Traden lernen - Der praktische Ratgeber

Herzlich willkommen bei unserem großen Ratgeber für Trading Anfänger: Traden lernen – Was Sie wirklich wissen müssen. 

Stellen Sie sich Trading tatsächlichen wie einen aktiven Handel mit einem Produkt vor. Sie kaufen zu einem gewissen Preis und verkaufen anschließen hoffentlich teurer. Dabei ist für Sie der Gewinn oder leider auch Verlust das einzig entscheidende Kriterium. Auch behalten Sie keines der gehandelten Produkte und finanzieren sich von dem ständigen hin und her.

  • Der Unterschied zwischen Investment und Trading

Wenn Sie zB. in eine Aktie investieren, dann kaufen Sie diese zu einem möglichst günstigen Preis und halten diese sehr lange. Sie versuchen sich ein Portfolio aus vielen verschiedenen Wertpapiere aufzubauen, welches auf lange Sicht immer mehr wert wird. Auf Ihrem Konto liegen also verschiedene Aktien mit den jeweiligen Kurswerten.

Als Trader ist uns prinzipiell erstmal egal, welches Produkt gehandelt wird. Aktien, Gold, Devisen, usw. ist alles möglich und dazu später mehr. Interessanter für den Trader ist die möglichst starke Bewegung in eine Richtung. Ja richtig! Als Trader können Sie auf steigende aber auch auf fallende Kurse setzen. Entscheidend ist nur die Bewegung. Auf dem Konto des Traders liegt am Ende immer Euro, Dollar o.Ä. also keine Wertpapiere.

Fazit:

Trading ist also der aktive und vergleichsweise kurzfristige Handel mit einem sogenannten Asset. Dabei können wir auf steigende oder auch fallende Kurse setzen. Auf unserem Handelskonto bleibt am Ende eines jeden Trades nur der Euro-Wert übrig und wir behalten das gehandelte Produkt nicht.

Der Zugang zum Online Trading

In den letzten Jahren hat sich durch die digitale Errungenschaften enorm viel im Online Trading verändert. Es wurde schneller, einfacher und auch günstiger. Ein persönlicher Anruf bei Ihrem Broker ist nicht mehr nötig. Es gibt unzählige Plattformen und Apps für Ihr Handy und jeder Interessent kann mit ein paar wenigen  Klicks, sofort mit dem Handel beginnen.

Vorteile im Vergleich zu früher …

  • Wesentlich schnellere Ausführung Ihrer Position
  • Geringere Gebühren
  • Große Auswahl an Instrumenten
  • Keine Telefonate mehr nötig
  • Ausführung in Echtzeit
  • Sie können Prozesse automatisieren

Nachteile im Vergleich zu früher …

  • Ein falscher Klick kann teuer sein!
  • Einarbeitungszeit ist nötig
  • Viele Anfänger zu Beginn überfordert
  • Man verliert schneller den Bezug zu seinem Kapital

Wir sehen diese Entwicklung durchaus als positiv an. Der Start ist leichter und auch wesentlich angenehmer geworden. Allerdings ermöglicht es auch ein viel schnelleres Trading, was für Anfänger nicht unbedingt geeignet ist.

Tipp: 

Jede Online Trading Plattform bietet ein sogenanntes Demo– oder auch Papertrading an. Das ist ein fiktives Konto mit einem fiktiven Kapital das Sie zum testen nutzen können. Machen Sie sich einen Eindruck von dem jeweiligen Anbieter und nutzen Sie Suchmaschinen für mehr Informationen zum Anbieter.

Wichtige Trading - Begriffe die Sie kennen sollten

Damit Sie uns im weiteren Verlauf stets folgen können, geben wir Ihnen hier ein paar wichtige Trading Begriffe aber auch Besonderheiten mit auf Ihren Weg:

Ein steigender Kursverlauf.

Ein fallender Kursverlauf.

Ein seitlicher Kursverlauf.

Dies bezeichnet das Produkt das Sie handeln und bei Ihrem Broker in die Suchleiste eingeben. (EUR/USD, DE30, XAU/USD, DJ, usw.)

Man unterscheidet zwischen einer sofortigen Ausführung (Market) und einer wartenden Ausführung bei einem bestimmten Preis (Limit, Stop).

Das ist Ihr wichtigstes Werkzeug beim Trading. Sobald Sie Ihre Positionen eröffnet haben, legen Sie mit dem Stop Loss ( das ist eine Limit Order) Ihr maximales Risiko fest. Läuft der Kurs entgegen Ihrer Erwartung, wird bei Ihrem Stop der Trade automatisch geschlossen. Sie verhindern somit weitere Verluste und Sie müssen auch nicht die ganze Zeit vor Ihrem Rechner sitzen.

Dies ist eine weitere Limit Order, die Sie bei einer offenen Positionen nutzen können. Wird der Take Profit erreicht, schließt dieser Ihren offenen Trade im Gewinn.

