Was bedeutet „Risk-on, Risk-off“ für Trader und Anleger

Die Begriffe „Risk-on“ und „Risk-off“ haben sich in den vergangenen Jahren in der US-Berichterstattung als Beschreibungen für bestimmte Marktzustände etabliert und werden auch von deutschsprachigen Börsianern immer häufiger verwendet. In diesem Beitrag möchte ich genauer erklären, was „Risk-on, Risk off“ (RoRo) bedeutet und wie Trader und Anleger die ensprechenden Marktentwicklungen nutzen können.

Risk-on/Risk-off beschreibt, wie die Märkte auf Ereignisse reagieren und von Veränderungen in der Risikotoleranz der Anleger gelenkt werden. RoRo bezieht sich auf Veränderungen in der Anlageaktivität als Antwort auf globale wirtschaftliche Muster. In Perioden, wenn das Risiko in den Märkten als niedrig eingeschätzt wird, geht die Risk-on/Risk-off Theorie davon aus, dass die Anleger dazu tendieren, sich in riskanteren Anlageklassen zu engagieren. Wenn das Risiko jedoch als hoch wahrgenommen wird, dann neigen die Investoren dazu, ihr Anlageverhalten an risikoarmen Investments auszurichten.

Risk-on, Risk-offRoRo kann die Anleger dazu bringen, sich in Abhängigkeit von dem Risiko-Umfeld mit einer Herdenmentalität zu bewegen. Dieses Anlegerverhalten tritt insbesondere in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit verstärkt auf. Der Wechsel zwischen Investments mit hohem Risiko und niedrigem Risiko war sehr ausgeprägt als Reaktion auf die Finanzkrise von 2008/2009.

Es gibt Zeiten, da bewegen sich die Märkte dramatisch in die eine oder andere Richtung aufgrund von entweder marktbezogenen oder exogenen Ereignissen. Ein Risk-on/Risk-off Marktumfeld zeigt die Reaktion des Marktes auf ein bestimmtes Ereignnis, und diese Reaktion kann einen Tag, eine Woche oder länger anhalten.

Wie ein Ereignis wahrgenommen wird, spielt in den Märkten eine wichtige Rolle. Manchmal ist der Markt so stark ausgerichtet, das die Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten den allgemeinen Trend nicht wesentlich beeinflußen kann, und die Gegentrend-Bewegung wird von den Marktteilnehmern genutzt, um die anfängliche Position zu vergrößern.

Das Marktsentiment bestimmt die Risikobereitschaft

Mit „Risk-on“ wird ein positives Marktsentiment beschrieben. Die Anleger nutzen riskantere, höher verzinsliche Investments. Es herrscht Kauflaune.

Das Gegenteil davon ist „Risk off“, hier herrscht schlechte Stimmung am Markt und die Anleger suchen defensive Werte. Es herrscht  Nachfrage nach offensichtlich niedriger verzinsten Investments, die ein vermeintlich niedrigeres Risiko aufweisen.

  • Risk-on bedeutet also, die Trader und Anleger sind riskobereit und die Kapialrendite seht im Fokus;  Risk-on Anlageklassen werden nachgefragt und korrelieren stark; man kann auch sagen, in den Märkten herrscht Gier.
  • Risk-off bedeutet, die Trader und Anleger sind risikoavers und der Kapitalerhalt steht im Fokus; Risk-off Anlageklassen werden nachgefragt und korrelieren stark, man kann auch sagen, in den Märkten herrscht Angst.

Definition von Risk-on

Der Begriff bezieht sich im wesentlichen auf das Marktsentiment, in dem Anleger bereit sind, Risiko einzugehen. In einem Risk-on Marktumfeld werden risikantere Anlageklassen wie Aktien steigen, wogegen Investments in „sicheren Häfen“ wie Gold oder der Japanische Yen im Kurs fallen. Auch die Kurse von Staatsanleihen wie dem Bund-Future oder den T-Notes fallen, die Zinsen steigen.

