4 Sterne auf Trustpilot bei 217 Bewertungen — und trotzdem warnt die Stiftung Warentest vor den Geschäftspraktiken der FID Verlag GmbH, unter deren Dach der Investor Verlag seine Börsenbriefe vertreibt. Wer nach Erfahrungen sucht, findet zufriedene Abonnenten neben harscher Kritik an Kündigungsproblemen und aggressiven Renditeversprechen.
Als diskretionärer Trader seit 1978 beurteile ich in diesem Artikel das Geschäftsmodell des Investor Verlags auf Basis des aktuellen Produktangebots (33 Börsenbriefe), verifizierter Trustpilot-Bewertungen, Berichten von Verbraucherschützern und den öffentlich einsehbaren Vertragsbedingungen.
Du erfährst, welche Börsenbriefe der Verlag aktuell anbietet, was sie kosten, wie die Kündigung tatsächlich funktioniert und ob die Kritik an einer möglichen Abofalle berechtigt ist. Dieser Artikel entspricht unseren Redaktionellen Richtlinien.
Investor Verlag / FID Verlag vorgestellt in 30 Sekunden
- Anbieter: Investor Verlag, ein Unternehmensbereich der FID Verlag GmbH in Bonn — Teil der Rentrop Verlagsgruppe (320+ Publikationen)
- Geschäftsführung: Daniela Birkelbach und Richard Rentrop
- Produktumfang: 33 Börsenbriefe in 5 Produktfamilien, betreut von 24 Analysten
- Trustpilot: 217 Bewertungen, Durchschnitt 4 von 5 Sternen (Stand: April 2026)
- Kosten: Von 79,80 €/Jahr (Aktien für Alle Digital) bis 3.995 €/Jahr (Highspeed Millionaire), Probezeiten 30–90 Tage
- Kündigung: Online-Formular, Customer Self Service oder Telefon (+49 228 9550 420)
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Was ist der Investor Verlag?
Der Investor Verlag ist ein Unternehmensbereich der FID Verlag GmbH mit Sitz in Bonn, der Börsenbriefe und Finanzpublikationen für Privatanleger herausgibt.
Der Investor Verlag richtet sich mit seinen Börsendiensten an Privatanleger, die nach Orientierung bei der Geldanlage suchen. Das Angebot umfasst aktuell 33 Finanzpublikationen zu Themen wie Aktien, Derivaten, Devisen, Rohstoffen und allgemeinem Börsenwissen. Laut eigenen Angaben erreicht der Verlag über 168.000 Leser und beschäftigt 24 Finanzexperten.
Die Börsenbriefe decken verschiedene Anlagestrategien ab — vom konservativen Vermögensschutz für sicherheitsorientierte Anleger bis hin zu spekulativen Optionsstrategien für risikofreudige Trader.
Wer steckt hinter dem FID Verlag?
Die FID Verlag GmbH ist ein deutscher Fachverlag für Informationsdienste und gehört zur Rentrop Verlagsgruppe, die über 320 Fachmagazine und Börsenbriefe veröffentlicht.
Die FID Verlag GmbH (Fachverlag für Informationsdienste) ist die Dachgesellschaft, unter der der Investor Verlag operiert. Sie ist im Handelsregister beim Amtsgericht Bonn unter HRB 7435 eingetragen. Die Geschäftsführung liegt bei Daniela Birkelbach und Richard Rentrop.
Wie ist die Verlagsgruppe aufgebaut?
Die FID Verlag GmbH ist ein Schwesterverlag der VNR Verlag für die deutsche Wirtschaft, zu der auch der GeVestor Verlag gehört. Alle diese Verlage sind Teil der Rentrop Verlagsgruppe. Diese Struktur ist für das Verständnis der Kritik wichtig: Beschwerden über den FID Verlag betreffen oft auch den Investor Verlag, da beide unter demselben Unternehmensdach operieren und dieselben Vertragsbedingungen und Kündigungsprozesse nutzen.
Welche Produkte bietet der Investor Verlag aktuell an?
Das Produktangebot des Investor Verlags ist in fünf Produktfamilien gegliedert. Jeder Börsendienst kann laut Verlag innerhalb einer Probezeit gratis getestet werden, danach läuft ein kostenpflichtiges Abonnement.
