FinMent Erfahrungen: CashFlow Programm, Kosten & Seriosität (2026)

Zuletzt aktualisiert: 20. April 2026

|

20 Min

FinMent ist ein Berliner Fin- und EdTech-Unternehmen, das doppelt staatlich zertifizierte Fernkurse für den Börsenhandel anbietet.

Wer nach „FinMent Erfahrungen” oder „FinMent seriös” sucht, will wissen: Lohnt sich die Ausbildung? Was kostet sie? Und kann man dem Anbieter vertrauen? In diesem Erfahrungsbericht nehme ich das Cashflowprogramm, das Erfolgsprogramm und den Cashflow-Algorithmus von FinMent unter die Lupe. Als Grundlage dienen die offizielle Website, verifizierte Trustpilot- und Google-Bewertungen, ein Abgleich mit externen Quellen und meine eigene Einschätzung als aktiver Trader seit 1978. Unsere Bewertungsmethodik ist in unseren redaktionellen Richtlinien beschrieben.

Transparenzhinweis: Zwischen kagels-trading.de und FinMent besteht eine Affiliate-Partnerschaft. Dieser Erfahrungsbericht gibt dennoch meine ehrliche Einschätzung wieder — Stärken wie Schwächen werden gleichermaßen benannt.

Jetzt zum kostenlosen Online Workshop anmelden >>

FinMent vorgestellt in 30 Sekunden

  • FinMent ist ein Fin- und EdTech-Unternehmen mit Sitz in Berlin, gegründet von Adrian Schmid und Ajder Veliev — professionelle Börsenhändler, die nach eigenen Angaben selbst mehrere Millionen Euro nach derselben Strategie investieren
  • Hauptprodukt: Cashflowprogramm — doppelt staatlich zertifizierter Fernkurs (ZFU Nr. 7317517), fokussiert auf planbares monatliches Börseneinkommen statt Kursspekulation
  • Drei Säulen: FinMent Academy (Wissen) + Cashflow-Algorithmus (KI-Technologie) + Personal Finance Trainer (1:1-Betreuung)
  • 4-Säulen-Strategie mit 6 Einkommensströmen — Ziel: 1–3% monatlicher Cashflow, unabhängig von der Marktrichtung
  • Drei Kapital-Levels: ab 20.000 € (Ziel: 2.000 € mtl.) | ab 100.000 € (5.000 € mtl.) | ab 250.000 € (20.000 € mtl.)
  • Schneller Praxisstart: Erste Echtgeld-Investments nach eigenen Angaben bereits ab dem zweiten Monat möglich
  • Trustpilot: 4,9 von 5 Sternen bei 311 Bewertungen | Google: 4,8 Sterne
  • YouTube: ca. 8.900 Abonnenten | Eigener Finanz-Podcast | Bekannt aus ARD, Tagesschau24, FOCUS Money
  • Zwei kostenlose Workshops (je 45 Min.) als Einstieg — keine Verpflichtung
  • Team: 30+ Mitarbeiter, über 4.000 Kunden, >200.000 Stunden Kurs-Aufbau

Jetzt zum kostenlosen Online Workshop anmelden >>

FinMent Kooperationspartner — Logos der Partner
FinMent Kooperationspartner

Was FinMent anders macht

Wer sich mit Börsenausbildungen beschäftigt, stößt schnell auf zwei Extreme: Auf der einen Seite große Akademien mit tausenden Teilnehmern, Motivations-Events und charismatischen Gründerfiguren. Auf der anderen Seite Trading-Kurse, die versprechen, aus jedem einen Daytrader zu machen — wenn man nur genug Zeit vor dem Bildschirm verbringt.

FinMent ist ein Berliner Fin- und EdTech-Unternehmen, das doppelt staatlich zertifizierte Fernkurse für den Börsenhandel anbietet. Der Name steht für „Your Financial InvestMent“. Das Unternehmen geht bewusst einen anderen Weg: Statt auf Adrenalin und tägliches Trading setzt FinMent auf planbares, monatliches Börseneinkommen durch ein systematisches Regelwerk — nach eigener Beschreibung „Malen nach Zahlen für die Börse”.

Das Kernziel ist nicht der nächste große Trade, sondern regelmäßige Erträge durch 6 verschiedene Einkommensströme — vergleichbar mit Mieteinnahmen aus einer Immobilie, nur ohne den Verwaltungsaufwand. Der Fokus liegt dabei auf mittel- bis langfristigem Handel mit der sogenannten 4-Säulen-Strategie: regelmäßiges Börseneinkommen, Cashflow-Management, langfristige Wertsteigerung und Vermögensschutz.

