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DAX-Future verstehen und handeln: Kontrakt, Margin und Handelszeiten (2026)

Zuletzt aktualisiert: 25. August 2026

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11 Min

Christian Möhrer

Überprüft von

Christian Möhrer

Investment Akademie: Live-Online-Seminar zum Vermögensaufbau am 20. September 2026
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Der DAX-Future ist der wichtigste Terminkontrakt auf den deutschen Aktienmarkt. Profis handeln ihn an der Terminbörse Eurex unter dem Kürzel FDAX. Ich handle den DAX-Future seit vielen Jahren im eigenen Daytrading und kenne seine Stärken und Tücken aus der Praxis.

In diesem Guide findest du alle Grundlagen für den Handel des DAX-Future: die Kontraktspezifikationen, die nötige Margin, die Handelszeiten und den Unterschied zum Kassa-DAX. Dazu zeige ich dir, für wen sich die kleineren Varianten Mini-DAX und Micro-DAX eignen. Dieser Artikel entspricht unseren redaktionellen Richtlinien.

DAX-Future: das Wichtigste
in 30 Sekunden

  • Der DAX-Future (FDAX) ist ein standardisierter Terminkontrakt auf den DAX. Käufer und Verkäufer verpflichten sich, den Index zu einem festen Termin und Preis zu handeln. Ein Indexpunkt ist 25 Euro wert, gehandelt wird an der Eurex.
  • Die kleinste Preisänderung (Tick) beträgt seit Dezember 2020 einen ganzen Indexpunkt und damit 25 Euro. Der Mini-DAX (FDXM) bewegt 5 Euro je Punkt, der Micro-DAX (FDXS) 1 Euro.
  • Gehandelt wird börsentäglich von 02:10 bis 22:00 Uhr. Die Kontrakte verfallen am dritten Freitag im März, Juni, September und Dezember per Barausgleich.
  • Du hinterlegst nur eine Margin als Bruchteil des Kontraktwerts. Der Hebel vergrößert Gewinne und Verluste gleichermaßen.

Die aktuelle DAX Prognose findest du täglich aktualisiert auf dieser Seite.

DAX-Future Chart: aktuelle Kursentwicklung

Das Live-Chart zeigt dir den Kursverlauf des FDAX mit 15 Minuten Verzögerung. Über das Menü im Chart wechselst du Zeiteinheiten und blendest Indikatoren ein. So siehst du auf einen Blick, wo der DAX-Future aktuell steht.

Was ist der DAX-Future?

Der DAX-Future (FDAX) ist ein unbedingtes Termingeschäft auf den Deutschen Aktienindex, bei dem sich Käufer und Verkäufer verpflichten, den DAX zu einem festgelegten Termin zu einem heute vereinbarten Preis zu handeln. Ein Indexpunkt entspricht 25 Euro, gehandelt wird der Kontrakt an der Terminbörse Eurex.

Ein Future ist ein standardisierter Terminkontrakt. Die Börse legt Basiswert, Kontraktgröße, Laufzeit und die Art der Erfüllung verbindlich fest. Diese Standardisierung macht den Handel transparent, günstig und liquide. Was ein Future genau ist und wie er gehandelt wird, erklären wir im großen Futures-Hub.

Entstanden sind Futures als Absicherungsinstrument für Produzenten und Händler. Heute nutzen Marktteilnehmer den DAX-Future für zwei Zwecke: zur Spekulation auf steigende oder fallende Kurse und zum Hedging, also zur Absicherung eines Aktienportfolios gegen Kursverluste.

Vereinfacht kannst du dir den DAX-Future als Terminwette auf den DAX-Stand zu einem festen Datum vorstellen. Wer steigende Kurse erwartet, kauft den Kontrakt (Long). Wer fallende Kurse erwartet, verkauft ihn (Short). Beide Seiten hinterlegen dafür eine Sicherheitsleistung, die Margin.

