Briefkurs (Ask) erklärt: Bedeutung, Beispiel und Kurszusatz

Zuletzt aktualisiert: 09. Oktober 2026

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10 Min

Christian Möhrer

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Christian Möhrer

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Wer eine Aktie kauft, zahlt so gut wie nie den Kurs, der im Chart steht. Der Chart zeigt den letzten abgeschlossenen Handel, also Vergangenheit. Bezahlt wird dagegen der Briefkurs, das niedrigste Verkaufsangebot, das in diesem Moment im Orderbuch liegt. Zwischen beiden Zahlen liegen bei einem liquiden Wert Cent, bei einem Nebenwert schnell mehrere Prozent.

Ich handle seit 1980 und sehe diesen Denkfehler bei Einsteigern regelmäßig. Dieser Artikel erklärt den Briefkurs in seinen drei Bedeutungen: als Ask-Preis im Orderbuch, als klassischer Kurszusatz im Kursblatt und als Verkaufskurs der Bank bei Devisen und Sorten. Alle Angaben wurden am 9. September 2026 an den Originalquellen geprüft. Dieser Artikel entspricht unseren redaktionellen Richtlinien.

Briefkurs: das Wichtigste in 30 Sekunden

  • Definition: Der Briefkurs (Ask) ist der niedrigste Preis, zu dem ein Verkäufer sein Wertpapier gerade abgibt. Er ist der Preis, den ein Käufer bei sofortiger Ausführung zahlt.
  • Merksatz: Kaufen heißt Briefkurs zahlen, verkaufen heißt Geldkurs akzeptieren. Der Briefkurs liegt deshalb fast immer über dem Geldkurs.
  • Beispiel: Bei Rheinmetall auf Xetra standen Brief bei 1.943,00 € und Geld bei 1.942,50 €. Der Abstand von 0,50 € entspricht 0,026 Prozent des Kurses.
  • Zweite Bedeutung: Im klassischen Kursblatt ist „B“ ein Kurszusatz. Er meldet Angebot ohne passende Nachfrage, es kam also kein Umsatz zustande.
  • Dritte Bedeutung: Bei Devisen und Sorten ist der Briefkurs der Kurs, zu dem die Bank die Fremdwährung verkauft. Der Kunde zahlt ihn beim Kauf.
  • Relevanz: Neben dem Briefkurs steht immer ein Volumen. Reicht es für die Order nicht aus, wird der Rest teurer ausgeführt.

Was ist der Briefkurs?

Der Briefkurs, englisch Ask, ist der niedrigste Preis, zu dem ein Verkäufer ein Wertpapier, eine Währung oder ein anderes Handelsobjekt in diesem Moment abgibt.

Der Briefkurs markiert die Angebotsseite des Marktes. Er beantwortet eine einzige Frage: Was kostet es, jetzt sofort zu kaufen. Alle Verkaufsangebote liegen im Orderbuch nach Preis sortiert. Das günstigste davon ist der Briefkurs.

Das Gegenstück ist der Geldkurs, englisch Bid. Er zeigt das höchste Kaufgebot, also den Preis, zu dem ein Verkäufer sofort loswird. Ausführlich steht das im Artikel zum Geldkurs.

Die Bezeichnung stammt aus der Zeit der Papierurkunden. Wer verkaufen wollte, hielt den Brief in der Hand, also die Urkunde. Wer kaufen wollte, hielt das Geld bereit. Diese Herkunft ist bis heute die zuverlässigste Merkhilfe und steht ausführlich im Artikel zur Geld-Brief-Spanne.

Briefkurs im Börsenhandel

Sobald eine Kauforder ohne Limit in den Markt geht, entscheidet der Briefkurs über den Einstandspreis. Eine solche Market-Order fragt nicht nach dem Preis, sondern nach sofortiger Ausführung. Sie nimmt das günstigste Angebot, das da ist.

Neben jedem Briefkurs steht eine Stückzahl, und die wird regelmäßig übersehen. Ein Briefkurs ohne Volumen ist wertlos. Stehen auf der ersten Preisstufe 200 Stück und die Order lautet auf 500, werden 200 zum Briefkurs ausgeführt. Die restlichen 300 laufen in die nächsthöhere Preisstufe.

Der Durchschnittspreis liegt dann über dem Briefkurs, den der Trader gesehen hat. Diesen Effekt nennt man Slippage. Er ist der Grund, warum größere Orders in dünnen Märkten mit einer Limit-Order aufgegeben gehören: Sie legt fest, was höchstens gezahlt wird. Die Grafik zeigt diesen Mechanismus an einem Orderbuch-Auszug.

Briefkurs und Geldkurs im Orderbuch mit Preisstufen und Volumen
Der Briefkurs ist das niedrigste Verkaufsangebot. Daneben steht immer ein Volumen.

