Coinbase – Kryptowährungen kaufen, verkaufen, verwalten

In diesem Artikel soll es um einen Vorreiter unter den Krypto Exchanges in Deutschland gehen – Coinbase. Gegründet wurde das dahinterstehende US-amerikanische Unternehmen von Brian Armstrong und Fred Ehrsam im Juni 2012. Der Sitz befindet sich in San Francisco. Das erklärte Ziel der Kryptobörse besteht seit seiner Gründung darin, jeder Person — unabhängig von örtlichen Gegebenheiten — zu ermöglichen, auf einfache und sichere Weise den Bitcoin sowie andere digitale Währungen nutzen zu können.

Coinbase – Das steckt dahinter

Coinbase, Inc bietet seinen Kunden eine Handelsplattform für Kryptowährungen an. Neben den populären digitalen Währungen wie Bitcoin, Ethereum, XRP und Co. gibt es mittlerweile eine Reihe weiterer Online Währungen im Angebot der Kryptocoin Börse.

Bisher zählt Coinbase bereits über 35 Millionen Kunden in 102 unterschiedlichen Ländern, darunter auch in Deutschland. Zudem sind derzeit mehr als 1.000 Mitarbeiter für das Unternehmen tätig.

Die Historie der Kryptocoin Börse

Nachdem das Unternehmen im Jahr 2012 in San Francisco gegründet wurde, erhielt es bereits ein Jahr später in einer ersten Finanzierungsrunde 5 Millionen US-Dollar von dem US-amerikanischen Risikokapitalgeber Fred Wilson. Darauf folgten zwei weitere Finanzierungen in Höhe von 31 Millionen US-Dollar sowie 75 Millionen US-Dollar in einer dritten Finanzierungsrunde, in welcher auch die NYSE (New York Stock Exchange) maßgeblich beteiligt war.

Mitte 2017 betrug die Summe eingesammelter Investitionen laut TechCrunch ganze 117 Millionen US-Dollar. Der Unternehmenswert von Coinbase wurde in diesem Jahr mit 1,6 Milliarden US-Dollar angegeben – es handelt sich somit um das erste Krypto-Unternehmen, welches die Marke von 1 Milliarde US-Dollar knackte.

Im Jahr 2018 eröffnete Coinbase dann einen weiteren Sitz in Japan, wo es auch eng mit der japanischen Finanzaufsicht (FSA) zusammenarbeitet.

Regulierung und Einlagensicherung von Coinbase

Bevor näher auf das Angebot sowie die unterschiedlichen Produkte des Krypto Exchanges eingegangen wird, soll zunächst noch ein kurzer Blick auf die Regulierung sowie die Einlagensicherung von Coinbase geworfen werden.

Als US-amerikanisches Unternehmen mit Sitz in San Francisco unterliegt Coinbase dementsprechend auch den US-amerikanischen Finanzaufsichtsbehörden. Da das Unternehmen außerhalb von Europa angesiedelt ist, unterliegt es keiner Regulierung durch europäische Behörden. Allerdings sind die US-amerikanischen Finanzaufsichtsbehörden bekannt für ihre strengen Vorgaben und Richtlinien, so dass ein Betrug so gut wie ausgeschlossen werden kann.

Darüber hinaus ist das Unternehmen auch bei der FinCEN (Financial Crimes Enforcement Network) registriert, welches direkt dem US-Finanzministerium unterstellt ist. 

Für die Sicherheit spricht neben der Größe und jahrelangen Erfahrung des Konzerns auch die integrierte Zwei-Faktor-Authentifizierung auf der Anmeldeseite. Auf das jeweilige Nutzerkonto kann also nur mit einem entsprechenden Sicherheitsschlüssel zugegriffen werden. Private Daten werden zudem unter Verwendung einer SSL-Verschlüsselung gesichert.

