Ein Blick auf eine Aktien Heatmap verrät in zwei Sekunden, was eine Kursliste erst nach zwei Minuten Scrollen preisgibt: welche Branche heute trägt, welche abverkauft wird und ob die Bewegung von wenigen Schwergewichten kommt oder vom ganzen Markt. Genau deshalb hängt sie bei vielen Tradern auf dem zweiten Monitor.
Der Haken: Die meisten Nutzer lesen nur die Farbe. Dabei trägt jede Kachel drei Informationen gleichzeitig, und die beiden anderen sind für die Einordnung oft wichtiger als grün oder rot. Dieser Artikel zeigt dir, wie du alle drei liest, welche fünf Heatmaps im deutschsprachigen Raum etwas taugen und warum das Wort im Trading für drei völlig verschiedene Werkzeuge steht. Dieser Artikel entspricht unseren redaktionellen Richtlinien.
Aktien Heatmap: das Wichtigste in 30 Sekunden
- Drei Informationen pro Kachel: Die Fläche zeigt das Gewicht der Aktie, die Farbe die Veränderung zum Vortag, die Gruppierung die Branche.
- Stärke liegt im Überblick: Eine Heatmap beantwortet die Frage „Wo läuft heute Geld hin?“, nicht die Frage „Wann steige ich ein?“.
- Fünf brauchbare Anbieter: TradingView, Finviz, wallstreet-online, TraderFox und boersengefluester decken zusammen US-Markt und deutschen Markt ab, alle fünf kostenlos.
- Drei Bedeutungen desselben Worts: Markt-Heatmap, Orderflow-Heatmap und Liquidations-Heatmap zeigen völlig unterschiedliche Daten.
Was ist eine Aktien Heatmap?
Eine Aktien Heatmap ist eine Grafik, die alle Werte eines Index oder Marktes als farbige Rechtecke darstellt, wobei die Größe eines Rechtecks das Gewicht der Aktie und die Farbe ihre Kursveränderung zeigt.
Die Darstellungsform dahinter heißt Treemap, zu Deutsch Kachelkarte. Sie stammt aus der Datenvisualisierung und löst ein simples Problem: Eine Liste mit 500 Zeilen kann man nicht überblicken, eine Fläche mit 500 unterschiedlich großen Kacheln schon. Das Auge erfasst Größe und Farbe schneller als Zahlen.
Eine Treemap ist eine Visualisierung, die hierarchisch geordnete Daten als ineinander verschachtelte Rechtecke darstellt, deren Fläche jeweils proportional zu einem Zahlenwert ist.
Im Trading-Alltag ersetzt die Heatmap damit den Kurszettel. Statt Zeile für Zeile zu prüfen, wie sich die Einzelwerte im S&P 500 geschlagen haben, siehst du das Muster des Tages auf einen Schlag: ein grüner Technologieblock neben einem roten Finanzblock erzählt eine andere Geschichte als ein durchgehend blasses Bild.
Aktien Heatmap live: der Markt in einer Grafik
Damit du nicht erst eine andere Seite öffnen musst, findest du hier die Live-Heatmap unseres Partners TradingView. Sie zeigt die aktuelle Marktlage nach Branchen gruppiert und lässt sich auf verschiedene Indizes umstellen.
Ein Hinweis zur Interpretation: Direkt nach der Eröffnung ist eine Heatmap wenig aussagekräftig, weil viele Werte noch kaum gehandelt wurden. Aussagekraft bekommt das Bild erst im Tagesverlauf, und richtig interessant wird es nach wichtigen Terminen aus dem Wirtschaftskalender. Wann welcher Markt überhaupt geöffnet hat, steht in unserer Übersicht der Börsenzeiten.
Farbe, Fläche, Gruppierung: so liest du die Heatmap
Die drei Kodierungen lassen sich einzeln lernen. Zusammen ergeben sie ein Bild, das weder ein Kurszettel noch eine Watchlist liefert.
