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90 Minuten mit Karsten und Bjarne · Mi., 14. Oktober, 19 Uhr

chart.tech Erfahrungen: Wie seriös ist die Trading-Ausbildung von Philipp Greineder und was kostet sie?

Zuletzt aktualisiert: 14. Oktober 2026

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16 Min

Christian Möhrer

Überprüft von

Christian Möhrer

Philipp Greineder zählt für mich zu den besten Trading-Ausbildern Deutschlands. Mit chart.tech hat er seine eigene Ausbildungsplattform aufgebaut, betrieben von der pg.ventures GmbH aus Cham in der Oberpfalz. Das Kernprodukt ist eine zwölfmonatige MasterClass, also eine begleitete Trading-Ausbildung mit Videokurs, Live-Seminaren und Community. Daneben gibt es mit der BasicClass dieselben Lektionen als reinen Videokurs, eine TradingView-Indikatoren-Flatrate als günstigen Einstieg, kostenlose Indikatoren und Rechner-Tools sowie den Podcast „Back to the Trade“.

Warum ich mir dieses Urteil zutraue: Ich kenne Philipps Ausbildungsarbeit aus acht Jahren direkter Zusammenarbeit. Von 2017 bis Ende 2025 war er COO und danach Head of Education bei Kagels Trading, bevor er sich mit chart.tech selbstständig machte. Dieser Erfahrungsbericht stützt sich auf diese Praxiserfahrung, auf die Anbieter-Angaben, auf eine persönliche Einsicht in die Trade-Auswertung und auf öffentlich belegbare Kundenbewertungen.

Nähe ersetzt keine Prüfung. Ich prüfe Marketing-Claims, Kosten und Bewertungen genauso kritisch wie bei jedem fremden Anbieter. Was die MasterClass wirklich kann, wo ihre Grenzen liegen und für wen sich chart.tech lohnt, liest du hier. Dieser Artikel entspricht unseren redaktionellen Richtlinien. Die chart.tech-Links in diesem Artikel sind Partnerlinks: Buchst du darüber ein kostenpflichtiges Angebot, erhalten wir gegebenenfalls eine Provision.

chart.tech auf einen Blick: das Wichtigste in 30 Sekunden

  • Angebot: Zwölfmonatige MasterClass in drei Phasen mit über 2.500 Minuten Videomaterial, zwei Live-Seminaren pro Woche (Montag und Mittwoch, 19 bis 20 Uhr), Live-Trading-Kanal und Telegram-Community. Daneben gibt es eine separate TradingView-Indikatoren-Flatrate.
  • Kosten: MasterClass 5.900 € einmalig, BasicClass als reiner Videokurs 997 €, Indikatoren-Flatrate ab 49 € im Monat bei zwölf Monaten Laufzeit (Stand: Oktober 2026). Der Einstieg in Community, Indikatoren und Videokurse ist nach E-Mail-Registrierung kostenlos.
  • Bewertungen: 4,7 von 5 bei 33 Trustpilot-Bewertungen, dazu 4,9 aus 297 Spotify- und 5,0 aus 80 Apple-Podcasts-Bewertungen zum Podcast (Stand: Oktober 2026). Viele Stimmen kommen von Teilnehmern, die seit Jahren dabei sind.
  • Ausbilder: Philipp Greineder, 17 Jahre Trading-Erfahrung und ein Lehramtsstudium, das man seiner Didaktik anmerkt. Ich halte ihn für einen der besten Trading-Ausbilder Deutschlands und kenne seine Arbeit aus acht Jahren persönlich.

Was ist chart.tech?

chart.tech ist eine deutschsprachige Trading-Ausbildungsplattform der pg.ventures GmbH aus Cham, auf der Philipp Greineder Charttechnik über eine zwölfmonatige MasterClass, Live-Seminare und kostenlose Tools vermittelt.

Das Angebot ist dreigeteilt. Der kostenlose Bereich öffnet sich nach einer einfachen E-Mail-Registrierung auf chart.tech: Dashboard, Community, Videokurse, fünf TradingView-Indikatoren, ein Positionsgrößen-Rechner, ein Trading-Psychologie-Quiz und ein 91-Tage-Trading-Plan als PDF. Darüber liegt die Indikatoren-Flatrate mit allen kostenpflichtigen Tools. Das Kernprodukt ist die MasterClass, eine begleitete Ausbildung über zwölf Monate. Wie du eine Positionsgröße berechnest und warum ein Trading-Plan die Grundlage jeder Strategie ist, erklären wir auch bei uns im Detail. Die Werkzeuge von chart.tech setzen genau an diesen Basics an. Was der zugehörige Podcast Back To The Trade leistet und wohin er führt, haben wir separat geprüft.

chart.tech kostenlos testen: Gratis-Bereich öffnenRegistrierung per E-Mail, ohne Zahlungsdaten und ohne Abo. Fünf TradingView-Indikatoren inklusive.

