Der Commodity Channel Index misst, wie weit sich der Kurs von seinem Durchschnitt entfernt hat. Im Kern zeichnet er einen Kanal um die Price Action, nur eben als Kurve unter dem Chart statt als Linie darin. Wer das verstanden hat, liest den Indikator anders als die üblichen Überkauft-Überverkauft-Regeln.
Dieser Guide zeigt dir, was der CCI wirklich anzeigt, welche Einstellung sinnvoll ist und wie eine Daytrading-Strategie damit aussieht: Regeln für Ein- und Ausstieg plus Chartbeispiele, in denen das Signal trägt und in denen es scheitert. Dieser Artikel entspricht unseren redaktionellen Richtlinien.
Commodity Channel Index (CCI): das Wichtigste in 30 Sekunden
- Der Commodity Channel Index (CCI) ist ein technischer Indikator, der in der technischen Analyse verwendet wird, um neue Trends zu erkennen und um zu bestimmen, in welchen Zuständen sich ein Markt befindet (überkauft oder überverkauft).
- Typische Grenzwerte für den CCI sind +100 und -100. Werte über +100 bedeuten, dass der Preis weit über dem Durchschnitt liegt und als überkauft angesehen wird. Werte unter -100 bedeuten, dass der Preis weit unter dem Durchschnitt liegt und als überverkauft angesehen wird.
- Ein Kaufsignal wird erzeugt, wenn der CCI über die +100 Linie steigt. Ein Verkaufssignal wird erzeugt, wenn der CCI unter die -100 Linie fällt.
- Obwohl der CCI ursprünglich für den Warenterminhandel entwickelt wurde, wird er inzwischen in verschiedenen Arten von Märkten verwendet, darunter Aktien, Rohstoffe und Forex.
- Wie bei allen technischen Indikatoren kann der CCI falsche Signale erzeugen und sollte daher in Kombination mit anderen Indikatoren und Analysetechniken verwendet werden.
Was ist der Commodity Channel Index (CCI)?
Donald Lambert führte den Commodity Channel Index (CCI) bereits im Jahr 1980 in der Zeitschrift „Stock & Commodities Magazine“ ein. Mittlerweile ist der CCI als Standardindikator in den meisten Chart-Paketen enthalten. Offensichtlich hat dieser Indikator die Zeiten überdauert.
In diesem Artikel werden wir Lamberts Originalartikel zum Commodity Channel Index als Grundlage verwenden. Indem wir seine Trading-Tipps berücksichtigen, werden wir eine Daytrading-Strategie entwickeln und diese auf die Devisenmärkte anwenden. Konkret werden wir dies im Rahmen des Intraday-Forexhandels untersuchen.
Wir werden uns hier nicht mit der mathematischen Berechnung des Indikators beschäftigen. TradingView hat eine hervorragende Erklärung mit einer ausführlichen Tabelle erarbeitet, mit der du dich auseinandersetzen können. Hier werde ich dir sozusagen die Idee hinter diesem eleganten Indikator verdeutlichen.
Stell dir einen Kanal vor, der die Price Action umgibt.
In der Untersuchung von TradingView geht es darum, die Kurse im Verhältnis zum Trendkanal zu bewerten. Also stellen wir folgende Fragen:
- Vollzieht sich die Price Action unweit der oberen Channel-Linie?
- Befinden sich die Kurse außerhalb des Kanals?
- Oder befindet sich die Price Action an der Unterseite des Kanals?
Trader der Price Action würden diese Fragen beantworten, indem sie einen Kanal zeichnen und die Price Action entsprechend beobachten.

Doch der Commodity Channel Index bietet eine konkret messbare Antwort auf diese Fragen:
- Hohe Werte des CCI: Die Price Action ist nahe der oberen Kanallinie.
- Niedrige Werte des CCI: Die Price Action ist nahe der unteren Kanallinie.
- Lambert hat den CCI-Indikator so konzipiert, dass dessen Werte zumeist zwischen -100 und +100 liegen.
