Wer nach Trading Software sucht, landet meist bei Ranglisten von Brokern. Das ist ein anderes Produkt: Ein Broker führt deine Order aus, eine Trading Software analysiert den Markt, bevor die Order überhaupt entsteht. Auf dieser Seite geht es um die Software und ihre Analysefunktionen, nicht um das Depot.
Wie eng beides zusammenhängt, zeigt sich bei Anbietern, die beides bündeln: Der US-Futures-Broker Optimus Futures stellt seine Handelsplattform kostenlos, verlangt aber für die meisten Fremdprogramme eine Monatsgebühr.
Alle hier gelisteten Programme haben wir einzeln getestet und in eigenen Berichten dokumentiert. Diese Übersicht bündelt die Ergebnisse: welche Software zu welchem Handelsstil passt und wo ihre Grenzen liegen. Wer ein Programm ernsthaft einsetzen will, sollte es vorher im Demokonto prüfen. Dieser Artikel entspricht unseren redaktionellen Richtlinien. Kein Analyseprogramm im engeren Sinn, aber verwandt ist der RoboVisor: Er berechnet fertige Strategien und verschickt die Signale per E-Mail.
Trading Software: das Wichtigste in 30 Sekunden
- Testsieger TradingView: läuft im Browser, hat eine dauerhaft kostenlose Version, Bezahlpläne beginnen bei 12,95 € im Monat. Ich arbeite selbst ausschließlich damit.
- Orderflow und Volumen: ATAS zeigt tatsächlich ausgeführte Kontrakte statt reiner Kursverläufe. Die START-Version ist kostenlos, Bezahlpläne starten bei 23,95 € im Monat.
- Kostenlos einsteigen ist möglich: TradingView, ProRealTime Web, ATAS START und die MotiveWave Community Edition kosten dauerhaft nichts.
- Keine Software ersetzt eine Strategie: Werkzeuge liefern Daten, die Handelsentscheidung bleibt beim Trader.
Welche Trading Software ist die beste?
Trading Software ist ein Programm, mit dem Trader Kurse analysieren, Charts auswerten und Orders an einen Broker weiterleiten.
Die Frage nach der besten Software lässt sich nicht pauschal beantworten: Ein Daytrader im DAX-Future braucht andere Werkzeuge als ein Anleger, der Quartalszahlen auswertet. Die folgende Übersicht ordnet jedem Einsatzbereich das Programm zu, das sich in unseren Tests durchgesetzt hat.
| Einsatzbereich | Für wen geeignet | Empfehlung |
|---|---|---|
| Charting und Analyse | Einsteiger bis Profi, alle Märkte | TradingView |
| Orderflow und Volumen | Futures-Daytrader | ATAS |
| Profi-Futures | Erfahrene Trader mit eigenem Datenfeed | Sierra Chart |
| Aktien-Screening | Swingtrader und aktive Anleger | TraderFox |
| Fundamentalanalyse | Langfristige Anleger | InvestingPro |
| Elliott-Wellen | Wellen-Analysten | MotiveWave |
| Trading-Journal | Alle, die Trades systematisch auswerten | Tradervue |
| Deutschsprachige Desktop-Software | Anleger mit Fokus auf deutsche Märkte | TAI-PAN |
| Optionshandel | Stillhalter und Optionshändler | Optionsuniversum |
| KI und Automatisierung | Trader mit Interesse an Algorithmen | KI-Trading-Tools |
TradingView steht an erster Stelle, weil ich selbst ausschließlich damit arbeite. Das Programm läuft im Browser, braucht keine Installation und deckt Aktien, Futures, Forex und Krypto in einer Oberfläche ab. Eine Grenze hat es allerdings: Für echte Orderflow-Analyse reicht es nicht, denn es zeigt Kursverläufe, aber keine ausgeführten Kontrakte auf Preisebene. Welche Programme diese Lücke füllen, zeigt unser Vergleich der TradingView-Alternativen. Für den automatisierten Kryptohandel braucht es dagegen eine eigene Gattung Software, etwa die im Cryptohopper Erfahrungsbericht beschriebene.
Für fundamental orientierte Anleger lohnt daneben ein Blick auf die Erfahrungen mit MarketScreener, einem Datenportal statt einer Charting-Software.
Für die automatisierte Chartauswertung gibt es ein französisches Gegenstück. Die CentralCharts Erfahrungen zeigen, was eine Analyse-KI heute liefert und wo ihre Statistik ihre Grenzen hat.

Der Unterschied zwischen Chartsoftware und Orderflow-Software ist der wichtigste in dieser Übersicht. Eine Chartsoftware zeigt, wie sich der Preis bewegt hat. Eine Orderflow-Software zeigt zusätzlich, wie viele Kontrakte auf welchem Preisniveau tatsächlich gehandelt wurden. Für Positionstrading reicht das Erste, im Futures-Daytrading ist das Zweite oft der Grund, warum jemand einen Einstieg überhaupt erkennt. Was der Auftragsfluss zeigt und was nicht, klärt unser Orderflow Trading im Überblick.
Was kostet Trading Software?
Die Kosten für Trading Software reichen von dauerhaft kostenlosen Basisversionen bis zu rund 200 Euro im Monat für Profi-Pakete.
Kostenlos bleibt dagegen der größte Teil von dem Datenportal Barchart, dessen Tarifmodell erst bei Echtzeitkursen und Optionsauswertungen zugreift. Wer gezielt Gamma-Level aus Optionsdaten sucht, findet in unseren Erfahrungen mit dem Datendienst MenthorQ einen spezialisierten Anbieter. Ein Komplettpaket aus GEX, Optionsfluss und Strategie-Builder für US-Werte beschreiben wir in unseren Erfahrungen mit SensaMarket.
Kostenlos ist dagegen fast immer das Übungsdepot der Broker und Portale. Welche Musterdepots ohne Gebühren es heute noch gibt, zeigt unser Vergleich.
Ganz oben spielt das Bloomberg Terminal mit 31.980 Dollar pro Nutzer und Jahr, das allerdings auf institutionelle Kunden zugeschnitten ist.
Die Spanne ist groß, und der Lizenzpreis ist selten der Endpreis: Bei vielen Anbietern kommen Börsendatengebühren hinzu, die je nach Handelsplatz separat berechnet werden. Wer Realtime-Kurse für mehrere Börsen benötigt, zahlt schnell mehr für die Daten als für das Programm. Alle folgenden Angaben stammen von den offiziellen Preisseiten von TradingView, ProRealTime, ATAS und Sierra Chart und wurden am 24. Juli 2026 geprüft.
| Software | Kostenlose Version | Preis ab |
|---|---|---|
| TradingView | Ja, dauerhaft | 12,95 € im Monat |
| ATAS | Ja (START) | 23,95 € im Monat |
| ProRealTime | Ja (Web-Version) | 24,00 € netto im Monat |
| Sierra Chart | Nein | 26 USD im Monat |
| TraderFox | Nein | 29,00 € im Monat |
| Tradervue | Ja (100 Trades) | 29,95 USD im Monat |
| MotiveWave | Ja (Community) | Preis siehe Test |
| InvestingPro | Nein | Preis siehe Test |
Bei Sierra Chart und TraderFox gibt es keine dauerhaft kostenlose Variante, dafür jeweils eine Testphase. TraderFox verlangt eine Mindestlaufzeit von drei Monaten, was den Einstieg faktisch auf 87 € verteuert. Bei MotiveWave und InvestingPro werden die Konditionen erst im Bestellprozess sichtbar, weshalb wir sie in den Einzeltests dokumentieren statt hier zu schätzen. Was Software, Echtzeitkurse und Börsenlizenzen im Monat zusammen ausmachen, steht mit konkreten Zahlen im Beitrag zu den Tradingkosten.
