IG – weltweit führender Anbieter für CFD Trading (2019)

IG – Die Historie

Logo von IG

Das Unternehmen mit dem eingetragenen Namen IG Group Holdings Plc. wurde im Jahr 1974 in England gegründet. Die ursprüngliche Intention der Firma bestand in der Spekulation auf Gold. Zu diesem Zeitpunkt lautete der Name des Unternehmens “IG Index”. Erst acht Jahre später erweiterte die Firma ihr Portfolio und machte das sogenannte “Financial Spreading Betting” auf die 30 größten Unternehmen im eigenen Land möglich, die im britischen Aktienindex gelistet waren. Investoren hatten hierdurch die Möglichkeit, auf die Weiterentwicklung bestimmter Aktienkurse zu wetten. Im Jahr 1998 wurde dann von IG als eine Online-Plattform ins Leben gerufen.

Nachdem das Unternehmen im Jahr 2005 im FTSE 250 Aktienindex als notiertes Börsenunternehmen gelistet wurde, breitete es sich Jahr für Jahr weiter global aus und hat indessen bereits einen Sitz in sämtlichen großen Ländern Europas. Mittlerweile ist IG Group am Umsatz gemessen der größte Anbieter im CFD-Bereich. Im Jahr 2012 fasste das Unternehmen dann sämtliche globalen Unternehmen (IG Markets und IG Index) unter dem gemeinsamen Namen IG zusammen .

Niederlassungen der IG Group

Auch die Anzahl der Niederlassungen konnte das Unternehmen IG Group im Laufe der Jahre signifikant ausweiten. In folgenden Städten gibt es aktuell bereits Niederlassungen:

  • Singapur
  • Dubai
  • Tokio
  • London
  • Melbourne
  • Dublin
  • Chicago
  • Paris
  • Milan
  • Johannesburg
  • Genf
  • Madrid
  • Luxemburg
  • Düsseldorf
  • Stockholm

Das deutsche Tochterunternehmen der IG Group mit dem Namen IG Markets Ltd. ist in Düsseldorf ansässig. Darüber hinaus veranstaltet das Unternehmen mehrere Male jährlich in den größeren deutschen Städten verschiedene Roadshows sowie Trading-Events und ist auch bei Anlegermessen für gewöhnlich anzutreffen.

Wie ist IG reguliert?

Investmentunternehmen unterliegen grundsätzlich der Regelung, Kundengelder und eigene Firmenmittel gesondert aufzubewahren. Aus diesem Grund werden eingezahlte Kudengelder von IG eben auch separat auf segregierten Treuhandkonten von regulierten Banken aufbewahrt, wo diese eindeutig als Eigentum der Kunden erkennbar sind. Hintergrund dessen ist schlicht und einfach, dass die Kundengelder und Kapitaleinlagen wie zum Beispiel Aktien dadurch nicht für Unternehmenszwecke verwendet werden können und die Kunden im schlimmsten Falle einer Insolvenz gänzlich abgesichert sind. Zudem werden die Gelder nicht auf einer einzigen Bank, sondern auf mehreren Instituten verteilt. Wichtig: Die Einlagensicherung der Kundengelder erfolgt bis zu einem Betrag von 50.000 britischen Pfund.

Die Regulierung von IG erfolgt durch die britische Behörde Financial Conduct Authority (FCA). Diese Behörde ist bekannt durch ihre strengen Richtlinien und Vorschriften für Kundengelder und Kapitalanlagen.

Eine weitere Regulierung erfolgt des Weiteren durch die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Damit die Kundengelder geschützt werden, kontrolliert die Behörde regelmäßig, ob alle Richtlinien eingehalten werden.

Welche Märkte sind handelbar?

Die IG Group bietet eine Vielzahl an verschiedenen Märkten an, auf denen gehandelt werden kann. Die Auswahl an 16.000 angebotenen Märkten wird permanent erweitert. Unter anderem stehen folgende Märkte zum Trading zur Verfügung:

  • Indizes
  • Forex
  • Aktien-CFDs
  • Rohstoffe
  • Kryptowährungen
  • ETFs
  • Anleihen
  • Sektoren
  • Optionen

Die Gebühren bei IG 

IG hält die Gebührenstruktur transparent und fordert keine versteckten Kosten. Prinzipiell muss für alle Nicht-Aktien lediglich der Spread gezahlt werden. Die Gebühren für Spreads fangen bei 1 Punkt für führende Index-Märkte und 0,8 Pips für die Forex-Hauptwährungspaare an. Aktien-CFDs können online mit einer Provision von 0,05% pro Transaktion gehandelt werden.