Die Markteilnehmer zeigen sich zuversichtlich hinsichtlich der zukünftigen Perspektiven der Wirtschaft. Aus diesem Grund nehmen sie ihr Kapital und spekulieren im Aktienmarkt und höher verzinsten Anlageklassen. Das erhöht den Wert des Aktienmarkts und der Hochzinswährungen, wie den Australischen Dollar (AUD) und den Neuseeland Dollar (NZD).

Zur gleichen Zeit tendieren niedrig verzinste Anlageklassen dazu, verhältnismäßig geringfügiger zu steigen oder möglicherweise an Wert zu verlieren.

Als Effekte der Risikobereitschaft der Markteilnehmer („Risk On“) ist ein Anstieg des Aktienmarktes und eine erhöhte Nachfrage nach Hochzinswährungen zu nennen. In diesem Marktumfeld kann die Carry Trade Strategie tendenziell gut performen.

Risk-on Anlageklassen

  • Aktienmärkte (S&P, Nasdaq, DAX, Eurostoxx, Emering Markets, etc.)
  • Hochverzinsliche Währungen (Australischer Dollar, Neuseeländischer Dollar, Kanadischer Dollar)
  • Industriemetalle wie Kupfer und Aluminium
  • Rohöl

Definition von Risk-off

Hier sehen wir das Gegenteil von Risk-on.  Das Marktsentiment ist bärisch, es herrscht Angst, und die Anleger sind nicht bereit, in riskantere Anlageklassen zu investieren. Man kann erwarten, dass die Aktienmärkte durch die Bank fallen. Die Kurse von Gold und Yen steigen normalerweise. Die Kurse von Staatsanleihen steigen, die Zinsen fallen. Ein guter Indikator ist auch hier der Euro-Bund-Future, der traditionell als sicherer Hafen gesehen wird.

Defensive Aktien wie die Versorger, Basiskonsumwerte, etc. sind gesucht, da diese Aktien feste Dividenden und stabile Einnahmen aufweisen, was im breiten Markt nicht der Fall ist. Defensive Aktien haben einen Beta Wert kleiner als 1 und performen besser, wenn sich der Markt in einem rezessiven Umfeld befindet, und sie performen schlechter als der Gesamtmarkt während expansiver Marktphasen.

Risk-Off Anlageklassen:

  • Long-Volatilität (VIX)
  • Festverzinsliche Wertpapiere (US AAA Unternehmensanleihen, US Staatsanleihen)
  • Niedrigverzinsliche Währungen (Japanischer Yen, Schweizer Franken, aber auch der US-Dollar)
  • Versorgeraktien
  • Gold

Wohin fließt das große Geld?

Es stellt sich also die Frage, wohin fliesst das grosse Geld? Somit können wir einschätzen, ob Risikobereitschaft oder Risikoaversion vorherrschend sind bzw. Angst oder Gier, und können diese Einschätzung für das Trading nutzen. Welche Marktsegmente sind offensiv und welche Marktsegmente sind defensiv ausgerichtet.

Es gibt beliebte Trades bei Investoren, wie der „Carry Trade“ oder Long-Short Momentum Aktien-Trades. Der Markt alterniert zwischen „Risk-on“ Zeiten, wenn das Geld in diese Trades strömt, und „Risk-off“ Zeiten, wenn das Geld aus diesen Trades rausfließt.

Eine stark vereinfachte Darstellung dieser Markttendenzen könnte sich so lesen: In einem „Risk-on“ Marktumfeld fallen aufgrund der erhöhten Nachfrage die Gewinne aus den gemachten Trades höher aus und die Volatilität geht zurück. Diese Entwicklung führt dazu, dass mehr Geld in „Risk-on“ Instrumente fließt. Die erhöhten Kurse lassen zukünftige Gewinne dünner erscheinen, was dazu ermutigt, einen höheren Hebel zu nutzen, was wiederum zu mehr Nachfrage führt. Dieses Szenario dreht in „Risk-off“ Zeiten.

Was passiert in einem Risk-on Marktumfeld?

