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Candlestick Chart lesen: Aufbau, Muster und Live-Chart

Zuletzt aktualisiert: 24. August 2026

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Wer zum ersten Mal einen Kursverlauf mit Kerzen sieht, hält ihn oft für unnötig kompliziert. Eine Linie zeigt doch auch, wohin der Kurs gelaufen ist. Der Unterschied liegt darin, was zwischen zwei Punkten passiert ist. Eine Linie verschweigt es, eine Kerze zeigt es.

Ich handle seit 1978, und der Candlestick Chart ist bis heute die Darstellung, die ich auf jedem meiner Bildschirme laufen habe. Nicht weil sie hübsch aussieht, sondern weil sie vier Informationen gleichzeitig transportiert, für die andere Chartarten mehrere Blicke brauchen. Auf dieser Seite zeige ich dir, wie eine Kerze aufgebaut ist, wie du einen Kerzenchart liest und wo seine Grenzen liegen. Dieser Artikel entspricht unseren redaktionellen Richtlinien.

Candlestick Chart: das Wichtigste in 30 Sekunden

  • Vier Kurse in einer Kerze: Jede Kerze zeigt Eröffnung, Hoch, Tief und Schluss einer Zeiteinheit auf einen Blick.
  • Körper und Docht trennen die Information: Der Körper zeigt die Spanne zwischen Eröffnung und Schluss, die Dochte zeigen die Extreme dazwischen.
  • Die Farbe ist nur eine Abkürzung: Grün bedeutet Schluss über Eröffnung, Rot bedeutet Schluss darunter. Mehr steckt nicht dahinter.
  • Der Kontext entscheidet: Eine einzelne Kerze ist ein Datenpunkt. Aussagekraft bekommt sie erst an einer Unterstützung oder einem Widerstand.

Was ist ein Candlestick Chart?

Ein Candlestick Chart, auf Deutsch Kerzenchart, ist eine Darstellung von Kursverläufen, bei der jede Zeiteinheit als einzelne Kerze abgebildet wird. Jede Kerze enthält vier Kurswerte: den Eröffnungskurs, den höchsten Kurs, den tiefsten Kurs und den Schlusskurs dieser Zeiteinheit.

Die Darstellung stammt aus Japan. Reishändler nutzten sie dort bereits im 18. Jahrhundert, um Preisbewegungen festzuhalten. In den Westen kam sie erst in den 1990er Jahren, und sie hat sich seitdem als Standard in praktisch jeder Handelsplattform durchgesetzt.

Der praktische Vorteil liegt in der Informationsdichte. Ein Linienchart verbindet nur die Schlusskurse. Alles, was innerhalb einer Handelsperiode passiert ist, fällt weg. Der Kerzenchart behält diese Spanne und macht damit sichtbar, ob ein Kurs ruhig gelaufen oder heftig hin und her geschwankt ist. Wie sich die verschiedenen Darstellungsformen unterscheiden, zeigt unsere Übersicht der Börsencharts und ihrer Arten.

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Candlestick Chart live: DAX, Gold, Nasdaq und Nvidia

Theorie versteht man am schnellsten am laufenden Markt. Im folgenden Chart kannst du zwischen mehreren Basiswerten und Zeiteinheiten wechseln. Stelle den Chart auf einen Tageschart und sieh dir an, wie unterschiedlich die Kerzen an ruhigen und an bewegten Tagen aussehen.

Candlestick Chart live ansehen

Im interaktiven Chart kannst du zwischen DAX, Gold, Nasdaq 100 und Nvidia wechseln und die Zeiteinheit umstellen.

Der Chart wird von TradingView bereitgestellt. Beim Laden wird eine Verbindung zu TradingView hergestellt und deine IP-Adresse an den Anbieter übertragen.

Achte beim Durchklicken auf drei Dinge. Erstens auf die Körpergröße: Große Körper bedeuten, dass eine Seite den Tag klar dominiert hat. Zweitens auf die Dochtlängen: Lange Dochte zeigen Kurse, die abgelehnt wurden. Drittens auf die Abfolge: Mehrere Kerzen in dieselbe Richtung sind ein anderes Bild als ein ständiges Hin und Her.

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Wie ist eine Kerze aufgebaut?

Jede Kerze besteht aus zwei Bauteilen. Dem Körper in der Mitte und den dünnen Linien darüber und darunter. Beide beantworten unterschiedliche Fragen, und genau diese Trennung macht die Darstellung so nützlich.