Sieht man sich die Standard-Kommission an, fängt diese bei allen anderen Märkten bei nur 0,1% pro getätigter Transaktion an, die Nutzung der Plattform an sich ist kostenfrei. Bei einer Durchführung von mindestens vier Transaktionen im Monat kann darüber hinaus auch kostenlos auf ProRealTime Charts zugegriffen werden. Für den Fall, dass es nicht zu den gewünschten Transaktionen gekommen ist, muss eine Gebühr von 30€ am Monatsende bezahlt werden. 

Wie hoch sind die Marginanforderungen?

Die Anforderungen in Bezug auf die erforderliche Margin zählen bei IG zu den niedrigsten in der CFD Branche. In der Regel ziehen geringere Handelsgrößen einen Vorteil aus einer hohen Marktliquidität. Genau aus diesem Grund bietet IC ihren Kunden die Möglichkeit, von einer sehr niedrigen Margin profitieren zu können.

Sehen wir uns nun im Folgenden zunächst für den Fall des Privatanlegers an, welche Konditionen das Unternehmen in Bezug auf die Margin anbieten kann. Gegenstand der Betrachtung sind dabei jeweils die beliebtesten Märkte. Spezielle Marginraten und Gebühren können auf der Website von IG Group jederzeit nachgeschlagen werden.

Marginraten für Privatanleger

Bei IG unterscheiden sich die Konditionen der privaten Anleger von denen der professionellen Tradern. Beginnen wir mit der Marginrate für Privatanleger.

  • Aktien

Privatkunden müssen für den Großteil der Aktien einen Marginbeitrag von 20% leisten.

  • Forex

Im Forex-Handel werden für die Hauptwährungspaare 3,33% Margin gefordert, eine Ausnahme bildet das Währungspaar AUD/USD, in dessen Fall die Margin bei 5% liegt.

  • Indizes

Für private Anleger liegt die Margin pro Kontrakt bei Indizes in der Regel bei 5%.

  • Rohstoffe

Während die Margin für Gold bei 5% angesetzt ist, wird für die meisten anderen Rohstoffe 10% gefordert.

  • Kryptowährungen

Bei den handelbaren Kryptowährungen Bitcoin und Co. liegt die Marginrate jeweils bei 50% für den Privatanleger.

Marginraten für professionelle Trader

Sehen wir uns nun die selbe Auflistung für professionelle Trader an. 

  • Aktien

Professionell eingestufte Trader müssen für Aktien generell einen Marginbeitrag von nur 4,5% leisten.

  • Forex

Im Forex-Handel unterliegt die geforderte Margin einer gewissen Schwankung, die sich je nach Währungspaar unterscheidet. Die Marginrate für die Devisenpaare EUR/USD, AUD/USD und EUR/JPY liegen bei 0,45%, für das Devisenpaar GBP/USD liegt diese bei 0,90% und für USD/CHF bei 1,35%.

  • Indizes

Für professionelle Anleger liegt die Margin pro Kontrakt bei Indizes in der Regel bei 0,45%.

  • Rohstoffe

Während die Margin für Gold bei 0,63% angesetzt ist, wird für die meisten anderen Rohstoffe etwa ein Prozent mehr gefordert.

  • Kryptowährungen

Bei den handelbaren Kryptowährungen wird ebenfalls differenziert. Während die Marginrate der beliebten digitalen Währungen Bitcoin und Ethereum bei 13,5% liegt, ist diese bei den restlichen Kryptowährungen bei 22,5% angesiedelt.

Die Einstufung als professioneller Trader

Nun stellt sich im nächsten Schritt die Frage, wie der Einstufungsprozess zum professionellen Trader abläuft. Hierfür hat IG einige Fragen ausformuliert, mit Hilfe derer die Anleger eingestuft werden können. Die Fragen dazu sehen folgendermaßen aus und können so auf der Website wiedergefunden werden:

Haben Sie in den letzten vier Quartalen durchschnittlich 10 Transaktionen mit signifikantem Umfang vorgenommen?

Haben Sie ein Portfolio von Finanzinstrumenten, einschließlich Bareinlagen, die 500.000 € übersteigen?

Sind oder waren Sie mindestens ein Jahr im Finanzsektor in einer professionellen Position tätig, die Kenntnisse im Derivatehandel erfordert?

