Komm in unsere Trading-Community und erhalte exklusive Trading-Tipps, die ich nur mit E-Mail-Abonnenten teile:

Karsten Kagels

Profitabel traden mit der Kagels Trading GmbH

Verbessere ab sofort Deine Trading-Ergebnisse!

Trading Signale

Profi Handelssignale für Forex, CFDs, Aktien und Futures. Jetzt 14 Tage risikofrei testen!

Ausbildung

Einfache und effektive Wege, mit denen jeder Trader sein Risiko senken und Renditen erhöhen kann.

Indikatoren

Die besten Indikatoren, damit Sie erfolgreicher traden können. TradingView & MetaTrader 4/5!

Was ist Trading?

Definition und Erklärung von Trading

Trading bezeichnet in der Regel den Kauf und Verkauf von Finanzprodukten und Rohstoffen an Börsenplätzen. Oft wird in diesem Zusammenhang auch von „traden“ gesprochen. Ein Trader ist ein Händler, der aktiv Trading betreibt. Ein Trade bezeichnet ein abgeschlossenes Geschäft: entweder hat ein Trader ein Asset (Vermögenswert) von einem anderen Händler gekauft, oder er hat ein börsennotiertes Produkt an einen anderen Trader verkauft.

Wie ist Trading entstanden?

Seitdem die Menschen Waren tauschten, haben sie miteinander getradet. Sei es durch Tauschgeschäfte von Getreide im alten Mesopotamien 2260 v. Chr. oder durch Verträge über Tulpenzwiebeln im niederländischen Haarlem im 17. Jahrhundert n. Chr.
Was wir als modernen Handel bezeichnen, hat eine viel längere Geschichte, als man zuerst glauben mag.

Der Handel begann um 2260 v. Chr. im antiken Mesopotamien und im Indus-Tal. Es wurden verschiedene Materialien wie Getreide, Gewürze, Metalle und Stoffe gehandelt. Städte, die mehr Waren zu handeln hatten, wurden reich. Als die Zivilisationen größer wurden, gab es mehr Menschen, die mehr Ressourcen benötigten. Das war ein Grund, warum sich der Handel zu entwickeln begann. Die Entwicklung des Handels wirkte sich stark auf zukünftige Systeme des Geldes, des Transports und der Kultur aus.

Die Zeit verging und der Handel mit Rohstoffen schritt weiter voran. Bis zum 15. Jahrhundert dauerte es, bis erstmals Waren und verbriefte Kredite an einer Börse gehandelt wurden. Solche Börsen entstanden zuerst in den Niederlanden und in Italien. In Deutschland tauchten diese damals noch Börsenplätze genannt Mitte des 16. Jahrhunderts in Augsburg, dann in Köln, Nürnberg, Hamburg, Bremen und Frankfurt auf.

Also dort, wo viel Knotenpunkte von Infrastrukturen existierten und entsprechend viele Händler Waren und Geld bewegten. Die erste Börse für den Wertpapierhandels entstand Anfang des 17. Jahrhunderts (1611 oder 1612) in Amsterdam (Quelle: Wikipedia). Von diesem Zeitpunkt aus entwickelte sich das Trading in der Art und Weise, wie wir es heute kennen.

Was ist ein Trader (Definition und Erklärung)

Laut dem Oxford Lexikon ist ein Trader eine Person, die Waren, Devisen oder Aktien kauft und verkauft.

Wikipedia hingegen stellt folgende Definition bereit: Der Anglizismus Trader (deutsch „Händler“) steht in der Finanzwirtschaft für Personen oder Institutionen, die als Händler von Finanzinstrumenten oder Commodities fungieren.

Welche Arten von Trader gibt es?

Beim Trading unterscheidet man hauptsächlich zwischen zwei Arten von Tradern: institutionelle Trader und private Trader.

Bei den institutionellen Tradern handelt es sich um juristische Organisationen wie beispielsweise Banken, Versicherungen, Hedgefonds oder allgemein gesagt Unternehmen. Diese Art von Trader können auf ein hohes Handelsvolumen zurückgreifen, was ihnen oftmals Zugang zu besseren Preisen auf dem Markt gewährt. Hier traden also Analysten und Operatoren eines Unternehmens mit hohen Summen, um dabei einen Gewinn für eine Organisation zu erwirtschaften.

Zu dem Privatanleger zählen alle natürlichen Personen, die am Finanzmarkt investieren. Die Definition der Privatanleger setzt voraus, dass es sich außerdem um Investitionen handelt, die nur zu privaten Zwecken abgeschlossen werden. Das bedeutet, dass Sie Trades nur zu privaten Zwecken und für die Verwaltung Ihres eigenen Vermögens einsetzen dürfen.

Wie wird man Trader?

