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Charts ohne Zeitkomponente traden: Range, Tick, Volume (2026)

Zuletzt aktualisiert: 26. August 2026

|

10 Min

Galen Woods

Autor

Galen Woods

Karsten Kagels

Überprüft von

Karsten Kagels

KI für Trader Hauptkurs
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Zeitbasierte Charts sind der Standard, doch sie haben einen blinden Fleck: Sie behandeln jede Minute gleich, egal ob in dieser Minute 10 oder 10.000 Kontrakte gehandelt wurden. Genau hier setzen zeitunabhängige Charts an.

Tick ChartsRange Charts und Volume Charts zeigen den Markt nicht nach der Uhr, sondern nach dem tatsächlichen Handelsgeschehen. Das Ergebnis: weniger Rauschen in ruhigen Phasen, mehr Detail in volatilen Phasen, und ein klareres Bild von dem, was der Markt wirklich tut.

In diesem Artikel lernst du, wie die drei wichtigsten zeitunabhängigen Charttypen funktionieren, worin sie sich unterscheiden und für welche Trading-Ansätze sie am besten geeignet sind. Dieser Artikel entspricht unseren redaktionellen Richtlinien.

Tick, Range, Volume: das Wichtigste in 30 Sekunden

  • Ein Tick-Chart ist ein Diagramm, das auf der Anzahl der gehandelten Kontrakte basiert, anstatt auf der Zeit. Bei jedem gehandelten Kontrakt, egal wie viel Zeit dafür benötigt wird, wird ein Tick in das Diagramm eingefügt.
  • Im Gegensatz zu anderen Diagrammtypen wie Minuten- oder Stunden-Charts sind Tick-Charts unabhängig von der Zeit. Das bedeutet, dass ein Tick-Chart mehrere Ticks in einer Minute oder nur wenige Ticks in einer Stunde enthalten kann, abhängig von der Handelsaktivität.
  • Tick-Charts können bei volatilen Märkten nützlich sein, da sie die Handelsaktivität widerspiegeln. Wenn die Märkte stark schwanken und viele Transaktionen stattfinden, werden mehr Ticks erzeugt, was zu einer dichteren Darstellung im Chart führt. Tick-Charts können auch Informationen über das Handelsvolumen liefern. Ein hoher Volumenfluss kann zu einer schnelleren Generierung von Ticks führen, während ein geringes Volumen zu einer langsameren Tick-Erzeugung führt.
  • Tick-Charts können eine detailliertere Ansicht des Handelsverlaufs bieten, da sie jede Transaktion anzeigen. Dies kann Händlern helfen, präzisere Ein- und Ausstiegsentscheidungen zu treffen.
  • Händler können die Tick-Größe anpassen, um den Chart an ihre Präferenzen anzupassen. Eine größere Tick-Größe erzeugt weniger Ticks und bietet eine breitere Perspektive, während eine kleinere Tick-Größe mehr Ticks erzeugt und detailliertere Informationen liefert.

Herkömmliche Charts sind zeitbasierte Charts, bei denen jeweils eine Zeiteinheit festgelegt wird. Ist das die einzige Möglichkeit, einen Chart zu konstruieren? Sollten wir Charts in Betracht ziehen, bei denen der Zeitverlauf bzw. der jeweilige Zeitraum außer Acht gelassen wird? Den umgekehrten Weg beschreibt unser Beitrag zum Market Profile als Zeitprofil.

In diesem Artikel werden wir die Vorzüge von zeitunabhängigen Charts kennen lernen und den Nutzen von alternativen Chartmethoden betrachten, die die Zeit ausklammern.

Warum zeitbasierte Charts?

Der Hauptgrund ist der Mangel an Technologie in der Vergangenheit. Die Börsen hatten seinerzeit einfach nicht die Möglichkeit, Marktteilnehmern Zugang für Echtzeitdaten zu bieten. Es gab zwar Ticker-Tapes, aber diese waren nicht für alle zugänglich. Selbst wenn dies möglich gewesen wäre, gab es keine Software, um entsprechende Charts zeitgleich zu produzieren.

