Philipp Greineder war acht Jahre lang Ausbilder in meinem Team. In dieser Zeit hat er BackToTheTrade gestartet, einen Trading-Podcast, der nicht wie die meisten anderen aus Interviews und Marktgeplauder besteht, sondern als Kurs aufgebaut ist. Seit Ende 2025 ist er selbständig, und der Podcast läuft heute unter seiner eigenen Plattform weiter.
Weil ich seine Arbeit lange aus der Nähe kenne, prüfe ich hier besonders genau. Nähe ersetzt keine Prüfung. Ich habe alle 45 Folgen ausgewertet, die Bewertungen auf beiden großen Plattformen nachgezählt und den Podcast-Feed daraufhin gelesen, wohin er seine Hörer schickt. Was der Podcast leistet, wo seine Grenzen liegen und für wen er sich lohnt, liest du hier. Dieser Artikel entspricht unseren redaktionellen Richtlinien.
BackToTheTrade auf einen Blick: das Wichtigste in 30 Sekunden
- Format: Trading-Podcast, der als aufeinander aufbauender Kurs angelegt ist. Keine Interviews, keine Gastrunden.
- Umfang: 45 Folgen mit rund 21 Stunden Laufzeit, im Schnitt 28 Minuten je Folge (Stand: 4. September 2026).
- Staffeln: Staffel 1 mit 25 Folgen von April 2023 bis Mai 2025, Staffel 2 seit dem 29. März 2026 mit bisher 20 Folgen im Wöchentlich-Takt.
- Kosten: Das Anhören ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Videofassung, Begleitmaterial und Watchlisten gibt es nach kostenloser Registrierung.
- Bewertungen: 4,9 von 5 aus 286 Stimmen auf Spotify und 4,9 aus 76 Stimmen bei Apple Podcasts.
- Betreiber: Philipp Greineder, bis Ende 2025 Ausbilder bei Kagels Trading, heute Gründer der Plattform chart.tech.
- Wichtig zu wissen: Der Podcast ist der Einstieg in ein eigenes Ausbildungsangebot. Die Folgen selbst kosten nichts, die weiterführende MasterClass schon.
Was ist BackToTheTrade?
BackToTheTrade ist ein deutschsprachiger Trading-Podcast von Philipp Greineder, der als kostenloser Kurs aufgebaut ist: Die Folgen bauen inhaltlich aufeinander auf und führen von den Grundlagen der Charttechnik über Trendanalyse und Volumen bis zu Risiko- und Positionsmanagement.
Der Unterschied zu einem gewöhnlichen Podcast steckt im Aufbau. Die meisten Trading-Formate sind Gesprächsreihen, in denen jede Folge für sich steht und ein anderer Gast über ein anderes Thema spricht. Hier ist es umgekehrt: Es gibt keine Gäste, dafür eine Reihenfolge. Wer Folge 12 hört, ohne Folge 11 zu kennen, versteht die Hälfte nicht.
Diese Bauweise hat einen Preis. Ein Kurs verlangt Verbindlichkeit, und das widerspricht der Art, wie die meisten Menschen Podcasts hören. Nebenbei beim Autofahren funktioniert das Format nur eingeschränkt. Wer dagegen eine Lernstruktur sucht und bereit ist, vorne anzufangen, bekommt hier etwas, das im deutschsprachigen Raum selten ist. Einen breiteren Überblick geben wir dir in unserer Übersicht der besten Trading-Podcasts; geht es dir mehr um Marktlage und Geldanlage als um aktives Handeln, passen die Formate aus unserer Liste der Börsen-Podcasts besser.