Inhaltlich dreht sich alles um zonenbasierte Charttechnik: Greineder handelt und lehrt den Umgang mit Unterstützungs- und Widerstandszonen, also Kursbereichen, an denen Käufer oder Verkäufer wiederholt aktiv werden. Die Methodik ist keine Blackbox und kein Signal-Abo mit Gewinnversprechen. Gehandelt werden Forex, Indizes, Rohstoffe, Aktien und ETFs, wahlweise per CFD, also über Differenzkontrakte, per Future oder physisch. Die Grundlagen der Chartanalyse solltest du trotzdem mitbringen oder parallel lernen: chart.tech nimmt dir das Denken nicht ab, und genau das ist so gewollt.

Eine Grenze gehört hier direkt benannt: Wer fertige Kauf- und Verkaufssignale ohne eigenen Lernaufwand sucht, ist bei chart.tech falsch. Der Anbieter positioniert sich bewusst gegen „schnell reich werden“-Versprechen. Auf der eigenen Seite steht der Satz, dass 95 Prozent der Trader scheitern, und der Trading-Plan wird als „strukturierter, ehrlicher, harter Arbeitsplan“ beschrieben. Diese Ehrlichkeit ist im deutschen Coaching-Markt selten.

chart.tech Erfahrungen: Startseite der Trading-Ausbildungsplattform von Philipp Greineder (Screenshot Juli 2026)
Die Startseite von chart.tech: Ausbildung, Tools und Community rund um zonenbasierte Charttechnik.

Wer ist Philipp Greineder?

Philipp Greineder ist Gründer und Geschäftsführer der pg.ventures GmbH und das Gesicht von chart.tech. Nach eigener Angabe bringt er 17 Jahre Trading-Erfahrung mit. Was ihn von vielen Coaches unterscheidet: Er hat Lehramt studiert. Das klingt erst einmal unspektakulär, erklärt aber, warum seine Erklärungen so gut funktionieren. Er kann komplexe Chartsituationen in einfache, nachvollziehbare Schritte zerlegen, und genau daran scheitern viele fachlich gute Trader, wenn sie ausbilden wollen.

NamePhilipp Greineder
Unternehmenpg.ventures GmbH, Cham (HRB 21836, Regensburg)
Trading-Erfahrung17 Jahre (laut eigener Angabe)
HintergrundLehramtsstudium, hauptberuflicher Trader und Ausbilder
MethodikZonenbasierte Charttechnik, Swing-Trading
Stationen2017 bis Ende 2025 bei Kagels Trading, rund fünf Jahre COO, danach Head of Education; seitdem chart.tech
KanälePodcast „Back to the Trade“, YouTube, Blog, indicator.trading
PublikationenTRADERS’ Magazin (zwölf Fachbeiträge 2024/25, vier als Titelthema), TRADER-Magazin von TraderFox

Seine Handschrift kenne ich aus erster Hand: Von 2017 bis Ende 2025 entwickelte er bei Kagels Trading die beiden TradingView-Indikatoren Swing Catcher und Fibo Cross und prägte unsere Webinare. Ich habe ihn dabei regelmäßig in Live-Situationen vor Kunden erlebt, nicht nur in geschnittenen Videos. Meine Einschätzung: didaktisch und fachlich einer der stärksten Ausbilder, mit denen ich in mehr als 30 Jahren an den Märkten gearbeitet habe. Heute konzentriert er sich voll auf chart.tech.

Philipps Erklärstil selbst testen: Podcast-Kurs gratis als VideoIm kostenlosen Mitgliederbereich von chart.tech laufen alle Folgen als Video, dazu Begleitmaterial und Watchlisten. Keine Zahlungsdaten.

Neben chart.tech betreibt Greineder mit indicator.trading ein zweites Projekt samt eigenem YouTube-Kanal, ebenfalls über die pg.ventures GmbH.

Auch als Fachautor ist Greineder belegt. Im TRADERS’ Magazin erschien von April 2024 bis Januar 2025 seine zehnteilige Serie „Trading Guide“ / „Trader’s Practice“, die den Stoff seines Podcast-Kurses als Fachartikel aufbereitet, drei Teile davon als Titelthema. 2025 folgte die zweiteilige Fibonacci-Pullback-Strategie, in Ausgabe 05/2025 erneut als Titelthema, die Fortsetzung in 08/2025. Dazu kommt ein Beitrag im TRADER-Magazin von TraderFox mit Nennung auf der Titelseite. Veröffentlicht sind die Texte unter dem Namen Phil Greineder. Alle zwölf TRADERS’-Beiträge dokumentiert er mit Ausgaben- und Seitenangaben auf seiner Belegseite, drei Titel nennt der Verlag zusätzlich in den öffentlichen Themenübersichten seiner Ausgaben.