Die Farbe ist die einfachste Ebene. Grün steht für ein Plus, Rot für ein Minus, und die Intensität zeigt die Größe der Bewegung. Ein blasses Grün ist ein halbes Prozent, ein sattes Dunkelgrün sind mehrere Prozent. Wichtig ist der Bezugsrahmen: Fast alle Heatmaps zeigen die Veränderung zum Vortagesschluss, manche lassen sich auf Wochen-, Monats- oder Jahressicht umstellen. Wer das nicht prüft, liest eine Wochenbewegung als Tagesbewegung.
Die Fläche ist die Ebene, die am häufigsten übersehen wird. Sie richtet sich in der Regel nach der Marktkapitalisierung und damit nach dem Gewicht der Aktie im Index. Wie stark die Schwergewichte durchschlagen, zeigt die offizielle Indexzusammensetzung des DAX.
Die Marktkapitalisierung ist der Börsenwert eines Unternehmens, berechnet aus der Anzahl der Aktien multipliziert mit dem aktuellen Kurs.
Praktisch heißt das: Ein kleiner roter Fleck am Rand bewegt den Index nicht, ein großes rotes Rechteck in der Mitte schon. Wenn dir eine Heatmap grün erscheint, der Index aber im Minus schließt, liegt genau hier die Erklärung. Viele kleine Gewinner schlagen einen großen Verlierer optisch, aber nicht rechnerisch. Die Berechnung selbst erklärt das Börsenlexikon der Deutschen Börse.
Die Gruppierung ordnet die Kacheln nach Branche. Die meisten Anbieter nutzen dafür die gängigen Sektoren wie Technologie, Finanzen, Gesundheit oder Energie, wie sie auch einem Branchenindex zugrunde liegen.
Ein Sektor ist eine Gruppe von Unternehmen mit vergleichbarem Geschäftsmodell, die von denselben wirtschaftlichen Faktoren getrieben werden.
Diese Ebene macht die Heatmap erst zum Analysewerkzeug. Ein einzelner Wert im Plus ist Rauschen. Ein kompletter Block im Plus, während der Rest rot ist, ist ein Hinweis auf eine Verschiebung, der sich weiterverfolgen lässt. Wer Branchen gezielt handeln will, findet die Umsetzungsseite unter Branchen-ETFs.
Die 5 besten Aktien-Heatmaps im Vergleich
Alle fünf sind kostenlos nutzbar. Sie unterscheiden sich vor allem in der Marktabdeckung und darin, welche Kennzahl die Farbe trägt.
| Anbieter | Abdeckung und Besonderheit | Kosten |
|---|---|---|
| TradingView | Weltweite Indizes, deutschsprachig, direkt neben dem Chart nutzbar | kostenlos |
| Finviz | US-Markt, der Klassiker; Kurse mit einer Minute Verzögerung | kostenlos, Echtzeit im Elite-Abo |
| wallstreet-online | Deutsche und internationale Indizes, deutschsprachige Oberfläche | kostenlos |
| TraderFox | Branchen- und Sektorsicht mit Schwerpunkt auf dem deutschen Markt | kostenlos |
| boersengefluester | Deutsche Aktien, Kacheln auch nach Kennzahlen statt nur Kursveränderung | kostenlos |
TradingView ist für die meisten Trader die naheliegende Wahl, weil die Heatmap in derselben Umgebung liegt wie Chart und Watchlist. Wie sich die Plattform insgesamt schlägt, steht im TradingView-Test. Der Wechsel zwischen Index und Chart kostet einen Klick, und das ist im laufenden Handel der entscheidende Unterschied.