Trader werden kann jede Person in Deutschland ab 18 Jahren. Wie wir bereits behandelt haben, ist ein Trader eine Person, die an einer Börse Finanzprodukte kauft und verkauft. Für fast alle Broker in Deutschland gilt eine Altersbeschränkung von 18 Jahren.

Haben Sie Ihr 18. Lebensjahr erreicht, dann können Sie sich einen passenden Broker suchen, eine Liste der unserer Meinung nach besten Broker finden Sie hier. Nachdem Sie sich beim Broker erfolgreich registriert haben, ist es wichtig sich über die angebotenen Finanzprodukte einen ganzheitlichen Überblick zu verschaffen und diese wirklich zu verstehen. Andernfalls investieren Sie in Dinge, die Sie nicht verstehen und so eventuell mehr Kosten verursachen als Geld einbringen.

Sobald Sie sich entschieden haben, welches Finanzprodukt zu traden möchten, ist der nächste Schritt, eine allgemeine Strategie zu entwickeln. Es gibt keinen richtigen oder falschen Weg, um zu traden. Was wirklich zählt, ist, dass man Trading-Strategien für verschiedene Situationen definiert und bereithält.

Hierzu empfehlen wir Ihnen, sich Gedanken über Ihren Trading-Plan und Ihre persönlichen Ziele zu machen. Danach sollte erst die weitere Wissensaufnahme im Vordergrund stehen. Wie zuvor erwähnt verlieren 90% der Trader Ihr erstes Kapital in 90 Tagen.

Die richtigen Eigenschaften eines Traders

Es gibt bestimmte Fähigkeiten und Charaktereigenschaften, ohne die es unmöglich ist, ein erfolgreicher Trader zu werden. Dazu gehören beispielsweise:

  • Die Fähigkeit, rationale Entscheidungen zu treffen.
  • Analytische Denkweise aufzubauen bzw. die Fähigkeit zur Analyse neuer Informationen.
  • Die Fähigkeit der Selbstbeherschung der eigenen Emotionen.
  • Die Fähigkeit, große Informationsmengen, z. B. Datensätze oder Indikatoren, analysieren und interpretieren zu können.

Es wird im Trading nicht empfohlen, mit Menschen zu arbeiten, die Risiken lieben und riskante Entscheidungen treffen. Denn diese Menschen sehr mehr Zocker als Spekulanten.

Eigenschaften eines guten Traders

Es gibt natürlich auch weitere Schwierigkeiten, die den Beruf des Traders nicht einfach machen:

  • Es ist ziemlich schwierig, ein stabiles Einkommen zu erzielen.
  • Trotz der Tatsache, dass jeder Trader werden kann, schafft es nicht jeder profitabel zu sein.
  • Trading ist mit hohen finanziellen Risiken verbunden. Die Chancen, investiertes Kapital zu verlieren, sind sehr hoch, insbesondere wenn Sie die Regeln des Geld- und Risikomanagements missachten.

Wie fange ich mit dem Trading an?

Nicht jeder hat das Profil eines Traders, aber auch nicht jeder Trader hat das gleiche Profil, und es ist äußerst schwierig, ein Phantombild des idealen Traders zu zeichnen.

Um die Qualität eines Traders zu beurteilen, muss man ihn an den Finanzmärkten testen. 

Nun hat aber nicht jeder die Gelegenheit, von einer großen Bank eingestellt zu werden, um seine Fähigkeiten als Trader zu testen. Die Lösung, um sich die Zeit zu nehmen, sich ernsthaft zu schulen und zu testen, ist ein Demo-Trading-Konto.

Das Demokonto bietet Ihnen Zugang zu Echtzeit-Charts und Marktdaten, und seine Orderfunktionen ermöglichen es Ihnen, mit fiktivem Kapital zu arbeiten, um Ihre Anfängerfehler schmerzloser zu machen. 

Das Demo-Trading-Konto ist ein hervorragendes Lehrmittel, mit dem Sie ohne Risiko üben und Ihre ersten Strategien ausprobieren können.

Die wichtigsten Trading Werkzeuge

Lesetipp: TradingView – die Allzweckwaffe für den Trader

Wie viel Zeit muss ich für das Trading aufwenden?

Trading braucht nicht nur Zeit, sondern vor allem Disziplin

Dank der heutigen Technologien begnügen sich manche Trader mit wenigen Minuten effektiven Handels pro Tag. 

Viel wichtiger als die Zeitproblematik, ist die Frage des richtigen Timings.

Wenn Sie berufstätig sind, sollten Sie wissen, dass Sie abends auf dem amerikanischen Markt Positionen eingehen können, da dieser mehrere Stunden nach Schließung des europäischen Marktes geöffnet bleibt. Sie können auch automatische Aufträge (Limit-Orders) nutzen, um für den nächsten Tag einzukaufen oder zu verkaufen.

Abgesehen von der Zeit, die Sie für das Trading aufwenden, sollten Sie bedenken, dass es wie bei jeder Tätigkeit (viel) Erfahrung brauchen, um nachhaltig profitabel zu werden. 

