Wer mehrere Depots und Konten führt, verliert die Gesamtrendite schnell aus dem Blick. Portfolio Performance ist die bekannteste Antwort darauf im deutschsprachigen Raum: eine kostenlose Open-Source-Software, die alle Buchungen zusammenführt und daraus eine belastbare Rendite rechnet. Der Preis dafür ist ein spürbarer Einarbeitungsaufwand.
Dieser Beitrag zeigt, was die Software 2026 tatsächlich leistet: welche 130 Banken und Broker sie per PDF einliest, was die neue Mobile App kann und wo sie Geld kostet, wie es um die Weiterentwicklung steht und für wen eine Cloud-Alternative die bessere Wahl ist. Dieser Artikel entspricht unseren redaktionellen Richtlinien.
Portfolio Performance: das Wichtigste in 30 Sekunden
- Portfolio Performance ist eine kostenlose Desktop-Software für Windows, macOS und Linux, die die Rendite über mehrere Depots und Konten hinweg berechnet. Sie ist Open Source unter der Eclipse Public License und läuft seit 2012.
- Die Daten bleiben auf deinem Rechner. Es gibt keinen Anbieter-Server und keine Depot-Anbindung per Bankzugang. Belege liest die Software als PDF ein, aktuell von 130 Banken und Brokern, darunter Trade Republic, Scalable Capital, comdirect, ING und die Consorsbank.
- Kostenlos ist die Desktop-Version, nicht alles drumherum. Die Mobile App für iOS und Android zeigt dein Depot unterwegs an, für die Dashboards darin verlangt sie aber 3 Euro im Monat oder 30 Euro im Jahr.
- Das Projekt wird aktiv gepflegt. Version 0.87.0 erschien am 16. August 2026, neue Versionen kommen alle zwei bis vier Wochen. Auf GitHub hat das Repository 4.039 Sterne.
- Der Einstieg ist der Knackpunkt. Wer eine App sucht, die das Depot von selbst einliest, ist bei einem Cloud-Tracker besser aufgehoben. Portfolio Performance verlangt Einarbeitung und Handarbeit.
Was ist Portfolio Performance für eine Plattform?
Portfolio Performance ist eine quelloffene Desktop-Software, die Käufe, Verkäufe, Dividenden, Steuern und Gebühren über beliebig viele Depots und Konten zusammenführt und daraus die Rendite eines Gesamtportfolios berechnet.
Anders als die meisten bekannten Tracker ist die Software kein Onlinedienst. Du installierst ein Programm, es legt eine Datei an, und diese Datei liegt auf deinem Rechner. Es gibt kein Konto, keine Registrierung und keinen Server, der deine Depotdaten speichert.
Berechnet werden zwei Kennzahlen, die sich bewusst unterscheiden. Der True Time-Weighted Rate of Return misst, wie gut die Anlagen selbst gelaufen sind, unabhängig davon, wann du Geld nachgeschossen hast. Der interne Zinsfuß misst dagegen die Rendite auf dein tatsächlich eingesetztes Kapital. Wer nur einen einzigen Prozentwert kennt, vergleicht bei Depots mit Sparplänen regelmäßig Äpfel mit Birnen.

Geschichte und Entwicklung
Das Projekt startete im März 2012 als privates Vorhaben von Andreas Buchen und ist bis heute quelloffen. Die Software ist in Java geschrieben und steht unter der Eclipse Public License 1.0. Das Repository liegt auf GitHub und hat inzwischen 4.039 Sterne und 814 Forks.
Wird Portfolio Performance noch weiterentwickelt?
Diese Frage taucht bei jeder Software auf, die kein Unternehmen im Rücken hat, und sie lässt sich hier eindeutig beantworten. Die aktuelle Version 0.87.0 erschien am 16. August 2026, die Vorgängerversionen 0.86.1, 0.86.0 und 0.85.0 im Juli desselben Jahres. Der Abstand zwischen zwei Veröffentlichungen liegt damit bei zwei bis vier Wochen.
