer Trading Probleme, so werden Sie enttäuscht sein.

Wenn Sie Price Action jedoch als Möglichkeit betrachten, um den Markt zu verstehen und Ihre Analyse danach auszurichten, werden Sie viel mehr damit erreichen.

Zudem ist Price Action Trading kein dogmatischer Ansatz, der den Gebrauch von Indikatoren verbietet. Es handelt sich vielmehr um einen veränderten Blickwinkel, der Ihnen dabei hilft, Ihre Analyse mit Kursbewegungen zu begründen.

Anstatt Indikatoren zu verbannen, sollten Sie diese mithilfe der Price Action interpretieren.

Einführungen zur Price Action sind häufig auf die technischen Aspekte ausgerichtet, oder sie präsentieren Ihren Schülern ein zu rosiges Bild.

Um zu einer ausgewogenen Sichtweise der Price Action zu gelangen, können Sie sich die folgenden beiden Artikel vornehmen.

2. Beginnen Sie mit dem Konzept von Angebot und Nachfrage

Angebot und Nachfrage bestimmen die Kursveränderungen. Dieser wesentliche Grundsatz gilt für alle Märkte.

Wenn die Nachfrage überwiegt, führt dies zu steigenden Kursen. Wenn das Angebot stärker als die Nachfrage ist, fällt der Markt.

Die Wende- oder Umkehrpunkte, wenn die Nachfrage das Angebot übersteigt oder umgekehrt, sind die entscheidenden Momente. Das vorrangige Ziel eines Price Action Traders ist es, diese Wendepunkte herauszufinden.

Die Kräfte von Angebot und Nachfrage treten im Markt als Unterstützung und Widerstand in Erscheinung. Daher ist es überaus wichtig, das Prinzip von Unterstützung und Widerstand vollständig zu erfassen.

Unterstützung und Widerstand ist ein Grundkonzept beim Price Action Trading.

Unterstützungsbereiche sind Kursebenen, an denen die Nachfrage das Angebot übersteigt. An diesen Preisniveaus werden die Kurse wahrscheinlich aufwärts drehen.

Widerstandsbereiche sind Kurszonen, an denen das Angebot die Nachfrage übertrifft. An diesen Kursniveaus  wird der Markt wahrscheinlich abwärts drehen.

Es folgen einige Chartbeispiele von Unterstützung und Widerstand.

Unterstützung und Widerstand finden - Swing Hoch - Swing Tief

Unterstützung/Widerstand finden mit Swing Punkten – Swinghoch – Swingtief

Unterstützung und Widerstand finden mit Konsolidierung

Unterstützung und Widerstand finden mit Konsolidierung

Unterstützung wird zu Widerstand bei der MCD Aktie

Unterstützung und Widerstand

Um gute Kenntnisse über Unterstützung und Widerstand zu erlangen, können Sie sich die folgenden Beispiele anschauen:

Letzlich zieht jede Price Action Taktik Nutzen aus Unterstützung und Widerstand (Nachfrage und Angebot).

Deshalb ist es unerlässlich, dass Sie dieses Konzept so bald wie möglich verinnerlichen. Dies wird Ihnen dabei behilflich sein, die Zusammenhänge zwischen Tradingtechniken zu erkennen, die Sie später erlernen werden.

3. Lernen Sie, wie man den Trend des Marktes mit Kursschwüngen und Trendlinien analysiert

Dieser Schritt wird häufig von allzu ungeduldigen Tradern übergangen, die vor allem darauf aus sind, Trades so schnell wie möglich einzugehen.

Sie sollten sich keine Gedanken über den Einstieg in den Markt machen, ohne das größere Bild verstanden zu haben.

Was ist derzeit der Trend des Marktes?

Was ist die Markttendenz, die für Ihren Zeitrahmen maßgebend ist?

Wie lautet Ihre Makro-Sicht auf den Markt?

Diese Fragen müssen Sie beantworten, bevor Sie Ihren ersten Trade eingehen können. Glücklicherweise besitzt die Price Action fertige Werkzeuge, die Ihnen bei der Analyse des Markttrends behilflich sind.

Lassen Sie sich nicht durch die unzähligen Tradingmethoden verwirren. Um den Sinn zu verstehen, sollten Sie zwei wichtige Tradingwerkzeuge in den Mittelpunkt stellen: Kursschwünge und Trendlinien.

