Lars Erichsen gehört zu den bekanntesten Börsen-Gesichtern im deutschsprachigen Raum. Rund 200.000 Abonnenten folgen seinem YouTube-Kanal, sein Börsenbrief „Die Rendite-Spezialisten“ zählt zu den reichweitenstärksten Deutschlands. Gleichzeitig hat sich um seine frühere Marke Tradermacher einiges getan: Sie gehört seit 2024 nicht mehr ihm.
Für diesen Erfahrungsbericht habe ich mir die öffentlich verfügbaren Daten angesehen: die aktuellen Preisseiten der Anbieter, die Bewertungen auf Trustpilot und in Foren, die Börsenmeldungen zur Tradermacher-Übernahme und Erichsens Kanäle selbst. Ein eigenes Abo habe ich nicht abgeschlossen, ich bewerte als unabhängiger Trader von außen. Dieser Artikel entspricht unseren redaktionellen Richtlinien.
Lars Erichsen: das Wichtigste in 30 Sekunden
- Hauptberuflicher Trader seit 1999: Lars Erichsen lebt seit über 25 Jahren vom Börsenhandel und ist Chefredakteur des Börsenbriefs „Die Rendite-Spezialisten“ (ATLAS Research GmbH, Würzburg).
- Drei Echtgeld-Depots: Das aktiv geführte Lars Erichsen Depot, das langfristige Zukunfts-Depot und das Dividenden-Depot lassen sich als Abonnent 1:1 nachvollziehen. Kostenpunkt: je nach Laufzeit 39 bis 79 € pro Monat.
- Tradermacher gehört ihm nicht mehr: Die Marke ging im Februar 2024 per Asset-Deal an die stock3 AG. Das heutige TraderMacher Depot führen andere Trader.
- Große Gratis-Reichweite: Der YouTube-Kanal „Erichsen“ zählt rund 202.000 Abonnenten und über 1.200 Videos, dazu kommen ein Podcast und der kostenlose Lars Erichsen Report jeden Mittwoch.
Wer ist Lars Erichsen?
Lars Erichsen ist ein deutscher Trader und Finanz-YouTuber, der seit 1999 hauptberuflich an der Börse handelt und als Chefredakteur den Börsenbrief „Die Rendite-Spezialisten“ führt.
Der studierte Betriebswirt (Jahrgang 1972) schloss sein Studium 1996 ab und wechselte drei Jahre später komplett an die Börse. Nach eigener Aussage handelt er seitdem profitabel durch alle Marktphasen, von der Dotcom-Blase bis zu den Zinswenden der 2020er-Jahre. Nachprüfen lässt sich das von außen nicht, dazu später mehr.
Seine wichtigsten beruflichen Stationen im Überblick:
- 1996: Abschluss des BWL-Studiums
- 1999: Wechsel zum hauptberuflichen Trading
- 2011: Chefredakteur eines Trading-Diensts
- 2015: Start des YouTube-Kanals „Erichsen“
- 2015: Chefredakteur der Rendite-Spezialisten
- 2020: Start des Lars Erichsen Depots
- 2024: Verkauf des Tradermacher-Projekts an die stock3 AG
Bekannt wurde Erichsen vor allem über YouTube und seinen Podcast. Er ist damit längst nicht der einzige deutsche Börsenexperte mit großer Reichweite, gehört aber zu den wenigen, die ihre Einschätzungen mit echtem Geld in öffentlich einsehbaren Depots unterlegen.
| Name | Lars Erichsen |
| Jahrgang | 1972 |
| Hauptberuflicher Trader seit | 1999 |
| Firma hinter den Angeboten | ATLAS Research GmbH, Würzburg |
| Kernprodukt | Börsenbrief „Die Rendite-Spezialisten“ mit 3 Echtgeld-Depots |
| YouTube | Kanal „Erichsen“, rund 202.000 Abonnenten (Juli 2026) |
| Podcast | „Erichsen: Geld & Gold“, laut eigener Angabe über 75.000 Hörer |
| Kostenlos | Lars Erichsen Report (wöchentlicher Newsletter) |
| Ex-Marke | Tradermacher (seit Februar 2024 bei der stock3 AG) |
Das Lars Erichsen Depot und die Rendite-Spezialisten
Die Rendite-Spezialisten sind ein wöchentlicher Börsenbrief der ATLAS Research GmbH aus Würzburg mit drei Echtgeld-Depots von Lars Erichsen, Dr. Detlef Rettinger und Stefan Böhm.
