Gleitende Durchschnitte: 3 bewährte Trading-Methoden (2022)

Erstellen Sie einen Chart, der eine ausreichende Anzahl von Candlesticks aufweist. Sie werden feststellen, dass sich der Markt kaum auf lineare Weise bewegt. Vielmehr bewegt er sich in Wellen und Kursschwankungen, die die Grundlage für die Darstellung der Marktstruktur bilden.

Die Marktstruktur ist ein wichtiges Element des Price Action-Tradings. Zuerst müssen Sie den Markt und seine Richtungsänderungen (d.h. Kursschwankungen) analysieren. Diese können Sie dann als Grundlage für eine umfassende Kursanalyse verwenden.

Auf Basis Ihrer Beobachtung von Kursschwankungen können Sie entsprechende Muster ausfindig machen, die die Marktausrichtung erkennen lassen. So sind höhere Swing-Hochs und höhere Swing-Tiefs beispielsweise Kennzeichen für einen bullischen Markt. Außerdem stellen die Kursschwankungen der Price Action auch die Bausteine für Chart-Formationen (wie zum Beispiel Kopf-und-Schulter-Formationen) dar.

Die Marktanalyse ist stets subjektiv. Jeder Trader nimmt jeweils unterschiedlich ausgeprägte Kursausschläge im gleichen Chart wahr.

  • Es ist kein Problem, wenn sich Ihre Marktanalyse von der anderer Trader unterscheidet.
  • Es ist jedoch ein großes Problem, wenn Ihr analytischer Bezugsrahmen in sich widersprüchlich ist.

Daher müssen Sie auf die Stimmigkeit Ihrer Analyseinstrumente achten. Sie benötigen eine klar definierte Methode, um Wendepunkte im Markt zu erkennen. Diese Wendepunkte entscheiden darüber, wo ein Swing beginnt und wo er endet.

Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen, falls Sie keine systematische Methode haben, um die Kursbewegung zu beurteilen. In dieser Anleitung lernen Sie drei einfache Verfahren kennen, um Kursschwankungen zu erfassen.

  1. Gleitender Durchschnitt namens „Hull“ (nach Alan Hull)
  2. Typischer Gleitender Durchschnitt
  3. Einfacher Gleitender Durchschnitt

Gleitende Durchschnitte und Kursschwankungen

Die Price Action ist die entscheidende Grundlage zur Bestimmung der Marktstruktur.

Der mit ihr einhergehende, vollständige Verzicht auf Indikatoren ist für unerfahrene Trader jedoch mitunter irritierend. Daher werden Sie für jede hier besprochene Technik einen Gleitenden Durchschnitt verwenden, um Kursentwicklungen zu veranschaulichen. Der Gleitende Durchschnitt ist das optimale Instrument, um Kursschwankungen zu untersuchen. Er ist intuitiv, unkompliziert und wird direkt über den Kurswert abgebildet.

Wenn Sie daran interessiert sind, die Kursentwicklung ausschließlich mithilfe der Price Action zu verfolgen, so können Sie sich meinen Kurs anschauen. Aber nun wollen wir erst einmal lernen, das Beste aus Gleitenden Durchschnitten zu machen.

Methode 1: Der Gleitende Durchschnitt nach Hull

Alan Hull entwickelte diesen nach ihm benannten Gleitenden Durchschnitt nach Hull (HMA), um die zeitliche Verzögerung zu minimieren und einen geglätteten Gleitenden Durchschnitt zu schaffen. Daher ist dieser HMA hervorragend geeignet, um Kursschwankungen zu erfassen.

Wie man Kursveränderungen mit dem HMA erfasst

Verwenden Sie den Gleitenden Durchschnitt nach Hull (HMA) in Ihrem Chart. Vergrößern Sie den historischen Beobachtungszeitraum auf 21, falls Sie eine ausgeglichenere Darstellung bevorzugen.

Verfolgen Sie die Kursentwicklung im Hinblick auf den Neigungswinkel des HMA:

  • Ist der Neigungswinkel des Gleitenden Durchschnitts von Hull nach oben gerichtet, so befindet sich der Markt in einem Aufwärtstrend.
  • Falls der Neigungswinkel des HMA jedoch nach unten gerichtet ist, dann befindet sich der Markt in einem Abwärtstrend.

Beispiel zu einer Kursbewegung eines Gleitenden Durchschnitts nach Hull

Im folgenden Chart ändert der Gleitende Durchschnitt von Hull seine Farbe entsprechend seines Neigungswinkels: Der HMA wird grün, wenn die Kurse steigen und er wird rot, wenn die Kurse fallen.

