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Jack Schwager Interview: Was einen großen Trader ausmacht (2022)

Was einen großen Trader ausmacht. Interview mit Jack Schwager (von Sloane Ortel)

Jack Schwager

Wenn Sie sich die Wikipedia-Einträge ansehen, die einige der größten Investoren der Welt beschreiben, werden Sie oft feststellen, dass diese eine Gemeinsamkeit aufweisen: Sie werden alle in der Buchreihe „The Market Wizards“ (Magier der Märkte) von Jack Schwager porträtiert, in der er mehrere erfolgreiche Trader vorgestellt hat.

Sein im April 2014 veröffentlichtes Buch „The Little Book of Market Wizards“ (Deutsche Ausgabe: „Das kleine Buch der Market Wizards. Lektionen von den größten Tradern aller Zeiten“) ist ein Auszug dieser Interviews in Form einer Sammlung von Lektionen, die denjenigen einen guten Einstieg bieten können, die mit den Gepflogenheiten, Denkweisen und Techniken nicht vertraut sind, die bedeutende Trader von guten unterscheiden.

Jack und ich sprachen kürzlich über sein neuestes Buch, die Eigenschaften großer Trader und den Weg, den diejenigen, die danach streben, groß zu sein, gehen sollten. Es folgt ein gekürzter und überarbeiteter Auszug des gesamten Gesprächs.

Jack Schwager über Trader, Handelsmethoden, Risikomanagement, Disziplin im Trading

CFA Institute: Was bedeutet der Begriff „Trader“?

Jack Schwager: Für mich bedeutet „Trader“ in erster Linie, dass jemand nicht nur eine Long-, sondern auch eine Shortposition bezieht. Dies verhindert die einseitige Ausrichtung auf Longpositionen. Das ist ein entscheidender Faktor in Bezug auf den Begriff „Trader“.

Jack Schwager - Das kleine Buch der Market Wizards
Das kleine Buch der Market Wizards

Ein weiterer Faktor ist, wie ich finde, die Bereitschaft, die Position häufiger zu wechseln als jemand, den man als „langfristigen Investor“ bezeichnen könnte. Das sind die wesentlichen Kernpunkte.

Es ist schon sonderbar, wenn ich an meine erste Erfahrung im Rahmen der Market-Wizard-Bücher zurück denke, als ich Jim Rogers für mein erstes Buch dieser Reihe interviewte, der sofort bei unserer ersten Begegnung sagte: „Ich weiß nicht, warum Sie mich interviewen wollen, ich bin kein Trader.“

Das war sein erster Satz. Ich sagte: „Nun, ja. Ich weiß, dass Sie langfristig investieren, aber in meinem Augen sind Sie ein Trader, weil Sie sowohl long als auch short gehen und Positionen drehen, usw.“

„Meiner Meinung nach treffen Sie Entscheidungen. Für mich kennzeichnen Entscheidungen, wann man eine Position eröffnet und wann man aussteigt und wann man Positionen dreht, einen Trader. Im Gegensatz dazu vertritt ein langfristig orientierter Investor den Standpunkt: „Ich will 50 % meines Geldes in Aktien angelegt haben. Ich werde eine Position in einem Index beziehen und diese 40 Jahre lang halten.“

An dieser Vorgehensweise ist zwar nichts falsch, aber hierbei handelt es sich nicht um einen Trader.



Wie finden bedeutende Trader ihren Zugang zu den Märkten? Was würden Sie sagen, unterscheidet diese von anderen?

Anfänger neigen dazu zu glauben, dass es irgendwo eine Antwort gibt, dass es darum geht, die richtige Formel, die richtige Technik zu finden. Deshalb verkaufen sich Bücher mit einem Titel „Wie ich eine Million Dollar in den Märkten verdient habe“ immer gut.