Aktien für Alle — Digital (Stefan Lehne)
Der Einstiegsdienst Aktien für Alle — Digital richtet sich an Börsenanfänger und wird von Stefan Lehne betreut. Der Dienst bietet ein Musterdepot mit deutschen und internationalen Aktien, regelmäßige Markteinschätzungen und Eilmeldungen für Kauf- und Verkaufssignale. Stefan Lehne verfolgt eine langfristige Trendfolge-Strategie mit Fokus auf Megatrends wie Technologie, erneuerbare Energien und Gesundheit.
High Performer — Der Tenbagger und Lehnes MegaTrends
In der Kategorie High Performer bündelt der Verlag seine spekulativsten Börsendienste. Cliff Michel sucht mit seinem Dienst Der Tenbagger nach Aktien und Zertifikaten mit Verzehnfachungs-Potenzial. Neben normalen Aktien werden hier auch Hebelprodukte wie Optionen und Zertifikate empfohlen.
Stefan Lehnes MegaTrends kombiniert starke Trendaktien mit Beimischungen aus innovativen Unternehmen. Ziel ist laut Anbieter ein langfristiger Vermögensaufbau über mehrere Jahre.
Highspeed Millionaire (Mike Rückert)
Mike Rückert ist Chefanalyst des Börsendienstes Highspeed Millionaire beim Investor Verlag und nutzt den Piotroski F-Score sowie den Aroon-Indikator für seine Aktienempfehlungen.
Mike Rückert kombiniert Fundamentalanalyse mit Charttechnik. Der Piotroski F-Score — eine Kennzahl zwischen 0 und 9, die die finanzielle Stärke eines Unternehmens misst — dient als Filter für die Watchlist. Für den Einstiegszeitpunkt nutzt Rückert den Aroon-Indikator, der laut seinen Angaben ein sogenanntes X-Muster für Ein- und Ausstiegssignale erzeugt.
Im Highspeed-Depot werden fundamental starke Aktien mit hohem Wachstumspotenzial gesammelt. Ergänzend gibt es eine spekulative Beimischung mit Optionen für Anleger, die höhere Risiken akzeptieren.
Konservativer Vermögensschutz — Sicheres Geld (Dimitri Speck)
Der Börsendienst Sicheres Geld von Dimitri Speck richtet sich an konservative Anleger. Die Strategie ist antizyklisch ausgerichtet und basiert auf Fundamentalanalysen, ergänzt durch saisonale Zyklen, die Speck über Jahrzehnte statistisch ausgewertet hat. Laut Verlag ist dies der konservativste Börsendienst im Angebot, der sich seit über 20 Jahren am Markt bewährt hat.
One Click Trading — die App des Investor Verlags
One Click Trading ist eine kostenlose App (Android und iOS), mit der Empfehlungen aus den Börsenbriefen direkt in die TWS (Trader Workstation) eines kompatiblen Brokers übertragen werden können. Die App richtet sich vor allem an Anleger, die Schwierigkeiten mit der manuellen Orderplatzierung haben.
Weitere Börsendienste
Neben den genannten Kernprodukten bietet der Investor Verlag weitere Dienste an, darunter Green Profits (nachhaltige Geldanlage, Björn Meschkat) und Z10 — Der Zukunftsinvestor (Zukunftstechnologien, Volkmar Michler). Das Gesamtangebot umfasst laut eigenen Angaben insgesamt 33 Publikationen.
Was kosten die Börsenbriefe des Investor Verlags?
Die Preise der einzelnen Börsendienste sind auf den jeweiligen Produktseiten im Shop einsehbar. Die Preisspanne ist dabei erheblich:
- Einstiegsdienste wie Aktien für Alle Digital kosten 79,80 € pro Jahr (inkl. MwSt.) und sind damit das günstigste Produkt im Sortiment
- Spezialdienste wie Highspeed Millionaire von Mike Rückert kosten 3.995 € pro Jahr (inkl. MwSt.)