Charttechniker mussten ihre Charts von Hand zeichnen. Die zweifellos machbare Methode bestand darin, Tagescharts als End-of-Day-Daten zu erstellen, die problemlos bezogen werden konnten. Somit konnten Trader seinerzeit warten, bis der Markt schloss, um ihre Charts ohne Eile für die Analyse zu aktualisieren.

Der zweite Grund ist auf logisches Denken und nicht auf technische Beschränkungen zurückzuführen. Jeder Handelstag stellt einen vollständigen Zyklus dar, der von der Markteröffnung, wenn die Trader auf die Nachrichten des Vortages reagieren, über die Flaute in der Mittagszeit bis zur Schlussphase geht, wenn die großen Fonds ihre Positionen anpassen.

Daher ist es sinnvoll, Handelstage miteinander zu vergleichen. Seither basieren Tagescharts auf festgelegten Zeiteinheiten. So wurde der Gedanke, zeitbasierte Charts grafisch darzustellen, zur Regel.

Unabhängig vom Chart-Typ bleiben die Kursmarken der eigentliche Bezugspunkt. Wie sie entstehen, erklärt der Leitfaden zum Einzeichnen von Unterstützung und Widerstand.

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Zeitunabhängige Charts

Als sich jedoch mit dem Fortschritt der Technik der Börsenhandel rund um die Uhr vollzog, was mit höherer Volatilität verbunden war, haben die Trader mit einer Vielzahl von Chartmethoden experimentiert. Diese alternativen Chartmethoden klammern normalerweise die Zeit aus. (Gann dreht sich gerade in seinem Grab um.)

Diese alternativen Chartmethoden werden wir uns nun genauer ansehen und uns mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen beschäftigen.

Charts ohne Zeitachse sind Tick Charts, Range Charts, Volume Charts
Oben siehst du die gleiche Handelssitzung von ES mit vier unterschiedlichen Chartarten.

Range-Charts

Der brasilianische Trader Vincent Nicolellis entwickelte 1995 die Range-Charts. Die Range-Charts stellen die jeweilige Handelsaktivität dar, woraus sich eine entsprechend höhere oder niedrigere Anzahl von Kursstäben ergibt. Die zugrunde liegende Einheit ist also hier nicht die Zeit, sondern Einheiten von Kursbewegungen. Anstatt einen Zeitrahmen zu wählen wie beispielsweise 5 Minuten, wählen wir hier eine Kursspanne wie etwa 5 Ticks. Es entsteht eine neue Bar (Kursstab) für jeweils 5 Ticks an Kursbewegung.

Bei Range-Charts wird somit die Zeit eliminiert, während nur ein anderer Faktor in den Mittelpunkt rückt, nämlich die Price Action. Wenn sich die Kurse nicht bewegen, gilt dies auch für den Chart. Daher behaupten manche Trader, dass Range-Charts auch dazu dienen, nicht tendierende Märkte auszufiltern und sogenannte Zickzack-Kursbewegungen zu umgehen.

Das klingt vielleicht wie ein Traum für einen Price Action Trader, aber du solltest bedenken, dass Range-Bars nicht für die OHLC-Analyse verwendbar sind. Bei dieser Chartart wird jede Rangebar abgebrochen, wenn sie eine bestimmte Kursspanne über- oder unterschreitet. Deshalb schließen diese Bars immer im gleichen obersten und untersten Bereich. Wegen dieser künstlichen bzw. konstruierten Schlusskurse sind die meisten Kursmuster und Candlestick-Chartmuster auf Range-Charts unwirksam.

Volumen-Charts

Die Volumen-Analyse ist ein wesentlicher Schwerpunkt der technischen Analyse. Daher ist es nicht verwunderlich, dass wir Charts haben, die auf dem Volumen als Einheit basieren. Im obigen Beispiel entsteht immer dann eine neue Bar (Kursstab), wenn ein Volumen von 13.000 Kontrakten gehandelt wurde.

