Börsenkiosk – Vorstellung und Erfahrungen (2023)

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Die Börse ist für manche der Broterwerb; für andere ein langfristiges Hobby zur Geldanlage und für wiederum andere nur ein Spiel (siehe Planspiel Börse und weitere Börsenspiele). Allein die verschiedene Herangehensweise führt bereits dazu, dass man mehr oder weniger Zeit für die Börse, für Kennzahlen und für Analysen aufbringt. Wer die Zeit hierfür nicht hat oder nicht die Möglichkeit, der findet sich mit Börsenbriefen besser zurecht. Darin wird von Profis vermittelt, was gerade am Markt passiert und wo sich Chancen und Risiken für Käufe und Verkäufe auftun. Da es aber unzählige Börsenbriefe gibt, kann man schnell den Überblick verlieren und sich im Abo-Dschungel verlaufen.

Der Börsenkiosk bietet hier aber die Lösung an. Mithilfe von diesem kann man sich ganz einfach einzelne Börsenbriefe kaufen und wirklich das Nutzen, was einen gerade interessiert. Als Portal ist der Börsenkiosk schon lange dabei und deshalb wird es Zeit, dass wir ihn hier näher vorstellen.

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Vorstellung des Börsenkiosks

Betrachtet man einmal die eigenen Aussagen über den Börsenkiosk erfährt man schnell, um welch professionelles Unternehmen es sich hier handelt.

Das führende Portal für hochwertige Börsenbriefe

Der Börsenkiosk über sich selbst

So sieht sich der Börsenkiosk selbst als das führende Portal hochwertiger Börsenbriefe. Es gibt durchaus Konkurrenz, allein dadurch, dass einige größere Anbieter wie die Trading Brothers oder boerse-daily (und viele weitere hier zu finden) ihre eigenen Briefe stark vermarkten und hierfür kaum noch einen weiteren Marktplatz brauchen.

Der Börsenkiosk ist aber ein Handelsplatz, der einen Mehrwert bietet. Das wichtigste Merkmal ist der Einzelkauf eines Börsenbriefs anstatt eines Abomodells. Hier kann man sich entsprechende Kosten sparen und wirklich das kaufen, was interessiert. Seit 2003 ist der Börsenkiosk bereits am Markt und bietet seither aktuelle News, Börsenbriefe und Finanzzeitschriften im deutschsprachigen Raum an. Mit mehr als einer Million Downloads verschiedener Produkte positioniert sich der Börsenkiosk sicherlich unter den vorderen Anbietern.

Da es nicht immer einfach ist, alle relevanten Informationen für Anlageentscheidungen zu erhalten, und es wirklich viele Journalisten und Börsenexperten gibt, die alle eine andere Meinung und Quelle aufweisen, ist ein Börsenbrief eine willkommene Lösung für diejenigen, die sich die Informationen selbst kaum beschaffen können. Wenn man dann aber ein Abomodell eingehen muss, ist die Bandbreite bereits wieder sehr eingeschränkt. Der Börsenkiosk geht deshalb bewusst einen anderen Weg und ist eben mehr Marktplatz wie ein Kiosk als eine einzelne Zeitschrift.

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Warum sich der Börsenkiosk von der Masse abhebt

Liest man sich die eigenen Beschreibungen des Börsenkiosks durch, so erfährt man schnell, worauf es den Machern und Betreibern ankommt. Während man sich natürlich einen Börsenbrief, einen Portalzugang oder Ähnliches bei den vielen Anbietern schaffen kann oder auf ein Trading Tool wie beim Aktienfinder zurückgreift, verursacht das einiges an Kosten. Wer nur einen Börsenbrief abonniert, ist hiermit zwar informiert, dies kann aber sehr einseitig sein. Um noch mehr verschiedene Briefe zu abonnieren, muss man erst einmal eine gute Performance daraus ziehen, damit man die Kosten wieder drin hat.

Mancher will sich vielleicht auch nur ab und an, je nach Marktsituation über ein Ereignis und damit zusammenhängende Konsequenzen informieren. Dann ist ein Abo ohnehin falsch.

Der Börsenkiosk hat diese Lücke erkannt und macht sie sich im Gegensatz zur Konkurrenz zu Nutze. Einzelne Meinungen gibt es dann schon bereits ab 1,99 EUR. Dies hängt aber natürlich stark mit der Länge des Börsenbriefs zusammen. Umso öfter ein Brief erscheint, desto kürzer ist er in der Regel. Damit wird der Preis natürlich kleiner. Dies gilt aber aber nicht nur für den Börsenkiosk. Ein monatlich erscheinender Börsenbrief mit Analysen, Fachkommentaren und Länge ist natürlich in der Herstellung teurer und damit auch im Einzelverkauf beim Börsenkiosk teurer als die 1,99. Aber man kann sich hier mit einer großen Auswahl aussuchen, was man wirklich lesen will und was man braucht.