Wenn das Ihr Ziel ist, dann sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass es sich um eine äußerst wettbewerbsfähige Branche handelt und Ihre Ausbildung daher nie enden wird.

Wie kann ich mich zum Trading ausbilden lassen?

Die Vielzahl an Angeboten zur Trading-Ausbildung im Internet könnte zum Schmunzeln anregen, wenn sich dahinter nicht weitaus beunruhigendere Gefahren verbergen würden. Bei jeder Internetanfrage im Zusammenhang mit Finanzen finden Sie zahlreiche mehr oder weniger professionelle Anbieter von Trading-Schulungen, die Sie reich machen wollen, indem sie Ihnen ihre „gewinnbringende Trading-Strategie“ vermitteln. 

Sie haben es hoffentlich schon am Anfang dieses Artikels verstanden: NEIN, kein Trading-Training wird Sie jemals reich machen.

Denn keine noch so gute Trading-Ausbildung kann Ihnen eine finanzielle Rendite garantieren. 

Genauso wenig wie ein Fußballtrainer Ihnen jemals versprechen kann, Sie zu einem Profifußballer zu machen. 

Im Gegensatz dazu wird ein guter Trainer im Trading wie im Fußball Wissen und Techniken vermitteln, die Ihnen auf Ihrem Lernweg Zeit sparen und Ihre Erfolgschancen erhöhen.

Bei der Auswahl Ihres ersten Trading-Coachings sollten Sie sich für einen ehrlichen Trainer entscheiden, der Ihnen die Realität des Tradings und seine Risiken vor Augen führen kann, der Ihnen seine Fähigkeiten methodisch vermittelt und der bereit ist, seine Erfahrungen mit Ihnen zu teilen.

Sie müssen kein Vermögen für Ihr erstes Trading-Training ausgeben. Sobald Sie diese erste Sitzung absolviert haben, werden Sie einen genaueren Einblick in die Welt des Tradings erhalten und in der Lage sein, Ihre Bedürfnisse einzuschätzen und umfassendere Kurse zu finden, die diese erfüllen können.

Lesetipp: Traden lernen – der ultimative Guide mit 10 Videos

Warum sollte man Trading betreiben?

Mit dem Trading lassen sich zwei unterschiedliche Ziele verfolgen:

  • sein Kapital abzusichern
  • sein Kapital zu vermehren


In der Praxis sind Absicherungsstrategien, weil sie eine vorherige Kapitalvermehrung voraussetzen, eher für Unternehmen geeignet. 

Im Rahmen einer Anlagestrategie können zwei unterschiedliche Ansätze verfolgt werden: der vermögensorientierte oder der spekulative Ansatz.

Der erste Ansatz besteht darin, Finanzprodukte aufgrund ihres fundamentalen Werts zu kaufen, um sein Kapital arbeiten zu lassen, sein Vermögen vor Inflation zu schützen und einen Teil des durch Finanzanlagen erzeugten Wohlstands an sich zu ziehen.

Der spekulative Ansatz hingegen besteht darin, Finanzprodukte zu kaufen und zu verkaufen, um Wetten auf steigende oder fallende Kurse (und möglicherweise auch auf andere Parameter wie die Kursvolatilität) abzuschließen.

Obwohl es für eine Privatperson nicht sinnvoll ist, zu hoffen, durch Trading reich zu werden, und es äußerst schwierig ist, vom Trading zu leben, kann Trading Ihnen einfach die Möglichkeit bieten, ein zusätzliches Einkommen zu generieren.

Im Rahmen der Kagels Trading-Ausbildung betonen wir jedoch, wie schwierig es für einen unabhängigen Händler mit einem spekulativen Ansatz ist, „den Markt zu schlagen“.

Von einem pragmatischen Standpunkt aus betrachtet, scheinen daher zwei Praktiken des Tradings sinnvoll zu sein: 

  • den Handel als Instrument zur Investition als „führsorglicher Familienvater“ zu nutzen; 
  • den Handel als reines Hobby wahrnehmen und mit kleinen Geldbeträgen an der Börse zu zocken.

Auch wenn diese beiden Praktiken des Tradings parallel genutzt werden können, sollten sie auf keinen Fall miteinander vermischt werden, da sonst die Gefahr besteht, dass Ihr Vermögen durch einen einfachen Würfelwurf in Rauch aufgeht.

Für Studenten, die eine Karriere als professioneller Händler oder eine allgemeinere Finanzkarriere anstreben, kann das Trading während des Studiums eine gute Gelegenheit sein, Ihr theoretisches Wissen anzuwenden, Ihre Finanzkompetenz zu erweitern und erste praktische Erfahrungen auf den Finanzmärkten zu sammeln.

Welche Trading-Stile gibt es?