DAX-Future und Kassa-DAX: der Unterschied

Der Kassa-DAX ist der deutsche Leitindex mit den 40 größten und umsatzstärksten börsennotierten Unternehmen Deutschlands. Der DAX-Future ist das an der Eurex gehandelte Termingeschäft auf diesen Index.

Wenn Medien vom DAX sprechen, meinen sie den Kassa-DAX als Blue-Chip-Index. Er deckt rund 80 Prozent der Marktkapitalisierung börsennotierter Unternehmen in Deutschland ab und gilt deshalb als Gradmesser der deutschen Volkswirtschaft. Berechnet wird er aus den Xetra-Kursen der 40 DAX-Aktien.

Der Begriff Kassa steht für den zeitnahen Abschluss und die sofortige Erfüllung eines Geschäfts am Kassamarkt. Der DAX-Future gehört dagegen zum Terminmarkt: Abschluss heute, Erfüllung zum Verfallstermin in der Zukunft.

Die Kursbildung des FDAX erfolgt durch Angebot und Nachfrage an der Eurex. Trotzdem läuft er praktisch synchron zum Kassa-DAX, denn die Arbitrage gleicht größere Abweichungen sofort aus.

In der Regel notiert der Future etwas höher als der Kassa-DAX. Die Differenz heißt Cost of Carry und spiegelt die Finanzierungskosten bis zum Verfallstag: Future-Preis = Kassa-DAX + Cost of Carry. Je näher der Verfallstermin rückt, desto kleiner wird der Abstand. Am Verfallstag treffen sich beide Kurse.

Lesetipp: DAX Open Range Breakout Strategie

Kontraktspezifikationen: FDAX, Mini-DAX und Micro-DAX im Vergleich

Den DAX-Future gibt es an der Eurex in drei Größen: als großen FDAX mit 25 Euro je Indexpunkt, als Mini-DAX (FDXM) mit 5 Euro und als Micro-DAX (FDXS) mit 1 Euro je Indexpunkt.

Die verbindlichen Kontraktdaten legt die Terminbörse Eurex fest. Hier die wichtigsten Spezifikationen der drei DAX-Futures im Überblick, die Kontraktwerte gerechnet bei einem Indexstand von 25.000 Punkten:

SpezifikationFDAXMini-DAX (FDXM)Micro-DAX (FDXS)
Punktwert25 €5 €1 €
Tick (kleinste Preisänderung)1 Punkt = 25 €1 Punkt = 5 €1 Punkt = 1 €
Kontraktwert bei 25.000 Punkten625.000 €125.000 €25.000 €
Handelszeiten02:10 bis 22:00 Uhridentischidentisch
LaufzeitenMärz, Juni, September, Dezemberidentischidentisch
Letzter Handelstag3. Freitag des Monats, 13:00 Uhridentischidentisch
ErfüllungBarausgleichidentischidentisch

Ein Detail, das viele Kursportale bis heute falsch zeigen: Die Eurex hat den Tick des FDAX zum 21. Dezember 2020 von 0,5 auf einen ganzen Indexpunkt angehoben. Ein Tick bewegt seitdem 25 Euro. Nur Kalenderspreads handeln weiter in halben Punkten.

Futures laufen immer nur eine begrenzte Zeit. Zum Kürzel kommt deshalb der Monatscode und das Jahr: H steht für März, M für Juni, U für September, Z für Dezember. Der September-Kontrakt 2026 heißt also FDAX U6, in vielen Plattformen als FDAX Sep 26 angezeigt.

Übersicht für die Kürzel der gehandelten Monate bei Futureskontrakte
Abkürzungen der Handelsmonate bei Futureskontrakten
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Margin und Hebel beim DAX-Future

Die Margin ist die Sicherheitsleistung, die du für eine Position im DAX-Future hinterlegst. Sie beträgt nur einen Bruchteil des Kontraktwerts, dadurch entsteht der Hebel.