Die ist eine Größe im Trading. Vergleichen können Sie es durch aus mit z.B. Kilogramm, Meter oder Liter. Es Beschreibt dabei eine eine festgesetzte Anzahl eines Produktes.

1 Lot = 100.000 Einheiten

0.1 Lot (Mini Lot) = 10.000 Einheiten 

0.01 Lot (Micro Lot) = 1.000 Einheiten

Eine Variante, wie Sie sich einen Kursverlauf darstellen lassen können. Es ist auch unsere bevorzugte Darstellung für den weiteren Verlauf dieses Ratgebers

Diese gibt den Intervall für Ihre zB. Candelstick-Darstellung vor. Stunde, Tag, Woche, …

Welche Märkte können Sie traden?

Eines vorweg: So gut wie alles! Ob Sie nun Aktien, Gold, Devisen oder auch Kryptowährungen handeln wollen, die Auswahl ist gigantisch. Jeder Broker bietet Ihnen eine große Grundauswahl an handelbaren Instrumenten an. 

Meist werden folgende Märkte angeboten:

  • Forex (zB. Euro / Dollar)
  • Rohstoffe (zB. Gold, Öl)
  • Indizes (zB. DAX, Dow Jones)
  • Aktien (zB. Tesla, Apple)
  • ETFs (zB. iShares Core DAX)
  • Anleihen (zB. Germany Bund Future)
  • Kryptowährungen (zB. Bitcoin / Dollar)

Fast jeder Markt kann auf die eine oder andere Weise gehandelt werden.

Tipp: 

Wählen Sie die Instrumente nach Interesse und ggf. nach Vorwissen aus. Es bringt Ihnen nichts, Märkte zu handeln zu denen Sie keinerlei Verbindung haben. Auch sollten Sie nicht mehr als 3 – 5 Assets aktiv handeln.

Welche Trading Software / Plattformen gibt es?

Es gibt etliche unterschiedliche Programme die Ihnen das Trading mal komplex mal einfach ermöglichen. Da sich dieser Ratgeber an Anfänger richtet, gehen wir für den weiteren Verlauf davon aus, dass Sie als CFD Trader beginnen.

TradingView.com

Das Trading Tool der Zukunft. Wir sind mittlerweile absolute Fans von dieser Seite und der zugehörigen Chart-Software. Bei TradingView finden Sie wirkliche absolut jeden Markt den Sie jemals brauchen werden. Es ist keinerlei Installation auf Ihrem Rechner nötig und Sie können es mit Handy, Laptop, Tablet und Pc von überall aus nutzen. Die Darstellung der Märkte ist sehr übersichtlich und lässt Ihnen alle zeichnerischen Freiheiten. Auch für dieses tolle Programm haben wir ein Tutorial: Hier erfahren Sie mehr

Der Metatrader 4 und 5

Diese Software ist wohl die bekannteste und auch älteste am Markt. Aktuell bekommen Sie bei jedem CFD Broker einen Anbindung an den Metatrader 4 oder 5. Es ist eine solide Software die Sie auch auf Ihrem Smartphone und Tablett nutzen können. Wir haben für Sie ein komplettes Metatrader Tutorial: Hier erfahren Sie mehr

Tipp:

Wir empfehlen Ihnen TradingView! Eine tolle Plattform auf der Sie nicht nur alle Märkte finden, sondern sich auch mit anderen Tradern austauschen können. Sie können Ihre Analysen teilen oder sich Ideen von Anderen holen.

Auf was sollten Sie beim Trading Broker achten?

Damit Sie an der Börse handeln können, benötigen Sie einen soliden und zuverlässigen Broker. Sie finden in unserem Blog viele Tests zu den unterschiedlichsten Anbietern. Auch möchten wir hier Ihnen keine expliziten Empfehlung aussprechen. 

Viel mehr erhalten Sie von uns eine Broker Checkliste mit den wichtigsten Punkten und Begriffen:

Spread

Das ist die erste Gebühr die Sie bei jedem Trade zu zahlen haben. Jedesmal wenn Sie einsteigen, wird Ihre Position erst mal kurz im Minus sein. Das ist völlig normal, allerdings sollten Sie wissen, dass der Spread unterschiedlich ist. Es gibt exotische Assets die sehr viel Gebühren kosten. Ihr Broker muss Sie darüber informieren und Ihnen diese Spreads vorab bekannt geben. Schreiben Sie dazu am besten direkt an den jeweiligen Support.

Swap

Diese Kosten kommen auf Sie zu, wenn Sie eine Positionen über mehrere Tage halten möchten. Bei jedem neuen Handelstag wird Ihnen ein meist kleiner Betrag von Ihrer Position abgezogen. Wie hoch diese Swaps sind hängt wiederum vom Broker und vom Asset ab.