Das Volumen entspricht der Handelsaktivität und ist somit der Treibstoff der Marktbewegungen. Mit festgelegten Volumencharts können wir beobachten, was der Markt mit der jeweils gleichen Menge von “Treibstoff” macht. Daher sind konstante Volumencharts für viele Trader sinnvoll.

Außerdem können wir, im Gegensatz zu Range-Charts, bei den Volumencharts die Bar-Chartmusteranalyse anwenden.

Tick Charts

Tick Charts sind den Volumencharts vergleichbar. Aber anstatt das Volumen als Grundlage zu nutzen, verwenden wir beim Tickchart einen Tick als Basis. Bei diesen Charts legt man eine bestimmte Anzahl von Ticks (Trades) fest, und zwar unabhängig von dem gehandelten Volumen.

Viele Scalping-Tradingstrategien verwenden Tick Charts. Jjrvat (Forum-Thread) erwähnte, dass sein auf Price Action basierender Ansatz am besten mit Tick Charts funktioniert. John Carter empfiehlt in seinem Buch Mastering the Trade, Second Edition: Proven Techniques für Profiting from Intraday and Swing Trading Setups ebenfalls Tick Charts für sein Scalper-Trading Setup.

Range, Tick & Volume Charts im Vergleich

Die drei zeitunabhängigen Charttypen verfolgen dasselbe Ziel, Zeit aus der Analyse herauszunehmen, tun dies aber auf unterschiedliche Weise. Diese Tabelle zeigt die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick:

Die drei zeitunabhängigen Charttypen verfolgen dasselbe Ziel, Zeit aus der Analyse herauszunehmen, tun dies aber auf unterschiedliche Weise:

Range Chart

Neue Bar entsteht wenn …… eine bestimmte Kursspanne über- oder unterschritten wird
BasiseinheitKursbewegung (Preis)
OHLC-AnalyseNein, Bars schließen immer am Extrempunkt
Candlestick-MusterNein (künstliche Schlusskurse)
Stärke bei SeitwärtsmärktenFiltert Seitwärtsphasen gut heraus
Reagiert auf große Orders?➖ Nur indirekt über Kursbewegung
Geeignet fürPrice Action Trader, Breakout-Strategien
Typische PlattformenNinjaTrader, Sierra Chart, MultiCharts

Tick Chart

Neue Bar entsteht wenn …… eine bestimmte Anzahl an Transaktionen stattgefunden hat
BasiseinheitAnzahl der Trades
OHLC-AnalyseJa
Candlestick-MusterJa
Stärke bei Seitwärtsmärkten➖ Neutral
Reagiert auf große Orders?➖ Nur indirekt (zählt Trades, nicht deren Größe)
Geeignet fürScalper, Order-Flow-Analyse
Typische PlattformenNinjaTrader, Sierra Chart, Jigsaw

Volume Chart

Neue Bar entsteht wenn …… ein bestimmtes Handelsvolumen erreicht wurde
BasiseinheitGehandeltes Volumen
OHLC-AnalyseJa
Candlestick-MusterJa
Stärke bei Seitwärtsmärkten➖ Neutral
Reagiert auf große Orders?Ja, volumenstarke Orders erzeugen schneller neue Bars
Geeignet fürVolumen-Analyse, institutionelles Handeln erkennen
Typische PlattformenNinjaTrader, Sierra Chart, ATAS

Zu den kursbasierten Darstellungen gehört auch der Kagi-Chart. Er stammt wie der Renko-Chart aus Japan, zeichnet aber eine durchgehende Linie und wechselt seine Dicke erst, wenn ein vorheriges Hoch oder Tief gebrochen wird.

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Sind zeitunabhängige Charts der Heilige Gral?