Zur ehrlichen Einordnung gehört auch: chart.tech ist ein junges Projekt mit noch kleiner Reichweite. Der YouTube-Kanal hatte im Juli 2026 rund 1.540 Abonnenten, das Trustpilot-Profil ist erst seit November 2025 beansprucht. Hinter der Plattform steht zwar die pg.ventures GmbH mit Team für Technik, Support und Produktion, in der Ausbildung selbst ist Greineder aber bewusst der einzige Ansprechpartner. Wer eine große Akademie mit Hunderten parallelen Teilnehmern erwartet, bekommt hier etwas anderes: persönlichen Zugang zum Coach. Für die einen ist das ein Nachteil, für Lernende meist ein Vorteil.

Philipp Greineder von chart.tech: Trading-Ausbilder mit 17 Jahren Erfahrung (Screenshot Juli 2026)
Philipp Greineder auf der Ausbildungsseite von chart.tech. Von 2017 bis Ende 2025 war er COO und danach Head of Education bei Kagels Trading.

Die MasterClass: Aufbau, Inhalte und Ablauf

Die chart.tech MasterClass ist eine zwölfmonatige Trading-Ausbildung in drei Phasen, die vom Grundlagen-Videokurs über die Trade-Planung bis zum begleiteten Live-Trading führt.

Der Aufbau folgt einer klaren Lerntreppe in drei Phasen. Phase 1 legt mit einem Basis-Videokurs das Fundament, dafür sind etwa zwei bis drei Monate vorgesehen. Phase 2 nennt Greineder „Setup-Denken“: Hier lernst du, einen kompletten Trade zu planen, von der Zone über den Einstieg bis zu Stop und Ziel. Phase 3 ist das begleitete Live-Trading mit Reflexion der eigenen Trades. Wer Swing-Trading, also das Halten von Positionen über Tage bis Wochen, von Grund auf lernen will, findet hier einen roten Faden statt loser Videosammlungen.

Der Umfang ist ordentlich: über 2.500 Minuten Videomaterial in mehr als 60 Einheiten, dazu zwei Live-Seminare pro Woche (Montag und Mittwoch, 19 bis 20 Uhr) mit Marktanalysen, Setup-Besprechungen und Positions-Management. Über 350 Seminar-Aufzeichnungen stehen im Archiv, eine Telegram-Community und 1:1-Support bei Fragen kommen dazu. Wer montags und mittwochs abends nicht kann, ist auf die Aufzeichnungen angewiesen: Das funktioniert, nimmt dem Format aber einen Teil seines Werts, denn die Stärke liegt im direkten Nachfragen.

chart.tech MasterClass: Aufbau der Trading-Ausbildung in drei Phasen (Screenshot Juli 2026)
Die drei Phasen der MasterClass: Basis-Videokurs, Setup-Denken, begleitetes Live-Trading.

Ein Live-Trading-Kanal ist ein begleitetes Format, in dem Ausbilder und Teilnehmer Setups gemeinsam planen und die Begründung hinter jedem Trade offengelegt wird.

Genau hier liegt der Unterschied zu einem Signal-Abo: Im Live-Trading-Kanal werden Setups gemeinsam geplant, mit Begründung, damit Teilnehmer den Trade verstehen statt ihn nur zu kopieren. Dazu kommt der Trade Tracker, in dem Greineder und die Teilnehmer jeden Trade dokumentieren, Verlust-Trades eingeschlossen. Nach den zwölf Monaten läuft der Zugang nicht automatisch weiter: Die Verlängerung kostet laut Anbieter einen Bruchteil des ursprünglichen Betrags, eine genaue Zahl nennt die Website nicht.

MasterClass ansehen: Lehrplan und Gespräch mit Philipp GreinederVor jeder Buchung steht ein persönliches Gespräch. Wer erst reinschnuppern will, startet im kostenlosen Bereich.

Jetzt zu den Marketing-Claims, die du kritisch lesen solltest. Der Anbieter nennt „fast 70 Prozent Trefferquote“ bei einem „Risk-Reward von ca. 1:5“, spricht von „150+ professionellen Tradern“, die er ausgebildet hat, und von „32,34 Prozent nachweislicher Performance in 2025“.

Die Trefferquote gibt an, wie viel Prozent aller Trades einer Strategie mit Gewinn geschlossen werden.

Das Chance-Risiko-Verhältnis (CRV) setzt den möglichen Gewinn eines Trades ins Verhältnis zum riskierten Verlust.

Meine Einordnung als Trader: 70 Prozent Trefferquote und ein CRV von 1:5 zugleich sind eine außergewöhnlich starke Kombination. Rechnerisch wäre das ein enormer statistischer Vorteil, wie ihn selbst sehr gute Profis selten dauerhaft halten. Solche Kennzahlen hängen stark vom Messzeitraum, vom Setup-Typ und von der Disziplin des Traders ab. Wie Trefferquote und CRV zusammenhängen und warum eine hohe Trefferquote allein nichts über Profitabilität aussagt, kannst du bei uns nachlesen.

