Aktienhandel erklärt – die wichtigsten Grundregeln (2020)

Überall wird vom Aktienhandel, manchmal auch Börsenhandel, gesprochen und die meisten erfahrenen Börsianer verstehen sofort was gemeint ist. Wer neu in der Welt der Aktien ist oder aber erst über den Kauf und Verkauf an der Börse nachdenkt, weiß vielleicht nicht immer gleich, was mit dem Begriff Aktienhandel gemeint ist. Um diese Begriffe herum gibt es natürlich auch noch weitere wichtige Dinge, die man beim Start mit dem Aktienhandel kennen sollte. Deshalb wollen wir den Handel mit Aktien und dessen Funktionsweise in diesem Artikel genauer unter die Lupe nehmen.

Was ist der Aktienhandel?

Kurz gesagt ist der Aktienhandel mit einem Wochenmarkt oder einem Einkaufsladen vergleichbar. Es gibt jemanden, der einen Anteil an einem Unternehmen verkaufen möchte und dieser trifft am Aktienmarkt auf interessierte Kunden. Umso mehr Kunden sich für eine Aktie eines Unternehmens interessieren, umso höher ist der Preis – denn Angebot und Nachfrage entscheiden über diesen.

Der Aktienhandel selbst beschreibt den Kauf und Verkauf von Aktien. Erweitert man den Begriff und verwendet das Synonym Börsenhandel, dann ist hier noch deutlich klarer, dass es auch über den Handel mit Aktien hinausgehen kann. Neben Aktien können an der Börse auch Optionen, Optionsscheine, Derivate, Anleihen, ETFs, Fonds usw. gehandelt werden.

Anders als bei einem Wochenmarkt kauft man aber nicht direkt beim Unternehmen, sondern man benötigt den zwischengeschalteten Börsenmakler (hier wird auch oft Broker gesagt). Früher waren dies vor allem die Ansprechpartner bei der Filialbank, heutzutage funktioniert der Handel auch über Online-Banken und Online-Broker. Für den Aktienhandel ist ein Aktiendepot notwendig. Die Wahl des Anbieters für den Handel hat vor allem mit der persönlichen Präferenz, dem Angebot des Anbieters und den Preisen zu tun und sollte immer überlegt getroffen werden. Mithilfe des Aktiendepots kann man alle Börsenprodukte wie Aktien oder Anleihen kaufen und verkaufen.

Was ist eine Aktie?

Wer den Handel mit Aktien verstehen will, sollte natürlich auch wissen, was eine Aktie überhaupt ist. In der Schule lernte man so etwas früher eigentlich nicht und deshalb ist es für viele sehr schwer zu verstehen, was sich dahinter verbirgt. Allerdings ist es nach einer kleinen Erklärung denkbar einfach.

An sich ist eine Aktie ein Anteil an einem Unternehmen, das an der Börse gelistet ist. Dieses nennt man dann Aktiengesellschaft (AG). Das Kapital einer AG wird durch die Anzahl der Aktien geteilt, die vom Unternehmen ausgegeben und somit an der Börse handelbar sind. Hier gibt es meistens Millionen an Aktien. Wer eine Aktie besitzt, ist ein sogenannter Aktionär und damit Miteigentümer des Unternehmens. Deshalb darf man als Aktionär auch zur einmal jährlich stattfindenden Hauptversammlung und hier über mitunter wichtige Unternehmensfragen mitabstimmen.

Ein kleines Beispiel zur Veranschaulichung:

Die 123 Trading AG gibt 50.000 Aktien aus, welche von interessierten Investoren an der Börse erworben werden. Max Tradingmann erwirbt 1.000 Aktien der 123 Trading AG. Damit besitzt Max immerhin 2 Prozent des gesamten Unternehmens. Wenn die Geschäfte der 123 Trading AG gut laufen und immer mehr Menschen darin investieren wollen, steigt der Wert von Max‘ Anteilen und er könnte mit einem Verkauf einen gewissen Gewinn einfahren.