Auch deutschsprachige Nischenanbieter rechnen im Abo ab. Das Goersch Dashboard etwa arbeitet plattformunabhängig mit eigener Kursversorgung auf Tagesbasis und liegt preislich im zweistelligen Monatsbereich. Was es leistet und was es kostet, steht unter Goersch Dashboard und Trend-Indikator im Test.
Bei Brokern mit eigener Software läuft die Rechnung andersherum. Dort ist das Programm oft gratis und die Marktdaten kosten. Bei der Consorsbank ist der ActiveTrader für jeden Depotkunden kostenlos, die Pro-Version steht mit 119 Euro im Monat in der Liste und wird ab 501 Orders im Jahr gratis. Dazu kommen Kursabos von bis zu 49 Euro. Die komplette Staffel steht im Bericht zum Consorsbank ActiveTrader.
50 Trading Software Anbieter (Chartanalyse)
- AgenaTrader
- Aktienfinder
- Aktien.guide
- amibroker.com
- AnFin
- ATAS
- Bookmap
- Bracket Trader
- ChartMill
- ChartsWatcher
- cTrader
- CQG
- Edgewonk
- finviz
Für saisonale Auswertungen gibt es eigene Spezialisten. Was die bekannteste dieser Lösungen kann, steht in unseren Erfahrungen mit Seasonax.
Hintergründe zum Kopf hinter dem VPOK-Tool liefert unser Artikel über Orkan Kuyas und sein Trading-Buch.
Trading Software: der ultimative Guide zu allen Anbietern
AgenaTrader Handelssoftware
AgenaTrader ist eine Windows-Handelsplattform aus Wien für Chartanalyse, Scanner und Orderverwaltung. Du verbindest sie mit Brokern und Datenanbietern wie Interactive Brokers, Rithmic oder MetaTrader 5 und handelst direkt aus dem Chart. Eigene Indikatoren und Strategien schreibst du in AgenaScript, einer Skriptsprache auf C#-Basis mit Anbindung an Visual Studio. Auf dem Mac läuft das Programm nur in einer virtuellen Maschine. Zum Testen: Die Sim-Lizenz für Demokonten ist dauerhaft kostenlos, für echtes Geld brauchst du ein Abo. Mehr dazu in unseren Erfahrungen mit AgenaTrader.
Damit die Programme flüssig laufen, braucht es passende Hardware: Unser Ratgeber zum Trading-Computer erklärt, welche Ausstattung Chartanalyse und Backtesting wirklich brauchen.
Aktienfinder Analyse-Software
Der Aktienfinder ist ein deutschsprachiges Analysewerkzeug für Langfrist-Anleger, kein Trading-Programm. Er bewertet Aktien und ETFs nach Qualität, Dividende und historischer Bewertung und zeigt daraus einen fairen Wert. Filter, Merklisten sowie ein Dividenden- und Earningskalender gehören dazu. Für Daytrader ist das Tool nichts, es liefert weder Echtzeitcharts noch eine Orderanbindung. Zum Testen: Die Basic-Version ist dauerhaft kostenlos, zeigt aber nur die Top-Werte. Wer bei einem Partnerbroker ein Depot eröffnet, bekommt drei Monate Premium. Alles Weitere steht in unserem Aktienfinder-Test.
aktien.guide
aktien.guide sortiert Aktien nach festen Punktesystemen, etwa der Levermann-Strategie, und stellt sie in Ranglisten. Dazu kommen Portfolios, Kursalarme und Übersichten zu Insidertransaktionen. Der Ansatz passt zu Anlegern, die Regeln statt Bauchgefühl wollen. Ob eine Strategie den Index schlägt, verspricht dir aber niemand seriös: Die Punkte bilden Vergangenheit ab. Zum Testen: Der Basis-Zugang ist dauerhaft kostenlos, umfasst aber nur rund 200 Aktien und keinen Screener. Wie sich das Premium-Abo schlägt, steht in unseren aktien.guide Erfahrungen.
amibroker.com
AmiBroker ist eine Windows-Software für Trader, die eigene Handelssysteme programmieren und über ganze Portfolios backtesten. Die Regeln schreibst du in der Formelsprache AFL, danach laufen Optimierung, Walk-Forward-Tests und Monte-Carlo-Simulationen. Über eine Schnittstelle zu Interactive Brokers lassen sich Signale auch automatisch ausführen. Ohne Programmierlust bringt dir das Programm wenig, und Echtzeitdaten gibt es erst ab der Professional-Edition. Zum Testen: 30 Tage kostenlos, ohne Anmeldung. Gekauft wird eine Dauerlizenz. Unser AmiBroker-Test geht ins Detail.
AnFin Software
AnFin ist eine Chartsoftware im Browser, die Formationen im Chart automatisch erkennt und einzeichnet. Die Marke gehört zur Formationstrader GmbH des Gründers Dr. Esnaashari. Abgedeckt sind Aktien, Indizes, Forex, Rohstoffe und Kryptos, in den teureren Stufen kommen Analysen und Trades des Gründers dazu. Backtesting fehlt, und als Broker ist nur GBE Brokers angebunden, also CFD-Handel. Zum Testen: Es gibt keine Gratisphase, nur ein Abo. Unsere AnFin Erfahrungen zeigen, was du dafür bekommst.
ATAS Handelsplattform
ATAS ist eine Analyse- und Handelsplattform für Orderflow-Trader, also für alle, die sehen wollen, welche Volumina auf welchem Preis gehandelt wurden. Herzstück sind Footprint-Charts, Volumenprofile und ein Smart DOM, das ist die Orderbuch-Ansicht mit Klickhandel. Angebunden werden Futures, US-Aktien und Kryptos über Feeds wie Rithmic, CQG oder dxFeed. Die klassische Version läuft unter Windows, die neue Generation ATAS X als Beta auch auf dem Mac. Für reine Chartanalyse ohne Volumen ist ATAS überdimensioniert. Zum Testen: Der Tarif START ist dauerhaft kostenlos, die Bezahltarife kannst du 14 Tage probieren, dafür verlangt ATAS eine Kreditkarte. Mehr im ATAS-Test.
Lesetipp: Volume Trader: Die Trading Akademie von Marcus Schulz (2026)
Bookmap
Bookmap zeigt das Orderbuch als Heatmap über die Zeit: Du siehst, wo Limit-Orders liegen, wann sie verschwinden und wo tatsächlich gehandelt wird. Dazu kommen ausgeführte Volumina, ein DOM und eigene Orderflow-Indikatoren. Bookmap ist Software, kein Broker: Gehandelt wird über angebundene Konten. Abgedeckt sind Futures, der Handel mit US-Aktien und rund 20 Börsen für Kryptowährungen. Die Darstellung braucht Übung, wer nur Kerzencharts liest, sieht anfangs vor allem bunte Flächen. Zum Testen: Die Digital-Version ist dauerhaft kostenlos, liefert Kryptos in Echtzeit, Aktien und Futures aber nur verzögert. Echtzeitdaten kosten extra. Details im Bookmap-Test.
Bracket Trader
Bracket Trader ist ein kleines Windows-Zusatzprogramm, das dein Trade-Management in der Trader Workstation von Interactive Brokers automatisiert. Es setzt beim Einstieg sofort Stop und Kursziele, zieht den Stop nach und stellt ihn auf Einstand. Entwickelt wird es seit 2002 von einer einzelnen Person. Das letzte Update stammt von 2024, und die Anleitung setzt eine ältere Version der IB-Schnittstelle voraus. Zum Testen: Die Grundversion ist kostenlos und nur bei der Symbolauswahl eingeschränkt. Mehr in unserem Bracket-Trader-Test.