45 Folgen in zwei Staffeln: so ist der Kurs aufgebaut
Der Podcast zerfällt in zwei klar getrennte Abschnitte, und das ist mehr als eine Nummerierung. Zwischen der letzten Folge von Staffel 1 am 7. Mai 2025 und dem Neustart am 29. März 2026 lagen 326 Tage ohne eine einzige Veröffentlichung. In diese Lücke fällt Greineders Wechsel in die Selbständigkeit.
| Staffel | Umfang | Schwerpunkte |
|---|---|---|
| Staffel 1 | 25 Folgen, April 2023 bis Mai 2025 | Grundlagen, Charttechnik, Zonen, Order Walls, Trendanalyse, Risiko |
| Staffel 2 | 20 Folgen, seit März 2026, wöchentlich | 9-Phasen-Framework: Marktauswahl, Volumenprofil, Stop, Laufweite |
Staffel 1 ist das Grundlagenarchiv und behandelt in 25 Folgen, warum Charttechnik überhaupt funktioniert, wie man Kerzencharts liest, wie Trends technisch analysiert werden und was hinter Zonen und Order Walls steckt. Der Abschnitt zu Zonen ist der stärkste Teil dieser Staffel und deckt sich mit dem, was wir unter Supply and Demand beschreiben.
Staffel 2 ist ein neu aufgesetzter Kurs, kein Anhängsel. Er folgt einem 9-Phasen-Framework, das den Weg von der Marktauswahl bis zur fertigen Order abbildet. Behandelt werden unter anderem Preisverhalten ohne Indikatoren, das Volumenprofil mit POC und Value Area, die Frage, wo ein Stop-Loss hingehört, und zuletzt die Laufweite eines Trades. Neu ist auch das Format: Staffel 2 wird als Videopodcast produziert.
Ein Detail stört beim Durcharbeiten. Die Nummerierung in Staffel 1 ist an einer Stelle durcheinandergeraten: Folge 13 zu Support und Resistance erschien am 23. Januar 2024 und damit nach Folge 18. Wer sich an die Nummern hält, hört richtig; wer der Veröffentlichungsreihenfolge folgt, bekommt eine Lücke. Bei einem Format, das ausdrücklich chronologisch gedacht ist, sollte das nicht passieren.
Was du in BackToTheTrade tatsächlich lernst
Der Podcast unterrichtet reine Charttechnik und verzichtet bewusst auf klassische Indikatoren. Eine eigene Folge trägt den Titel „Trading ohne Indikatoren“ und begründet, warum Preis und Volumen im Mittelpunkt stehen. Wer nach fertigen Kaufsignalen aus einem technischen Indikator sucht, ist hier falsch.
Die vier Themenblöcke
- Marktauswahl und Handelsstil: Welcher Markt zu welchem Menschen passt, warum Daytrading für Einsteiger der schwerste Weg ist und wo Swing-Trading Vorteile hat.
- Charttechnik und Zonen: Wie eine Zone im Chart entsteht, warum der Kurs auf sie reagiert, was spitze und stumpfe Order Walls unterscheidet und wie Trends in Phasen zerlegt werden.
- Volumen: Das Volumenprofil mit POC, Value Area, VAH und VAL, und wie sich daraus ablesen lässt, ob eine Bewegung ein Pullback oder eine Wende ist.
- Risiko und Ergebnis: Die Ein-Prozent-Regel, das Chance-Risiko-Verhältnis, die Positionsgröße und warum die Trefferquote allein nichts aussagt.
Fachlich deckt sich das weitgehend mit dem, was wir selbst unterrichten. Der Schwerpunkt auf Zonen statt auf Signalen und die klare Trennung zwischen Risikoentscheidung und Chartentscheidung sind handwerklich sauber. In einem Punkt sehe ich es anders: Der Podcast rät Einsteigern deutlich vom kurzfristigen Handel ab. Das halte ich für richtig, aber die Begründung über die Trefferquote greift mir zu kurz, weil auch die Kostenseite eine große Rolle spielt.
Die Aufbereitung ist die Stärke des Formats. Jede Folge beginnt mit einem Bild außerhalb der Börse, einem Segelflugzeug ohne Motor etwa oder einer Skibindung, die nachgibt, bevor der Knochen bricht. Von dort geht es ins Fachthema. Das klingt nach Effekt, ist aber Didaktik: Greineder hat Lehramt studiert, und man merkt es an jeder Folge.
