So wählst du den besten und optimalen Trading-Monitor – der ulitmative Guide (2024)

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Autor:

Bjarne Claussen

Aktualisiert:

Lesezeit: 20

trading monitor

Trading-Monitor: das Wichtigste vorweg

  • Trading-Monitore sind nicht speziell für den Trading-Bereich entwickelt worden, aber bestimmte Spezifikationen wie hohe Auflösung, Bildqualität und Anpassungsmöglichkeiten an verschiedene Setups sind für Trader erforderlich.
  • Auflösung und Bildqualität: Die Klarheit und Detailgenauigkeit der auf dem Monitor angezeigten Informationen sind entscheidend. 4K-Monitore bieten die höchste Detailgenauigkeit, erfordern jedoch leistungsstärkere Hardware und sind teurer.
  • Multi-Monitor-Setups: Trader verwenden häufig mehrere Monitore, um verschiedene Märkte gleichzeitig zu beobachten. Die Konfiguration sollte den individuellen Bedürfnissen und dem zur Verfügung stehenden Platz angepasst werden.
  • Ergonomie und Blaulichtfilter: Ein ergonomisches Design und Blaulichtfilter tragen dazu bei, Augenbelastung und körperliche Beschwerden während langer Handelssitzungen zu minimieren.

Es ist 8 Uhr morgens, die Börsen öffnen und ein Meer von Zahlen, Balken und Linien flimmert über den Bildschirm. Jeder Klick könnte der nächste große Gewinn oder Verlust sein. Ihr Puls synchronisiert sich mit dem Auf und Ab der Kurse, und Ihre Augen sind fest auf diese Bildschirme gerichtet, die Sie mit den Börsen der Welt verbinden.
In dieser digitalen Arena, in der Millisekunden über Erfolg oder Misserfolg entscheiden können, ist Ihr Bildschirm nicht nur ein einfaches Display, sondern Ihr Wegbegleiter, der Ihnen hilft, den Überblick zu behalten und blitzschnell zu handeln.

In diesem Leitfaden werden wir die Welt der Trading-Monitore unter die Lupe nehmen, um Ihnen dabei zu helfen, den perfekten Verbündeten für Ihre Handelsaktivitäten zu finden.

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Die DNA eines Trading Monitors

Was ist ein Trading-Monitor?

Die Anschaffung eines oder mehrerer Trading-Monitore ist oft eine nicht kleine Investition für Ihr Trading Desk. Gibt es überhaupt Trading-Monitore?

Die Antwort ist nicht einfach. Es gibt zwar keine Monitore, die speziell für den Handel entwickelt wurden, aber bestimmte Spezifikationen und Funktionen sind für das Trading vorteilhaft.

Das Bild zeigt ein Trading-Setup mit verschiedenen Trading-Monitoren.
Trading-Setup mit verschiedenen Bildschirmen – Bild: Pixaby

Ein Trading-Monitor unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht von einem Standardmonitor. Es ist der Monitor, den jeder an einen Computer anschließen würde. Doch die Details machen den Unterschied: Dabei sind nicht nur Größe und Auflösung wichtig, sondern auch die Integration in Ihr bestehendes Setup, insbesondere wenn Sie mehrere Monitore für verschiedene Charts nutzen möchten.

Ist also ein Trading-Bildschirm notwendig? Oder reicht ein handelsüblicher Monitor aus dem Elektronikladen? Das hängt von den individuellen Anforderungen und dem Handelsstil des jeweiligen Traders ab. Daytrader mit Fokus auf schnelle Intraday-Bewegungen und vielen Charts und Newsfeeds haben andere Hardware-Anforderungen als Swing-Trader oder Investoren, die ihre Positionen über Tage oder Wochen halten.

Die Wahl des richtigen Monitors beeinflusst nicht nur Ihre Handelsleistung und Erfahrung, sondern auch Ihre Augengesundheit und Konzentrationsfähigkeit während des Handelstages. Ein Monitor, der die Augen auch nach stundenlangem Trading nicht ermüden lässt und selbst kleinste Details in den Charts klar und deutlich darstellt, ist nicht nur eine Frage des Komforts, sondern wirkt sich auch direkt auf Ihre Performance aus.

In diesem Ratgeber nehmen wir die spezifischen Eigenschaften, die einen Monitor zum idealen Handelsbegleiter machen, genauer unter die Lupe und helfen Ihnen, die richtige Entscheidung zu treffen.