FinMent kombiniert drei Bausteine zu einem Gesamtsystem: eine staatlich zertifizierte Akademie mit strukturierten Fernkursen, eine eigene Finanztechnologie mit KI-gestütztem Algorithmus und einen persönlichen Finance Trainer, der die Teilnehmer durch den gesamten Lernprozess begleitet.

Eine Besonderheit: FinMent ist eines der wenigen privaten Handelsbüros in Deutschland, das aktiv mit eigenem Geld handelt. Die Gründer verdienen also nicht nur an der Ausbildung, sondern setzen ihre Strategien im Eigenhandel ein. Das hinter dem Unternehmen stehende Team besteht aus über 30 Mitarbeitern — darunter Börsenhändler, Betriebswirte, Risikomanager, Programmierer und Wirtschaftspsychologen. In den Kurs-Aufbau sind nach eigenen Angaben mehr als 200.000 Arbeitsstunden geflossen.

Lesetipp: Weitere Trading-Ausbildungen im Vergleich findest du in unserem Artikel Die besten Trading-Kurse.

Jetzt zum kostenlosen Online Workshop anmelden >>

Die Gründer: Adrian Schmid und Ajder Veliev

Im Gegensatz zu vielen Anbietern, deren Bekanntheit vor allem auf Bühnenauftritten und Selbstvermarktung basiert, kommen beide FinMent-Gründer aus der institutionellen Finanzwelt.

Adrian Schmid ist Mitgründer und Chefhändler von FinMent, der mit 20 Jahren als jüngster Kandidat die EUREX-Börsenhändlerzulassung für europäische, amerikanische und asiatische Märkte erhielt. Seinen ersten Kontakt mit der Börse hatte er bereits mit 14 Jahren über die Sat1-Telebörse. Sein Vater, selbst börsenaffin, erklärte ihm die Grundlagen — und Schmid begann nach eigener Aussage, rund 30 Stunden pro Woche in sein Börsenwissen zu investieren. Nach über 100 Bewerbungen startete er als institutioneller Börsenhändler und wurde bereits mit 22 Jahren zum Chefhändler befördert. Er verantwortete dabei Positionen mit einem Volumen von über einer Milliarde Euro. Heute ist er Chefhändler bei FinMent und fachlicher Gutachter für Börsenpublikationen.

Ajder Veliev ist Mitgründer von FinMent und ehemaliger Entwickler für Risikoalgorithmen an der EUREX, Europas größter Derivatebörse. Nach seinem BWL-Studium mit den Schwerpunkten Financial Risk, Controlling und betriebliches Rechnungswesen arbeitete er bei der EUREX und erhielt dort Einblick in die nicht-öffentlichen Handelsaktivitäten großer Institutionen — darunter Goldman Sachs, die Deutsche Bank, die Bundesbank und die Europäische Zentralbank. Er lernte eigenständig Programmieren und entwickelte über fünf Jahre hinweg ein quantitatives Handelssystem für den mittel- und langfristigen Vermögensaufbau. Seine Expertise: Komplexe institutionelle Strategien in einfache, umsetzbare Regeln übersetzen.

Gemeinsam bringen die beiden Gründer laut eigenen Angaben über 40 Jahre professionelle Handelserfahrung mit. Das Unternehmen begann 2008 als Handelsbüro Berlin mit eigenem Geldhandel. Ab 2012 begannen Schmid und Veliev mit dem Aufbau der Ausbildungskurse. Die staatliche Zertifizierung durch die Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) folgte um 2015/2016 — seitdem wird das Programm als digitaler Fernkurs angeboten.

Staatliche Zertifizierung und Kooperationen

Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal von FinMent ist die doppelte staatliche Zertifizierung durch die ZFU (Zulassungsnummer 7317517). Die ZFU prüft dabei sowohl die Qualität des Kursinhalts als auch den didaktischen Aufbau des Programms. Für Interessenten bedeutet das: Es handelt sich nicht um ein ungeprüftes Online-Coaching, sondern um ein staatlich anerkanntes Fernstudium mit gesetzlichem Widerrufs- und Kündigungsrecht nach dem Fernunterrichtsschutzgesetz (FernUSG).