Wenn die Märkte unter normalen Verhältnissen funktionieren, dann versuchen viele Marktteilnehmer das zur Verfügung stehende Kapital durch den Einsatz von Hebel (Leverage) zu erhöhen. Vermögensverwalter und individuelle Trader und Investoren werde bestimmte Vermögenswerte kaufen oder verkaufen, um von Marktvolatiliät oder Kursbewegung zu profitieren.

Viele Marktteilnehmer werden auf gehebelte derivative Instrumente wie Futures, Optionen auf Futures, ETF und ETN Produkte und andere Tradinginstrumente zugreifen, um ihre Gewinne zu maximieren. Gehebelte Produkte enthalten ein größeres Risiko, aber auch das Potential auf größere Erträge.

Während der Risk-on Perioden wird sich der Hebel (Kredit) in den Märkten erhöhen, da die Mehrzahl der Profis und privaten Anleger die vom Markt selbst oder von außen einwirkenden Risiken für niedrig halten.

Risk-on Perioden weisen einen hohen Grad von Liquidität auf; die Handelsumsätze sind hoch und die Geld-Brief Spannen sind niedrig. In sehr liquiden Märkten ist es leicht, zu kaufen oder zu verkaufen, um riskante Positionen aufzulösen. In der meisten Zeit werden die Marktbewegungen von Risk-on Perioden dominiert.

Niedrigzins-Währungen werden verkauft, um Kapital zum Kauf von Hochzinswährungen frei zu stellen. Das Verkaufen einer Niedrigzins-Währung und ein zum gleichen Zeitpunkt erfolgender Kauf einer Hochzinswährung wird Carry Trade genannt.

Was passiert in einem Risk-off Marktumfeld?

Ein Risk-off Marktumfeld wird so definiert, dass die Marktstimmung (Sentiment) negativ ist. Die Trader/Anleger/Investoren flüchten dann in vermeintlich sichere Währungen. Der Schweizer Franken (CHF) und der Japanische Yen (JPY) sind Währungen, die bei einer Risk-off Stimmung gekauft werden, da sie als sicherer Hafen eingeschätzt werden. Die Devisenpaare USD/CHF und USD/JPY würden sich somit abwärts bewegen.

Ein Risk-off Sentiment drückt auf die US-Aktienindizes, wodurch auch der globale Aktienmarkt einen Schwächeanfall bekommt. Es ist kein Geheimnis, dass die weltweiten Finanzmärkte stark korrelieren. Insbesondere die Aktienmärkte der aufstrebenden Märkte (Emerging Markets) sollten stärkere Kursverluste aufweisen, da die Anleger bewährte Aktien kaufen und spekulativere Investments auflösen.

Das Währungspaar USD/CAD wird unter solchen Risk-off Marktverhältnissen in der Regel eher steigen, denn der Kanadische Dollar wird vom Ölmarkt beeinflusst, der bei Risk-off nachgeben kann.

Ein klassisches Beispiel für diese Marktbewegungen waren die US-Präsidentschaftswahlen am 8. November 2017. Die Wahl von Donald Trump wurde von den Märkten als stärkeres Risiko angesehen als die Wahl von Hillary Clinton. Somit kam es zu den oben beschriebenen Risk-off Bewegungen, als immer mehr positive Nachrichten zu Trump veröffentlicht wurden. Während des ganzen Präsidentschaftsrennen konnten wir ein Risk-off Marktumfeld erleben, das bis zur Wahlnacht anhielt. Als dann aber klar wurde, dass Trump die Wahl gewinnen würde, drehte der Markt und statt Risk-off kam es nun zu einem Risk-on Sentiment. Im Einzelnen passierten folgende Bewegungen:

  • USD/CHF, USD/JPY, USD/CAD, Aktienmärkte stiegen
  • Gold und Zinsmärkte fielen

Eine Risk-off Situation ist bärisch, in welcher die Panikstimmung anfängt, die Märkte zu beherrschen. Normalerweise bewegen sich Kurse an den Aktienmärkten und Rohstoffmärkten in einem Risk-off Marktumfeld schneller als in einem bullischen Fall, weshalb die Trader schnell reagieren müssen.