Hinter dem Angebot auf rendite-spezialisten.de stehen neben Erichsen die beiden Finanzexperten Dr. Detlef Rettinger und Stefan Böhm, die zugleich Geschäftsführer der ATLAS Research GmbH sind. Zusammen kommt das Trio laut eigener Angabe auf über 75 Jahre Markterfahrung. Der Börsenbrief erscheint wöchentlich als PDF per E-Mail.
Kern des Angebots sind drei Echtgeld-Depots mit unterschiedlichen Risikoprofilen:
- Lars Erichsen Depot: Das aktiv geführte Depot bildet Erichsens Handel mit Aktien, ETFs und Zertifikaten ab. Alle Käufe und Verkäufe werden angekündigt, Abonnenten können sie im eigenen Depot nachvollziehen.
- Zukunfts-Depot: Hier geht es um langfristigen Vermögensaufbau mit monatlichem Aktiensparen. Der Zeithorizont liegt bei Jahren, nicht bei Wochen.
- Dividenden-Depot: Das jüngste der drei Depots setzt auf Qualitätsaktien mit Ausschüttungen und zielt auf passive Erträge.
Das Lars Erichsen Depot ist ein aktiv geführtes Echtgeld-Depot, dessen Käufe und Verkäufe Abonnenten des Börsenbriefs 1:1 nachvollziehen können.
Ein Echtgeld-Depot ist ein öffentlich einsehbares Depot, in dem ein Anbieter mit eigenem Kapital handelt, statt nur Empfehlungen auf dem Papier zu geben.
Zur Performance macht der Anbieter offensive Angaben: Das Lars Erichsen Depot soll in den letzten zwölf Monaten 55 Prozent zugelegt haben, 49 von 54 Transaktionen seien im Gewinn geschlossen worden (Stand: Juli 2026, laut Anbieter). Solche Zahlen sind Eigenangaben und nicht unabhängig testiert. Wie bei jedem Musterdepot gilt: Vergangene Ergebnisse sagen nichts über künftige aus.
Eine ehrliche Einschränkung gehört dazu: Wer fremde Depots nachbildet, lernt dabei nicht zwingend eigenständiges Traden. Die Einstiege kommen per Mail, das Timing beim Nachkauf weicht ab, und in schwachen Marktphasen braucht es die Disziplin, auch Verlust-Trades mitzugehen. Für Anleger, die eine eigene Strategie entwickeln wollen, ist ein Signaldienst allein zu wenig.
Was kosten die Rendite-Spezialisten?
Die alten Silber- und Gold-Pakete für unter 30 € gibt es nicht mehr. Aktuell gilt diese Preisstruktur (Stand: 23.07.2026, laut Preisseite):
| Abo | Abrechnung | Preis pro Monat |
|---|---|---|
| Monatlich (regulär) | monatlich | 79 € |
| 12-Monats-Abo | 708 € einmalig | 59 € |
| 24-Monats-Abo | 936 € einmalig | 39 € |
Dazu kommt eine 14-Tage-Geld-zurück-Garantie: Wer innerhalb der ersten zwei Wochen kündigt, erhält den vollen Betrag zurück. Zu beachten bleibt die Einmalzahlung bei den Laufzeit-Abos: Die 936 € für 24 Monate sind sofort fällig, der günstige Monatspreis ist also eine Mischkalkulation mit langer Bindung.
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Tradermacher: Was aus der Marke geworden ist
Tradermacher ist eine Trading-Marke, die Lars Erichsen bekannt machte und die seit Februar 2024 zur stock3 AG aus München gehört.
