Goldpreis Prognose heute und aktuelle Entwicklung – wie geht es weiter?

In diesem Artikel können Sie aktuelle Goldpreis Prognosen, Einschätzungen und Aussichten lesen. Wie wird sich der Goldpreis weiter entwickeln?


Grundlage unserer Analysen sind der Tageschart für die kurzfristigen Tendenzen und Trends, der Wochen- und Monatschart für die mittelfristige Einschätzung, und der Quartals- und Jahreschart für die langfristigen Bewegungen am Goldmarkt. Wir schauen auf den in New York gehandelten Gold-Future (GC), notiert in US-Dollar. Die verwendeten Charts stammen von TradingViewDiese Goldpreis-Prognosen werden erstellt von Christian Möhrer.

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Kurzfristige Goldpreis Prognose im Tageschart: Widerstandscluster baut sich auf

Letztes Update: 24. Juni 2022
Die Entwicklung des Goldpreises dargestellt anhand des kurzfristigen Tagescharts.
Welche Goldpreis Prognose kann abgeleitet werden?

Der Kurs des Gold-Future lag zum Zeitpunkt der Analyse bei 1.831 US-Dollar. Nachdem der Goldpreis im Jahresverlauf 2021 am Tief bei $1.673 Unterstützung gefunden hat, konnte zu Beginn des Jahres 2022 mit einer Serie neuer Hochs bis zur Marke von $2.078 zunächst ein starkes Signal gesetzt werden.

Goldpreis Prognose Tageschart - Januarhoch und SMA bieten Widerstand
Goldpreis Prognose: Widerstände im Verbund (Chart: TradingView)

Widerstand: $1.854 | $1.919 | $1.962
Unterstützung: $1.780 | $1.673
SMA20: $1.844

Jedoch wurden die Jahresgewinne in der folgenden Korrekturbewegung wieder bis unter das Januarhoch abgegeben und bei $1.785 ein neues Zwischentief erreicht. Von dort ist der Gold-Future über den SMA200 zurückgekommen, wo sich eine Konsolidierung gebildet hat. Nach einem Anlauf an den SMA50 hat der Goldpreis diese Gewinne wieder abgegeben und im Tief die Marke um $1.800 getestet. In den jüngsten Tageskerzen zeigt sich die Wirkung der Widerstände des SMA200 ($1.843), SMA20 und des Januarhochs. Am heutigen Freitag wurde bei $1.817 das Wochentief markiert, worauf sich der Kurs wieder an die $1.830er Marke erholt hat.

Goldpreis Prognose anhand des Tagescharts: Mit dem Bruch der Unterstützungen aus Januarhoch und den gleitenden Durchschnitten bleibt die Hoffnung auf eine neue Aufwärtsbewegung schwach, zumal die kürzer laufenden SMA abwärts deuten. Der Fokus liegt nun direkt auf den wichtigen Unterstützungen um die $1.800er Marke und dem Januartief. Ein Bruch darunter würde den Bären das Zepter in die Hände spielen.

Update: Entwicklung beim Goldpreis im Juni 2022 (Video)

Goldpreis Wochenchart Prognose: Wenig Impulse

Letztes Update: 25. Juni 2022
Die Entwicklung des Gold-Futures dargestellt anhand des mittelfristigen Wochencharts.
Welche Goldpreis Prognose kann abgeleitet werden?

Der Kurs des Gold-Future lag zum Zeitpunkt der Analyse bei 1.830 US-Dollar. Im abgebildeten Wochenchart sehen wir, dass der Goldpreis im vergangenen Jahr bei $2.089,2 seinen historischen Höchstwert erreicht hat. Die darauf folgende Entwicklung zeigt eine Korrekturbewegung mit Bruch der nahen Unterstützungen.

Das letzte Bewegungstief liegt bei $1.677. Der Kurs hat diesen Bereich am Tief aus dem Jahr 2021 drei Mal getestet und nach einem eher seitwärtigen Verlauf zum Jahresbeginn 2022 eine Erholung gestartet.

Diese hat bei $2.078 ein neues Jahreshoch erreicht, ist von dort jedoch wieder deutlich zurückgekommen und hat im Tief bei $1.785 die Unterstützung am Jahreshoch aus 2012 getestet. Der SMA50 konnte trotz geringer Impulse im Wochenverlauf nicht stützen und der Kurs hat am Ende knapp acht US-Dollar darunter geschlossen.