Trading-Stile werden basierend auf der Zeit, in der eine Position (Transaktion) gehalten wird, in verschiedene Stile unterteilt. Dabei unterscheidet man allgemein zwischen:

  • Hochfrequenzhandel – Trades dauern einen Bruchteil einer Sekunde.
  • Scalping – Trades werden mehrere Sekunden und bis zu einigen Minuten gehalten.
  • Day-Trading – offene Positionen werden nicht länger als einen Börsentag gehalten.
  • Swing-Trading – der Trade wird im Rahmen von mehreren Tagen oder Wochen geschlossen.
  • Mittelfristiger Handel – ist eine Methode für diejenigen Trader, die lange Swings „fangen“ wollen. Positionen werden hierbei über mehrere Wochen bis Monaten gehalten.
  • Langzeitinvestition – ist eine bekannte Form des „Buy and Hold“ -Handels. Dabei werden Positionen mehrere Monate bis Jahre gehalten. Ein besonderer Vertreter für diesen Trading-Stil ist Warren Buffett.
Trading-Stile Auflistung

Die vom Trader gehandelten Finanzprodukte

Zu den vom Trader gehandelten Finanzanlagen gehören Aktien, Anleihen, Währungen (Forex oder Kryptowährungen) oder auch Rohstoffe. Darüber hinaus gibt es sogenannte Derivate, dazu gehören Hebelprodukte wie Futures, Optionen und CFDs .

Was ist Forex-Trading?

Forex steht für Foreign Exchange, was auf Deutsch übersetzt so viel wie Devisenmarkt bedeutet. Gemeint ist damit im Prinzip nicht anderes als der Handel mit unterschiedlichen Währungen (wie dem Euro oder dem US-Dollar).

Der Wert einer Währung (Devise) ist im Vergleich zu anderen Währungen ständigen Schwankungen (Volatilität) unterworfen. Das Ziel von Forex Trading ist es, von diesen Schwankungen zu profitieren. Mit einem täglichen Handelsvolumen von mehr als 5 Billionen US-Dollar verkörpert das Forex Trading den größten Finanzmarkt der Welt.

Was ist CFD Trading?

CFDs (Contracts for Difference oder Differenzkontrakte) sind hochspekulative Derivate und eignen sich lediglich für erfahrene Anleger, denen bewusst ist, dass mit den erhöhten Chancen auch erhöhte Risiken verbunden sind.

Beim CFD Trading benötigen Sie nur einen Bruchteil des gehandelten Betrags. Dies wird gebräuchlich als Margin Trading oder Leveraged Trading bezeichnet. Diese Form des Tradings ermöglicht es den Händlern, mit ihrem Anfangskapital größere Positionen zu eröffnen.

Einer der Hauptvorteile des CFD Tradings besteht darin, dass Sie auf die Kursbewegungen eines Vermögenswerts in beide Richtungen spekulieren können. Sie kaufen oder verkaufen einen Kontrakt, je nachdem, ob Sie glauben, dass der Preis steigen oder fallen wird. Auf diese Weise eröffnen Sie eine Long- oder Short-Position.

Sie sollten jedoch immer bedenken, dass der Handel mit Hebelwirkung sowohl Ihre Verluste als auch Ihre Gewinne erhöhen kann.

Was ist Swingtrading?

Trends werden in der Regel mehrmals getestet und bestätigt, aber es gibt nur einen Ausbruch. Daher ist es immer effektiver, auf die Fortsetzung eines Trends zu setzen als auf seine Unterbrechung.

Swing Trader handeln immer in Trendrichtung und nutzen die so genannten „Swings“ oder Wellen, die die Kurse normalerweise kennzeichnen. Unabhängig von der Art des Vermögenswertes, ob es sich um Aktien, Anleihen, Rohstoffe oder Währungen handelt, bewegen sich die Preise nicht stur in eine Richtung. Es gibt immer eine Gegenbewegung, zum aktuellen Trend. Dies ist die Grundlage des Swingtradings.

Was ist Daytrading?

Beim Daytrading wird eine Position nicht länger als einen Tag gehalten. 

Bei vielen Märkten wie dem Aktienmarkt findet mehrmals in der Woche oder täglich eine Markteröffnung und -schließung statt. Daytrades werden bei solchen Märkten stets vor der nächsten Schließung geschlossen. Daytrader zielen darauf ab, kleinere Kursbewegungen bzw. Trendbewegungen auszunutzen. Ihre Handelsstrategien sind also äußerst kurzfristig ausgerichtet und wollen von hochliquiden Märkten profitieren. 


Daytrading kann prinzipiell an jedem Markt vorgenommen werden, jedoch bieten sich einige Märkte wesentlich besser an als andere. Die Aktienindizes-Futures wie bspw. die Euro-Futures sind wichtige Märkte im Daytrading. Es wird auch häufig im Aktien-, Devisen- und Kryptomarkt praktiziert. Eine klassische Daytrading-Strategie ist bspw. die Opening Range Blackout-Strategie.