Wohin der Podcast seine Hörer führt
Ein kostenloser Kurs dieser Länge ist kein Selbstzweck, und das gehört offen benannt. Ich habe den Podcast-Feed ausgewertet: Über alle 45 Folgen stehen dort rund 430 Verweise auf chart.tech, davon etwa 196 auf die Registrierungsseite und rund 54 auf die kostenpflichtige Ausbildung.
Der Weg ist dreistufig aufgebaut. Die erste Stufe kostet nichts und verlangt nichts: Alle Folgen sind als Audio frei hörbar, ohne Konto. Die zweite Stufe verlangt eine kostenlose Registrierung und liefert dafür die Videofassung, Begleitmaterial, Watchlisten und einen Vorlauf von einer Woche auf neue Folgen. Die dritte Stufe ist die kostenpflichtige MasterClass.
Daran ist nichts Unlauteres. Ein Freemium-Modell ist im Bildungsmarkt der Normalfall, und der Anbieter macht kein Geheimnis daraus. Wichtig ist nur, dass du es einordnest: Du hörst einem Ausbilder zu, der etwas verkauft, nicht einem unabhängigen Journalisten. Was die Ausbildung kostet, was sie enthält und wo ihre Schwächen liegen, habe ich in unserem Erfahrungsbericht zu chart.tech geprüft.
Eine Einordnung in eigener Sache gehört dazu. Der Podcast lief bis Ende 2025 unter dem Dach von Kagels Trading und ist mit Greineders Selbständigkeit zu chart.tech gewechselt. Betreiber ist heute die pg.ventures GmbH aus Cham. Wir stehen mit unserer eigenen Trading-Ausbildung also im Wettbewerb zu dem Angebot, in das dieser Podcast führt. Ich halte ihn trotzdem für empfehlenswert, und du sollst wissen, aus welcher Position ich das schreibe.
Wie gut ist BackToTheTrade wirklich bewertet?
Die Hörer bewerten den Podcast durchweg sehr gut. Auf Spotify steht er bei 4,9 von 5 aus 286 Bewertungen, bei Apple Podcasts ebenfalls bei 4,9 aus 76 Bewertungen (Stand: 4. September 2026). Das sind zusammen 362 Stimmen, genug, damit einzelne Ausreißer den Schnitt nicht mehr bewegen.
Bei den Reichweitenzahlen bin ich vorsichtiger. Der Anbieter nennt 125.000 Streams und über 450 Bewertungen, beides auf seiner eigenen Seite. Nachprüfen lassen sich die 362 Bewertungen der beiden großen Plattformen. Die Differenz kann durch Amazon Music, Audible und weitere Verzeichnisse zustande kommen, belegen kann ich sie nicht. Streamzahlen sind ohnehin Eigenangaben, die kein Podcast-Anbieter offenlegen muss.
Eine Einschränkung sollte man bei jedem Podcast-Rating mitdenken. Bewertet wird, wie angenehm und lehrreich sich das Zuhören anfühlt, nicht ob die vermittelte Methode am Markt Geld verdient. Eine Bestnote sagt also etwas über die didaktische Qualität aus, nicht über deinen späteren Handelserfolg. Diesen Unterschied verwischen Anbieter gern, hier wird er wenigstens nicht behauptet.
Vorteile und Nachteile von BackToTheTrade
Nach der Auswertung aller 45 Folgen fällt meine Bilanz klar positiv, aber nicht uneingeschränkt aus. Das spricht dafür und dagegen:
Was für BackToTheTrade spricht
- Wirklich kostenlos und ohne Hürde: Alle 45 Folgen laufen ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke. Bei einem Thema, in dem vierstellige Kursgebühren normal sind, ist das ein echter Unterschied.
- Als Kurs aufgebaut, nicht als Interviewreihe: Die Folgen bauen aufeinander auf. Staffel 2 folgt einem durchgehenden 9-Phasen-Framework von der Marktauswahl bis zur Positionsgröße. Das ist die Ausnahme unter deutschsprachigen Trading-Podcasts.
- Didaktik statt Fachjargon: Greineder hat Lehramt studiert, und das merkt man. Jede Folge steigt über ein Bild ein, das mit der Börse nichts zu tun hat, und führt von dort zum Fachthema.