Sollten Sie als potenziell interessierter Kunde mindestens zwei dieser Fragen positiv beantworten können, dann besteht eine Chance darauf, als professioneller Trader eingestuft zu werden.

Slippage

Während Slippage-Effekte bei Stops für den Kunden von negativem Wert sind, profitieren Anleger von einem Slippage-Effekt bei Limits. Aus diesem Grund bietet IG eine asymmetrische Slippage-Performance an, damit die Kunden im Schnitt eher davon profitieren als dass diese Nachteile hinnehmen müssen. Hierfür hat IG seine Daten rund um das Thema Slippage aus dem letzten Quartal veröffentlicht. In der unten abgebildeten Tabelle lässt sich die Slippage-Performance einiger beliebten Währungen und Indizes nachlesen.

Märkte

Stops – Kein Slippage

Negativ-Slippage

Positiv-Slippage

AUD/USD

96%

4%

22%

EUR/USD

91%

9%

25%

EUR/USD

83%

17%

44%

Deutschland 30

78%

22%

58%

FTSE 100

93%

7%

55%

US 500

74%

26%

92%

Handelsarten bei IG (CFD, Optionshandel & Barriers)

IG bietet prinzipiell drei unterschiedliche Handelsarten an, von denen interessierte Trader Gebrauch machen können: Der Handel mit Barriers, mit CFDs und mit Vanilla Options.

Barrier Options

Mit Barriers oder auch Barrier Options wird Tradern eine Möglichkeit an die Hand gegeben, mit Hilfe derer sie den angewendeten Hebel sowie das Risiko kontrollieren können, ohne den Trading-Gegenstand eigenständig verkaufen zu müssen. Barrier Options sind Hebeloptionen, welche automatisch schließen oder “ausgeknockt” werden, wenn der zugrunde liegende Marktpreis das vom Anleger gewählte “Knock-Out-Level” erreicht. Das sogenannten Knock-Out-Level beschreibt dabei eben die Barriere, bei welcher die Optionen automatisch geschlossen werden.

Der Unterschied zu den Vanilla Options besteht im Wesentlichen darin, dass diese zur Eröffnung einer Position lediglich gekauft werden können. Damit sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Kursen gewinnbringend gehandelt werden kann, gibt es die Möglichkeiten des “IG Call” und “IG Put”.

Lesetipp: Zertifikate im Überblick: Arten, Anwendung und Risiken

CFDs

Auch der angebotene CFD-Handel ist übersichtlich und flexibel gestaltet. Optionen und CFDs zählen zu den zwei von IG angebotenen Arten von Hebelprodukten. Das Angebot an unterschiedlichen Märkten ist vielseitig und es kann 24 Stunden täglich gehandelt werden. Anleger können sich dabei Long oder Short positionieren.

In den Bereich der CFDs fallen mehrere Märkte, unter anderem folgende:

  • Forex: Long oder Short, Spreads beginnen ab 0,6 Punkten für Währungspaare wie zum Beispiel EUR/USD.
  • Indizes: Die bekanntesten Indizes, 24 Stunden jeden Tag
  • Aktien: Über 12.000 internationale Aktienmärkte zur Verfügung
  • Rohstoffe: Große Auswahl an Metallen, Energien und weichen Rohstoffen; Spot Gold-Spreads ab 0,3 Punkten
  • Kryptowährungen: Kein eigenes virtuelles Wallet erforderlich; Handel mit den bekanntesten digitalen Währungen wie Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Ripple

Folgende Grafik gibt einen kurzen Überblick über die Kosten beim CFD-Handel.

Kosten beim CFD Handel über IG
Kosten CFD Handel bei IG

Ein CFD-Konto bei IG zu eröffnen ist dabei nicht weiter kompliziert und erfolgt in drei raschen Schritten.

  1. Ausfüllen eines Online-Formulars (es geht hierbei primär um die bisherige Erfahrung im Tradingbereich)
  2. Verifizierung: Die Verifizierung kann unkompliziert von zu Hause aus in einem Video-Call erfolgen.
  3. Einzahlung und Traden: Nun kann direkt eingezahlt und losgelegt werden oder aber erst einmal das Demokonto ausprobiert werden.

An dieser Stelle sind auch noch einige Vorteile anzuführen, die der CFD-Handel bei IG mit sich bringt. Dazu zählt beispielsweise, dass Trader ihr Risiko minimieren können, indem diese von den zahlreichen Stop– und Limit-Orders Gebrauch machen. Nützlich ist auch das Researchangebot, welches IG seinen Kunden (unabhängig vom aktuellen Kenntnisstand) zur Verfügung stellt.