Im Devisenhandel gilt dieselbe Logik mit anderer Blickrichtung. Banken und Broker stellen laufend Kurse, zu denen sie eine Währung abgeben. Wer EUR/USD kauft, bekommt den Briefkurs gestellt. Bei den Hauptwährungspaaren ist der Abstand zum Geldkurs winzig, bei exotischen Paaren erheblich.

Beispiel aus der Praxis

Der folgende Screenshot zeigt Rheinmetall im 15-Minuten-Chart auf Xetra. Rechts am Kursband stehen drei Zahlen übereinander: Ask 1.943,00 €, der letzte bezahlte Kurs von 1.943,00 € mit Zeitstempel 11:16 Uhr und Bid 1.942,50 €.

Briefkurs und Geldkurs bei Rheinmetall im 15-Minuten-Chart auf Xetra
Brief (Ask) und Geld (Bid) unter der Lupe bei Rheinmetall im M15-Chart

Der letzte Kurs und der Briefkurs stimmen hier zufällig überein. Das ist kein Widerspruch, sondern der Normalfall nach einem Kauf: Der letzte Handel kam zustande, weil ein Käufer den Briefkurs genommen hat. Beim nächsten Verkauf zum Geldkurs stünde dort 1.942,50 €.

Entscheidend ist die Differenz von 0,50 €. Gemessen am Kursniveau sind das 0,026 Prozent. Wer sofort kauft und sofort wieder verkauft, verliert genau diesen Betrag. Bei einem DAX-Wert fällt das kaum ins Gewicht.

Bei einem Nebenwert kippt diese Rechnung. Kostet eine Aktie 7,00 € und liegen zwischen Geld und Brief 20 bis 30 Cent, sind das 2,9 bis 4,3 Prozent. Der Käufer liegt mit dem Kauf im Minus, bevor sich der Kurs bewegt hat.

Unterschied zwischen Briefkurs und Geldkurs

Beide Kurse beschreiben denselben Markt aus entgegengesetzter Richtung. Der Briefkurs steht für das Angebot, der Geldkurs für die Nachfrage. Ein Handel entsteht erst, wenn eine der beiden Seiten nachgibt.

  • Briefkurs (Ask): Verkäuferseite. Was ein Anbieter mindestens verlangt. Der Käufer zahlt ihn.
  • Geldkurs (Bid): Käuferseite. Was ein Nachfrager höchstens zahlt. Der Verkäufer erhält ihn.

Daraus folgt eine Regel, die für jeden Markt gilt. Der Käufer bekommt immer den höheren der beiden Kurse, der Verkäufer immer den niedrigeren. Das ist kein Nachteil, sondern der Preis für die Gewissheit, sofort handeln zu können.

Wer eine Aktie kaufen möchte, zahlt den teureren Preis, den Briefkurs. Wer eine Aktie verkaufen möchte, bekommt den günstigeren Preis, den Geldkurs.

Die Geld-Brief-Spanne (Spread)

Die Geld-Brief-Spanne, international Spread genannt, ist die Differenz zwischen Briefkurs und Geldkurs. Sie ist der Preis, den ein Marktteilnehmer für sofortige Ausführung bezahlt.

Der Spread ist ein Kostenfaktor, der auf keiner Abrechnung auftaucht. Ordergebühren stehen auf der Wertpapierabrechnung, der Spread nicht. Er steckt bereits im Einstandskurs. Wer viel handelt, zahlt ihn bei jedem einzelnen Trade, und zwar zweimal: beim Einstieg und beim Ausstieg.

Spread und Liquidität

Die Höhe des Spreads hängt an der Liquidität des Marktes. Je mehr Verkäufer um denselben Käufer konkurrieren, desto enger rückt der Briefkurs an den Geldkurs heran.

  • Hohe Liquidität: DAX-Werte und Hauptwährungspaare. Der Abstand liegt bei wenigen Cent oder Pips.
  • Geringe Liquidität: Nebenwerte, exotische Devisen, Handel außerhalb der Kernzeit. Der Abstand kann mehrere Prozent betragen.

Der Spread ist damit auch ein Qualitätsmaß für einen Handelsplatz. Wie er sich berechnen und vergleichen lässt und was er in Zahlen kostet, steht im eigenen Beitrag zum Thema Tradingkosten. Gute Optionsschein-Suchtools weisen den Spread als eigene Spalte aus.

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Der Kurszusatz „B“: Briefkurs ohne Umsatz

Im klassischen Kursblatt bedeutet der Kurszusatz „B“ für Brief, dass zu diesem Kurs zwar Angebot vorhanden war, aber keine passende Nachfrage. Ein Umsatz kam nicht zustande.