Darüber hinaus kooperiert FinMent mit namhaften Partnern aus der Finanzbranche, darunter die Börse Stuttgart, die Deutsche Börse, DZ Bank, UniCredit, Comdirect, LYNX Broker, Interactive Brokers, Vontobel, ING und ProRealTime. Neuere Partner sind xtb, flatex, bison und Investing.com. Medienauftritte bestehen u.a. bei ARD (Thema Kryptorallye), Tagesschau24 (Thema Rüstungsaktien) und FOCUS Money (Anlegen in Krisenzeiten).

Jetzt zum kostenlosen Online Workshop anmelden >>

Das CashFlow Programm im Detail

Die 4-Säulen-Strategie mit 6 Einkommensströmen

Das FinMent Cashflowprogramm ist ein ZFU-zertifizierter Fernkurs, der Privatanlegern beibringt, durch sechs Einkommensströme regelmäßige Börsengewinne zu erzielen. Es ist das Hauptprodukt von FinMent und der empfohlene Einstieg für alle Teilnehmer — ob Anfänger oder Fortgeschrittene.

Das Herzstück ist eine einzige, durchdachte Strategie — keine Auswahl aus dutzenden Ansätzen, bei der man am Ende nicht weiß, welchen man verfolgen soll. Die 4 Säulen — Qualitätsaktien, Optionsprämien, Dividenden und Zinsen — werden so kombiniert, dass in jeder Marktphase Erträge fließen können, ob die Kurse steigen, fallen oder seitwärts laufen. Das Ziel ist ein planbares, monatliches Börseneinkommen von 1–3%.

Meine Einschätzung: Der Fokus auf eine einzige Strategie statt hundert Optionen ist aus Trader-Sicht sinnvoll — wer zu viele Ansätze gleichzeitig verfolgt, setzt am Ende keinen konsequent um. Die 1–3% monatlich klingen machbar, sind aber selbst für erfahrene Trader nicht in jedem Marktumfeld realisierbar. Und „99% Kapitalschutz” ist eine starke Aussage, die in der Praxis von vielen Faktoren abhängt.

Die Ausbildungsstruktur: 3 Phasen

Das Programm ist auf 12 Monate angelegt und in drei Phasen aufgeteilt:

Phase 1 — Theorie (2–4 Wochen): Grundlagen der Strategie auf der FinMent Academy. Die Lerninhalte sind in übersichtliche Module gegliedert, unterstützt durch Video-Tutorials und Prüfungsfragen am Ende jeder Einheit. Jeder lernt im eigenen Tempo.

Phase 2 — Vorpraxis (2–4 Wochen): Erste Positionen unter realen Bedingungen, aber noch ohne echtes Geld (Paper-Trading). Die Investments werden nach dem Vier-Augen-Prinzip vom Erfolgsmanager geprüft.

Phase 3 — Echtgeld-Handel (ab Monat 2): Start mit kleinerem Kapital, begleitet durch den persönlichen Finance Trainer. Dazu kommen wöchentliche Live-Coachings mit Gründer Adrian Schmid, in denen aktuelle Marktentwicklungen besprochen werden.

FinMent Lehrplattform mit Kursübersicht und Lektionen des Cashflowprogramms
FinMent Lehrplattform

Der Personal Finance Trainer (Erfolgsmanager) begleitet jeden Teilnehmer individuell durch alle drei Phasen. Er kommt nach Angaben von FinMent proaktiv auf Teilnehmer zu, wenn es hakt — man wartet also nicht auf Hilfe, sondern wird aktiv begleitet. Fragen werden laut Trustpilot-Bewertungen oft noch am selben Tag beantwortet, bei größeren Problemen per Videocall. Ein bewusster Unterschied zu Massenakademien: Die persönliche Betreuung setzt Kapazitätsgrenzen — nicht jeder kann sofort aufgenommen werden.

Jetzt zum kostenlosen Online Workshop anmelden >>

Der Cashflow-Algorithmus

Der FinMent Cashflow-Algorithmus ist ein KI-basiertes Tool, das aus über 15.000 Aktien und mehr als einer Million Optionen die besten Anlagechancen filtert. Er ist das technologische Herzstück des Programms und soll den Zeitaufwand nach der Lernphase auf etwa 60 Minuten pro Monat reduzieren.