Qualitätsgarantie des Börsenkiosk

Manchmal hört sich Kiosk wie eine billige Ramschbude an und mancher erinnert sich wahrscheinlich an einen solchen Kiosk aus seiner Jugendzeit. Zumindest alle, die alt genug sind, um ein verschwindendes Gewerbe eines Kiosks noch zu kennen. Dieses Image will der Börsenkiosk auf keinen Fall in sich tragen.

Deshalb sind alle dort veröffentlichten Börsenbriefe von renommierten Verlagen aus dem deutschsprachigen Raum. Die Redaktion und das Team vom Börsenkiosk prüfen die Quellen immer auf Seriosität, bevor sie einen Börsenbrief in ihr Sortiment aufnehmen. Dabei werden auch nicht alle Börsenbriefe aufgenommen, sondern laut eigener Aussage nur die besten.

Da der Börsenkiosk mit allen anbietenden Verlagen einen Partnervertrag geschlossen hat, gibt es tagesaktuell die gleichen Ausgaben von Börsenbriefen wie im originalen Abo eines Verlags. Besonders wichtig ist auch, dass es sich bei den EInzelabrufen im Kiosk nicht um gekürzte Versionen handelt, sondern immer die kompletten Börsenpublikationen veröffentlich werden.

Welche Börsenbriefe gibt es?

Insgesamt gibt es beim Börsenkiosk 34 regelmäßig erscheinende Börsenbriefe zur Auswahl. Über eine Suchfunktion kann man diese nach Bereichen (also Aktien, Anleihen, Derivate etc.) filtern. Oder man bevorzugt eine bestimmte Region, weil man nur in den USA oder Europa investieren will. Gut ist hierbei, dass auch die Emerging Markets (die man ja nicht nur auf ein bestimmtes Land oder eine Region begrenzen kann) als eigene Suchoption zur Verfügung stehen. Ebenso lassen sich noch einzelne Verlage und der Erscheinungsrhythmus in der Suche berücksichtigen.

Zum Zeitpunkt unseres Tests variierten die Preise von 1,99 bis 299,00 Euro. Die 1,99 werden für den Bernecker Daily (ehemals AB Daily) Börsenbrief fällig. Dieser erscheint aber wie der Name sagt täglich. Die 299,00 beziehen sich auf die Ausgabe Der Privatinvestor – Jahresspezialausgabe 2020/2021. Hierbei handelt es sich also um einen einmal jährlich erscheinenden sehr großen Ausblick und Bericht.

Die meisten mehrfach monatlich erscheinenden Börsenbriefe bewegen sich in einem Rahmen von 8 bis 18 Euro, darunter zum Beispiel der bekannte Börsenbrief Hot Stocks Europe. Bei den monatlich einmal erscheinenden Börsenbriefen sind es dann zwischen 9,90 und 49,00 Euro. Darunter unter anderem die Börsenbriefe Cashkurs Trends und Cashkurs Gold der Finanzethos GmbH des bekannten Experten Dirk Müller (der von vielen auch als Crashprophet bezeichnet wird).

Hinter allen Börsenbriefen stecken viele Stunden an Analyse, News und Arbeit, und es finden sich einige bekannte Börsenexperten dahinter wieder. Bei unserem Test hat sich die Qualität der getesteten Briefe auf jeden Fall als sehr zufriedenstellend herausgestellt. Die Briefe sind informativ, gut recherchiert und im Preis auf jeden Fall angemessen. Hier liefert der Börsenkiosk durch den Einzelabruf ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, da man sich tatsächlich nur das kaufen kann, was einen wirklich interessiert.

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Infodienst

Eine gute Möglichkeit immer auf dem Laufenden zu bleiben, ohne selbst daran zu denken, ist der Infodienst des Börsenkiosks. So hat man ganz leicht die Möglichkeit jedes Mal eine Mail zu erhalten, wenn eine neue Ausgabe des gewünschten Börsenbriefs erhältlich ist. Sehr gut ist dabei auch die Informationsfunktion für eigens ausgewählte Aktienwerte. Wenn man nach der Anmeldung beim Infodienst die ISIN einer Aktie hinterlegt, wird man auch per Mail informiert, sobald es einen Bericht zu diesem Aktienwert gibt.

Der Infodienst lässt sich sehr gut personalisieren. So kann man auswählen, zu welchen Briefen man ein Update will, sobald neue erscheinen oder mithilfe der ISIN-Funktion bestimmte Aktien des eigenen Depots oder Musterdepots im Blick behalten.