Vanilla Options

Bei einer Vanilla Option handelt es sich um ein Finanzprodukt in Gestalt eines Vertrages. Dieser gibt dem Anleger das Recht (nicht aber die Pflicht), einen Basiswert zu einem Fixpreis (Ausübungspreis) zu einem bestimmten Zeitpunkt zu kaufen bzw. zu verkaufen. Für den Erwerb einer Vanilla Option wird eine Prämie angefordert, welche das Gesamtrisiko des Traders ausmacht. Diese Prämie basiert auf verschiedenen Faktoren wie zum Beispiel der Volatilität des Marktes und dem aktuellen Preis. Genauso wie es bei den Barrier Options der Fall ist, gibt es auch bei den Vanilla Options die Möglichkeit, auf ein Steigen des Marktes zu setzen (Call) oder aber auf ein Fallen des Marktes (Put).

Mobile App

IG bietet seinen Kunden auch die Möglichkeit, mittels einer mobilen App flexibel über Smartphone oder Tablet zu traden. Die entsprechende App ist sowohl für Android- als auch für Apple-Geräte im jeweiligen Store zu finden. Diese bieten dabei einige Vorteile für die Nutzer. Zunächst ist das Herunterladen der App mit keinen Kosten verbunden. Die mobile App bietet sämtliche Funktionen, welche für das Trading notwendig sind – es können zu jedem Zeitpunkt neue Trades eröffnet und offene Optionen verwaltet werden.

Die App ist außerdem optimal abgestimmt für jegliche Smartphones und Tablets. Dazu kommen Updates in regelmäßigen Abständen, damit der Nutzer seine Ergebnisse im Trading langfristig verbessern kann. Und auch die Sicherheit lässt nicht zu wünschen übrig: Das Trading findet mit einer sicheren 256-bit SSl Verschlüsselung statt. Zudem können tausende unterschiedliche Märkte gehandelt werden, unter anderem Aktien, Forex, Rohstoffe und Indizes.

Wie erfolgt die Ein- und Auszahlung?

IG bietet verschiedene Methoden der Einzahlung und Auszahlung an. Wenn Sie ihr Konto mit Trading-Guthaben aufladen möchten, können Sie dabei zwischen den folgenden Einzahlungsmethoden auswählen:

  • Banküberweisung (Durchführung dauert bis zu drei Werktagen)
  • Kreditkarte (Visa- oder Mastercard – sofort bei erfolgreicher Zahlung)
  • PayPal (sofort, jedoch erst nach finaler Kontoaktivierung auswählbar)
  • Mobile App (Android/Apple – sofort bei erfolgreicher Zahlung)

Sämtliche Zahlungsmethoden der Einzahlung sind kostenfrei. Generell muss darauf geachtet werden, dass bei Einzahlungen im Verwendungszweck der eigene Name sowie die IG Kontonummer angegeben werden muss.

Auszahlungen sind per Standardüberweisung ebenfalls kostenlos. Auf diesem Wege sollte das Geld in der Regel binnen 24 Stunden auf dem Konto gutgeschrieben sein. Soll der Betrag auf eine Karte ausgezahlt werden, kann dies 2-5 Tage in Anspruch nehmen.

Welche Plattformen stehen bei IG zur Auswahl?

IG bietet einige verschiedene Lösungen an, wenn es um die Frage geht, welche Plattform herangezogen werden soll. Neben der klassischen webbasierten Plattform gibt es auch die Möglichkeit einer mobilen App für das Smartphone oder Tablet. Darüber hinaus ist auch die Nutzung spezialisierter Plattformen wie zum Beispiel MetaTrader 4, ProRealTime oder L2 Dealer möglich.

Nennenswert ist an dieser Stelle, dass sämtliche Plattformen auf die jeweiligen Endgeräte strukturell und designtechnisch angepasst wurden. Die Plattform MetaTrader 4 ist zudem mit 18 kostenlosen Add-Ons und Indikatoren, inkl. Autochartist ausgestattet.

