Die Trader Workstation, kurz TWS, hat einen besonderen Ruf: Kaum eine Handelssoftware für Privatanleger kann mehr, und kaum eine wirkt beim ersten Start so überladen. Wer über Interactive Brokers oder einen der deutschen Reseller handelt, kommt an ihr trotzdem nicht vorbei. In diesem Test klären wir, was die Profi-Plattform wirklich kann, was sie kostet und wie du die ersten Hürden nimmst.
Die Bewertungsgrundlage dieses Artikels: Im Team von Kagels Trading läuft die TWS im täglichen Einsatz, vor allem für den Optionshandel. Die Screenshots stammen aus unserer eigenen Installation. Zusätzlich haben wir die offiziellen Anbieter-Angaben und aktuelle Trustpilot-Stimmen ausgewertet. Dieser Artikel entspricht unseren redaktionellen Richtlinien.
Über die Plattform lassen sich auch 0DTE-Optionen handeln, die noch am selben Tag verfallen.

Trader Workstation: Das Wichtigste in 30 Sekunden
- Profi-Plattform von Interactive Brokers: Die TWS deckt Aktien, Optionen, Futures, Devisen und Anleihen ab, laut Anbieter an über 170 Märkten weltweit.
- Software kostenlos, Handel nicht: Für die Plattform selbst zahlst du nichts. Deutsche Aktien kosten im gestaffelten Modell 0,05 % vom Handelswert (mindestens 1,25 Euro), Eurex-Aktienoptionen im Festpreis 1,10 Euro je Kontrakt. Echtzeitkurse kosten je Börse extra.
- Zwei Layouts plus Übungskonto: Das moderne Mosaic erleichtert den Einstieg, das klassische Layout bedient Vielhändler. Mit dem kostenlosen Paper-Trading-Konto übst du ohne echtes Geld.
- Für wen: Aktive Trader und Optionshändler bekommen ein Werkzeug auf institutionellem Niveau. Einsteiger müssen eine steile Lernkurve einplanen. Trustpilot bewertet den Anbieter mit 3,2 von 5 Sternen (Stand: Juli 2026).
Was ist die Trader Workstation (TWS)?
Die Trader Workstation (TWS) ist die professionelle Desktop-Handelsplattform von Interactive Brokers, mit der Trader Aktien, Optionen, Futures, Devisen und Anleihen an über 170 Märkten weltweit handeln.
Die Trader Workstation lässt sich vollständig im Demomodus fahren. Welche weiteren Plattformen ein echtes Paper Trading bieten, steht in unserem Vergleich der Daytrading-Simulatoren.
Entwickelt wurde die Software von Interactive Brokers, einem US-Broker mit Wurzeln im Market-Making, also im professionellen Stellen von An- und Verkaufskursen. Genau diese Herkunft merkt man der TWS an: Sie ist auf Geschwindigkeit und Funktionstiefe gebaut, nicht auf Hochglanz-Optik. Wer eine schlanke Daytrading-Software mit drei Buttons sucht, ist hier falsch. Wer dagegen Optionsketten, Futures und Aktien in einem Fenster steuern will, findet kaum etwas Vergleichbares. Einen neutralen Überblick über das Unternehmen liefert auch Wikipedia.
Die TWS läuft als Desktop-Programm auf Windows, macOS und Linux. Dazu kommen die IBKR-Mobile-App und eine Web-Oberfläche, die aber beide nicht den vollen Funktionsumfang der Desktop-Version erreichen. Der Steckbrief fasst die Eckdaten zusammen:
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Software | Trader Workstation (TWS) |
| Anbieter | Interactive Brokers (gegründet 1978, NASDAQ: IBKR) |
| Systeme | Windows, macOS, Linux; mobil via IBKR-App |
| Märkte | über 170 weltweit (laut eigener Angabe) |
| Ordertypen | über 100 Ordertypen und Algos (laut eigener Angabe) |
| Layouts | Mosaic und klassisches Layout |
| Kosten | Software kostenlos, Kommissionen je Trade, Marktdaten extra |
| Übungskonto | Paper-Trading mit simuliertem Guthaben |
| Sprache | deutsche Oberfläche verfügbar |
| Trustpilot | 3,2 von 5 (5.401 Bewertungen, Stand: Juli 2026) |
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Was kostet die Trader Workstation?
Die wichtigste Zahl zuerst: Die TWS selbst kostet nichts. Es gibt keine Plattformgebühr, keine Depotgebühr und kein Abo für die Software. Bezahlt wird pro Trade und für Echtzeitkurse. Damit unterscheidet sich das Modell deutlich von Chart-Software mit Monatsabo.
Bei den Kommissionen wählst du zwischen zwei Preismodellen. „Tiered” staffelt die Gebühr nach Handelsvolumen, „Fixed” berechnet einen Festpreis je Order. Zwei verifizierte Beispiele von der Preisseite des Anbieters (Stand: 18.07.2026): Deutsche Aktien kosten im gestaffelten Modell 0,05 % vom Handelswert, mindestens 1,25 Euro je Order. Eine deutsche Aktienoption an der Eurex kostet im Festpreismodell 1,10 Euro je Kontrakt. Welcher Ordertyp dabei zum Einsatz kommt, ändert an der Kommission nichts.
Ein Marktdaten-Abo ist eine kostenpflichtige Zusatzleistung, die Echtzeitkurse einer bestimmten Börse in die Handelsplattform liefert.
Diesen Posten unterschätzen viele Neukunden: Ohne Abo zeigt die TWS Kurse verzögert oder auf Anfrage an. Die Preise unterscheiden sich je Börse und je nach Einstufung als Privatkunde oder professioneller Kunde. Prüfe vor dem Start, welche Pakete du wirklich brauchst. Für Gelegenheitshandel an einer einzigen Börse reicht oft ein einzelnes günstiges Paket. Wer auf Kredit handelt, sollte zusätzlich die Sollzinsen im Blick behalten: Beim Margin-Trading verleiht der Broker Geld gegen Zinsen, und die kommen zur Kommission dazu.
Die TWS ist genügsam, profitiert aber von ausreichend Arbeitsspeicher: Worauf es beim Computer zum Traden insgesamt ankommt, erklärt unser Hardware-Ratgeber.
Download und Installation: Windows, Mac und Linux
Den Installer lädst du direkt auf der Download-Seite von Interactive Brokers herunter. Dort stehen drei Kanäle bereit: „Latest”, „Stable” und „Beta”. Für den Alltag empfehle ich die Stable-Version. Sie bekommt Updates später, läuft dafür aber zuverlässiger. Mac-Nutzer wählen zusätzlich zwischen Apple Silicon und Intel. Eine konkrete Versionsnummer nenne ich hier bewusst nicht, denn der Anbieter aktualisiert die Software im Wochenrhythmus.
Nach der Installation meldest du dich mit deinen Kontodaten an. Das funktioniert mit einem Livekonto von Interactive Brokers genauso wie mit Konten der Reseller. Wichtig für den Start: Beim Login kannst du zwischen Live-Modus und Paper-Trading umschalten.
Ein Paper-Trading-Konto ist ein kostenloses Simulationskonto, mit dem Trader die TWS unter realitätsnahen Marktbedingungen ohne echtes Geld testen.
Genau damit solltest du beginnen. Die TWS verzeiht keine Bedienfehler: Eine Order ist schnell abgeschickt, und ein Klick auf die falsche Seite des Orderbuchs kostet echtes Geld. Im Simulationsmodus testest du Orderaufgabe, Layouts und Werkzeuge gefahrlos. Einen breiteren Vergleich von Übungskonten findest du in unserem Artikel zum Trading Demokonto.
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Erste Schritte: Mosaic oder klassisches Layout?
Beim ersten Start fragt dich die TWS nach dem Layout. Diese Wahl prägt den Alltag mit der Software, sie lässt sich aber jederzeit ändern.
TWS Mosaic ist das moderne Standard-Layout der Trader Workstation, das Charts, Ordermaske, Watchlisten und Portfolio in einer anpassbaren Oberfläche bündelt.
Für die meisten Nutzer ist Mosaic die richtige Wahl. Alle Fenster docken aneinander an und reagieren aufeinander: Klickst du in der Watchlist einen Wert an, springen Chart und Ordermaske automatisch mit. Das klassische Layout stammt aus den Anfangsjahren der Software und zeigt vor allem Kurslisten mit Orderzeilen. Vielhändler mit Dutzenden offenen Orders schätzen diese verdichtete Darstellung bis heute. Mein Rat: Starte mit Mosaic und wechsle nur, wenn dir die klassische Ansicht aus einem konkreten Grund fehlt.
Zwei Werkzeuge solltest du früh kennenlernen. Erstens den Alarm-Bereich, mit dem du Kursmarken überwachst, ohne den Bildschirm anzustarren. Zweitens das Risikomanagement der Plattform:
Der Risk Navigator ist das Echtzeit-Risikomanagement-Tool der TWS, das Marktrisiko und Margin-Auslastung des gesamten Portfolios überwacht.
Gerade bei Options- und Futures-Positionen zeigt dir dieses Fenster, wie stark dein Depot auf Marktbewegungen reagiert. Ein Blick pro Handelstag gehört zur Routine.
Optionen handeln in der TWS: vom Basiswert zur Optionskette
Ihre volle Stärke spielt die TWS im Optionshandel aus. Falls du beim Thema noch am Anfang stehst: Unser Grundlagen-Artikel Optionen handeln erklärt die Basics, hier geht es um die Umsetzung in der Software. Optionen laufen über eine Terminbörse, für deutsche Werte ist das die Eurex. Der Weg in der TWS führt in drei Schritten vom Basiswert zur fertigen Position. Für die grafische Analyse kompletter Strategien lohnt ergänzend ein Blick auf unsere Optionsuniversum-Erfahrungen.
Eigene Registerkarte für Optionen anlegen
Lege dir zuerst eine eigene Watchliste für deine Options-Kandidaten an. Ein Klick auf das „+” öffnet das Kontextmenü. Dort wählst du „Watchliste” und vergibst einen Namen. Anschließend trägst du die Basiswerte ein, deren Optionen dich interessieren, etwa Aktien aus deiner Watchlist. So bleibt dein Options-Screening vom restlichen Depot getrennt.
Vom Basiswert in den OptionTrader wechseln
Der OptionTrader ist das Options-Modul der TWS, das Optionsketten und Strategien in einem Fenster darstellt und direkt handelbar macht.
Mit einem Rechtsklick auf den Basiswert öffnest du das Kontextmenü und wählst Trading-Tools > Optionskette. Dort erscheinen alle verfügbaren Optionen des Basiswerts, sortiert nach Laufzeit und Basispreis (Strike). Calls stehen links, Puts rechts. Über die Filter oberhalb der Kette begrenzt du die Anzeige auf die Laufzeiten, die du wirklich handelst. Das hält die Darstellung übersichtlich.
Spalten, Parameter und Layout lassen sich ebenfalls an deine Bedürfnisse anpassen. Ich habe zum Beispiel gerne neben Geld- und Briefkurs noch das “Open Interest”, Volumen, Delta und Theta. Über den Klick auf Geld- beziehungsweise Briefkurs kannst du die Option direkt handeln oder bei aktiviertem „Strategy Builder“ als Bestandteil einer Strategie hinzufügen.
Strategien bauen, Preise einordnen, Positionen schließen
Einzelne Optionen kaufst oder verkaufst du direkt aus der Kette. Für Kombinationen aus mehreren Beinen nutzt du den Strategy Builder: Du klickst die gewünschten Optionen zusammen, und die TWS baut daraus eine Kombi-Order mit einem gemeinsamen Preis. Fertige Optionsstrategien wie Spreads oder Strangles lassen sich so in einer einzigen Order handeln, statt jedes Bein einzeln auszuführen.
Bei der Preisfrage hilft ein Blick auf die eingepreiste Schwankung: Die implizite Volatilität zeigt, ob Optionen auf einen Basiswert gerade teuer oder günstig gehandelt werden. Die TWS blendet sie direkt in der Kette ein. Offene Positionen findest du im Portfolio-Tab wieder. Zum Schließen genügt ein Rechtsklick auf die Position und der Menüpunkt „Schließen”. Die TWS erstellt dann automatisch die passende Gegenorder.
Zum Vertiefen der vier Grundpositionen im Optionshandel empfehlen sich unsere Strategie-Artikel:
- Lesetipp: Long Call: der Kauf einer Kaufoption
- Lesetipp: Short Call: der Verkauf einer Kaufoption
- Lesetipp: Long Put: der Kauf einer Verkaufsoption
- Lesetipp: Short Put: der Verkauf einer Verkaufsoption
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Über welchen Broker nutzt du die TWS?
Die Trader Workstation bekommst du nicht nur direkt beim Hersteller. Mehrere Reseller bieten dieselbe Software mit eigenem Kundenservice an. Für Trader aus Deutschland, Österreich und der Schweiz läuft die Wahl meist auf drei Wege hinaus.
Der direkte Weg führt zum Konto bei Interactive Brokers selbst, für EU-Kunden über die irische Gesellschaft. Vorteil sind die niedrigsten Gebühren, Nachteil ist der Support: Deutschsprachige Hilfe ist erreichbar, aber nicht die Stärke des US-Brokers. Unsere ausführlichen Interactive Brokers Erfahrungen gehen auf Kontoeröffnung, Einlagensicherung und Service im Detail ein.
Alternativ eröffnest du das Konto bei einem deutschen Introducing Broker. CapTrader aus Düsseldorf richtet sich an aktive Trader und liefert deutschsprachigen Support plus eigene Videotrainings zur TWS. LYNX verfolgt ein ähnliches Modell und pflegt umfangreiches deutschsprachiges Lernmaterial rund um die Plattform. Bei beiden zahlst du etwas höhere Kommissionen als direkt bei Interactive Brokers, bekommst dafür aber Service auf Deutsch. Ehrliche Einordnung: Die Software ist in allen drei Fällen identisch. Du entscheidest also über Gebühren, Support und Kontoführung, nicht über den Funktionsumfang.
Vorteile und Nachteile der Trader Workstation
Nach Jahren im täglichen Einsatz fällt unsere Bilanz differenziert aus. Diese Punkte sprechen für die TWS:
- Enorme Marktabdeckung: Aktien, Optionen, Futures, Devisen und Anleihen an laut Anbieter über 170 Märkten, alles in einer Plattform und über ein Konto.
- Professionelle Options-Werkzeuge: OptionTrader, Strategy Builder und Risikoanalyse arbeiten auf einem Niveau, das sonst institutionellen Händlern vorbehalten ist.
- Keine Softwarekosten: Die Plattform ist für Kontoinhaber kostenlos, bezahlt wird nur der Handel selbst.
- Paper-Trading inklusive: Das Simulationskonto macht die komplexe Software risikofrei erlernbar.
Dem stehen klare Schwächen gegenüber:
- Steile Lernkurve: Die Oberfläche wirkt anfangs überladen. Ohne einige Stunden Einarbeitung im Simulationsmodus geht es nicht.
- Marktdaten kosten extra: Echtzeitkurse musst du je Börse abonnieren, sonst siehst du verzögerte Kurse.
- Support als Schwachstelle: Auf Trustpilot steht der Anbieter bei 3,2 von 5 Sternen, und 28 % der Rezensenten vergeben nur einen Stern. Ein Rezensent nennt die Plattform im Juni 2026 „wenig intuitiv, aufwändig und kompliziert”. Ein anderer Kunde lobt dagegen ausdrücklich den Support: „Ich kann nur Gutes berichten.” Die Trustpilot-Bewertungen zeichnen ein gemischtes, aber ehrliches Bild.
- Kein deutsches Steuerreporting ab Werk: Wer direkt beim US-Broker handelt, kümmert sich selbst um die Abgeltungsteuer. Das nimmt dir ein deutscher Reseller nicht komplett, aber teilweise ab.