- Die meisten Dienste bieten eine Probezeit (30 bis 90 Tage), teilweise mit Geld-zurück-Garantie
- Nach der Probezeit geht das Abo in ein kostenpflichtiges Jahresabo über, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird
Für Privatanleger ist eine nüchterne Kostenrechnung wichtig: Wer allein für den Highspeed Millionaire knapp 4.000 € im Jahr bezahlt, muss mit seiner Anlagesumme erst einmal diese Kosten wieder erwirtschaften, bevor überhaupt ein Gewinn entsteht. Kapitalerträge werden zudem mit 25 % Abgeltungssteuer belegt — und die Abo-Kosten lassen sich als Privatanleger nicht steuerlich absetzen.
Ist der Investor Verlag seriös? Erfahrungen und Bewertungen
Der Investor Verlag ist im Handelsregister eingetragen, Teil einer etablierten Verlagsgruppe und hat auf Trustpilot 4 von 5 Sternen. Gleichzeitig gibt es berechtigte Kritikpunkte von Verbraucherschützern und der Stiftung Warentest.
Trustpilot-Bewertungen im Detail
Auf Trustpilot erreicht der Investor Verlag eine Durchschnittsbewertung von 4 Sternen bei 217 Rezensionen (Stand: April 2026). Positive Bewertungen loben den Kundenservice und die Qualität der Empfehlungen. Negative Bewertungen betreffen vor allem Kündigungsprobleme und unerwartete Abo-Verlängerungen.

Kritik von Verbraucherschützern und Stiftung Warentest
Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg warnt generell vor kostenpflichtigen Börsenbriefen, die mit unrealistisch hohen Renditen werben. Solche Angebote werden als problematisch eingestuft, da es keine verlässlichen Kennzahlen gibt, die überdurchschnittliche Renditen garantieren können.
Die Stiftung Warentest hat die Geschäftspraktiken der FID Verlag GmbH im Zusammenhang mit Gratis-Testangeboten kritisch untersucht. Kern der Kritik: Aus kostenlosen Probeexemplaren entstehen kostenpflichtige Abonnements, wobei der Hinweis auf die Folgekosten auf Bestellscheinen nicht immer ausreichend hervorgehoben werde.
Die Werbemails des Investor Verlags fallen in vielen Nutzerbewertungen negativ auf. Sensationelle Renditeversprechen von 100 bis über 1.000 Prozent sind aus meiner Erfahrung als langjähriger Trader nicht realistisch und sollten kritisch hinterfragt werden.
Hat der FID Verlag eine Abofalle?
Ob der FID Verlag eine Abofalle betreibt, lässt sich nicht eindeutig bestätigen. Allerdings zeigt sich ein wiederkehrendes Muster in Nutzerbeschwerden:
- Gratis-Testphasen werden prominent beworben, der Hinweis auf das automatisch folgende kostenpflichtige Abo ist deutlich weniger auffällig gestaltet
- Nach Ablauf der Testphase entstehen kostenpflichtige Abonnements, die teilweise mehrere hundert Euro pro Quartal kosten
- Einige Kunden berichten, dass Kündigungen nicht oder verspätet bearbeitet wurden und weitere Rechnungen folgten
- Auf Beschwerdeportalen wie ReclaBox häufen sich Berichte über Inkassoforderungen im Zusammenhang mit nicht wahrgenommenen Kündigungen
Aus der Perspektive eines erfahrenen Traders empfehle ich: Lies die AGB sorgfältig durch, bevor du ein Probeabo abschließt. Notiere dir das Ende der Testphase und kündige schriftlich mit Nachweis (Einschreiben oder E-Mail mit Lesebestätigung), falls du den Dienst nicht weiter nutzen möchtest.
Investor Verlag kündigen — so geht es
Die Kündigung eines Abonnements beim Investor Verlag bzw. FID Verlag ist über drei Wege möglich:
1. Online-Kündigungsformular
Die FID Verlag Kündigungsseite bietet ein Online-Formular an. Du benötigst deinen Vor- und Nachnamen, deine Adresse, die Kundennummer, den Produktnamen und eine E-Mail-Adresse. Nach dem Absenden erhältst du laut Verlag eine Bestätigung per E-Mail.
