stock3 ist eines der größten deutschsprachigen Finanzportale für Trader und aktive Anleger. Die Plattform vereint seit 2022 die beiden etablierten Trading-Portale GodmodeTrader und Guidants unter einem Dach und wird von der stock3 AG mit Sitz in München betrieben.
Das Besondere an stock3: Es bündelt drei Funktionen auf einer Plattform – tagesaktuelle Nachrichten und Analysen, ein professionelles Trading-Terminal mit Charting und Indikatoren sowie die direkte Broker-Anbindung für den Handel aus dem Chart heraus. Aktuell sind 13 Online-Broker angebunden, darunter Flatex, Comdirect, Consorsbank und Smartbroker.
In diesem Artikel stelle ich stock3 aus der Perspektive eines aktiven Traders mit über 40 Jahren Markterfahrung vor. Ich gehe auf das Terminal, die vier Kontotypen (Plus, Select, Core, Ultimate), die angebundenen Broker und die Kosten ein – und ordne ein, für wen sich die Plattform lohnt und wo die Grenzen liegen.
stock3 vorgestellt in 30 Sekunden
- stock3 ist eines der größten deutschsprachigen Finanzportale für Trader und aktive Anleger – entstanden 2022 aus der Fusion von GodmodeTrader und Guidants
- Die stock3 AG (ehemals BörseGo AG) hat ihren Sitz in München, wurde im Jahr 2000 gegründet und ist seit 2022 börsennotiert (ISIN: DE000A0S9QZ8)
- Über das stock3 Terminal können Trader direkt aus dem Chart heraus bei 13 angebundenen Brokern handeln
- 2025 verzeichnete stock3 einen Rekord von 2,3 Millionen ausgeführten Trades über die Tochter brokerize GmbH (+32 % zum Vorjahr)
- Es gibt vier Kontotypen: stock3 Plus (ab 11,99 €/Monat), stock3 Select (ab 39,99 €), stock3 Core (ab 26,39 €) und stock3 Ultimate (ab 71,99 €) – jeweils mit 14-tägiger Testphase
- Mehr als 25 Experten und Partner veröffentlichen auf stock3 tagesaktuelle Analysen, Trading-Setups und Marktberichte
Was ist stock3?
stock3 ist eines der größten deutschsprachigen Finanzportale für Trader und aktive Anleger, das Nachrichten, Analysen und Trading auf einer Plattform vereint. Was stock3 von anderen Finanzportalen unterscheidet, ist genau diese Integration. Als Trader muss man nicht zwischen verschiedenen Anwendungen hin- und herwechseln – Marktinformation, Analyse und Orderausführung finden auf einer Oberfläche statt.
Neben den kostenlosen Inhalten – darunter Börsennachrichten, Charts, Fundamentaldaten und ein Live-Ticker – bietet stock3 auch kostenpflichtige Experten-Services an. Diese reichen von exklusiven Analysen und Trading-Setups über Experten-Depots zum Nachhandeln bis hin zu kompletten Trading-Ausbildungen.
Die Fusion von GodmodeTrader und Guidants
Sowohl GodmodeTrader als auch Guidants waren über Jahre hinweg zwei der reichweitenstärksten Trading-Portale im deutschsprachigen Raum. GodmodeTrader fokussierte sich dabei auf Nachrichten, Chartanalysen und redaktionelle Inhalte. Guidants ergänzte das Angebot um eine Analyse- und Trading-Plattform mit Multi-Brokerage-Anbindung.
GodmodeTrader war eines der reichweitenstärksten deutschsprachigen Finanzportale und wurde 2022 gemeinsam mit Guidants in die Plattform stock3 überführt.
Um die Stärken beider Portale zu vereinen, entschied sich das dahinterstehende Unternehmen – die damalige BörseGo AG – im Jahr 2022 zur Umfirmierung in die stock3 AG. Seitdem sind alle Inhalte und Funktionen beider Vorgänger auf stock3.com gebündelt.