Dass die Versionsnummer noch unter 1.0 steht, ist kein Hinweis auf einen unfertigen Zustand. Sie hat sich über mehr als ein Jahrzehnt so entwickelt und wird vom Projekt schlicht fortgezählt. Aussagekräftiger ist die Aktivität im Quellcode, und die ist unverändert hoch.
Funktionen von Portfolio Performance: das kann der Portfolio-Tracker
Der Funktionsumfang geht deutlich über eine Bestandsliste hinaus. Die Software ist als Auswertungswerkzeug gebaut, nicht als Depotanzeige. Das erklärt sowohl ihre Stärken als auch den Einarbeitungsaufwand.
Historische Kursverläufe und Transaktionen
Die vollständige Buchungshistorie lässt sich erfassen: Käufe, Verkäufe, Dividenden, Zinsen, Steuern und Gebühren. Historische Kurse lädt die Software aus mehreren Quellen, darunter Yahoo Finance, CoinGecko, Alpha Vantage und TwelveData. Historische Wechselkurse kommen automatisch von der Europäischen Zentralbank.
Klassifizierung und Visualisierung
Jedes Wertpapier lässt sich mehreren Kategorien zugleich zuordnen, etwa nach Region, Branche und Anlageklasse. Ein Welt-ETF kann so anteilig auf mehrere Länder verteilt werden, statt pauschal unter einer Flagge zu landen. Aus diesen Zuordnungen entstehen die Auswertungen, die die Software bekannt gemacht haben.

Rebalancing und Strategieüberwachung
Zu jeder Klassifizierung lässt sich eine Zielallokation hinterlegen. Die Software zeigt dann, wie weit das Depot davon abweicht und welche Beträge zum Ausgleich nötig wären. Wer nach einem festen Plan anlegt, spart sich damit die Tabellenkalkulation daneben.
Integration und Import von Daten
Der Import ist die Funktion, an der sich der Alltagsnutzen entscheidet. Portfolio Performance liest Abrechnungen als PDF direkt ein und erkennt dabei Kauf, Verkauf, Dividende, Steuer und Gebühr getrennt. Im Quellcode der aktuellen Version stecken dafür 130 eigene Auswertungsroutinen, also 130 unterstützte Banken und Broker.
Darunter sind alle Anbieter, die in Deutschland eine Rolle spielen: Trade Republic, Scalable Capital, comdirect, ING, Consorsbank, DKB, Commerzbank, Postbank, Targobank, onvista und die Baader Bank, dazu zahlreiche Schweizer, österreichische und internationale Häuser sowie Kryptobörsen. Für alles andere bleibt der CSV-Import oder die manuelle Eingabe.
Das offene Dateiformat ist der zweite praktische Punkt. Die Daten liegen als XML vor und lassen sich jederzeit als CSV exportieren. Ein Wechsel zu einem anderen Werkzeug ist damit möglich, ohne alles neu zu erfassen. Bei Kryptowährungen greifen viele zusätzlich zu einer spezialisierten Lösung, wie wir sie im Test von CoinTracking beschrieben haben.
Portfolio Performance App: was die mobile Version kann und was sie kostet
Die Portfolio Performance App ist eine Begleit-App für iOS und Android, die eine am Desktop erstellte Portfoliodatei auf dem Smartphone anzeigt, sie aber nicht bearbeiten kann.
Die App wird auf der offiziellen Projektseite verlinkt und im Projektforum vom Entwickler angekündigt. Im App Store tritt die MSM Mannheimer Software-Manufaktur UG aus Mannheim als Anbieter auf. Die aktuelle Fassung ist Version 1.13.0, die Bewertung liegt bei 4,7 von 5 Sternen aus 208 Rezensionen.
Der Abgleich läuft von Hand und ohne Cloud-Konto. Du speicherst die Portfoliodatei im Binärformat in deinem eigenen Cloud-Speicher und öffnest sie auf dem Gerät. Einen automatischen Sync gibt es nicht. Alle Berechnungen laufen laut Anbieter ausschließlich auf dem Gerät, die Dateien sind AES256-verschlüsselt.
Beim Preis lohnt der genaue Blick, weil er dem Ruf der Software widerspricht. Der Großteil der App ist kostenlos: Vermögensaufstellung, Performance-Berechnung, Diagramme, Erträge, Klassifikationen samt Rebalancing-Daten und die Kursaktualisierung. Für die Dashboards verlangt die App dagegen ein Abo von 3 Euro im Monat oder 30 Euro im Jahr.