Die Wahrheit ist, dass es nicht so funktioniert. Es gibt keinen einzigen Weg, der dauernd funktioniert. Wenn es einen solchen Weg gäbe, würde er sowieso nicht mehr funktionieren, weil alle ihm folgen würden.

Es geht vor allem darum, eine Methode zu finden, die für die jeweilige Person passt. Es gibt große Unterschiede allenthalben, und um auf Jim Rogers zurückzukommen, weil es Leute wie Rogers gibt, die der technischen Analyse mit völliger Verachtung begegnen. Er würde sagen, dass die einzigen Leute, die er getroffen hat, die mit der technischen Analyse Geld verdienen, diejenigen sind, die ihre technischen Analysedienstleistungen verkaufen; das ist seine Einstellung und Sichtweise dazu.

Auf der anderen Seite gibt es Leute wie Martin Schwartz, die es außerordentlich gut gemacht haben. Er würde sagen: „Ich verbrachte ein Jahrzehnt als Fundamentalanalytiker, aber als Techniker wurde ich reich.“

Glauben Sie mir, Rogers könnte nie Geld mit technischer Analyse verdienen und Schwartz nicht mit fundamentaler Analyse. Doch beide machen ihre Sache unheimlich gut.

Das Wichtigste, was man den Menschen vermitteln kann, besteht darin herauszufinden, was die richtige Methode ist. Es geht nicht um die Gegenüberstellung von technischer Analyse und Fundamentalanalyse. Entweder sind Sie kurzfristig oder langfristig ausgerichtet. Wollen Sie Aktien handeln? Wollen Sie Futures handeln? Möchten Sie Währungen handeln? Es gibt unzählige Variationen.

Es ist ein Erkenntnisprozess, ein Entwicklungsvorgang. Das kann Ihnen niemand abnehmen.

Ich bekomme manchmal E-Mails von Leuten. Sie fragen mich: „Welche Handelsmethode würden Sie empfehlen?“ Für mich ist diese Frage mit der folgenden vergleichbar: „Ich werde einen teuren Anzug kaufen. Welche Größe soll ich nehmen?“

Woher soll ich das wissen? Ich weiß nicht, welche Größe Sie brauchen, ob Sie 1,70 Meter oder 2,00 Meter groß sind, also man kann diese Frage nicht beantworten. Auf diese Frage gibt es nämlich keine Antwort. Es gibt keinen Anzug in der richtigen Größe für jeden, und die Leute müssen in Bezug auf Trading ebenso denken. Es gibt keine einheitliche Handelsmethode für jeden.

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Reicht es sozusagen „die richtige Anzugsgröße zu finden“?

Der Tradingansatz muss einen Vorteil (engl. edge) haben. Es reicht nicht aus, nur einen Ansatz zu haben, mit dem man sich wohl fühlt. Es kann der denkbar sinnvollste Ansatz der Welt sein. Auf dem Papier mag er vernünftig klingen, aber die Märkte zahlen Sie nicht für Ansätze aus, die vernünftig klingen. Sie zahlen Sie für das aus, was funktioniert, und was funktioniert, kann oft sehr einfallslos und unlogisch sein.

Man muss das Gefühl haben, dass der Ansatz, den man entwickelt hat, funktioniert. Mit „funktionieren“ meine ich nicht, dass es eine Geldmaschine ist. Ich meine damit nur, dass man damit mit der Zeit mehr verdient als verliert. Das ist der Tradingvorteil.

Wie sieht es mit dem Risikomanagement aus?

Das ist sehr wichtig, aber zuerst möchte ich erwähnen, dass die Reihenfolge nicht nach der Bedeutung erfolgt, sondern nach der zeitlichen Abfolge. Sie entwickeln eine Methode, die zu Ihrer Persönlichkeit passt. Diese muss einen Vorteil aufweisen. Wenn Sie diesen Vorteil dann nutzen, muss ein Teil des Planungsprozesses das Risikomanagement sein.