Nicht zuletzt ist auch die Tatsache von Vorteil, dass bei Coinbase über 98% der Kundeneinlagen offline verwahrt werden, um Schutz vor etwaigen Hackerangriffen bieten zu können. Und auch die übrigen 2% unterliegen dem Schutz durch ausgewählte Sicherheitssysteme sowie einer Versicherung gegen Diebstahl.

Möglichkeiten der Ein- und Auszahlung

Hat man sich als zukünftiger Kunde für Coinbase entschieden, geht es im nächsten Schritt darum, das eigene Kundenkonto zu kapitalisieren. Grundsätzlich sind einem als Kunden zwei Möglichkeiten geboten, Geld einzuzahlen. Zum einen gibt es die Option der klassischen Überweisung. Eine Banküberweisung nimmt für gewöhnlich 1-3 Werktage in Anspruch.

Die zweite Möglichkeit besteht in der Einzahlung mittels Kreditkarte bzw. Debitkarte. Bei dieser Einzahlungsart erfolgt der Geldtransfer in der Regel deutlich schneller. Je nach gewählter Einzahlungsart fallen auch entsprechende Gebühren an, auf welche im weiteren Verlauf noch genauer eingegangen wird.

Für die Auszahlung gibt es hingegen jedoch keine Gebühren. Eine Auszahlung kann im Gegensatz zur Einzahlung auch auf ein PayPal Konto in Auftrag gegeben werden. Abgesehen davon kann das Geld auch wieder per Überweisung auf das entsprechende Bankkonto erfolgen.

Das Angebot von Coinbase

Seit seiner Gründung im Jahr 2012 erweiterte Coinbase sein Angebot an handelbaren Kryptowährungen kontinuierlich weiter. Mittlerweile gibt es bereits mehr als 50 Vermögenswerte, welche auf der Kryptobörse über Coinbase Pro gehandelt werden können. Die verschiedenen handelbaren digitalen Währungen können jederzeit auf der Webseite von Coinbase eingesehen werden.

Coinbase Angebot an handelbaren Kryptowährungen im Überblick
Angebot an handelbaren Kryptowährungen

Die Kurse der Kryptowährungen werden stets aktualisiert. Neben den handelbaren Währungen bietet Coinbase darüber hinaus auch eine strukturierte Übersicht über den Preis sowie die Preisveränderung hunderter weiterer Kryptowährungen.

Die Produkte der Kryptobörse

Ursprünglich diente Coinbase lediglich als eWallet, auf welchem diverse digitale Währungen aufbewahrt werden konnten. Diese Möglichkeit besteht nach wie vor, allerdings gibt es nun auch die Option, mit digitalen Währungen zu traden. Sehen wir uns im Folgenden etwas detaillierter an, welche Produkte der Krypto Exchange seinen Kunden zur Verfügung stellt.

Wallet

Die Möglichkeit des Kaufens, Verkaufens sowie der Aufbewahrung von Kryptowährungen steht prinzipiell jedem Kunden von Coinbase offen. Die Verwaltung der jeweiligen erworbenen Token erfolgt dabei komplett über das eigene Wallet. Ein Vorteil im Gegensatz zu anderen Anbietern besteht darin, dass man beim Versenden von Token keine ellenlangen Wallet-Kennzahlen eingeben muss. Stattdessen genügt der sogenannte Coinbase Wallet User-Name.

Versenden via Coinbase Wallet User-Name
Versenden via Coinbase Wallet User-Name

Von Coinbase besonders hervorgehoben werden in diesem Kontext auch die zugehörigen Apps von Coinbase, auf welche zu einem späteren Zeitpunkt noch genauer eingegangen wird.

USD Coin

Ein interessantes Angebot der Kryptobörse ist der USD Coin – eine Art Kryptowährung, welche auch als Stablecoin bezeichnet wird. Die Besonderheit dieser digitalen Währung besteht darin, dass 1 USD Coin zu jedem Zeitpunkt in 1 US-Dollar umgewandelt werden kann. Somit kann ein stabiler Preis sichergestellt werden. Für das Halten von USD Coins bietet Coinbase seinen Kunden zudem auch Prämien an.