Das Bild zeigt die MCD-Aktie im Tages-Chart. Es werden Kursschwankungen gemäß dem Gleitenden Durchschnitt von Hull hervorgehoben. Die Beispiele zeigen, ob die Schwankungen geringer bzw. größer werden, oder ob sie stagnieren.
Hull Gleitender Durchschnitt – Kursschwankungen: 1. Zwei Abschwünge gefolgt von zwei Aufschwüngen umfassen dieselbe Preisregion. | 2. Das Verfolgen der Preisschwankungen offenbarte eine Verkleinerung des Kanals; Stauung | 3. Der Markt brach in eine klar bullische Struktur aus; Höhere Schwung Hochs und höhere Schwung Tiefs
  1. Gemäß dem HMA trieb der Markt die Kurse aufgrund von zwei Kursbewegungen nach unten, bevor es mit zwei weiteren Kursschüben zu einem Kursanstieg kam. Von entscheidender Bedeutung war dabei, dass sich diese beiden Swings auf den gleichen Kursbereich bezogen. Daher könnte der Markt möglicherweise in eine Überlastungssituation geraten sein.
  2. Ein tieferes Swing-Hoch mit einem höheren Swing-Tief kennzeichnet einen konsolidierenden Markt. Diese Verengung der Kursspanne bestätigte eine Schiebezone.
  3. Daraufhin brach der Markt aus der Konsolidierung aus und entwickelte eine bullische Struktur. In einer Marktsituation mit steigenden Kursen würden Sie eine Reihe von höheren Hochs und höheren Tiefs erwarten.

Es ist hilfreich, über eine systematische Methode zur Bestimmung von Kursschwankungen zu verfügen. Diese bietet eine Grundlage, um den Markt zu analysieren und zu erfassen. Mit einiger Erfahrung können Sie sich auf die Swings des Marktes konzentrieren, um Trading-Setups zu erkennen.

Warten Sie beispielsweise, bis sich ein Aufwärtstrend entwickelt. Erwägen Sie dann einen Einstieg, wenn der HMA eine Aufwärtsbewegung aufweist, was den Beginn eines Aufwärtstrends anzeigt.

Wenn Sie sich für die Anwendung des HMA interessieren, können Sie sich folgende Artikel vornehmen:

Methode 2: Der normale Kurswert als Gleitender Durchschnitt

Der normale Kurswert ist der Durchschnitt aus dem Hoch-, Tief- und Schlusskurs eines Candlesticks. Daher können Sie den charakterischen Kurs als eine einzelne Kursdarstellung einer Kerze betrachten. Zahlreiche Handelsinstrumente und -techniken machen sich den normalen Kurswert zunutze. Ein bekanntes Beispiel ist der CCI-Indikator.

Auch das sogenannte „Drummond Geometry“-Schema (benannt nach Charles Drummond) beinhaltet ebenfalls den normalen Kurs. Der 3-Perioden-Gleitende Durchschnitt wurde von diesem Drummond-Geometry-System übernommen.

Wie man Kursbewegungen mit dem normalen Gleitenden Durchschnitt erkennt

Dieser Ansatz ist derselbe wie die Methode nach Hull (HMA). Der einzige Unterschied besteht im verwendeten Gleitenden Durchschnitt:

  • Wenden Sie den einfachen 3-Perioden Gleitenden Durchschnitt des normalen Kurswerts an.
  • Die standardmäßige Eingabe für die Berechnung von Gleitenden Durchschnitten ist der Schlusskurs. Diesen müssen Sie auf den normalen Kurswert abändern.
  • Die Richtung des normalen Kurswertes des Gleitenden Durchschnitts bestimmt die Kursschwankungen.

Beispiel für den normalen Kurswert als Gleitender Durchschnitt

Chartmuster beruhen auf der Betrachtung von Swing-Hochs und -Tiefs. Es ist ein Bezugsrahmen für die Bestimmung von Kursschwankungen erforderlich, um Chartmuster konsequent zu handeln.

Das folgende Beispiel zeigt Ihnen, wie Sie die üblichen Kursausschläge des Gleitenden Durchschnitts nutzen können, um eine Kopf-Schulter-Formation zu erkennen. Auch hier ändert der nachfolgend dargestellte Gleitende Durchschnitt die Farbe entsprechend seines Neigungsgrads.