Trading-Märkte

Was ist Social-Trading bzw. Copytrading? 

Diese Art des Tradings, auch oft als Social Investing bezeichnet, vereint ein Netzwerk und eine Community klassischer sozialer Medien mit dem Börsenhandel. 

Kurzum bieten Social Trading Plattformen die Möglichkeit auf einen offenen Austausch über die aktuelle Entwicklung des Börsengeschehens. Social Trading mi beispielsweise Etoro oder Zulu Trade Followern folgen wie bei Facebook und Instragram den angesagtesten Tradern – auch Signalgeber genannt. Diese wiederum stellen ihr Wissen und ihre Trades der Plattform und somit ihren Followern zur Verfügung. 

Bei Instagram werden Beiträge geliked, beim Social Trading kann man die Investitionsideen der Lieblings-Trader einfach kopieren. Wie dies genau funktioniert, welche Arten und Plattformen für das Social Trading existieren und welche Chancen und Risiken das Investieren über Social Trading beinhalten, könnt ihr in diesem Beitrag von Kagels-Trading nachlesen.

Trading Broker und Trading Apps

Die Wahl Ihres Brokers sollte Ihren Anlagestil widerspiegeln – ob Sie eher zum aktiven Handel oder zum passiven Kaufen und Halten neigen. Vergewissern Sie sich immer, dass Ihr Broker von den staatlichen Aufsichtsbehörden und der BAFIN zugelassen und bei der SEC (einzeln oder über sein Unternehmen) registriert ist.

Heutzutage gibt es sehr viele Broker und Handelsplätze, die ihren Service online anbieten. Mittlerweile haben einige dieser Anbieter zudem eine Trading-App für das mobile Trading entwickelt.

Welche Broker kommen für das Trading infrage?

Es gibt zahlreiche Online-Broker, die sich auf das Online-Trading spezialisiert haben. An erster Stelle ist hier sicherlich Interactive Brokers zu nennen.
Weitere bewährte Namen sind CapTrader, Nextmarkets, JFD Bank und WHselfinvest. In einigen Blog-Beiträgen stellen wir speziell CFD-Broker und Forex-Broker vor. Auch viele Aktien-Broker dürfen an dieser Stellen nicht fehlen. Für den Optionshandel bietet sich Tastyworks an.

Trading mit RobinHood

Robin Hood ist allgemein eine Trading-App, die noch sehr neu für den Aktienhandel ist. Dabei handelt es sich im Prinzip um einen App-Anbieter, der durch die Zusammenarbeit mit einem Broker den Handel mit verschiedenen Aktienprodukten möglich macht. 

Die gesamte Anwendung funktioniert sowohl auf dem Smartphone als klassische App oder als auch als browserbasierter Web-Account. Damit hat Robin Hood dem vergleichbaren deutschen Anbieter Trade Republic die Webanbindung voraus. Egal ob als App oder am PC, das gesamte System von Robin Hood Trading ist relativ simpel und schlicht gehalten. 

Man merkt schon bei der Registrierung und den ersten Schritten mit der Software, dass hier vor allem auch unerfahrene Trader angesprochen werden sollen. Das Design und die generelle Handhabung kann nicht mit einem alteingesessenen Broker oder einer Trading-Software verglichen werden. Stattdessen ist alles eine Spur hipper und soll dem Handel mit Aktien einen gewissen Coolness-Faktor verleihen.

Was ist die beste Trading-App?

Damit Sie nicht zu viel Aufwand betreiben müssen, stellen wir Ihnen in diesem Abschnitt eine Übersicht über die besten mobilen Trading-Apps zur Verfügung. Sie können die einzelnen Trading-Apps anklicken, um zum umfangreichen Testbericht zu gelangen. Betrachten wir jedoch zuerst die Kriterien, nach denen wir die Trading-Apps bewertet haben.

  • Bedienbarkeit und Übersichtlichkeit
  • Schnelligkeit von Orderausführungen und Kursen
  • Sicherheit und Datenschutz
  • Push-Benachrichtigungen und sonstige Funktionen
  • Zahlungsmethoden und Dauer

Nun, da Sie wissen, was eine gute Trading-App mit sich bringen muss, kommen wir nun zu den unserer Meinung nach besten Trading-Apps:

Wir haben Ihnen eine Vielzahl beliebter Trading-Apps ausführlich vorgestellt und die individuellen Vor- und Nachteile dieser Plattformen besprochen. Klicken Sie auf den jeweiligen Namen, um den vollständigen Bericht zu lesen.