Wichtig ist, woher die Zahlen kommen: Sie stammen aus dem hauseigenen Trade Tracker, in dem jeder Trade dokumentiert wird, auch die Verlierer, und den Teilnehmer jederzeit einsehen können. Ich habe mir diese Auswertung zeigen lassen: Die Zahlen sind echt und decken sich mit dem, was Greineder öffentlich nennt. Damit steht chart.tech besser da als der Großteil des Marktes, wo solche Angaben aus Screenshots einzelner Gewinn-Trades bestehen.

Eine Grenze nenne ich trotzdem: Ich habe die Trade-Auswertung gesehen, keinen Kontoauszug. Wie sich die dokumentierten Trades auf einem realen Konto niedergeschlagen haben, kann ich deshalb nicht bestätigen, und eine Prüfung durch Dritte gibt es ebenfalls nicht. Für eine Kaufentscheidung heißt das: Die Systematik ist belegt, die Kontowahrheit bleibt Vertrauenssache.

Kostenlose Inhalte und Tools

Der Gratis-Bereich von chart.tech ist ungewöhnlich gut gefüllt. Nach der E-Mail-Registrierung bekommst du Zugang zum Dashboard mit diesen Inhalten:

  • TradingView-Indikatoren: Fünf Indikatoren stehen im kostenlosen Mitgliederbereich bereit: Gap Closer, Fault Lines, Smart Money Liquidity Zones Pro, Seasonality Heatmap und der Marktqualitäts-Indikator. Sie decken Kurslücken, getestete und gebrochene Zonen, Liquiditätszonen, saisonale Muster und die Frage ab, ob ein Markt überhaupt handelbar ist.
  • 91-Tage-Trading-Plan: Ein PDF-Arbeitsplan für die ersten drei Monate. Der Anbieter nennt ihn selbst einen „strukturierten, ehrlichen, harten Arbeitsplan“, kein Versprechen auf schnelle Gewinne.
  • Rechner und Tools: Ein Positionsgrößen-Rechner, ein Trading-Psychologie-Quiz und ein Tool zu den Börsenzeiten weltweit.
  • Podcast und Videokurse: Der Podcast „Back to the Trade“ liefert wöchentlich Lernstoff, dazu kommen kostenlose Video-Einheiten und der Blog mit Analysen.

Der Podcast verdient dabei mehr als eine Fußnote. „Back to the Trade“ steht seit sechs Monaten durchgehend in den Top 3 der deutschsprachigen Trading-Podcasts und bei Apple Podcasts in den Top 100 der Kategorie Geldanlage, bei über 120.000 Streams. Ungewöhnlich ist das Kursformat: Die Folgen bauen aufeinander auf, statt lose Interviews aneinanderzureihen, und werden zusätzlich in 4K als Video produziert. Wer den Ausbildungsstil kennenlernen will, hört hier am schnellsten rein.

Gratis-Indikatoren und Podcast-Kurs bei chart.tech sichernKostenlos registrieren, kein Abo. Bezahlangebote kannst du später in Ruhe prüfen.

Warum verschenkt jemand so viel Material? Die Antwort ist einfach und legitim: Der Gratis-Bereich ist der Verkaufstrichter für die kostenpflichtigen Angebote. Du gibst deine E-Mail-Adresse, lernst den Ausbildungsstil kennen und bekommst irgendwann das Angebot für Flatrate oder MasterClass. Das ist Standard im Coaching-Markt. Der Unterschied liegt in der Substanz: Mehrere Trustpilot-Rezensenten heben genau diesen kostenlosen Mehrwert hervor, und auch nach meiner Durchsicht ist das Material deutlich mehr als ein Köder. Wer nur die Gratis-Tools nutzt und nie bucht, kann das dauerhaft tun.

chart.tech Gratis-Bereich: kostenloser Trading-Start mit Indikatoren, Videokursen und Community (Screenshot Juli 2026)
Der kostenlose Einstieg bei chart.tech: Die Registrierung genügt für Indikatoren, Videokurse und Community.

Was kostet chart.tech?

Inzwischen steht der Preis offen auf der Website: Die MasterClass kostet 5.900 € einmalig, inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer. Es ist eine Einmalzahlung für zwölf Monate, kein Abo. Vor der Buchung führt Greineder ein Gespräch von 30 Minuten, den Preis nennt er aber ausdrücklich vorher auf der Ausbildungsseite. Der kostenlose Bereich bleibt dauerhaft gratis. Nach den zwölf Monaten bleibt der Zugang laut Anbieter für einen Bruchteil des ursprünglichen Betrags erhalten, eine genaue Zahl nennt die Website dafür nicht.