Bei 25.000 Punkten hat ein FDAX-Kontrakt einen vollen Gegenwert von 625.000 Euro. Bei Interactive Brokers liegt die Intraday Initial Margin zurzeit bei rund 14.600 Euro (Stand: Juli 2026). Das entspricht einem Hebel von etwa 43.

Wer Positionen über Nacht halten will, braucht die höhere Overnight-Margin von rund 29.300 Euro, also einem Hebel von etwa 21. Der Aufschlag hat einen Grund: Über Nacht drohen Gap-Eröffnungen, gegen die dich kein Stop schützt. US-Broker verlangen für das reine Daytrading oft deutlich niedrigere Intraday-Margins.

Rutscht dein Konto unter die geforderte Sicherheitsleistung, kommt der Margin Call: Der Broker stellt die Position zwangsweise glatt. Der Hebel wirkt eben in beide Richtungen, er vergrößert Gewinne wie Verluste.

Handelszeiten, Verfall und Rollen

Der DAX-Future wird börsentäglich von 02:10 bis 22:00 Uhr MEZ gehandelt. Die Kontrakte verfallen am dritten Freitag der Monate März, Juni, September und Dezember um 13:00 Uhr per Barausgleich.

Neben dem DAX-Future ist der Bund-Future der zweite große Eurex-Kontrakt. Wie sich dort Kurs und Zinserwartung entwickeln, steht in unserer Prognose zum Euro-Bund-Future.

Die lange Handelszeit deckt die asiatische, europäische und US-Session ab (Pre-Trading ab 02:00 Uhr, Post-Trading bis 22:25 Uhr). Die Liquidität konzentriert sich aber klar auf die Zeit ab der europäischen Eröffnung und den US-Handel am Nachmittag.

Am Verfallstag wird der Schlussabrechnungspreis in der Xetra-Mittagsauktion um 13:00 Uhr ermittelt. Eine physische Lieferung gibt es nicht, der FDAX wird bar ausgeglichen, fällig am ersten Börsentag nach dem Schlussabrechnungstag.

Willst du über den Verfall hinaus investiert bleiben, musst du die Position in den nächsten Kontrakt rollen: alte Laufzeit schließen, neue eröffnen. Handle dabei immer den Kontrakt mit dem höchsten Volumen. Kurz vor dem Verfall wird der auslaufende Kontrakt illiquide, was zu schlechteren Ausführungen führt.

Viermal im Jahr fällt der Verfall auf den großen Verfallstag, den Hexensabbat. Dann verfallen Futures und Optionen gleichzeitig. Besonders in der letzten Stunde vor 13:00 Uhr versuchen institutionelle Adressen, den Preis in ihre Richtung zu drücken. Rechne an diesen Tagen mit erhöhter Volatilität und höherem Volumen.

Ob beim Rollen Gewinne oder Verluste entstehen, hängt von der Form der Terminkurve ab. Das erklärt unser Artikel zur inversen Terminkurve (Backwardation).

Der Future läuft damit deutlich länger als der Kassamarkt. Wann die zugrunde liegenden Börsen selbst öffnen und schließen, steht in den Börsenzeiten im Überblick, inklusive Xetra und NYSE.

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DAX-Future handeln: Broker, Kontogröße und Tools

Für den DAX-Future brauchst du ein Futures-Konto bei einem Broker mit Eurex-Zugang. Die Brokerwahl entscheidet sich über Transaktionskosten, Margin-Anforderungen und Handelsplattform.

Da der Future börslich zu einem einheitlichen Kurs gehandelt wird, ist der Broker fürs Pricing zweitrangig. Unterschiede gibt es bei Kommissionen, Margins und der Plattform. Auch Spread und Slippage solltest du im Blick behalten, beide können sich bei hoher Volatilität ausweiten.