Risikomanagement im Trading

Um als Trader erfolgreich zu sein, sind zwei wichtige Punkte zu erfüllen: Erstens müssen Sie einen Tradingvorteil ausfindig machen. Zweitens müssen Sie gewährleisten, dass Sie finanziell lang genug überleben können, damit sich dieser Vorteil bewähren kann. Das zweite Ziel, bei dem es um das Überleben geht, ist als Risikomanagement bekannt. Wir empfehlen Ihnen aus unserer Erfahrung nicht mehr als 2 % Risiko pro Trade einzugehen.

Welche Risiken sind mit dem Trading verbunden?

Mit der rasanten Entwicklung des Tradings versuchen immer mehr Privatpersonen, in die Rolle eines Profi-Traders zu schlüpfen und an den Märkten ihr Glück herauszufordern. 

Durch Geschichten über schnelles Geld und großen Reichtum verlieren vor allem junge Menschen den Blick für das Wesentliche am Finanzmarkt. Dadurch setzen sie ihr Kapital viel zu risikoreich ein und verlieren langfristig meist alles. Erst, wenn die Person selbst am Tiefpunkt ist, findet ein Umdenken statt. Davor möchten wir jeden Trading-Anfänger hinweisen und am liebsten bewahren.

Neben dem finanziellen Risiko gibt es noch zwei weitere Risiken beim Trading: das Betrugsrisiko durch nicht regulierte Handelsplattformen mit irreführenden Werbeversprechen und das Suchtrisiko, das mit „Glücksspielen“ gleichzusetzen ist.

Und diejenigen unter Ihnen, die dazu neigen, eine Spielsucht zu entwickeln, sollten dieses Mal lieber die Finger vom Trading lassen, denn „Spieler“ sind in der Regel sehr schlechte Spekulanten oder gar Trader.

Wie viel kann man mit Trading verdienen?

Der Übergang zum vorherigen Teil ist nicht sehr schwer zu finden. Wenn so viele Menschen auf die Hebelwirkung oder die mehr oder weniger direkten Betrügereien skrupelloser Händler hereinfallen, dann liegt das oft an der Geldgier und den Finanzphantasien, die ihnen vermittelt werden.

Beginnen wir also mit der Definition eines einfachen Konzepts, dem des risikofreien Zinses.

Wie der Name schon sagt, ist der risikolose Zinssatz die Rendite, die Sie erzielen können, wenn Ihr Kapital keinem Risiko ausgesetzt ist. Für eine Privatperson ist dies zum Beispiel der Zinssatz des Sparbuchs.

Wenn eine Strategie oder eine Anlage Ihnen einen Zinssatz anbietet, der über dem risikofreien Zinssatz liegt, ohne dass Sie ein Risiko eingehen, handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen Betrug. 

Denn die Rendite Ihres Trading-Kapitals wird immer das Ergebnis einer mehr oder weniger großen Risikobereitschaft sein. 

Mit den Methoden des Risikomanagements und dem sogenannten Money-Management, können Sie zwar Ihre Performance im Rahmen der von Ihnen akzeptierten Risiken optimieren, aber KEINE Investition kann Ihnen eine Rendite garantieren, die über dem risikolosen Zinssatz liegt, ohne dass Sie ein Risiko eingehen müssen!

Leider ist es für eine seriöse Person unmöglich, die durchschnittliche Rendite zu nennen, die durch Trading erzielt werden könnte.

Kurzfristige spekulative Kauf- und Verkaufsgeschäfte ähneln einem Nullsummenspiel, bei dem die Gewinne eines Teilnehmers die Verluste eines anderen sind. 

Ihr Erfolg beim Trading hängt davon ab, ob Sie den Markt signifikant schlagen können, um die Gebühren Ihrers Maklers zu bezahlen und dennoch eine Nettoperformance zu erzielen. 

Ihre Vergütung hat also theoretisch keine Obergrenze, aber angesichts des extrem harten Wettbewerbs zwischen den Finanzmarktteilnehmern macht es Sie bereits zu einem guten Trader, wenn Sie kein Geld verlieren.

Bevor wir diesen Teil abschließen, noch ein letzter Hinweis: Hüten Sie sich vor historischen Leistungsdaten und allzu verlockenden Versprechungen. Die vergangene Leistung eines Händlers sagt nichts über seine zukünftige Leistung aus, und diese Leistungsverläufe sind in der Regel von mehreren Verzerrungen betroffen.

Außerdem kann die Leistung allein kurzfristig leider nicht zwischen einem talentierten und einem glücklichen Trader unterscheiden.

Lesetipp: Mit Trading Geld verdienen

Technische Analyse im Trading

Bei der Technischen Analyse (TA) im Trading werden aus vergangenen Kursbewegungen künftige Preisveränderungen vorhergesagt. Trader deuten verschiedene Preismuster, entweder direkt im Chart oder über Indikatoren.

Technische Chartanalyse versucht die aktuelle Meinung der Marktteilnehmer zu einer Aktie, einem Währungspaar oder eines Rohstoffs abzubilden. Die Ermittlung des sog. „fairen Wertes“ für ein Wertpapier spielt keine Rolle. Hiermit befasst sich die fundamentale Trading-Analyse.