AngebotPreis inkl. MwSt. (Stand: Oktober 2026)
Kostenloser Bereich0 €, nur E-Mail-Registrierung
BasicClass (Videokurs ohne Betreuung)997 € einmalig
Indikatoren-Flatrate207 € für 3 Monate, 354 € für 6 Monate, 588 € für 12 Monate oder 1.297 € einmalig (Lifetime)
MasterClass (12 Monate mit Betreuung)5.900 € einmalig

Damit ist mein größter Kritikpunkt aus der ersten Fassung erledigt. Als dieser Artikel im Juli 2026 erschien, gab es den Preis nur im persönlichen Gespräch. Dort sitzt du einem geübten Kommunikator gegenüber, und ohne Vergleichspreis fehlt dir die Verhandlungsbasis. Jetzt kannst du das Angebot vorher in Ruhe mit anderen vergleichen. Welche Kostenmodelle am Markt üblich sind, haben wir im Überblick zur Trading-Ausbildung zusammengetragen. Das Gespräch vor der Buchung bleibt, dient laut Anbieter aber der Frage, ob du zur Gruppe passt: Die Plätze sind begrenzt, weil Greineder jede Hausaufgabe selbst korrigiert.

Ein Punkt entschärft das Risiko allerdings deutlich: Für die MasterClass gilt eine 14-tägige Rückgabe ohne Angabe von Gründen. Sie läuft automatisch über den Zahlungsanbieter und lässt sich direkt im Kundenkonto auslösen. Der Zugang ist eine Einmalzahlung für zwölf Monate, kein Abo.

Wer die Jahresausbildung noch zu groß findet, hat zwei günstigere Wege. Seit dem 28. September 2026 gibt es die BasicClass: dieselben Lektionen wie in der MasterClass als reiner Videokurs mit Übungen und Workbook, aber ohne Korrektur, Live-Termine und Prüfung. Sie kostet regulär 997 € einmalig. Wer später in die MasterClass wechselt, bekommt den Kurspreis laut Anbieter zwölf Monate lang voll angerechnet. Der zweite Weg ist die TradingView-Indikatoren-Flatrate. Sie ist von der MasterClass unabhängig und gibt Zugriff auf alle kostenpflichtigen Indikatoren, darunter Smart Money Breakthrough, Triple Momentum, Dynamic Volume und Liquidity Sweep Pro. Je nach Laufzeit kostet sie zwischen 49 € und 69 € im Monat, als Lifetime-Zugang einmalig 1.297 €. Die Abo-Tarife verlängern sich ohne Kündigung automatisch, eine kostenlose Testphase gibt es nicht. Für beide Angebote gilt das 14-tägige Widerrufsrecht. Für Trader, die erst einmal Werkzeuge statt einer kompletten Ausbildung suchen, ist die Flatrate der naheliegende Einstieg.

Erst kostenlos starten, dann entscheiden: chart.techDer Gratis-Bereich zeigt dir ohne Risiko, ob Greineders Art zu erklären zu dir passt.

Für das Gespräch vor der Buchung lohnt sich trotzdem eine Vorbereitung:

  • Budget vorher festlegen: Entscheide vor dem Telefonat, ob dir die Betreuung 5.900 € wert ist, nicht währenddessen.
  • Verlängerung schriftlich: Lass dir die Kosten nach den zwölf Monaten schriftlich geben, die Website nennt dafür keine Zahl.
  • Bedenkzeit nehmen: Ein seriöser Anbieter akzeptiert, dass du eine Nacht darüber schläfst. Druck im Gespräch wäre ein Warnsignal.
  • Rückgabe kennen: Für die MasterClass gilt eine 14-tägige Rückgabe ohne Angabe von Gründen, auslösbar im Kundenkonto. Lass dir Frist und Ablauf trotzdem schriftlich bestätigen.

Warum mir die offene Preisangabe so wichtig ist, zeigt der Gegenfall. Beim DeFi-Coaching von Thorsten Koch mussten erst zwei Gerichtsverfahren offenlegen, was die Pakete tatsächlich kosten. Bei chart.tech steht der Preis offen, und Renditeversprechen sehe ich keine. Ein Verkaufselement gibt es inzwischen aber doch: Die BasicClass startete mit einem befristeten Einführungspreis samt Countdown auf der Website. Das ist im Kursmarkt üblich, unter Zeitdruck setzen lassen solltest du dich davon trotzdem nicht.

chart.tech Erfahrungen: Das sagen Kunden auf Trustpilot

Die öffentliche Datenlage auf Trustpilot ist schnell erzählt: 33 Bewertungen mit einem TrustScore von 4,7 von 5, und zwar ausnahmslos 5 Sterne (Stand: Oktober 2026). Das Profil ist seit November 2025 vom Unternehmen beansprucht. Auffällig positiv: Alle Bewertungen, die ich im Juli gesichtet habe, tragen den Vermerk „Bewertung ohne vorherige Einladung“, sind also nicht über Einladungs-Mails eingesammelt worden.