ChartMill
ChartMill ist ein Aktienscreener aus Belgien, der technische und fundamentale Filter in einer Oberfläche verbindet. Du suchst etwa nach Ausbrüchen, Trendstärke oder Bewertung und speicherst die Treffer in Watchlists mit Alarmen. Abgedeckt sind Aktien aus den USA, Kanada und Europa, auch deutsche Börsenplätze. Die Kurse kommen selbst im Abo mit 15 Minuten Verzögerung, für Daytrading taugt das nicht. Zum Testen: Ein kostenloses Konto mit Werbung und Nutzungsgrenzen. Mehr in unseren ChartMill Erfahrungen.
ChartsWatcher
ChartsWatcher ist ein browserbasierter Aktienscanner aus Deutschland, der Kursbewegungen in Echtzeit filtert und dich alarmiert. Du baust dir Dashboards aus Screenern, Watchlists und Charts zusammen und legst Alarm-Setups für bestimmte Muster an. In den höheren Plänen lassen sich diese Alarme auch backtesten. Der Hersteller nennt heute nur noch Aktien, Forex und Kryptos stehen nicht mehr auf der Website. Für Trader mit Aktienfokus ist das Tool eine schnelle Ergänzung zur Chartsoftware. Zum Testen: Ein kostenloser Plan mit Grenzen bei Dashboards und Alarmen. Unsere ChartsWatcher Erfahrungen gehen ins Detail.
cTrader
cTrader ist eine Handelsplattform des Entwicklers Spotware, die du nicht direkt kaufst, sondern über einen Broker bekommst. Sie läuft im Browser, unter Windows, auf dem Mac und als App. Gehandelt werden je nach Broker Forex und CFDs. Eigene Handelsroboter laufen über cTrader Algo in C# oder Python, Signale anderer kopierst du über Copy Trading. Die Auswahl an Online-Brokern mit cTrader ist kleiner als beim MetaTrader. Trades zwischen eigenen Konten, auch zwischen cTrader und MetaTrader, überträgt etwa der Forex Copier. Wer lieber fertige Handelsideen nutzt, findet sie in unseren Trading-Signalen. Zum Testen: Die Plattform selbst kostet nichts, bezahlt wird über Spread und Kommission des Brokers. Ein Demokonto gibt es bei jedem cTrader-Broker. Mehr im cTrader-Test.
CQG Trading Software und Datenfeed
CQG liefert Marktdaten, Orderrouting und Handelsplattformen vor allem für Futures und Optionen, seit über 40 Jahren. Zur Auswahl stehen der Integrated Client für Windows, QTrader sowie CQG Desktop und CQG One im Browser. Viele Futures-Broker nutzen CQG als Datenquelle im Hintergrund. Seit Mai 2026 gehört das Unternehmen zu Broadridge, die Produkte laufen weiter. Für Aktien-Einsteiger ist das Angebot zu spezialisiert. Zum Testen: Den Integrated Client kannst du zwei Wochen kostenlos nutzen, alternativ über das Demokonto eines Futures-Brokers. Mehr in unserem CQG-Test.
Deepcharts
Deepcharts ist eine Orderflow-Plattform des italienischen Entwicklers Volumetrica Trading für Futures-Trader. Sie zeigt Footprint-Charts, Volume Profile und das Orderbuch als Heatmap, dazu kommt ein Replay zum Nachhandeln vergangener Tage. Das Hauptprogramm läuft unter Windows, auf dem Mac nur über Parallels, für den Browser gibt es eine eigene Web-Variante. Viele Prop-Firmen bieten Deepcharts ihren Kunden an. Zum Testen: Einen kostenlosen Plan führt die Preisseite nicht, es gibt nur Abos. Mehr in unseren Deepcharts Erfahrungen.
Edgewonk
Edgewonk ist ein Trading-Journal im Browser: Du trägst deine Trades ein oder importierst sie und bekommst Statistiken zu deinen Stärken und Schwächen. Neben Gewinnrate und Chance-Risiko-Verhältnis erfasst es auch Emotionen und Fehler, die du je Trade notierst. Importe gibt es von vielen Brokern und Prop-Firmen. Für Gelegenheitstrader mit wenigen Trades im Monat lohnt sich der Aufwand kaum. Zum Testen: Keine Gratisversion, dafür 14 Tage Geld-zurück-Garantie auf das Jahresabo. Mehr in unseren Edgewonk Erfahrungen.
finviz Chartsoftware und Aktienscanner
Finviz ist ein US-Finanzportal mit einem der bekanntesten kostenlosen Aktienscreener. Du filterst US-Aktien und ETFs nach Dutzenden Kennzahlen, siehst den Markt als Heatmap und liest News und Insiderkäufe auf einer Seite. Für Futures, Forex und Kryptos gibt es Übersichtsseiten, der Screener selbst bleibt bei US-Werten. Europäische Aktien fehlen, und die frühere Backtest-Funktion der Elite-Version ist abgeschaltet. Zum Testen: Die Grundversion ist kostenlos mit verzögerten Kursen, Elite lässt sich vorab gratis testen. Unser Finviz-Erfahrungsbericht zeigt die Unterschiede.
Infront AS
Infront ist ein europäischer Anbieter von Marktdaten, Datenfeeds und Handelssoftware für Banken, Broker und Vermögensverwalter. Zum Angebot gehören Echtzeitkurse von europäischen und amerikanischen Börsen, Nachrichten, elektronischer Handel sowie Lösungen für Portfoliomanagement und Beratung. Als Privattrader bist du nicht die Zielgruppe: Eine buchbare Version mit festem Preis gibt es nicht, nur individuelle Angebote. Zum Testen: Testzugang und Demo nur auf Anfrage. Hintergründe zum Unternehmen in unserem Infront-Porträt.
InvestingPro
InvestingPro ist das kostenpflichtige Analyse-Abo von Investing.com. Es bündelt einen Aktienscreener mit Hunderten Kennzahlen, Fair-Value-Modelle, KI-Strategien unter dem Namen ProPicks und den Chatbot WarrenAI. Der Schwerpunkt liegt auf Aktien und Fundamentaldaten, für kurzfristiges Trading bringt das Abo wenig. Feste Listenpreise zeigt der Anbieter kaum, meist laufen wechselnde Aktionspreise. Zum Testen: Keine kostenlose Vollversion, WarrenAI beantwortet nach der Anmeldung ein paar Fragen gratis. Was das Abo leistet, steht in unserem InvestingPro-Test.
Investox Software für Trader
Investox ist eine Windows-Software aus München, mit der du eigene Handelssysteme entwickelst, testest und automatisch ausführen lässt. Die Regeln schreibst du in einer eigenen Formelsprache, danach folgen Backtest, Optimierung und Walk-Forward-Analyse. Kursdaten sind nicht enthalten: Du bindest Quellen wie TAI-PAN, sino oder Interactive Brokers an. Für den Einstieg ist Investox zu komplex, und auf dem Mac läuft es nicht. Zum Testen: Keine Gratisversion, du kaufst oder mietest eine Lizenz. Mehr in unserem Investox-Test.
