Die besten TradingView-Indikatoren für klare Signale in jedem Markt.
Speziell entwickelt für ambitionierte Trader, die in Aktien, Forex, CFDs und Kryptos nach festen Regeln handeln wollen.
950+ Trader nutzen bereits unsere Indikatoren.
VORTEILE
Unsere TradingView-Indikatoren sind genau richtig für Dich, falls…
Sicherheit
Du endlich Sicherheit bei Deinen Entscheidungen willst. Du bekommst mit jedem Signal nicht nur den Einstieg, sondern das komplette Risikomanagement, um sicher zu traden.
Gewinne
Du nach festen Regeln handeln willst. Unsere Indikatoren markieren Setups nach festen Kriterien und zeigen Dir per Live-Backtest automatisch die besten Einstellungen pro Markt und Timeframe.
Umsetzung
Du keine Zeit für stundenlange Analysen hast. Unsere Indikatoren liefern Dir in Sekunden klare Einstiegssignale, mit Benachrichtigungen auf all Deinen Geräten, damit Du jederzeit handeln kannst.
INDIKATOREN
Diese TradingView-Indikatoren bringen klare Signale.
Jeder Indikator liefert Dir präzise Signale mit klaren Einstiegen, Stops und Zielen, damit Du weniger Zeit mit Analysen verbringst und nach klaren Regeln handelst.
Das kannst Du von unseren TradingView-Indikatoren erwarten.
Sofort umsetzbare Signale
Live-Optimierung für jeden Markt
Universell einsetzbar
Maximale Anpassung & Kontrolle
Von unseren Kunden bestätigter Trading-Erfolg.
Fundierte Expertise, bewährte Strategien und exzellenter Support spiegelt sich auch in den Bewertungen unserer Kunden wider.
METHODE
Das zeichnet unsere Indikatoren aus.
Erfahre, wie intelligente Technik, strategische Funktionen und über 150 Jahre kombinierte Markterfahrung zu Tools werden, mit denen Du strukturiert handeln kannst.
Höchste Funktionalität
- Unsere Indikatoren liefern Dir komplette Trade-Setups: Entry, Take-Profit, Stop-Loss, Breakeven und Trailing-Stop.
- Durch Live-Backtests siehst Du sofort, welche Einstellungen pro Markt und Timeframe am profitabelsten sind, direkt in TradingView.
- Du handelst mit System, auf Basis von bewährten Konzepten wie Fibonacci-Leveln, Volumenanalyse und Trenddynamik.
Entwickelt von Profi-Tradern
- Alle Indikatoren wurden von Profi-Tradern entwickelt, die täglich selbst an den Märkten aktiv sind.
- Jeder Indikator basiert auf Analysen, die auf Basis von Strategien mit jahrelang hohen Trefferquoten aufgesetzt wurden.
- Alle Indikatoren passen sich automatisch Deinem Trading-Stil an, mit intelligenten Voreinstellungen, die Du direkt nutzen kannst.
Fokus auf Klarheit & Effizienz
- Unsere Indikatoren zeigen Dir, wann Du einsteigen, absichern und Gewinne realisieren solltest. Du kannst alle Einstellungen anpassen.
- Die Installation in 3 Klicks, übersichtliche Dashboards und smarte Alerts machen den Einsatz extrem zeiteffizient.
- Ob Aktien, Forex, Krypto oder CFDs: Du kannst in jedem Markt mit hoher Präzision und planbaren Gewinnen handeln.
LERNEN
Trading-Indikatoren einfach erklärt: So profitierst Du als Anfänger & Fortgeschrittener.
Professionelle Indikatoren bringen Dir nur dann Vorteil, wenn Du weißt, wie Du sie im Alltag richtig einsetzt. Deshalb zeigen wir Dir Schritt für Schritt, wie Du unsere Tools optimal nutzt, egal ob Du gerade anfängst oder bereits Erfahrung im Trading hast.
Was sind Trading-Indikatoren?
Trading-Indikatoren sind technische Werkzeuge, die auf historischen und aktuellen Kursdaten basieren und automatisch Hinweise auf mögliche Einstiege, Ausstiege oder Trends geben. Sie helfen Dir, Deine Entscheidungen nicht aus dem Bauch heraus zu treffen, sondern datenbasiert und wiederholbar.
Manuell vs. Automatisch
Manuelle Analyse bedeutet: Du interpretierst den Chart selbst. Mit automatisierten Indikatoren bekommst Du stattdessen objektive Signale direkt im Chart, inklusive Entry, SL, TP und Live-Backtests. So kannst Du schneller, sicherer und konsistenter handeln.