1. Bildqualität und Auflösung

Die Klarheit, mit der Sie die Bewegungen auf den Märkten verfolgen können, steht in direktem Zusammenhang mit der Bildqualität und der Auflösung Ihres Monitors. Ein unscharfes oder verzerrtes Bild kann nicht nur Ihre Augen belasten, sondern auch Ihre Handelsentscheidungen beeinträchtigen.

Warum ist eine hohe Auflösung und Bildqualität beim Trading so wichtig?

Im Trading geht es manchmal um Sekunden und kleinste Details. Ein Monitor mit hoher Auflösung und ausgezeichneter Bildqualität ermöglicht es Ihnen, kleinste Veränderungen in den Charts zu erkennen und schnell darauf zu reagieren. Ein klares, scharfes Bild entlastet die Augen und lässt Sie länger konzentriert bleiben, was besonders für Daytrader wichtig ist.

Welche Auflösungen sind Standard und warum (z.B. 1080p, 4K)?

  • Full HD (1080p) bietet eine hohe Bildqualität mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln. Es ist eine weit verbreitete und erschwingliche Option. Full HD kann jedoch bei der gleichzeitigen Anzeige mehrerer Fenster oder in Multi-Monitor-Konfigurationen zu Limitationen führen, insbesondere wenn eine hohe Detailgenauigkeit erforderlich ist.
  • 4K (Ultra HD) mit einer Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln bietet eine viermal höhere Auflösung als 1080p und ermöglicht die gleichzeitige Anzeige mehrerer Fenster oder Diagramme mit hoher Detailgenauigkeit.4K-Monitore sind jedoch teurer und erfordern eine leistungsfähigere Grafikkarte.
  • 1440p (Quad HD) ist ein Mittelweg zwischen Full HD und 4K und bietet zusätzlichen Bildschirmplatz, ohne die Hardwareanforderungen wesentlich zu erhöhen.
  • 8K ermöglicht extrem detailreiche Darstellungen, stellt aber hohe Anforderungen an die Hardware und ist derzeit mit höheren Kosten verbunden.

Dementsprechend wird eine Auflösung von 1920 x 1080p für die meisten Trader am besten funktionieren, es können aber auch höhere Auflösungen verwendet werden. Die Wahl der richtigen Auflösung hängt stark von den individuellen Bedürfnissen, dem Budget und der Hardware ab. Während 4K-Monitore eine bessere Bildqualität und mehr Bildschirmfläche bieten, kann Full HD für einige Benutzer ausreichend und kosteneffektiv sein.

2. Größe und Anordnung: Maßgeschneiderte Setups für jeden Trader

Die Größe und Anordnung Ihrer Trading-Monitore kann einen großen Einfluss auf Ihre Handelseffizienz und -erfahrung haben. Während manche Händler einen 24-Zoll-Monitor mit 1080p-Auflösung für ausreichend halten, werden andere, die mehrere Charts und Daten gleichzeitig betrachten, eine Konfiguration mit mehreren Monitoren vorziehen. In diesem Fall kommen häufig Konfigurationen wie ein Trading PC mit 4 oder sogar 6 Bildschirmen zum Einsatz.

Das Bild zeigt ein Multi-Monitor-Trading-Setup mit 4 Bildschirmen.
Multi-Monitor-Trading-Setup mit 4 Bildschirmen

Einzelbildschirm vs. Mehrfachbildschirm

Ein einzelner, gut dimensionierter und hochauflösender Monitor kann bereits eine klare und detaillierte Ansicht Ihrer Charts und Daten bieten. Was aber, wenn Sie mehrere Märkte gleichzeitig beobachten oder verschiedene Handelsplattformen nutzen möchten? Multi-Monitor-Setups ermöglichen es Ihnen, alle notwendigen Informationen gleichzeitig im Blick zu haben, ohne ständig zwischen den Fenstern wechseln zu müssen.

Flexibilität und Mobilität

Für Trader, die auch unterwegs nicht auf eine effiziente Handelsumgebung verzichten möchten, bieten portable Lösungen wie der Anschluss eines Laptops oder die Nutzung eines Tablets als zusätzlichen Bildschirm eine flexible Alternative. So bleibt Ihr Trading Desk nicht nur stationär, sondern begleitet Sie, wohin der Handel Sie auch führt.