Viele Anleger verbinden Erichsen bis heute mit dem Tradermacher-Projekt: Newsletter, YouTube-Kanal und der kostenpflichtige Signaldienst rund um das Tradermacher Depot. Genau hier hat sich am meisten verändert. Am 29. Februar 2024 übernahm die stock3 AG das Projekt per Asset-Deal von der PS Capital GmbH, wie das Unternehmen per Ad-hoc-Meldung mitteilte. Zum Kaufpreis vereinbarten beide Seiten Stillschweigen.
Für dich als Leser heißt das: Tradermacher und Lars Erichsen sind heute zwei getrennte Dinge. Wer aktuell nach „Tradermacher Depot Erfahrungen“ sucht, landet bei einem Produkt der stock3 AG, dem großen Münchner Finanzportal, das wir uns im stock3-Erfahrungsbericht genauer angesehen haben.
Das TraderMacher Depot ist heute ein Signaldienst der stock3 AG, den die Trader Bernd Raschkowski, Dirk Siebenhaar und René Berteit betreuen.
Das aktuelle Angebot umfasst zwei nachbildbare Musterdepots, Trading-Signale in Echtzeit mit Einstieg und Stopp, wöchentliche Briefings und Live-Events. Mit Bernd Raschkowski (Investment Chancen Depot), Dirk Siebenhaar (Ten Thousand Depot) und dem Trading-Coach René Berteit stehen drei stock3-Experten dahinter. Erichsen selbst taucht auf der Angebotsseite nicht mehr auf. Der Preis liegt bei 59,90 € pro Monat, im Jahresabo bei 49,90 € pro Monat (Stand: 23.07.2026).
Die im alten Tradermacher-Umfeld beworbenen Bausteine wie Tradermacher LIVE mit Gregor Labahn oder die damalige QTrade-Brokerempfehlung existieren in dieser Form nicht mehr. Falls du dazu alte Testberichte liest: Sie beschreiben ein Angebot, das es so nicht mehr gibt.
YouTube, Podcast und der kostenlose Report
Erichsens größter Hebel ist seine Gratis-Reichweite. Sein YouTube-Kanal „Erichsen“ ging Ende 2015 online und zählt im Juli 2026 rund 202.000 Abonnenten. In gut zehn Jahren sind dort über 1.200 Videos mit zusammen fast 39 Millionen Aufrufen zusammengekommen: Marktlage, Einzelaktien, Gold und Bitcoin, bewusst einsteigerfreundlich gehalten.
Parallel läuft der gleichnamige Podcast, den der Anbieter mit über 75.000 Hörern bewirbt. Er gehört zu den etablierten Formaten unter den Börsen-Podcasts im deutschsprachigen Raum: Marktkommentare und Anlagethemen, aufbereitet für die breite Masse statt für Vollzeit-Trader.
Der Lars Erichsen Report ist ein kostenloser Newsletter, der jeden Mittwoch Einschätzungen zu Aktien, ETFs, Gold und Krypto per E-Mail liefert.
Der Report ist das klassische Einstiegsangebot in Erichsens Welt: kostenlos, wöchentlich, mit konkreten Markteinschätzungen etwa zur Goldpreis-Entwicklung oder zu Kryptowährungen. Er dient zugleich als Werbekanal für die kostenpflichtigen Rendite-Spezialisten. Das ist legitim und transparent, man sollte es nur wissen: Der Gratis-Content ist der Anfang eines Verkaufstrichters.
Auch klassische Medien griffen Erichsen immer wieder auf, darunter Interviews bei der Börse Stuttgart und Beiträge in Anlegermagazinen. Für die Seriositätsfrage ist das ein Pluspunkt: Erichsen ist eine öffentliche Person mit langem Track-Record, kein anonymer Signalverkäufer.