Kursschwünge – Bestimmen Sie die Marktstruktur

Der Markt bewegt sich nie geradlinig bzw. linear. Er läuft immer auf Zick-Zack-Art und bildet somit das aus, was wir Kursschwünge nennen.

Beobachten Sie das Ausmaß, das Momentum und die Richtung dieser Kurssschwünge. Diese werden die Marktstruktur aufzeigen und den Weg bereiten für alle Setups, die Sie zugrundelegen.

Marktschwünge - Höheres Hoch - Höheres Tief - Aufwärtstrend

Marktschwünge – Höheres Hoch – Höheres Tief – Aufwärtstrend

Beginnen Sie mit den folgenden allgemeinen Richtlinien:

  • Höhere Hochs und höhere Tiefs = bullischer Trend (Aufwärtstrend)
  • Tiefere Hochs und tiefere Tiefs = bärischer Trend (Abwärtstrend)

Tauchen Sie mit den folgenden Artikeln in das Thema der Marktstruktur und der Kursschwünge ein:

Trendlinien – Analysieren Sie den Trend, indem Sie die Swing-Pivots verbinden.

Trendlinien - Abprall von Unterstützung

1. Trendlinie mit zwei Pivotpunkten gezeichnet. 2. Funktionierte gut als Unterstützung.

Die Swing-Pivots werden miteinander verbunden, und die Linie wird nach rechts verlängert, um die Trendlinie zu erhalten.

Trendlinien sind hervorragende Werkzeuge zum Verfolgen des Markttrends.

Zeichnen Sie Trendlinien und beobachten Sie, wie die Price Action mit diesen interagiert.

Um zu erlernen, wie man eine korrekte Trendlinie zeichnet, empfehle ich Ihnen folgendes Buch von Victor Sperandeo:

Es folgen weitere Beispiele, die zeigen, wie Sie Trendlinien zu Ihrem Vorteil nutzen können:

4. Lernen Sie, wie man Trade-Einstiege mit Kursmustern genau bestimmt

Auf dieser Stufe sollten Sie beim Blick auf einen Chart in der Lage sein anzugeben, ob es sich um einen Aufwärtstrend, einen Abwärtstrend oder eine richtungslose Seitwärtsbewegung handelt.

Nun sind Sie soweit, um zur Kursanalyse im Detail überzugehen. Dieser Schritt bezieht sich auf die Analyse Kursstab für Kursstab und auf die Analyse der Chartformation.

Trader in der Falle - Long hier - Pin Bar Einstieg - Hier ausgestoppt

Long hier – Pin Bar Einstieg – Hier ausgestoppt

Die in der obigen Abbildung gekennzeichnete Pin-Bar gehört zu den bekanntesten Chartformationen.

Sie werden sich wahrscheinlich schon darauf freuen, die Formationen von Candlesticks, Kursstäben und Chartmustern zu erlernen.

Aber zuvor sollten Sie einen Blick auf den folgenden Artikel werfen:

Dieser Artikel wird Ihnen eine grundlegende Herangehensweise zeigen, um eine ausführliche Kursanalyse zu bewerkstelligen. Der Artikel verdeutlicht die Prinzipien der Kursanalyse. Diese Richtlinien werden Ihnen dabei behilflich sein, den Überblick zu behalten, während Sie mehr Kursformationen kennen lernen.

Nun folgen endlich die Quellen, um die Standard Chartmuster zu erlernen:

Candlestick-Formationen:

Formationen mit Kursstäben:

Chartmuster

Damit diese Kursmuster funktionieren, müssen Sie den passenden Kontext finden. Daher sollten Sie diese Chartmuster für sich genommen nicht als Gewinn bringende Chartformationen einschätzen.

Betrachten Sie diese Chartmuster vielmehr als Möglichkeiten, um den Markt zu beobachten, zu analysieren und zu beschreiben.

5. Erfahren Sie, wie man einen logischen Verluststopp mit Price Action platziert

Risikomanagement erfordert, dass Sie wissen, wann Sie aussteigen müssen, wenn sich die Kurse gegen Ihre Position bewegen. Sonst gibt es keine Möglichkeit, Ihre Verluste zu begrenzen.

Glücklicherweise ist Price Action nicht nur nützlich, um in den Markt einzusteigen. Sie können diese auch für Ihren Ausstieg verwenden.