Carry Trades

Es gibt im Forex Markt durchaus Paare, bei denen erhalten Sie eine kleine positive Dividende. Wie hoch diese ist, hängt allerdings wiederum von Ihrem Broker ab.

Komission

Ihr Broker zieht Ihnen anteilig etwas bei Gewinnen ab. Diese Gebühren zeigt Ihnen zB. der Metatrader immer an. Sie sehen also was Ihnen abgebucht wurde und auf welchen Betrag sich der aktuelle Trade berechnet.

Hebel

Er ist auch im Trading als tatsächlicher Hebel zu verstehen. Er ermöglicht Ihnen, ein hohes Volumen mit einem kleinen Einsatz zu handeln. Seit der letzten ESMA Regulieren erhalten alle europäischen Kunden einen maximalen Hebel von 30:1. Wie hoch der Hebel ist, hängt von Broker und dem jeweiligen Asset ab. Damit Sie ein besseres Gefühl für diese Thematik entwickeln hier ein kurzes Beispiel:

Sie möchten im EUR/USD (EURO/DOLLAR) einen Trade mit 1 Lot also 100.000 Einheiten auf Long (steigender Kurs) setzen. 

Ohne Hebel benötigen Sie für diesen Trade mindestens 100.000 € auf Ihrem Konto. 

Mit Hebel (30:1) benötigen Sie nur 3333,33 € für diesen Trade!

Der Hebel ändert also nichts an Ihrer Positionsgröße, sondern setzt das nötige Kapital herab. Je höher der Hebel, desto weniger Grundkapital benötigen Sie für einen Trade. 

Hinweis: Die Regulierung der Hebel erfolgte nicht ohne Grund! Viele Broker warben mit einer Hebelwirkung jenseits der 300:1! Was sich verlockend anhört ist im Endeffekt nicht gut für den Trading Anfänger. Das Geld war einfach viel viel schneller weg. Sie spielen mit den Gedanken einen Broker zu nutzen der höhere Hebel anbietet? Dann sollten Sie wissen, dass dies gegen das Gesetz der ESMA ist und Sie dadurch nur Nachteile haben. Solche Broker haben meist betrügerische Absichten und es wird Ihnen nahezu unmöglich sein Ihre Einlage zurück zu erhalten.

Nachschuss- pflicht

 Eigentlich ein Begriff den Sie nicht mehr kennen müssen! Allerdings taucht er immer wieder auf und wir möchte Ihnen den Begriff kurz erklären. 

Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Trade offen. Sie sind gut im Gewinn und haben den Stop Loss bereits in positive Richtung abgesichert. Es ist Freitag und Sie beschließen die Position auch weiterhin zu halten. 

Nun ereignet sich etwas politisches oder wirtschaftliches, was sofort Einfluss auf Ihr Asset hat.

Die Folge: Der Kurs springt mit Eröffnung sofort und Ihr Stop Loss wird erst viel zu spät ausgeführt. Noch dazu waren Sie mit einer viel zu großen Einsatzgröße eingekauft. Sie werfen einen Blick auf Ihr Konto und sehen eine negative Zahl. Würde es die Nachschusspflicht noch geben, dann wäre Ihr Konto nicht nur auf null, nein Sie müssten sogar nachzahlen! 

Diese Eigenschaft gibt es nicht mehr und Sie können maximal auf Null fallen. Eine Nachzahlung durch den Broker ist nicht mehr rechtens.

Tipp:

Das CFD Trading ist bei weitem geregelter als noch vor fünf Jahren. Lassen Sie sich nicht von hohen Hebeln und abstrusen versprechen locken. Tolle Konditionen bringen Ihnen nichts, wenn Sie Ihr Kapital nicht wieder erhalten.

Der richtige Start als Trader

Wir haben nun alle elementaren Grundlagen gelegt und können uns nun effektiv mit dem eigentlichen Trading auseinandersetzen. Wichtig ist uns ein möglichst praktisches und vor allem ehrliches Wissen. Sie werden im Folgenden zu jedem Bereich ein Webinar von mindestens 30 Minuten finden. Ein Webinar ist eine Live Übertragung bei der viele Teilnehmer Fragen gestellt haben. Daher ist der Inhalt auch ungeschnitten und ungeschönt.

Wussten Sie das circa 80% der Trader scheitern? 

Sehen Sie den Handel an der Börse als ganz normalen Ausbildungsberuf. Sie würden sich als Lehrling bewerben und anschließend zwei bis drei Jahre eine Ausbildung durchlaufen. In der Zeit müssen Sie einfach stupide Aufgaben erledigen. Sie verdienen wenig und leicht ist es definitiv nicht! Doch Sie wissen Sie machen es für die Zeit und das Gehalt nach der Ausbildung.  

Weshalb sollte es beim Handel an der Börse anders sein? Lösen Sie sich von dem Gedanken, dass Sie auf ein paar Monate alles lernen können was nötig ist. JA, Ausnahmen gibt es, allerdings bestätigen diese Ausnahmen die Regel!