Lars Erichsen Erfahrungen: Das sagen Nutzer
Die Bewertungslage ist für einen Börsendienst ungewöhnlich gut. Auf Trustpilot kommt rendite-spezialisten.de auf 4,6 von 5 Sternen bei 283 Bewertungen (Stand: Juli 2026, Trustpilot-Profil). Gelobt werden vor allem die verständliche Sprache, die Transparenz der Echtgeld-Depots und der Support.
Ähnlich fällt das Bild auf Bewertungsportalen für Börsendienste aus: Lettertest führt die Rendite-Spezialisten mit 4,7 von 5 bei über 490 Bewertungen. Solche Portale leben allerdings teilweise von Vermittlungsprovisionen, die Zahlen ordne ich deshalb vorsichtiger ein als Trustpilot.
In Foren und auf Reddit klingen die Stimmen gemischter. Ein Nutzer im Finanzen-Subreddit schreibt sinngemäß, er finde Erichsens Analyse-Ansätze „meistens schon ganz gut“, nutze den Dienst aber vor allem aus Zeitmangel für eigene Analysen. Andere Kommentatoren stören sich am Werbedruck der Gratis-Kanäle. Diese Bandbreite ist typisch: Wer einen seriösen Erklärer sucht, ist zufrieden. Wer schnelle Reichtümer erwartet, wird enttäuscht.
Die Rendite-Spezialisten sammeln im Börsenbrief-Ranking von Lettertest die meisten Nutzerbewertungen aller dort gelisteten Dienste.
Kritik an Lars Erichsen
Kein Erfahrungsbericht ohne die Gegenseite. Vier Punkte fallen bei der Recherche wiederholt auf:
- Verkaufstrichter mit Dauerbeschallung: Wer sich für den kostenlosen Report einträgt, bekommt regelmäßig Werbemails für die Rendite-Spezialisten. Das System ist branchenüblich, aber spürbar.
- Eigenangaben ohne Testat: Performance-Zahlen wie die 55 Prozent im Lars Erichsen Depot stammen vom Anbieter selbst. Ein unabhängiger Prüfbericht existiert nicht.
- Frühere Fehlgriffe: Das Portal Aktienrunde erinnert in seinem Testbericht an ältere verfehlte Renditeziele und kritisierte die damals auffällig konzentrierten Positiv-Bewertungen. Auch Erichsen liegt mit Einschätzungen regelmäßig daneben, was er in seinen Videos allerdings selbst offen einräumt.
- Kein Ersatz für eigene Kompetenz: Ein Börsenbrief nimmt dir die Verantwortung nicht ab. Depotnachbau ohne Verständnis für Positionsgrößen und Risiko bleibt ein Blindflug.
Wichtig für die Einordnung: Betrugsvorwürfe oder aufsichtsrechtliche Probleme sind mir bei der Recherche nicht begegnet. Die Kritik bewegt sich im Rahmen dessen, was bei kommerziellen Börsendiensten üblich ist.
Wie hoch ist das Vermögen von Lars Erichsen?
Die Frage nach dem Vermögen wird oft gegoogelt, seriös beantworten kann sie niemand. Erichsen legt seine private Bilanz nicht offen, und kursierende Schätzungen im Netz sind Spekulation ohne Quelle. Belegbar sind nur die Einnahmequellen: der Abo-Börsenbrief, YouTube-Werbeeinnahmen bei rund 202.000 Abonnenten, der Podcast und der Erlös aus dem Tradermacher-Verkauf an stock3, dessen Höhe nicht veröffentlicht wurde. Dass nach über 25 Jahren profitablen Handels und erfolgreichen Digitalprojekten ein siebenstelliges Vermögen plausibel ist, liegt nahe. Eine belastbare Zahl gibt es nicht, und wir erfinden hier keine.