Sie können eine Methode haben, die einen Vorteil aufweist, aber wenn Sie das Risikomanagement nicht sehr sorgfältig berücksichtigen und es Ihr Ansatz zulässt, dass Sie sich dem hohen Risiko eines einzelnen Trades oder einiger Trades aussetzen, werden Sie viel Geld verlieren.

Ein guter Ansatz könnte durch ein paar Trading Fehler zunichte gemacht werden. Das wollen Sie mit Sicherheit nicht. Sie wollen bestimmt nicht einigen Fehlern schutzlos ausgeliefert sein, die Sie aus dem Spiel werfen. Nahezu jeder Trader, den ich bisher befragt habe, gab an, dass das Risikomanagement wichtiger ist als die Methode.

Sie haben die wichtigsten Komponenten , aber das alles hat nichts zu sagen, es sei denn, Sie implementieren sie und setzen sie konsequent um. Mit anderen Worten: Es geht um die Disziplin. Sie benötigen Disziplin, um sich an Ihre Methode mit dem Vorteil und dem Risikomanagement zu halten und ihr treu zu bleiben. Es gibt Trades, die Ihnen schrecklich vorkommen werden und die Sie eigentlich nicht nehmen wollen, aber wenn es Teil Ihrer Methodik ist, gehen Sie diese dennoch ein.

Es gibt Zeiten, da sagt Ihnen Ihre Methodik oder Ihr Risikomanagement: „Hier bist du draußen.“ Sie hassen es vielleicht auszusteigen, aber das ist eben Ihre Methode, das ist Ihr Risikomanagement, was den Ausstieg verlangt. Man muss streng mit sich sein, was die Disziplin anbelangt.

Also sind Selbsterkenntnis, ein Tradingvorteil, Risikomanagement und Disziplin die Eigenschaften, die diese Trader auszeichnen?

Flexibilität ist eine weitere Eigenschaft, die große Trader von fast allen anderen unterscheidet. Sie können blitzschnell Veränderungen vornehmen. Sie können in der einen Minute extrem bullisch eingestellt sein, aber wenn sich aufgrund irgendwelcher Faktoren ihre Sichtweise ändert, können sie in der nächsten Minute extrem bärisch ausgerichtet sein. Diese Flexibilität, die sie befähigt, Ihre Einstellung zu verändern und nicht darauf zu hoffen, dass Ihre Position richtig ist, stellt einen wesentlichen Erfolgsfaktor dar.

Das gilt für eine Reihe von Händlern. Paul Tudor Jones war an der Aktienbörse bullisch ausgerichtet, als ich ihn eine Woche lang sah. Zwei Wochen später war er bärisch eingestellt.

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Abgesehen von den Eigenschaften, die wir erörtert haben, gibt es eine andere Qualität, die alle diese  großartigen Trader besitzen… Gibt es einen Blick oder so etwas? Haben alle erfolgreichen Trader zum Beispiel die Harvard Business School besucht?

Nein, natürlich nicht, einige davon gingen auf die Privatuniversität in Princeton.

Nein, das ist eher ein Kennzeichen der heutigen Welt der Hedge-Fonds, die auch vielen Menschen inzwischen keine Beschäftigungsmöglichkeiten mehr bieten. Da haben eher die Ivy League Elite-Hochschulen die besseren Chancen. Vielleicht haben Sie eine überzogene Vorstellung davon.

Zweifellos gibt es eine Menge Hedge-Fonds-Manager, die auf die Ivy League Hochschule gingen, aber soweit es die Leute anbelangt, die ich interviewt habe, fallen sie alle aus dem Raster. Einige brachen sogar ihr Studium ab. Erfolgreiche Trader sind nicht unbedingt nur Menschen, die bücherschlau sind.