Wie fangen Sie nun als Anfänger an?

Es ist wie mit allem im Leben, anfangen, hinfallen und aufstehen. Im Handel an der Börse ist es absolut selbe Prinzip, nur das Fehler doppelt weh tun. Zu einem müssen Sie sich eingestehen, dass Sie etwas falsch gemacht haben und zum anderen kostet Ihnen jeder Fehler bares Geld. Genau hier setzen wir mit unserem Ratgeber an! 

Ziel: Wir wollen Sie vor dem total Untergang bewahren und Ihnen eine klare Struktur mitgeben! 

Sie kennen nun unser Ziel und um das ganze noch effektiver zu gestalten brauchen wir einen Plan. Lassen Sie uns also damit beginnen! Trading ist kein Hexenwerk und besteht prinzipiell aus vier großen Bereichen:

so lernt man traden

Genau nach diesem Muster werden wir nun Schritt für Schritt vorgehen und alles Relevante besprechen.

Wussten Sie das circa 80% der Trader scheitern? 

Sehen Sie den Handel an der Börse als ganz normalen Ausbildungsberuf. Sie würden sich als Lehrling bewerben und anschließend zwei bis drei Jahre eine Ausbildung durchlaufen. In der Zeit müssen Sie einfach stupide Aufgaben erledigen. Sie verdienen wenig und leicht ist es definitiv nicht! Doch Sie wissen Sie machen es für die Zeit und das Gehalt nach der Ausbildung.  

Weshalb sollte es beim Handel an der Börse anders sein? Lösen Sie sich von dem Gedanken, dass Sie auf ein paar Monate alles lernen können was nötig ist. JA, Ausnahmen gibt es, allerdings bestätigen diese Ausnahmen die Regel!

Charttechnik & Strategie

Sie haben bereits etliche wichtige Grundlagen gelernt und sind nun bereit für den nächsten Schritt. Bei der Charttechnik sehen Sie sich den vergangenen Verlauf eines Kurses an und schließen daraus auf zukünftige Gelegenheiten. 

Eine total logische Konsequenz aus dieser ersten Aussage ist, dass Sie niemals in extrem Zonen handeln. Damit die Charttechnik funktioniert brauchen Sie einen vergangenen Verlauf. Das impliziert allerdings auch, dass Sie nicht in Bereichen handeln, an der der Kurs noch nie war. Sollte also ein beliebiger Kursverlauf auf einem absoluten Höchst- oder Tiefstand sein, dann traden Sie hier nicht! 

Lassen Sie uns noch etwas über die Charttechnik im allgemeinen reden. Viele Anfänger aber auch fortgeschrittene Trader vergessen eine elementare Sache: Es geht um den Preis! 

Der abgebildete Chart ist nichts anderes als das Antragen des Preises mit einem zeitlichen Verlauf. Genau so wie es jeder von uns aus der Schule kennt: Das X-Y Koordinatensystem! Dabei wird auf der Y-Achse der Preis angetragen und auf der X-Achse der immer gleiche Zeitliche Schritt. Egal wie intensiv Sie sich mit der Charttechnik auseinandersetzen, vergessen Sie niemals, dass es um den Preis geht!

Nachrichten aus der Wirtschaft

Ein sehr umstrittenes Thema im Trading! Wie geht man am besten mit wirtschaftlichen und politischen Nachrichten um? Das ist so pauschal erst mal nicht zu beantworten, da es sehr umfangreich ist. Als Anfänger aber auch Fortgeschrittener sollten Sie nicht auf Nachrichten handeln. Natürlich sollten Sie sich informieren wann wichtige Entscheidungen sind, allerdings sollten Sie nicht  einfach auf eine aufleuchtende Zahl, einen Trade platzieren.

Nachrichten aus der Politik

Hier geht die Problematik auch schon los! In den seltensten Fällen können Sie solche News vorhersehen. Sei es ein Tweet von Trump oder eine plötzliche Eskalationen im nahen Osten. Solche Begebenheiten haben massiven Einfluss auf die unterschiedlichsten Märkte. Ihr einzigstes Mittel dagegen ist ein solides Risikomanagement.

Money und Risiko- management

Das ist der wichtigste Teil im Trading! Er entscheidet über die Höhe Ihrer Verluste aber auch Ihrer Gewinne. Je länger Sie handeln, desto mehr werden Sie diesen Bereich des Tradings schätzen lernen. Dabei sollten Sie sich bei jeder Positionen folgendes überlegen:

  • Wie viel will ich für diesen Trade riskieren?
  • Wo liegen erreichbare Ziele?
  • Was ist ein plausibles Risiko? 
  • Was mache ich, wenn sich der Trade positiv entwickelt?

