Der VIX-Index: Grundlagen des Volatilitätsindex (2022)

Der VIX-Index ist einer der bekanntesten Volatilitätsindizes. Entsprechend populär ist in den letzten Jahren auch die Idee geworden, die Volatilität zu handeln. Außerdem bietet der VIX Informationen, die auch für das Trading mit Aktien, CFDs und ETFs hilfreich sein können. Was das Ganze dann noch mit Optionen zu tun hat, erfahren Sie in diesem Artikel.

Grundlagen der Volatilität

Die Häufigkeit und das Ausmaß von Preisbewegungen nach oben und unten, die ein Finanzinstrument über einen bestimmten Zeitraum erfährt, werden in der Volatilität abgebildet. Je dramatischer die Preisschwankungen beim entsprechenden Instrument sind, desto höher ist die Volatilität. Anhand tatsächlicher Preisänderungen aus der Vergangenheit kann die historische Volatilität bestimmt werden. Als Maß für die zukünftig erwartete Volatilität werden die Optionspreise eines Basiswerts herangezogen. Ein Werkzeug, um die erwartete künftige Volatilität zu messen, ist der hier vorgestellte Cboe Volatility Index® (VIX® Index).

Was ist der VIX Index?

Der von Cboe Global Markets geschaffene Benchmark-Index dient zur Messung der vom Markt erwarteten zukünftigen Volatilität. Der VIX Index bedient sich der Preise von Optionen auf den S&P 500, der als führender Index für den breiten US-Aktienmarkt gilt. Als Indikator für die Volatilität des US-Aktienmarktes hat sich der VIX mittlerweile weltweit durchgesetzt.

Wie wird der VIX Volatilitätsindex berechnet?

Der VIX-Index gibt eine Einschätzung der erwarteten Volatilität, indem die gewichteten Preise von Puts und Calls auf den S&P 500 Index zusammengefasst werden. Zur Anwendung kommt hierfür ein breites Spektrum an Basispreisen. Für die Berechnung der VIX-Indexwerte werden die Mittelwerte zwischen den Geldkursen und Briefkursen für die entsprechenden S&P-Optionen verwendet.

Die Cboe Options Exchange berechnet den VIX-Index anhand von den an der Cboe Optionsbörse notierten Optionen. In die Ermittlung fließen die Kurse der Standard-S&P-Optionen sowie der Optionen mit wöchentlichem Verfall (Weeklys) ein. Standardoptionen verfallen am dritten Freitag eines jeden Monats und die Weeklys verfallen an allen anderen Freitagen. Zur Berechnung werden ausschließlich die Optionen mit Verfallstermin an einem Freitag herangezogen. Zudem werden nur Optionen mit mehr als 23 und weniger als 37 Tagen Laufzeit berücksichtigt. Die ausgesuchten Optionen werden dann gewichtet, um ein 30-tägiges Maß für die erwartete Volatilität des S&P500 Index zu erhalten.

Das Bild zeigt sich Formel mit der der VIX-Index berechnet wird. Quelle: CBOE
Anhand dieser Formel wird der VIX-Index berechnet – Quelle: CBOE

Die Intraday-Werte für den VIX basieren auf Momentaufnahmen der Optionspreise. Diese werden alle 15 Sekunden ermittelt und sollen den Bezug zum fairen Marktpreis der erwarteten Volatilität herstellen. Diese VIX-Indexwerte werden auch oft als „indikative“ oder „Spot“-Werte bezeichnet. Cboe Options berechnet die VIX-Index-Spotwerte zwischen 03:15 Uhr und 09:15 Uhr US-Ostküstenzeit („Global Trading Hours“ an der CBOE) und zwischen 09:30 Uhr und 16:15 Uhr US-Ostküstenzeit (Reguläre Handelssitzung) gemäß der im „White Paper“ dargelegten Formel.