Nein. Diese zeitunabhängigen Charts stellen lediglich eine andere Art und Weise dar, um die Kursinformationen zu zeigen.

Sie zu erlernen ist so, als lerne man die Verwendung eines neuen Indikators. Es gibt keinen perfekten Indikator und auch keine perfekte Chartart. Sie funktionieren unterschiedlich, und du musst lernen, sie richtig einzusetzen.

Sei sehr vorsichtig, wenn du zeitunabhängige Charts ausprobierst. Dabei verändert sich nämlich die gesamte Grundlage, auf der du deine Charts aufbaust. Daher hat dieser Chart weitreichendere Konsequenzen, als wenn du irgendeinen Indikator dazunimmst.

Der erste Schritt ist die Entscheidung für eine bestimmte Einstellung. Eine Möglichkeit, um mit der Untersuchung zu beginnen, wäre, eine langfristige durchschnittliche Kursspanne (Average Range)/Volumen des Zeitrahmens, den du normalerweise handelst, zu nehmen und diese als Einstellung für deine Charts zu verwenden. Wenn du beispielsweise im 5-Minuten-Zeitrahmen handelst und die 200-Perioden Average Range einer 5-Minuten-Bar beträgt 4 Ticks. So kannst du einen Range-Chart darstellen und 4 Tick als konstante Range verwenden.

Du musst im Gedächtnis behalten, dass die meisten Tradingmethoden zeitbasierte Charts verwenden. Ich sage nicht, dass alle Trading Tools ohne Zeit als Basis scheitern werden. Einige Methoden könnten sogar aufgrund des geringeren Lärms besser funktionieren. Die einzige Möglichkeit, um das herauszufinden, besteht darin, eine Überprüfung durchzuführen, bevor du eine Tradingstrategie auf einen zeitunabhängigen Chart anwendest.

Ich betrachte diese alternativen Charts als äußerst wertvoll für das Intraday-Trading. Wie oben erwähnt, sind Tagescharts sinnvoll, weil jede Bar den gesamten Tradingzyklus eines einzigen Handelstages enthält. Auf Intraday-Charts lässt sich diese Logik jedoch nicht anwenden. Eine 5-Minuten-Bar zur Markteröffnung ist grundverschieden gegenüber einer 5-Minuten-Bar nach den Handelsstunden. Daher erscheinen zeitunabhängige Charts als bessere Option beim Intraday-Trading.

Wenn du mehr über zeitunabhängige Charts erfahren willst, empfehle ich dir noch zwei weitere Arten von zeitunabhängigen Charts:

Dieser Artikel wurde im Original von Galen Woods auf seiner Webseite veröffentlicht: Trading Charts without Time: Range, Tick, Volume

Deutsche Übersetzung von Karsten Kagels und Gaby Boutaud

Fazit: zeitunabhängige Charts sind eine andere Grundlage

Nicht jede Software beherrscht diese Chartarten; im NanoTrader etwa sind sie ohne Zukauf enthalten. Eine 5-Minuten-Kerze aus der Mittagspause und eine aus der Eröffnung tragen denselben Namen und bedeuten etwas völlig Verschiedenes. Genau diese Ungleichheit beheben Range-, Tick- und Volumencharts, indem sie den Stab nach Aktivität schließen statt nach der Uhr.

Der Preis dafür ist, dass die Zeitachse verschwindet. Eine Konsolidierung sieht im Tickchart kürzer aus, als sie war, und Indikatoren mit Periodeneinstellung messen plötzlich etwas anderes. Bei Tick- und Volumendaten kommt hinzu, dass sie vom Datenanbieter abhängen und im Forex nur den eigenen Liquiditätspool abbilden.

Wechsle deshalb nicht die Chartart, sondern teste sie. Eine Strategie, die im Zeitchart funktioniert, ist im Rangechart eine neue Strategie und gehört auch so behandelt: mit eigener Auswertung, bevor echtes Geld daran hängt.