Psychologie

Die Technik hinter dem Handel an der Börse ist nicht schwer. Es gibt keinen heiligen Gral und es gibt nicht die eine Strategie. Sie brauchen Disziplin, Ausdauer und Ehrgeiz! Wenn Sie heute mit dem Trading beginnen, dann werden Sie in ein paar Jahren feststellen, dass es eigentlich nicht so schwer ist. Allerdings werden Sie auch feststellen, dass Sie sich nicht an Ihre eigenen Regeln gehalten haben.

Sie haben sich nicht an Ihre Setups gehalten.

Sie haben sich nicht an Ihre Money Management gehalten.

Sie sind Trades aus dem Bauchgefühl heraus eingegangen.

Sie sind ein viel zu hohes Risiko eingegangen.

Ja das gehört alles dazu! Allerdings werden Sie merken, dass die eigentliche Hürde im Trading nicht die eine perfekte Strategie ist. Es ist die Psychologie!  Arbeiten Sie an sich selbst und Ihren Setups. Die Märkte sind äußerst effektiv und verzeihen keinerlei Fehler. Nur dann wenn Sie sich selbst im Griff haben, werden Sie Geld mit Trading verdienen.

Der Trading Typus

Es spielt eine entscheidende Rolle, wie Sie die obigen Bereiche angehen. Aus Erfahrung können wir Ihnen sagen, dass es prinzipiell zwei unterschiedliche Trader Typen gibt. Dabei kommt es entscheidend darauf an, wie Sie mit Fehlern umgehen und ob Sie eine Erkenntnis aus diesen erreichen.

Der praktische Trader

Hier ist der Name Programm! Es wird einfach mal direkt gestartet, ein Konto eröffnet und Geld einbezahlt. Ohne großes Vorwissen geht es direkt los und die ersten Positionen werden gesetzt. 

Es sind die Trader die direkt zu Beginn lernen, dass die Märkte äußerst effektiv sind. Sie verlieren meist ein paar mal Ihre relativ kleinen Einlagen und geben anschließend entweder auf oder beginnen von vorne.

  • Stärken

Praktische Trader sind meist autodidaktisch und lernen aus Ihren Fehlern. Sie können bereits auf Erfahrungen aufbauen und Ihre Erkenntnisse stützen. Praktiker halten sich nicht allzu lange mit Feinheiten auf und möchten stattdessen direkt starten. Einer seiner größten Stärken ist eine sehr steile Lernkurve und die Gabe sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

  • Schwächen

Sprüche wie “.. das ist alles Betrug und funktioniert eh nicht!” stammen meist von solchen Trader Typen. Eine Logische Konsequenz! Sie haben sofort begonnen mit realem Kapital und ohne Vorwissen zu handeln. Ein Verlust war absolut vorprogrammiert. Viele geben nach den ersten Rückschlägen auf und stempeln den Handel an der Börse ab. Eine seiner großen Schwächen ist meist die fehlende Disziplin.

Der theoretische Trader

Eigentlich ist dieser Typus nun einfach erklärt, denn er ist quasi das glatte Gegenteil des Praktikers. Ein solcher Trader überlegt unzählige male und plant alles bis ins Detail. Meist hält er sich über Jahre in Demokonten auf, aus Angst Fehler zu begehen. Auch die Menge an Trades die getätigt werden sind meist wesentlich geringer als die beim praktischen Trader.

  • Stärken

Meist verlieren Sie nur sehr wenig Kapital und planen äußerst penibel jedes Setup. Sie sind ein wandelndes Trader-Lexikon und können sich auf ein enormes Wissen verlassen. Die größte Stärke ist dabei ihre Disziplin und das strukturierte Denken.

  • Schwächen

Oft sehen solche Trader vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Die Masse an Wissen können Sie nur schwer anwenden und denken jeden Trade hunderte mal “tot”. Sie werden oft von Ängsten und Unsicherheit begleitet.

Natürlich ist diese Einordnung eine Pauschalisierung. Allerdings trifft Sie sehr oft zu und wir sind uns sicher, auch Sie können sich einem Typus zuordnen. Dabei gibt es natürlich Überschneidungen und das ist auch keinesfalls schlimm.

Tipp:

Mit dieser Aufzählung und Differenzierung wollen wir Ihnen Mut machen. Jeder Anfänger steht vor mehr oder weniger den selben Probleme. Es fällt kein Profi vom Himmel und man wird auch nicht nach zwei Monaten zum Profi. Allerdings sollten Sie anhand der obigen Beispiele sich selbst und Ihre Stärken aber noch wichtiger, Ihre Schwächen erkennen. Seien Sie sich derer Bewusst und arbeiten Sie unbedingt an diesen.

Neigen Sie zum Zocken? Dann schieben Sie dem einen Riegel vor! 

Sie ärgern sich weil Ihre Setups aufgehen, Sie aber nie eine Position eröffnen? Dann handeln Sie mit 0.01Lot und fangen an!

Swing oder Daytrading?