Finviz ist der Ursprung des Formats für den US-Markt und bis heute die meistzitierte Variante. Die Oberfläche ist englisch, die kostenlose Version zeigt Kurse laut Anbieter mit einer Minute Verzögerung. Für die Marktbeobachtung reicht das, für Einstiege nicht. Details zum Funktionsumfang stehen im Finviz-Erfahrungsbericht.
boersengefluester ist der interessanteste Sonderfall: Dort färben nicht nur Kursveränderungen die Kacheln, sondern auch Kennzahlen wie Bewertung oder Börsenwert. Das macht die Heatmap vom Tagesinstrument zum Werkzeug für die Vorauswahl. Wer systematisch filtern will, ist allerdings mit einem echten Screener besser bedient, den Vergleich dazu findest du unter Aktienscreener.
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Heatmap ist nicht gleich Heatmap: drei Typen unterscheiden
Hier entsteht die meiste Verwirrung. Sucht jemand nach „Heatmap“, kann er drei grundverschiedene Werkzeuge meinen. Sie teilen nur das Prinzip „Farbe zeigt Intensität“, sonst nichts.
Die Markt-Heatmap ist der Typ, um den es in diesem Artikel geht. Sie arbeitet mit Kursen und Börsenwerten und zeigt einen ganzen Markt. Ihre Zeiteinheit ist der Tag, nicht die Sekunde.
Die Orderflow-Heatmap sieht völlig anders aus. Sie liegt direkt neben dem Chart und färbt die Preisebenen ein, auf denen große Limit-Orders im Orderbuch liegen.
Eine Orderflow-Heatmap ist eine Darstellung des Orderbuchs, bei der die Farbintensität an jeder Preisebene die Größe der dort liegenden Limit-Orders zeigt.
Sie ist ein Werkzeug für kurzfristige Trader mit Sekundenhorizont und arbeitet mit Orderbuchdaten, die ein Broker liefern muss. Wie das in der Praxis aussieht, zeigen die Berichte zu Bookmap und ATAS.
Die Liquidations-Heatmap kommt aus dem Krypto-Bereich und ist unter den drei Typen der mit dem größten Suchinteresse.
Eine Liquidations-Heatmap zeigt Preiszonen, in denen viele gehebelte Positionen zwangsweise geschlossen würden, wenn der Kurs sie erreicht.
Sie beantwortet keine Frage nach Branchen, sondern eine nach Hebelrisiko. Ein Trader liest daraus, wo ein Kursanstieg zusätzlichen Druck durch Zwangsschließungen auslösen könnte. Der Zusammenhang mit Hebeln ist im Guide zum Kryptohandel mit Hebelprodukten erklärt.
Wie diese Zonen entstehen, warum sie berechnet und nicht gemessen sind und was Trader daraus ablesen können, steht im Beitrag zur Liquidation Heatmap.
Was du im Handelsalltag daraus liest
Drei Beobachtungen lassen sich aus einer Markt-Heatmap zuverlässig ableiten. Alle drei betreffen den Marktkontext, nicht den einzelnen Trade.
Die erste ist die Marktbreite. Sie beantwortet die Frage, ob eine Indexbewegung viele Schultern hat oder nur wenige Schwergewichte.
Die Marktbreite beschreibt, wie viele Einzelwerte eine Indexbewegung tatsächlich mittragen.
In der Heatmap siehst du das sofort: Ein flächendeckend grünes Bild ist etwas anderes als drei große grüne Kacheln in einem grauen Feld. Der zweite Fall ist der fragilere, weil die Bewegung an wenigen Titeln hängt. Wer das quantifizieren will, findet im Hindenburg Omen einen Indikator, der genau auf diesem Prinzip aufbaut.
Die zweite Beobachtung ist die Sektorrotation. Sie wird über mehrere Tage sichtbar, nicht an einem einzelnen.
Sektorrotation bezeichnet die Umschichtung von Kapital zwischen Branchen, die typischerweise dem Konjunkturzyklus folgt.