Darstellung des VIX-Index im Chart

Der abgebildete Chart zeigt die Monatskerzen des VIX-Index seit Ende 2006. Gut zu erkennen ist, dass sich die Werte den überwiegenden Teil der Zeit bei relativ niedrigen Notierungen bewegen. Auch kehren die deutlichen Ausreißer nach oben schnell wieder von ihren Extremwerten zurück. Sein Allzeithoch konnte der VIX mit 89,53 Punkten im Oktober 2008 während der Unsicherheit in der Finanzkrise verzeichnen. Der Tiefstwert wurde mit 8,56 Zählern im November 2017 notiert.

Die rote Linie markiert einen Indexwert von 20 Punkten. Darüber wird die Marktstimmung als unruhig bewertet. In der Regel steigt der VIX bei einem Abwärtstag des S&P500-Index an. Fallende Aktienkurse erhöhen das Absicherungsbedürfnis der Marktteilnehmer und damit auch die Nachfrage nach Put-Optionen auf den S&P. Dementsprechend steigen die Preise der Optionen, was sich dann auf den Punktwert des VIX auswirkt.

Das Bild zeigt den VIX Volatilitätsindex & S&P500 Index im Monatschart.
Darstellung des VIX Volatilitätsindex im Monatschart bei Tradingview

Welche Vorteile bringt der VIX für den Handel?

Der VIX-Index wird als Barometer für Marktunsicherheit verwendet und bietet Marktteilnehmern und -beobachtern einen Richtwert für die konstante, auf 30 Tage zu erwartende Volatilität des breiten US-Aktienmarktes. Bewährt hat es sich, die Kursdaten des VIX zur Einschätzung der Marktstimmung heranzuziehen. Auch die Volatilitätsderivate können dazu verwendet werden. So beobachten viele Marktteilnehmer beispielsweise die Terminstrukturkurve der VIX-Futures, um einen Anstieg der Volatilität mit Kursbewegungen im S&P Index abzugleichen.

Neben dieser Funktion lässt sich auch die Absicherung eines Aktienportfolios als Beispiel verwenden. Wer mit dem entsprechenden Handelsinstrument (möglich sind hier unter anderem Optionen, Futures und ETNs auf den VIX) bei aufkommender Unsicherheit investiert, kann die Kursverluste in seinen Aktienpositionen zumindest abfedern. Voraussetzung ist natürlich eine entsprechende Korrelation der Märkte, daher bietet sich diese Form der Absicherung primär für US-Aktien an.

In diesem Chart wird der Verlauf des S&P500 durch die rote Linie dargestellt. Hier ist zu erkennen, dass größere Korrekturen im Aktienindex mit deutlichen Anstiegen im VIX einhergehen. Unter Beachtung dieser Zusammenhänge stellt die Volatilität ein exzellentes Hedging-Instrument dar.

Das Bild zeigt den VIX Volatilitätsindex & S&P500 Index im Wochenchart.
Vergleich von VIX und S&P500-Index im Wochenchart bei Tradingview

Warum lässt sich der VIX Index nicht direkt handeln?

Im Gegensatz zum S&P 500 Index, der sich aus einem relativ stabilen Aktienportfolio zusammensetzt, wird der VIX-Index anhand eines sich ständig ändernden Portfolios von Optionen auf eben diesen S&P berechnet. Damit die konstante Laufzeit von 30 Tagen gewährleistet bleibt, ändert sich das Optionsportfolio, aus denen der VIX-Index besteht, in jeder Minute etwas. Für einen Händler ist es nahezu unmöglich, dieses Portfolio, aus denen der VIX-Index besteht, zu kaufen und zu halten. Die Positionen müssten ständig neu ausbalanciert werden, was alleine in immensen Gebühren resultieren würde.

Auch wenn die Preise für Volatilitätsderivate im Allgemeinen an S&P-Optionen gekoppelt sind, kann die Bewertung mancher Volatilitätsderivate, abhängig von der Laufzeitstruktur, sehr unterschiedliche Optionsportfolios auf den S&P widerspiegeln. Die genaue Zusammensetzung des SPX-Optionsportfolios, das zur Abrechnung von Volatilitätsderivaten verwendet wird, ist während der Laufzeit eines Volatilitätsderivats nicht bekannt. So kann ein Händler nicht wissen, welche S&P-Calls und -Puts an einem bestimmten (Verfalls-)Tag in der Zukunft aus dem Geld sein werden.