Optimale Anordnung für Ihre Anforderungen

Die Anordnung Ihrer Monitore sollte sowohl Ihren Räumlichkeiten als auch Ihrem Handelsstil entsprechen. Ob vertikale Bildschirmformate für das Newstrading, klassische Setups in horizontaler Form oder Curved Displays für ein immersives Trading-Erlebnis – die Möglichkeiten sind vielfältig und sollten Ihre Handelsstrategie und -gewohnheiten widerspiegeln.

Persönliche Empfehlung und individuelle Anforderungen

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Je besser die Informationen organisiert sind und je weniger man zwischen Programmen wechseln oder klicken muss, desto besser. Daher empfehle ich größere Bildschirme, auf denen man alles auf einen Blick sieht, oder ein Multi-Monitor-Setup. Daytrader, die auf schnelle Intraday-Bewegungen spekulieren und dabei viele Charts und Newsfeeds im Auge behalten müssen, dürften von einem Multimonitor-Setup profitieren, während Swingtrader vermutlich mit einem einzelnen, aber hochauflösenden und großen Monitor auskommen.

3. Reaktionszeit und Bildwiederholrate

Die Reaktionszeit und die Bildwiederholrate eines Monitors können von entscheidender Bedeutung sein, insbesondere beim Handel, bei dem der Bruchteil einer Sekunde über Gewinn oder Verlust entscheiden kann. Eine niedrige Reaktionszeit (idealerweise zwischen 1 ms und 5 ms) sorgt dafür, dass die auf dem Bildschirm dargestellten Bewegungen und Veränderungen nahezu in Echtzeit erfolgen, während eine hohe Bildwiederholrate (mindestens 75 Hz, idealerweise 144 Hz oder mehr) für eine flüssige und ruckelfreie Darstellung sorgt.

Für Daytrader, die auf kleinste Marktbewegungen reagieren, kann eine minimale Verzögerung kritisch sein. Daher ist es ratsam, in einen Monitor zu investieren, der sowohl eine geringe Reaktionszeit als auch eine hohe Bildwiederholrate bietet. Auch wenn die direkten Auswirkungen auf die Handelsentscheidungen subtil sein mögen, bietet ein solcher Monitor ein optimiertes visuelles Erlebnis und kann dazu beitragen, die Ermüdung während langer Handelssitzungen zu reduzieren.

Ein Tipp aus der Praxis: Gaming-Monitore können oft eine gute Wahl für Trader sein, da sie in der Regel für kurze Reaktionszeiten und hohe Bildwiederholraten optimiert sind. So stellen Sie sicher, dass Sie alle Marktbewegungen klar und ohne störende Verzögerungen oder „Geisterbilder“ sehen.

4. Ergonomie und Blaulichtfilter: Ein Schutz für Ihre Gesundheit beim Trading

Stundenlanges Fokussieren auf flimmernde Zahlen, ständiges Verfolgen von Kursbewegungen auf dem Bildschirm – das ist der Alltag eines Traders. Da wird schnell klar: Ergonomie und Blaulichtfilter dürfen beim Trading nicht fehlen.

Blaulichtfilter
Blaulichtfilter sind weit mehr als ein „nettes Extra“. Sie dienen als Schutzschild für die Augen in einem Meer von blauem Licht. Dieses belastet nicht nur die Augen, sondern kann auch den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus, den zirkadianen Rhythmus, stören. Für Trader, die ihre Augen ständig auf den Bildschirm richten, ist ein Monitor mit Blaulichtfilter daher wichtig, um Augen und Geist zu schützen.

Ergonomischer Monitor
Ein ergonomisch gestalteter Monitor, der verstellbar und flexibel ist, ist nicht nur ein Accessoire, sondern eine Investition in Ihren Rücken und Nacken. Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten, ohne von Verspannungen abgelenkt zu werden.

Das Bild zeigt, wie man ergonomisch am Schreibtisch sitzt und den Monitor ausrichtet.
Richtige Haltung am Computer und Ausrichtung des Monitors – Bild: Freepik

Tipp: Investieren Sie in einen höhenverstellbaren Stuhl und Schreibtisch und planen Sie bewusste Pausen ein.

5. Konnektivität und Kompatibilität: Nahtloser Handel mit dem richtigen Setup

Mitten im Handel ein technisches Problem? Ein absolutes No-Go! Die richtige Konnektivität und Kompatibilität des Monitors sorgen einfach für einen störungsfreien Handelstag.