2. Customer Self Service
Über das Portal kunde.fid-verlag.de kannst du nach Registrierung deine laufenden Verträge einsehen und online kündigen. Das ist der einfachste und schnellste Weg.
3. Telefon oder E-Mail
- Kündigungshotline: +49 228 9550 420
- E-Mail: kundenservice@investor-verlag.de
- Post: FID Verlag GmbH, Koblenzer Straße 99, 53177 Bonn
- Fax: 0228 / 82 05 57 36

Wichtig: Seit März 2022 können Verträge nach Ablauf der Vertragslaufzeit monatlich gekündigt werden. Für ältere Verträge gilt in der Regel eine Kündigungsfrist von drei Monaten. Lass dir die Kündigungsbestätigung immer schriftlich geben — bei Streitfällen bist du als Kunde beweispflichtig.
Investor Verlag — Vorteile und Nachteile
Vorteile
- Breites Produktangebot: 33 Börsenbriefe in 5 Produktfamilien für verschiedene Anlagestrategien und Erfahrungsstufen
- Gratis-Testphasen mit Geld-zurück-Garantie: Die meisten Dienste können 30 bis 90 Tage kostenlos getestet werden, bei einigen Produkten mit vollständiger Rückerstattung
- One Click Trading App: Komfortable Orderumsetzung für weniger erfahrene Anleger
- Trustpilot-Bewertung: 4 von 5 Sternen bei 217 Bewertungen zeigt überwiegend zufriedene Kunden
Nachteile
- Hohe Preise: Spezialdienste wie Highspeed Millionaire kosten bis zu 3.995 € pro Jahr — bei dieser Investition muss die Anlagesumme entsprechend hoch sein, damit sich das Abo rechnet
- Aggressive Werbemails: Sensationelle Renditeversprechen von 100 bis 1.000 % sind unrealistisch
- Kündigungsprobleme und Probeabo-Falle: Wiederkehrende Beschwerden über automatische Abo-Verlängerungen nach Testphasen und nicht bearbeitete Kündigungen
- Keine Performance-Nachweise: Öffentlich einsehbare Signalhistorien oder verifizierte Track Records fehlen
Für wen eignet sich der Investor Verlag?
Die Börsenbriefe des Investor Verlags richten sich an Privatanleger, die Orientierung bei der Geldanlage suchen und bereit sind, für professionelle Empfehlungen zu zahlen. Das Angebot kann für folgende Zielgruppen interessant sein:
- Börseneinsteiger, die mit einem günstigen Einstiegsdienst wie Aktien für Alle die Grundlagen lernen möchten
- Konservative Anleger, die ihr Vermögen schützen wollen und einen Dienst wie Sicheres Geld suchen
- Aktive Anleger, die regelmäßige Empfehlungen mit konkreten Kauf- und Verkaufssignalen schätzen
Weniger geeignet sind die Dienste für erfahrene Trader, die ihre eigenen Analysen erstellen und keine externe Signalgebung benötigen. Auch für Anleger mit geringem Kapital ist Vorsicht geboten: Wer weniger als 10.000 Euro investieren kann, sollte kritisch prüfen, ob ein Börsenbrief für mehrere hundert Euro im Jahr wirtschaftlich sinnvoll ist.
Fazit: Investor Verlag — lohnen sich die Börsenbriefe?
Der Investor Verlag ist ein etabliertes Verlagsunternehmen mit einem breiten Angebot an Börsendiensten. Die 4-Sterne-Bewertung auf Trustpilot und über 168.000 Leser zeigen, dass es durchaus zufriedene Kunden gibt.
Aus meiner Sicht als Trader mit über 47 Jahren Börsenerfahrung sehe ich die Sache differenziert. Die grundlegende Idee, Börsenanfängern Orientierung zu bieten, ist nicht schlecht. Ein Dienst wie Aktien für Alle kann für komplette Einsteiger als Einstiegshilfe dienen. Die hohen Renditeversprechen in den Werbemails halte ich allerdings für irreführend — wer nach fast fünf Jahrzehnten an den Märkten etwas gelernt hat, dann dass konstante 100 % oder mehr pro Jahr nicht realistisch sind.