Der Algorithmus ermittelt nach Angaben von FinMent den exakten Einstiegspreis, einen risikooptimierten Stopp und ein realistisches Gewinnziel. Die technische Grundlage basiert auf institutionellen Methoden — entwickelt von Ajder Veliev, der im Risikomanagement der EUREX gearbeitet hat. Neue Strategien werden laut FinMent erst im Praxistest mit eigenem Kapital erprobt, bevor sie Teilnehmern zugänglich gemacht werden. Zudem sollen Teilnehmer Aktien mit 5 bis 15% Rabatt unter dem Marktwert kaufen können.

Meine Einschätzung: Ein Algorithmus kann die Auswahl von Wertpapieren zweifellos vereinfachen und systematisieren — aber kein Tool ersetzt ein solides Verständnis der Märkte. Dass FinMent den Algorithmus in eine umfassende Ausbildung einbettet, statt ihn als Wundermittel zu verkaufen, ist ein sinnvoller Ansatz. Zum Vergleich: Aktives Trading bedeutet oft 4–6 Stunden täglich vor dem Bildschirm — für Berufstätige schlicht nicht machbar.

FinMent Cashflow-Algorithmus mit Wertpapierauswahl, Einstiegspreis und Risiko-Stopp auf Laptop und Smartphone
FinMent Cashflow-Algorithmus

Jetzt zum kostenlosen Online Workshop anmelden >>

Das Erfolgsprogramm

Das Erfolgsprogramm ist die Fortführung des Cashflowprogramms und richtet sich an Teilnehmer, die ihre Anlagestrategie um planbar hohe Kursgewinne erweitern wollen. Voraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss des Cashflowprogramms.

Die Schwerpunkte liegen auf Fundamental- und Sentimentanalyse, der Identifikation von Megatrends mit besonderen Wachstumschancen (die stärksten 0,1% aus über 15.000 Aktien), einem 11-stufigen Risikosystem mit dynamischer Positionsabsicherung und der Prüfung von Wertpapieren nach 32 Qualitätsstufen. Auf dem höchsten Level (ab 250.000 € Kapital) kommen Hedging-Strategien zur Gesamtportfolioabsicherung und eine Steueroptimierung auf bis zu 1,54% hinzu.

Auch das Erfolgsprogramm ist ZFU-zertifiziert und beinhaltet weiterhin die persönliche Betreuung sowie Zugang zur FinMent-Technologie.

Kostenlose Workshops

Bevor sich Interessenten für ein kostenpflichtiges Programm entscheiden, bietet FinMent zwei kostenlose On-Demand-Workshops an:

Der Workshop für Anfänger (45 Minuten) vermittelt die Grundlagen der 4-Säulen-Strategie und zeigt, wie ein Einstieg an der Börse ohne Vorkenntnisse gelingen kann. Der Workshop für Fortgeschrittene (ebenfalls 45 Minuten) geht tiefer in die sechs Einkommensströme, den Kapitalschutz und die Steueroptimierung ein. Beide Workshops sind aufgezeichnet und jederzeit abrufbar — Speaker ist Adrian Schmid.

Nach dem Workshop besteht die Möglichkeit, einen kostenlosen Erfolgsplan zu erhalten: In einem persönlichen Beratungsgespräch analysieren die Erfolgsmanager die individuelle Situation, definieren gemeinsam realistische Ziele und erstellen einen maßgeschneiderten Investment-Plan. Erst danach fällt eine Kaufentscheidung — eine Verpflichtung entsteht nicht.

Jetzt zum kostenlosen Online Workshop anmelden >>

Für wen ist FinMent geeignet — und für wen nicht?

Das CashFlow Programm richtet sich an Privatanleger, Unternehmer und Selbstständige, die bereits über Kapital verfügen und dieses systematisch für sich arbeiten lassen möchten. Neben Angestellten und Unternehmern sind auch viele Ruheständler vertreten. Drei typische Situationen:

Nach einem Kapital-Event: Du hast eine größere Summe zur Verfügung — durch Immobilienverkauf, Erbschaft, Abfindung oder Firmenverkauf — und suchst eine strukturierte Strategie statt Bauchgefühl-Investments.

Nach Jahren ohne echten Fortschritt: Du investierst seit Jahren an der Börse, aber unterm Strich steht Plus-Minus-Null. ETFs bringen zu wenig Rendite, aktives Trading kostet zu viel Zeit, und bei jedem Rücksetzer schwankt dein Depot um zweistellige Prozent.