Wichtige Anschlüsse für einen reibungslosen Ablauf
HDMI, DisplayPort, USB-C – die bekanntesten Anschlussmöglichkeiten, um Ihr Trading-Setup effizient zu verbinden und zu organisieren. Ein Monitor mit verschiedenen Anschlussmöglichkeiten bietet Ihnen nicht nur Flexibilität, sondern sorgt auch für Kompatibilität mit unterschiedlichen Geräten. Vor allem USB-C ist ein echter Alleskönner: Video, Daten und Strom über ein einziges Kabel.

Multi-Monitor-Setups: Mehr Bildschirme, mehr Übersicht
Für Trader, die mehrere Märkte im Blick behalten wollen, ist ein Multi-Monitor-Setup unverzichtbar. Doch wie lassen sich mehrere Bildschirme effektiv miteinander verbinden? Hier kommt das Daisy-Chaining ins Spiel, bei dem Monitore in Reihe geschaltet werden, um ein nahtloses Bild über mehrere Bildschirme zu erhalten. Achten Sie auf Monitore mit DisplayPort 1.2-Anschlüssen oder höher, um diese Funktion nutzen zu können.

VESA-Kompatibilität
Die VESA-Kompatibilität ist ein oft übersehener, aber wichtiger Aspekt bei der Auswahl eines Monitors für Ihr Trading-Setup. VESA-Standards ermöglichen es Ihnen, Ihren Monitor an einer Wandhalterung oder einem Schwenkarm zu befestigen, wodurch Sie Ihren Arbeitsplatz flexibler und ergonomischer gestalten können. Dies ist besonders nützlich, wenn Sie mit mehreren Monitoren arbeiten, da Sie die Bildschirme so ausrichten können, wie Sie es wünschen, um eine optimale Sicht auf alle Ihre Handelsplattformen und -daten zu gewährleisten.

Docking Station: Ein Schlüssel zur Erweiterung Ihres Setups
Für Laptop-Benutzer kann eine Dockingstation eine sehr nützliche Ergänzung sein. Sie ermöglicht es, mehrere Monitore, Netzwerk und Peripheriegeräte mit nur einem Kabel zu verbinden und kann so den Übergang zwischen mobilem und stationärem Trading erheblich erleichtern. Dabei bietet die Dockingstation nicht nur den Vorteil einer stabileren und schnelleren Internetverbindung durch einen direkten Ethernet-Anschluss, sondern auch das einfache An- und Abdocken von Peripheriegeräten wie Tastatur, Maus oder externen Festplatten. So bleibt Ihr Trading-Setup flexibel und mobil, während Sie gleichzeitig von einer organisierten und effizienten Arbeitsumgebung profitieren.

Apple Monitore: Eine gute Wahl für Händler?
Apple Monitore sehen nicht nur gut aus, sondern bieten auch eine beeindruckende Bildqualität. Sie sind vor allem dann eine gute Wahl, wenn man bereits in das Apple-Universum investiert hat. Aber Vorsicht: Sie zahlen auch für die Marke. Während Apple Monitore 5K und 6K Auflösungen bieten, die besonders für Grafikdesigner beeindruckend sind, gibt es viele Alternativen auf dem Markt, die ähnliche Spezifikationen zu einem günstigeren Preis bieten.

Tipp: Investieren Sie in hochwertige Kabel und Adapter, um Signalverluste zu vermeiden und eine optimale Bildqualität zu gewährleisten. Ein stabiles und zuverlässiges Setup beginnt mit der richtigen Verkabelung und sorgt dafür, dass Sie sich auf das konzentrieren können, was wirklich zählt – Ihre Trades.

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OLED-Technologie

Die OLED-Technologie ist bekannt für ihre hervorragende Farbgenauigkeit und beeindruckenden Kontraste – ein Vorteil für Händler, die visuelle Klarheit in den Mittelpunkt stellen. Doch während die Farben lebendig und die Schwarzwerte tief sind, birgt die Technologie auch Risiken wie Einbrenneffekte und höhere Kosten. Insbesondere statische Börsendaten können bei langen Sitzungen über Monate und Jahre zu Einbrenneffekten führen.

Curved Monitore

Curved Monitore versprechen mit ihrer leichten Krümmung ein realitätsnahes Erlebnis und können helfen, die Augenbelastung zu reduzieren. Die Ästhetik und das Eintauchen in die Handelswelt erfordern jedoch eine sorgfältige Anordnung, um Reflexionen zu minimieren und den visuellen Komfort zu maximieren.