Jigsaw Trading
Jigsaw Trading baut Werkzeuge für Futures-Daytrader, die den Orderflow direkt am Orderbuch lesen. Das Hauptprogramm daytradr kombiniert ein DOM, also die Ansicht der Kauf- und Verkaufsaufträge je Preis, mit einem rekonstruierten Tape und der Auswertung Auction Vista. Angebunden werden Rithmic, CQG, Tradovate, NinjaTrader und Interactive Brokers. Die Software läuft nur unter Windows und verlangt Einarbeitung. Zum Testen: Kein Gratistest, du kaufst eine Lizenz und hast 14 Tage Rückgaberecht. Für Live-Handel aus der Plattform kommt ein Monatsabo dazu. Mehr in unserem Jigsaw-Test.
MetaStock
MetaStock ist eine der ältesten Programme für technische Analyse und läuft unter Windows 11. Es gibt die Ausführung Daily Charts für Tagesschlusskurse und R/T für Echtzeit. Zum Umfang der technischen Chartanalyse gehören Hunderte Indikatoren, Werkzeuge für Fibonacci, ein Scanner, Backtesting und eine eigene Formelsprache. Eine Orderanbindung fehlt, und die Kursdaten kosten extra. Zum Testen: Keine Gratisversion, der Hersteller wirbt mit einer Geld-zurück-Garantie und Einstiegsaktionen. Alles Weitere in unserem MetaStock-Test.
MetaTrader 5 Trading Software
MetaTrader 5 ist die Handelsplattform von MetaQuotes, die viele Forex- und CFD-Broker ihren Kunden kostenlos geben. Sie läuft unter Windows, auf dem Mac, im Browser und als App. Eigene Indikatoren und Expert Advisors, also Handelsroboter, programmierst du in MQL5 und prüfst sie im Strategietester. Welche Märkte du handelst, bestimmt dein Broker, in der EU sind das meist CFDs mit Hebel. Für Privatkunden begrenzt die BaFin Hebel und Verlustrisiko solcher Differenzgeschäfte per Allgemeinverfügung. Signalabos und viele Roboter aus dem Marktplatz kosten Geld. Zum Testen: Download und Demokonto sind gratis, gehandelt wird über ein Brokerkonto. Welche Anbieter MT5 stellen, zeigt unser Vergleich der MetaTrader 5 Broker.
Einen Überblick über den Markt hinter diesen Plattformen gibt unser Guide zum CFD-Handel mit Hebel.
MotiveWave Elliott Wave Trading Software
MotiveWave ist eine Chart- und Handelsplattform aus Kanada mit Schwerpunkt auf Elliott-Wellen. Die Software zählt Wellen auf Wunsch automatisch, dazu kommen Harmonische Muster, Zyklen und Orderflow-Werkzeuge. Sie ist Broker- und Datenfeed-neutral: Du verbindest sie etwa mit Interactive Brokers, Rithmic oder CQG und nutzt sie unter Windows, macOS oder Linux. Wer die Elliott-Wellen-Analyse nicht nutzt, zahlt in den großen Editionen für Funktionen, die er nicht braucht. Zum Testen: Die Community Edition ist dauerhaft kostenlos, die Ultimate Edition testest du 14 Tage ohne Kreditkarte. Mehr im MotiveWave-Testbericht.
Multicharts Trading Plattform
MultiCharts ist eine Windows-Plattform für Charting, Backtesting und automatischen Handel, bei der du Broker und Datenquelle getrennt wählst. Strategien schreibst du in PowerLanguage, das zu EasyLanguage kompatibel ist, oder in C# mit MultiCharts .NET. Stark ist die Software bei Futures über CQG, Rithmic und Trading Technologies. Die Software eignet sich für Daytrading ebenso wie für längerfristige Systeme. Auf dem Mac läuft sie nicht. Zum Testen: Eine kostenlose Version erlaubt Charting und Backtests, aber keine Echtzeitdaten und keinen Live-Handel. Für den vollen 30-Tage-Test brauchst du eine Kreditkarte. Mehr in unserem MultiCharts-Test.
NanoTrader Trading Plattform
Der NanoTrader ist die Handelsplattform, die WH SelfInvest seinen Kunden für Futures, CFDs, Forex und Aktien stellt. Entwickelt wird er von der Firma Fipertec in Luxemburg. Die Plattform erlaubt manuellen, halb- und vollautomatischen Handel mit fertigen Strategien und Screenern. Es gibt eine Free- und eine Full-Version, beide nur für Windows. Nutzen kannst du ihn nur mit einem Konto bei WH SelfInvest. Zum Testen: Eine Demo mit Echtzeitkursen ist kostenlos, die Free-Version bleibt am Live-Konto gratis, die Full-Version kostet extra. Mehr im NanoTrader-Test.
NinjaTrader Trading Software
NinjaTrader ist Futures-Broker und Plattform in einem und gehört seit 2025 zur Kryptobörse Kraken. Die Software bietet Charting, Backtesting, Simulation und Market Replay, eigene Indikatoren und Strategien programmierst du in NinjaScript auf C#-Basis. Die Desktop-Version läuft unter Windows, daneben gibt es eine Web- und eine Mobilversion. Gehandelt werden ausschließlich Futures, Aktien und Forex fehlen. Zum Testen: Analyse, Backtests und Simulation sind ohne Konto kostenlos. Mit NinjaTrader-Konto kannst du im Free-Tarif auch live handeln, zahlst dann aber höhere Kommissionen. Mehr in unseren NinjaTrader Erfahrungen.
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OptionsApp
Die OptionsApp automatisiert regelbasierte Optionsstrategien über die Schnittstelle der Trader Workstation von Interactive Brokers. Du legst Strategien wie Spreads oder Iron Condors fest, die Software eröffnet, überwacht und schließt die Positionen nach deinen Regeln. Seit Version 2.0 gehen auch Aktien und ETFs, und es gibt eine Mac-Version. Ein Backtesting fehlt, und ohne Konto bei Interactive Brokers geht nichts. Zum Testen: Beim Hersteller 14 Tage kostenlos, über unseren Testzugang 30 Tage. Mehr in unseren OptionsApp Erfahrungen.
Optionsuniversum
Optionsuniversum ist in erster Linie ein Ausbildungsanbieter für Optionshandel und verkauft dazu eine eigene Analysesoftware. Das GuV-Profil zeigt dir, wie sich Gewinn und Verlust einer Optionsstrategie bei Kurs- und Volatilitätsänderungen entwickeln. Es basiert auf Microsoft Excel, läuft nur unter Windows und holt die Daten über Interactive Brokers. Ohne Grundwissen zu Optionen hilft dir das Werkzeug nicht. Zum Testen: Keine Gratisversion, die Software kaufst du einmalig. Mehr in unserem Optionsuniversum-Test.
PriceSquawk Trading Tool
PriceSquawk übersetzt Marktdaten in Töne und Sprachansagen, damit du den Markt hörst, ohne ständig auf Tape oder Orderbuch zu schauen. Das Tool meldet etwa große Orders, Iceberg-Orders oder Volumenspitzen. Es läuft als Web-App mit eigenem Datenfeed oder als Zusatz für NinjaTrader, Sierra Chart und Jigsaw. Nützlich ist das vor allem für Futures-Daytrader, die Price Action und Volumen intensiv verfolgen. Wer nur auf Tagesbasis handelt, braucht es nicht. Zum Testen: Die Desktop-Version 14 Tage voll, danach eine eingeschränkte Gratisversion.