Die stock3 AG – Unternehmen, Gründer und Geschichte
Die stock3 AG ist ein börsennotiertes FinTech-Unternehmen mit Sitz in München, das im Jahr 2000 als BörseGo GmbH gegründet wurde und seit 2022 unter dem Namen stock3 firmiert.
Das Unternehmen wurde von Robert Abend, Thomas Waibel, Harald Weygand und Jochen Stanzl gegründet. Zwei der vier Gründer – Robert Abend und Thomas Waibel – führen die Firma noch heute im Vorstand, gemeinsam mit Christian Ehmig und Johannes Pfeuffer, die beide zu den Schlüsselmitarbeitern der ersten Jahre gehören. Aufsichtsratsvorsitzende ist Dipl.-Kff. Jutta Hofbauer.
Adresse und Kontakt:
stock3 AG Balanstraße 71b D-81541 München
Tel: +49 (0) 89 767 369 123 E-Mail: kundenservice@stock3.com
Registergericht: Amtsgericht München Handelsregister-Nr: HRB 169607
Die wichtigsten Meilensteine der Unternehmensgeschichte:
2000 – Gründung der BörseGo GmbH samt den Portalen BoerseGo.de und GodmodeTrader.de
2007 – Umfirmierung zur BörseGo AG
2012 – Start der Analyse- und Trading-Plattform Guidants
2015 – Gründung der Guidants Trading GmbH (heute brokerize GmbH) und damit Start der Multi-Brokerage-Funktion
2022 – Börsengang, Umfirmierung in stock3 AG, Launch von stock3.com als Fusion von GodmodeTrader und Guidants, Aufstieg ins Qualitätssegment m:access der Börse München
2023 – Mehrheitsbeteiligung an Goldesel Trading & Investing GmbH, Finanzbeteiligung an TENDER Art Inc., Minderheitsbeteiligung an Vickii GmbH
2024 – Übernahme des Projekts Tradermacher (PS Capital GmbH), Übernahme der Joka Enterprises GmbH (Stockstreet GmbH)
2025 – Erreichen der 10-Millionen-Trades-Marke, Rekord mit 2,3 Millionen Transaktionen im Gesamtjahr (+32 % zum Vorjahr), Integration der easybank als neuen Broker-Partner, Börsenmedien AG integriert brokerize-API
2026 – API-Partnerschaft mit FELS Vermögensplattform für digitales Wealth Management
Die Aktien der stock3 AG sind unter der ISIN DE000A0S9QZ8 an der Börse München gelistet und auch auf Xetra handelbar.
→ Der Aktienkurs der stock3 AG auf TradingView
Ist stock3 seriös?
Ja. Die stock3 AG ist ein seit dem Jahr 2000 bestehendes Unternehmen, das seit 2022 börsennotiert ist. Die für den Handel zuständige 100%-Tochter brokerize GmbH arbeitet unter dem Haftungsdach der DonauCapital Wertpapier GmbH und ist im Vermittlerregister der BaFin eingetragen.
Für die Datensicherheit gilt: stock3 hat keinen Zugriff auf die Depot- und Login-Daten der Nutzer. Die Verbindung zum jeweiligen Broker läuft über verschlüsselte HTTPS-/TLS-Verbindungen, und Login-Tokens werden beim Logout gelöscht. Stock3 verdient nach eigenen Angaben kein Geld mit Nutzerdaten – die brokerize GmbH wird von den angebundenen Brokern für ihre Dienstleistung vergütet.
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stock3 Erfahrungen und Test
Eigene Erfahrungen als Trader
Für die praktische Einschätzung von stock3 stütze ich mich neben meiner eigenen Recherche auf die Erfahrungen von Heiko Zeh aus unserem Team. Heiko ist als Signalgeber für Aktien und Knock-Out-Optionsscheine bei Kagels Trading tätig und nutzt stock3 seit 12 Jahren aktiv in seinem Börsenalltag – also bereits seit der Guidants-Ära, lange vor der Fusion zu stock3.