Wie funktioniert der Aktienhandel?

Für Aktien werden dauerhaft Kurse ermittelt, um einen Wert pro Aktie für den Kauf und Verkauf zu bestimmen. Dabei ändert sich der Wert, wie oben beschrieben, je nach Angebot und Nachfrage. Umso mehr Gewinne ein Unternehmen erzielt oder man ihm dies immerhin zutraut, desto eher ist das Unternehmen für Anleger interessant. Wenn dann mehr Trader Aktien des Unternehmens erwerben wollen, steigt der Kurs. Wirtschaftet ein Unternehmen dagegen schlecht oder befindet es sich in einer Krise, interessieren sich weniger Anleger dafür und der Wert je Aktie sinkt.

Wer als Anleger Aktien eines bestimmten Unternehmens erwerben möchte, gibt eine Kauforder bei seinem Broker ab. Dies funktioniert heutzutage überwiegend digital und kann in Echtzeit erfolgen. Es gibt aber auch die Möglichkeit eine Limitorder zu setzen, damit man nur bei einem bestimmten unteren Kurs der Aktie kauft. Fällt der Kurs unter das Limit, wird die Order ausgeführt. Gleich verhält es sich beim Verkauf von Aktien mit Stopordern.

Bei speziellen Arten des Aktienhandels kann dieses System aber auch ein wenig anders aussehen. So verändert sich bspw. der Ablauf des Aktienhandels bei einem Leerverkauf. Was ein Leerverkauf ist, erfahren Sie im Artikel Leerverkäufe – an fallenden Kursen Geld verdienen.

Wo werden meine Aktien aufbewahrt?

Um überhaupt am Börsenhandel teilzunehmen, ist ein Aktiendepot notwendig. Dieses kann bei vielen verschiedenen Anbietern eröffnet werden. Wer ein Aktiendepot besitzt, hat die Möglichkeit Aktien und andere Wertpapiere über Einmalinvests oder Sparpläne zu kaufen und diese auch wieder zu verkaufen. Wird eine Kauforder ausgelöst, werden die Aktien dem Wertpapierdepot gutgeschrieben und gleichzeitig wird das Geld für den Kauf vom hinterlegten Verrechnungskonto abgezogen. Im Aktiendepot kann man so viele Aktien aufbewahren wie man möchte und diese sind dort auch zeitlich unbegrenzt lagerbar. Aktiendepots oder einzelne Aktien sind auch vererbbar.

Wenn man eine Aktie aus dem Depot verkaufen möchte, erstellt man eine Verkaufsorder – entweder kann dann sofort verkauft werden oder erst wenn ein bestimmter Preis nach oben oder unten erreicht ist. Wird das entsprechende Wertpapier dann verkauft, erfolgt die Streichung aus dem Aktiendepot und man erhält die Verkaufssumme auf das Verrechnungskonto.

Wichtig ist aber, dass bei nahezu allen Online-Banken und Brokern Ordergebühren für den Kauf und Verkauf von Aktien anfallen. Diese Transaktionskosten muss man in seiner Rechnung immer berücksichtigen. Gleichzeitig fallen je nach Höhe von Gewinnen auch Steuern an.

Wie (ver)kauft man selbst Aktien?

Früher war der Kauf und Verkauf vor allem durch eine Mitteilung an den zuständigen Bankberater möglich. In unserer heutigen Zeit kann man diesen aber umgehen und selbst innerhalb kurzer Zeit den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren abwickeln. Deshalb ist der Aktienhandel deutlich dynamischer und schneller geworden. Wer eine Aktie kaufen will, setzt einfach eine Kauforder bei seinem Broker oder der Online-Bank und je nach Art der Kauforder ist das Geschäft in Sekunden getätigt. Beim Verkauf verhält es sich ebenso.

Wichtig ist allerdings, dass nicht jeder Anbieter den gleichen Leistungsumfang beim Aktienhandel bietet. So gibt es bei manchem Anbieter gar keine Möglichkeit, Anteile vom gewünschten Unternehmen zu kaufen. Aus diesem Grund lohnt sich immer wieder ein Anbietervergleich hinsichtlich der angebotenen Produktpalette. Hat ein anderer Broker oder eine Online-Bank das passendere Angebot muss man aber nicht gleich komplett das Depot wechseln, sondern kann einfach ein neues Depot beim anderen Anbieter eröffnen. Dies ist ohne Begrenzung möglich. Allerdings solle man immer einen Blick auf die Kosten werfen. Gerade wenn man mehrere Depots gleichzeitig hat, sollte man den Überblick über die Kosten behalten. Sind diese zu hoch, kostet das Rendite und das soll ja das eigentliche Ziel sein.

Welche Kosten beim Aktienhandel?

Die Kosten beim Aktienhandel können sehr unterschiedlich ausfallen und sind immer vom jeweiligen Anbieter abhängig. Deshalb sollte man sich beim erstmaligen Eröffnen eines Aktiendepots für den Börsenhandel auf jeden Fall vorher über die verschiedenen Online-Banken und Broker informieren und auf die Kosten achten.

Einige Anbieter verlangen keine Gebühr für das Aktiendepot an sich. Manchmal ist dazu noch ein Girokonto bei der Direktbank notwendig oder man muss eine bestimmte Anzahl an Trades pro Monat oder Quartal durchführen. Viel größere Beachtung sollte man deshalb auch den Ordergebühren schenken. Diese können sich nämlich massiv unterscheiden. So sind es bei der Comdirect Bank zum Beispiel 4,90 Euro pro Kauf/Verkauf in den ersten 12 Monaten, danach dann schon 9,90. Beim Broker FlatEx sind es hingegen immer 7 Euro und bei Trade Republic nur 1 Euro.

Ein Vergleich lohnt sich also. Dennoch sollte man auf jeden Fall immer nach Preis und Leistung vergleichen. In unserem Artikel über Aktiendepots haben wir einige Anbieter miteinander verglichen und empfehlen deshalb auch dort einen Blick hineinzuwerfen.

Die wichtigsten Grundregeln beim Aktienhandel

Wer seinen Aktienhandel erfolgreich gestalten will, der sollte auf jeden Fall auf einige Grundregeln achten. Denn sonst kann der Wunsch nach Rendite schnell zum Albtraum werden. Einige Deutsche geben in Umfragen immer wieder an, dass sie sich beim Aktienhandel bereits die Finger verbrannt haben und deshalb kein Interesse mehr daran haben. Das muss aber nicht zwangsläufig sein, wenn man auf diese Regeln achtet. Zwar ist ein stetiger Gewinn damit noch nicht garantiert, aber die Wahrscheinlichkeit darauf steigt.

1. Man investiert nur Geld, auf das man verzichten kann

Rendite kommt von Risiko und so ist die Börsenwelt durchaus auch mit Risiken verbunden. Selbst das erfolgreichste Unternehmen kann durch externe Effekte wie Wirtschaftskrisen, Naturkatastrophen oder Krieg belastet sein und an Wert verlieren. Dann ist das so sicher geglaubte Geld eventuell weniger oder im schlimmsten Fall quasi nichts mehr wert. Benötigt man dieses Geld aber wieder, kann dies zu größeren Problemen führen.

Deshalb sollte man immer nur das Geld investieren, was man nicht unbedingt zum Leben braucht und das man im schlimmsten Fall auch verzichten kann. Wir empfehlen deshalb wie die meisten Börsenprofis auf jeden Fall 2 – 3 Monatsgehälter als Reserve auf dem Tagesgeldkonto zu lagern.

Wer größere Ausgaben plant, sollte ebenfalls nicht alles Geld in den Aktienhandel stecken. Denn sonst ist das Haus, die Wohnung oder das neue Auto schnell wieder nur ein Wunschtraum.

2. Man kauft nur, was man auch versteht

Im Bereich der Börse und des Börsenhandels gibt es sehr viele unterschiedliche Produkte, in die man investieren kann. Es müssen nicht nur Aktien sein, sondern vielleicht auch Optionen und Optionsscheine, Forex, Anleihen oder Rohstoffe. Die Liste ist auf jeden Fall lang. Ebenso versteht man nicht jeden Trend oder jedes Unternehmensmodell. Deshalb macht es nicht immer Sinn jedem Trend hinterherzulaufen, Pennystocks zu kaufen oder stark gehebelte Optionen zu handeln.

Kurzum: Man sollte wirklich nur die Produkte traden, die man auch versteht. Gleiches gilt für das Geschäftsmodell hinter Unternehmen.

3. Diversifikation, Diversifikation, Diversifikation

Viel mehr gibt es kaum zu sagen. Man sollte nie sein Geld nur auf wenige oder gar ein Unternehmen aufteilen. Stattdessen ist es ratsam das Risiko zu streuen und die betitelte Diversifikation zu beachten. So kann man beim Aktienhandel sehr gut Unternehmensanteile aus verschiedenen Branchen und Regionen kaufen. Wer schon länger dabei ist und über Erfahrung verfügt, kann auch gut Devisen oder Rohstoffe beimischen, um die Diversifikation noch weiter zu erhöhen. Für unerfahrenere Trader gilt in diesen Bereichen Regel Nummer 2.

4. Hin und Her macht Taschen leer

Statt sein Geld immer nur hin und her zu schieben, bei kurzfristigen Gewinnen zu verkaufen und dann wieder zu kaufen usw. sollte man darauf achten, dass man nicht immer zu viel Hin und Her betreibt. Es macht auch wenig Sinn immer den günstigsten Anbieter zu wählen und wenn der sein Angebot ändert sofort zum nächsten Broker zu ziehen. Hier ist eine gewisse Langfristigkeit gerade für Anfänger von Vorteil. Denn zu viel Hin und Her sorgt für eine kleinere Rendite da Orderprovisionen oder Steuern anfallen.

5. Verluste begrenzen, Gewinne laufen lassen

Zu jeder Anlagestrategie gehört auch das Risikomanagement. Deshalb sollte man sich bereits vor dem Aktienhandel Gedanken über die Strategie und den entsprechenden Umgang mit Gewinnen und Verlusten machen. Man sollte deshalb wirklich darauf achten, dass man nicht jeden Gewinn sofort mitnimmt und sich hinterher über verpasste weiterhin gestiegene Gewinne ärgert. Genauso sollte man aber auch nicht jeden Verlust endlos aussitzen und auf einen Turn-Around hoffen, sondern ab und an die Gewinne begrenzen. Je nach eigener Strategie kann dies aber sehr unterschiedlich definiert werden.

6. Realistisch bleiben

Das schnelle Geld durch den Börsenhandel ist sicherlich der Wunsch von allen. Doch in der Regel bleibt dies eher ein Wunschtraum, da die Realität anders aussieht. Natürlich kann man hier und da mal einen echten Glücksgriff tätigen und plötzlich 400 bis 500 Prozent mit einer Aktie machen. Bei gehebelten Produkten wie Optionen oder Futures sogar noch viel mehr. Und das alles in so kurzer Zeit. Doch ist das nicht gerade der Normalfall und deshalb sollte man immer realistisch bleiben.

Es ist eben nicht realistisch, wenn man sich pro Jahr ein Renditeziel von mehreren hundert Prozent setzt. Stattdessen sollte man lieber mit weniger zufrieden sein und immer versuchen besser zu sein als der Markt. Wer das schafft, hat durchaus schon einen beachtlichen Erfolg hingelegt. Und 6 bis 8 Prozent sind schon ein X-Faches von derzeitigen Zinsen auf Tagesgelder oder Sparbücher.

Empfehlungen für einen erfolgreichen Aktienhandel

Neben den Grundregeln kann man mit verschiedenen anderen Hilfen und Unterstützungsmöglichkeiten einen erfolgreicheren Aktienhandel betreiben. Auf ein paar wollen wir hier ganz knapp verweisen.

Weiterbilden

Beim Aktienhandel gilt wie im Berufsleben ein lebenslanges Lernen. Man kann sich immer weiterbilden und neue Dinge erlernen. Deshalb empfehlen wir für Trader jeglicher Erfahrungsstufe eine stetige Weiterbildung. Bei uns finden sich verschiedene Lernangebote unter der Kategorie Traden lernen.

Signale und Expertise anderer nutzen

Ein vernünftiger Aktienhandel benötigt mitunter viel Zeit. Unternehmen zu analysieren oder Trading Signale richtig zu deuten, kann nicht von jedem mit einem begrenzten Zeitfenster geleistet werden. Deshalb sollte man durchaus auf Signaldienste zurückgreifen. Denn hier verbergen sich Profis dahinter, die mit deutlich mehr Zeit und Expertise arbeiten und von deren Wissen man enorm profitieren kann.

Profi-Services sinnvoll einsetzen

Neben den Signalen gibt es noch andere Tools und Software, die man einsetzen kann, um den eigenen Aktienhandeln noch erfolgreicher zu gestalten. Hier gibt es einige Angebote und ein Blick in den Aktienfinder oder auf den Qualitätsscore von AlleAktien kann sich lohnen.

Strategien testen und üben

Grundsätzlich sollte man neue Ideen und Strategien immer erst testen, bevor man sein echtes Kapital dafür einsetzt. Hier empfehlen sich besonders die Varianten eines Musterdepots oder die Teilnahme an einem Börsenspiel.

Musterdepots

Durch Musterdepots kann man sehr einfach und gleichzeitig sehr realitätsnah neue Strategien testen oder das gelernte Wissen der Weiterbildung austesten. Was genau ein Musterdepot ist und welche hier empfehlenswert sind, kann man im Artikel Musterdepots – Börsenhandel ohne echtes Geld sehr gut nachvollziehen.

Börsenspiele

Eine weitere Übungsmöglichkeit mit virtuellem Geld bieten Börsenspiele. Dabei kann man nicht nur neues Wissen ohne reale Verlust (leider auch ohne echte Gewinne) austesten und noch Preise gewinnen. Der Wettbewerbscharakter der meisten Börsenspiele hilft durchaus auch dabei am Ball zu bleiben. Börsenspiele besprechen wir in den Artikeln Planspiel Börse – spielerisch zum Börsenerfolg? sowie Börsenspiele im Überblick – was wird geboten? genauer. Interessant könnte auch das Börsenspiel der Trading Masters sein.

Zusammenfassung

Abschließend kann man sagen, dass das Wort Aktienhandel sehr leicht und schnell erklärt ist. Doch es reicht bei weitem nicht aus zu wissen, dass es sich ganz einfach um den Kauf und Verkauf von Unternehmensanteilen und ähnlichen Produkten handelt. Stattdessen benötigt man einiges weiteres Wissen, um einen erfolgreichen Aktienhandel zu betreiben. Deshalb sollte man auf jeden Fall unsere sechs Grundregeln des Aktienhandels beachten und anwenden. Ebenso kann und sollte man sich immer weiterbilden und die Expertise von Profis nutzen. Dadurch kann man nachhaltig zum echten Börsenerfolg gelangen und das sollte das Ziel des Börsenhandels sein.

Wer neu im Aktienhandel ist, sollte auf jeden Fall die Möglichkeit eines Musterdepots oder eines Börsenspiels nutzen, um mehr eigene Erfahrungen zu machen.

Weiterlesen:

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Scroll to Top