USD-Coin bei Conbase handelbar (Stablecoin)
USD-Coin

USD Coins können direkt im Kundenkonto erworben und jederzeit verkauft bzw. umgetauscht werden.

Earn

Ein weiteres Angebot des Krypto Exchanges ist Coinbase Earn. Es handelt sich dabei um ein relativ neues Konzept von Coinbase, bei welchem Kunden Lernvideos über verschiedene Kryptowährungen zur Verfügung gestellt werden. Im Anschluss an diese Videos wird das darin erworbene Wissen in einem entsprechenden Quiz geprüft und abgefragt. Die Besonderheit: Für jedes absolvierte Quiz erhält man eine Kryptowährung in das eigene Coinbase Wallet gutgeschrieben.

Coinbase Earn im Überblick mit Compound und Orchid
Coinbase Earn

Allerdings sind die Gelegenheiten, auf diese Weise Kryptowährungen zu verdienen, begrenzt. Genauere Informationen zu Coinbase Earn finden sich im nachfolgenden Videobeitrag.

Coinbase Earn

Coinbase Pro

Für professionelle Trader wurde Coinbase Pro an den Start gebracht. Coinbase Pro bietet Tradern die Möglichkeit, eine Vielzahl digitaler Assets (über 50 unterschiedliche Vermögenswerte) auf einer sicheren Plattform zu handeln. Sämtliche erworbenen Vermögenswerte sind dabei voll versichert und durch die FDIC (Federal Deposit Insurance Corporation) bis zu einem Betrag von 250.000 US-Dollar pro Kunde gedeckt.

Unabhängig davon stellt Coinbase eine intuitive Benutzeroberfläche mit Realtime-Orderbüchern sowie zahlreiche Charting Tools bereit und ermöglicht Kunden somit ein einen unkomplizierten Handel.

Coinbase Pro Handelsoberfläche
Coinbase Pro Handelsoberfläche

Coinbase Pro bietet einen direkten Zugang zu Coinbase Markets, der einzigen Liquiditätsquelle des Unternehmens. Alle getätigten Orders bei Coinbase Pro werden direkt am Markt platziert.

Die dynamische Gebührenstruktur ist dabei vom jeweiligen Handelsvolumen abhängig und wird unter dem Punkt “Gebühren bei Coinbase” noch näher beleuchtet.

Angebote für Unternehmen

Auch für institutionelle Kunden bietet Coinbase entsprechende Produkte auf seiner Webseite an. Genauer ausgedrückt gibt es drei verschiedene Angebote für Unternehmen, welche Coinbase zur Verfügung stellt: Coinbase Commerce, Coinbase Custody und Coinbase Ventures.

Über Commerce wird institutionellen Kunden die Möglichkeit geboten, Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und Co. auf der eigenen Webseite als Zahlungsmethode zu implementieren.

Coinbase Custody bietet Unternehmen hingegen die Option, von dem speziell auf Institutionen ausgerichteten Offline-Storage zu profitieren. Sämtliche digitalen Assets werden dort zum Vorteil der Kunden getrennt und vertraulich behandelt.

Nicht zuletzt verfolgt der Krypto Exchange mit Coinbase Ventures das Ziel aufstrebende, junge Unternehmen zu unterstützen und finanziell zu fördern, welche eine Entwicklung moderner Finanzstrukturen ebenfalls vorantreiben möchten.

Bei weiterführendem Interesse zu den Angeboten für institutionelle Kunden stehen diverse Beiträge auf der Webseite von Coinbase zur Verfügung.