Vor oder im Ruhestand: Du möchtest monatliche Einnahmen generieren, ohne dein Vermögen aufzubrauchen — ein regelmäßiges Einkommen, das auch dann fließt, wenn du nicht mehr arbeitest.

Lesetipp: Du überlegst noch, wie du am besten mit dem Trading starten kannst? Unser Ratgeber Traden lernen gibt dir einen Überblick über alle Einstiegswege.

Für wen FinMent NICHT passt

Wer den Nervenkitzel des täglichen Tradings sucht, Motivations-Events mit Tschacka-Atmosphäre erwartet, oder auf schnelle Kursgewinne spekulieren möchte, ist hier falsch. FinMent ist bewusst nüchtern, strukturiert und auf langfristige Ergebnisse ausgelegt — nicht auf Adrenalin. Auch für Kleinanleger mit weniger als 10.000 € Kapital ist das Programm laut FinMent-FAQ nicht vorgesehen.

Jetzt zum kostenlosen Online Workshop anmelden >>

Was kostet FinMent?

„Finment Kosten” gehört zu den am häufigsten gesuchten Begriffen rund um den Anbieter — verständlich, denn FinMent veröffentlicht keine Festpreise auf der Website. Die konkreten Kosten für das Cashflowprogramm und das Erfolgsprogramm werden erst im persönlichen Beratungsgespräch nach dem kostenlosen Workshop besprochen. Ratenzahlung wird angeboten.

Ein direkter Preisvergleich mit anderen Anbietern ist schwierig, da FinMent eine All-in-One-Lösung aus staatlich zertifizierter Ausbildung, eigener Börsensoftware, persönlichem Erfolgsmanager und laufender Betreuung bietet. Aus Erfahrungsberichten anderer Portale lässt sich ableiten, dass es sich um einen vierstelligen Betrag handelt.

FinMent strukturiert sein Angebot in drei Kapital-Levels:

  • Level 1 — ab 20.000 € Startkapital: Aufbauphase. Ziel: bis zu 2.000 € monatliches Börseneinkommen. Fokus auf Cashflow-Management und erste Einkommensströme.
  • Level 2 — ab 100.000 € Startkapital: Wachstums- und Skalierungsphase. Ziel: bis zu 5.000 € monatlich. Optimierung aller sechs Einkommensströme, erweitertes Risikomanagement, Skalierungsplan.
  • Level 3 — ab 250.000 € Startkapital: Maximierungsphase. Ziel: bis zu 20.000 € monatlich. Strategiediversifizierung, Hedging, Steueroptimierung. Auf diesem Level positioniert sich FinMent als Alternative zu Family Offices.

Wichtig: Diese Angaben beziehen sich auf das empfohlene Startkapital für den Börsenhandel, nicht auf die Kursgebühren selbst. In den Workshop-FAQs wird als Minimum 10.000 € genannt, „damit der Aufwand für den Börsenhandel sich auch lohnt”.

Ob sich die Investition lohnt, hängt von der eigenen Ausgangssituation ab. Wer mit einem kleineren Depot startet, braucht länger, bis sich die Kosten amortisiert haben. Bei einem Depot von 100.000 € und 1–3% monatlichem Cashflow sprechen wir von 1.000 bis 3.000 € pro Monat — allerdings sind solche Renditen nicht garantiert.

Jetzt zum kostenlosen Online Workshop anmelden >>

Ist FinMent seriös?

Diese Frage stellen sich viele Interessenten — und sie ist berechtigt, denn im Bereich der Trading-Ausbildungen gibt es durchaus unseriöse Anbieter. Bei FinMent sprechen mehrere Fakten für die Seriosität:

Die FinMent GmbH ist im Handelsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg eingetragen (HRB 180583). Die Geschäftsführer Adrian Schmid und Ajder Veliev treten unter Klarnamen auf, mit verifizierbaren Lebensläufen und Presseerwähnungen bei ARD, Tagesschau24, Focus Money, Wallstreet Online und LYNX Broker.

Die Fernkurse sind doppelt staatlich zertifiziert durch die Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU). Diese Zertifizierung ist nicht trivial — die ZFU prüft sowohl die inhaltliche Qualität als auch den didaktischen Aufbau. Im deutschsprachigen Raum gibt es nur wenige Trading-Ausbildungen mit dieser Zertifizierung. Damit gelten auch die Verbraucherschutzrechte des FernUSG — einschließlich eines gesetzlichen Widerrufs- und Kündigungsrechts. FinMent stellt dafür eine eigene Kündigungsseite bereit.