13 Trading-Indikatoren, die du kennen musst

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Fazit: Für wen lohnt sich die Trader Workstation?
Die Trader Workstation ist die Referenz unter den Handelsplattformen für Privatanleger mit professionellem Anspruch. Optionshändler finden aus unserer Sicht derzeit kein besseres Gesamtpaket aus Funktionstiefe, Marktzugang und Kosten. Auch wer Futures oder internationale Aktien handelt, bekommt hier mehr Werkzeug, als die meisten je brauchen werden.
Genauso klar ist die Grenze: Für Einsteiger, die zweimal im Monat einen ETF-Sparplan besparen, ist die TWS Overkill. Die Lernkurve lohnt sich erst, wenn du regelmäßig und aktiv handelst. Wer den Schritt geht, sollte mit dem Paper-Trading-Konto starten, früh die Marktdaten-Abos klären und sich bewusst zwischen Direktkonto und deutschem Reseller entscheiden. Dann wird aus der anfangs sperrigen Software ein Werkzeug, das über Jahre trägt.
Häufige Fragen zur Trader Workstation (TWS)
Was ist die Trader Workstation?
Die Trader Workstation (TWS) ist die kostenlose Desktop-Handelsplattform von Interactive Brokers. Sie ermöglicht den Handel mit Aktien, Optionen, Futures, Devisen und Anleihen an laut Anbieter über 170 Märkten weltweit und richtet sich an aktive Trader.
Was kostet die Trader Workstation?
Die Software selbst ist kostenlos. Kosten entstehen pro Trade, zum Beispiel 0,05 % vom Handelswert (mindestens 1,25 Euro) für deutsche Aktien im gestaffelten Modell, sowie für Echtzeit-Marktdaten, die je Börse abonniert werden.
Wie lade ich die Trader Workstation herunter?
Den Installer gibt es auf der Download-Seite von Interactive Brokers für Windows, macOS (Apple Silicon und Intel) und Linux. Für den Alltag empfiehlt sich der Kanal „Stable”, der stabiler läuft als die neueste „Latest”-Version.
Gibt es die Trader Workstation auf Deutsch?
Ja, die Oberfläche lässt sich auf Deutsch umstellen. Teile der Dokumentation und viele Detail-Menüs bleiben allerdings englisch. Deutschsprachige Anleitungen liefern vor allem die Reseller CapTrader und LYNX.
Was unterscheidet TWS Mosaic vom klassischen Layout?
Mosaic bündelt Chart, Ordermaske, Watchlist und Portfolio in einer verknüpften Oberfläche und eignet sich für die meisten Nutzer. Das klassische Layout zeigt verdichtete Kurslisten mit Orderzeilen und richtet sich an Vielhändler mit vielen gleichzeitigen Orders.
Für wen eignet sich die TWS?
Die TWS passt zu aktiven Tradern und Optionshändlern, die viele Märkte aus einer Plattform heraus handeln wollen. Gelegenheitsanleger mit Sparplan-Fokus sind bei einfacheren Brokern besser aufgehoben, denn die Lernkurve der TWS lohnt sich erst bei regelmäßigem Handel.
Über den Autor: Christian Möhrer
Christian Möhrer ist technischer Analyst und Options-Trader im Team von Kagels Trading. Er verantwortet neben den regelmäßigen Kursprognosen für Rohstoffe, Indizes und Devisen auch den Optionsbereich der Seite.
Als Options-Trader seit 2014 verbindet Christian klassische Chartanalyse mit einem zahlenorientierten, nüchternen Blick auf die Märkte. Neben seinen täglichen Analysen betreibt er einen Videokurs zum Optionshandel und stellt Handelssignale bereit.
Die Trader Workstation nutzt Christian im eigenen Optionshandel täglich, vom Screening in der Optionskette bis zur Kombi-Order im Strategy Builder. Die Screenshots in diesem Artikel stammen aus seiner eigenen TWS. Genau diese Praxis-Perspektive fließt in die Anleitungen dieses Artikels ein.
Dieser Artikel wurde von Karsten Kagels final geprüft.