Das Bild zeigt einen riesigen Ultrawide und Curved Monitor.
Ultrawide + Curved Monitor – Bild: Freepik

Ultrawide Monitore

Ultra-Wide-Monitore bieten eine expansive visuelle Landschaft, die die gleichzeitige Anzeige mehrerer Fenster ermöglicht. Die effektive Nutzung des zusätzlichen Platzes erfordert eine strategische Organisation der Inhalte, um eine Informationsüberflutung zu vermeiden.

4K-Auflösung und mehr

Monitore mit 4K-, 5K- und 6K-Auflösung bieten eine kristallklare Darstellung von Finanzdaten und Charts, erfordern aber auch eine leistungsstarke Grafikkarte und können das Budget erheblich belasten. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen visueller Klarheit und Wirtschaftlichkeit ist hier wichtig.

Touchscreen-Funktionalität

Touchscreens können eine intuitive Interaktion mit Handelsplattformen ermöglichen, aber sind sie im täglichen Handel der Trader tatsächlich verbreitet? Die Meinungen sind gespalten. Einige Händler bevorzugen die direkte Interaktion mit ihren Charts, während andere auf traditionelle Methoden setzen. Interessant wird es, wenn Trading-Apps ins Spiel kommen. Vor allem für Trader, die auch mobil aktiv sein wollen, kann die Möglichkeit, per App auf dem Touchscreen zu handeln, zusätzliche Flexibilität bringen.

Blick in die Zukunft

Ein Blick in die Zukunft des Tradings könnte uns in eine Welt entführen, in der wir mit der Apple Vision Pro durch unsere Charts navigieren. Stellen Sie sich vor, Sie zoomen mit einer Handbewegung in einen Kursverlauf hinein oder wechseln mit einem Augenzwinkern zwischen verschiedenen Märkten. Noch steht Apple Vision Pro in den Startlöchern, aber es könnte eine futuristische Ergänzung des Handelserlebnisses sein und uns in eine neue Ära der Marktanalyse führen.

Parallel dazu entwickelt sich die künstliche Intelligenz (KI) ständig weiter und könnte in Kombination mit fortschrittlichen Monitortechnologien neue automatisierte Handelsstrategien und Analysemethoden ermöglichen. Wer weiß, vielleicht analysieren wir schon bald komplexe Chartmuster und Markttrends in einer virtuellen Realität, unterstützt von KI, die uns hilft, den nächsten großen Trade zu identifizieren.

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Auswahl und Kauf eines Trading Monitors – Empfehlungen

Okay, jetzt wissen wir, was einen guten Trading Monitor ausmacht. Aber welche Modelle sind interessant? Wir haben eine kurze Liste mit Empfehlungen zusammengestellt, die sich an verschiedene Trader richtet und einige der beliebtesten Monitore enthält. Bitte beachten Sie, dass dies nur eine kleine Auswahl ist.

Wer weitere Hilfe für seine spezielle Situation benötigt, kann sich im nächsten Elektrofachmarkt beraten lassen. Mit dem jetzt erworbenen Wissen können Sie gezielt nachfragen und erhalten Empfehlungen, die auf Ihr Budget abgestimmt sind.

Wenn Sie eine professionellere Lösung suchen, wenden Sie sich an unseren Partner Trading-PC.com, der Sie bei der Einrichtung von Multimonitor-Setups und der Auswahl geeigneter Trading-Computer kompetent unterstützt. Eine allgemeine Anleitung zum richtigen Computer-Setup finden Sie in diesem Artikel.

Samsung Odyssey S27BG400EU: Ein preisgünstiger Allrounder

Das Bild zeigt den Trading-Monitor - Samsung Odyssey G4.
Samsung Odyssey G4 – Bild:Samsung

Der Samsung Odyssey S27BG400EU präsentiert sich als preiswerte und dennoch leistungsstarke Option für Trader. Mit einer Bildschirmdiagonale von 27 Zoll und einer Full HD-Auflösung (1920 x 1080) liefert er klare und scharfe Bilder, die für die Analyse von Charts unerlässlich sind. Die Bildwiederholrate von 144 Hz und die Reaktionszeit von 1 ms sorgen für eine flüssige Darstellung. Darüber hinaus bietet er mit HDMI und DisplayPort vielseitige Anschlussmöglichkeiten für die Integration in verschiedene Trading-Setups.