Ab einer Kontogröße von rund 18.000 Euro ist ein Konto bei Interactive Brokers eine sehr gute Wahl. Für kleinere Konten kommen US-Broker wie AMP Futures oder NinjaTrader Brokerage infrage, dort empfiehlt sich eine Mindestkontogröße von 5.000 US-Dollar. Wer den Index lieber verbrieft mit kleinem Einsatz handelt, findet bei den Hebelprodukten auf den DAX eine Alternative.

Bei der Brokerwahl solltest du auf diese Kriterien achten:

  • Transaktionskosten und Margin-Anforderungen
  • Qualität der Kursausführung
  • Handelsplattform und Datenqualität
  • Getrennte Verwahrung der Kundengelder
  • Service und Support
  • Regulierung und finanzielle Stabilität

Das Handwerkszeug ist überschaubar: Mit dem Futures-Konto bekommst du Orderbuch (DOM) und Time & Sales automatisch. Für die volle Markttiefe brauchst du zusätzlich die Level-2-Daten der Eurex. Mehr dazu im Guide Orderbuch Trading: DOM, Level 2 und Time & Sales.

Dazu kommt eine Handelsplattform mit sauberem Charting. Ich nutze selbst ProRealTime für die Chartanalyse. Auch der Trade Navigator erfüllt die Anforderungen, und die meisten US-Broker liefern eigene Plattformen gleich mit.

Die wichtigsten Orderarten vom Market Order bis zum Stop Loss erklären wir kompakt im Guide Ordertypen und Orderarten. Wie der FDAX-Handel in der Praxis aussieht, siehst du in unseren DAX-Future Daytrading-Signalen mit Live-Einstiegen und Auswertungen.

Mini-DAX und Micro-DAX: der DAX für kleinere Konten

Der Mini-DAX-Future (FDXM) ist der kleine Bruder des FDAX mit 5 Euro je Indexpunkt, also einem Fünftel der Kontraktgröße. Der Micro-DAX-Future (FDXS) handelt mit 1 Euro je Indexpunkt noch eine Stufe kleiner.

Der große FDAX gehört zu den teuersten und schnellsten Aktienindex-Futures der Welt und wird überwiegend von Profis gehandelt. Für Trading-Anfänger und kleinere Konten ist der Mini-DAX die passendere Wahl: Die Intraday-Margin liegt bei Interactive Brokers mit rund 2.900 Euro bei etwa einem Fünftel des großen Kontrakts.

Unterhalb des Mini-DAX gibt es an der Eurex noch eine dritte Größenstufe. Der Micro-DAX-Future mit dem Produktcode FDXS wird mit einem Punktwert von 1 Euro gehandelt. Das ist ein Fünfundzwanzigstel des FDAX und ein Fünftel des Mini-DAX. Bei rund 25.000 Punkten bewegt ein Micro-Kontrakt also etwa 25.000 Euro, der Mini-DAX rund 125.000 Euro und der große FDAX rund 625.000 Euro.

Die Umsätze im Micro sind überschaubar, aber handelbar. Am 10.07.2026 wurden im September-Kontrakt 18.590 FDXS-Kontrakte gehandelt, das Open Interest lag bei 6.761 Kontrakten. Das liquideste DAX-Instrument bleibt der FDAX. Wie die deutlich größere Micro-Familie der CME aufgestellt ist, zeigt der Überblick über die Micro Futures.

Beide kleinen Kontrakte sind eine echte Alternative zu DAX-CFDs mit 1-Euro-Punktwert. Der Unterschied: Futures laufen über eine regulierte Börse mit zentralem Clearing und einheitlichen Kursen. Beim CFD stellt dagegen der Broker selbst die Kurse und steht als Gegenpartei auf der anderen Seite. Verbriefte Alternativen mit kleiner Stückelung findest du bei den Knock-Out-Zertifikaten auf den DAX.

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Fazit: Der DAX-Future ist das Profi-Instrument für den deutschen Markt

Der DAX-Future ist das Referenzprodukt für den Handel des deutschen Leitindex: börslich, transparent, liquide und mit klaren Kontraktregeln. Wer ihn handelt, sollte diese Regeln kennen, vom Tick über die Margin bis zum Verfallstermin.