Es gibt eine andere Art von Intelligenz, die mit dem Trading zu tun hat. In einigen Fällen hängt es von der Methodik ab. Wenn es eine hochquantitative Methodik ist, dann ist ein PHD (Promotion) von Princeton in Mathematik wahrscheinlich von Vorteil. Einige Jungs haben hohe IQ Werte und sind, keine Frage, äußerst wache Leute.

Aber es gibt auch andere Trader, die nicht zu den Hochintelligenten gehören und vielleicht nicht die zuvor erörterte Art von Analyse verwenden. Sie haben einfach ein gutes Gespür für die Märkte und haben die Fähigkeit, viele verschiedene Fakten aufzunehmen und zu analysieren, was wichtig ist.

Ein guter Vertreter dieser Art könnte jemand wie Mike Marcus sein. Er ist kein Dummkopf. Er besitzt den Master-Abschluss in Psychologie, aber er hatte nie etwas mit dem Quantenzeug am Hut.

Ich erinnere mich an eine Geschichte, wobei ich nicht mehr weiß, ob es Marcus war, der sie mir erzählt hat, aber es könnten auch andere Trader der Commodities Corporation gewesen sein, die mir die Geschichte erzählt haben.

Helmut Weymar, der Gründer des Unternehmens, schrieb ein Buch über die Analyse des Kakaomarktes. Der Kommentar von Marcus zu diesem Buch war, dass es „so kompliziert war, dass ich nicht einmal das Titelblatt verstehen konnte.“

Es gibt in dem Zusammenhang eine persönliche Geschichte. Ich traf Marcus, denn als ich meinen ersten Job als Analyst an der Wall Street bekam, hatte er von sich aus gekündigt, weil er ein „Trader“ werden wollte.

Er verließ seine Position als Analyst, um Händler zu werden, und ich traf ihn, als ich dort anfing zu arbeiten. Wir redeten ein wenig, und er war noch ein paar Jahre in New York, bevor er nach Malibu ging, und so trafen wir uns normalerweise zum Mittagessen.

Ich erinnere mich an diesen Fall, wo ich Analytiker war. Damals war ich wirklich ein fundamentaler Analyst, und ich befasste mich mit einer Reihe von Märkten, wobei einer davon Baumwolle war.

Als ordentlicher kleiner Wirtschaftsabsolvent habe ich alle grundlegenden Analysen gemacht. Ich ging historisch zurück und studierte die Ökonomie jedes Marktes in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, wobei ich erkannte, dass es damals nur drei oder vier Märkte gab, die als freie Märkte zu bezeichnen waren.

In all den anderen Jahren trat das Regierungsprogramm ein und verzerrte den Preis, so dass man wirklich nicht sagen konnte, was der tatsächliche Kurverlauf gewesen war. Mir blieben nur diese drei oder vier Jahre, und dann gab es auf der Grundlage dieser Analyse wirklich nicht genug Daten, um sich eine Meinung bilden zu können.

Das hätte ich sagen sollen, aber ich gelangte zu der Schlussfolgerung, dass diese Handelssaison die bullischste war, und zwar so bullisch wie die bullischste freie Marktperiode, die wir je hatten. Die Preise lagen damals bei etwa 25 Cent, und der höchste Preis, den wir je hatten, war ungefähr in Mitte der 30 Cent Spanne zu verzeichnen.

Das war meine Einschätzung, die so weit gut war. Ich glaube auch, dass es recht hoch ging, sobald wir die Mitte der 30 Cent Spanne erreicht hatten, und der Markt voll bewertet war. Hier ist der Unterschied zwischen jemandem wie mir, der alles analytisch betrachtet, und Marcus.

Marcus und ich aßen zu Mittag, und ich fing an, Baumwolle zu shorten. Es war an dem Punkt angelangt, an dem ich das Gefühl hatte, dass es voll bezahlt war. Der Markt war an einem Punkt angelangt, den ich als richtig bewertet empfand.

