Chartanalysen » EUR/USD (Forex)

Euro/US-Dollar (EUR/USD) Chartanalyse und Prognose 2019

Ausblick, Aussichten, Performance, Prognose, Tendenz, Trend, Vorhersage der Kursentwicklung

Letzte Aktualisierung: 30.11.2019 | Aktueller Kurs von EUR/USD | Mehr über den Euro lesen

EUR-USD testet erfolgreich die Marke von 1,1000

Trend des Monatscharts: Abwärts/Korrektur

Der abgebildete Monatschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Anfang 2015. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Monat dar, bei einem letzten Kurs von 1,1015.

EURUSD im langfristigen Abwärtstrend

Der langfristige Abwärtstrend, der im Jahr 2018 bei 1,2555 begann, wurde im Oktober mit einer kräftigen Gegenbewegung in Richtung Vorjahrestief korrigiert. Die jetzt abgeschlossene Novemberkerze stellt sich als negativer Inside Bar dar. Wir blicken also im Monatschart auf eine Korrektur im Abwärtstrend.

In der letzten Novemberwoche wurde die psychologisch wichtige Marke von 1,1000 kurz unterschritten, aber zum Wochenschluss sehen wir wieder Notierungen im Bereich von 1,1015.

Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?

Der EUR/USD Monatschart ist negativ einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des langfristigen Abwärtstrends. Dabei könnte zunächst Abwärtspotential bis 1,0800 vorliegen, wo sich eine offene Kurslücke aus dem April 2017 und die große 78,6 % Fibonacci-Korrektur (bezogen auf den Kursanstieg vom Tief des Jahres 2017 bis zum Hoch des Jahres 2018) befinden.

Das längerfristige Kursziel bleibt das Tief des Jahres 2017 bei 1,0340.

Das negative Chartbild würde erst dann auf neutral drehen, wenn das Junihoch bei bei 1,1412 und damit auch das Vorjahrestief bei 1,1215 überschritten wird.

Weiterlesen:

Hier das aktuelle Webinar der Forex-Märkte vom 17. August 2019:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

7 Kommentare zu „Euro/US-Dollar (EUR/USD) Chartanalyse und Prognose 2019“

  1. Dirk Drauschke

    Vorab wünsche ich allen Lesern einen schönen 2. Adventssonntag.
    Nachdem die Bären den Aufwärtstrend des EURos im 1. Quartal beendeten, wechselten die BigBoys ihrer Gelder und Gewinne um, und gingen in den Abverkauf über.
    Dieser Abverkauf des EURos befindet sich nun augenscheinlich in einer 4. Redistributionsphase – dem ist meiner Meinung aber nach nicht so.
    Da die bevorstehende Rezession in der Eurozone schon vom Markt gespielt wurde und dieser der Wirtschaft immer um 12 bis 18 Monate vorauseilt, akkumuliert man hier aus meiner Sicht. Voraussetzung für die Annahme der Akkumulation in Vorbereitung auf die sich erhohlende Wirtschaft in der Eurozone ist allerdings hohes Volumen beim letzten Tief.
    Da mir das Volumen nicht vorliegt und ich heute früh auch zu faul und müde um danach zu schauen, belasse ich es hiermit mit meinem Löwensenf Extrascharf. ;-)
    In diesem Sinne BWG und GlückAuf

  2. Patrick Blume

    Einfach nur Dankeschön für die Berichte und Analysen.
    Sie helfen mir und lese diese gerne.

    Mit freundlichen Grüßen

    Patrick Blume

  3. Dirk Drauschke

    Dann gebe ich hiermit mal meinen Senf dazu ;-): Nach Powells Rede und dem letzten Zinsentscheid zufolge ist die US-Wirtschaft schwächer und somit der EUR stärker einzustufen. Würde mich nicht wundern, wenn EURUSD wieder steigt. In diesem Sinne BWG und 🍀🙏.

  4. Dirk Drauschke

    Saisonal bedingt und auf Grund der starken US-Amerikanischen und gleichzeitig wiedererstarkten Europäischen Wirtschaft, neutralisieren sich aus meiner Sicht beide Währungen und es ist aus meiner Sicht ein Seitwärtsmarkt zu erwarten. In diesem Sinne BWG und 🍀🙏.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Scroll to Top