Goldpreis Prognose im Wochenchart - Kurs gibt den SMA50 wieder ab
Goldpreis Prognose: Kurs gibt den SMA50 wieder ab (Chart: TradingView)

Widerstand: $1.923 | $1.962 | $2.089
Unterstützung: 
$1.798 | $1.673
SMA20:
 $1.897 SMA50: $1.837

Goldpreis Prognose anhand des Wochencharts: Die Konsolidierung über dem Hoch aus 2012 dauert an, wobei die Marke um $1.800 Unterstützung bietet. Ein erneuter Anlauf über das Vorjahreshoch bei $1.962 bleibt damit wahrscheinlich.

Auf der Unterseite muss das lokale Tief bei $1.785 halten, um Verluste in Richtung $1.700 zu vermeiden.

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Goldpreis im Monatschart: Juni bleibt unentschlossen

Letztes Update: 25. Juni 2022
Die Entwicklung des Goldpreises dargestellt anhand des mittelfristigen Monatscharts.
Welche Goldpreis Prognose kann abgeleitet werden?

Zum Zeitpunkt dieser Analyse notiert der Goldpreis bei 1.830 US-Dollar. Im abgebildeten Monatschart sehen wir, ausgehend vom Tief des Jahres 2018, einen intakten Aufwärtstrend. Der Goldpreis hat im August 2020 ein neues historisches Hoch bei 2.089 US-Dollar erreicht.

Gleichzeitig markiert dieser Monat August aus dem Jahr 2020 eine hohe Preisspanne zwischen $1.874 und $ 2.089. Der dazu verhältnismäßig kleine Kerzenkörper deutet auf eine gewisse Richtungslosigkeit hin. Mit einem Schlusskurs von $1.978 konnte auch die psychologisch wichtige Marke von $2.000 noch nicht nachhaltig überwunden werden.

Vom Allzeithoch ist der Goldpreis in eine Korrekturphase übergegangen, die über dem Tief aus Juni 2020 verläuft. Der Monat Oktober wurde an der $1.800er Marke zurückgewiesen, der November konnte zwar die Hochs der vorangegangenen Monate überschreiten, ist am Ende jedoch an den Eröffnungskurs zurückgekehrt. Im Dezember konnte ein Schlusskurs über $1.820 gehalten werden, woran der Januar nicht anknüpfen konnte und unter $1.800 gefallen ist.

Der Februar hat sein Hoch bei $1.976 markiert, daraufhin konnte der März 2022 ein neues Jahreshoch bei $2.078 erreichen, wovon er jedoch zurückgekommen ist. Der April hat das Hoch aus 2011 abgegeben und der Mai das 2012er Hoch auf Unterstützung getestet. Der Juni zeigt sich bisher unentschlossen und notiert nach Impulsen in beide Richtungen um $1.830.

Goldpreis Prognose im Monatschart - Juni bleibt unentschlossen
Goldpreis Prognose: Juni mit vorerst geringen Impulsen (Chart: TradingView)

Widerstand: $1.923 | $2.089
Unterstützung: 
$1.798 | $1.673

Mittelfristige Goldpreis Prognose anhand des Monatscharts: Mit der Erholung vom 2021er Tief könnte sich eine Stabilisierung abzeichnen. Der Anlauf an das Allzeithoch wurde vorerst zurückgewiesen, am aktuellen Preislevel steht eine Entscheidung weiterhin aus.

Fällt der Goldpreis unter $1.800, müsste sich dass Tief aus 2021 erneut als Unterstützung bewähren.

Quartalschart Goldpreis Prognose: Kurs läuft weiter seitwärts

Letztes Update: 18. Juni 2022
Die Entwicklung des Goldpreises dargestellt anhand des langfristigen Quartalscharts.
Welche Goldpreis Prognose kann abgeleitet werden?

Im abgebildeten Quartalschart sehen wir, ausgehend vom Tief des Jahres 2015, einen etablierten, langfristigen Aufwärtstrend. Der Goldpreis konnte im dritten Quartal 2020 ein neues Allzeithoch generieren, welches sich bei $2.089 befindet.

Die neuen Hochs über der Rekordmarke aus dem Jahr 2011 wurden jedoch nicht gehalten. die darauf etablierte Seitwärtsspanne setzt sich auch im zweiten Quartal 2022 im Bereich über $1.800 fort.

Langfristige Goldpreis Prognose im Quartalschart @$1.840
Goldpreis Prognose: Seitwärts über dem 2012er Hoch – $1.840 (Chart: TradingView)

Widerstand: $1.923 | $2.089
Unterstützung:
 $1.798 | $1.673

Langfristige Goldpreis Prognose anhand des Quartalscharts: Die Wahrscheinlichkeit, dass die Seitwärtsphase fortgeführt wird, bleibt am aktuellen Kursniveau erhalten. Mit dem Rückgang unter das Hoch aus 2011 wird die neutrale Aussicht wieder gestärkt.

Langfristige Goldpreis Prognose im Jahreschart

Letztes Update: 18. Juni 2022
Die Entwicklung des Goldpreises dargestellt anhand des langfristigen Jahrescharts.
Welche Goldpreis Prognose kann abgeleitet werden?

Im abgebildeten Jahreschart sehen wir in einen intakten langfristigen Aufwärtstrend. Im August 2020 erreichte der Gold-Future ein neues historisches Hoch. Das Jahr 2021 konnte sich jedoch nicht über der $2.000er Marke halten und hat bei $1.828 geschlossen. Das laufende Jahr 2022 notiert zum Analysezeitpunkt bei $1.840.

Langfristige Goldpreis Prognose im historischen Jahreschart mit stabilem Aufwärtstrend - Kurs bei $1.840
Goldpreis Prognose: Stabiler Aufwärtstrend im Langfristchart (Chart: TradingView)

Widerstand: $1.923 | $2.089 | $2.500
Unterstützung: 
$1.673 | $1.045

Langfristige Goldpreis Prognose anhand des Jahrescharts: Grundsätzlich kann von weiter steigenden Kursen am Goldmarkt ausgegangen werden. Das nächste größere Kursziel dürfte die langfristige diagonale Widerstandslinie sein, die sich im Bereich von $2.600 befindet.

Das positive langfristige Chartbild des Jahrescharts würde beim Unterschreiten des Tiefs aus 2020 bei $1.450 ein erstes Warnsignal liefern. Deutlich schlechter würde sich ein Bruch des 2015er Tiefs darstellen. Dann wäre der langfristige Aufwärtstrend unterbrochen und das Chartbild vorerst neutral zu werten.

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Häufige Fragen zur Gold Prognose

Für die Gold Prognose beschränken wir uns im Chart auf bewährte Instrumente. In der Regel kommen die gleitenden Durchschnitte (Simple Moving Average = SMA) zur Anwendung. Darüber hinaus nahe Unterstützungen und Widerstände sowie kurz- und längerfristige Abwärts- und Aufwärtstrendlinien:

– blaue Linie = gleitender Durchschnitt (SMA) aus 20 Perioden
– grüne Linie = gleitender Durchschnitt (SMA) aus 50 Perioden
– orange Linie = gleitender Durchschnitt (SMA) aus 200 Perioden
– schwarz gestrichelte Linie = Unterstützungen und Widerstände aus vorherigen Hochs und Tiefs
– grün gestrichelte Linie = Langfristige Aufwärtstrendlinie oder Unterstützung (Serie von Tiefpunkten)
– rot gestrichelte Linie = Langfristige Abwärtstrendlinie oder Widerstand (Serie von Hochpunkten)
– graue Linie = kurzfristige Trendlinie (temporäre Verwendung)

Ausgehend von der langfristigen Entwicklung kann der Goldpreis eine kontinuierliche Preissteigerung verzeichnen. Da Gold auch ein Kaufkraftindikator ist, wird ein Teil der Preisentwicklung durch Faktoren wie beispielsweise die weltweite Wirtschaftslage oder Inflationsdaten beeinflusst.
Wie in der Gold-Prognose des Jahrescharts zu sehen, rangiert der Goldpreis im oberen Bereich eines Trendkanals. Von hier aus kann auch eine Korrektur in die untere Hälfte möglich sein.

Die Entwicklung der im Monatschart besprochenen Gold-Prognose zeichnet eine Seitwärtsphase um das Hoch aus 2011. Ein Schlusskurs darüber könnte einen dynamischen Ausbruch in Richtung 2.400 bis 2.500 Dollar einleiten.

Auch diese Frage kann nicht mit einem klaren Ergebnis beantwortet werden. Historisch gesehen hat man für ein bestimmtes Gewicht in Gold immer einen entsprechenden Gegenwert bekommen. Die hier erstellte Prognose bezieht sich auf den Preis von Gold in US-Dollar. Die Preisbildung ist daher von vielen Faktoren abhängig. Angebot und Nachfrage spielen dabei ebenso eine Rolle wie die politische Situation rund um den Globus.
In der Goldpreis Prognose anhand des Quartalscharts zeigt sich ein interessantes Bild: Der Kurs läuft über dem Preisbereich von $1.700 seitwärts und findet hier Unterstützung. Eine weitergehende Korrektur im Rahmen des Aufwärtstrends wäre nicht ungewöhnlich und mit Blick auf das „Big Picture“ sogar bis ca. $1.500 noch im Rahmen.

Ausgehend von der im Wochenchart analysierten Goldprognose wurde das zweite Halbjahr 2021 durch eine Seitwärtsphase bestimmt, deren Unterstützung sich auch im laufenden Jahr 2022 hält. Ein erster Anlauf an das Allzeithoch ist bereits deutlich zurückgekommen. So lange die Unterstützung im Bereich um $1.750 hält, ist ein weiterer Anstieg durchaus wahrscheinlich.

Projizieren wir den in der Jahreschart-Prognose dargestellten Trendkanal in die Zukunft, ergibt sich für das Jahr 2032 eine mögliche Preisspanne zwischen 850 und 3300 US-Dollar. Auf dem Weg dorthin mag sich das in kleineren Zeiteinheiten noch etwas relativieren lassen.

7 Gedanken zu „Goldpreis Prognose heute und aktuell (Juni 2022)“

  1. Wenn man einen Blick in die Zukunft nehmen könnte, wäre es genauso unsicher zu investieren, weil dann viele andere Investoren dies auch könnten. Gerade die Unsicherheit macht die Investition für alle möglich. Wäre der Markt geregelt, dann wäre das Geschäft tot.
    Die Frage für Goldkäufer sollte nicht die Spekulation sein, sondern „Wieviel kann ich davon bekommen zum gerechten Preis“.
    Wenn ich also genug Einkommen habe, auch als generelle Voraussetzung für dieses Luxusproblemchen, dann ist der ständige Zukauf ein muss. Was leitet einen zum Kauf an? Die Unsicherheiten, dass das erarbeitete und erwirtschaftete Gut in Geldform ohne Nutzen dahinfliest. 2008, Corona, allseitiger Beschiss wie WireCard und viele andere und ganz besonders die Finanzierungsnot staatlicherseits führen doch zu dem Gedanken : „Lieber Gold kaufen, sicher bunkern, Zugriff verhindern, Steuer sparen, Kapital horten, Zukunft sichern und so weiter ….!“ Was bleibt also an Gedanken übrig? Nicht die Frage, geht Gold auf 3000 oder auf 500 im Wert. Das ist verschwendete Energie. Die Energie läuft in die richtige Richtung, wenn man sich ein System schafft, das mit ständigen Einnahmen und einem gut überlegtem Kauf- und Verkaufsystem dafür sorgt, dass man ständig dazu kaufen kann, einen guten Mix an Kaufpreisen hat und zwischendurch Gewinne realisiert, um später wieder dazu kaufen zu können. Das Ziel ist also nicht generell heute kaufen um in drei Monaten wieder alles zu verkaufen, der starre, ängstliche Blick aufs hoffentlich steigende, wenn ich drin bin oder dass es hoffentlich fällt, wenn ich kaufen will, sondern den Keller voll zu machen. Vordergründig fällt der Blick natürlich auf den Kaufpreis. Das ist aber nicht mehr entscheident. Entscheident wäre die Frage: Wie lange benötige ich beim Schangeln, damit 100 Kilo oder mehr zusammen kommen? Es ist also eine Frage der Definition, warum und wie man es tut. Kann ich bei 3000 kaufen? Bleibt mir genug Kapital, wenn es auf 500 runter geht, um nachzukaufen? So gesehen ist das handeln ebenso fundiert, wie der Kauf von Aktien.
    Während die AG dabei Pleite gehen kann oder aus ihrem Tief niemehr heraus kommt und die Dividende gestrichen wird, hat Gold und Silber den Vorteil, nicht Pleite gehen zu können und steuerfrei weitergereicht zu werden.
    Fazit: Sind genug Einnahmen in Cash vorhanden, nur dann macht es Sinn, dann ist in der heutigen Zeit der Kauf von Gold zu empfehlen. Fliest der Cash gut in die Kasse oder ist man komplett abgesichert, dann ist die „Gold- und Silber Privatbank“ für die Zukunft die absolut notwendige Investition!
    Bsp: Beim Durchschnittspreis im Bestand von 100 KG in der eigenen Privatbank der bei 3000 Euro liegt (verzockt) und einem Rückgang auf 1000 Euro, dem plötzlichen finanziellen Bedarf von 100.000 Euro für eine neue Frau wäre der Verkauf eines Teils also zu verschmerzen. Hätte ich ein Darlehn dafür bei der Bank aufgenommen (60% Lombardkredit), dann wären die Barren nach Rückzahlung wieder im Lager der eigenen Bank. Ein Nachkauf zwischendurch bei 1000 ggf. ein weiterer Schritt nach vorne.

  2. Irgendwie ist das alles Kaffeesatzleserei! Solange es diese Goldzertifikate gibt, die sich an der Börse wie Aktien handeln lassen, ist der wahre Goldwert angreifbar! Es gibt mehr Zertifikate als physisches Gold vorhanden ist. Hier entwickelt sich eine sogenannte Blase! Nun wird es Zeit, dass dieser Zertifikathandel vom echten Gold abgekoppelt wird. Nur dann wird der wirkliche Wert feststellbar sein.

  3. Alles Kaffeesatz-Leserei.
    Goldpreis geht rauf und runter, und das schon seit mehr als 3000 Jahren.
    Aber hat immer einen gewissen Wert gehabt.
    Nochwas 1Kg bleibt ein Kg , da geht nichts rauf und runter.

    Gruß
    Nixmir

  4. Hallo Rüdi, leider spricht die Wahrscheinlichkeit dafür, dass es jetzt erst mal weiter abwärts gehen wird. LG Karsten

  5. Hallo zusammen
    am 7/08/2021 sankt der Goldpreis enorm. Wie wird sich das ab dem Monat 09/08/2021 weiter entwickeln? Fällt er weiter, oder wird der Preis sich wieder in Richtung 1820 bewegen?

    beste Grüsse

    Ruedi

  6. Hallo Tom, vielen Dank für den Kommentar,

    die Wahrscheinlichkeit ergibt sich aus dem Szenario des Chartbildes und wird individuell anhand der Situation bestimmt. Im Fall des Gold-Quartalscharts haben wir eine starke Tassenformation, aus der der Goldpreis bereits mit der Kerze des dritten Quartals ausgebrochen ist. Das aktuelle Quartal verläuft innerhalb der Kursspanne der vorangegangenen Kerze, was grundsätzlich neutral zu werten ist (50%).

    Ein Ausbruch aus der Tassenformation bedeutet in der überwiegenden Zahl der Fälle eine Fortsetzung der vorangegangenen Aufwärtsbewegung (70%). Da der Docht der Kerze aus Q3 über die Hälfte der Gesamtlänge ausmacht, könnte sich vorerst eine Konsolidierung bilden, was die Formation etwas abschwächt (subjektiv, -5%). Ein Schlusskurs unter dem letzten lokalen Hoch (Q3 2012) würde die Stärke der Tassenformation neutralisieren, ist jedoch weniger wahrscheinlich als die Trendfortsetzung.

    Aufgrund der Fragestellung aus der Leserschaft nach dem sinkenden Goldpreis habe ich die Wahrscheinlichkeit auf eine Trendfortsetzung (65%) von 100% abgezogen, um die Sicht der Gegenperspektive zu erhalten.

    Die Wahrscheinlichkeit stellt ein Abbild der Erfolgsaussichten aus der Vergangenheit dar. Eine Garantie für die Zukunft lässt sich daraus nicht ableiten.

    Viele Grüße und allzeit gute Trades

  7. Interessante und verständliche Darstellung. Vielen Dank!
    Aber wie wird die Chance auf einen sinkenden Goldpreis bei 35 % berechnet?

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