Sicher bekannt ist jedoch das Verfallsdatum der SPX-Optionen, aus denen sich der VIX-Index am Verfallstag der Volatilitätsderivate zusammensetzt. Ebenso ist die Art und Weise geläufig, wie die VIX-Index-Formel an diesem Datum angewendet wird. Auf diese Weise können Händler den Terminpreis des VIX-Index schätzen, der eine fundamentale Größe für die Preise von VIX-Futures und -Optionen ist.

Womit lassen sich Erwartungen an die Volatilität handeln?

Auch wenn der VIX-Index nicht direkt handelbar ist, bietet die Berechnungsmethode dennoch eine Möglichkeit, das Volatilitätsrisiko mit einem Portfolio aus bestimmten SPX-Optionen nachzubilden. Auf dieser Basis wurde eine Vielzahl von handelbaren VIX-Futures, -Optionen und -ETFs bzw. ETNs geschaffen.

VIX-Futures

Mit diversen Instrumenten lässt sich die Volatilität für den Handel nutzen, so gibt es beispielsweise die VIX-Futures. Diese sind seit 2004 an der CBOE handelbar und spiegeln die Einschätzung des Marktes für den Wert des VIX-Index an den zukünftigen Verfallstagen wider.

Das Bild zeigt einen Überblick der handelbaren Futures auf den VIX-Index an der CBOE.
Überblick der VIX-Futures an der CBOE

Optionen auf den VIX-Index

Nach den VIX-Futures folgten im Jahr 2006 Optionen auf den VIX-Index. Damit haben die Marktteilnehmer ein weiteres Instrument an die Hand bekommen, um den Handel auf mögliche Entwicklungen in der Volatilität umsetzen zu können. Auf der Webseite der CBOE gibt es eine Filterfunktion, um einen schnellen Überblick über die verfügbaren Kontrakte zu bekommen. Auch lassen sich die Optionen mit dem höchsten Handelsvolumen herausfinden.

Das Bild zeigt ein Beispiel für die Optionskette der VIX-Optionen an der CBOE.
Beispiel für eine Optionskette der VIX-Optionen an der CBOE

Auf dem VIX basierte ETFs und ETNs

Weitere Möglichkeiten, die Volatilität zu handeln, bieten ETFs (Exchange Traded Funds) und ETNs (Exchange Traded Notes) auf den VIX. Zu den bekanntesten zählen der VXX (iPath Series B S&P 500 VIX Short-Term Futures ETN), der VIXM (ProShares VIX Mid-Term Futures ETF) und der VXZ (iPath Series B S&P 500 VIX Mid-Term Futures ETN).

Das Bild zeigt den VXX Volatilitätsderivats im Wochenchart auf finviz.com.
Der VXX im Wochenchart auf finviz.com

Interessant ist auch der SVXY (ProShares Trust II – ProShares Short VIX Short-Term Futures ETF), der eine inverse Abbildung der VIX-Indexwerte anstrebt. Dies bedeutet, dass sich Anstiege im VIX als Verluste im SVXY niederschlagen und umgekehrt. Deutlich wird dies auch im Vergleich zum Chart des VXX darüber.

Das Bild zeigt den SVXY Volatilitätsderivat im Wochenchart auf finviz.com.
Der SVXY im Wochenchart auf finviz.com

Mini-VIX-Futures

Das jüngste Instrument im Angebot der CBOE bilden die Mini-VIX-Futures. Mit einer Kontraktgröße von einem Zehntel der regulären Futures weisen die Mini-VIX-Futures einzigartige Merkmale auf. Auch sie können den Marktteilnehmern die Flexibilität bieten, um ein Portfolio abzusichern. Darüber hinaus lassen sich hiermit bullische, bearische und auch neutrale Ausblick für die implizite Volatilität des breiten Marktes umsetzen.

Das Bild zeigt einen Auszug aus den Produktinformationen der CBOE zu den Mini-VIX-Futures. Es sind 4 Texte abgebildet, die Überschriften lauten: Risk Premium Yield, Portfolio Hedging, Term Structure Trading und Long/Short Volatility.
Auszug aus der Produktinformation zu den Mini-VIX-Futures der CBOE

Auch die Volatilität der Volatilität wird gemessen

Mit dem VIX-Index wurde eine neue Anlageklasse geschaffen. Damit lag es nahe, auch die zu erwartende Volatilität der Indexwerte bestimmen zu wollen. In dem der Algorithmus, der die Volatilität für den S&P 500 bestimmt, auch an den auf den VIX handelbaren Optionen angewendet wird, ermittelt die CBOE mit dem VVIX-Index die Volatilität der Volatilität.

Wie beim VIX werden auch die Werte des VVIX alle 15 Sekunden aktualisiert. Zum Ende des Handelstages wird dann die Terminstrukturkurve angepasst.

Das Bild zeigt die Indexwerte für den VVIX auf der Webseite der CBOE.
Indexwerte für den VVIX auf der Webseite der CBOE

Informationen, die aus dem VVIX und der Laufzeitstruktur entnommen werden können:

Quelle: https://www.cboe.com/us/indices/dashboard/vvix/

  • die zu erwartenden Volatilitäten, die Einfluss auf die Preise der VIX-Optionen haben können
  • die erwartete nahe Volatilität des VIX selbst
  • Marktwerte der VIX-Futures
  • Abweichungen zwischen den Preisen von VIX-Futures und ihren Marktwerten
  • den Grad des Vertrauens, den der Markt in seine Vorhersage der künftigen VIX-Werte setzt

Der VVIX beziehungsweise ein Wert auf seiner Laufzeitstruktur stellt den Preis eines Portfolios von VIX-Optionen dar. Durch den regelmäßigen Verkauf dieses VVIX-Portfolios wird eine Risikoprämie auf die Volatilität erzielt.

Werte des VVIX über 140 Indexpunkte stellen einen Extrembereich dar. In diesen Situationen darf von einer zeitnahen Rückkehr in den Normalbereich ausgegangen werden (RM – Reverse to the Mean). Häufig kennzeichnen diese Vorkommnisse eine Bodenbildung nach starken Kursverlusten. Im März 2020 lag der höchste Wert bei 152,92 und hat die Marke von 127,28 aus dem August 2015 abgelöst.

Weitere Volatilitätsprodukte

Mittlerweile hat sich ein breites Spektrum von Volatilitätsindizes auf Basiswerte aller Art entwickelt. An der CBOE werden aktuell 179 Volatilitätsindizes berechnet und veröffentlicht. Beispiele finden sich in der Volatilität auf den Goldpreis (Rohstoffe), den Euro (Währungen), Rohöl (Energie) und mit IBM oder Apple sogar einzelne Aktien sowie bestimmte ETNs und ETFs.

Das Bild gibt einen Überblick über alle berechneten und veröffentlichten Indizes an der CBOE.
Überblick aller berechneten und veröffentlichten Indizes an der CBOE

Alternative Datenquellen

Für meine eigene Marktroutine finde ich die Seite der CBOE etwas unübersichtlich, ich nutze hier eher die Filterfunktion und die umfangreiche Datenbank, wenn ich einen Basiswert analysieren möchte. Um die Indexwerte für mein Marktscreening zu ermitteln, verwende ich die Suchfunktion von Yahoo!finance. Dort lässt sich über das Kürzel ^VVIX (mit dem vorangestellten Zirkumflex) schnell der Wert für den VVIX ermitteln. Weiterhin beachte ich die Entwicklung in den Volatilitäten auf Nasdaq (^VXN), Gold (^GVZ), Rohöl (^OVX) und den Euro (^EVZ).