Sie haben diese Begriffe schon mal gehört, wissen allerdings den Unterschied nicht so richtig? Das ist kein Problem! Swing bzw. Daytrading beschreibt Ihren Trading Stil. Also wie Sie vorgehen und wie lange Sie eine Positione zB. offen halten.

Das Daytrading ist dank den sozialen Kanälen und der vielen Werbung der bekannteste Trading Stil. Dabei werden mehrere Positionen an einem Tag eröffnet und auch wieder geschlossen. Wichtig ist dabei eine möglichst starke Bewegung in kurzer Zeit.

Im Swing Trading eröffnen Sie meist mehrere Positionen in der Woche und halten diese auch über Tage oder noch länger. Als Swing Trader legen Sie mehr Wert auf das tatsächliche Managen der einzelnen Positionen.

Sie sehen einen direkten Vergleich zwischen Daytrading und Swing Trading

Die kürzeste Trading Methode nennt sich Scalping. Hier sind Sie nur wenige Sekunden oder Minuten eingekauft und nehmen kleinste Kursbewegungen mit hohen Einsätzen mit. Im absoluten Gegensatz dazu steht das Investment. Dabei kaufen Sie zB. Aktien und halten diese über meist viele Jahre.  Swing und Daytrading unterscheidet sich natürlich nicht nur in der Haltedauer. Auch die Timeframes sind grundlegend unterschiedliche. 

Daytrading M30 – H4

Swing Trading: H4 – W1

Dies beeinflusst wiederum Ihr Setup, Ihre Ziele und ganz wichtig, Ihr Risikomanagement! Merksatz: Je höher/größer der Timeframe, desto kleiner Ihre Einsatzgröße!

Welcher Trading Stil eignet sich für Anfänger?

Nutzen wir die Informationen die wir bereits besprochen haben. Daytrading ist wesentlich schneller und auch quantitativer als das Swing Trading. Sie müssten somit mehr Setups planen, mehr umsetzen und auch mehr überwachen. Von der Psychologischen Belastung ma gänzlich abgesehen.

Somit ist unsere Empfehlung an alle Trading Anfänger ganz klar das Swing Trading. Es lässt sich besser in Alltag und Ihr Berufsleben einbauen. Sie haben durch den hohen Timeframe zwar weniger Einstiegssignale, allerdings können Sie diese wesentlich genauer planen. 

Der Lerneffekt aus jedem Trade sollte somit höher sein und die Gefahr, der Gier und dem “Over-Trading” sollte somit geringer sein.

Indikatoren im Trading - Sinnvoll oder nicht?

Früher oder später werden Ihnen die technischen Indikatoren über den Weg laufen. Es klingt verlockend bestimmte Prozesse automatisieren zu können oder sogar Einstiege ohne eigene Analyse zu erhalten. Doch die Realität sieht etwas anders aus: Technische Indikatoren sind vor allem für Trading Anfänger eher ungeeignet. 

Stellen Sie sich einen Indikator im Trading wie ein Navigationsgerät für Ihr Auto vor. Eine absolut praktische Sache die Ihnen den Alltag enorm erleichtert. Doch stellen Sie sich nun vor, Sie können nicht Auto fahren. Kuppeln, Schalten, Blinken, usw. muss erst erlernt und intensiv eingeübt werden. Nur mit einem Navi kommen Sie nicht von A nach B! 

Auch ein Indikator wir Ihnen nicht das fahren abnehmen, zumindest noch nicht.

  • Vorteile technischer Indikatoren
  • Automatische Überwachung von Kursen
  • Bestätigung Ihrer eigenen geplanten Setups
  • Nachteile technischer Indikatoren​
  • Sie funktionieren nur in den jeweiligen Bereichen für die Sie erstellt wurden
  • Jeder Indikator hat seine eigenen Fehler
  • Trading alleine auf mit Indikatoren ist sehr ineffektiv

Beispiel: Einer der bekanntesten technischen Indikatoren ist der gleitende Durchschnitt. Dabei werden die festgelegten Perioden aufaddiert und daraus ein Mittelwert gebildet. Anschließend erfolgt die Visualisierung auf dem Chart. Je nachdem wieviel Perioden Sie in die Berechnung eingeben, desto mehr weicht die Linie vom aktuell Kursverlauf ab. Sie könnten den gleitenden Durchschnitt mit einer Periode von 100 im Tageschart als einen Art “Trend Indikator” nutzen. 

Allerdings ist die Berechnung des Moving Averages nachfolgend! Das heißt die Abbildung wird erst dann visualisiert, wenn die aktuelle Kerze geschlossen wird. Sie laufen dem Kurs also immer hinterher und Einstiege werden Sie so nicht finden.

Die Trendanalyse - So gehen Sie richtig vor

Beginnen wir nun mit dem ersten Teil der Charttechnik und einem direkten praktischen Bereich. Wenn Sie Traden lernen wollen, ist dies der erste große Schritt! Was ist eigentlich ein Trend im Trading? Prinzipiell können Kurse steigen und fallen. Die langfristige Bewegung eines Kursverlaufes in eine bestimmte Richtung wird nun als Trend definiert.