Vor einem Ereignis, das von den Brokern und Banken als riskant angesehen wird, werden die Margin-Anforderungen erhöht. Erweiterte Spreads (Geld-Brief Spannen) können auch erwartet werden, und Stop Loss und Take Profit Orders können mit erhöhter Slippage ausgeführt werden.

Es gibt verschiedene Gründe für die starken Korrelationen und die Outperformance von bestimmten „defensiven“ Anlageklassen während Risk-off Ereignissen. Hier sind einige davon:

Trader und Anleger nutzen Carry Trade Strategien, die den Kauf von höher verzinsten Staatsanleihen beeinhalten, um mit den Erlösen niedrig verzinste Staatsanleihen zu verkaufen bzw. zu finanzieren. Die Zinsdifferenz ist sehr deutlich und sogar für Retail Trader macht sie einen Unterschied.

Einige Broker zeigen offen die Haltekosten (cost of carry) für Kreuzwährungen wie EUR/AUD oder AUD/JPY. Wenn ein Retail Trader in AUD/JPY  long ist und die Position über Nacht rollt, kann er von der Zinsdifferenz der beiden Währungen profitieren. Wenn der Trader in AUD/JPY short ist und die Position über Nacht hält, muss er für die Zinsdifferenz zahlen. Und wenn es dann zu Problemen in den Märkten kommt, werden diese Carry Trade Positionen so schnell wie möglich abgestossen, was zu höheren Korrelationen und höherer Volatillität führt.

In diesen Situationen profitieren Long-Volatilitäts Instrumente wie der VIX. Grundsätzlich weichen die Anleger auch bei lokalen negativen Ereignissen (z.B. Brexit, Lehman Krise) in sichere Häfen und „defensive“ Anlagen aus, was festverzinsliche Anleihen sein können, denn die Anleihegläubiger erhalten Zinszahlungen unabhängig von den sich entwickelnden Ereignissen.

Risk-off und der Schwarze Schwan

Einige Trader bezeichnen eine solche Risk-off Periode als ein Schwarzes Schwan Ereignis.

Ein Schwarzer Schwan ist ein Ereignis, welches dazu führt, das sich Märkte in sehr kurzer Zeit um 10 Standardabweichungen oder mehr bewegen. Die Asienkrise von 1997 und die Finanzkrise ab 2007 waren beides Schwarzer Schwan Ereignisse, welche die Märkte dramatisch bewegten.

Während dieser Perioden werden viele Marktteilnehmer alle Positionen schließen, um sich von riskanten Positionen zu trennen. Dieses Risk-off Szenario passiert in der Regel schnell, und die Kursbewegungen können enorm sein, da viele Trader und Anleger zur gleichen Zeit agieren.

Während einer Risk-off Periode können sich die Kurse sogar noch mehr bewegen als das auslösende Ereignis impliziert, da die Liquidität fällt und die Geld-Brief Spreads sich ausweiten. In weniger liquiden Märkten wird es schwierig und teuer, zu kaufen und zu verkaufen oder in Positionen rein oder raus zu kommen.

Risk-off Perioden in Rohstoffmärkten

In der Welt der Rohstoffe können Risk-off Szenarios enorme Volatilitätsschübe verursachen, da Rohstoffe im Gegensatz zu Aktien, Bonds, Währungen und anderen Anlageklassen höhere Varianzen haben.

Rohstoffe haben auch oft höhere Standardabweichungen während Risk-on Zeiten, so dass die Marktvolatilität sehr wild werden kann, wenn das Marktumfeld in Richtung Risk-off dreht.

Ein Beispiel: Die Immobilienkrise in den USA führte dazu, dass der Rohöl-Future von $147,27 pro Barrel im Juli 2008 bis auf $32,48 im Dezember des Jahres fiel. Dieser Rückgang von 78 Prozent in nur sechs Monaten ist ein Beispiel für die Art von Volatilität, die während einer Risk-off Periode möglich ist.