Die Kooperationspartner — Börse Stuttgart, Deutsche Börse, DZ Bank, ING, Comdirect — sind etablierte Finanzinstitutionen, die nicht leichtfertig ihren Namen mit einem unseriösen Anbieter verbinden würden.

Auf Trustpilot hat FinMent 4,9 von 5 Sternen bei 311 Bewertungen (Stand April 2026). Auf Google liegt die Bewertung bei 4,8 Sternen. Das sind außergewöhnlich hohe Werte, auch wenn man berücksichtigen sollte, dass zufriedene Kunden eher bewerten als unzufriedene.

Mein Fazit zur Seriosität: Ich sehe keine Hinweise auf unseriöse Praktiken. FinMent ist ein professionell aufgestelltes Unternehmen mit nachweisbarer Substanz — von der staatlichen Zertifizierung über das Handelsbüro mit Eigenkapital bis zur transparenten Unternehmensstruktur. Das bedeutet nicht automatisch, dass jeder Teilnehmer Gewinne erzielt — Börsenerfolg hängt immer auch von der eigenen Disziplin, dem Marktumfeld und der konsequenten Umsetzung ab.

Jetzt zum kostenlosen Online Workshop anmelden >>

FinMent Erfahrungen: Was berichten die Kunden?

Bewertungen auf Trustpilot und Google

Die Bewertungen zu FinMent fallen überwiegend positiv aus: 4,9 von 5 Sternen auf Trustpilot bei 311 Bewertungen (Profil beansprucht, FinMent antwortet aktiv) und 4,8 von 5 Sternen auf Google. In den Erfahrungsberichten wird besonders die strukturierte Aufbereitung der Lerninhalte hervorgehoben. Auch die persönliche Betreuung durch den Erfolgsmanager wird häufig gelobt — Fragen werden laut Feedback oft innerhalb eines Tages beantwortet, bei größeren Problemen per Videocall.

Erfahrungsberichte nach Lebenssituation

Was bei den FinMent-Erfahrungen auffällt: Die Teilnehmer kommen aus sehr unterschiedlichen Ausgangssituationen — vom Einsteiger ohne jede Börsenerfahrung bis zum langjährigen Anleger, der nach System und Struktur sucht.

Einsteiger ohne Vorkenntnisse: Eine Teilnehmerin (Laborantin, 38) berichtet, als komplette Anfängerin gestartet zu sein und nach 11 Monaten einen Cashflow-Ertrag von 25% erreicht zu haben. Die staatliche ZFU-Zertifizierung habe bei ihrer Entscheidung den Ausschlag gegeben.

Nach jahrelangem Börsenerfolg ohne System: Ein Teilnehmer (Naturfilmer, 59) hatte nach eigener Aussage 15 Jahre Börsenerfahrung ohne echten Fortschritt. Mehrere Teilnehmer, die zuvor hohe Summen an anderen Kursen und Software verloren hatten, berichten, erst durch FinMent ein reproduzierbares System gefunden zu haben.

Im Ruhestand: Ein pensionierter Unternehmer, der in den Crashs 2000 und 2008 nach eigenen Angaben erhebliche Verluste erlitten hatte, berichtet von über 20% jährlich seit dem Start mit FinMent. Ein weiterer Teilnehmer (66) beschreibt das Ergebnis nach 7 Monaten als „Punktlandung” — mit regelmäßigem monatlichem Cashflow bei erhaltenem Kapital.

Als Paar oder Familie: Auffällig in den Bewertungen ist, dass mehrere Familien gemeinsam investieren oder die Strategie an die nächste Generation weitergeben. Diese Weiterempfehlung innerhalb von Familien spricht für das Vertrauen in das System.

Wichtig: Alle genannten Ergebnisse sind individuelle Erfahrungsberichte aus Trustpilot-Bewertungen und FinMent-Testimonials. Sie sind im Kontext der jeweiligen Marktphase, des eingesetzten Kapitals und der persönlichen Umsetzung zu betrachten — sie sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.

Negative Erfahrungen und Kritik

Vereinzelt gibt es auch kritische Stimmen, die in einer ausgewogenen Bewertung nicht fehlen sollten:

Einige Teilnehmer berichten von anfänglichen Verlusten in der Paper-Trading-Phase — bei einem Erfahrungsbericht waren es -15% im simulierten Handel über mehrere Monate. FinMent hat in diesem Fall nachgebessert und dem Teilnehmer das Cashflowprogramm als Alternative angeboten, das besser funktioniert habe.