Ein Kunde aus der Schweiz schreibt unter der Überschrift „Professionelle und seriöse Arbeit“: „Auf seiner chart.tech-Seite stellt er unglaublich viele wertvolle Inhalte, Analysen und Inputs kostenlos zur Verfügung. […] hebt sich Philipp mit seiner transparenten, professionellen und seriösen Arbeit sehr positiv ab.” Ein anderer Rezensent berichtet: „Er verspricht nicht den schnellen Monster-Erfolg, sondern Erfolg durch langfristiges strukturiert erlerntes, qualitatives Trading.“ Ein dritter Nutzer lobt: „Besonders hervorheben möchte ich, dass er unglaublich viel Wissen kostenlos zur Verfügung stellt.“ Die Muster in den Stimmen: gelobt werden Ehrlichkeit, Didaktik und der kostenlose Mehrwert. Auch Titel wie „Masterclass-Ausbildung“ und „Sehr gute Schule“ zeigen, dass zahlende Teilnehmer darunter sind.

Trustpilot ist aber nicht die einzige Quelle. Der Podcast Back to the Trade steht bei 4,9 Sternen aus 297 Bewertungen auf Spotify und bei 5,0 aus 80 bei Apple Podcasts, beides einzeln nachlesbar (Stand: Oktober 2026). Auffällig ist außerdem, wer da bewertet: Mehrere Stimmen nennen ihre Laufzeit, etwa seit 2021, seit Anfang 2022 oder seit rund drei Jahren. Das sind keine Ersteindrücke nach zwei Wochen, sondern Urteile von Teilnehmern, die den kompletten Ausbildungsweg hinter sich haben.

Eine Einschränkung bleibt trotzdem: Keine einzige kritische Bewertung ist ungewöhnlich, selbst bei guten Anbietern. Das spricht bei dieser Größe eher für eine junge, kleine Kundenbasis als für Manipulation, bleibt aber eine Lücke in der Datenlage. Zur Fairness gehört auch: Auf der Startseite standen zunächst über 700 Bewertungen ohne Aufschlüsselung. Nach unserer Nachfrage hat der Anbieter die Zahl auf die öffentlich nachprüfbaren rund 350 heruntergesetzt.

Der öffentlich dokumentierte Track-Record ist allerdings größer, als das junge Profil vermuten lässt. Viele der Bewertungen, die Kagels Trading auf ProvenExpert und Trustpilot erhalten hat, beziehen sich auf Philipps Webinare und seine Ausbildungsarbeit aus den Jahren 2017 bis 2025. Wer prüfen will, wie seine Teilnehmer ihn als Ausbilder erlebt haben, findet dort also deutlich mehr Stimmen als die 33 auf dem eigenen Profil. Meine Erfahrung aus acht Jahren Zusammenarbeit deckt sich mit diesem Tenor, ersetzt aber keine breite, unabhängige Kundenstichprobe für das neue Angebot: Die MasterClass in ihrer heutigen Form ist schlicht noch zu jung für eine große Datenlage.

chart.tech Trustpilot Bewertungen: TrustScore 4,7 bei 27 Rezensionen (Screenshot Juli 2026)
Das Trustpilot-Profil von chart.tech im Juli 2026: 27 Bewertungen, alle mit 5 Sternen.

Vor- und Nachteile von chart.tech

Nach acht Jahren Zusammenarbeit und dem Blick auf das neue Angebot fällt meine Bilanz differenziert aus. Das spricht für chart.tech:

  • Didaktische Qualität: Greineder kann ausbilden. Das Lehramtsstudium merkt man jeder Erklärung an, und ich habe das acht Jahre lang live vor Kunden erlebt.
  • Ehrliche Positionierung: Kein Lambo-Marketing, keine Gewinnversprechen. Der Anbieter schreibt selbst, dass 95 Prozent der Trader scheitern.
  • Substanzieller Gratis-Bereich: Indikatoren, Trading-Plan, Rechner und Podcast kosten nur eine E-Mail-Adresse. Du kannst den Ausbildungsstil risikofrei testen.
  • Struktur statt Videosammlung: Die MasterClass folgt einer Lerntreppe mit Live-Betreuung, zwei Seminaren pro Woche und 1:1-Support.
  • Glaubwürdige Bewertungen: Alle im Juli gesichteten Trustpilot-Stimmen kamen ohne Einladung zustande, viele davon von Teilnehmern, die seit Jahren dabei sind.
  • Offene Preise: Alle Angebote stehen mit Preis auf der Website, vom kostenlosen Bereich bis zur MasterClass. Du kannst vor dem Gespräch vergleichen.
  • Nachvollziehbare Trades: Der Trade Tracker dokumentiert jeden Trade inklusive der Verluste und ist für Teilnehmer einsehbar. Ich habe die Auswertung selbst geprüft. Das ist mehr Transparenz, als der Markt üblicherweise bietet.
  • 14 Tage Rückgaberecht: Die MasterClass lässt sich ohne Angabe von Gründen zurückgeben, der Vorgang läuft über den Zahlungsanbieter.