Wenn über eine Woche hinweg immer wieder derselbe Block grün ist, während ein anderer regelmäßig rot bleibt, ist das kein Zufall, sondern eine Verschiebung. Für die Einordnung, ob sich daraus eine Position bauen lässt, taugt die Stage Analysis nach Stan Weinstein deutlich besser als die Heatmap selbst.
Die dritte Beobachtung ist der Ausreißer. Eine Kachel, die sich gegen ihren gesamten Block bewegt, hat fast immer einen Einzelgrund: Quartalszahlen, eine Übernahme, eine Prognoseänderung. Die Heatmap sagt dir nicht, welcher es ist. Sie sagt dir nur, wo du nachsehen musst, und das ist bei 500 Werten schon viel wert.
Was eine Heatmap dagegen nicht kann: Sie liefert kein Einstiegssignal. Sie zeigt einen Zustand, keine Erwartung. Für alles, was mit Timing zu tun hat, brauchst du Chart und Methode, nicht Farbe und Fläche. Eine Einordnung, was Chartwerkzeuge belastbar leisten, steht unter technische Analyse.
Vorteile und Nachteile einer Aktien Heatmap
Wie jedes Übersichtswerkzeug hat die Heatmap eine klare Stärke und eine ebenso klare Grenze. Beide solltest du kennen, bevor du sie fest in deinen Ablauf einbaust.
Vorteile der Aktien Heatmap
Vorteile der Aktien Heatmap
- Tempo: Ein ganzer Markt ist in Sekunden erfasst, wofür eine Kursliste Minuten braucht.
- Kontext statt Einzelwert: Branchenbewegungen werden sichtbar, die in einer Watchlist mit zwanzig Titeln untergehen.
- Kostenlos verfügbar: Alle fünf vorgestellten Anbieter liefern die Grundfunktion ohne Abo.
- Gewichtung eingebaut: Die Fläche zeigt sofort, ob eine Bewegung indexrelevant ist.
Nachteile der Aktien Heatmap
Nachteile der Aktien Heatmap
- Kein Signalgeber: Die Heatmap zeigt einen Zustand, keine Einstiegs- oder Ausstiegsmarke.
- Verzerrung durch Schwergewichte: Wenige große Kacheln dominieren das Bild optisch und inhaltlich.
- Falsche Zeiteinheit wird leicht übersehen: Steht die Ansicht auf Wochensicht, liest man die falsche Bewegung.
- Kleinwerte verschwinden: Titel mit geringem Börsenwert sind so klein, dass ihre Bewegung unsichtbar bleibt.
Für wen sich die Heatmap lohnt und für wen nicht
Der größte Nutzen entsteht bei allen, die mehrere Märkte im Blick behalten müssen: Daytrader beim Marktcheck vor der Eröffnung, Swingtrader bei der Wochenauswertung und Anleger, die wissen wollen, warum ihr Depot sich heute bewegt. Für sie ersetzt die Heatmap zehn Minuten Listenlesen.
Wenig davon haben zwei Gruppen. Wer ausschließlich einen einzigen Wert oder ein einzelnes Währungspaar handelt, gewinnt nichts: Für einen Titel braucht es keine Übersichtskarte. Und wer nach konkreten Einstiegen sucht, ist bei einem Aktienscreener mit Filterlogik richtig, nicht bei einer Grafik.
Wer sich Schritt für Schritt in die Materie einarbeiten will, findet die Grundlagen zu Ordertypen, Börsenplätzen und Gebühren im Guide zum Aktienhandel.
Fazit: ein Kompass, kein Signalgeber
Nach über vier Jahrzehnten an den Märkten sehe ich die Heatmap dort, wo sie hingehört: am Anfang des Arbeitstages, nicht am Ende der Analyse. Sie beantwortet zuverlässig die Frage, welche Ecke des Marktes heute läuft, und sie beantwortet sie schneller als jede Liste. Das ist ihr gesamter Wert, und der ist real.