Die Preise werden als hoch empfunden — das ist nachvollziehbar, auch wenn ein direkter Vergleich ohne offizielle Preisangaben schwierig ist. Im Kontext einer umfassenden Ausbildung mit persönlicher Betreuung und eigener Technologieplattform relativiert sich das.

Die nicht transparente Preiskommunikation ist ein Kritikpunkt: Wer sich für FinMent interessiert, muss erst einen Workshop ansehen und ein Beratungsgespräch führen, bevor Kosten genannt werden. Das ist im Coaching-Bereich üblich, aber nicht jedermanns Sache.

Der Kündigungsprozess läuft über den persönlichen Trainer — FinMent formuliert das als „gemeinsam eine Lösung finden”. Das zeigt einerseits Engagement für den Kundenerfolg, kann aber auch als Retention-Hürde empfunden werden. Die gesetzlichen Kündigungsrechte nach FernUSG gelten unabhängig davon.

Jetzt zum kostenlosen Online Workshop anmelden >>

Stärken und Schwächen von FinMent

Stärken:

  • Doppelte ZFU-Zertifizierung — einzigartiges Qualitätsmerkmal im deutschsprachigen Raum
  • Fokus auf planbares monatliches Einkommen statt Kursspekulation — eine Strategie statt hundert Optionen
  • Persönliche 1:1-Betreuung durch Finance Trainer mit Vier-Augen-Prinzip und wöchentlichen Live-Coachings
  • Eigene Finanztechnologie mit KI-gestütztem Cashflow-Algorithmus — ca. 60 Min./Monat Zeitaufwand
  • Eigenhandel mit eigenem Geld — Gründer setzen Strategien selbst ein
  • Schneller Praxisstart: Echtgeld-Investments laut FinMent ab Monat 2 möglich
  • Strukturierter 3-Phasen-Aufbau: Theorie → Vorpraxis → Echtgeld
  • Namhafte Kooperationspartner und Medienauftritte (ARD, Tagesschau24, Focus Money)
  • 4,9 Sterne bei über 300 Trustpilot-Bewertungen, 4,8 auf Google
  • Über 200.000 Stunden Entwicklungsarbeit in den Kurs-Aufbau

Schwächen:

  • Preise nicht öffentlich einsehbar — erst nach Beratungsgespräch
  • Voraussichtlich hohe Kosten (vierstelliger Bereich)
  • Mindest-Startkapital ab 10.000 €, empfohlen ab 20.000 € — nicht für Kleinanleger geeignet
  • YouTube-Kanal mit ca. 8.900 Abonnenten vergleichsweise klein
  • Renditeversprechen (1–3% pro Monat, 99% Kapitalschutz) sind ambitioniert und nicht garantierbar
  • Keine kostenlose Testphase des Hauptprodukts
  • Kündigung läuft über den Trainer, nicht per einfachem Klick
  • Begrenzte Aufnahmekapazität — nicht jeder kann sofort starten

Jetzt zum kostenlosen Online Workshop anmelden >>

FinMent Alternativen

Wer sich für eine Trading-Ausbildung interessiert, sollte verschiedene Anbieter vergleichen. Auf kagels-trading.de haben wir weitere Ausbildungsprogramme getestet:

Die PJM Investment Akademie von PJ Müller bietet ebenfalls eine strukturierte Trading-Ausbildung mit persönlicher Betreuung und hat auf Trustpilot mit 4,9 Sternen bei fast 3.000 Bewertungen hervorragende Rezensionen.

Für Trader, die sich auf Daytrading spezialisieren wollen, ist die Ausrichtung bei FinMent weniger geeignet — hier setzen Anbieter wie TradingFreaks andere Schwerpunkte.

Im Bereich Optionshandel ist Jens Rabe ein bekannter Anbieter, der ähnlich wie FinMent auf regelmäßige Einnahmen durch Optionsstrategien setzt.

Der entscheidende Unterschied von FinMent zu vielen Wettbewerbern bleibt die doppelte ZFU-Zertifizierung, die eigene Finanztechnologie und der Eigenhandel mit eigenem Geld — diese Kombination bieten nur wenige Anbieter.