Marcus sagte: „Nein, es geht noch viel weiter nach oben.“ Der Grund dafür war, dass es das erste Jahr war, in dem China, das damals noch VR China hieß, Baumwolle einkaufte. Es gibt tausend Fakten über Baumwolle, aber er hatte verstanden, dass diese eine Tatsache, dass die VR China zum ersten Mal der Käufer war, alles verändert hat.

Er hatte vollkommen recht. Der Preisanstieg der Baumwolle hatte Mitte der 30er, Mitte der 40er und Mitte der 50er Cent nicht aufgehört. Er ging bis auf 99 Cent, das war der höchste Preis, den der Baumwollmarkt seit dem Bürgerkrieg jemals erlebt hatte. Marcus hat es richtig gemacht, und er hat ein Vermögen in diesem Markt verdient, obwohl ich viel mehr Analysen gemacht und viel mehr gearbeitet habe, weil er eben die eine Tatsache verstanden hat, die zählt.

Man muss kein D.E. Shaw oder Ed Thorpe sein, um an den Märkten Geld zu verdienen. Es ist ein anderer Ansatz. Sein Ansatz war einer, der für ihn arbeitete, und er hatte diese Art von Marktintelligenz und nicht so sehr die buchkundige bzw. theoretische Intelligenz. Es ist vielmehr eine intuitive Intelligenz.

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Welchen Rat würden Sie einem Laien geben, dier mit dem Trading beginnen möchte?

Der Vorgang besteht darin, zuerst zu lesen.

Ich kann Ihnen nicht sagen, was Sie lesen sollen. Gehen Sie einfach auf Entdeckungsreise, ob im Web oder in einer Bibliothek, gehen Sie in eine Buchhandlung, wenn Sie noch eine finden können in diesen Tagen.

Das ist eine Herausforderung an sich. Wie Sie es auch immer machen, nehmen Sie einfach verschiedene Informationen auf. Schauen Sie diese genauer an. Achten Sie darauf, was sie Ihnen sagen. Sie werden finden, was Sie suchen. Sobald Sie herausgefunden haben, wo Sie sich hingezogen fühlen, lesen Sie mehr darüber.

Dann fangen Sie an, selbstständig über Ideen nachzudenken, die auf dem beruhen, was Sie gelesen haben. Überlegen Sie, wie Sie dies im Markt umsetzen können.

Beobachten Sie den Markt. Nehmen Sie diese Ideen auf. Probieren Sie verschiedene Dinge aus.

Dann werden wir schließlich versuchen, das zu einer Art Methodik zu entwickeln, mit der Sie Regeln definieren und einen Risikomanagementplan entwickeln können. Sobald Sie das haben, ist Papertrading angesagt. Simuliertes Trading ist nicht dasselbe wie reales Trading, weil bei ersterem die emotionale Komponente fehlt, aber es ist ein Weg, um zu überprüfen, ob man wirklich einen Vorteil hat.

Wenn es so aussieht, als hätten Sie einen Vorteil, dann beginnen Sie mit einem kleinen Geldbetrag und  versuchen Ihren Edge im Trading zu nutzen. Das macht es real, und ich sage einen kleinen Geldbetrag, weil die meisten Leute verlieren werden, wenn sie anfangen zu handeln.

Sie können die Ausbildung genauso gut billiger bekommen. Kein Grund, eine mit dem Einsatz von 50.000 Dollar zu machen, wenn man sozusagen eine für 5.000 Dollar haben kann.

Wenn Sie erfolgreich mit echtem Geld handeln, können Sie Ihren Einsatz natürlich allmählich erhöhen, wenn Sie sich wohl dabei fühlen. Das ist im Grunde die Vorgehensweise zu Fortschritt und Erfolg, die ich empfehlen würde.

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Dieser Artikel wurde im Original vom CFA Institute veröffentlicht: What makes a great trader? An interview with Jack Schager

Deutsche Übersetzung von Karsten Kagels und Gaby Boutaud

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