- Sehr gute Bewertungen auf breiter Basis: 4,9 von 5 aus 286 Spotify- und 76 Apple-Stimmen sind ein starker Wert. 362 Bewertungen sind zudem genug, damit einzelne Ausreißer nichts verzerren.
- Wieder verlässlicher Takt: Seit dem Neustart im März 2026 erscheint fast jede Woche eine Folge. Wer mitlernen will, kann sich darauf einstellen.
Was gegen BackToTheTrade spricht
- Charttechnik ohne Bild bleibt anstrengend: Zonen, Order Walls und Volumenprofile leben vom Chart. Die Videofassung gibt es nur nach kostenloser Registrierung, im reinen Audiokanal musst du dir vieles selbst vorstellen.
- Staffel 1 ist unregelmäßig gewachsen: Zwischen einzelnen Folgen lagen fünf bis sieben Monate, und die Nummerierung stimmt nicht durchgehend: Folge 13 erschien nach Folge 18. Für einen Kurs, der chronologisch gelesen werden will, ist das unschön.
- 326 Tage Pause: Zwischen Mai 2025 und März 2026 kam keine einzige Folge. Wer damals eingestiegen ist, stand fast ein Jahr ohne Fortsetzung da. Der Takt stimmt inzwischen wieder, die Lücke bleibt aber im Archiv.
- Der Podcast ist ein Einstieg, kein Endpunkt: Rund 430 Verweise auf chart.tech führen zur kostenlosen Registrierung und von dort zur kostenpflichtigen Ausbildung. Das ist transparent gemacht, du solltest es aber einordnen können.
- Reichweitenzahlen sind Eigenangaben: Die genannten 125.000 Streams und 450 Bewertungen stammen vom Anbieter selbst. Nachprüfbar sind 362 Bewertungen auf Spotify und bei Apple.
Für wen sich der Trading-Podcast lohnt
Am meisten holen Einsteiger heraus, die noch keine Methode haben. Wer gerade anfängt und zwischen Dutzenden Strategien schwankt, bekommt hier zum ersten Mal eine Reihenfolge und kann sie ohne Kosten prüfen. Das ist deutlich mehr wert als der nächste Videokurs, der drei Monate später ungenutzt herumliegt.
Fortgeschrittene hören gezielt einzelne Folgen. Wer bereits handelt, sollte Staffel 1 überspringen und in Staffel 2 einsteigen. Die Abschnitte zum Volumenprofil und zur Laufweite haben auch dann Substanz, wenn man Charttechnik schon beherrscht. Ein eigener Trading-Plan ersetzt das Hören aber nicht.
Nicht geeignet ist der Podcast für zwei Gruppen. Wer nebenbei Häppchen hören will, wird mit dem Kursaufbau nicht glücklich. Und wer konkrete Handelssignale erwartet, sucht hier vergeblich: Der Podcast unterrichtet Methode, er gibt keine Empfehlungen. Wenn du grundsätzlich mit dem Traden anfangen willst, ist das eher ein Vorteil als ein Mangel.
Fazit: der strukturierteste kostenlose Trading-Podcast im deutschsprachigen Raum
BackToTheTrade hält, was der Name Podcast-Kurs verspricht. 45 Folgen mit 21 Stunden Laufzeit, aufeinander aufbauend, ohne Bezahlschranke und ohne Interviewfüllsel: Das gibt es auf Deutsch sonst praktisch nicht. Die Bewertungen von 4,9 auf beiden großen Plattformen spiegeln, was beim Hören auffällt, nämlich eine ungewöhnlich gute Didaktik.
Zwei Dinge solltest du wissen, bevor du anfängst. Charttechnik ohne Bild bleibt anstrengend, und die Videofassung gibt es erst nach der Registrierung. Und der Podcast ist der Einstieg in ein kostenpflichtiges Ausbildungsangebot, in dessen Markt wir selbst tätig sind. Beides spricht nicht gegen das Format, es gehört nur dazu.