Verschiedene Arten von Trading-Indikatoren
Es gibt viele Arten: Trendfolger wie gleitende Durchschnitte oder Fibonacci, Momentum-Indikatoren, Volumenanalyse oder Volatilitätsfilter. Unsere Tools kombinieren oft mehrere Konzepte in einem, für maximale Aussagekraft in jeder Marktphase.
Vor- und Nachteile von Trading-Indikatoren
Vorteile: Wiederholbare Logik, weniger Emotionen, klare Regeln, visuelle Unterstützung, Zeitersparnis.
Nachteile: Kein Indikator ist perfekt. Ohne Strategie, Marktverständnis und Risikomanagement wird auch das beste Tool nicht profitabel eingesetzt.
So erkennst du gute Trading-Indikatoren
Ein guter Indikator liefert nicht nur ein Signal, sondern zeigt auch, warum es entsteht, und wie Du es umsetzen kannst. Er lässt sich anpassen, funktioniert in verschiedenen Märkten und bietet transparente Performance-Daten.
Wichtige Kriterien zur Bewertung von Indikatoren
Live-Backtests, Trefferquote, Anpassbarkeit, Nutzerfreundlichkeit und logische Signalstruktur sind entscheidend. Unsere Indikatoren liefern Dir diese Daten direkt ins Dashboard. Du siehst sofort, welche Einstellung wo am besten performt.
TradingView-Indikatoren einrichten und auswählen
Der Einstieg dauert keine zwei Minuten. TradingView weist in der eigenen Tarifübersicht über 400 vorkonfigurierte Indikatoren aus. Dazu kommen mehr als 100.000 Community-Skripte, die Nutzer selbst in Pine Script geschrieben und veröffentlicht haben. Genau diese Auswahl ist für Einsteiger das erste Problem.
Die Frage lautet nicht, welcher Indikator der beste ist. Sie lautet: welcher passt zu Deinem Markt, Deinem Zeitfenster und Deiner Strategie. Der folgende Überblick führt Dich von der Installation bis zur Auswahl.
So fügst Du einen Indikator in TradingView hinzu
Einen Indikator fügst Du in TradingView über den Button „Indikatoren“ in der oberen Chart-Leiste hinzu. Dort suchst Du den Namen, klickst auf den Treffer, und der Indikator erscheint sofort im Chart.
Der Weg ist bei allen Indikatoren gleich. Ob eingebauter Standard oder gekauftes Skript: Du findest alles im selben Menü. Unterschiede gibt es nur beim Zugriff.
- Chart öffnen und oben auf „Indikatoren“ klicken.
- Namen eintippen, zum Beispiel RSI oder ATR. Die Suche filtert live mit.
- Auf den Treffer klicken. Der Indikator liegt danach im Chart oder in einem eigenen Fenster darunter.
- Einstellungen anpassen über das Zahnrad neben dem Indikatornamen.
- Geschlossene Skripte stehen unter „Nur auf Einladung“. Sie erscheinen erst, wenn der Anbieter Deinen TradingView-Namen freigeschaltet hat.
Die kostenlose Basisversion reicht zum Start. Sie erlaubt zwei Indikatoren gleichzeitig pro Chart. Danach steigt die Grenze mit dem Tarif: fünf bei Essential, zehn bei Plus, 25 bei Premium. Für die ersten Wochen ist ein bezahlter Zugang selten nötig.
Kostenlos, Community-Skript oder geprüfter Indikator?
TradingView kennt drei Arten von Indikatoren: eingebaute Standard-Indikatoren, frei veröffentlichte Community-Skripte und geschlossene Skripte, die erst nach Freischaltung laufen.
Die drei Ebenen unterscheiden sich vor allem in einem Punkt: wie gut Du nachvollziehen kannst, was der Indikator rechnet. Das ist wichtiger als der Preis.
- Eingebaute Indikatoren: RSI, MACD, Bollinger Bänder und die anderen Klassiker. Die Formeln sind öffentlich dokumentiert und seit Jahrzehnten beschrieben. Kostenlos, verlässlich, aber ohne fertige Handelsregeln.
- Community-Skripte: mehr als 100.000 Veröffentlichungen anderer Nutzer. Viele davon sind gut, viele sind es nicht. Die Qualität schwankt stark, und die angezeigten Trefferquoten stammen fast immer aus einem Rückblick auf genau die Phase, in der das Skript entwickelt wurde.
- Geschlossene Skripte: Der Quellcode ist nicht einsehbar. Dafür gibt es in der Regel Support, Updates und eine feste Ansprechstelle. Du kaufst hier Wartung und Verantwortlichkeit, nicht nur Code.