Die Fusion der beiden Portale war konsequent: GodmodeTrader lieferte die redaktionellen Inhalte, Guidants die Trading-Infrastruktur. Beides zusammen ergibt eine Plattform, die tatsächlich als „Homebase” für den Börsenalltag funktionieren kann. Heiko nutzt stock3 vor allem wegen der Kursalarm-Funktion – in seinem täglichen Handel mit Aktien und KO-Zertifikaten ist die Möglichkeit, hunderte Kursalarme gleichzeitig aktiv zu halten, für ihn ein entscheidender Vorteil.
Die Oberfläche des Portals ist übersichtlich aufgebaut. Im Hauptmenü findet man die einzelnen Assetklassen mit den zugehörigen News und Analysen. Die Startseite liefert eine dichte Informationsfülle – aktuelle Nachrichten, Heatmaps, Charts, Termine – ohne dabei unübersichtlich zu wirken.
Der eigentlich interessante Bereich ist das stock3 Terminal. Hier zeigt die Plattform ihre Stärke: Der Standard-Desktop kombiniert einen Chart in der Mitte mit Kursanzeigen und dem Newsterminal. Charts, Indikatoren und Widgets lassen sich frei anordnen. Wer seinen Broker verknüpft hat, kann direkt aus dem Chart heraus Orders platzieren – Market, Limit, Stops und Take Profits inklusive. Das spart gegenüber dem Wechsel zwischen Analyse-Tool und Broker-Oberfläche deutlich Zeit.
Die Experten-Services – insbesondere im Ultimate-Paket – erlauben den Einblick in die Musterdepots der stock3-Trader. Man kann deren Handelsideen live mitverfolgen, sich per Push-Benachrichtigung über neue Orders informieren lassen und diese bei Bedarf nachhandeln. Die Transparenz ist dabei hoch: Offene und geschlossene Positionen sind jederzeit einsehbar.
Kritische Stimmen und Nachteile
Kein Finanzportal ist perfekt, und stock3 bildet da keine Ausnahme. Auf Basis von Nutzerbewertungen und eigenen Beobachtungen lassen sich folgende Kritikpunkte festhalten:
Software-Updates während des Börsenbetriebs: Nach Berichten von Nutzern werden Updates gelegentlich während des laufenden Handels eingespielt, was zu vorübergehenden Funktionseinschränkungen führen kann – etwa fehlende Kursdaten oder nicht funktionierende Charts. Für zahlende Kunden, die auf Echtzeitdaten angewiesen sind, ist das problematisch.
Paywall für die nützlichsten Inhalte: Die wirklich wertvollen Features – insbesondere die Experten-Depots, die Trading-Community und die exklusiven Analysen – sind nur in den kostenpflichtigen Paketen verfügbar. Wer stock3 ernsthaft als Trading-Plattform nutzen will, kommt um ein Abo kaum herum.
Kein Live-Chat: Einen Live-Chat für den Kundensupport gibt es nicht. Der Support läuft über E-Mail und Telefon, ergänzt durch ein Help-Desk-Center mit FAQ-Bereich.
Charting-Tiefe im Vergleich: Die Chartanalyse-Funktionen sind solide, erreichen aber in einigen Bereichen nicht die Tiefe von spezialisierten Charting-Plattformen wie TradingView – etwa bei der Anzahl verfügbarer Indikatoren oder der Möglichkeit, eigene Skripte zu schreiben (wobei stock3 Core inzwischen die Programmierung eigener Indikatoren ermöglicht).
13 Trading-Indikatoren, die du kennen musst

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Das stock3 Terminal
Das stock3 Terminal ist der Trading-Bereich der Plattform, über den Nutzer Charts analysieren und direkt bei angebundenen Brokern aus dem Chart heraus handeln können.
Das Terminal ist ein eigenständiger Bereich neben dem Hauptportal und richtet sich gezielt an aktive Trader. Es bietet ein individuell anpassbares Dashboard mit bewegbaren Widgets – von Charts über Watchlisten und Newsterminal bis hin zu Aktien-Screenern und Heatmaps.