Zweck der Chartanalyse ist, günstige Kauf- und Verkaufszeitpunkte abzuleiten. Beim Analyse-Prozess wird ausschließlich das Verhalten der Finanzmarktakteure untersucht. Kurshistorie und Handelsvolumen eines Wertpapiers stellen hierfür die Basis.

Der richtige Chart im Trading

Grundsätzlich muss man jedoch sagen, welche Chartart oder Chartform am besten für Ihr Trading geeignet ist, müssen Sie selbst entscheiden.

Die gebräuchlichsten Chartarten sind:

Am beliebtesten sind jedoch die Kerzen-Charts (Candlestick Charts). Das Candlestick-Trading gehört zur technischen Analyse. Dabei handelt es sich, um Kerzen-Charts, welche aufgrund ihrer vereinfachten Darstellung immer beliebter werden.

Trading-Charttypen im Vergleich

Chartsoftware Tradingview

Um Candlestick Charts mit den richtigen Indikatoren technisch zu analysieren, brauchen sie eine Chartsoftware, wie zum Beispiel TradingView.

TradingView wurde im September 2011 entwickelt und ist in einer kostenpflichtigen Abonnementversion und einer kostenlosen Version mit eingeschränkten Funktionen erhältlich.

TradingView verfügt über eine eigene Skriptsprache, Pine Script, und einen integrierten Skript-Editor. Mit dem Skript-Editor lassen sich Charts für technische Indikatoren und Handelsbildschirme individuell anpassen.

Die Chartsoftware richtet sich in erster Linie an Einzelhändler, Investoren und Anleger. Es ist derzeit in 21 Sprachen verfügbar, in über 175 Ländern zugänglich und hat täglich über 2 Millionen Nutzer, hauptsächlich in den USA. Lesen Sie hier den vollständigen Bericht zu TradingView.

Fundamentale Analyse im Trading

Die Fundamentalanalyse ist eine Methode zur Bestimmung des inneren Wertes eines Assets. Es werden auch Faktoren, die zukünftige Preise beeinflussen analysiert. Diese Form der Analyse basiert auf externen Ereignissen und Einflüssen sowie Geschäftsberichten und Branchenentwicklungen. Neben der technischen Analyse stellt die Fundamentalanalyse eine der beiden wichtigsten Hauptmethoden der Marktanalyse dar. Technische Trader beziehen alle ihre Informationen aus Charts, während fundamentale Trader über die Kursbewegungen des Vermögenswerts selbst hinausblicken.

Werkzeuge für die fundamentale Analyse

Für die Fundamentalanalyse stehen eine Vielzahl von Tools und Techniken zur Verfügung, die jedoch in zwei Kategorien fallen:

  • Top-Down-Analyse und
  • Bottom-Up-Analyse.

Eine Top-Down-Analyse untersucht die Wirtschaft im weiteren Sinne, beginnend mit dem Markt als Ganzem, dann mit einer Eingrenzung auf Branchen, Sektoren und schließlich auf bestimmte Unternehmen. Umgekehrt beginnt eine Bottom-Up-Analyse mit einem bestimmten Sektor und erweitert sich entsprechend, um alle Faktoren einzubeziehen, die den Preis beeinflussen können.

Die Tools, die Trader für die Fundamentalanalyse verwenden, hängen von dem gehandelten Vermögenswert ab. Beispielsweise könnte sich ein Aktienhändler die Gewinnberichtszahlen eines Unternehmens ansehen (Einnahmen, Gewinn pro Aktie, prognostiziertes Wachstum oder Gewinnspanne). Forex-Händler schätzen hingegen eher die von den Zentralbanken veröffentlichten Zahlen, die einen Einblick in den Zustand der Wirtschaftslage eines Landes geben.

Strategien im Trading

Die Definition Ihrer Handelsstrategie ist einer der wichtigsten Schritte für einen erfolgreichen Handel. Es gibt verschiedene Arten des Handels, der Hauptunterschied zwischen ihnen ist der optimale Zeitrahmen und die optimale Gewinnspanne. Einige Händler wollen große Gewinne aus langfristigen Positionen, während andere mit kleinen Gewinnen aus kurzfristigen Positionen zufrieden sind.

Allerdings gibt es auch viele Gemeinsamkeiten zwischen den einzelnen Handelsstrategien. Beispielsweise ermöglicht Ihnen jede Handelsstrategie, Long- und Short-Positionen zu handeln, sodass Sie sowohl von fallenden als auch von steigenden Märkten profitieren können.

Daytrading-Strategien

Der effektivste Weg, das Daytrading zu erlernen, ist die tägliche Praxis. Auch hier ist es wichtig, die Daytrading-Strategie zu identifizieren, die für Sie am besten geeignet ist, und sie in Ihre tägliche Praxis zu integrieren. Die am häufigsten verwendeten Daytrading-Strategien sind Scalping und Breakouts.