Ein hoher Preis sagt nichts über die Qualität. Prüfe stattdessen drei Dinge: Ist die Logik beschrieben? Gibt es Beispiele mit Datum, die Du im eigenen Chart nachstellen kannst? Und wird das Skript gepflegt, oder liegt das letzte Update Jahre zurück?
Wie viele Indikatoren gleichzeitig sinnvoll sind
Kein Indikator sagt den Kurs voraus. Jeder Indikator rechnet aus vergangenen Kursen einen Wert, der die aktuelle Lage verdichtet.
Mehr Indikatoren bedeuten nicht mehr Sicherheit. Wer fünf Trendfolger übereinander legt, bekommt fünfmal dasselbe Signal. Das fühlt sich nach Bestätigung an, ist aber nur eine Wiederholung.
Zwei bis drei Werkzeuge aus verschiedenen Familien reichen. Ein Trendfilter, ein Momentum-Wert und ein Maß für die Schwankungsbreite decken die wichtigsten Fragen ab: Richtung, Kraft und Risiko. Alles darüber hinaus kostet nur Aufmerksamkeit.
Die Grenze ist ehrlich zu benennen: Indikatoren sind abgeleitete Größen. Sie reagieren auf den Kurs, nie umgekehrt. In ruhigen Seitwärtsphasen liefern Trendfolger reihenweise Fehlsignale. Ohne Risikomanagement hilft auch das beste Werkzeug nicht.
Welcher Standard-Indikator wofür taugt
Jeder Klassiker beantwortet eine andere Frage. Die folgende Liste ordnet die gebräuchlichsten Werkzeuge nach Einsatzzweck. Die ausführliche Erklärung mit Berechnung und Einstellungen findest Du jeweils im verlinkten Beitrag.
- Richtung erkennen: der ADX misst, wie stark ein Trend ist. Der Supertrend zeigt die Richtung als Linie direkt im Kurs.
- Überdehnung messen: der RSI und der Stochastik-Oszillator zeigen, wann eine Bewegung weit gelaufen ist. Der CCI arbeitet ähnlich, reagiert aber früher.
- Schwankungsbreite einschätzen: die Average True Range liefert die durchschnittliche Tagesspanne. Sie ist die sauberste Grundlage für die Stopp-Platzierung.
- Kursziele ableiten: Fibonacci-Retracements markieren typische Rücksetzer-Zonen. Ichimoku Kinko Hyo fasst Trend, Unterstützung und Momentum in einem Bild zusammen.
Einen Gesamtüberblick liefert unser Ratgeber zu den technischen Indikatoren, die jeder Trader kennen sollte. Dort stehen alle Klassiker mit Berechnung, Einstellungen und typischen Fehlern nebeneinander.
Welcher Volumen-Indikator in TradingView wofür taugt
Volumen-Indikatoren zeigen nicht den Kurs, sondern die Umsatzmenge dahinter. Sie beantworten eine einzige Frage: Wird eine Bewegung von vielen Marktteilnehmern getragen oder nur von wenigen?
Der Kurs sagt, wohin es ging. Das Volumen sagt, wie viel Überzeugung dahintersteckte. Ein Ausbruch bei dünnem Umsatz kippt häufiger zurück als einer, bei dem viele Stücke den Besitzer wechseln. Deshalb lohnt sich hier ein eigener Blick, statt nur einen Trendfilter über den Chart zu legen.
TradingView bringt dafür mehrere Werkzeuge mit. Sie unterscheiden sich weniger in der Rechnung als in der Frage, die sie beantworten.
- Volume: die schlichten Balken unter dem Chart. Sie zeigen den Umsatz je Kerze, sonst nichts. Reicht, um einen Ausbruch zu bestätigen oder zu verwerfen.
- VWAP: der volumengewichtete Durchschnittskurs des Tages. Viele Intraday-Trader nutzen ihn als Grenze zwischen teuer und günstig.
- On Balance Volume: addiert den Umsatz an steigenden Tagen und zieht ihn an fallenden ab. Läuft der Kurs seitwärts, während die Linie steigt, sammelt jemand ein.
- Money Flow Index: rechnet ähnlich wie der RSI, bezieht aber das Volumen mit ein. Er schlägt in ruhigen Phasen seltener falschen Alarm.
- Volumenprofil: zeigt den Umsatz nicht je Zeiteinheit, sondern je Kursniveau. TradingView führt sechs Varianten, unter anderem das Session-Volumenprofil, das Fixed-Range-Volumenprofil und das Volumenprofil für die sichtbare Spanne. Wie sich daraus Point of Control und Value Area ableiten lassen, steht im Beitrag zum Market Profile.