Für den Alltag heißt das: Die App ersetzt den Desktop nicht, sondern ergänzt ihn um einen Blick von unterwegs. Wer Buchungen mobil erfassen will, ist mit ihr falsch beraten. Wer den Stand seines Depots unterwegs sehen möchte, bekommt genau das, ohne dafür Daten aus der Hand zu geben.
Portfolio Performance herunterladen und installieren
Die Software wird ausschließlich über die offizielle Projektseite verteilt, dazu über das Repository auf GitHub. Angeboten werden Fassungen für Windows, macOS und Linux, jeweils in der aktuellen Version 0.87.0. Eine Web-Version gibt es nicht.
Ein Konto brauchst du nicht. Nach der Installation legst du eine Portfoliodatei an und beginnst mit den Konten und Depots, bevor du Wertpapiere und Buchungen erfasst. Diese Reihenfolge klingt banal, ist aber der häufigste Stolperstein: Wer zuerst Wertpapiere anlegt, muss die Verrechnungskonten später nachziehen.
Die Frage nach der Seriosität beantwortet sich bei dieser Bauart weitgehend von selbst. Es gibt keinen Anbieter, der Depotdaten speichert, weil es keinen Server gibt. Der Quellcode ist öffentlich einsehbar, und die Datei liegt bei dir. Der Preis dieser Bauart ist die Verantwortung für die Sicherung: Geht die Datei verloren, hilft dir niemand.
Zwei Dinge bleiben trotzdem zu beachten. Die Software lädt Kursdaten von externen Diensten, einzelne davon verlangen einen eigenen Zugangsschlüssel. Und der Download gehört ausschließlich von der Projektseite, nicht von Downloadportalen, die fremde Installationsroutinen beilegen.
Portfolio Performance Erfahrungen: das denken die Nutzer
Das Meinungsbild ist ungewöhnlich einheitlich und zerfällt in zwei Lager. Wer die Einarbeitung hinter sich hat, will die Software nicht mehr hergeben; wer sie abbricht, tut das fast immer in den ersten Stunden. Der Streitpunkt ist selten der Funktionsumfang, sondern fast immer der Einstieg.
Sichtbar wird das an der Aktivität im Projektforum, in dem Fragen zum Import und zur Kontenstruktur den größten Raum einnehmen. Gelobt wird durchgängig, dass Fehler schnell aufgegriffen werden, was die Veröffentlichungsfrequenz von zwei bis vier Wochen bestätigt.

Wir haben das Meinungsbild in die wiederkehrenden Punkte sortiert. Die folgenden Boxen fassen zusammen, was die Software für Privatanleger auszeichnet und wo sie regelmäßig scheitert.
Vorteile von Portfolio Performance
- Die Desktop-Software kostet nichts und kennt weder Werbung noch eine abgespeckte Gratisstufe. Der volle Funktionsumfang ist von Anfang an da.
- Die Daten bleiben bei dir. Es gibt keinen Anbieter-Server, keine Registrierung und keine Bankzugangsdaten, die irgendwo hinterlegt werden.
- Der PDF-Import deckt den deutschen Markt ab. 130 Banken und Broker werden erkannt, von Trade Republic bis zur Baader Bank.
- Die Auswertungen sind ungewöhnlich tief. Zwei getrennte Renditekennzahlen, freie Klassifizierungen und Rebalancing auf Basis eigener Zielallokationen.
- Das Projekt lebt. Neue Versionen erscheinen alle zwei bis vier Wochen, das offene Dateiformat schützt vor einer Sackgasse.
Nachteile von Portfolio Performance
- Der Einstieg ist steil. Ohne ein Grundverständnis von Konten und Depots läuft die erste Auswertung schief, und das fällt oft erst Wochen später auf.
- Es gibt keine Depot-Anbindung. Jeder Beleg muss importiert oder erfasst werden. Eine automatische Synchronisation mit der Bank ist nicht vorgesehen.