Risk-off Perioden sind selten, aber unvergesslich, da gewaltige Verluste aus den Schwarzer Schwan Ereignissen entstehen können. Kriege, Krisenzeiten, Naturkatastrophen und andere exogene Ereignisse können die Ursachen für viele Risk-off Perioden in der Geschichte gewesen sein. Da die Märkte normalerweise von diesen Ereignissen überrascht werden, ist es schwer, sich darauf vorzubereiten, denn wenn sie eintreten, bewegen sich die Preise dramatisch.

Viele Finanzinstitutionen und Regulatoren verbringen viel Zeit damit, Risk-off Ereignisse zu verstehen und sich darauf vorzubereiten. Auch private Trader/Anleger/Investoren sollten immer einen Plan haben, wie sie ihre Kapitalanlagen vor dem Schwarzen Schwan schützen können, der gewaltige Kapitalbeträge sehr schnell zerstören kann.

Risk-on/Risk-off Bewegungen ändern sich

Es ist wert, darauf hinzuweisen, das Risk-on und Risk-off Bewegungen vor einiger Zeit anders verliefen. Sie waren so definiert, dass in einer Risk-on Marktstimmung die Währungspaare EUR/USD, GBP/USD,AUD/USD und NZD/USD stiegen, während USD-CAD sich abwärts bewegte. Im allgemeinen wurde der US-Dollar in einer solchen Bewegung aggressiv verkauft.

Dieses Marktverhalten änderte sich, als die Zentralbanken die Zinssätze in den negativen Bereich senkten und ungewöhnliche Schritte der Geldpolitik auf die Devisenmärkte einwirkten.

Die Programme mit expansiver Geldpolitik der Zentralenbanken (Quantitative Lockerung) haben auf der ganzen Welt das bis dahin bekannte Risk-on/Risk-off Sentiment gestört.

Im Rahmen solcher Programme kaufen die Zentralbanken ihre eigenen Staatsanleihen, um dadurch Inflation zu erzeugen.

Die Märkte mussten sich an diese neue Realität anpassen, und heutzutage sehen wir negative Zinsen in vielen wichtigen Zentralbanken der Welt. Ein solches negatives Zinsumfeld hat den Zweck die Geschäftsbanken zu stimulieren, mehr Kredite an die Realwirtschaft zu vergeben, wodurch Arbeitsplätze und wirtschaftliches Wachstum geschaffen werden soll. Im Zuge einer wirtschaftlichen Expansion wird auch die Inflation anziehen, und wenn das passiert, werden die Zentralbanken ihre Geldpolitik wieder normalisieren. Bis dahin haben sich die Märkten an die neuen Realitäten angepasst, und das Risk-on/Risk-off Sentiment wurde definiert.

Als Daumenregel kann man sich merken, dass ein Risk-off Trade dann vorliegt, wenn die riskanteren Währungen in breiter Front gegen Schweizer Franken und Japanischen Yen verkauft werden.

Abschließende Bemerkung zum Risk-on/Risk-off Szenario

Trader erhalten einen Wettbewerbsvorteil, wenn sie wissen, was sie von einer Risk-on/Risk-off Perspektive zu erwarten haben. Das ist sehr hilfreich, um Overtrading zu vermeiden, was aus Marktkorrelationen entstehen könnte.


Mehr über Risk-on, Risk-off erfahren:

Erklärung von RoRo Trades Video

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2 Kommentare zu „Was bedeutet „Risk-on, Risk-off“ für Trader und Anleger“

  1. Die langen Aufwärtsbewegungen sowie die seitwärts verlaufenden Kursbewegungen danach haben die Krisen 1997, 2007 im Rohstoffmarkt 2008 angekündigt.

    Hilfreich zu der beschriebenen Problematik von Herrn Kagels ist auch folgende Buchempfehlung.

    Trading mit Intermarket Analyse
    John J. Murphy
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