Dem stehen klare Schwächen gegenüber:

  • Hohe Einmalzahlung: Die MasterClass kostet 5.900 € auf einen Schlag. Das ist der Preis für persönliche Korrektur und Live-Termine. Wer nur mit Videos lernen will, zahlt mit der BasicClass einen Bruchteil.
  • Alles steht und fällt mit dem Coach: Hinter chart.tech steht die pg.ventures GmbH mit Team für Technik, Support und Produktion. In der Ausbildung selbst ist Greineder aber der einzige Ansprechpartner. Das ist gewollt und für viele der Grund zu buchen, macht das Format aber von einer Person abhängig.
  • Feste Live-Termine: Die Seminare laufen Montag und Mittwoch abends. Wer dann nicht kann, verliert den wertvollsten Teil des Formats.
  • Kein externes Testat: Trefferquote, CRV und Jahresperformance stammen aus dem hauseigenen Trade Tracker. Ich habe die Auswertung selbst eingesehen und halte sie für echt, einen Kontoauszug oder eine Prüfung durch Dritte gibt es aber nicht.

Alternativen zu chart.tech

Eine Trading-Ausbildung ist ein strukturiertes Lernprogramm, in dem ein erfahrener Trader Strategie, Risikomanagement und Handelspraxis über mehrere Monate begleitet vermittelt.

Lesetipp: Erfahrungsbericht zu Knebel Trading

Bevor du eine Jahresausbildung buchst, solltest du mindestens zwei oder drei Anbieter vergleichen. Im deutschsprachigen Raum sind das die naheliegenden Alternativen:

  • TradersClub24: Deutlich größere Organisation mit täglichen Live-Trading-Räumen und lebenslangem Zugang nach Einmalzahlung. Auf Trustpilot mit 4,9 von 5 bei über 770 Bewertungen wesentlich breiter belegt. Unsere Analyse findest du im TradersClub24-Erfahrungsbericht.
  • Traivend: Die Daytrading-Ausbildung von Kaan Aslan richtet sich an Trader, die kurzfristiger handeln wollen als beim Swing-Fokus von chart.tech. Details in unseren Traivend-Erfahrungen.
  • Marktüberblick: Wer systematisch vergleichen will, findet bei uns die 13 besten Daytrading-Ausbildungen und die 5 besten Trading-Kurse im Test.

Der strukturelle Unterschied liegt weniger im Inhalt als im Format: Bei chart.tech lernst du direkt beim Kopf der Plattform, mit persönlichem Zugang und Swing-Trading-Fokus. TradersClub24 und ähnliche Anbieter sind Organisationen mit mehr Parallelbetrieb, mehr Community und weniger direktem Draht zum Ausbilder. Was besser passt, hängt davon ab, wie du lernst: Wer im kleinen Rahmen mit direktem Feedback am besten vorankommt, ist bei einem Coach wie Greineder richtig. Wer täglich viele Live-Märkte und eine große Community braucht, eher nicht.

Eine nach Handelsstil sortierte Liste weiterer Anbieter steht in unserer Übersicht der Trading Coaches.

Als kostenlose Alternative für Einsteiger haben wir außerdem Tradingdusche im Test geprüft.

Forex Signale von Profi-Trader Karsten Kagels, 14 Tage testen
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Eine dritte Alternative kommt aus der institutionellen Ecke: Oliver Klemm führte von 1997 bis 2004 eine eigene Wertpapierhandelsbank und bildet seit 2014 aus. Sein Angebot verbindet Onlinekurse mit fester Gruppenbetreuung und Präsenzwochen auf Zypern, nennt öffentlich aber nur einen einzigen Preis.

Ein weiterer personengetragener Anbieter im deutschsprachigen Raum ist PrimeTradingFX, das wir ebenfalls geprüft haben.

Fazit: Für wen eignet sich chart.tech?

Mein Urteil nach acht Jahren Zusammenarbeit und der Prüfung des neuen Angebots: chart.tech ist ein seriöses Ausbildungsangebot von einem der didaktisch stärksten Trader, die ich kenne. Die Struktur der MasterClass ist durchdacht, der Gratis-Bereich hat echte Substanz, und die Positionierung gegen schnelle Gewinnversprechen ist glaubwürdig gelebt, nicht nur behauptet. Das Impressum ist sauber, der Risikohinweis vorhanden, die Bewertungen decken sich mit meiner eigenen Erfahrung.

Geeignet ist die MasterClass für Anfänger und Fortgeschrittene mit realistischen Erwartungen: Du brauchst die Bereitschaft, zwölf Monate strukturiert zu arbeiten, Zeit für die Live-Seminare am Montag- und Mittwochabend und das Budget für die Ausbildung, deren Preis du vorab im Kosten-Abschnitt findest. Der Fokus liegt auf Swing-Trading mit Zonen. Nicht geeignet ist das Angebot für Signal-Sucher ohne Lernbereitschaft, für reine Daytrader und für alle, die eine große Organisation mit täglichem Parallelbetrieb erwarten.