Welche Trends gibt es?

Der Long Trend: Die Kurse steigen! Sie sehen regelmäßig höhere Hochs und höhere Tiefs. 

Der Short Trend: Die Kurse fallen! Sie sehen regelmäßig tiefere Tiefs und tiere Hochs. 

Der seitliche (Range) Trend: Hierbei bewegt sich der Kurs seitlich auf der X bzw. Zeitachse entlang. Es gibt meist einen ständigen Wechsel der Kerzen zwischen steigend und fallend.

Ist das wichtig für Ihr Trading?

Ja, definitiv! Damit Sie Geld mit Trading verdienen können, ist eine möglichst starke Bewegung in Ihre gehandelte Richtung, elementar. Setzen Sie auf steigende Kurse, dann möchten Sie natürlich einen möglichst langen und starken Anstieg. Bei fallenden Kursen natürlich das Selbe nur in andere Richtung. Was Sie nicht möchten, sind Range Trends. Hier verläuft der Kurs seitlich und hat keine eindeutige Richtung. Es ist also nicht genügend Bewegung vorhanden um damit Gewinne erzielen zu können. Schlimmer noch, es fallen regelmäßig Swap-Gebühren an.

Eine weitere sehr wichtige Eigenschaften von Trends die Sie sich merken sollten:

“Es ist wahrscheinlicher, dass ein Trend in seine angestrebte Richtung weiter läuft, anstatt komplett umzukehren.”

Für Sie und Ihr Trading bedeutet das, dass Sie immer versuchen sollten in Trendrichtung zu handeln. So einfach wie es sich anhört ist es leider aber nicht!

Tipp: Backtesting Strategie

Eine grundlegende Methode der Charttechnik ist das “rückwärts testen”. Dabei sehen Sie sich die Vergangenheit an und schließen daraus auf Zukünftige Reaktionen. Eine vergleichbares Vorgehen gibt es speziell für die Trendanalyse:Sollten Sie z.B. im Tageschart also D1 handeln, dann beginnen Sie mit der Trendanalyse im übergeordneten Timeframe in diesem Fall ist das der Wochenchart also W1. Sehen Sie sich nun die Kurs an und analysieren Sie den ggf. vorliegenden Trend. Anschließend schalten Sie auf in Ihren eigentlich bevorzugten Timeframe, also D1, herunter. Durch dieses Vorgehen erreichen Sie, dass Sie nicht aus Versehen auf eine Korrektur und somit gegen den eigentlichen Trend handeln.

Widerstand und Unterstützung - Support and Resistance

Das ist das beste und wichtigste Werkzeug der Charttechnik. Es gibt kein Setup bei dem wir nicht diese Technik nutzen! Damit Sie unsere Standpunkt besser nachvollziehen können, müssen wir etwas ausholen. Sie haben bereits gelernt, dass der Kurs einen Trend aufweisen kann. Also zB. über einen längeren Zeitpunkt steigt oder fällt.

Doch was bedeutet dies? 

Eigentlich tragen Sie einen Preis auf einen zeitlichen Verlauf an, so wie Sie es vom X-Y Koordinatensystem aus der Schule kennen. Die X-Achse ist dabei die Zeitachse auf der Sie einen immer gleichen Schritt springen = Timeframe. Auf der Y-Achse wiederum tragen Sie den tatsächlichen Wert des Produktes oder anders geschrieben, den Preis an.

Es entsteht somit ein diagonaler Verlauf den wir allgemein als Kursverlauf bezeichnen. Dabei vergessen viele Trader eine entscheidende Grundlage: Es geht nur um den Preis!

Die einzigste wichtige Komponente ist somit die Y-Achse. Genau hier liegt die große Stärke der Widerstände: Stellen Sie es sich tatsächlich als eine Art Hindernis für den Preis eines beliebigen Produktes vor. Der Preis steigt und auf einem gewissen preislichen Niveau liegen viele Verkaufsorder die den Kurs unterhalb dieses Verkaufspreises halten.

Beispiel:

Stellen Sie sich eine beliebige Aktie vor der wir nun einen fiktiven Preis von 80 € Stückpreis geben. Der aktuelle Marktwert liegt weiterhin im normalen Mittelfeld also entfernt vom absoluten Hoch und Tief der Aktie. Die anstehenden Quartalszahlen sind etwas besser als erwartet und der Kurs beginnt zu steigen. Sie entscheiden sich ein paar Stück zu kaufen für sagen wir mal 83 €. Ihre Anteile entwickeln sich gut und Preis steigt weiter.

Nun passiert folgendes: Der Preis klettert kurz auf 102 € und beginnt dann stark zu fallen. Leider sehen Sie es zu spät und verkaufen panisch bei 86 € per Marktausführung. 