Fazit: Seriöser Erklärer mit klarem Geschäftsmodell
Lars Erichsen ist ein erfahrener, öffentlich greifbarer Trader, der sein Geld heute vor allem mit Finanzbildung und Abo-Diensten verdient. Die Echtgeld-Depots schaffen mehr Transparenz als bei den meisten Konkurrenten, die Bewertungen sind überdurchschnittlich, und der Gratis-Content taugt als solider Einstieg in Börsenthemen. Wer den Monatsbeitrag für die Rendite-Spezialisten investiert, sollte sich des Signaldienst-Charakters bewusst sein: Man kauft nachvollziehbare Empfehlungen, keine Trading-Ausbildung. Und die Marke Tradermacher gehört seit 2024 zu stock3, nicht mehr zu Erichsen. Alte Testberichte dazu kannst du getrost ignorieren.
Häufige Fragen zu Lars Erichsen
Wer ist Lars Erichsen?
Lars Erichsen ist ein deutscher Trader und Finanz-YouTuber, Jahrgang 1972. Er handelt seit 1999 hauptberuflich an der Börse und führt als Chefredakteur den Börsenbrief „Die Rendite-Spezialisten“ mit drei Echtgeld-Depots.
Was kosten die Rendite-Spezialisten?
Der Börsenbrief kostet regulär 79 € pro Monat. Im 12-Monats-Abo sinkt der Preis auf 59 €, im 24-Monats-Abo auf 39 € pro Monat, jeweils gegen Einmalzahlung. Eine 14-Tage-Geld-zurück-Garantie ist enthalten (Stand: Juli 2026).
Gehört Tradermacher noch Lars Erichsen?
Nein. Die stock3 AG übernahm das Tradermacher-Projekt im Februar 2024 per Asset-Deal. Das heutige TraderMacher Depot betreuen die stock3-Trader Raschkowski, Siebenhaar und Berteit, ohne Beteiligung Erichsens.
Kann ich das Lars Erichsen Depot 1:1 nachbilden?
Ja, das ist das Konzept des Angebots: Alle Käufe und Verkäufe werden angekündigt und im Echtgeld-Depot dokumentiert. Dein Einstiegskurs weicht in der Praxis trotzdem ab, und die Verantwortung für Positionsgröße und Risiko bleibt bei dir.
Ist Lars Erichsen seriös?
Nach unserer Recherche ja: langjähriger öffentlicher Track-Record, ein Impressum mit deutscher GmbH, 4,6 Sterne auf Trustpilot und keine bekannten aufsichtsrechtlichen Probleme. Seriosität heißt aber nicht, dass jede Empfehlung aufgeht.
Wie hoch ist das Vermögen von Lars Erichsen?
Dazu gibt es keine belastbaren Zahlen. Erichsen äußert sich nicht zu seinem Privatvermögen, und der Kaufpreis des Tradermacher-Verkaufs an stock3 blieb vertraulich. Kursierende Schätzungen sind Spekulation.
Wie alt ist Lars Erichsen?
Lars Erichsen ist Jahrgang 1972 und damit Anfang 50. Sein BWL-Studium schloss er 1996 ab, seit 1999 lebt er vom Börsenhandel.
Über den Autor: Karsten Kagels
Karsten Kagels ist Gründer und Geschäftsführer der Kagels Trading GmbH und handelt seit 1978 als diskretionärer Price-Action-Trader. Seine Märkte sind Forex, Aktienindizes, Rohstoffe und Zinsmärkte.
In den späten 1980er-Jahren übersetzte er die Elliott-Wave-Standardwerke von Robert Prechter. Über 17 Jahre war er Repräsentant von Joe Ross in Deutschland und brachte dessen zehn Bücher ins Deutsche. Bis heute gibt er eigene Gruppenseminare und private Einzelschulungen.
Börsenbriefe und Signaldienste begleitet Karsten seit den Zeiten der Fax-Hotlines: Er hat über Jahrzehnte erlebt, welche Anbieter Substanz liefern und welche nur Marketing verkaufen. Aus dieser Praxis heraus bewertet er Angebote wie die von Lars Erichsen: nüchtern, ohne Kooperation und ohne finanzielle Beteiligung an den besprochenen Diensten.
Dieser Artikel wurde von Christian Möhrer final geprüft.