Spezifikationen:

  • Preis: ca. 200€
  • Displaygröße: 27 Zoll
  • Auflösung: Full HD (1920 x 1080)
  • Bildwiederholrate: 144 Hz
  • Reaktionszeit: 1 ms
  • Anschlüsse: HDMI, DisplayPort
  • Besondere Features: AMD FreeSync, Eye Saver Mode, Flicker-Free-Technologie

Arzopa Portable Monitor: Ein leichter Begleiter für Trading Nomaden

Das Bild zeigt den Trading-Monitor von Arzopa. Am besten für mobile Trader.
ARZOPA Portable Monitor – Bild: Arzopa

Der ARZOPA Portable Monitor ist eine praktische Lösung für Trader, die auch unterwegs nicht auf einen zweiten Bildschirm verzichten möchten. Mit einer Größe von 15,6 Zoll und Full HD-Auflösung bietet er ausreichend Platz und Schärfe für die meisten Trading-Anwendungen. Die 100%ige Abdeckung des sRGB Farbraums sorgt für lebendige und präzise Farben. Die Anschlussmöglichkeiten über HDMI und USB-C ermöglichen eine flexible Nutzung mit verschiedenen Geräten, während das leichte und schlanke Design den Transport erleichtert.

Spezifikationen:

  • Preis: ca. 190€ (oft deutlich günstiger durch Angebote)
  • Displaygröße: 15,6 Zoll
  • Gewicht: 862g
  • Auflösung: Full HD (1920 x 1080)
  • Panel-Typ: IPS
  • Anschlüsse: HDMI, USB-C
  • Besondere Features: Inklusive Smart Cover,IPS-Panel

Philips E-Line 346E2LAE: Ein Bildschirm für Swingtrader und Investoren

Das Bild zeigt den Trading-Monitor von Philips: E-Line 346E2LAE
Philips E-Line 34 – Bild:Philips

Der Philips E-Line 346E2LAE ist ein Ultrawide-Monitor, der mit einer Größe von 34 Zoll und einer Auflösung von 3440 x 1440 Pixeln einen großzügigen Arbeitsbereich bietet. Mit einer Bildwiederholrate von 100 Hz und einer Reaktionszeit von 4 ms (GtG) bzw. 1 ms (MPRT) bietet er eine flüssige Darstellung von Bewegungen auf dem Bildschirm, was besonders bei der Analyse von Kursbewegungen nützlich ist.

Für Trader, insbesondere Swing-Trader oder Investoren, könnte dieser Monitor aufgrund des großen Bildschirms und der hohen Auflösung interessant sein, da er eine klare und übersichtliche Darstellung von Charts ermöglicht.

Spezifikationen:

  • Preis: ca. 330€
  • Displaygröße: 34 Zoll
  • Auflösung: 3440 x 1440 Pixel (UWQHD, 21:9)
  • Paneltechnologie: VA
  • Reaktionszeit: 4 ms (GtG), 1 ms (MPRT)
  • Bildwiederholrate: 100 Hz
  • Anschlüsse: HDMI, DisplayPort, USB-C mit DisplayPort 1.2 und Power Delivery (65W)
  • Weitere Features: AMD FreeSync, Lautsprecher, USB-Hub

Samsung Odyssey G9 – High End Trading Monitor

Das Bild zeigt den Trading-Monitor von Samsung: Odyssey G9 - 49Zoll
Samsung Odyssey G9 – Bild: Samsung

Der Samsung Odyssey G9 ist ein äußerst beeindruckender, wenn auch fast schon überwältigender Curved Monitor. Mit seinen 49 Zoll, einer Auflösung von 5120 x 1440 Bildpunkten und einer Bildwiederholrate von 240 Hz bietet er ein gestochen scharfes Bild und eine extrem flüssige Darstellung von Bewegungen. Ursprünglich für den Gaming-Bereich konzipiert, bringt er alle Voraussetzungen mit, um auch im Trading-Bereich für Furore zu sorgen, sofern es das Budget zulässt.