Offizielle Webseite: https://www.pricesquawk.com/
ProRealTime Börsensoftware
ProRealTime ist eine Chart- und Analysesoftware aus Frankreich mit Scanner, Backtesting und automatischem Handel. Eigene Indikatoren und Strategien baust du mit ProBuilder und ProOrder, auch ohne Programmierkenntnisse über einen Assistenten. Gehandelt wird über Partnerbroker wie Interactive Brokers, Saxo und IG. Die Gratisstufe läuft nur im Browser, die Desktop-Version gibt es erst im Abo. Zum Testen: Die Version Web ist kostenlos und liefert für viele Märkte Echtzeitkurse. Aktive Trader bekommen die Bezahlversion über den Broker teils gratis. Mehr in unserem ProRealTime-Test.
Rithmic
Rithmic ist kein Broker und keine Chartsoftware, sondern die Infrastruktur dahinter: Marktdaten, Orderrouting und Risikoprüfung für den Futures-Handel. Viele Futures-Broker und Prop-Firmen nutzen Rithmic, und über 30 Plattformen wie Sierra Chart, ATAS oder Quantower lassen sich daran anschließen. Du bekommst den Zugang immer über deinen Broker, der auch die Gebühren abrechnet. Programmierer finden mehrere APIs für eigene Handelsprogramme. Zum Testen: Neue Nutzer können den Exchange Simulator 14 Tage mit Live-Daten nutzen, ohne Kreditkarte. Mehr in unserem Rithmic-Test.
Quantower
Quantower ist eine Windows-Plattform, die viele Broker, Kryptobörsen und Datenfeeds in einer Oberfläche bündelt. Der Schwerpunkt liegt auf Volumen- und Orderflow-Analyse mit Footprint-Charts, Volume Profile, DOM und TPO-Profilen. Gehandelt werden je nach Anbindung Futures, Aktien, Optionen, CFDs und Kryptos. Quantower ist kein Broker, die Marktdaten buchst du extra. Mac, Linux und Apps gibt es nicht. Zum Testen: Eine Free-Version ohne Registrierung mit Funktionsgrenzen, nach der Anmeldung sieben Tage die Vollversion. Mehr in unserem Quantower-Test.
SBPro Volumenanalyse Software
SBPro, heute als SBPro X vertrieben, ist eine Windows-Software für Volumen- und Clusteranalyse. Sie zeigt Cluster-Charts mit Volumen, Delta und dem Verhältnis von Käufen zu Verkäufen am Bid und Ask, dazu Market Profile, Heatmap und einen Simulator zum Nachhandeln. Als Datenquelle nennt der Hersteller ausdrücklich Binance, Spot und Futures. Weitere Börsen sind auf der Website nicht belegt, und auf dem Mac rät der Hersteller selbst von virtuellen Maschinen ab. Wie Volumenanalyse grundsätzlich funktioniert, erklärt unser Ratgeber zur Volumenanalyse. Zum Testen: Ein einmaliges Demokonto für zehn Tage mit vollem Funktionsumfang. Nach dem Kauf gibt es keine Erstattung.
Offizielle Webseite: https://www.sb-professional.com/
Sierra Chart Trading Software
Sierra Chart ist eine Windows-Plattform für Charting, Orderflow-Analyse und Handel, die du über monatliche Service-Pakete bezahlst. Bekannt ist sie für Footprint-Charts, die hier Numbers Bars heißen, Market Profile und ein im Chart integriertes DOM. Eigene Studien programmierst du in C++. Daten und Orderrouting kommen auf Wunsch von Sierra Chart selbst, externe Broker wie Rithmic, CQG oder Interactive Brokers erst ab den Integrated-Paketen. Die Oberfläche wirkt altmodisch, Dokumentation und Support sind nur auf Englisch. Zum Testen: 21 Tage kostenlos mit begrenzten Chartdaten, eine dauerhafte Gratisversion gibt es nicht. Mehr in unserem Sierra-Chart-Test.
StereoTrader Handelsplattform
StereoTrader ist keine eigene Plattform, sondern eine Handelsoberfläche, die als Erweiterung im MetaTrader 4 und 5 läuft. Sie ergänzt zusätzliche Ordertypen, Teilschließungen, Trailing Stops, Hedge-Modi und Automatisierungen. Gehandelt werden CFDs und Forex, über AMP auch Futures. Läuft nur unter Windows. Kostenlos nutzen kannst du StereoTrader mit einem Live-Konto bei Partnerbrokern wie TegasFX, Tickmill, Darwinex, ActivTrades, GBE brokers, Admiral Markets und AMP. Teils gilt das erst ab einer Mindesteinzahlung. Bei CMC Markets bekommen aktive MetaTrader-Kunden die Software ebenfalls gratis. FXFlat und JFD fallen als Bezugsquelle weg. Zum Testen: Unbegrenzt mit einem Demokonto bei einem der autorisierten Partner. Mehr in unserem StereoTrader-Test.
stock3
stock3, früher GodmodeTrader und Guidants, ist ein deutsches Finanzportal mit News, Analysen und einem Webterminal für Charts und Watchlisten. Aus dem Chart handelst du über angebundene Broker, darunter Comdirect, Consorsbank, flatex und finanzen.net zero. Dazu gibt es Apps für iOS und Android. Bezahlpakete schalten Analysen von Trading-Experten, Echtzeitdaten und mehr Werkzeuge frei. Wer nur Charts will, zahlt hier teils für redaktionelle Inhalte mit. Zum Testen: Die Basisnutzung ist kostenlos, Bezahlpakete testest du als Neukunde 14 Tage, stock3 Plus im Monatsabo 30 Tage. Mehr in unseren stock3 Erfahrungen.
StockCharts.com
StockCharts.com ist ein englischsprachiger Chartdienst im Browser mit Scans, Alarmen und gespeicherten Chartlisten. Bekannt ist er für die Lernplattform ChartSchool und die Marktkommentare technischer Analysten. Abgedeckt sind Werte aus den USA, Kanada und Großbritannien, deutsche Aktien fehlen. Für Trader mit Fokus auf den DAX ist das ein klarer Nachteil. Zum Testen: Eine dauerhaft kostenlose Variante mit wenigen Indikatoren und einen Probemonat, der danach automatisch abgebucht wird. Mehr in unserem StockCharts-Test.
TAI-PAN Börsensoftware
TAI-PAN ist eine Windows-Börsensoftware von Lenz + Partner aus Dortmund, die seit 2018 zur Infront-Gruppe gehört. Die Version End-of-Day arbeitet mit Tagesschlusskursen und passt zu mittel- und langfristigen Anlegern, TAI-PAN Realtime richtet sich an aktive Trader. Beide bieten Charttechnik, Filter, Fundamentaldaten und Alarme für viele Börsen bis hin zu Eurex und CME. Kursdaten buchst du getrennt als Datenfeed, und eine Handelsfunktion gibt es nicht. Zum Testen: End-of-Day 30 Tage kostenlos, Realtime laut Produktseite für einen Euro. Mehr in unserem TAI-PAN-Test.
TeleTrader Informationsplattform
TeleTrader ist ein Marktdaten-Terminal aus Wien mit Echtzeitkursen, Historien, Nachrichten, Fundamentaldaten und technischer Analyse. Das Unternehmen dahinter heißt seit April 2021 baha, die WorkStation trägt den Namen TeleTrader weiter. Für Privatpersonen gibt es drei Abostufen, über die DADAT Bank lässt sich das Terminal mit einer Handelsfunktion verbinden. Wer nur Charts braucht, bekommt sie anderswo günstiger. Zum Testen: Eine kostenlose Demo auf Anfrage. Mehr in unserem TeleTrader-Test.
TradeNeon
TradeNeon aus Dubai ist vor allem ein Ausbildungsanbieter für Swing- und Daytrading, der dazu eigene Analysewerkzeuge verkauft. Futures Insights wertet Fundamental- und Stimmungsdaten für gut zwei Dutzend Futures-Märkte im Browser aus. Level of Interest zeichnet Preiszonen für Märkte wie den S&P-500-Future oder Gold in deine Chartsoftware. Abgerechnet wird in US-Dollar, und die Ausbildungen sind deutlich teurer als die Software. Zum Testen: Ein Free Plan ohne Kreditkarte mit Gold dauerhaft und eingeschränkten weiteren Werkzeugen. Mehr in unseren TradeNeon Erfahrungen.
TraderFox Trading-Software
TraderFox ist eine Börsensoftware aus Reutlingen, die komplett im Browser läuft und sich vor allem an Aktientrader richtet. Zum Angebot gehören Aktienscreener, Chartmuster-Erkennung, Rankings, Portfolio-Werkzeuge und der Trading-Desk. Kostenlos bekommst du Echtzeitkurse und Live-Charts zu über 12.000 Aktien. Für Futures- oder Forex-Trader ist das Angebot zu aktienlastig. Zum Testen: Der Gratiszugang ist dauerhaft, eine befristete Testversion der Vollsoftware gibt es nicht. Bezahlpakete laufen mindestens drei Monate. Mehr in unserem TraderFox-Test.
Tradervue Trading Journal
Tradervue ist ein Trading-Journal im Browser, das deine Trades einliest, im Chart einzeichnet und auswertet. Du siehst etwa, wie weit ein Trade zwischenzeitlich im Plus oder Minus lag, und kannst Notizen mit anderen teilen. Unterstützt werden Aktien, Futures, Forex und Optionen. Den automatischen Import beherrschen nur wenige, meist amerikanische Plattformen, deutsche Broker fehlen. Zum Testen: Ein kostenloser Plan existiert, seine Grenzen nennt der Anbieter nicht mehr öffentlich. Die Bezahlversionen testest du sieben Tage. Mehr in unserem Tradervue-Test.
TraderSync Trading Journal
TraderSync ist ein englischsprachiges Trading-Journal mit Auswertungen, einem Replay-Simulator und dem KI-Assistenten Cypher. Es deckt Aktien, Optionen, Futures, Forex und Kryptos ab und läuft im Browser und als App. Viele Broker lassen sich automatisch synchronisieren, bei anderen lädst du Dateien hoch. Die Oberfläche ist komplett auf Englisch. Zum Testen: Laut unserem Test sieben Tage ohne Kreditkarte. Eine dauerhaft kostenlose Version konnten wir nicht belegen. Mehr in unseren TraderSync Erfahrungen.
Tradezella Trading Journal
Tradezella ist ein Trading-Journal im Browser mit automatischem Broker-Import, Statistiken und einem Replay zum Nachhandeln vergangener Kursverläufe. Dazu kommen KI-Funktionen, die deine Trades auswerten. Die Oberfläche gibt es nur auf Englisch. Wer nur gelegentlich handelt, findet günstigere Journale. Zum Testen: Keine Gratisversion und keine kostenlose Testphase, nur Abos. Mehr in unserem Tradezella-Test.
TradesScanner
TradesScanner ist ein Börsenscanner aus Hamburg, der Aktien- und Options-Setups nach festen Regeln sucht. Zu jedem Treffer siehst du Einstieg, Ziel und Stopp. Verkauft wird modular: Einzelstrategien, Scanner, Bundles und Kurse buchst du getrennt im Shop. Der Schwerpunkt liegt auf US-Optionen, für die das Tool Optionsketten in Echtzeit auswertet. Einen unabhängig geprüften Track Record der Strategien gibt es nicht. Zum Testen: Keine Gratisversion, nur eine Geld-zurück-Frist von 14 Tagen nach dem Kauf. Mehr in unseren TradesScanner Erfahrungen.
TradeStation Trading Technologie
TradeStation ist ein US-Broker mit eigener Handels- und Analyseplattform, der Kunden aus dem EWR seit Juni 2026 über eine Gesellschaft in Amsterdam betreut. Bekannt ist er für die Programmiersprache EasyLanguage, mit der du Strategien schreibst und backtestest. Dazu kommen der Scanner RadarScreen und OptionStation Pro für Optionen. Handelbar sind Aktien, ETFs, Optionen und Futures, vor allem an US-Börsen. Kryptos und Forex bietet TradeStation EU-Kunden nicht an. Zum Testen: Die Plattform ist für Kontokunden inklusive, auch der Simulationshandel. Gebühren fallen je Trade an. Mehr in unserem TradeStation-Test.
Trader Workstation (TWS)
Die Trader Workstation, kurz TWS, ist die Desktop-Handelsplattform von Interactive Brokers. Über sie handelst du Aktien, Optionen, Futures, Devisen und Anleihen an Börsen weltweit, mit über 100 Ordertypen und Ausführungsalgorithmen. Dazu gehören Scanner, Watchlisten, Alarme, Charts und Nachrichten. Die Oberfläche ist mächtig, aber für Einsteiger unübersichtlich, und Echtzeitdaten kosten je Börse extra. Zum Testen: Die Software ist kostenlos, ein Papierkonto mit virtuellem Guthaben ebenfalls. Mehr in unserem TWS-Test.
Lesetipp: kostenloses Demokonto von Interactive Brokers
Trading Central Analyse Software
Trading Central ist ein Analyseanbieter aus Paris, der automatische technische und fundamentale Analysen an Banken und Broker liefert. Dazu gehören Signal-Feeds, ein Wirtschaftskalender, News-Stimmung und KI-Texte. Privatanleger kaufen das nicht direkt: Du siehst die Analysen, wenn dein Broker sie in seine Plattform einbindet, etwa in den MetaTrader oder cTrader. Zum Testen: Testzugänge gibt es nur für Broker und Plattformen, für dich läuft der Zugang über dein Brokerkonto. Mehr in unserem Trading-Central-Test.
Trading-Desk Börsensoftware
Der Trading-Desk ist eine Börsensoftware im Browser aus dem Haus TraderFox. Er bündelt Echtzeitkurse, Charts, Kurslisten, News und automatisch erkannte Chartsignale mit Trefferquoten. Die Software läuft auch unter fremden Namen bei Portalen wie finanzen.net, Orders gehen etwa an finanzen.net zero. Der Schwerpunkt liegt auf Aktien. Signale mit Trefferquote beschreiben die Vergangenheit, eine Garantie für den nächsten Trade sind sie nicht. Zum Testen: Die Grundfunktionen sind dauerhaft gratis, Echtzeit-Signale und Scans gibt es im Abo mit drei Monaten Mindestlaufzeit. Mehr in unserem Trading-Desk-Test.
Trading Technologies (TT)
Trading Technologies, kurz TT, ist eine professionelle Handelsplattform aus der Cloud, die vor allem Futures-Profis und Institutionen nutzen. Bekannt ist die Preisleiter MD Trader, dazu kommen Spread-Handel, Algos ohne Programmierung und Schnittstellen. Zugriff hast du im Browser, am Desktop und per App. Vertrieben wird TT über Partnerbroker, die Oberfläche ist nur auf Englisch. Für Privatanleger ist das Angebot teuer und überdimensioniert. Zum Testen: Keine Gratisversion, einen öffentlichen Preis nennt der Hersteller nicht mehr. Mehr in unseren Trading Technologies Erfahrungen.
TradingView Software
TradingView ist eine Chartplattform im Browser, als Desktop-App und auf dem Smartphone, die Analyse und Austausch mit anderen Tradern verbindet. Du bekommst über 400 eingebaute Indikatoren, mehr als 110 Zeichenwerkzeuge, Screener, Alarme und die Erkennung von Candlestick-Mustern. Eigene Indikatoren schreibst du in Pine Script. Gehandelt wird über angebundene Brokerkonten, TradingView selbst ist kein Broker. Viele Märkte, etwa Kryptobörsen, sind gratis dabei, Echtzeitdaten einzelner Börsen kosten extra. Ideen anderer Nutzer liest du im Stil von Social Trading mit, ihre Qualität schwankt stark. Die Grundlagen der Chartanalyse bringt dir die Plattform nicht bei, die musst du dir selbst erarbeiten. Zum Testen: Die Basisversion ist dauerhaft kostenlos, die Bezahl-Abos testest du 30 Tage. Ich nutze TradingView selbst, mehr dazu im TradingView-Test.
Wer TradingView nutzt, steht schnell vor der Auswahl im Indikatoren-Menü. Unser Beitrag zu den besten TradingView-Indikatoren ordnet Standard-Tools, Community-Skripte und gekaufte Signale ein.
Tradovate Handelsplattform
Tradovate ist ein US-Futures-Broker mit eigener Handelsplattform in der Cloud und gehört wie NinjaTrader zur Kryptobörse Kraken. Du handelst im Browser, am Desktop oder per App, und kannst auch TradingView anbinden. Angeboten werden ausschließlich börsengehandelte Futures. Das früher beworbene kommissionsfreie Abo gibt es nicht mehr, in jedem Tarif zahlst du Kommission je Kontrakt. Zum Testen: Simulierter Handel ist kostenlos, der Free-Tarif kommt ohne Grundgebühr aus. Mehr in unserem Tradovate-Test.
TrendSpider
TrendSpider ist eine Analyseplattform im Browser, die Trendlinien und Chartmuster automatisch einzeichnet. Dazu kommen Backtesting ohne Programmierung, Scanner, Alarme, Handelsbots und ein KI-Assistent. Abgedeckt sind Aktien, ETFs, Kryptos, Futures und Forex, angebunden werden vor allem US-Broker. Die Plattform gibt es nur auf Englisch, und automatisch gezeichnete Linien ersetzen dein eigenes Urteil nicht. Zum Testen: Kein Gratistest: Die 14 Tage Probezeit kosten eine Gebühr, die nicht erstattet wird. Mehr in unseren TrendSpider Erfahrungen.
Volfix Trading Software
Volfix ist eine Plattform für Orderflow- und Volumenanalyse mit Footprint-Charts, Profilen und einem DOM mit Heatmap. Das DOM zeigt bis zu zehn Preisstufen je Seite, aus dem Fenster heraus handelst du per Klick und automatisierst Ein- und Ausstiege. Daten und Ausführung laufen über CQG und Rithmic, für Kryptos über Börsen wie Binance. Einen eigenen Nachrichtendienst bietet Volfix nicht. Zum Testen: 14 Tage kostenlos. Mehr in unserem Volfix-Test.
Wealth-Lab Backtesting Software
WealthLab ist eine Windows-Software zum Entwickeln, Backtesten und automatischen Handeln von Handelssystemen. Strategien baust du per Code oder aus Bausteinen ohne Programmierung, die aktuelle Version 9 bringt einen KI-Baukasten mit. Im Chart zeichnest du Trendlinien und Fibonacci-Marken ein. Stark ist das Portfolio-Backtesting über viele Werte gleichzeitig, inklusive Walk-Forward-Optimierung. Angebunden werden Broker wie Interactive Brokers und Datenquellen bis hin zu DAX-Werten. Ohne Windows-Rechner mit viel Arbeitsspeicher wird es zäh. Zum Testen: Ein kostenloser Test ohne Kreditkarte, danach Abo oder Dauerlizenz. Mehr in unseren WealthLab Erfahrungen.
Zorro Trader
Zorro ist eine Entwicklungsumgebung für Finanzforschung und automatische Handelssysteme, keine klassische Chartsoftware. Strategien schreibst du in lite-C, einer schlanken C-Variante, und kannst R- und Python-Bibliotheken einbinden. Zorro deckt Backtests, Optimierung, maschinelles Lernen und den Live-Handel über mehrere Broker ab. Der Hersteller schreibt selbst, Zorro sei keine Handelsplattform. Ohne Programmierkenntnisse kommst du nicht weit, und es läuft nur unter Windows. Zum Testen: Für Privatnutzer kostenlos und ohne Zeitlimit, einige Profifunktionen gibt es nur in der Bezahlversion Zorro S. Infos beim Hersteller.
Analyse Tools für Forex Trader
Eine eigene Kategorie bilden Anbieter, die keine eigene Plattform verkaufen, sondern Indikator-Pakete für bestehende Charting-Software. Der bekannteste davon ist LuxAlgo. Unser Test der LuxAlgo Indikatoren ordnet ein, für wen sich das Abo rechnet und für wen nicht.
Forex Tester Backtesting Software
Forex Tester ist ein Backtesting-Simulator: Er spult historische Kurse vor, damit du eine Strategie Kerze für Kerze von Hand testest. Es gibt eine Online-Version im Browser, die auch auf dem Mac läuft, und eine Desktop-Version für Windows. Wie viele Märkte du testen kannst, hängt vom Plan ab. Der Simulator zeigt, wie konsequent du deine Regeln umsetzt, echten Handelsdruck ersetzt er nicht. Zum Testen: Eine stark eingeschränkte Gratis-Demo und 30 Tage Geld zurück auf gekaufte Pläne. Mehr in unserem Forex-Tester-Test.
FX Blue
FX Blue ist ein kostenloser Dienst, mit dem du die Ergebnisse deines MetaTrader-Kontos auswertest und veröffentlichst. Dazu gibt es rund zwei Dutzend Gratiswerkzeuge für MT4 und MT5, etwa einen Trade Copier, einen Trading-Simulator, Tickcharts und eine Stimmungsanzeige. Finanziert wird das über Werbung von Brokern und Prop-Firmen. Die Oberfläche ist englisch, und ohne MetaTrader bringt dir FX Blue wenig. Zum Testen: Nicht nötig, der Dienst ist dauerhaft kostenlos. Mehr in unserem FX-Blue-Erfahrungsbericht.
Myfxbook
Myfxbook liest dein Handelskonto automatisch aus und erstellt daraus einen nachprüfbaren Track Record. Angebunden werden MT4, MT5, cTrader und weitere Plattformen. Dazu gibt es freie Werkzeuge wie einen Wirtschaftskalender, Stimmungsdaten, eine Korrelationsmatrix und Rechner. Den Kopierhandel AutoTrade hat Myfxbook eingestellt, neu ist die kostenpflichtige Strategy AI für MT5. Zum Testen: Die Kernfunktionen sind dauerhaft kostenlos und werbefinanziert. Mehr in unserem Myfxbook-Test.
Für schnelles Trade-Management per Tastendruck haben wir außerdem die Erfahrungen mit Magic Keys ausgewertet: Das Trading-Keyboard überzeugt dabei nur bedingt.
Links zu Tools für Trader
- Trading-Apps: aktueller Überblick
- Trading-Bots: Hintergründe und Vergleich
- WunderTrading Bot
- Was sind Trade Copiers?
- Die 11 besten Aktienscreener im Test
- Forex Screener im Vergleich
- Algo-Camp: Anbieter von automatisierten Handelssystemen
- Elliott Wave Trading Software: Lasst uns Wellen reiten
- Die besten Tools für Tradingaufzeichnungen vergleichen wir in unserem Trading Journal Software Guide.