Candlestick Chart Kerze im Aufbau mit Kerzenkörper, Docht, Eröffnungs- und Schlusskurs
Aufbau einer Kerze im Candlestick Chart: Körper, Dochte und die vier Kurse einer Zeiteinheit

Der Kerzenkörper

Der Körper zeigt die Spanne zwischen Eröffnung und Schluss. Ist der Schlusskurs höher als der Eröffnungskurs, reicht der Körper von unten nach oben. Ist er niedriger, läuft er andersherum. Die Länge des Körpers sagt dir, wie deutlich sich eine Seite durchgesetzt hat. Ein langer Körper steht für eine klare Richtung, ein kurzer für Unentschlossenheit.

Kerzendocht und Schatten

Die dünnen Linien heißen Docht oder Schatten. Sie markieren das Hoch und das Tief der Zeiteinheit. Ein langer oberer Docht bedeutet: Der Kurs war oben, wurde dort aber wieder verkauft. Ein langer unterer Docht bedeutet das Gegenteil, dort haben Käufer eingegriffen. Genau diese abgelehnten Kurse sind für mich oft die wichtigere Information, weil sie zeigen, wo im Markt jemand Interesse hatte.

Genau hier liegt die schnellste Prüfung gegen einen Fehlausbruch: Ein Level, das nur der Docht überschreitet, während der Schlusskurs darunter bleibt, wurde nicht wirklich gebrochen. Mehr dazu im Beitrag über den Ausbruch, der nur mit dem Docht stattfindet.

Die Farbe der Kerze

Die Farbe ist reine Konvention. Üblich sind Grün für steigende und Rot für fallende Kerzen, in klassischen Darstellungen auch Weiß und Schwarz. Sie enthält keine zusätzliche Information, sondern fasst nur zusammen, was der Körper ohnehin zeigt. In jeder gängigen Charting-Software lässt sie sich frei einstellen.

Wie liest man einen Candlestick Chart?

Lies immer von rechts nach links. Die aktuellste Kerze steht rechts, und sie ist der Ausgangspunkt. Von dort arbeitest du dich zurück und prüfst, woher die Bewegung kommt. Wer umgekehrt vorgeht, verliert sich schnell in Details, die für die aktuelle Lage keine Rolle mehr spielen.

Die zweite Frage gilt der Umgebung. Steht die Kerze an einem markanten Kursniveau, an dem der Markt in der Vergangenheit schon einmal gedreht hat? Dann ist sie ein Signal. Steht sie mitten in einer Bewegung ohne Bezugspunkt, ist sie meist nur Rauschen. Diesen Punkt halte ich für den am häufigsten übersehenen im ganzen Thema.

Die dritte Frage gilt der Zeiteinheit. Dieselbe Kerze bedeutet auf einem Fünf-Minuten-Chart etwas völlig anderes als auf einem Wochenchart. Je größer die Zeiteinheit, desto mehr Marktteilnehmer stecken in der Kerze und desto belastbarer ist das Signal.

Die häufigsten Fehler beim Lesen von Kerzencharts

Der erste Fehler ist die isolierte Betrachtung. Eine Kerze wird angeschaut, gedeutet und gehandelt, ohne dass jemand fragt, wo sie steht. In der Praxis entscheidet aber die Umgebung über die Bedeutung. Derselbe Hammer ist an einem mehrfach getesteten Tief ein Hinweis und mitten im Nirgendwo eine Zufallsform.

Der zweite Fehler ist die Suche nach Bestätigung. Wer eine Meinung zum Markt hat, findet in einem Kerzenchart immer eine Kerze, die dazu passt. Es hilft, die Frage umzudrehen: Welche Kerze würde meiner Erwartung widersprechen? Wenn du sie nicht benennen kannst, ist die Erwartung noch keine Analyse.

Der dritte Fehler ist die falsche Zeiteinheit. Auf einem Ein-Minuten-Chart entstehen ständig Formationen, die auf dem Tageschart nicht existieren. Wer auf sehr kleinen Zeitfenstern nach Mustern sucht, handelt überwiegend Rauschen. Je kürzer die Einheit, desto zufälliger die Form.

Der vierte Fehler ist die Gleichsetzung von Muster und Signal. Eine Formation beschreibt, was passiert ist. Sie sagt nichts über die Wahrscheinlichkeit dessen, was folgt. Ohne einen definierten Einstieg, einen Stop und ein Ziel bleibt jedes Muster eine hübsche Beobachtung ohne Konsequenz.

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Welche Zeiteinheit ist die richtige?

Die Zeiteinheit bestimmt, was eine Kerze überhaupt abbildet. Auf dem Tageschart fasst eine Kerze einen kompletten Handelstag zusammen, auf dem Stundenchart eine Stunde. Beides ist richtig, beantwortet aber verschiedene Fragen.