Funktionen und Aufbau
Die wichtigsten Funktionen des Terminals im Überblick: persönliche Watchlisten mit Kursalarmen, virtuelle Musterdepots zum risikofreien Testen, ein Nachrichtenstream mit Expertenkommentaren und Signalen, ein Aktien-Screener zur systematischen Wertpapiersuche sowie der stock3 Score – ein automatisches Analysetool, das tausende Aktien anhand fundamentaler und quantitativer Kriterien bewertet und einen Wert zwischen 0 und 100 vergibt.
Im persönlichen Dashboard werden alle Depots, Watchlisten, relevante Nachrichten und Trading-Signale zu den eigenen Basiswerten zusammengeführt. Wer über das Terminal handeln möchte, loggt sich über die Broker-Schnittstelle bei seinem Online-Broker ein und kann anschließend direkt aus dem Chart heraus Orders platzieren.
Chart-Trading und KO-Zertifikate-Modus
Ein Feature, das stock3 von den meisten Wettbewerbern abhebt, ist der Knock-Out-Zertifikate-Modus. Damit lassen sich Hebelzertifikate direkt im Chart des Basiswerts suchen und handeln. Aktiviert man den Modus, werden alle Positionen in KO-Zertifikaten nicht nur im Chart des Hebelprodukts, sondern auch im Chart des Basiswerts angezeigt.
Die Plattform berechnet automatisch, auf welchem Kursniveau des Basiswerts eine Order voraussichtlich ausgeführt wird. Orderlimits lassen sich per Drag-and-Drop im Chart verschieben – stock3 rechnet den entsprechenden Kurs des KO-Zertifikats automatisch um. Laut stock3 ist dieses Tool in dieser Form einzigartig auf dem Markt.
Individuelle Desktops und Widgets
Neben dem Standard-Desktop stellt stock3 vorkonfigurierte Desktops für verschiedene Schwerpunkte bereit: Aktienmärkte Deutschland, Aktienmärkte USA, Rohstoffe, Kryptowährungen, Forex und weitere. Jeder Desktop lässt sich individuell anpassen und speichern.
Im Store stehen zahlreiche Widgets zur Verfügung, die sich frei in den Desktop integrieren lassen. Die volle Widget-Auswahl ist allerdings den Abonnenten von stock3 Core und stock3 Ultimate vorbehalten.
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stock3 Kontotypen und Kosten
Die Basisversion von stock3 ist kostenlos und bietet Zugang zu den meisten Nachrichten, Fundamentaldaten, Charts und dem Terminal in eingeschränkter Form. Für erweiterte Funktionen gibt es vier kostenpflichtige Pakete, die sich in Umfang und Ausrichtung unterscheiden.
stock3 Plus – der Nachrichtenservice
stock3 Plus ist der Nachrichtenservice von stock3, der uneingeschränkten Zugriff auf exklusive Analysen, Trading-Setups und Wissensartikel der stock3-Experten bietet.
Mit stock3 Plus bekommt man Zugriff auf alle redaktionellen Inhalte – auch diejenigen, die für Nutzer ohne Abo gesperrt sind. Dazu gehören aufwendig recherchierte Analysen mit konkreten Trading-Setups, tiefgehende Wissensartikel zu Analysemethoden und Strategien sowie Benachrichtigungen per E-Mail und Push-Notification.
Darüber hinaus umfasst stock3 Plus den Zugang zum stock3 Score, erweiterte Speicherkapazitäten (7 Charts, 2 Watchlisten, 2 Musterdepots, 25 Kursalarme pro Monat) sowie die unbegrenzte Kommentarfunktion unter allen Beiträgen.
Kosten: 14,99 € pro Monat (Monatslaufzeit) oder 11,99 € pro Monat (Jahreslaufzeit). Es gibt eine 30-tägige Testphase – mit dem Aktionscode STARTPLUS aktuell sogar den ersten Monat für 0 €.
stock3 Select – Experten-Depot nach Wahl
stock3 Select ist ein vergleichsweise neues Angebot, das zwischen dem reinen Nachrichtenservice (Plus) und dem Rundum-Paket (Ultimate) positioniert ist. Kernstück ist die Möglichkeit, sich eines der Experten-Depots auszuwählen und in Echtzeit alle Trades, Analysen und Updates dieses Experten zu verfolgen.