- Die App ersetzt den Desktop nicht. Sie zeigt nur an, Bearbeiten ist derzeit nicht möglich, und der Abgleich läuft von Hand über eine Datei.
- Die Sicherung liegt bei dir. Geht die Portfoliodatei verloren, ist die gesamte Historie weg. Es gibt keinen Anbieter, der sie wiederherstellt.
- Kostenlos gilt nicht lückenlos. Die Dashboards der App kosten 3 Euro im Monat oder 30 Euro im Jahr, einzelne Kursdatendienste verlangen eigene Zugänge.
Portfolio Performance Kosten: wirklich komplett gratis?
Für die Desktop-Software lautet die Antwort ja. Es gibt keine Testphase, keine Funktionssperre und kein Abonnement. Auch Updates sind kostenlos, weil das Projekt quelloffen ist und keine Lizenzen verkauft. Auf der Projektseite finden sich weder Preise noch ein Spendenaufruf.
Vollständig ist diese Antwort seit dem Erscheinen der Mobile App aber nicht mehr. Die Dashboards in der App liegen hinter einem Abo, das mit 3 Euro im Monat oder 30 Euro im Jahr zu Buche schlägt. Alle übrigen Ansichten der App bleiben kostenlos.
Der dritte Punkt betrifft die Kursdaten. Die Standardquellen kosten nichts. Wer aber besondere Anbieter einbindet, braucht dort teils einen eigenen Zugang, der Geld kosten kann. Für ein normales Wertpapierdepot ist das nicht nötig.
Unter dem Strich bleibt Portfolio Performance damit eine der wenigen ernstzunehmenden Gratis-Lösungen in einem Feld, in dem die meisten Anbieter nach kurzer Zeit ein Abo verlangen. Die Einschränkung betrifft nur die Dashboards auf dem Handy.
Alternativen zu Portfolio Performance
Die entscheidende Frage bei jedem Portfolio-Tracker ist nicht der Funktionsumfang, sondern wo deine Depotdaten liegen. Daraus ergibt sich fast alles Weitere: der Aufwand, den du hast, und die Kontrolle, die du behältst.

| Bauart | Beispiel | Was das für dich heißt |
|---|---|---|
| Lokale Datei | Portfolio Performance | Volle Kontrolle, dafür Handarbeit beim Import |
| Selbst gehostet | Ghostfolio | Zugriff im Browser, dafür betreibst du den Server |
| Anbieter-Cloud | getquin, Parqet, extraETF | Depot verbindet sich selbst, Daten liegen beim Anbieter |
Ghostfolio ist die naheliegendste Alternative für alle, die ebenfalls auf Open Source setzen, aber lieber im Browser arbeiten. Das Projekt ist in TypeScript geschrieben, steht unter der AGPL-3.0 und hat auf GitHub 9.181 Sterne. Du kannst es auf einem eigenen Server betreiben oder den gehosteten Dienst nutzen. Der Funktionsumfang bei den Auswertungen reicht allerdings nicht an Portfolio Performance heran.
Die Cloud-Tracker lösen genau das Problem, an dem viele Einsteiger scheitern: Sie binden das Depot über die Bankschnittstelle an und pflegen die Buchungen selbst ein. Wie das in der Praxis aussieht, haben wir bei getquin, Parqet und extraETF im Einzelnen beschrieben. Der Gegenwert ist, dass die Daten beim Anbieter liegen und die meisten Funktionen früher oder später Geld kosten.
Zwei Sonderfälle runden das Bild ab. Für reine ETF-Depots reicht oft schon der Blick in einen Fondsdatenbank-Dienst, wie wir ihn bei justETF beschrieben haben. Und wer Konten und Verträge statt Depotpositionen bündeln will, sucht etwas anderes als einen Portfolio-Tracker; diesen Weg geht Finanzguru.
Fazit: lohnt sich Portfolio Performance?
Portfolio Performance ist das gründlichste kostenlose Auswertungswerkzeug für Privatdepots im deutschsprachigen Raum und zugleich das unbequemste. Zwei getrennte Renditekennzahlen, freie Klassifizierungen, Rebalancing und ein PDF-Import für 130 Banken und Broker bekommst du sonst nirgends ohne Abo.