Gebühren bei Coinbase

Kommen wir an dieser Stelle nun zu den Gebühren, welche bei Coinbase anfallen. Zunächst gibt es Kosten für Ein- und Auszahlungen, welche berücksichtigt werden sollten. Einzahlungen per Kredit-/Debitkarte werden mit einer Gebühr in Höhe von 3,99% veranschlagt. Die Einzahlung per SEPA-Lastschrift ist hingegen kostenfrei, lediglich für eine Auszahlung wird eine Gebühr in Höhe von 0,15€ erhoben. 

Für europäische Kunden betragen die Transaktionsgebühren zum aktuellen Zeitpunkt der Betrachtung standardmäßig 1,49 % der Transaktionssumme. Gebühren für die Verwahrung der Kryptowährungen auf dem Wallet gibt es keine. Auch eine Überweisung an andere Coinbase User ist mit keinen weiteren Kosten verbunden.

Bei getätigten Transaktionen berechnet Coinbase einen Spread in Höhe von etwa 0,50% für den Kauf bzw. Verkauf von Kryptowährungen. Der tatsächliche Spread wird jedoch immer auch zu einem gewissen Grad von Marktschwankungen beeinflusst. Zusätzlich zum Spread erhebt die Kryptobörse auch eine pauschale Coinbase Gebühr, welche abhängig vom Transaktionsbetrag ist:

  • Transaktionsbetrag liegt bei 10 Euro oder weniger: Gebühr von 0,99 Euro
  • Transaktionsbetrag liegt zwischen 10 Euro und 25 Euro: Gebühr von 1,49 Euro
  • Transaktionsbetrag liegt zwischen 25 Euro und 50 Euro: Gebühr von 1,99 Euro
  • Transaktionsbetrag liegt zwischen 50 Euro und 200 Euro: Gebühr von 2,99 Euro

Ist die pauschale Gebühr beispielsweise jedoch höher als die oben genannte prozentuale Gebühr bei einer Einzahlung, so wird lediglich die erstgenannte Gebühr berechnet. 

Für den Handel auf Coinbase Pro werden die Gebühren hingegen auf eine andere Weise berechnet. Je nach Handelsvolumen fallen hierbei unterschiedliche Taker Fees bzw. Maker Fees an. In der nachfolgenden Tabelle werden diese strukturiert dargestellt.

PreisstufeTaker FeeMaker Fee
Bis 10k USD0,50%0,50%
10k – 50k USD0.35%0.35%
50k – 100k USD0,25% 0,15%
100k – 1m USD0,20%0,10%
1m – 10m USD0,18%0,08%
10m – 50m USD0,15%0,05%
50m – 100m USD0,10%0,00%
100m – 300m USD0,07%0,00%
300m – 500m USD0,06%0,00%
500m – 1b USD0,05%0,00%
ab 1b USD0,04%0,00%

Mobile Anwendungen von Coinbase

Wie zuvor bereits kurz angeschnitten gibt es bei Coinbase auch mobile Varianten, welche sowohl auf iOS als auch für Android erhältlich sind. Grundsätzlich bietet Coinbase dabei zwei verschiedene Apps für mobile Endgeräte an: Die klassische Coinbase App sowie die Coinbase Wallet App.

Coinbase App

Die Coinbase App wurde bereits von mehr als 25 Millionen Nutzern in 32 verschiedenen Ländern gedownloadet. Kunden können mit der mobilen Anwendung jederzeit und von überall aus auf ihre Coinbase-Wallets zugreifen und Transaktionen auch von unterwegs durchführen. Bitcoins sowie eine Vielzahl anderer digitaler Währungen können direkt am Handy oder Tablet gekauft bzw. verkauft werden, nachdem eine Verbindung mit dem eigenen Bankkonto hergestellt wurde.

Die Benutzeroberfläche der App ist übersichtlich und intuitiv gestaltet.