Die QLED-Technologie sorgt für lebendige Farben und hohen Kontrast, während die 1000R-Krümmung ein immersives Erlebnis schafft, das den Nutzer in die Welt des Tradings eintauchen lässt. Für Händler, die viele Stunden vor dem Bildschirm verbringen, kann dies nicht nur die Ermüdung der Augen verringern, sondern auch den Überblick über verschiedene Fenster und Anwendungen verbessern, da ein großer, leicht zu überblickender Bildschirmbereich zur Verfügung steht.

Spezifikationen:

  • Preis: ca. 999 €
  • Größe: 49 Zoll
  • Auflösung: 5120 x 1440 Pixel
  • Bildwiederholrate: 240 Hz
  • Technologie: QLED
  • Anschlüsse: HDMI, DisplayPort, USB
  • Besonderheiten: HDR1000, AMD FreeSync, G-Sync kompatibel

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Trading-Monitore – 22 wichtige Punkte

  • Größe: Je größer der Monitor, desto mehr Informationen können Sie auf einmal sehen. Monitore mit einer Größe von 27 bis 40 Zoll sind bei vielen Händlern beliebt.
  • Auflösung: Eine höhere Auflösung ermöglicht es Ihnen, mehr Details zu sehen und feinere Unterschiede zwischen Charts und Daten zu erkennen. Eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln (Full HD) oder höher ist zu empfehlen.
  • Anzahl der Monitore: Viele Händler bevorzugen mehrere Monitore, um mehrere Charts und Daten gleichzeitig im Blick zu haben.
  • Bildwiederholrate: Eine höhere Bildwiederholrate kann dazu beitragen, dass Sie schnelle Bewegungen auf dem Bildschirm besser erfassen können. Eine Wiederholrate von 120 Hz oder höher ist zu empfehlen.
  • Kontrastverhältnis: Ein höheres Kontrastverhältnis ermöglicht es Ihnen, feinere Unterschiede zwischen Farben und Schattierungen zu erkennen, was bei der Analyse von Charts und Diagrammen hilfreich sein kann.
  • Farbwiedergabe: Eine hohe Farbwiedergabe kann dazu beitragen, dass Sie Farben genauer unterscheiden können, was bei der Analyse von Charts und Diagrammen hilfreich sein kann.
  • Ergonomie: Ein ergonomischer Monitor kann dazu beitragen, dass Sie bequem und ohne Ermüdungserscheinungen über längere Zeiträume arbeiten können. Eine Neigungs- und Höhenverstellung sowie eine Blaulichtfilterung sind zu empfehlen.
  • Anschlüsse: Stellen Sie sicher, dass der Monitor über ausreichend Anschlüsse verfügt, um alle Ihre Geräte anzuschließen, z.B. HDMI-, DVI- oder DisplayPort-Anschlüsse.
  • Markenqualität: Achten Sie darauf, dass der Monitor von einer bekannten und zuverlässigen Marke stammt, um eine hohe Qualität und Langlebigkeit zu gewährleisten.
  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Überlegen Sie sich, wie viel Sie für Ihren Handelsmonitor ausgeben möchten und suchen Sie nach einem Modell, das ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.
  • Gaming-Funktionen: Viele Handelsmonitore verfügen über Gaming-Funktionen wie Adaptive Sync oder eine niedrige Eingangsverzögerung, die bei der Analyse von Charts und Diagrammen nicht unbedingt erforderlich sind, aber für einige Händler von Vorteil sein können.
  • Betrachtungswinkel: Ein größerer Betrachtungswinkel ermöglicht es Ihnen, den Bildschirm aus verschiedenen Blickwinkeln gut zu sehen. Dies kann wichtig sein, wenn Sie den Monitor mit anderen Personen teilen oder wenn Sie von verschiedenen Positionen aus arbeiten.
  • Energieverbrauch: Überlegen Sie sich, wie viel Energie der Monitor verbraucht und wählen Sie ein energieeffizientes Modell, um Energiekosten zu sparen.
  • Garantie: Stellen Sie sicher, dass der Monitor über eine ausreichende Garantie verfügt, um eventuelle Defekte oder Probleme abzudecken.
  • Design: Das Design des Monitors kann für einige Händler wichtig sein, insbesondere wenn sie Wert auf ein ansprechendes Aussehen legen oder wenn der Monitor in ein bestimmtes Dekor passen soll.
  • Panel-Typ: Es gibt verschiedene Panel-Typen wie IPS, TN und VA, die jeweils ihre eigenen Vor- und Nachteile haben. IPS-Panels bieten beispielsweise eine bessere Farbwiedergabe und Betrachtungswinkel, während TN-Panels eine niedrigere Eingangsverzögerung haben.
  • Zusätzliche Funktionen: Einige Handelsmonitore verfügen über zusätzliche Funktionen wie eine integrierte Webcam oder Lautsprecher, die für einige Händler von Vorteil sein können.
  • Montagemöglichkeiten: Stellen Sie sicher, dass der Monitor über eine Vielzahl von Montagemöglichkeiten verfügt, um ihn an Ihren Arbeitsplatz anzupassen. Beispielsweise können Sie den Monitor an einer Wand oder an einem Monitorarm befestigen.
  • Verkabelung: Investieren Sie in qualitativ hochwertige Kabel, um eine klare und stabile Verbindung zwischen dem Monitor und Ihren Geräten sicherzustellen. Dies kann dazu beitragen, Störungen und Verzögerungen zu minimieren.
  • Kalibrierung: Eine regelmäßige Kalibrierung Ihres Monitors kann dazu beitragen, Farbgenauigkeit und Bildqualität zu verbessern. Es gibt auch Tools und Software, die Ihnen dabei helfen können.
  • Budget: Der Preis für Handelsmonitore kann stark variieren, abhängig von der Größe, Auflösung und anderen Faktoren. Überlegen Sie sich, wie viel Sie bereit sind auszugeben und suchen Sie nach einem Modell, das Ihren Bedürfnissen entspricht und in Ihr Budget passt.
  • Rückgabe- und Umtauschpolitik: Überprüfen Sie die Rückgabe- und Umtauschpolitik des Herstellers oder Verkäufers, falls der Monitor nicht Ihren Erwartungen entspricht oder Defekte aufweist.