Das Bild zeigt die C-Aktie im Tages-Chart. Es wird eine Kopf-Schulter-Formation hervorgehoben, die Potenzial für ein bärisches Setup bietet. In dem folgenden Downtrend hätten kleinere Gewinne bei kurzen Aufschwüngen mitgenommen werden können.
Typische Kursschwankungen Gleitender Durchschnitt: 1. Kopf und Schultern; wie eingekreist | 2. (oben) Kopf und Schultern, Durchruch der Nackenlinie; Potenzielles Short Setup | 3. (unten) Das Ende jedes bärischen Schwungs war eine Möglichkeit zur Gewinnsicherung. | 4. Ist das ein Aufschwung?
  1. Der Kopf und die Schultern der Kopf-Schulter-Formation sind oben jeweils eingekreist. Der Gleitende Durchschnitt zeigt die Marktschwankungen eindeutig an. Daher ist es einfach, eine Kopf-Schulter-Formation wie diese ausfindig zu machen.
  2. Dieser Durchbruch im Halsbereich der Formation war ein potenzielles Short-Setup.
  3. Verfolgen Sie die Kursentwicklung weiter nach dem Ausbruch aus der Nackenlinie. Das Ende eines jeden abwärts verlaufenden Swings stellte einen möglichen Bereich zur Gewinnmitnahme dar.
  4. Der normale Kurswert des Gleitenden Durchschnitts hat sich an diesem Punkt für einen einzigen Kursstab lang nach oben ausgerichtet. Da diese Bewegung aber nur von kurzer Dauer war, erschien die Farbänderung des Candlesticks zunächst nicht erkennbar. Trotzdem hat sich der Gleitende Durchschnitt an dieser Stelle für einen Moment nach oben geneigt.

Methode 3: Einfacher Gleitender Durchschnitt

Der Einfache Gleitende Durchschnitt (SMA = Simple Moving Average) ist ein Standardinstrument, das keiner Einführung bedarf. In den folgenden Beispielen lernen Sie eine einfache SMA-Methode kennen, um Kursschwankungen zu bestimmen.

Wie man Kursschwankungen mit dem Einfachen Gleitenden Durchschnitt erkennt

Die beiden vorherigen Methoden beruhen auf der Kurvenausrichtung der Gleitenden Durchschnitte. Aber nun werden wir von diesem Ansatz abweichen. Unser Augenmerk liegt hier auf der Erfassung des Zusammenspiels zwischen Price Action und Gleitendem Durchschnitt.

  • Verwenden Sie den 20-Perioden Einfachen Gleitenden Durchschnitt.
  • Wenn sich eine Kerze entwickelt, die sich vollständig oberhalb des Einfachen Gleitenden Durchschnitts befindet, handelt es sich um die Bestätigung eines Aufwärtstrends.
  • Wenn eine Kerze entsteht, die sich vollständig unterhalb des Einfachen Gleitenden Durchschnitts befindet, haben wir es mit der Bestätigung eines Abwärtstrends zu tun.

Wir werden den folgenden Chart näher betrachten, da sich diese Technik auf die Bewegung bezieht und man sich nicht nur auf die Steigung bzw. das Gefälle, d.h. die Ausrichtung der Durchschnittslinie verlässt. Dieses Beispiel zeigt die entscheidenden Candlesticks, die eine Veränderung der Kursrichtung bestätigt haben.

Das Bild zeigt den FDAX im 3-Minuten-Chart. Es wird beispielhaft gezeigt, wie man Kursschwankungen mit dem einfachen Gleitenden Durchschnitt (SMA) erkennt. Befindet sich eine Kerze vollständig über dem SMA, so bestätigt dies bspw. den Wechsel von Ab- zu Aufschwung.
Wie man Kursschwankungen mit dem einfachen Gleitenden Durchschnitt definiert: 1. Die gesamte Kerze befindet sich über dem einfachen Gleitenden Durchschnitt; Sie bestätigt das Ende des Abschwungs und gleichzeitig den Anfang des Aufschwungs. | 2. Der Aufschwung blieb technisch gesehen aktiv bis… | 3. … zu dieser Kerze, welche sich vollständig unter dem einfachen Gleitenden Durchschnitt gebildet hat. | 4. Diese Kerze bestätigte das Ende des Abschwungs.

Wie Sie sehen, weist diese Methode die größte Verzögerung auf. Sie erkennt eine Änderung der Marktausrichtung erst dann, wenn sich ein vollständiger Candlestick auf der anderen Seite des Einfachen Gleitenden Durchschnitts bildet.

Schauen Sie sich insbesondere Punkt 4 im obigen Chart an. Wir haben den Beginn der Aufwärtsbewegung (Ende der Abwärtsbewegung) erst unmittelbar nach dem Ende des Aufwärtstrends festgestellt. Diese Technik reagiert zwar nicht so schnell, aber sie kennzeichnet die Hauptbewegungen im Markt und ist hilfreich für die Analyse der Gesamttendenz.

Beispiel für Price Action und Gleitenden Durchschnitt

Zur besseren Veranschaulichung habe ich die Kursschwankungen (in blau) hervorgehoben, die durch den Einfachen Gleitenden Durchschnitt bestimmt werden.