Doch warum? Auf dem Preis von circa 100 € lagen viele Verkaufsorder von großen Marktteilnehmern. Diese wurden gefüllt, als der Kurs diese erreicht hat und es folgte eine sofortige Reaktion  = Widerstand

Unterschiedliche Widerstände:

Sie wissen nun prinzipiell was Widerstände im allgemeinen sind. Hier gibt es allerdings noch eine kleine aber feine Unterscheidung, die Sie im späteren Verlauf dieses Ratgebers brauchen werden. Denken Sie sich kurz in unser Beispiel mit der Aktie zurück: Wir gingen davon aus, dass diese steigt und an einer preisliche Zone abprallt. Diese Überlegung gibt es nun aber auch bei fallenden Kursen. Dabei passiert prinzipiell das gleiche nur in anderer Betrachtungsweise.

Beispiel:

Unsere Aktie die Sie bei 83 € gekauft haben, beginnt nun aus unerklärlichen Gründen direkt zu fallen. Einen Stop Loss haben Sie nicht gesetzt und Sie hoffen nun, dass sich diese Short-Bewegung wieder korrigiert. Sie haben den Trade schon abgeschrieben, als Ihre Aktie die Zone rund um 59 € berührt. Es folgt nun endlich eine starke Long-Bewegung und Sie können Gott sei dank, Ihren Trade mit minimalen Verlust schließen.

Was ist passiert? 

Der Kurs hat auch hier eine wichtige Zone berührt auf der viele Kauforder lagen.Diese wurden ausgeführt und der Preis sprang entsprechend long. Die Zone hatdie Aktie also gebremst und unterstützt Sie wieder weiter zu steigen.

Aus Basis unserer zwei Beispiel unterscheiden wir ab sofort zwei unterschiedliche Zonen:

Hindern Sie den Kursverlauf = Widerstände (Resistance)

Unterstützen Sie den Kursverlauf = Unterstützung (Support)

Sie müssen nun etwas aufpassen, damit Sie die Begrifflichkeiten nicht durcheinander bringen. Prinzipiell ist der allgemeine Begriff für relevante preislichen Zonen auch weiterhin “Widerstände”. Wenn es Ihnen also erstmal nur darum geht, gewisse Zonen zu erkennen und diese zu analysieren dann bleiben Sie dabei. Wenn Sie diese Zonen allerdings in Bezug zum Trend des Kursverlaufes betrachten, dann benötigen Sie diese neue Differenzierung. Sehen Sie sich dazu unbedingt unser Webinar an, da es sehr wichtige Informationen beinhaltet.

Die Trading Strategie - So wird's gemacht

Die Trading Strategie lässt sich als vorher festgelegter Ablauf, bei bestimmten Vorraussetzungen definieren.  Dieser Ablauf gibt Ihnen vor, wie Sie sich in bestimmten Kurs Situationen verhalten sollen und ob Sie eine Position eröffnen oder nicht. Legen Sie folgendes am besten schriftlich fest:

  • Welche Trading Einstiege gibt es?
  • Wann eröffne ich meinen Trade?
  • Wie eröffne ich die Position?
  • Welche Timeframes nutze ich für die Umsetzung?
  • Wie gehe ich mit dem offenen Trade um?

Woraus besteht eine Trading Strategie?

1. Das Setup

  • Liegt ein Trend vor oder bewegt sich der Kurs seitlich?
  • Lassen sich qualitative Widerstände erkennen?
  • Wann eröffnen Sie den Trade?
  • Wie eröffnen Sie den Trade? Per Limit oder sofort?

2. Das Money Management

  • Ist der Kursverlauf qualitativ, also hat er einen Trend?
  • Handeln Sie mit oder gegen den Trend?
  • Wie viel Risiko gehen Sie für diesen Trade ein?
  • Wie lange wollen Sie die Position offen halten?

3. Das Trade Management

  • Wo legen Sie den Stop Loss effektiv an?
  • Wann ziehen Sie den Stop Loss nach?
  • Wo nehmen Sie Gewinne?
  • Wie verhalten Sie sich bei Nachrichten?

4. Die Trading Psychologie

  • Wie verhalten Sie sich während der offenen Position?
  • Halten Sie sich an Ihre Regeln?
  • Vermeiden Sie "Verlust Framing"
  • Vermeiden Sie "Over Trading"

Welche Trading Strategie gibt es?

Natürlich gibt es die unterschiedlichsten Ansätze und somit auch unzählbare Trading Strategien. Allerdings gibt es im Trading drei Arten von Trends: Steigend, fallend oder seitlich.

Wenn Trading zur Sucht wird - FOMO

Auch Trading kann durchaus süchtig machen. Die Angst etwas zu verpassen oder auch FOMO = fear of missing out genannt. 

Der Trading Plan - Mit Struktur zum Erfolg

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