Das Demokonto bei IG 

Im Demokonto von IG wird interessierten Anlegern die Chance geboten, den CFD- und Optionenhandel ohne Risiko auszutesten. Auch wenn das Demokonto dem Live-Konto in vielen Punkten gleicht, gibt es dennoch ein paar Unterschiede. Zum einen unterliegen die im Demokonto durchgeführten Orders keiner Slippage und keinen Zinsanpassungen. Zudem ist eine Ablehnung von Trades nicht möglich, anders als dies beim Live-Konto der Fall ist. Und nicht zuletzt werden die IG Chartpakete dem Anleger im Demokonto nicht in Rechnung gestellt.

Im Demokonto kann mit einem virtuellen Guthaben von 10.000 Euro gehandelt werden. Darüber hinaus erhält man auch im Demokonto bereits Zugang zum Schulungsangebot der IG Academy und kann erste Strategien ohne weiteres Risiko ausprobieren.

Die Eröffnung eines Demokontos erfolgt dabei sehr unkompliziert. Neben einigen persönlichen Daten muss lediglich ein Nutzername sowie eine entsprechende E-Mail-Adresse angegeben werden und anschließend kann man direkt loslegen.

Das Risikomanagement bei IG

Es ist kein Geheimnis, dass Optionen und CFDs mit zahlreichen Risiken verknüpft sind. Aus diesem Grund bietet IG seinen Kunden bestimmte Tools zum Risikomanagement an. Die Website bietet hierfür eine Hilfestellung an, indem auf verschiedene Fragen zum Thema CFD und Risiken eingegangen und Hintergründe aufgezeigt werden. Dabei werden unterschiedliche Risiken erwähnt, welche im Laufe des Handelns auftreten könnten. Anschließend wird eine Erklärung über potentielle Ursachen dafür bereitgestellt und ein Lösungsansatz, was der betroffene Kunde in der jeweiligen Situation tun und wie er sich in der Zukunft besser absichern kann. 

Der Service bei IG

Erwähnenswert ist auch der Support und Service, welcher den Kunden bei IG gestellt wird. Prinzipiell ist es möglich, den Kundenservice zu jedem Zeitpunkt zu erreichen, falls es Unklarheiten geben sollte. In den Zeitfenstern von 8:15 – 22:15 Uhr unter der Woche und von 10:00 – 18:00 Uhr am Wochenende steht ein deutschsprachiger Support zur Verfügung, außerhalb dieser Zeiten ein englischsprachiger Support. 

Für Neueinsteiger gibt es außerdem ein sechswöchiges Einführungsprogramm, mit Hilfe dessen es Anfängern ermöglicht wird, zu Beginn des jeweiligen Handels eiin geringeres Risiko zu fahren. Zudem kann über einen Zeitraum von zwei Wochen zu reduzierten Mindesthandelsgrößen getradet werden.

Ein weiterer Servicevorteil besteht darin, dass der Support eine Plattformtour anbietet, in welcher dem Anleger im Einzelgespräch die Funktionen der Website aufgezeigt und erklärt werden. Nicht zuletzt gibt es auch die Möglichkeit, sich mit einem Servicemitarbeiter via Live-Chat auszutauschen. 

Der Webauftritt von IG

Am Ende soll auch noch etwas über die Übersichtlichkeit und den strukturellen Aufbau der Website von IG gesagt werden. Die Website ist benutzerfreundlich strukturiert und ermöglicht es Website-Besuchern, sich einen raschen Überblick über die angebotenen Leistungen und Konditionen verschaffen zu können. 

Zudem sind auch zahlreiche Videos an diversen Stellen eingebunden, welche den Zweck verfolgen, näher auf bestimmte Themenbereiche (zum Beispiel Barrier Options oder Vanilla Options) einzugehen und diese kurz und verständlich zu erläutern. Auch das Design ist dezent gewählt, man wird als Website-Besucher nicht von zu viel Text erschlagen.

Fazit

Der Online Broker IG stellt eine breite Palette an handelbaren Produkten mit fairen Handelskonditionen zur Auswahl. Neben Niederlassungen in vielen anderen Ländern gibt es in Düsseldorf auch einen deutschen Standort.

IG wird vielseitig und streng reguliert, unter anderem durch die BaFin und FCA. Die Kundengelder und Kapitaleinlagen werden grundsätzlich separat vom Betriebsvermögen aufbewahrt, wodurch diese abgesichert werden können.

Der Support ist zu jedem Zeitpunkt erreichbar, darüber hinaus gibt es ein einsteigerfreundliches Einführungsprogramm und allgemein einen unterstützenden Service. Auch das Demokonto bietet ein großes Schulungsangebot, unter anderem Zugang zur sogenannten IG Academy. 

Weiterführende Links: