Der Bid-Ask-Spread ist die stillste Gebühr im Trading: Er taucht auf keiner Abrechnung auf und kostet dich trotzdem bei jedem einzelnen Trade Geld. Ich zahle diese Geld-Brief-Spanne seit 1978, in Aktien, Futures und im Forex-Handel. Wer sie versteht, erkennt sofort, warum eine Position direkt nach dem Einstieg leicht im Minus startet.
In diesem Artikel zeige ich dir, was hinter Geldkurs und Briefkurs steckt, wie du den Spread in zwei einfachen Schritten berechnest und mit welchen Praxis-Hebeln du deine Spread-Kosten spürbar senkst. Dieser Artikel entspricht unseren redaktionellen Richtlinien.
Bid-Ask-Spread: das Wichtigste in 30 Sekunden
- Definition: Der Bid-Ask-Spread ist die Differenz zwischen Briefkurs (Ask) und Geldkurs (Bid). Er wirkt wie eine versteckte Transaktionsgebühr, die bei jedem Trade anfällt.
- Berechnung: Briefkurs minus Geldkurs ergibt den absoluten Spread. Aussagekräftiger ist der Spread in Prozent vom Briefkurs, damit du Produkte vergleichen kannst.
- Einflussfaktoren: Liquidität, Handelsvolumen, Volatilität und die Handelszeit bestimmen, wie eng oder breit die Spanne ausfällt.
- Kosten senken: Liquide Produkte, die Haupthandelszeiten, Limit-Orders und ein Broker mit engen Spreads drücken deine Kosten am wirksamsten.
Was ist der Bid-Ask-Spread?
Der Bid-Ask-Spread ist die Differenz zwischen dem Briefkurs (Ask), zu dem du ein Wertpapier sofort kaufen kannst, und dem Geldkurs (Bid), zu dem du es sofort verkaufen kannst.
Im Deutschen heißt der Bid-Ask-Spread Geld-Brief-Spanne (Wikipedia). An jeder Börse und bei jedem Broker siehst du für ein Wertpapier immer zwei Kurse: den Preis der Käuferseite und den Preis der Verkäuferseite. Der Kurs, den dir deine Broker-App als eine einzelne Zahl anzeigt, liegt meist in der Mitte dazwischen.
Der Geldkurs (Bid) ist der höchste Preis, den ein Käufer aktuell für ein Wertpapier zu zahlen bereit ist.
Der Briefkurs (Ask) ist der niedrigste Preis, zu dem ein Verkäufer ein Wertpapier aktuell abgibt.
Für dich als Trader gilt: Du kaufst zum Briefkurs und verkaufst zum Geldkurs. Kaufst du eine Position und verkaufst sie sofort wieder, verlierst du genau den Spread. Deshalb startet fast jeder Trade mit einem kleinen Buchverlust. Mehr zu den beiden Kursen liest du in unseren Detail-Artikeln zum Geldkurs und zum Briefkurs.
Abbildung 1 zeigt das Zusammenspiel: Der Briefkurs liegt oben, der Geldkurs unten, die Spanne dazwischen ist der Spread.

Eselsbrücke: So merkst du dir Bid und Ask
Viele Trader verwechseln die beiden Begriffe jahrelang. Diese Eselsbrücke löst das Problem: Beim Verkauf bekommst du Geld, also verkaufst du zum Geldkurs. Beim Kauf bekommst du das Wertpapier, historisch die „Brief“ genannte Urkunde, also kaufst du zum Briefkurs. Englisch gedacht: „to bid“ heißt bieten, das macht der Käufer. „to ask“ heißt verlangen, das macht der Verkäufer.
Wer bestimmt den Spread? Die Rolle des Market Makers
Ein Market Maker ist ein Börsenteilnehmer, der laufend An- und Verkaufskurse stellt und seinen Gewinn über den Spread erzielt.
Der Market Maker sorgt dafür, dass du jederzeit handeln kannst, auch wenn gerade kein anderer privater Käufer oder Verkäufer bereitsteht. Für dieses Risiko lässt er sich über die Spanne bezahlen: Er kauft günstig zum Geldkurs ein und verkauft teurer zum Briefkurs. Je schwerer ein Wertpapier handelbar ist, desto breiter setzt er den Spread an. Der Spread ist also keine Abzocke, sondern der Preis für sofortige Handelbarkeit. Die US-Börsenaufsicht SEC definiert ihn entsprechend nüchtern als Differenz der beiden Quotierungen.
Was bedeuten B und G auf dem Kursblatt?
Auf klassischen Kurslisten begegnen dir die Kurszusätze B und G. Ein B (Brief) bedeutet: Es gab nur ein Angebot, aber keine Nachfrage, zu diesem Kurs wollte niemand kaufen. Ein G (Geld) bedeutet das Gegenteil: Es gab Nachfrage, aber kein Angebot. Beide Zusätze zeigen dir, dass zu diesem Kurs kein Umsatz zustande kam.
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Bid-Ask-Spread berechnen: Formel und Beispiele
Für die Berechnung brauchst du nur die beiden Kurse. Die Grundformel ist simpel:
- Absoluter Spread: Briefkurs minus Geldkurs
- Spread in Prozent: (absoluter Spread geteilt durch Briefkurs) mal 100
Rechenbeispiel Aktie
Nehmen wir ein einfaches Rechenbeispiel: Eine DAX-Aktie wird mit einem Geldkurs von 210,00 € und einem Briefkurs von 210,10 € gestellt. Der absolute Spread beträgt dann 0,10 €. In Prozent gerechnet: 0,10 € geteilt durch 210,10 € mal 100 ergibt rund 0,05 %. Kaufst du 100 Aktien und verkaufst sie sofort wieder, kostet dich allein der Spread 10 €, unabhängig von allen Ordergebühren.
Der Prozentwert ist die wichtigere Kennzahl: Nur mit ihm kannst du den Spread einer 20-€-Aktie fair mit dem einer 200-€-Aktie oder eines Zertifikats vergleichen. Bei Produkten mit Bezugsverhältnis rechnest du den Spread zusätzlich auf eine volle Einheit des Basiswerts um (homogenisierter Spread), sonst vergleichst du Äpfel mit Birnen.
Rechenbeispiel Forex: Spread in Pips
Ein Pip ist die kleinste standardisierte Kursbewegung eines Währungspaares, bei den meisten Paaren die vierte Nachkommastelle (0,0001).
Im Devisenhandel wird der Spread in Pips angegeben. Ein Beispiel: EUR/USD wird mit Geldkurs 1,0850 und Briefkurs 1,0851 quotiert. Die Differenz beträgt 0,0001, also genau 1 Pip. Handelst du ein Mini-Lot (10.000 Einheiten), entspricht 1 Pip rund 1 Dollar. Dein Einstieg kostet dich in diesem Beispiel also 1 Dollar Spread. Bei 3 Mini-Lots sind es 3 Dollar.
Diese Faktoren beeinflussen den Bid-Ask-Spread
Wie eng oder breit die Spanne ausfällt, hängt im Kern von drei Marktfaktoren ab. Alle drei wirken in dieselbe Richtung: Je einfacher der Market Maker sein Risiko kalkulieren kann, desto enger stellt er die Kurse.
Liquidität beschreibt, wie schnell und ohne Kursabschlag sich ein Wertpapier kaufen oder verkaufen lässt.
- Liquidität: Je mehr Käufer und Verkäufer aktiv sind, desto enger wird der Spread. In illiquiden Werten wartest du länger auf eine Gegenseite und zahlst dafür eine breitere Spanne.
- Handelsvolumen: Viel Umsatz bedeutet für den Market Maker viele kleine Gewinne. Er kann den Spread niedrig ansetzen und über die Masse verdienen. Ein Blick auf das Volumen lohnt sich vor jeder größeren Order, zum Beispiel mit der Volumen-Spread-Analyse.
- Volatilität: Schwankt der Markt stark, steigt das Risiko für den Kursesteller. Als Ausgleich weitet er den Spread aus. Besonders deutlich passiert das rund um wichtige Termine im Wirtschaftskalender und in Panikphasen, wenn der VIX nach oben schießt.
Dazu kommt die Handelszeit: Außerhalb der Öffnungszeiten der Heimatbörse fehlt der Referenzmarkt. Der Market Maker berechnet dann einen Sicherheitsaufschlag, und die Spanne weitet sich, obwohl im Produkt selbst nichts passiert ist.
Ein Hinweis zur Abgrenzung: Der Spread ist nicht deine einzige Handelskosten-Quelle. Broker mit „0,0 Pips Spread“ verdienen stattdessen über eine Kommission pro Trade, viele Anbieter kombinieren beides. Welche Posten insgesamt anfallen, zeigt unser Überblick zu den Tradingkosten.
Fixe und variable Spreads
Broker stellen die Spanne auf zwei Arten. Abbildung 2 zeigt beide Spread-Typen im Vergleich.
Fixe Spreads bleiben unabhängig von der Marktlage konstant. Sie stammen typischerweise von Market-Maker-Brokern (Dealing Desk), die als Gegenpartei deiner Trades auftreten. Der Vorteil: Du kennst deine Transaktionskosten exakt im Voraus. Der Nachteil: In hektischen Phasen kann der Broker den zugesagten Kurs oft nicht halten. Dann kommt es zu Requotes, also neuen, meist schlechteren Preisangeboten, oder zu Slippage.
Slippage ist die Abweichung zwischen dem erwarteten und dem tatsächlich ausgeführten Orderkurs.
Variable Spreads atmen dagegen mit dem Markt. Der Broker reicht die Kurse seiner Liquiditätsanbieter direkt weiter, in ruhigen Phasen bekommst du so oft sehr enge Spannen. Dafür weitet sich der Spread genau dann aus, wenn es turbulent wird. Mehr zur Ausführungsqualität liest du im Artikel über Slippage.
Für die Wahl des Spread-Typs zählt dein Handelsstil. Wer mit kleinem Konto plant und wenige Trades macht, fährt mit fixen Spreads kalkulierbarer. Vieltrader mit größerem Konto profitieren zu den Haupthandelszeiten von variablen Spreads. Beim Scalping und im Daytrading frisst jede plötzliche Spread-Ausweitung direkt am Gewinn, hier sind enge und stabile Spannen Pflicht. Beim Swing Trading mit Haltedauern von Tagen bis Wochen fällt der Spread dagegen kaum ins Gewicht.
Wie hoch ist ein normaler Bid-Ask-Spread?
Eine feste Obergrenze gibt es nicht, der Markt regelt die Spanne über den Wettbewerb der Kurssteller. Als grobe Orientierung haben sich aber klare Größenordnungen etabliert:
- Liquide Standardaktien: Bei DAX-Werten auf Xetra liegt der Spread in normalen Marktphasen meist bei wenigen Hundertstel Prozent. Xetra misst die Handelbarkeit sogar mit einer eigenen Kennzahl, dem Xetra-Liquiditätsmaß (XLM).
- Forex-Majors: Paare wie EUR/USD handeln bei den meisten Brokern mit 0,1 bis 1 Pip Spread, je nach Kontomodell und Tageszeit.
- Zertifikate und Hebelprodukte: Hier stellt der Emittent die Kurse. Vergleiche vor dem Kauf immer mehrere Knock-out-Zertifikate mit gleichem Basiswert und ähnlicher Struktur, die Unterschiede sind oft größer als gedacht. Auch im CFD-Handel ist der Spread die zentrale Kostenkomponente.
- Nebenwerte und Exoten: Bei marktengen Aktien, exotischen Währungspaaren oder in der Nacht können mehrere Prozent zusammenkommen. Faustregel: Je exotischer der Wert, desto breiter die Spanne.
Als Warnsignal kannst du dir merken: Ein Spread von unter 0,5 % gilt bei Aktien als günstig. Musst du bei einem liquiden Standardwert deutlich mehr bezahlen, handelst du zur falschen Zeit oder am falschen Handelsplatz.
Bid-Size und Ask-Size: Für wie viele Stücke gilt der Kurs?
Die Bid- und Ask-Size gibt an, für wie viele Stücke der angezeigte Geld- beziehungsweise Briefkurs tatsächlich gilt.
Die beiden Kurse gelten nie unbegrenzt. Stellt ein Handelsplatz den Briefkurs für 500 Stück und du willst 2.000 kaufen, wird der Rest deiner Order teurer ausgeführt. Große Orders bewegen so ihren eigenen Preis. Profis lesen deshalb vor dem Einstieg die Markttiefe im Orderbuch, dort stehen Kurse und Stückzahlen mehrerer Ebenen untereinander.
Abgrenzung: Andere Bedeutungen von „Spread“
Der Begriff Spread taucht an der Börse noch in anderen Zusammenhängen auf: als Zins-Spread zwischen zwei Zinssätzen (etwa der Credit Spread als Risikoprämie einer Anleihe) und als Spread-Position im Terminhandel, bei der Trader gleichzeitig long und short in verwandten Kontrakten gehen, zum Beispiel bei der Arbitrage zwischen zwei Börsenplätzen. Beides hat mit der Geld-Brief-Spanne dieses Artikels nur den Namen gemeinsam.
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So senkst du deine Spread-Kosten
Du kannst den Spread nicht abschaffen, aber du kannst ihn aktiv klein halten. Diese vier Hebel bringen in der Praxis am meisten:
- Zur richtigen Zeit handeln: Trade während der Handelszeiten der Heimatbörse, bei europäischen Aktien also zwischen 9:00 und 17:30 Uhr. Abends und nachts zahlst du den Sicherheitsaufschlag des Market Makers mit.
- Limit-Orders nutzen: Mit einer Limit-Order legst du deinen Maximalpreis selbst fest und kannst innerhalb des Spreads platzieren, statt den Briefkurs zu akzeptieren. Die Ausführung ist nicht garantiert, dafür kaufst du nie teurer als geplant.
- Liquide Produkte bevorzugen: Standardwerte, Forex-Majors und umsatzstarke Produkte handeln mit strukturell engeren Spannen als Exoten. Prüfe vor dem Einstieg Volumen und Markttiefe.
- Broker und Handelsplatz vergleichen: Dieselbe Aktie kostet je nach Handelsplatz unterschiedlich viel Spread. Ein Broker-Vergleich lohnt sich besonders für Vieltrader, kleine Unterschiede summieren sich über hunderte Trades.
Ehrliche Grenze dabei: Gegen Nachrichten-Spitzen hilft keiner dieser Hebel. Wer in die Sekunden nach einer Zinsentscheidung hinein handelt, zahlt fast immer eine ausgeweitete Spanne, egal wie gut der Broker ist.
Fazit: Der Bid-Ask-Spread ist die stille Gebühr bei jedem Trade
Der Bid-Ask-Spread gehört zu den am meisten unterschätzten Kostenfaktoren im Trading. Er steht auf keiner Rechnung und summiert sich trotzdem: Bei jedem Einstieg zahlst du die Differenz zwischen Briefkurs und Geldkurs, ob beim 10-€-Zertifikat oder beim Standardwert. Wer den Spread in Prozent umrechnet, Produkte vergleicht und zu liquiden Zeiten handelt, spart über das Jahr gerechnet einen spürbaren Teil seiner Transaktionskosten. Für Daytrader und Scalper ist der Spread eine zentrale Kalkulationsgröße, für Langfristanleger ein Randthema. In beiden Fällen gilt: Kenne die Spanne, bevor du den Kaufen-Button drückst.
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Häufige Fragen zum Bid-Ask-Spread
Was ist ein guter Bid-Ask-Spread?
Je enger, desto besser lautet die Grundregel. Bei liquiden Standardaktien gelten wenige Hundertstel Prozent als normal, unter 0,5 % ist ein Spread bei Aktien günstig. Entscheidend ist der Vergleich innerhalb derselben Produktklasse: Ein fairer Zertifikate-Spread ist breiter als ein fairer DAX-Aktien-Spread.
Kaufe ich zum Bid oder zum Ask?
Du kaufst zum Ask (Briefkurs) und verkaufst zum Bid (Geldkurs). Der Briefkurs ist der höhere der beiden Kurse. Deshalb startet eine frisch eröffnete Position rechnerisch immer mit einem kleinen Buchverlust in Höhe des Spreads.
Warum ist der Ask immer höher als der Bid?
Die Differenz ist der Verdienst des Kursstellers. Der Market Maker kauft zum niedrigeren Geldkurs ein und verkauft zum höheren Briefkurs. Damit bezahlt er sein Risiko, jederzeit handeln zu müssen, auch wenn gerade keine Gegenseite im Markt ist.
Was bedeuten Bid-Size und Ask-Size?
Die Size nennt die Stückzahl, für die der jeweilige Kurs gilt. Eine Ask-Size von 500 bedeutet: Zum angezeigten Briefkurs bekommst du maximal 500 Stück. Größere Orders werden zu schlechteren Kursen aufgefüllt, was den effektiven Spread erhöht.
Kann eine Order innerhalb des Spreads ausgeführt werden?
Ja, mit einer Limit-Order. Du kannst dein Kauflimit zwischen Geld- und Briefkurs legen. Findet sich eine Gegenseite, handelst du besser als zum gestellten Briefkurs. Eine Garantie auf Ausführung gibt es dabei nicht.
Wie merke ich mir Bid und Ask?
Beim Verkauf bekommst du Geld, beim Kauf bekommst du das Papier (den „Brief“). Englisch gedacht: „to bid“ heißt bieten, das tut der Käufer. „to ask“ heißt verlangen, das tut der Verkäufer. Du handelst immer zum für dich ungünstigeren der beiden Kurse.
Über den Autor: Karsten Kagels
Karsten Kagels ist Gründer und Geschäftsführer der Kagels Trading GmbH und handelt seit 1978 als diskretionärer Price-Action-Trader. Seine Märkte sind Forex, Aktienindizes, Rohstoffe und Zinsmärkte.
In den späten 1980er-Jahren übersetzte er die Elliott-Wave-Standardwerke von Robert Prechter. Über 17 Jahre war er Repräsentant von Joe Ross in Deutschland und brachte dessen zehn Bücher ins Deutsche. Zwischen 2000 und 2010 gab er Gruppenseminare und private Einzelschulungen.
Spreads sind für Karsten seit Jahrzehnten tägliche Handelsrealität. Im Forex-Handel mit Majors und Minors und in den Index-Futures entscheidet die Geld-Brief-Spanne über den Preis jedes Einstiegs mit. Aus dieser Praxis heraus bewertet er, wann ein Spread fair ist und wann er ein Warnsignal darstellt.
Dieser Artikel wurde von Christian Möhrer final geprüft.