Einen Punkt übersehen Devisenhändler regelmäßig. Forex hat keine zentrale Börse. Es gibt also gar keinen Gesamtumsatz, den ein Indikator abgreifen könnte. Was TradingView im Währungs-Chart als Volumen anzeigt, ist das Tick-Volumen des jeweiligen Datenanbieters: die Zahl der Kursänderungen, nicht die gehandelte Menge. Als grober Aktivitätsmesser taugt das. Als Umsatzzahl nicht.
Die Grenze gilt auch sonst: Volumen erklärt eine Bewegung, es sagt sie nicht voraus. Ein hoher Umsatz an einem Wendepunkt ist erst im Nachhinein einer. Wer tiefer einsteigen will, findet die Methoden dahinter in unserem Ratgeber zur Volumen-Analyse im Trading.
Was Buy-Sell-Indikatoren wirklich leisten
Buy-Sell-Indikatoren markieren Einstiege direkt im Chart, meist als Pfeil oder als Label an der Kerze. Sie fassen eine Regel zusammen, die ein Trader sonst selbst prüfen müsste. Über das Risiko des einzelnen Trades sagen sie von sich aus nichts.
Der Pfeil im Chart ist die häufigste Erwartung an einen gekauften Indikator. Das ist nachvollziehbar: Ein Pfeil ist eindeutig, eine Regel im Kopf nicht. Der Haken liegt an einer anderen Stelle, und er hat einen Namen.
Repainting heißt das Problem. Ein Skript rechnet auf abgeschlossenen Kerzen anders als auf der laufenden. Ein Pfeil, der im Rückblick perfekt sitzt, kann während der Kerze mehrfach aufgetaucht und wieder verschwunden sein. TradingView schreibt in der eigenen Pine-Script-Dokumentation, dass über 95 Prozent aller Skripte eine Form von Repainting zeigen. Schädlich ist längst nicht jede. Entscheidend ist, dass Du weißt, welche vorliegt.
Drei Prüfungen trennen einen brauchbaren Signal-Indikator von einem hübschen Rückblick.
- Läuft das Signal im Replay-Modus genauso? TradingView spielt damit vergangene Kerzen Schritt für Schritt nach. Erscheint der Pfeil dort erst nach dem Kerzenschluss, ist er belastbar.
- Nennt der Anbieter Einstiege mit Datum und Markt, die Du im eigenen Chart nachstellen kannst? Eine Trefferquote ohne nachprüfbare Trades ist eine Zahl ohne Deckung.
- Steht ein Stopp dabei? Ein Signal ohne Ausstieg ist ein halber Trade.
Für wen Signal-Indikatoren nichts sind: Wer nur am Wochenende in den Chart schaut, verpasst die Einstiege. Wer noch nie mit Positionsgrößen gearbeitet hat, kauft mit dem Pfeil vor allem eine Ausrede. Und wer erwartet, dass ein Pfeil die Entscheidung abnimmt, steigt beim ersten Verlust wieder aus.
Was unsere eigenen Indikatoren in der Praxis geliefert haben
Zahlen sind überprüfbar, Versprechen nicht. Deshalb veröffentlichen wir einzelne Signale mit Datum und Markt, statt mit Durchschnittsrenditen zu werben. Die folgenden Beispiele stammen aus dem Signal-Review vom 21. April 2026.
USD/CHF, Tageschart: Das Long-Signal vom 25. März 2026 lag bis zum 31. März in der Spitze 130 Pips vorn, das entspricht 1,69 Prozent.
Bitcoin, Tageschart: Das Short-Signal vom 17. Oktober 2025 stand zum Stichtag 28 Prozent im Plus, in der Spitze waren es 43 Prozent.
Apple, Tageschart: Das Long-Signal vom 13. August 2025 lag mit 39 US-Dollar vorn, also rund 17 Prozent.
Und ein Signal, das nicht aufging: Der Short im USD/CHF vom 20. April 2026 lag zum Stichtag 20 Pips hinten. Solche Trades gehören dazu, und wir zeigen sie mit.
Die vollständige Auswertung mit Charts steht im Performance-Report zum Fibo Cross Indikator. Dort sind Forex, Krypto, Futures und Aktien einzeln aufgeschlüsselt.
Zum Preis gibt es nichts zu verstecken. Der Fibo Cross und der Swing Catcher kosten jeweils 350 Euro als Einmalzahlung. Es gibt kein Abo und keine Folgekosten. Die Freischaltung läuft über Deinen TradingView-Namen und dauert 24 bis 48 Stunden. Über Digistore24 gilt zusätzlich eine Geld-zurück-Garantie von 14 Tagen.