Die Erscheinung der Börsenbriefe ist in der Regel nicht wie bei einer Tageszeitung auf einen bestimmten Tag oder eine Uhrzeit festgelegt. Deshalb ist der Infodienst eine bequeme Hilfe, um nicht selbst ständig nach einer Aktualisierung Ausschau zu halten. So geht auch der Börsenkiosk mit dem eigenen Leitspruch an den Infodienst heran.

bequem – schnell – immer aktuell

Der Börsenkiosk über den eigenen Infodienst

Die Anmeldung beim Infodienst und dessen Nutzung sind für die Nutzer kostenlos. Man benötigt hierfür nur eine Mailadresse und ein Passwort. Bei der erstmaligen Registrierung muss man diese wie von überall gewohnt nur noch bestätigen und schon ist man im individualisierbaren Newsletter dabei.

Einzelkauf und Abonnements

Wie bereits mehrfach erwähnt, zeichnet sich der Börsenkiosk durch den Einzelkauf der regelmäßig erscheinenden Börsenbriefe aus. Man kann allerdings auch ein Abo für alle vorhandenen Börsenbriefe abschließen. Dies ist dann über den Börsenkiosk zum gleichen Preis wie beim Originalanbieter möglich. Für jedes mögliche Abo kann man sich eine kostenlose Leseprobe einer älteren Ausgabe herunterladen, um einen Einblick in die Art und Funktionsweise des Börsenbriefs zu gewinnen.

Je nach dem ist der Einzelkauf aber sicherlich zielführender, weil man so auch auf Ausgaben verzichten kann, wenn man sie gerade gar nicht braucht. Deshalb würde ich den Einzelkauf gegenüber dem Abo vorziehen und dies auch so empfehlen. Der Einzelkauf ist aber natürlich ein bisschen teurer als das Abo, wenn man alle Ausgaben kauft.

Erfahrungen

Obwohl der Börsenkiosk sicherlich bekannt und schon lange am Markt ist, sind die Erfahrungen bei einer Netzsuche eher dünn gestreut. Wenn man sich dann aber auf die Suche begibt, findet man eigentlich überwiegend positive Rückmeldungen. Bei Webwiki wird der Börsenkiosk beispielsweise mit 5 von 5 Sternen bewertet. Die Nutzer loben die Vielfalt und vor allem den Einzelkauf. Somit ist kein Abomodell notwendig, was Kosten spart.

Mein eigener Test des Börsenkiosks zielt in eine ähnliche Richtung. Ich bin von der Auswahl der Börsenbriefe sehr überzeugt. Hier gibt es wirklich nahezu alles, was Rang und Namen hat. Gerade auch wenn man sich nicht jedes Mal selbst über eine Neuerscheinung informieren kann oder will, ist der Infodienst eine sehr gute Einrichtung. Es ist einfach diesen einzurichten und dabei handelt es sich um nichts anderes als einen individualisierten Newsletter über Neuerscheinungen zu den vorher definierten Top-Themen.

Der Bestellvorgang und die Bezahlung sind einfach und über die oben genannten Bezahlmöglichkeiten und -dienste schnell gebucht. Nutzer würden sich lediglich noch weitere neue Bezahlmethoden wie Amazon Pay oder Apple Pay wünschen. Da bin ich mir aber sicher, dass man beim Börsenkiosk noch nachlegen wird.

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Fazit

Der Börsenkiosk lässt zwar nicht das alte Gefühl des Kiosks mit den Kaugummis für fünf Pfennig und der Bravo aufleben, doch ist er eine innovative und sinnvolle Einrichtung für den Aktienhandel. Egal ob Trader oder langfristig orientierter Anleger, ein Börsenbrief kann immer dann helfen, wenn man selbst nicht weiter weiß und die Expertise anderer braucht. Nur wer an der Börsen spielt, für den macht ein Börsenbrief vermutlich keinen Sinn.

Der Einzelkauf ist auf jeden Fall eine gute Idee und davon kann man sehr einfach Gebrauch machen. Auch der Infodienst ist hierfür eine gute Ergänzung.

Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen Börsenbrief im Abo zuzulegen, welchen man auch beim Börsenkiosk findet, kann diesen auch mit dem Einzelabruf ganz bequem austesten, um zu sehen, ob das überhaupt den eigenen Wünschen und Anforderungen entspricht. So kann man das Abo danach mit viel besserem Gefühl eingehen oder aber froh sein, keines abgeschlossen zu haben. Wer aber gleich ein Abo will und dies über den Börsenkiosk bezieht, erhält vorab eine kostenlose Leseprobe einer alten Ausgabe, um sich mit der Machart des Börsenbriefs vertraut zu machen.

Philipp Dürr
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