Was sie nicht leistet, sollte man ihr auch nicht abverlangen. Ich habe genug Trader gesehen, die aus einem grünen Block eine Position abgeleitet haben, ohne den Chart des Einzelwerts überhaupt geöffnet zu haben. Eine Farbe ist kein Setup. Sie ist ein Hinweis, wo sich das Hinsehen lohnt.
Mein praktischer Rat: Nutze die Heatmap zweimal am Tag, morgens für den Überblick und abends für die Auswertung, und stelle sie einmal bewusst auf Wochensicht um. Erst dann siehst du Rotationen, die im Tagesbild als Rauschen durchgehen. Wer Stimmungslage und Marktbreite zusätzlich einordnen will, hat mit dem Fear and Greed Index und dem VIX zwei Werkzeuge, die genau dort weitermachen, wo die Heatmap aufhört.
Häufige Fragen zur Aktien Heatmap
Was ist eine Aktien Heatmap?
Eine Aktien Heatmap stellt alle Werte eines Index als farbige Kacheln dar. Die Größe der Kachel zeigt das Gewicht der Aktie, die Farbe ihre Kursveränderung. Dadurch lässt sich ein kompletter Markt in wenigen Sekunden überblicken.
Was bedeuten die Farben in einer Heatmap?
Grün steht für steigende, Rot für fallende Kurse, und die Intensität zeigt die Größe der Bewegung. Der Bezugspunkt ist meist der Vortagesschluss. Viele Heatmaps lassen sich zusätzlich auf Wochen-, Monats- oder Jahressicht umstellen.
Warum sind manche Kacheln größer als andere?
Die Fläche richtet sich nach der Marktkapitalisierung, also dem Börsenwert des Unternehmens. Große Kacheln sind Indexschwergewichte und bewegen den Index deutlich stärker als die kleinen Kacheln am Rand.
Welche Aktien Heatmap ist die beste?
Das hängt vom Markt ab. Für den US-Markt ist Finviz der Klassiker, für den deutschen Markt liefern wallstreet-online und boersengefluester die bessere Abdeckung. Wer ohnehin im Chart arbeitet, fährt mit der Heatmap von TradingView am bequemsten.
Ist eine Aktien Heatmap kostenlos?
Ja. Alle fünf in diesem Artikel verglichenen Heatmaps sind in ihrer Grundfunktion kostenlos. Kosten entstehen erst bei Zusatzfunktionen, etwa bei Echtzeitkursen statt verzögerter Daten.
Was ist der Unterschied zwischen Aktien-Heatmap und Liquidations-Heatmap?
Eine Aktien-Heatmap zeigt Kursveränderungen eines ganzen Marktes. Eine Liquidations-Heatmap stammt aus dem Krypto-Bereich und zeigt Preiszonen, in denen viele gehebelte Positionen zwangsweise geschlossen würden. Die beiden haben außer dem Namen nichts gemeinsam.
Über den Autor: Karsten Kagels
Karsten Kagels ist Gründer und Geschäftsführer der Kagels Trading GmbH und handelt seit 1978 an den Finanzmärkten. Sein Schwerpunkt liegt auf dem diskretionären Price-Action-Trading in Forex, Aktienindizes, Rohstoffen und Zinsmärkten.
In den späten 1980er-Jahren übersetzte er die Elliott-Wave-Standardwerke von Robert Prechter ins Deutsche. Über 17 Jahre war er Repräsentant von Joe Ross in Deutschland und übersetzte dessen zehn Bücher. Bis heute gibt er eigene Gruppenseminare und private Einzelschulungen.
Für dieses Thema qualifiziert ihn die jahrzehntelange Arbeit mit Marktkontext statt Einzelwerten: Sektorbewegungen, Marktbreite und die Frage, ob eine Indexbewegung von vielen Titeln getragen wird, gehören seit jeher zu seiner täglichen Marktbeobachtung.
Dieser Artikel wurde von Christian Möhrer final geprüft.