Zur Auswahl stehen unter anderem das Depot „Trendfolge und Momentum” (Oliver Baron, +194 % seit Mai 2020), das „Ten Trader”-Depot (Dirk Siebenhaar, +181 % seit August 2020), „Weygands Depot” (Harald Weygand) und das „Score-Depot” (Oliver Baron). Bei Erstbestellung kann man eine Woche lang alle Depots einsehen, bevor man sich für eines entscheidet. Ein Wechsel ist alle drei Monate möglich.
Zusätzlich enthält stock3 Select die Top Picks der Experten aus fundamentaler und charttechnischer Sicht, den vollen Zugriff auf den stock3 Score sowie stock3 Plus als inklusive Leistung.
Kosten: 49,99 € pro Monat (Monatslaufzeit) oder 39,99 € pro Monat (Jahreslaufzeit). 14-tägige Testphase.
stock3 Core – das Technik-Paket
stock3 Core richtet sich an Trader, die vor allem die technischen Analyse-Features des Terminals in vollem Umfang nutzen möchten, aber nicht unbedingt die Experten-Depots und die Trading-Community brauchen.
Das Paket umfasst: unbegrenzte Chart-Analysemöglichkeiten inklusive Ein-Minuten-Charts (der letzten 14 Tage), Zugriff auf alle Widgets und den Aktien-Screener, den stock3 Score, erweiterte Kurshistorien und Marktdaten mit Ratings und Schätzungen, die Möglichkeit zur Programmierung eigener Indikatoren sowie umfassende Speicherkapazitäten (30 Charts, 10 Desktops, 5 Watchlisten, 5 Musterdepots, 150 Kursalarme pro Monat). Dazu kommen Bannerwerbung-freie Nutzung und bevorzugter E-Mail-Support.
Kosten: 32,99 € pro Monat (Monatslaufzeit) oder 26,39 € pro Monat (Jahreslaufzeit). 14-tägige Testphase.
stock3 Ultimate – das Rundum-sorglos-Paket
stock3 Ultimate ist das Premium-Paket von stock3, das alle technischen Features, Experten-Depots, Trading-Community-Zugang und stock3 Plus auf einer Stufe vereint.
Ultimate ist das umfassendste Angebot auf stock3. Es enthält alle Funktionen von Core und Select plus den Zugang zur aktiven Trading-Community mit mehreren „Trading Rooms” – darunter der allgemeine TradersTalk, der DAX Trading Room und spezialisierte Rooms für Swing-Trading.
Alle Experten-Depots sind einsehbar, inklusive vollständiger Handelshistorie. Mehrmals pro Woche finden exklusive Live-Webinare mit den stock3-Experten statt, in denen aktuelle Marktlagen analysiert und Handelsstrategien diskutiert werden. Regelmäßige Webinar-Gastgeber sind unter anderem Harald Weygand (wöchentliches Marktupdate), Dirk Siebenhaar (Breakout- und Swing-Trading) und Josef Graß (DAX Live-Trading).
Kosten: 89,99 € pro Monat (Monatslaufzeit) oder 71,99 € pro Monat (Jahreslaufzeit). 14-tägige Testphase.
Kostenlose Testphase
Alle kostenpflichtigen Pakete können 14 Tage (stock3 Plus: 30 Tage) lang unverbindlich getestet werden. Wer nach Ablauf der Testphase nicht in ein Abo übergehen möchte, muss den Service innerhalb der Widerrufsfrist kündigen – entweder über die Accountverwaltung, per E-Mail, per Fax oder per Brief.
Welche Broker sind bei stock3 angebunden?
Um über stock3 handeln zu können, benötigt man ein Konto bei einem der angebundenen Online-Broker. Die Verknüpfung erfolgt direkt im Terminal – nach dem Login beim Broker kann man sofort aus dem Chart heraus traden.
Aktuell (Stand März 2026) sind folgende 13 Broker angebunden:
Flatex, Comdirect, Consorsbank, finanzen.net zero, justTRADE, VITRADE, Bitpanda, sino, freestoxx, Coinbase, Smartbroker, Tradegate Direct und easybank.
Das Broker-Netzwerk wird kontinuierlich erweitert. Die easybank kam erst im Oktober 2025 als jüngster Partner hinzu. Über die brokerize-Schnittstelle werden auch zunehmend externe Partner angebunden – so integrierte die Börsenmedien AG Ende 2025 die Multi-Brokerage-API von brokerize für ihr eigenes Angebot.
Für die Sicherheit beim Handel gilt: Alle Brokerfunktionen wurden gemeinsam mit den jeweiligen Brokern entwickelt. Die brokerize GmbH leitet Login-Daten lediglich an den Broker weiter, speichert sie aber nicht. Für die korrekte Orderausführung ist ausschließlich der jeweilige Broker verantwortlich.
Wer sind die stock3 Experten?
Auf stock3 veröffentlichen mehr als 25 Experten und Partner regelmäßig Analysen, Trading-Setups und Marktberichte. Das Spektrum reicht von technischer Chartanalyse über Fundamentalanalyse bis hin zu Krypto-Trading und Elliott-Wellen-Analysen.
Die wichtigsten stock3-Experten (Stand März 2026):
Harald Weygand – Head of Trading, Bastian Galuschka – inhaltlich Verantwortlicher und stv. Chefredakteur, Daniel Kühn – Chefredakteur, Oliver Baron – Anlagestrategien, Rocco Gräfe – DAX- und Aktienanalysen, André Rain – technische Analyse, Alexander Paulus – technische Analyse, Lisa Giering – Vermögensaufbau und Wachstumsaktien, Rene Berteit – Trading-Ausbildung und Coaching, Sascha Huber – Technologie-Aktien und Krypto, Ingmar Königshofen – Daytrading, Dirk Siebenhaar – Breakout- und Swing-Trading, Sven Weisenhaus – Elliott-Wellen, Thomas May – Fibonacci-Analyse, Michael Borgmann – Swing-Trading, Clemens Schmale – Finanzmarktanalyse, Manfred Ries – Optionsscheine, Lars Erichsen, Daniel Schollerer – Krypto, Floriana Hofmann Wagner, Torsten Ewert, Valentin Schelbert, Bernd Raschkowski, Cordula Lucas – PopGun-Trading, Sascha Gebhard und Josef Graß – DAX-Trading.
Darüber hinaus arbeitet stock3 mit externen Partnern zusammen, die die Plattform regelmäßig mit Inhalten versorgen – darunter Société Générale, LS Exchange und das TRADERS’ Magazin.
Die stock3 App
Neben der Desktop-Version gibt es eine mobile stock3 App für iOS und Android. Die App ist kostenlos und bietet im Wesentlichen denselben Funktionsumfang wie die Desktop-Version: Nachrichten, Charts, Watchlisten, Trading über angebundene Broker und Push-Benachrichtigungen bei Kursbewegungen oder Experten-Trades.
Die Sicherheit wird durch Face ID und Fingerprint-Broker-Login gewährleistet. Abonnenten der kostenpflichtigen Pakete haben auch in der App vollen Zugriff auf ihre Premium-Inhalte.
Bei Google Play liegt die Bewertung der stock3 App bei 4,6 Sternen, im App Store bei 4,4 Sternen – bei tausenden abgegebenen Rezensionen. Die Nutzer loben vor allem die Funktionsvielfalt und die übersichtliche Gestaltung.
stock3 vs. TradingView – was passt besser?
Beide Plattformen richten sich an aktive Trader, unterscheiden sich aber in Ausrichtung und Schwerpunkten.
TradingView ist eine international ausgerichtete Charting-Plattform mit einer riesigen Community, einem leistungsstarken Scripting-System (Pine Script) für eigene Indikatoren und Strategien sowie einer sehr breiten Marktabdeckung. Die Plattform ist in der Basisversion kostenlos und durch ihre Community-Features besonders bei technisch versierten Tradern beliebt.
stock3 konzentriert sich auf den deutschsprachigen Markt und setzt andere Akzente. Die Stärken liegen in der Integration von redaktionellen Inhalten, Experten-Depots zum Nachhandeln und der direkten Anbindung an deutsche Broker wie Flatex, Comdirect oder Consorsbank. Wer Wert auf deutschsprachige Analysen, Guided Trading mit Profi-Tradern und die Möglichkeit legt, deutsche Hebelprodukte direkt aus dem Chart heraus zu handeln, findet bei stock3 das passendere Angebot.
Kurzfassung: Wer primär eine möglichst leistungsstarke Charting-Lösung mit weltweiter Marktabdeckung und eigener Indikator-Programmierung sucht, ist bei TradingView besser aufgehoben. Wer eine deutschsprachige All-in-one-Plattform mit Nachrichten, Experten und Broker-Anbindung bevorzugt, für den ist stock3 die naheliegendere Wahl.
Die stock3 Aktie
Die stock3 AG ist seit März 2022 an der Börse notiert. Die Aktien sind im Qualitätssegment m:access der Börse München gelistet und unter anderem auch auf Xetra handelbar.
ISIN: DE000A0S9QZ8 WKN: A0S9QZ Börse: München (m:access), Xetra
→ Der Aktienkurs der stock3 AG auf TradingView
Der Vorstand besteht aus den beiden Gründern Robert Abend und Thomas Waibel sowie Christian Ehmig und Johannes Pfeuffer. Im Aufsichtsrat sitzt unter anderem Mitgründer Jochen Stanzl. Aufsichtsratsvorsitzende ist Dipl.-Kff. Jutta Hofbauer.
Die Unternehmensentwicklung zeigt ein deutliches Wachstum: 2025 erreichte stock3 mit 2,3 Millionen ausgeführten Trades über die brokerize-Schnittstelle einen neuen Rekord – ein Plus von 32 % gegenüber dem Vorjahr mit 1,74 Millionen Trades. Allein im vierten Quartal 2025 wurden rund 605.000 Orders ausgeführt, was einem Zuwachs von 42 % zum Vorjahresquartal entspricht.
Die stock3 AG hat in den vergangenen Jahren ihr Portfolio durch gezielte Übernahmen erweitert, darunter die Mehrheitsbeteiligung an Goldesel Trading & Investing GmbH (2023) und die Übernahme der Stockstreet GmbH (2024). Die brokerize-API wird zunehmend auch von externen Partnern genutzt, etwa von der Börsenmedien AG und der FELS Vermögensplattform.
Fazit zu stock3
stock3 hat sich als eine der umfassendsten deutschsprachigen Finanzplattformen etabliert. Die Kombination aus Informationsportal, Analyse-Tools und Trading-Terminal ist in dieser Form im deutschsprachigen Raum einzigartig. Die Erweiterung auf 13 angebundene Broker und der Rekord von 2,3 Millionen Trades in 2025 zeigen, dass die Plattform bei aktiven Tradern ankommt.
Für Trader, die eine deutschsprachige All-in-one-Lösung suchen und bereit sind, für Premium-Inhalte zu zahlen, ist stock3 eine starke Wahl. Die Experten-Depots und das Guided Trading im Ultimate-Paket bieten einen echten Mehrwert – vorausgesetzt, man nutzt sie aktiv.
Wer dagegen primär eine reine Charting-Lösung braucht und auf deutschsprachige Experten-Inhalte verzichten kann, findet mit TradingView eine leistungsfähigere und internationalere Alternative. Und wer nur gelegentlich Börsennachrichten liest, kommt mit der kostenlosen Basisversion von stock3 vollkommen aus.
Häufige Fragen zu stock3
Was ist stock3?
stock3 ist ein deutschsprachiges Finanzportal für Trader und aktive Anleger, das tagesaktuelle Nachrichten, Chartanalysen, ein Trading-Terminal mit Broker-Anbindung und kostenpflichtige Experten-Services auf einer Plattform vereint. Die Plattform entstand 2022 aus der Fusion von GodmodeTrader und Guidants.
Was kostet stock3?
Die Basisversion von stock3 ist kostenlos. Für erweiterte Funktionen gibt es vier kostenpflichtige Pakete: stock3 Plus (ab 11,99 € pro Monat), stock3 Select (ab 39,99 €), stock3 Core (ab 26,39 €) und stock3 Ultimate (ab 71,99 €). Alle Pakete bieten eine 14-tägige Testphase, stock3 Plus sogar 30 Tage.
Ist stock3 seriös?
Ja. Die stock3 AG ist ein seit dem Jahr 2000 bestehendes FinTech-Unternehmen mit Sitz in München. Es ist seit 2022 an der Börse München notiert, die Trading-Tochter brokerize GmbH arbeitet unter dem Haftungsdach der DonauCapital Wertpapier GmbH, und alle Broker-Anbindungen nutzen verschlüsselte, von den Brokern geprüfte Schnittstellen.
Was ist das stock3 Terminal?
Das stock3 Terminal ist der Trading-Bereich der Plattform, in dem Nutzer Charts analysieren, Watchlisten erstellen, Kursalarme setzen und direkt über angebundene Broker aus dem Chart heraus handeln können. Das Terminal ist individuell anpassbar und bietet zahlreiche Widgets.
Welche Broker sind bei stock3 angebunden?
Aktuell (Stand März 2026) sind 13 Broker angebunden: Flatex, Comdirect, Consorsbank, finanzen.net zero, justTRADE, VITRADE, Bitpanda, sino, freestoxx, Coinbase, Smartbroker, Tradegate Direct und easybank.
Was ist der Unterschied zwischen stock3 und TradingView?
Beide Plattformen bieten Charting und Analysetools. TradingView ist international ausgerichtet mit einer sehr großen Community und einem Scripting-System für eigene Indikatoren. stock3 konzentriert sich auf den deutschsprachigen Markt, bietet eine direkte Anbindung an deutsche Broker, Experten-Depots zum Nachhandeln und redaktionelle Inhalte in deutscher Sprache.
Wem gehört stock3?
stock3 gehört der stock3 AG, einem börsennotierten Unternehmen mit Sitz in München (ISIN: DE000A0S9QZ8). Der Vorstand besteht aus Robert Abend, Thomas Waibel, Christian Ehmig und Johannes Pfeuffer.
Was ist aus GodmodeTrader geworden?
GodmodeTrader wurde 2022 zusammen mit Guidants in die Plattform stock3 überführt. Seit der Fusion sind alle Inhalte und Funktionen beider Vorgängerportale auf stock3.com vereint.
Über den Autor: Karsten Kagels
Karsten Kagels ist Gründer und Geschäftsführer der Kagels Trading GmbH und seit 1978 aktiver Trader an den Finanzmärkten. In den späten 1980er-Jahren übersetzte er die Elliott-Wellen-Literatur von Robert Prechter ins Deutsche und machte diese Analysemethode im deutschsprachigen Raum bekannt. 17 Jahre lang war er Repräsentant von Joe Ross in Deutschland – Joe Ross gilt als einer der einflussreichsten amerikanischen Trading-Autoren, bekannt für den Ross-Haken und den Traders Trick Entry. Karsten übersetzte und verlegte alle 14 Bücher von Ross in deutscher Sprache.
Den stock3-Artikel ordnet er aus der Perspektive eines praktizierenden Traders mit über 40 Jahren Markterfahrung ein. Für die Praxis-Einschätzung der Plattform stützt er sich auf die Erfahrungen von Heiko Zeh aus dem Kagels-Trading-Team, der stock3 seit 12 Jahren aktiv im Börsenalltag nutzt.