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Kurzes Fazit zum optimalen Trading-Monitor

Ich hoffe, dieser Artikel hat Ihr Wissen über Trading Monitore etwas erweitert und Ihnen klare Anhaltspunkte gegeben, worauf Sie beim Kauf Ihres nächsten Monitors achten sollten. Die Wahl des richtigen Monitors ist nicht nur eine Frage der technischen Spezifikationen, sondern auch eine sehr individuelle Entscheidung. Manchmal muss man bestimmte Monitorkonfigurationen und -anordnungen ausprobieren, um herauszufinden, ob sie den eigenen Anforderungen und Vorlieben entsprechen. Seien Sie ehrlich zu sich selbst, wie viele Monitore Sie wirklich benötigen und wie diese Ihre Handelsstrategie unterstützen können. Überlegen Sie, wie Sie Ihren derzeitigen Handelsstil mit einem zusätzlichen Monitor oder einem größeren Bildschirm optimieren können, oder ob ein Multi-Monitor-Setup in Ihrem Fall vielleicht mehr Ablenkung als Nutzen bringt.
Die beste Technologie ist diejenige, die Ihre Handelsstrategie effektiv unterstützt und Ihnen hilft, konstant zu handeln.

Häufige Fragen zu Trading-Monitoren

Wie viele Monitore benötige ich für mein Trading-Setup?

Die Anzahl der Monitore kann variieren: 1-2 Monitore können für Swing-Trader und Investoren ausreichend sein, um verschiedene Märkte zu überwachen. Daytrader, die mehrere Märkte gleichzeitig beobachten und schnell auf Marktveränderungen reagieren müssen, nutzen oft zwischen 1 und 6 Monitore.

Welche Bildschirmauflösung wird für einen Handelsmonitor empfohlen?

Mindestens Full HD (1080p) ist für klare Charts und Texte unerlässlich. Wenn es das Budget erlaubt, bieten 4K-Monitore mehr Details und Platz für zusätzliche Fenster oder Charts, sind aber für effektives Trading nicht zwingend erforderlich.

Ist ein Curved Monitor besser für das Trading?

Gewölbte Bildschirme können ein immersiveres Erlebnis bieten und sind vor allem bei Multi-Monitor-Setups beliebt, da sie die Ränder zwischen den Monitoren minimieren und eine durchgehendere Anzeigefläche bieten.

Sind vertikale Monitore für den Handel sinnvoll?

Vertikale Monitore können für bestimmte Aspekte des Tradings nützlich sein, z. B. für das Newstrading oder die Überwachung von Social Media und Trading-Communities. Für die Analyse von Charts sind sie jedoch in der Regel nicht optimal.

Bjarne Claussen