Aber stellen Sie zuerst sicher, dass Sie über das richtige Verständnis eines Verluststopps (Stopp Loss) verfügen. Ein Verluststopp wird Sie nur dann schützen, wenn Sie diesen logisch platzieren.

Lesen Sie hierzu folgenden Artikel: Stop Loss Order setzen – Logische Anleitung für Trader

Die wichtigste Schlussfolgerung aus diesem Artikel ist, dass Sie Ihren Stop Loss nicht aufgrund von Emotionen oder aufgrund dessen, wie viel Sie verlieren können, platzieren sollten. Ein logischer Stop Loss hängt vom Kontext der Price Action und von der Volatilität ab.

Zur konkreten Technik der Stop Loss Platzierung verweise ich auf folgende Artikel und Beiträge:

6. Erfahren Sie, wie man Gewinne realisiert, wenn sich der Markt erwartungsgemäß verhält

Zunächst eine kurze Wiederholung der letzten beiden Schritte. Sie haben bisher folgendes gelernt:

  • Markteinstieg
  • Ausstieg, wenn sich die Kurse gegen Ihre Position bewegen.

Was fehlt noch?

Ausstieg, wenn sich der Markt zu Ihren Gunsten verhält.

Die Gewinnmitnahme ist ebenso wichtig wie die Platzierung des Verluststopps. Schließlich haben Sie lediglich Buchgewinne, bis Sie Ihre Gewinntrades geschlossen haben.

Gemäß dem, was Sie bisher erfahren haben, lassen Sie sich bei Ihren Entscheidungen zur Gewinnmitnahme von der Price Action leiten.

Eine der von mir bevorzugten Methoden besteht darin, ein Gewinnziel aufgrund eines Kursschubs abzusichern, wie in der folgenden Abbildung gezeigt wird.

FDAX 1 Minuten Chart mit Kursziel Berechnung

1. Bullischer Kursschub ideal für die Projektion eines Kursziels | 2. Projiziertes Kursziel erreicht. | 3. Sofern Sie nicht ein ein sehr großes Trailing Stop verwenden, werden Sie vermutlich nur einen geringeren Gewinn machen.

 

Die Verwendung von Chartformationen zur Absicherung von Gewinnen ist ebenfalls eine übliche Taktik.

 

WYNN Aktie Tageschart

Abnehmenes Volumen | Hier gekauft – Projiziertes Ziel | Wenn man das Volumenmuster berücksichtigt, war diese Kerze eine bessere Setup Kerze.

 

Im Allgemeinen wird das Thema der Gewinnmitnahme viel zu wenig beachtet. Um diese Lücke zu schließen, habe ich eine umfassende Anleitung zu Methoden der Gewinnmitnahme geschrieben:

7. Das Konzept der Erwartung verstehen

Erwartung = (Gewinnwahrscheinlichkeit x Ertrag) – (Verlustwahrscheinlichkeit x Risiko)

wobei hier Verlustwahrscheinlich ist (1 – Gewinnwahrscheinlichkeit)

Erwartung ist ein Konzept, das Sie dabei unterstützt, das was Sie erlernt haben, mit einer tragfähigen Strategie zu verknüpfen.

Das Ertrag-Risiko-Verhältnis ist das Ergebnis Ihres Einstiegs, Ihres Verluststopps und Ihrer Entscheidungen zur Gewinnmitnahme.

Die Gewinnwahrscheinlichkeit ist das, was sich aus Ihrer Tradingerfahrung und Ihrer Recherche ergibt.

Letzlich geht es darum, dass Sie Trading Taktiken anwenden möchten, um eine positive Erwartung zu erzielen.

Es gibt drei wichtige Lektionen, die Sie mit dem Konzept der Trade-Erwartung erlernen sollten:

1. Ein guter Trade ist kein Gewinntrade.

Ein guter Trade ist ein Trade mit positiver Erwartung.

2. Die Gewinnwahrscheinlichkeit eines Trades kann nicht losgelöst vom Ertrag-Risiko-Verhältnis betrachtet werden.

Anfänger glauben häufig, dass sie ein höheres Ertrag-Risiko-Verhältnis anstreben können, um eine positive Erwartung zu gewährleisten. Aber sie erkennen nicht, dass sie durch das Streben nach einem höheren Ertrag-Risiko-Verhältnis ihre Gewinnwahrscheinlichkeit reduzieren.