FAQ zu Tick Charts

Was sind Tick-Charts?

Tick-Charts sind eine Art von Diagramm, das auf der Anzahl der gehandelten Kontrakte basiert und nicht auf der Zeit. Bei jedem gehandelten Kontrakt wird ein Tick in das Chart eingefügt.

Wie unterscheiden sich Tick-Charts von anderen Charttypen?

Im Gegensatz zu Minuten- oder Stunden-Charts sind Tick-Charts zeitunabhängig. Sie basieren auf der Handelsaktivität und zeigen die Anzahl der gehandelten Kontrakte anstelle der Zeit.

Wozu werden Tick-Charts verwendet?

Tick-Charts werden hauptsächlich in der Finanzanalyse verwendet, insbesondere im Daytrading. Sie können genaue Informationen über die Handelsaktivität, das Volumen und die Marktvolatilität liefern.

Wie kann ich die Tick-Größe anpassen?

Händler können die Tick-Größe anpassen, um den Chart ihren Präferenzen anzupassen. Eine größere Tick-Größe erzeugt weniger Ticks und bietet eine breitere Perspektive, während eine kleinere Tick-Größe mehr Ticks erzeugt und detailliertere Informationen liefert.

Sind Tick-Charts für jeden Markt und jede Handelsstrategie geeignet?

Tick-Charts passen nicht zu jeder Handelsstrategie oder jedem Markt. Sie sind besonders nützlich in volatilen Märkten, in denen schnelle Bewegungen und hohe Handelsaktivitäten auftreten. Es ist wichtig, verschiedene Charttypen auszuprobieren und denjenigen zu wählen, der am besten zur eigenen Handelsstrategie passt.

Kann ich Handelsentscheidungen allein auf Basis von Tick-Charts treffen?

Tick-Charts können wertvolle Informationen liefern, sollten jedoch nicht isoliert betrachtet werden. Es ist ratsam, sie mit anderen technischen Analysetools und Indikatoren zu kombinieren, um umfassendere Handelsentscheidungen zu treffen.

Woher bekomme ich Tick-Charts?

Viele Handelsplattformen bieten Tick-Charts als Teil ihrer Charting-Funktionen an. Du kannst auch spezialisierte Finanzdaten-Anbieter nutzen, um Zugriff auf Tick-Charts für verschiedene Märkte zu erhalten.

Gibt es Nachteile bei der Verwendung von Tick-Charts?

Ein potenzieller Nachteil von Tick-Charts ist, dass sie bei niedriger Handelsaktivität weniger Informationen liefern können. Außerdem können die Charts aufgrund der großen Anzahl von Ticks bei hoher Volatilität unübersichtlich werden.

Wie kann ich Tick-Charts am besten interpretieren?

Die Interpretation von Tick-Charts erfordert Erfahrung und Übung. Es ist wichtig, auf Muster, Trendlinien, Unterstützungs- und Widerstandsniveaus sowie auf Volumenschwankungen zu achten, um Handelssignale zu identifizieren.

Über den Autor: Galen Woods

Galen Woods ist Price-Action-Daytrader und Betreiber von Trading Setups Review. Sein Schwerpunkt liegt auf Kursstab-Analyse und dem Handel ohne Indikatoren, sein Wissen gibt er im Kurs „Day Trading With Price Action” weiter.

Auf kagels-trading.de erscheinen seit Jahren über 100 seiner Beiträge in deutscher Übersetzung. Sie decken Setups, Chartformationen und Handelstechniken ab, die er an eigenen Marktbeispielen entwickelt hat.

Für dieses Thema ist er einschlägig, weil zeitunabhängige Charts die Kursstab-Analyse nicht ersetzen, sondern ihre Grundlage verändern. Woods weist seit Jahren darauf hin, dass eine Strategie nach dem Chartwechsel neu geprüft werden muss statt übernommen.

Dieser Artikel wurde von Karsten Kagels final geprüft.

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