- Trading Plattform: hier alles darüber lesen
- Daytrading Software: Auswahl deiner Handelsplattform
- Market Profile: der Fingerabdruck des Marktes
- Heldental Pro Handelssoftware
- Algo Trading und Robots: Die besten Tradingkurse auf Udemy
- Demo Konto Trading mit diesen 10 Regeln
- Die besten Daytrading Simulatoren
- Bracket Order bei Interactive Brokers nutzen
- Footprint Charts: Der Fußabdruck des Marktes
- TradingView Backtesting Replay Tool
- Python Trading Bot erstellen
- Quantitative Trading erklärt
- DXFeed vorgestellt
- One Click Trading vorgestellt
- Quantconnect vorgestellt
Tracking Tools Reviews
Kostenlose Finanzportale ersetzen keine Analyse-Software, liefern aber Kurse und Termine ohne Abo. Der bekannteste Vertreter ist Investing.com mit seinem Wirtschaftskalender. Für die laufende Nachrichtenlage gibt es zusätzlich TradersTalk aus Frankfurt.
Fazit: TradingView für die meisten, Spezialwerkzeug für den Rest
Für den Großteil der Trader ist TradingView die richtige Wahl. Die Software deckt alle wichtigen Märkte ab, läuft ohne Installation im Browser und lässt sich dauerhaft kostenlos nutzen. Wer noch herausfinden muss, welche Werkzeuge er überhaupt braucht, fängt hier an und zahlt dafür nichts.
Spezialisten brauchen Spezialwerkzeug. Wer im Futures-Handel den Orderflow lesen will, kommt an ATAS oder Sierra Chart nicht vorbei, weil TradingView ausgeführte Kontrakte nicht auf Preisebene darstellt. Wer Aktien nach fundamentalen Kriterien filtert, ist mit TraderFox oder InvestingPro besser bedient. Und wer seine Trades ernsthaft auswertet, braucht zusätzlich ein Journal.
Die Software ist das Werkzeug, nicht die Methode. Kein Programm aus dieser Übersicht erzeugt einen Handelsvorteil. Es macht sichtbar, was am Markt passiert. Die Regeln, nach denen Sie kaufen und verkaufen, müssen vorher stehen: Wer ohne Strategie ein Abo abschließt, kauft sich teurere Charts, aber keine besseren Ergebnisse.
Mehr zum Thema: Auf welcher Hardware die Software laufen sollte, steht in unserem Überblick.
Häufige Fragen zu Trading Software
Was ist eine Trader Software?
Trader Software ist ein Computerprogramm, das Händlern (Tradern) hilft, Finanzmärkte zu analysieren, Handelsentscheidungen zu treffen und Transaktionen durchzuführen. Sie bietet Funktionen wie Marktanalyse, Charting-Tools, technische Indikatoren und manchmal auch automatisierte Handelsstrategien.
Welche Arten von Trader Software gibt es?
Es gibt verschiedene Arten von Trader Software, einschließlich:Chartsoftware: Spezialisiert auf die grafische Darstellung von Preisbewegungen.
Handelsplattformen: Bieten umfassende Tools für Analyse, Handel und oft auch für das Portfolio-Management.
Automatisierte Handelssysteme: Ermöglichen das automatische Ausführen von Trades basierend auf vordefinierten Kriterien.
Ist Trader Software für Anfänger geeignet?
Ja, viele Trader Software-Optionen sind benutzerfreundlich und für Anfänger geeignet. Einige bieten Lernressourcen und simulierte Handelsumgebungen, um Anfängern den Einstieg zu erleichtern.
Wie wichtig sind technische Indikatoren in der Trader Software?
Technische Indikatoren sind ein wesentlicher Bestandteil vieler Handelsstrategien. Sie helfen, Markttrends zu identifizieren und Handelsentscheidungen zu treffen. Allerdings sollten sie im Kontext anderer Analysemethoden und Marktinformationen verwendet werden.
Kann ich mit Trader Software automatisch handeln?
Ja, einige Trader Software-Programme bieten automatisierte Handelsfunktionen. Diese erlauben es, Handelsstrategien zu programmieren, die dann automatisch ausgeführt werden, wenn bestimmte Marktbedingungen erfüllt sind.
Wie sicher ist Trader Software?
Die Sicherheit von Trader Software hängt vom Anbieter und der jeweiligen Plattform ab. Es ist wichtig, Software von renommierten Anbietern zu verwenden und sicherzustellen, dass die Plattform angemessene Sicherheitsmaßnahmen bietet, insbesondere bei Online-Handelsplattformen.
Was kostet Trader Software?
Die Kosten variieren stark. Einige Basisversionen sind kostenlos, während fortgeschrittene oder professionelle Versionen monatliche Gebühren oder einmalige Kaufpreise haben können. Es ist wichtig, die Kosten im Verhältnis zu den gebotenen Funktionen und dem eigenen Handelsvolumen zu bewerten.
Wie wähle ich die richtige Trader Software aus?
Wähle die Software nach deinem Markt, deinem Erfahrungsstand und deiner Strategie aus. Achte außerdem auf Bedienung, verfügbare Werkzeuge, Kosten und die Qualität des Kundensupports.
Bietet Trader Software Echtzeit-Marktdaten?
Viele Trader Software-Programme bieten Zugang zu Echtzeit-Marktdaten, was für das Daytrading und andere kurzfristige Handelsstrategien entscheidend ist. Allerdings kann der Zugang zu Echtzeit-Daten manchmal zusätzliche Kosten verursachen.
Kann ich Trader Software auf meinem Mobilgerät verwenden?
Ja, viele Trader Software-Anbieter bieten mobile Apps an, die es ermöglichen, von Mobilgeräten aus auf Handelskonten zuzugreifen und Transaktionen durchzuführen.
Neben den großen Plattformen gibt es kleinere Anbieter, die Software und Ausbildung verbinden. Ein Beispiel dafür ist TwinPeaks im Test, wo Handelssysteme, Zusatzindikatoren und ein Lernpfad aus einer Hand kommen. Ähnlich arbeitet die forexPRO-Community, deren Signale in einer eigenen Handelsoberfläche erscheinen.
Über den Autor: Karsten Kagels
Karsten Kagels ist Gründer und Geschäftsführer der Kagels Trading GmbH und handelt seit 1980 als diskretionärer Price-Action-Trader. Seine Märkte sind Forex, Aktienindizes, Rohstoffe und Zinsmärkte. Ein Systemtrader ist er bewusst nicht, was ihm bei der Bewertung externer Angebote einen kritischen Blick von außen erlaubt.
Seine Erfahrung reicht weit in die Geschichte der technischen Analyse. Kagels übersetzte Ende der 1980er die Elliott-Wave-Standardwerke von Robert Prechter und vertrat den US-Trader Joe Ross über 17 Jahre in Deutschland, wo er alle zehn Ross-Bücher übersetzte und verlegte. Bis heute gibt er eigene Seminare und private Einzelschulungen.
Für die Bewertung von Trading Software zählt vor allem die eigene Nutzung. Kagels arbeitet täglich mit TradingView und kennt die Programme der Mitbewerber aus Jahrzehnten Marktpraxis, von der Desktop-Software der 1990er bis zu heutigen Browser-Plattformen.
Dieser Artikel wurde von Christian Möhrer final geprüft.











































