Die Idee des Scalpings ist es, in sehr kurzer Zeit eine große Anzahl von Transaktionen durchzuführen und dabei das Verlustpotenzial gering zu halten.

Scalping Trading-Strategie

Scalping erfordert eine strenge Disziplin und ist zeitaufwändig. Trader sollten die Märkte niemals aus den Augen lassen, da mögliche Einstiegspunkte sehr schnell auftauchen und wieder verschwinden können. Scalping ist somit nicht immer die ideale Strategie für diejenigen mit Tagesjobs oder anderen Aktivitäten.

Eine erfolgreiche Scalping-Strategie ist schwierig auszuführen. Einer der Hauptgründe ist die Notwendigkeit vieler Trades in einem bestimmten Zeitrahmen. Untersuchungen zu diesem Thema zeigen, dass aktivere Trader schnell Geld verlieren und tendenziell negative Erfolgsbilanzen haben, da sie auf kurzer Zeit großem emotionalen Stress ausgesetzt sind.

Hier finden Sie einen umfangreichen Blogartikel zum Thema Sclaping und Strategien.

Breakout Trading-Strategie

Die Breakout-Strategie sucht wiederum nach starken Marktbewegungen, die durch Preisakkumulation entstehen. Diese Bewegungen treten oft unerwartet oder in Reaktion auf fundamentale Nachrichten ein. Händler zielen darauf ab, Positionen in Richtung großer Bewegungen zu eröffnen, um Gewinne bei Ausbrüchen aus Trading-Ranges zu erzielen.

In diesem Beitrag finden Sie 7 Breakout-Strategien für Ihr Trading.

Lesetipp:
Die eigene Daytrading-Strategie entwickeln
11 Daytrading-Regeln, die wirklich funktionieren
Professionelles Daytrading mit Arrow Tradern

Swingtrading-Strategien

Beim Swingtrading werden mittlere Zeitrahmen verwendet. Swingtrader halten Positionen mehrere Tage, ausnahmsweise 2 bis 3 Wochen. Beim Swingtrading zählt nur der Schlusskurs, das bedeutet, einmal täglich Positionen zu kontrollieren, Parameter anzupassen oder zu ändern. Für viele angehende Trader fühlt sich das Swing-Trading daher als passend an, da es einen akzeptablen Kompromiss zwischen der Häufigkeit von Trades und der dafür aufzuwendenden Zeit bietet.

Swing-Trader lieben Retracements. Wenn ein Trend zurückläuft (Retracement), bietet sich die Möglichkeit eines Einstiegs in den Markt mit geringem Risiko und hohem Ertrag. Trader, die Retracement-Gelegenheiten suchen, geht es nur um eine Frage: Wie weit muss ein Trend zurücklaufen? – Die Antwort auf diese Frage finden Sie im Blogartikel „Swingtrading-Strategie mit 50 % Retracement„.

Lesetipp:
Finanz- und Börsenportale für fundamentale Nachrichten
Praktische Trading-Tipps für deinen Alltag

Zusammenfassung zum Thema Trading

In diesem Blogbeitrag wurde Ihnen erklärt, was Trading ist und wie es funktioniert. In nur wenigen Abschnitten haben Sie die Grundlagen für einen erfolgreichen Handel an den Finanzmärkten erlernt. Es liegt jetzt an Ihnen, weiterzulernen oder mit dem Handel zu beginnen.

Das wichtigste, was Sie verstehen sollten, ist:

Erfolgreiche Trader sind emotionslos und haben keine Erwartungen an den Markt. Sie wissen, dass sich der Markt jederzeit gegen sie wenden kann. Alles ist möglich. Aber Handelsstrategien geben ihnen Sicherheit und eine Struktur. Sie verwenden ebenso ein angemessenes Risikomanagement, sodass sie keine Gefühle bezüglich ihres Geldes haben, welches sie gewinnen oder verlieren. Geld verdienen an den Finanzmärkten ist somit für jeden möglich, der über eine gewisse Ausbildung und Risikobereitschaft verfügt.

Zusammenfassend können wir also sagen:

  • Trading ist der Kauf und Verkauf von Vermögenswerten an der Börse.
  • Es gibt viele verschiedene Märkte, Stile und Strategien
  • Märkte haben eine Vielzahl von Finanzinstrumenten
  • Der Preis wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt
  • Die Wahl eines guten Brokers ist unerlässlich
  • Sie sollten immer einen Trading-Stil finden, der zu Ihrem Lebensstil passt
  • Trading-Srategien gibt es für jede Art von Trader
  • Das Risikomanagement sichert Ihre Trades und Depot ab

Lesetipp:
Die Bafin über Trading Signale
Liste der Ersteller von Anlagestrategie und Anlage-Empfehlung

WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner