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Euro/US-Dollar (EUR/USD) Chartanalyse und Prognose 2020

Ausblick, Aussichten, Performance, Prognose, Tendenz, Trend, Vorhersage der Kursentwicklung

Letzte Aktualisierung: 29.03.2020 | Aktueller Kurs von EUR/USD | Mehr über den Euro lesen

EUR-USD meldet sich mit starker Kurserholung zurück

Trend des Monatscharts: Abwärts

Der abgebildete Monatschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Anfang 2000. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Monat dar, bei einem letzten Kurs von 1,1132.

EUR-USD Monatschart
EUR-USD findet Unterstützung an langfristiger Aufwärtstrendlinie

Der langfristige Abwärtstrend im Währungspaar EUR/USD wurde nach dem starken Kurseinbruch in der dritten Märzwoche von einer kräftigen Rallye mit steigenden Kursen in der vierten Märzwoche unterbrochen. Im Wochenchart (nicht abgebildet) sehen wir eine positive Korrekturkerze mit sehr hoher Volatilität. EUR/USD notiert jetzt wieder über der psychologisch wichtigen Marke von $1,1100 und über dem Vorjahrestief.

Die im abgebildeten Monatschart eingezeichnete langfristige Aufwärtstrendlinie verbindet die Tiefs von 2000, 2001 und 2017. In den vergangenen zwei Wochen wurde diese diagonale Unterstützungslinie erfolgreich getestet, was positiv zu werten ist.

Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?

Der EUR/USD Monatschart ist neutral bis verhalten negativ einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des Abwärtstrend, wobei das nächste wichtige Kursziel das Tief des Jahres 2017 bei 1,0340 ist. Erst ein Kursanstieg über das Märzhoch bei 1,1495 würde das Chartbild auf positiv drehen.

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9 Kommentare zu „Euro/US-Dollar (EUR/USD) Chartanalyse und Prognose 2020“

  1. Dirk Drauschke

    Vorab wünsche ich allen Lesern einen schönen 2. Adventssonntag.
    Nachdem die Bären den Aufwärtstrend des EURos im 1. Quartal beendeten, wechselten die BigBoys ihrer Gelder und Gewinne um, und gingen in den Abverkauf über.
    Dieser Abverkauf des EURos befindet sich nun augenscheinlich in einer 4. Redistributionsphase – dem ist meiner Meinung aber nach nicht so.
    Da die bevorstehende Rezession in der Eurozone schon vom Markt gespielt wurde und dieser der Wirtschaft immer um 12 bis 18 Monate vorauseilt, akkumuliert man hier aus meiner Sicht. Voraussetzung für die Annahme der Akkumulation in Vorbereitung auf die sich erhohlende Wirtschaft in der Eurozone ist allerdings hohes Volumen beim letzten Tief.
    Da mir das Volumen nicht vorliegt und ich heute früh auch zu faul und müde um danach zu schauen, belasse ich es hiermit mit meinem Löwensenf Extrascharf. ;-)
    In diesem Sinne BWG und GlückAuf

  2. Patrick Blume

    Einfach nur Dankeschön für die Berichte und Analysen.
    Sie helfen mir und lese diese gerne.

    Mit freundlichen Grüßen

    Patrick Blume

  3. Dirk Drauschke

    Dann gebe ich hiermit mal meinen Senf dazu ;-): Nach Powells Rede und dem letzten Zinsentscheid zufolge ist die US-Wirtschaft schwächer und somit der EUR stärker einzustufen. Würde mich nicht wundern, wenn EURUSD wieder steigt. In diesem Sinne BWG und 🍀🙏.

  4. Dirk Drauschke

    Saisonal bedingt und auf Grund der starken US-Amerikanischen und gleichzeitig wiedererstarkten Europäischen Wirtschaft, neutralisieren sich aus meiner Sicht beide Währungen und es ist aus meiner Sicht ein Seitwärtsmarkt zu erwarten. In diesem Sinne BWG und 🍀🙏.

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