Das Bild zeigt den GBP/USD im Tages-Chart. Es werden klar bullische  bzw. bärische Strukturen gezeigt, erkennbar an höheren (/tieferen) Hochs & Tiefs. Zudem wurde ein Beispiel für eine klassische Bullenfalle ergänzt.
Einfacher Gleitender Durchschnitt – Kursschwankungen: 1. Eindeutig bärische Bewegung; tiefere Hochs und tiefere Tiefs. | 2. Die bärische Struktur wurde durchbrochen, da ein höheres Hoch erreicht wurde. | 3. Bullische Struktur; Höhere Hochs und Höhere Tiefs. | 4. Bullischer Trend geschwächt. | 5. Klassische Bullenfalle
  1. Auf der linken Seite des Charts bildeten niedrigere Tiefs und niedrigere Hochs eine bärische Marktstruktur.
  2. Aber diese Struktur wurde genau an jener Stelle durchbrochen, als der Markt über das letzte Swing-Hoch anstieg. Betrachten Sie die bullische Pin Bar, an der dieser Kursanstieg begann. Sie spiegelte massiven Kaufdruck wider, der den Markt daran hinderte, nach unten abzudriften.
  3. Der Markt vollzog drei Aufwärtsbewegungen, um eine bullische Ausrichtung zu manifestieren.
  4. Der Markt unterschritt an dieser Stelle das letzte Swing-Tief und signalisierte damit eine Abschwächung des Aufwärtstrends.
  5. Die weitere Kursentwicklung trug dazu bei, eine typische Bullenfalle zu schaffen, als sich eine bärische Struktur herausbildete. Die Kurse stiegen kurz über das letzte Swing-Hoch, bevor es weiter abwärts ging, sodass sich ein deutliches Short-Setup ergab.

Wie Sie erkennen können, ist diese Methode weniger geeignet, um exakte Einstiegspunkte ausfindig zu machen. Aber sie eignet sich besonders gut, um:

Und wenn es zu Einstiegsmöglichkeiten (wie bei der Bullenfalle oben) kommt, so sind diese bedeutsamer als diejenigen, die sich aufgrund extremer und unberechenbarer Kursbewegungen ergeben.

Welches ist die beste Methode, um Kursbewegungen zu erkennen?

Das ist die falsche Frage! Anstatt nach der besten Methode zu suchen, sollten wir uns darauf konzentrieren, die Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden zu verstehen. Nur so können wir Trading-Pläne entwerfen, die sich gut mit diesen vereinbaren lassen und ergänzen.

  • Der Gleitende Durchschnitt nach Hull eignet sich gut, wenn sich der Markt in sanften und gleichmäßigen Wellen bewegt.
  • Der klassische Gleitende Durchschnitt ist besser geeignet, um wechselhafte und unruhigere Kursbewegungen zu erfassen.
  • Der Einfache Gleitende Durchschnitt hat die meisten Vorteile für die Analyse des Gesamtbildes inne. Aufgrund seiner Verzögerung ist er nicht so hilfreich, um Einstiege zu ermitteln. Natürlich ist die verzögernde Eigenschaft ein Ergebnis unseres historischen Beobachtungszeitraums. Sie können also gerne experimentieren und die gleiche Technik mit schnelleren einfachen Gleitenden Durchschnitten anwenden.

Wenn es eine Erkenntnis aus diesem Artikel mitzunehmen gilt, dann die, auf jede spezielle Methode zu verzichten. Es geht um die Wichtigkeit eines konstanten Grundgerüsts für die Identifizierung von Kursveränderungen. Das ist der entscheidende Punkt.

In der Praxis benötigen Sie einen gleichbleibenden Bezugsrahmen, um Ihre eigenständigen Handelsfähigkeiten zu entwickeln. Ohne objektives Einschätzungsvermögen der Marktstruktur ist es unmöglich, Ihre Fähigkeiten zu erweitern und zu optimieren.

Können wir die reine Price Action nutzen, um die Markstruktur zu bestimmen?

Ja, das können wir. In meinem Trading-Kurs stützen wir uns auf die reine Price Action, um die Marktstruktur zu erfassen.

In diesem Kurs erlernen Sie, wie Sie Kursschwankungen mithilfe von Hochs und Tiefs von Candlesticks ermitteln können. Sie werden auch erfahren, wie man Kursbewegungen einordnet und wie diese zu Trendlinien verbunden werden. Dieser systematische Vorgang wird Ihre analytischen Fähigkeiten hinsichtlich der Price Action stärken.

Aber ist reine Price Action der einzig wahre Weg, um die Marktstruktur darzustellen? Nein, das ist sie nicht.

Ich kenne Trader, die Gleitende Durchschnitte und andere Instrumente verwenden, um den Markt zu entschlüsseln. Und Sie schaffen es auch, zuverlässige Trading-Systeme zu entwickeln.

Denken Sie daran: Konstanz ist der entscheidende Faktor.

Dieser Artikel wurde im Original von Galen Woods auf seiner Webseite veröffentlicht: How to track Price Swings and Market Structure with Moving Averages

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