Coinbase Apps

Coinbase Wallet App

Die zweite mobile Anwendung ist die Coinbase Wallet App. Es handelt sich dabei um eine separate, eigenständige App, mit welcher Benutzer ihre eigenen Kryptowährungen verwahren können. Um die Coinbase Wallet-App verwenden zu können, wird kein Coinbase-Konto benötigt. Mit der Coinbase Wallet App können User also ihre eigenen privaten Krypto-Assets direkt auf ihren Geräten speichern. Eine Verbindung mit dem eigenen Bankkonto ist hierbei allerdings nicht möglich.

Anmeldung und erste Schritte

Die Registrierung bei Coinbase ist im Prinzip unkompliziert und schnell erledigt. Zunächst ist es erforderlich, ein Kundenkonto zu erstellen, für welches Name, E-Mail sowie ein Passwort festgelegt werden muss.

Kontoerstellung bei Coinbase
Coinbase Kontoerstellung

Nach erfolgreicher Bestätigung der E-Mail Adresse folgt die Einrichtung der Zwei-Faktor-Authentifikation über die eigene Handynummer. Ist dieser Prozess abgeschlossen, ist nun eine Verifizierung über Pass, Personalausweis oder Führerschein erforderlich.

ID Verifizierung bei Coinbase
ID Verifizierung

Erst dann kann die Anmeldung abgeschlossen werden. Zum Abschluss muss das eigene Bankkonto dann nur noch mit dem Coinbase Account verlinkt werden. 

Möglichkeiten zur Weiterbildung bei Coinbase

Interessant für viele Anleger sind auch die Möglichkeiten zur Weiterbildung, welche bei Coinbase angeboten werden. Wie bereits weiter oben erwähnt, stellt Coinbase Earn eine lukrative Option dar, sich durch die Bereitstellung von Video-Tutorials effektiv im Bereich der Kryptowährungen weiterzubilden.

Abgesehen davon stellt der Krypto Exchange auch einige hilfreiche Artikel zu fundamentalen Themen im Kryptobereich zur Verfügung, welche direkt auf der Webseite durchgelesen werden können.

Der Kundenservice von Coinbase

Eine nicht zu vernachlässigende Rolle spielt immer auch der Kundenservice. Bei auftretenden Fragen oder Problemen gibt es zunächst einen Support Bereich, in welchem bereits eine Vielzahl an hilfreichen Informationen mit an die Hand gegeben werden. Wird man hier jedoch nicht fündig, gibt es auch noch andere Möglichkeiten, mit dem Serviceteam von Coinbase in Kontakt zu treten.

Zum einen kann ein vorgesehenes Formular ausgefüllt und an den Support gesendet werden, in welchem man sein individuelles Problem beschreiben kann. Zum anderen ist auch eine telefonische Kontaktaufnahme prinzipiell möglich. Leider ist zum aktuellen Zeitpunkt der Betrachtung noch keine deutsche Telefonnummer angegeben. Für europäische Kunden steht generell eine britische Nummer zur Auswahl.

Bisherige Erfahrungen mit Coinbase im Internet

Werfen wir abschließend noch einen kurzen Blick auf bisherige Erfahrungen mit Coinbase im Internet. Die Bewertungen von ehemaligen bzw. aktiven Nutzern fallen dabei gemischt aus. Positiv hervorzuheben ist beispielsweise die hohe Sicherheit, welche die Kryptobörse seinen Kunden auf Grund garantieren kann. Mehr als 98% der Kundeneinlagen werden sicher offline verwahrt. Und auch die übrigen 2% werden von ausgefeilter Sicherheitstechnologie überwacht. Die Registrierung und Kontoerstellung funktioniert in der Regel schnell und unkompliziert. 

Im Vergleich zu einigen anderen Anbietern fallen die Gebühren jedoch laut einiger Nutzer teilweise überdurchschnittlich hoch aus. Und auch ein deutscher, telefonisch erreichbarer Kundenservice wäre für einige Kunden wünschenswert.

Alles in allem handelt es sich bei Coinbase allerdings um einen seriösen Exchange, welcher für alle Krypto-Interessierten definitiv eine sinnvolle Alternative darstellt.

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