Trading-Indikatoren sind kein Hexenwerk. Die Zahlen sind nicht aus der Luft gegriffen, sondern sie sind so konzipiert, dass sie ein spezifisches Verhalten der Price Action erfassen und hervorheben.
Deshalb mein Rat: Versteh bei jedem Indikator, welches Prinzip der Price Action dahintersteckt. Überlege, auf welches Muster oder auf welches Verhalten der Price Action der Indikator ausgerichtet ist.
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Die Formulierung unserer Daytrading-Strategie mit dem Commodity Channel Index
Trading-Signale des CCI
Der Commodity Channel Index gehört zur gleichen Rubrik wie die Oszillatoren der Stochastik von Lane oder des RSI von Wilder. Der typische Ansatz, Handelssignale mit Oszillatoren ausfindig zu machen, besteht darin, sich auf überverkaufte und überkaufte Werte zu konzentrieren. Daher ist es nicht verwunderlich, dass einige Trader bei diesem Ansatz den CCI-Indikator verwenden:
- Kaufen, wenn der CCI unter -100 fällt (überverkauft) und
- Verkaufen, wenn der CCI über +100 steigt (überkauft).
Wenn man sich jedoch auf Donald Lamberts Originalartikel bezieht, hat dieser genau das Gegenteil getan:
Wenn der CCI über die Linie von +100 steigt, ist das ein Signal, um eine Long-Position zu beziehen. Wenn der CCI unter die Linie von +100 fällt, wird die Long-Position geschlossen. Die gleiche Technik wird bei der Short-Position über bzw. unter der Linie von -100 angewendet.
Donald Lambert
Aufgrund des Hinweises von Donald Lambert orientieren wir uns folgendermaßen:
- Wir halten nach Long-Setups Ausschau, wenn der CCI über +100 steigt.
- Wir halten nach Short-Setups Ausschau, wenn der CCI unter -100 fällt.
Die Zeitperiode des CCI
Sobald du ein Instrument einsetzt, musst du über seine Einstellungen entscheiden. Hier ist vor allem der Beobachtungszeitraum der historischen Daten von entscheidender Bedeutung.
Bezüglich der Zeitperiode äußert sich Lambert so:
… die Datenbasis (Beobachtungszeitraum anhand historischer Daten) sollte weniger als ein Drittel der Zykluslänge betragen, um die theoretische Effizienz zu gewährleisten.
Anstatt eine komplexe Zyklusanalyse durchzuführen, gehen wir davon aus, dass es an den Forex-Märkten Tageszyklen gibt. Daher beträgt die Zykluslänge 24 Stunden.
- In diesem Fall arbeiten wir mit 30-Minuten-Charts.
- An einem Tag (oder in 24 Stunden) ergeben sich 48 Kursstäbe.
- Ein Drittel dieses Gesamtzeitraums beträgt 16 Kursstäbe.
Daher halten wir die Dinge einfach und bleiben bei der Standardeinstellung des Indikators von 14 Zeitperioden.
Nachteile des Commodity Channel Index
Donald Lambert mahnte aus folgendem Grund zur Vorsicht:
Eine zu geringe Datenbasis wird Zickzack-Kursbewegungen erzeugen, da der Index die täglichen Kursschwankungen so interpretiert, als handle es sich um zyklische Hochs oder Tiefs.
Donald Lambert
Um diesen Nachteil zu mildern, müssen wir einen Weg finden, um Zickzack-Bewegungen zu vermeiden. Dabei stützen wir uns auf die Analyse der Price Action. Unsere Richtlinien lauten:
- Steig nicht unmittelbar nach dem CCI-Signal ein.
- Warte auf ein Retracement (Korrektur).
- Verwende einen Trend-Kursstab in Richtung deines geplanten Setups als Setup-Kursstab.
Um Zickzack-Bewegungen zu reduzieren, solltest du eine genaue Analyse der Price Action während des Retracements durchführen.
In den folgenden Beispielen siehst du, dass die besten Setups zuverlässige Kursmuster und Unterstützung/Widerstand-Bereiche umfassen.