Für wen das nichts ist: Wer den Chart nur einmal am Wochenende aufmacht, braucht keine Signal-Werkzeuge. Wer noch nie mit Stopps und Positionsgrößen gearbeitet hat, sollte zuerst diese Grundlagen lernen. Ein Indikator ersetzt keine Strategie, und er ersetzt keine Erfahrung.
Wer statt eigener Indikatoren ein fertiges Fremdpaket sucht, findet in LuxAlgo den bekanntesten Anbieter dieser Art. Was die Suite kostet, was die Quant-KI leistet und woran sich Nutzer regelmäßig stören, steht in unserem LuxAlgo Test.
FAQ.
Häufige Fragen zu unseren TradingView-Indikatoren.
Die Kagels Trading GmbH entwickelt technische Indikatoren für TradingView für den deutschsprachigen Raum. Wir zeichnen uns durch Transparenz und Offenheit aus. Unsere Programmierer sind absolute Experten im Trading und verstehen Pine-Script, die Programmiersprache von TradingView, bis ins kleinste Detail. Unsere technischen Indikatoren werden permanent weiter entwickelt und optimiert, um unseren Kunden immer das bestmögliche Software-Produkt zur Verfügung stellen zu können.
Um den Bestellprozess bei unserem Zahlungsanbieter Digistore abzuschließen, gebe bitte deinen TradingView Nutzernamen an. Nach erfolgreichem Kauf wird deine Softwarelizenz innerhalb von 24 bis 48 Stunden aktiviert. Du erhälst eine Bestätigung per E-Mail, und es sind keine weiteren Schritte erforderlich.
Ja, unsere Indikatoren sind exklusiv für TradingView entwickelt worden. Falls du TradingView noch nicht kennst, kannst du dich hier direkt informieren oder du liest zuerst unseren Review über TradingView.
Nein, du kannst auch die kostenlose „Basis“-Version verwenden, um unsere Indikatoren zu nutzen. Dennoch gibt es in der Basisversion einige Einschränkungen. Bitte informiere dich darüber.
Unsere Indikatoren funktionieren in allen Märkten, die über TradingView analysiert werden können. Dazu zählen Aktien, Indizes, Forex, Kryptowährungen, Rohstoffe und CFDs.
Egal ob Du kurzfristig scalpst oder längerfristig swingst: unsere Tools passen sich Deinem Stil an.
Ja. Du erhältst automatisch alle zukünftigen Updates, ohne Zusatzkosten.
Unsere Entwickler verbessern die Indikatoren regelmäßig basierend auf Nutzerfeedback, Marktentwicklungen und Performance-Daten, damit Du immer auf dem neuesten Stand bleibst.
In der oberen Chart-Leiste steht der Button „Indikatoren”. Ein Klick öffnet die Suche über alle eingebauten Werkzeuge und alle veröffentlichten Community-Skripte.
Geschlossene Skripte, die Du gekauft hast, stehen im selben Fenster unter „Nur auf Einladung”, sobald der Anbieter Deinen TradingView-Namen freigeschaltet hat.
Es gibt keinen besten, es gibt einen passenden. Zur Bestätigung eines Ausbruchs reichen die einfachen Volume-Balken. Wer intraday handelt, kommt am VWAP kaum vorbei.
Wer wissen will, auf welchem Kursniveau der Umsatz tatsächlich lag, nimmt ein Volumenprofil. On Balance Volume eignet sich, um stille Käufe in einer Seitwärtsphase zu erkennen.
Die eingebauten Indikatoren und die veröffentlichten Community-Skripte kosten nichts. Begrenzt ist nur, wie viele gleichzeitig in einem Chart liegen dürfen: zwei in der kostenlosen Basisversion, fünf bei Essential, zehn bei Plus, 25 bei Premium.
Geschlossene Skripte von Anbietern werden dagegen einzeln bezahlt. Der Preis sagt dabei nichts über die Qualität aus.
Über den Pine-Editor am unteren Rand des Charts. Dort schreibst Du in Pine Script, der hauseigenen Sprache von TradingView, und legst das Ergebnis per Klick auf den Chart.
Für einen gleitenden Durchschnitt reichen wenige Zeilen. Für ein vollständiges System mit Stopp, Ziel und Alarm wird daraus ein Programmierprojekt.
Brauchst Du weitere Unterstützung?
Unser Team hilft Dir gerne dabei, unsere TradingView-Indikatoren zu verstehen und den für Dich passenden Indikator zu finden.
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