Diese zweite Bedeutung sorgt regelmäßig für Verwirrung. Sie ist der Grund, warum Nachschlagewerke den Briefkurs als Kurs beschreiben, dem keine Nachfrage gegenübersteht. Gemeint ist dort nicht der Ask-Preis im laufenden Handel, sondern eine Notiz im amtlichen Kursblatt.

Die Zusätze stammen aus dem Parketthandel und wurden vom Skontroführer gepflegt. Neben „B“ gab es bB für bezahlt Brief, wenn Umsätze zustande kamen, aber weiterhin mehr Angebot als Nachfrage bestand, und ebB für etwas bezahlt Brief bei deutlichem Angebotsüberhang. Auf der Nachfrageseite entsprach dem der Zusatz G für Geld.

In den vollelektronischen Handelssystemen gibt es diese Zusätze nicht mehr. Wer heute auf Xetra oder einem anderen elektronischen Orderbuch handelt, sieht Brief und Geld als laufend gestellte Preise mit Volumen. Die Kursblatt-Notiz ist damit Geschichte, taucht aber in Lexika weiter auf. Nachlesbar ist die Systematik bei Wikipedia.

Briefkurs bei Devisen und Sorten

Bei Devisen und Sorten ist der Briefkurs der Kurs, zu dem ein Kreditinstitut die Fremdwährung verkauft. Der Kunde zahlt ihn beim Kauf und bekommt beim Rücktausch den niedrigeren Geldkurs.

Gehandelt wird hier am Kassamarkt, nicht auf Termin. Warum der Spotmarkt anderen Fristen folgt als der Terminmarkt, erklären wir gesondert.

Devisen und Sorten sind dabei zwei verschiedene Dinge. Devisen sind Buchguthaben in fremder Währung, also Geld auf einem Konto. Sorten sind Bargeld in fremder Währung. Beide haben eigene Geld- und Briefkurse, und die Spanne bei Sorten ist deutlich weiter, weil Scheine gelagert, versichert und transportiert werden müssen.

Hier liegt der häufigste Irrtum bei Umrechnungen. Wer eine Rechnung in Fremdwährung bezahlen muss, kauft Währung und rechnet deshalb mit dem Briefkurs. Wer eine Forderung in Fremdwährung vereinnahmt, verkauft Währung und rechnet mit dem Geldkurs. Die Richtung entscheidet, nicht die Währung.

Der bekannteste veröffentlichte Wechselkurs ist keiner von beiden. Der Euro-Referenzkurs der EZB wird werktags gegen 16:00 Uhr MEZ auf Basis eines Abstimmungsverfahrens der Notenbanken um 14:10 Uhr veröffentlicht. Die EZB weist ausdrücklich darauf hin, dass er nur zu Informationszwecken dient und von einer Verwendung für Transaktionen abgeraten wird. Er ist ein Mittelwert, zu dem niemand handeln kann. Die Kurse stehen bei der Deutschen Bundesbank.

Der Vergleich mit dem eigenen Bankbeleg führt deshalb oft zu Irritation. Am 9. September 2026 lag der Referenzkurs bei 1,1652 US-Dollar je Euro. Der Briefkurs beim Sortenkauf liegt darüber, der Geldkurs beim Rücktausch darunter. Beide Abweichungen sind kein Fehler, sondern die Spanne des Instituts.

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Was den Briefkurs bewegt

Der Briefkurs ist kein fester Wert, sondern das Ergebnis laufend wechselnder Verkaufsangebote. Vier Größen bestimmen, wie weit er sich vom Geldkurs entfernt.

Liquidität

Je mehr Verkäufer aktiv sind, desto enger bleibt der Briefkurs am Geldkurs. In Standardwerten konkurrieren viele Anbieter um dieselben Käufer. In dünnen Märkten setzt ein einzelner Verkäufer sein Limit so hoch, wie er es für durchsetzbar hält.

Volatilität und Nachrichten

Unsicherheit zieht den Briefkurs nach oben. Nach einer Unternehmensmeldung oder einem Konjunkturdatum ziehen Verkäufer ihre günstigen Angebote zurück, weil sie den fairen Wert nicht kennen. Der Spread weitet sich, oft für wenige Sekunden.

Handelszeit

Vor und nach der Kernhandelszeit ist die Angebotsseite dünner. Wer außerhalb der Haupthandelszeit kauft, zahlt regelmäßig einen spürbar höheren Briefkurs. Das gilt besonders für den Handel am frühen Morgen und für Werte, deren Heimatbörse geschlossen hat.

Orderbuch-Struktur

Entscheidend ist nicht nur der Preis, sondern das Volumen dahinter. Liegt auf der ersten Stufe wenig Ware, hebt schon eine mittelgroße Kauforder den Briefkurs auf die nächste Stufe. So entstehen die Kurssprünge, die bei wenig gehandelten Werten im Chart auffallen.