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Trading-Regeln für Daytrading mit dem Commodity Channel Index
Auf Grundlage der bisherigen Erläuterungen kommen wir nun zu den Trading-Regeln für das Daytrading mit dem Commodity Channel Index.
Long-Trading-Setup
- Ein 14-Zeitperioden CCI steigt über +100.
- Mindestens ein Kursstab schließt tief (Retracement).
- Platziere eine Kaufstopp-Order einen Tick über dem nächsten bullischen Trend-Kursstab.
Das Trading-Setup ist ungültig, wenn der CCI jedoch zu irgendeinem Zeitpunkt unter -100 fällt. Dann solltest du alle Orders löschen und auf eine weitere Gelegenheit warten.
Short-Trading-Setup
- Ein 14-Zeitperioden CCI bewegt sich unter -100.
- Mindestens ein Kursstab schließt oben (Retracement).
- Platziere eine Verkaufsstopp-Order einen Tick unter dem nächsten bärischen Trend-Kursstab.
Das Trading-Setup wird ungültig, wenn der Commodity Channel Index an einem beliebigen Zeitpunkt über +100 steigt. Storniere deine Sell-Stop-Order und warte auf das nächste Setup.
Trading-Beispiele mit dem CCI
In den nächsten beiden Beispielen habe ich den Indikator „Schiebezone“ aus meinem Trading-Kurs verwendet, um mögliche Unterstützungsbereiche aufzuzeigen.
Beispiel 1: Bullisches Setup
Dieser 30-Minuten-Chart zeigt das Währungspaar EUR/USD.

- Sieh dir diese beiden Beispiele für den CCI-Ausbruch über +100 an. Diese nachhaltigen Kursschübe deuteten auf einen bevorstehenden Aufwärtstrend hin.
- Zudem führte der stärkste Pullback zu diesem Zeitpunkt nicht dazu, dass der CCI unter -100 fiel. Das war ein weiteres Anzeichen dafür, dass sich die Bullen durchsetzten.
- Dieser bullische Trend-Kursstab war unser Setup-Kursstab. Das war hervorragend, da er mit der bullischen Trendlinie und einer Konsolidierungszone einherging. Das Zusammenspiel mit der Unterstützung war an dieser Stelle fantastisch.
- Dieser Outside-Kursstab mit großer Kursspanne war ein entscheidendes Merkmal, das einen bullischen Höhepunkt signalisierte. du könntest sich zu einer Gewinnmitnahme an diesem höchsten Punkt entschließen.
Beispiel 2: Bärisches Setup
Dieser 30-Minuten-Chart zeigt den 6E Futures-Markt. Es handelt sich dabei um den Basiswert des Währungspaares EUR/USD.

- Der CCI fiel unter die Linie von -100 und schuf damit die Voraussetzungen für Short-Positionen.
- Dieser Kursstab schloss oben und war das erste Anzeichen für ein Retracement (Korrektur). Zu diesem Zeitpunkt begannen wir, nach einem bärischen Trend-Kursstab als Auslöser für einen Short-Trade Ausschau zu halten. Aber die Kurse unterschritten diesen Kursstab nicht, um eine Verkaufsstopp-Order auszulösen.
- Dieser kleine bärische Kursstab war der mögliche Auslöser für einen Trade. Die Kurse unterschritten diesen Kursstab jedoch nicht, um unsere Verkaufsstopp-Order auszulösen. Stattdessen bezogen wir eine Short-Position am bärischen Inside-Kursstab (roter Pfeil).
Der Inside-Kursstab und der vorherige Kursstab bildeten eine aus zwei Kursstäben bestehende ausgeprägte Umkehrformation. Kurswendemuster funktionieren am besten, wenn sie aus der vorausgehenden Price Action herausstechen, was hier der Fall war.
Beispiel 3: Der Commodity Channel Index zur Gewinnmitnahme
Dieses Beispiel zeigt das Währungspaar GBP/USD.

- Der CCI stieg zu diesem Zeitpunkt über +100 und stieg dann weiter über das Kursniveau von +200. Mit einem so ausgeprägten Momentum aus der seitwärts gerichteten Konsolidierung herauszustoßen, war ein bullisches Signal.