Das Bild zeigt den CBOE Gold Volatility Index ^GVZ auf finance.yahoo.com.
Der CBOE Gold Volatility Index ^GVZ auf Yahoo!finance

Darstellung der VIX-Futures Terminstrukturkurve

Anhand der Werte für die VIX-Futures an den jeweiligen Verfallsterminen wird die Laufzeitstruktur gebildet und in einer Kurve dargestellt. Wenn die späteren Termine höhere Werte aufweisen, verläuft die Kurve wie abgebildet in Contango. Mit Eingabe eines bestimmten Datums lässt sich bei der CBOE auch die Laufzeitstruktur für vergangene Handelstage aufrufen.

Das Bild zeigt die Terminstrukturkurve für die VIX-Futures auf CBOE. In der oberen Hälfte wird der Anstieg des VIX-Index Levels grafisch dargestellt. Unten sieht man eine Tabelle, die die Kerndaten zu den einzelnen Trades enthält.
Terminstrukturkurve für die VIX-Futures auf der Webseite der CBOE

Alternative Quelle und Analysemöglichkeit für die Laufzeitstruktur

Auch für die Darstellung der Terminstrukturkurve gibt es eine alternative Webseite. Unter www.vixcentral.com erscheint auf der Startseite direkt der aktuelle Preis des VIX-Index (grün gestrichelte Linie) und die Kurve mit den Werten der Futureskontrakte (blau). Darunter sind auch die Abstände der Werte zueinander, negative Werte stellen eine Backwardation-Situation dar.

Das Bild zeigt die Laufzeitstruktur der VIX-Futures auf vixcentral.com.
Laufzeitstruktur der VIX-Futures auf vixcentral.com

Frühzeitiges Erkennen eines Wechsels in Backwardation

Neben der einfachen Kurve bietet diese Seite noch eine interessante Möglichkeit der Analyse. Wenn die Terminstrukturkurve des VIX aus der Contango-Situation in Backwardation umschlägt, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit auf fallende Kurse oder sogar eine starke Korrektur im S&P 500 Aktienindex. Unter dem Reiter „Historical Prices“ lässt sich ein Datum aus der Vergangenheit wählen und über „Next Date“ die Kurve des jeweiligen Folgetags abrufen.

Im unteren Beispiel habe ich das Datum für eine Woche zurück als Startdatum gewählt, dann die nächsten Tage dazu angezeigt. Für diese Darstellung der Kurven übereinander ist noch der Button „Multiple Dates per Graph“ auszuwählen. Wenn man diese Analyse täglich für den Verlauf der vergangenen Tage macht, lässt sich das Umschlagen in Backwardation frühzeitig erkennen.

Das Bild zeigt die Darstellung historischer Kurven der VIX-Futures auf vixcentral.com. In den oberen 2/3 werden die täglich berechneten historischen Preise grafisch dargestellt. Unten sind 2 Tabellen ersichtlich, die weitere Informationen enthalten.
Darstellung historischer Kurven der VIX-Futures bei vixcentral.com

Fazit zum VIX Volatilitätsindex

Mit der Möglichkeit, erwartete Kursschwankungen zu erkennen und über die entsprechenden Derivate handeln zu können, bieten sich auch für den privaten Börsenhändler weitere Instrumente. Bestehende Positionen können gegen Verluste abgesichert werden. Auch lassen sich neue Strategien bilden, um zusätzliche Profite zu generieren oder ein Portfolio in Krisenzeiten zu reparieren.

Neben den von der CBOE bereitgestellten Informationen finden sich die Indizes und Volatilitätsderivate auch bei nahezu allen Brokern in der Handelssoftware und lassen sich entsprechend ordern.

Weiterlesen – Die Artikelreihe „Optionen handeln“

Folgende Teile dieser Serie sind bereits erschienen:

Sie sind gerne eingeladen, mir im weiteren Verlauf zu folgen. Ich freue mich darauf, das Thema mit Ihren Fragen, Anregungen und konstruktiver Kritik dynamisch gestalten zu können.

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