Der Hebel macht den FDAX zu einem schnellen und anspruchsvollen Instrument. Ohne sauberes Risikomanagement und ausreichende Kontogröße hat man hier nichts verloren. Genau dafür gibt es die Abstufungen: Mini-DAX und Micro-DAX liefern dieselbe Kursbewegung in handhabbaren Größen.

Mein Rat aus der Praxis: Fang eine Nummer kleiner an, als dein Konto erlaubt. Der Markt läuft nicht weg, und die Lernkurve im DAX-Future ist steil genug.

Häufige Fragen zum DAX-Future

Was ist der Unterschied zwischen DAX und DAX-Future?

Der DAX ist der Kassa-Index, der die Kurse der 40 größten deutschen Aktien abbildet. Der DAX-Future ist ein Terminkontrakt auf diesen Index, der an der Eurex gehandelt wird. Er notiert meist etwas über dem Kassa-DAX, weil Finanzierungskosten bis zum Verfall eingepreist sind.

Wann kann man den DAX-Future handeln?

Der Handel läuft börsentäglich von 02:10 bis 22:00 Uhr MEZ an der Eurex. Die höchste Liquidität herrscht ab der europäischen Börseneröffnung und am Nachmittag, wenn die US-Börsen geöffnet sind.

Wie viel ist ein Punkt im DAX-Future wert?

Ein Indexpunkt entspricht im FDAX 25 Euro. Die kleinste Preisänderung beträgt seit Dezember 2020 einen ganzen Punkt. Im Mini-DAX ist ein Punkt 5 Euro wert, im Micro-DAX 1 Euro.

Welche Margin brauche ich für einen DAX-Future?

Für das Daytrading verlangt Interactive Brokers zurzeit rund 14.600 Euro je FDAX-Kontrakt, über Nacht rund das Doppelte (Stand: Juli 2026). Beim Mini-DAX reicht intraday etwa ein Fünftel davon, US-Broker liegen teils deutlich darunter.

Wann verfallen DAX-Futures?

Am dritten Freitag der Monate März, Juni, September und Dezember. Der Schlussabrechnungspreis wird um 13:00 Uhr in der Xetra-Auktion ermittelt, danach wird der Kontrakt bar ausgeglichen. Eine physische Lieferung gibt es nicht.

Für wen eignet sich der DAX-Future?

Der große FDAX ist wegen Kontraktgröße und Tempo ein Instrument für erfahrene Trader mit ausreichend Kapital. Einsteiger und kleinere Konten greifen besser zum Mini-DAX oder Micro-DAX, die dieselbe Kursbewegung in kleineren Schritten handeln.

Über den Autor: Karsten Kagels

Karsten Kagels ist Gründer und Geschäftsführer der Kagels Trading GmbH und handelt seit 1978 diskretionär nach Price Action. Seine Schwerpunkte sind Forex, Aktienindizes, Rohstoffe und Zinsmärkte. Der DAX-Future gehört zu seinen Kernmärkten im täglichen Daytrading.

Als Übersetzer der Elliott-Wave-Standardwerke von Robert Prechter und langjähriger Repräsentant von Joe Ross in Deutschland hat er die Entwicklung des Terminhandels über Jahrzehnte aus erster Hand begleitet. Sein Blick auf neue Produkte ist der eines Praktikers, der Chancen und Kosten nüchtern gegeneinander abwägt.

Für diesen Artikel hat Karsten die Kontraktspezifikationen direkt bei der Eurex verifiziert und die Margin-Anforderungen bei Interactive Brokers geprüft. Seine Einordnung: Der FDAX ist ein Profi-Instrument, für kleinere Konten sind Mini und Micro die bessere Wahl.

Dieser Artikel wurde von Christian Möhrer final geprüft.

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