- Dieser Rücksetzer nach unten zum Konsolidierungsbereich endete mit Kaufdruck. Achte auf die langen unteren Schatten der Candlesticks.
- Nach unseren Regeln stiegen wir einen Tick über diesem bullischen Trend-Kursstab ein. Aber auch der vorhergehende Pin-Kursstab (Pin Bar) bot einen sinnvollen Einstieg.
- Es bildete sich eine bärische CCI-Divergenz, als sich der Markt zu neuen Höhen aufschwang. Als die Kurse höher stiegen, verzeichnete der CCI ein niedrigeres Hoch, anstatt ein höheres Hoch. Diese Abweichung bot ein Fenster für Gewinnmitnahmen.
Tatsächlich mündete der Markt nach der CCI-Divergenz in eine Konsolidierung ein. Wie du im Chart siehst, stiegen die Kurse weiter an, nachdem sie sich für einige Zeit seitwärts bewegt hatten. Dennoch war die Divergenz des CCI ein nützliches Signal für einen Stillstand des Momentums.
Beispiel 4: Verlust-Trade
Unser letztes Beispiel zeigt eine Zickzack-Kursbewegung, die zu einem Verlust-Trade geführt hätte. Je nach deiner Stop-Loss-Platzierung kann dieser Trade funktionieren. Mit einem gängigen Verluststopp unter dem Setup-Kursstab wären wir jedoch aus unserer Position vertrieben worden.

- Der CCI-Indikator stieg über +100. Er änderte jedoch die Richtung und fiel für einen Kursstab unter das Niveau von +100. Dann sprang er wieder nach über +100.
- Für zwei Kursstäbe kam es zu einer Korrektur nach unten, bevor sich ein bullischer Trend-Kursstab als Einstieg entwickelte. Aber kurz nachdem wir eine Long-Position eröffnet hatten, wurden wir aufgrund eines Outside-Kursstabes um einen Tick ausgestoppt. Wir hatten unseren Stop-Loss lediglich einen Tick unter dem Tief der Setup-Kerze gesetzt.
- Trade-Setups für Long-Positionen, die uns ermöglichen, unter dem Hoch des CCI-Ausbruchkursstabes einzusteigen, bieten uns in der Regel ein besseres Chance-Risiko-Verhältnis. Daher war dieses Setup nicht so optimal.
Der CCI warnte uns jedoch vor dem Beginn eines bullischen Schubes.
Sieh dir die Indikator-Abbildung des Commodity Channel Index an. Kurz vor diesem Setup erreichte der CCI zweimal extreme Werte. Das erste Mal bis über den Wert von +100 und das zweite Mal bis unter den Wert von -100.
Jedes Mal gab es einen ausgeprägten Richtungswechsel des CCI, der sich mühelos vollzog. So war es nicht verwunderlich, dass diese Ausbrüche nicht zu dem jeweils vorherrschenden Trend führten. Vergleich diese beiden Fälle mit den Beobachtungen aus Punkt 1.
Schlussbetrachtung: Der Commodity Channel Index als Wegweiser
Der CCI-Indikator weist uns auf einen Ausbruch in Form eines Kursschubs hin. Er zeigt die Marktdynamik an, die voraussichtlich weiterhin anhalten wird. Von da aus können wir einen Rücksetzer (Retracement) abwarten und eine Analyse der Price Action durchführen, um unseren Einstieg zu optimieren.
Eine zentrale Funktion des CCI erkennst du, wenn du die ersten drei Beispiele noch einmal durchgehst. Er hilft uns nämlich, Ausbrüche aus einer seitwärts verlaufenden Kursspanne zu analysieren. Er gibt uns zusätzliche Informationen, um zu entscheiden, ob der Kursschub fehlschlägt oder ob er zu einem neuen Trend führt.
Ein echter Ausbruch aus einer Handelsspanne erfordert Dynamik (Momentum) und das ist es, was der CCI-Indikator anzeigt.