Der Punkt, den ich mir in der ersten Fassung anders gewünscht hatte, ist erledigt: Die Preise stehen offen auf der Website. Dafür bekommst du eine der besseren Trading-Ausbildungen im deutschsprachigen Raum, und das Risiko begrenzt die 14-tägige Rückgabe ohne Angabe von Gründen. Wem das zu groß ist, startet mit dem kostenlosen Bereich, der BasicClass oder der Indikatoren-Flatrate: Alle drei zeigen dir mit deutlich weniger Einsatz, ob dir Greineders Art zu erklären liegt.

Jetzt kostenlos bei chart.tech registrierenKeine Zahlungsdaten, kein Abo. Gratis-Bereich, Community und wöchentliches Marktbriefing.

Häufige Fragen zu chart.tech

Ist chart.tech seriös?

Ja, chart.tech ist ein seriöser Anbieter. Hinter der Plattform steht die pg.ventures GmbH aus Cham mit vollständigem Impressum und Handelsregistereintrag (HRB 21836, Regensburg). Der Anbieter arbeitet ohne Gewinnversprechen, weist auf Risiken hin, räumt eine 14-tägige Rückgabe ein und erreicht auf Trustpilot 4,7 von 5 Sternen. Die Preise aller Angebote stehen offen auf der Website.

Was kostet die chart.tech MasterClass?

Die MasterClass kostet 5.900 € einmalig, inklusive 19 % Mehrwertsteuer. Es handelt sich um eine Einmalzahlung für zwölf Monate, kein Abo. Vor der Buchung führst du ein Gespräch von 30 Minuten mit Philipp Greineder. Die Verlängerung danach kostet laut Anbieter einen Bruchteil des ursprünglichen Betrags. Günstiger sind die BasicClass als reiner Videokurs für 997 € und die TradingView-Indikatoren-Flatrate ab 49 € im Monat (Stand: Oktober 2026).

Wer steckt hinter chart.tech?

Philipp Greineder ist Gründer und Kopf von chart.tech. Er bringt nach eigener Angabe 17 Jahre Trading-Erfahrung mit, hat Lehramt studiert und war von 2017 bis Ende 2025 COO und danach Head of Education bei Kagels Trading. Betreiberin der Plattform ist seine pg.ventures GmbH mit Team für Technik, Support und Produktion.

Was bietet chart.tech kostenlos an?

Der Gratis-Bereich ist ungewöhnlich umfangreich. Nach einer E-Mail-Registrierung bekommst du vier TradingView-Indikatoren (Gap Closer, Smart Money Liquidity Zones Pro, Seasonality Heatmap, Marktqualitäts-Indikator), einen 91-Tage-Trading-Plan als PDF, einen Positionsgrößen-Rechner, ein Trading-Psychologie-Quiz, Videokurse, die Community und den Podcast „Back to the Trade“.

Für wen eignet sich die MasterClass?

Für Anfänger und Fortgeschrittene, die Swing-Trading strukturiert lernen wollen. Du solltest zwölf Monate Lernzeit einplanen und möglichst an den Live-Seminaren am Montag- und Mittwochabend teilnehmen können. Wer fertige Signale ohne eigenen Lernaufwand sucht, ist hier falsch.

Kann ich die chart.tech MasterClass zurückgeben?

Ja, es gilt eine 14-tägige Rückgabe ohne Angabe von Gründen. Sie läuft automatisch über den Zahlungsanbieter und lässt sich direkt im Kundenkonto auslösen. Für die Indikatoren-Flatrate gilt ebenfalls ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Den Ausbildungsstil kannst du vorab im kostenlosen Bereich testen.

Über den Autor: Karsten Kagels

Karsten Kagels ist Gründer und Geschäftsführer der Kagels Trading GmbH. Er ist seit 1980 aktiver Trader an den internationalen Finanzmärkten mit Schwerpunkt auf Forex, Aktienindizes, Rohstoffen und Zinsmärkten.

In den späten 1980er Jahren übersetzte er Robert Prechters Elliott-Wave-Standardwerke ins Deutsche und trug damit maßgeblich dazu bei, die Elliott-Wellen-Analyse im deutschsprachigen Raum bekannt zu machen. Über 17 Jahre war er der Repräsentant von Joe Ross in Deutschland, einem der einflussreichsten amerikanischen Trading-Autoren, bekannt für praxisnahe Handelsstrategien wie den Ross-Haken und den Traders Trick Entry. Karsten übersetzte und veröffentlichte alle 10 Fachbücher von Ross auf Deutsch.

Den chart.tech-Erfahrungsbericht schreibt Karsten aus einer besonderen Position: Philipp Greineder war von 2017 bis Ende 2025 bei Kagels Trading, rund fünf Jahre als COO und danach als Head of Education. Karsten kennt seine Arbeit aus acht Jahren direkter Zusammenarbeit und hält keine Anteile an chart.tech. Kagels Trading nimmt am Partnerprogramm von chart.tech teil und erhält für Buchungen über die Partnerlinks in diesem Artikel gegebenenfalls eine Provision.

Dieser Artikel wurde von Christian Möhrer final geprüft.

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