Meine konkreten Empfehlungen:
Wenn du ein Probeabo abschließen möchtest, starte mit dem günstigsten Dienst und setze dir sofort einen Kalendereintrag für das Ende der Testphase. Lies die AGB vollständig. Kündige im Zweifel lieber zu früh als zu spät — und dokumentiere die Kündigung schriftlich. Rechne vorher durch, ob die Abo-Kosten im Verhältnis zu deiner Anlagesumme stehen.
Und ganz grundsätzlich: Kein Börsenbrief kann eigenständige Börsenkompetenz ersetzen. Wer langfristig erfolgreich investieren will, kommt nicht darum herum, eigene Analysefähigkeiten aufzubauen.
Häufige Fragen zum Investor Verlag
Ist der Investor Verlag seriös?
Der Investor Verlag ist ein im Handelsregister eingetragener Unternehmensbereich der FID Verlag GmbH in Bonn. Er operiert legal und ist Teil der etablierten Rentrop Verlagsgruppe. Die Trustpilot-Bewertung liegt bei 4 von 5 Sternen. Allerdings gibt es berechtigte Kritik an den Kündigungsprozessen und den teils überzogenen Renditeversprechen in Werbemails.
Wer steckt hinter dem Investor Verlag?
Der Investor Verlag ist ein Unternehmensbereich der FID Verlag GmbH (Fachverlag für Informationsdienste) mit Sitz in Bonn. Die Geschäftsführung haben Daniela Birkelbach und Richard Rentrop inne. Der FID Verlag gehört zusammen mit dem GeVestor Verlag und dem VNR Verlag zur Rentrop Verlagsgruppe.
Was kostet ein Börsenbrief beim Investor Verlag?
Die Kosten variieren je nach Börsendienst erheblich und sind auf den Produktseiten im Shop einsehbar. Aktien für Alle Digital kostet 79,80 € pro Jahr, während Spezialdienste wie Highspeed Millionaire 3.995 € pro Jahr kosten.
Wie kann ich beim Investor Verlag kündigen?
Du kannst über drei Wege kündigen: per Online-Formular auf fid-verlag.de/kuendigung/, über den Customer Self Service auf kunde.fid-verlag.de oder telefonisch unter +49 228 9550 420. Eine schriftliche Bestätigung solltest du dir immer geben lassen.
Wer ist Mike Rückert?
Mike Rückert ist Chefanalyst des Börsendienstes Highspeed Millionaire beim Investor Verlag. Er kombiniert Fundamentalanalyse (Piotroski F-Score) mit Charttechnik (Aroon-Indikator) und sucht nach Aktien mit überdurchschnittlichem Wachstumspotenzial.
Was ist der Unterschied zwischen Investor Verlag und FID Verlag?
Der Investor Verlag ist kein eigenständiges Unternehmen, sondern ein Unternehmensbereich der FID Verlag GmbH. Die FID Verlag GmbH ist die Dachgesellschaft, die neben dem Investor Verlag auch weitere Marken wie maxLQ betreibt. Beide nutzen dieselben Vertragsbedingungen und Kündigungsprozesse.
Über den Autor: Karsten Kagels
Karsten Kagels ist Gründer und Geschäftsführer der Kagels Trading GmbH. Er handelt seit 1978 aktiv an den Finanzmärkten und ist damit einer der erfahrensten diskretionären Trader im deutschsprachigen Raum.
In den späten 1980er-Jahren übersetzte Kagels die Elliott-Wave-Standardwerke von Robert Prechter ins Deutsche. Anschließend war er über 17 Jahre als Repräsentant von Joe Ross in Deutschland tätig und übersetzte und veröffentlichte alle 10 Trading-Bücher von Ross. Seine Schwerpunkte als Trader liegen auf Forex, Aktienindizes, Rohstoffen und Zinsmärkten.
Für diesen Artikel hat Kagels das Geschäftsmodell des Investor Verlags als erfahrener diskretionärer Price-Action-Trader kritisch eingeordnet — mit besonderem Augenmerk auf die Realitätsnähe der Renditeversprechen und die Transparenz der Vertragsbedingungen.
„Dieser Artikel wurde von Christian Möhrer final geprüft.”