Meine Empfehlung fällt trotzdem eindeutig aus: Wenn du Trading lernen willst und noch keine Struktur hast, fang mit Staffel 2 an und arbeite dich Folge für Folge durch. Es kostet dich nichts außer Zeit, und du wirst nach fünf Folgen wissen, ob dir diese Art zu denken liegt. Diese Antwort ist mehr wert als jeder Kurs, den du ungeprüft kaufst.
Häufige Fragen zum Trading-Podcast BackToTheTrade
Ist der Trading-Podcast BackToTheTrade kostenlos?
Ja, alle 45 Folgen sind ohne Kosten und ohne Anmeldung hörbar. Du findest sie auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und Audible. Wer die Videofassung, das Begleitmaterial und die Watchlisten will, registriert sich kostenlos auf chart.tech. Bezahlen musst du erst, wenn du die kostenpflichtige MasterClass buchst.
Wie viele Folgen hat BackToTheTrade und wie lang sind sie?
Es sind 45 Folgen mit zusammen rund 21 Stunden Laufzeit (Stand: 4. September 2026). Eine Folge dauert im Schnitt 28 Minuten, die kürzeste 15, die längste 48 Minuten. Staffel 1 umfasst die Folgen 1 bis 25, Staffel 2 seit März 2026 weitere 20 Folgen.
Wer steckt hinter BackToTheTrade?
Der Podcast kommt von Philipp Greineder. Er war von 2017 bis Ende 2025 Trading-Ausbilder und Indikator-Entwickler bei Kagels Trading und betreibt heute die Plattform chart.tech, hinter der die pg.ventures GmbH aus Cham in der Oberpfalz steht. Der Podcast lief zunächst unter unserem Dach und gehört seit seiner Selbständigkeit zu chart.tech.
Eignet sich der Podcast für Trading-Anfänger?
Ja, und zwar besser als die meisten Formate im deutschsprachigen Raum. Die Folgen bauen aufeinander auf und beginnen bei den Grundlagen. Zwei Einschränkungen solltest du kennen: Charttechnik ist ein visuelles Thema, und die reine Audiofassung stößt dabei an Grenzen. Außerdem ist die Nummerierung in Staffel 1 stellenweise durcheinandergeraten.
Sollte ich mit Staffel 1 oder Staffel 2 anfangen?
Beginne mit Staffel 2, wenn du strukturiert lernen willst. Sie ist seit März 2026 als durchgängiger Kurs entlang eines 9-Phasen-Frameworks aufgebaut und erscheint wöchentlich. Staffel 1 bleibt als Grundlagen-Archiv nutzbar und lohnt sich besonders für die Abschnitte zu Zonen und Order Walls.
Enthält der Podcast Werbung?
Fremdwerbung gibt es keine, Eigenwerbung schon. In den Folgenbeschreibungen stehen rund 430 Verweise auf chart.tech, davon etwa 196 auf die kostenlose Registrierung. Der Podcast ist damit der Einstieg in ein eigenes Angebot, das in einer kostenpflichtigen Ausbildung mündet. Das ist üblich und legitim, du solltest es beim Hören aber wissen.
Über den Autor: Karsten Kagels
Karsten Kagels ist Gründer und Geschäftsführer der Kagels Trading GmbH. Er ist seit 1980 aktiver Trader an den internationalen Finanzmärkten mit Schwerpunkt auf Forex, Aktienindizes und Rohstoffen und handelt diskretionär nach Price Action.
Diesen Beitrag hat er selbst verfasst. Grundlage sind die Auswertung aller 45 Podcast-Folgen über den öffentlichen Feed, die Bewertungsstände bei Spotify und Apple Podcasts vom 4. September 2026, die Angaben des Anbieters und acht Jahre gemeinsame Arbeit mit Philipp Greineder. Die geschäftliche Nähe ist im Text offengelegt.
Geprüft wurde der Beitrag von Christian Möhrer, technischer Analyst und Options-Trader im Team von Kagels Trading. Er hat die Folgenzahlen, Staffeldaten und Bewertungsstände gegen die Primärquellen kontrolliert.