Für den Einstieg empfehle ich den Tageschart. Er enthält genug Bewegung, um Muster zu erkennen, und wenig genug Rauschen, um nicht in jeder Zufallsbewegung ein Signal zu sehen. Wer kürzere Zeitfenster handelt, sollte trotzdem regelmäßig auf den Tages- und Wochenchart schauen, um die übergeordnete Richtung nicht aus den Augen zu verlieren.

Candlestick Chart einstellen: so gehst du vor

Praktisch jede Handelsplattform stellt Kerzencharts als Standard bereit. Der Weg dorthin ist fast überall gleich: Du öffnest die Chart-Einstellungen, wählst unter den Darstellungsformen den Eintrag Candlestick oder Kerze und bestätigst. Danach legst du die Zeiteinheit fest.

Drei Einstellungen lohnen sich darüber hinaus. Erstens ein Zeitraum, der genug Historie zeigt, damit markante Kursniveaus überhaupt sichtbar werden. Zweitens eine logarithmische Skalierung bei langen Zeitreihen, weil prozentuale Bewegungen sonst verzerrt aussehen. Drittens ausreichend Abstand zwischen den Kerzen, damit du Körper und Dochte unterscheiden kannst.

Auf teure Software kommt es dabei nicht an. Für die reine Chartdarstellung reicht jedes kostenlose Angebot. Welche Plattformen sich für die tägliche Arbeit eignen, haben wir im Überblick zu TradingView beschrieben.

Candlestick Chart oder Linienchart?

Beide Darstellungen haben ihre Berechtigung. Der Linienchart ist ruhiger und zeigt den groben Verlauf ohne Ablenkung. Der Kerzenchart zeigt mehr, verlangt aber auch mehr Übung im Lesen.

Was für den Candlestick Chart spricht

  • Vollständige Information: Alle vier Kurse einer Periode sind sichtbar, nicht nur der Schluss.
  • Schwankungen werden sichtbar: Du erkennst sofort, ob ein Tag ruhig oder hektisch war.
  • Grundlage für Muster: Nur im Kerzenchart lassen sich Formationen wie Hammer oder Engulfing überhaupt erkennen.

Was gegen den Candlestick Chart spricht

  • Mehr visuelles Rauschen: Bei sehr vielen Kerzen wird der übergeordnete Verlauf unübersichtlich.
  • Verleitet zur Überinterpretation: Wer jede einzelne Kerze deutet, findet überall Signale, auch wo keine sind.
  • Lernkurve: Ein Linienchart ist sofort verständlich, ein Kerzenchart braucht Übung.

Es gibt noch eine dritte Möglichkeit, den Kursverlauf abzubilden: Charts ohne Zeitachse. Sie zeichnen nur dann weiter, wenn sich der Kurs um einen festgelegten Betrag bewegt, und filtern damit das Kursrauschen heraus. Für Swingtrader ist das eine sinnvolle Ergänzung zum Kerzenchart, für Daytrader nicht.

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Die wichtigsten Candlestick Muster im Überblick

Aus einzelnen Kerzen und ihren Abfolgen ergeben sich wiederkehrende Formationen. Sie sind kein Automatismus, geben aber Hinweise darauf, wie sich das Kräfteverhältnis gerade verschiebt. Vier Muster begegnen dir am häufigsten.

Der Hammer ist eine Kerze mit kleinem Körper und langem unterem Docht am Ende einer Abwärtsbewegung. Er zeigt, dass tiefere Kurse abgelehnt wurden. Wie du die Hammer-Kerze erkennst und handelst, steht im eigenen Leitfaden.

Der Doji hat kaum einen Körper, Eröffnung und Schluss liegen fast gleichauf. Er steht für ein Patt zwischen Käufern und Verkäufern. Alle Varianten erklärt unser Artikel zum Doji Candlestick.

Das Engulfing-Muster besteht aus zwei Kerzen, bei denen die zweite den Körper der ersten vollständig umschließt. Wie du es in der Marktstruktur einordnest, steht im Artikel zum Engulfing Candlestick Chartmuster.

Der Harami ist das Gegenstück dazu: Die zweite Kerze liegt vollständig innerhalb der ersten. Details dazu findest du im Beitrag über Harami-Candlesticks.

Eine vollständige Übersicht mit Chartbeispielen findest du in unserer Sammlung der 35 wichtigsten Kerzenformationen. Wie du die Muster anschließend mit Einstieg, Stop und Ziel handelst, zeigt der Leitfaden zum Traden von Candlestick Formationen.

Zu den kompakteren Mustern gehört das Popgun aus Inside und Outside Bar, das sich mit zwei Kerzen vollständig beschreiben lässt.

Woher der Candlestick Chart stammt

Die Darstellung ist deutlich älter als die moderne Börse. Japanische Händler nutzten sie im 18. Jahrhundert im Reishandel in Osaka. Als ihr bekanntester Vertreter gilt Munehisa Homma, ein Händler, dem systematische Aufzeichnungen von Preisbewegungen zugeschrieben werden.