Sie werden diesen Punkt zu schätzen lernen, wenn Sie damit beginnen, Ihre Trading Performance weiterzuentwickeln.

3. Verwenden Sie das Prinzip der Erwartung, um alle Ihre Trading Entscheidungen danach auszurichten.

Verbessert dies die Erwartung Ihres Trades? Wenn dies zutrifft, machen Sie ihn.

Bietet dieser Trade eine positive Erwartung? Wenn dies zutrifft, machen Sie ihn.

Stellen Sie sicher, dass Sie dieses entscheidende Konzept verstanden haben und lesen Sie dazu auch die folgenden Beiträge:

8. Üben, üben, üben

Price Action Trading geschieht zumeist nach eigenem Ermessen, und daher ist Training bzw. Praxis unerlässlich. Sie sollten die Price Action Werkzeuge, die Sie erlernt haben, regelmäßig einsetzen.

Das Ziel dieser Praxis ist ein zweifaches. Erstens verbessern sich dadurch Ihre Trading Fertigkeiten. Zweitens üben Sie Kontrolle über Ihre Emotionen und Ihre kognitiven Verzerrungen aus.

Verbesserung Ihrer Trading Kenntnisse

Wenn Sie noch ganz am Anfang stehen, übereilen Sie nichts, was die tatsächlichen Trading Setups anbelangt.

Beginnen Sie mit der Analyse und notieren Sie Ihre Beobachtungen. Gelangen Sie zu Ihren eigenen Schlussfolgerungen in Bezug auf das Verhalten des Marktes. Zu diesem Zeitpunkt sollten Sie sich nur auf einen einzigen Markt konzentrieren.

Wissen Sie nicht, auf was Sie achten sollen? Es folgen einige Beispiele gründlicher Chartanalyse. Beachten Sie diese beiden Artikel.

Sobald Sie mit dem Lesen der Price Action zurechtkommen, können Sie mit virtuellen Trades beginnen.

Beherrschen Sie Ihre Emotionen, und setzen Sie sich mit Ihren Verzerrungen auseinander

Später können Sie dann mit einem kleinen Live-Konto beginnen.

Diese Herangehensweise wird Ihnen mehr realistischere Trading-Erfahrungen vermitteln. Diese gehen mit Emotionen des Verlusts und des Geldverdienens einher.

Mit Ihren Emotionen und Verzerrungen umzugehen ist ein Aspekt, der Jahre bewusster Praxis erfordert. Folgende Artikel werden Ihnen behilflich sein.

Benötigen Sie eine Plattform, um mit Ihrer Übung zu beginnen? Es folgen einige Hinweise für Sie:

Schlussbemerkung

Dieser strukturierte Plan zum Erlernen des Price Action Trading geht Schritt für Schritt vor und wird durch nützliche Quellen ergänzt.

Als Zusammenfassung folgen hier noch einmal die acht Schritte, um sich mit Price Action Trading vertraut zu machen:

  1. Erlernen Sie, was Price Action bedeutet
  2. Beginnen Sie mit dem Prinzip von Angebot und Nachfrage
  3. Lernen Sie, wie man die Marktstruktur ermittelt
  4. Lernen Sie, wie man in den Markt einsteigt
  5. Lernen Sie die Platzierung von Verluststopps
  6. Lernen Sie die Gewinnmitnahme
  7. Erfassen Sie das Konzept der Erwartung
  8. Praxis, Praxis, Praxis

Beginnen Sie noch heute, und beachten Sie die folgenden Hinweise zur weiteren Unterstützung!

Empfehlungen zum Price Action Trading

 

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Dieser Artikel wurde im Original von Galen Woods auf seiner Webseite veröffentlich: Learning Price Action Trading for Beginners: A Step-by Step Guide

Deutsche Übersetzung von Karsten Kagels und Gaby Boutaud

Klicke hier, um einen Kommentar zu hinterlassen 2 Kommentare
Michi - 10/04/2018

Ergänzend könnte Price-Action mit verschiedenen Chart-Typen den Artikel erweitern. Bar-Chart-Taktiken oder reine Linien-Charts zum Beispiel. LG

Antworten
    Karsten Kagels - 10/04/2018

    Hallo Michi, vielen Dank für dein Feedback. Ja, da läßt sich sicherlich noch einige ergänzen…. Beste Grüße Karsten

    Antworten

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