Kurz gesagt: Diese einfache Handelsstrategie nutzt den Commodity Channel Index für eine erste Bewertung der Markttendenz. Dann warten wir auf ein Retracement (Rücksetzer), bevor wir in einen Trade einsteigen und reduzieren so die Zickzack-Kursbewegungen.
Ergänze deine eigenen Regeln für das Trade-Management, um Trailingstops (nachgezogene Stopps) und Gewinnziele festzulegen, sodass du am Ende einen soliden Handelsansatz hast, mit dem du arbeiten kannst. Denk daran, dass die Beobachtung der Price Action nach dem Ausbruch der entscheidende Faktor ist, um qualitativ hochwertige Trades ausfindig zu machen.
Dieser Artikel wurde im Original von Galen Woods auf seiner Webseite veröffentlicht: Day Trading Forex with CCI Indicator
Deutsche Übersetzung von Karsten Kagels und Gaby Boutaud
Häufige Fragen zum Commodity Channel Index (CCI)
Was ist der Commodity Channel Index (CCI)?
Der Commodity Channel Index (CCI) ist ein technischer Indikator, der entwickelt wurde, um neue Trends zu erkennen und zu bestimmen, wann ein Markt überkauft oder überverkauft ist.
Wie wird der CCI berechnet?
Der CCI wird durch die Abweichung des Kurses vom statistischen Mittelwert geteilt durch den durchschnittlichen absoluten Fehler berechnet.
Was bedeuten die Werte +100 und -100 beim CCI?
Werte über +100 bedeuten, dass der Preis weit über dem Durchschnitt liegt und als überkauft angesehen wird. Werte unter -100 bedeuten, dass der Preis weit unter dem Durchschnitt liegt und als überverkauft angesehen wird.
Wie verwende ich den CCI in meinem Daytrading?
Ein Kaufsignal wird erzeugt, wenn der CCI über die +100 Linie steigt. Ein Verkaufssignal wird erzeugt, wenn der CCI unter die -100 Linie fällt. Nutze diese Signale aber immer zusammen mit anderen Indikatoren und Analysetechniken, um Fehlsignale zu vermeiden.
Kann ich den CCI für alle Arten von Vermögenswerten verwenden?
Ja, obwohl der CCI ursprünglich für den Rohstoffhandel entwickelt wurde, wird er jetzt in verschiedenen Märkten verwendet, einschließlich Aktien, Devisen und Kryptowährungen.
Was sind die Einschränkungen des CCI?
Wie bei allen technischen Indikatoren kann der CCI falsche Signale erzeugen. Deshalb ist es wichtig, ihn in Kombination mit anderen Indikatoren und Analysetechniken zu verwenden. Darüber hinaus liefert der CCI keine Informationen über die Dauer oder die Stärke eines Trends.
Garantiert der CCI erfolgreiche Trades?
Nein, wie jeder technische Indikator bietet der CCI keine hundertprozentige Garantie für zukünftige Kursbewegungen. Er sollte immer als Teil eines umfassenden Handelssystems verwendet werden und nicht als alleiniger Indikator.
Über den Autor: Galen Woods
Galen Woods ist Price-Action-Daytrader und Betreiber von Trading Setups Review. Sein Schwerpunkt liegt auf der Analyse einzelner Kursstäbe und dem Handel ohne Indikatoren, sein Wissen gibt er im Kurs „Day Trading With Price Action“ weiter.
Auf kagels-trading.de erscheinen seit Jahren über 100 seiner Beiträge in deutscher Übersetzung. Sie decken Setups, Chartformationen und Handelstechniken ab, die er an eigenen Marktbeispielen entwickelt hat.
Für dieses Thema ist er einschlägig, weil er den CCI auf die Price Action zurückführt, die er misst, statt ihn als Blackbox zu behandeln. Sein wiederkehrender Hinweis in diesem Artikel lautet, bei jedem Indikator zu fragen, welches Kursverhalten er eigentlich abbildet.
Dieser Artikel wurde von Karsten Kagels final geprüft.