In den westlichen Handel kam die Darstellung erst spät. Bekannt wurde sie hier durch die Arbeit des Analysten Steve Nison in den 1990er Jahren. Von da an verbreitete sie sich schnell, weil sie sich mit den damals aufkommenden Chart-Programmen mühelos darstellen ließ.

Für die Praxis ist die Herkunft mehr als eine Fußnote. Sie erklärt, warum viele Formationen bildhafte Namen tragen und warum die Methode ohne Rechenformeln auskommt. Ein Kerzenchart misst nichts, er zeigt nur. Alles Weitere passiert im Kopf des Betrachters, und genau dort liegen auch seine Fehlerquellen.

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Wer den Kerzenchart um eine Darstellung ohne Zeitachse ergänzen will, findet im Kagi-Chart die ruhigste der drei Varianten. Er zeigt nur noch, ob der Trend intakt ist, und blendet alles darunter aus.

Fazit: Was der Chart kann und was nicht

Der Candlestick Chart ist ein Darstellungswerkzeug, keine Handelsstrategie. Er zeigt dir sauber und dicht, was im Markt passiert ist. Er sagt dir nicht, was als Nächstes passiert. Diese Unterscheidung ist der Punkt, an dem die meisten Anfänger scheitern.

Nutze ihn als Grundlage, nicht als Signalgeber. Wer den Aufbau der Kerze verstanden hat und weiß, dass eine Formation nur an einem relevanten Kursniveau Gewicht bekommt, hat den größten Teil des Nutzens bereits gehoben. Alles Weitere ist Übung am laufenden Chart, und dafür braucht es keine teure Software, sondern Zeit vor dem Bildschirm.

Häufige Fragen zum Candlestick Chart

Was ist ein Candlestick Chart?

Ein Candlestick Chart ist eine Kursdarstellung, bei der jede Zeiteinheit als Kerze abgebildet wird. Jede Kerze zeigt Eröffnungskurs, Hoch, Tief und Schlusskurs dieser Periode.

Wie liest man einen Candlestick Chart?

Beginne bei der aktuellsten Kerze rechts und arbeite dich nach links zurück. Prüfe dann, ob die Kerze an einem markanten Kursniveau steht, und beachte, welche Zeiteinheit der Chart zeigt.

Was bedeuten die Farben im Kerzenchart?

Grün oder Weiß bedeutet, dass der Schlusskurs über dem Eröffnungskurs liegt. Rot oder Schwarz bedeutet das Gegenteil. Die Farbe fasst nur zusammen, was der Kerzenkörper ohnehin zeigt.

Was ist der Unterschied zwischen Kerzenkörper und Docht?

Der Körper zeigt die Spanne zwischen Eröffnung und Schluss. Die Dochte markieren das Hoch und das Tief der Zeiteinheit und damit die Kurse, die im Markt abgelehnt wurden.

Welche Zeiteinheit sollte ich für Candlestick Charts wählen?

Für den Einstieg eignet sich der Tageschart. Er zeigt genug Bewegung für erkennbare Muster und wenig genug Rauschen, um nicht jede Zufallsbewegung als Signal zu deuten.

Ist ein Candlestick Chart besser als ein Linienchart?

Er enthält mehr Information, weil er alle vier Kurse einer Periode zeigt statt nur den Schlusskurs. Dafür ist er unübersichtlicher und verleitet dazu, in jeder Kerze ein Signal zu sehen.

Über den Autor: Karsten Kagels

Karsten Kagels ist Gründer und Geschäftsführer der Kagels Trading GmbH und diskretionärer Price-Action-Trader seit 1978. Er handelt Forex, Aktienindizes, Rohstoffe und Zinsmärkte und arbeitet ohne technische Indikatoren, allein auf Basis von Kursverlauf und Marktstruktur.

Ende der Achtzigerjahre übersetzte er die Elliott-Wave-Standardwerke von Robert Prechter ins Deutsche. Über 17 Jahre vertrat er Joe Ross in Deutschland und übersetzte und verlegte dessen 10 Bücher. Bis heute gibt er eigene Gruppenseminare und private Einzelschulungen.

Der Kerzenchart ist seit fast fünf Jahrzehnten seine Arbeitsgrundlage. Als Price-Action-Trader liest er Märkte direkt am Kursverlauf, ohne Indikatoren. Die Einordnung in diesem Artikel, vom Aufbau der Kerze bis zur Frage, wann eine Formation überhaupt Gewicht bekommt, beruht auf dieser praktischen Handelserfahrung.

Dieser Artikel wurde von Christian Möhrer final geprüft.

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