Der Preis dafür ist Zeit. Es gibt keine Depot-Anbindung, jeder Beleg will importiert werden, und die ersten Stunden entscheiden darüber, ob die Auswertungen später stimmen. Wer diese Einarbeitung nicht leisten will, wird die Software nicht lange nutzen. Das ist kein Mangel, sondern eine Bauartentscheidung.
Empfehlen lässt sie sich damit klar abgegrenzt: für Anleger mit mehreren Depots, langer Historie und dem Anspruch, die Rendite wirklich zu verstehen. Wer sein Depot vor allem bequem anschauen will, fährt mit einem Cloud-Tracker besser. Und wer die Daten nicht aus der Hand geben möchte, findet hier eine der wenigen Lösungen, bei denen diese Frage gar nicht erst aufkommt.
Häufige Fragen zu Portfolio Performance
Was ist Portfolio Performance?
Eine kostenlose Open-Source-Software für Windows, macOS und Linux, die Buchungen aus mehreren Depots und Konten zusammenführt und daraus die Rendite berechnet. Sie nutzt dafür den True Time-Weighted Rate of Return und den internen Zinsfuß.
Ist Portfolio Performance wirklich kostenlos?
Die Desktop-Software ja, ohne Testphase und ohne Funktionssperre. Die Mobile App ist größtenteils ebenfalls kostenlos, für die Dashboards darin verlangt sie aber 3 Euro im Monat oder 30 Euro im Jahr.
Wird Portfolio Performance eingestellt?
Nein. Version 0.87.0 erschien am 16. August 2026, neue Fassungen kommen alle zwei bis vier Wochen. Das Repository auf GitHub hat 4.039 Sterne und wird laufend gepflegt.
Ist Portfolio Performance sicher?
Die Software speichert deine Daten ausschließlich in einer Datei auf deinem Rechner. Es gibt keinen Anbieter-Server, keine Registrierung und keine Bankzugangsdaten. Dafür liegt die Datensicherung vollständig in deiner Verantwortung.
Wie importiere ich Trade Republic in Portfolio Performance?
Über den PDF-Import: Du lädst die Abrechnungen aus der App herunter und ziehst sie in die Software. Trade Republic gehört zu den 130 unterstützten Banken und Brokern, Kauf, Verkauf, Dividende und Steuer werden dabei getrennt erkannt.
Gibt es eine mobile App?
Ja, für iOS und Android. Sie zeigt eine am Desktop erstellte Portfoliodatei an, bearbeiten lässt sie sich dort nicht. Der Abgleich läuft von Hand über einen Cloud-Speicher deiner Wahl.
Was ist die beste Alternative zu Portfolio Performance?
Das hängt davon ab, wo die Daten liegen sollen. Ghostfolio ist die Wahl für Open Source im Browser, ein Cloud-Tracker für alle, die das Depot automatisch anbinden wollen und dafür auf lokale Datenhaltung verzichten.
Über den Autor: Karsten Kagels
Karsten Kagels ist Gründer und Geschäftsführer von Kagels Trading und handelt seit 1978 an den Finanzmärkten. Er arbeitet diskretionär nach Price Action und ist in Forex, Aktienindizes, Rohstoffen und Zinsmärkten aktiv.
Ende der 1980er-Jahre übersetzte er die Elliott-Wave-Standardwerke von Robert Prechter ins Deutsche. Über 17 Jahre war er Repräsentant von Joe Ross in Deutschland und übersetzte und verlegte dessen zehn Bücher. Bis heute gibt er eigene Gruppenseminare und private Einzelschulungen.
Für dieses Update wurden die Angaben an den Primärquellen geprüft: Version, Veröffentlichungstakt und die 130 Import-Routinen stammen aus dem öffentlichen Quellcode des Projekts, die Angaben zur App aus dem App-Store-Eintrag und dem Projektforum. Aus vier Jahrzehnten Marktpraxis beurteilt er ein Auswertungswerkzeug danach, ob es die Rendite ehrlich abbildet, nicht danach, wie bequem es ist.
Dieser Artikel wurde von Christian Möhrer final geprüft.