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Fazit: Der Briefkurs ist der Preis, den du wirklich zahlst

Der Kurs im Chart ist eine Information über die Vergangenheit, der Briefkurs eine über die Gegenwart. Wer sofort kaufen will, zahlt den Briefkurs, und zwar so weit, wie das Volumen auf dieser Preisstufe reicht.

Drei Bedeutungen gehören auseinandergehalten. Im laufenden Handel ist der Briefkurs das günstigste Verkaufsangebot. Im klassischen Kursblatt war „B“ ein Kurszusatz für Angebot ohne Umsatz. Bei Devisen und Sorten ist er der Verkaufskurs der Bank.

Praktisch folgt daraus eine einzige Gewohnheit. Vor jeder Order lohnt der Blick auf Briefkurs, Geldkurs und das Volumen daneben. Ist die Spanne weit oder das Volumen dünn, gehört die Order limitiert statt billigst in den Markt gegeben.

Häufige Fragen zum Briefkurs

Was versteht man unter dem Briefkurs?

Der Briefkurs (Ask) ist der niedrigste Preis, zu dem Verkäufer ein Wertpapier oder eine Währung gerade abgeben. Er zeigt die Angebotsseite des Marktes und ist der Preis, den ein Käufer bei sofortiger Ausführung zahlt.

Warum liegt der Briefkurs über dem Geldkurs?

Käufer wollen günstig einsteigen, Verkäufer teuer abgeben. Zwischen dem höchsten Gebot und dem niedrigsten Angebot bleibt deshalb eine Lücke, der Spread. Ein Handel kommt erst zustande, wenn eine Seite nachgibt.

Was bedeutet der Kurszusatz B an der Börse?

Der Zusatz „B“ steht für Brief und meldet, dass zu diesem Kurs Angebot vorhanden war, aber keine passende Nachfrage. Ein Umsatz kam nicht zustande. Die Zusätze stammen aus dem Parketthandel und finden sich in elektronischen Orderbüchern nicht mehr.

Wie berechnet man den Spread aus Brief- und Geldkurs?

Die Spanne ist Briefkurs minus Geldkurs. Bei 1.943,00 € Brief und 1.942,50 € Geld sind das 0,50 €. Aussagekräftiger ist der relative Wert: 0,50 geteilt durch 1.943,00 ergibt rund 0,026 Prozent.

Welcher Kurs gilt bei einer Rechnung in Fremdwährung?

Wer eine Verbindlichkeit in Fremdwährung bezahlt, kauft Währung und rechnet mit dem Briefkurs. Wer eine Forderung vereinnahmt, verkauft Währung und rechnet mit dem Geldkurs.

Ist der Euro-Referenzkurs der EZB ein Briefkurs?

Nein. Der Referenzkurs ist ein Mittelwert, der werktags gegen 16:00 Uhr veröffentlicht wird. Die EZB rät ausdrücklich davon ab, ihn für Transaktionen zu verwenden. Handelbar sind nur Geld- und Briefkurs des Instituts.

Welche Faktoren beeinflussen den Briefkurs?

Vor allem Liquidität, Volatilität, die Handelszeit und das Volumen im Orderbuch. In dünnen Märkten und außerhalb der Kernhandelszeit liegt der Briefkurs deutlich weiter vom Geldkurs entfernt.

Über den Autor: Karsten Kagels

Karsten Kagels ist Gründer und Geschäftsführer der Kagels Trading GmbH und handelt seit 1980 als diskretionärer Price-Action-Trader. Seine Märkte sind Forex, Aktienindizes, Rohstoffe und Zinsmärkte. Ein Systemtrader ist er bewusst nicht, was ihm bei der Bewertung fremder Ansätze einen kritischen Blick von außen erlaubt.

Seine Erfahrung reicht weit in die Geschichte der technischen Analyse. Kagels übersetzte Ende der 1980er die Elliott-Wave-Standardwerke von Robert Prechter und vertrat den US-Trader Joe Ross über 17 Jahre in Deutschland, wo er zehn Ross-Bücher übersetzte und verlegte. Bis heute gibt er eigene Seminare und private Einzelschulungen.

Brief- und Geldkurs gehören zu den ersten Begriffen, an denen Einsteiger hängen bleiben. Kagels bildet seit 1998 Trader aus. Die Schwerpunkte dieses Artikels, also Volumen neben dem Kurs, Slippage und die drei Bedeutungen des Begriffs, spiegeln die Fragen wider, die in diesen Schulungen regelmäßig zuerst kommen.

Dieser Artikel wurde von Christian Möhrer final geprüft.

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