Lesetipp: Weitere bekannte Börsenexperten und ihre Ansätze findest du in unserem Artikel Wer sind die größten Börsenexperten?.

Jetzt zum kostenlosen Online Workshop anmelden >>

Fazit: Meine FinMent Empfehlung

FinMent ist für Menschen konzipiert, die planbares monatliches Börseneinkommen aufbauen möchten — ohne täglich vor dem Bildschirm zu sitzen und ohne Teil einer Massenveranstaltung zu werden. Die Kombination aus staatlich zertifizierter Ausbildung, eigener Technologie, persönlicher Betreuung und Eigenhandel der Gründer ist im deutschsprachigen Raum in dieser Form nahezu einzigartig.

Aus meiner Sicht als Trader seit 1978 überzeugt der strukturierte Ansatz: Wer diszipliniert die drei Phasen (Theorie, Vorpraxis, Echtgeld) durchläuft und den Finance Trainer aktiv nutzt, hat gute Voraussetzungen, sich ein solides Fundament für den eigenständigen Börsenhandel aufzubauen. Die Biografien der Gründer — Adrian Schmid mit seiner institutionellen Karriere ab 20 und Ajder Veliev mit seiner EUREX-Erfahrung und seinem quantitativen Ansatz — zeigen, dass hier echtes Praxiswissen vermittelt wird, kein angelesenes Theoriewissen. Der Stil bei FinMent ist entsprechend: Klar, sachlich, ergebnisorientiert. Weniger Show, mehr Substanz.

Kritisch sehe ich die nicht transparente Preiskommunikation und die teils ambitionierten Renditeversprechen. „1–3% pro Monat” klingt machbar, ist aber selbst für erfahrene Trader nicht in jedem Marktumfeld realisierbar. Und „99% Kapitalschutz” ist eine starke Aussage, die in der Praxis von vielen Faktoren abhängt.

Meine Empfehlung: Den kostenlosen Workshop (45 Minuten, für Anfänger oder Fortgeschrittene) anzusehen kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wer danach überzeugt ist, dass der Ansatz zum eigenen Anlagestil passt, und über das entsprechende Startkapital verfügt, für den kann FinMent eine sinnvolle Investition in die eigene finanzielle Bildung sein.

Jetzt zum kostenlosen Online Workshop anmelden >>

Häufige Fragen zu FinMent

Was ist FinMent?

FinMent ist ein Berliner Fin- und EdTech-Unternehmen, gegründet von Adrian Schmid und Ajder Veliev. Es bietet doppelt staatlich zertifizierte Fernkurse für den Börsenhandel an, deren Qualität von der Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) geprüft wurde. Der Fokus liegt auf planbarem monatlichem Börseneinkommen statt Kursspekulation.

Ist FinMent seriös?

Ja. FinMent ist als GmbH im Handelsregister Berlin eingetragen (HRB 180583), die Fernkurse sind ZFU-zertifiziert, und das Unternehmen kooperiert mit Partnern wie der Börse Stuttgart, der Deutschen Börse und LYNX Broker. Auf Trustpilot hat FinMent 4,9 von 5 Sternen bei über 300 Bewertungen, auf Google 4,8 Sterne.

Was kostet FinMent?

FinMent veröffentlicht keine Festpreise auf der Website. Die Kosten werden im persönlichen Beratungsgespräch nach dem kostenlosen Workshop besprochen. Ratenzahlung wird angeboten. Erfahrungsberichte deuten auf einen vierstelligen Betrag hin.

Wie viel monatlichen Cashflow kann ich erwarten?

Das Ziel der FinMent-Strategie liegt bei 1–3% monatlichem Cashflow durch 6 Einkommensströme. In absoluten Zahlen bedeutet das je nach Depotgröße zwischen 1.000 und 10.000+ € pro Monat. Diese Werte sind Zielgrößen, keine Garantie — die tatsächlichen Ergebnisse hängen von der Marktlage und der eigenen Umsetzung ab.

Brauche ich Vorkenntnisse?

Nein. Die Ausbildung ist so aufgebaut, dass komplette Einsteiger ohne Vorkenntnisse starten können. Der Erfolgsmanager stellt sicher, dass jeder Teilnehmer das nötige Wissen aufbaut, bevor es in die Praxis geht.

Wie viel Startkapital brauche ich bei FinMent?

Laut FAQ ist ein Start ab 10.000 € möglich. FinMent strukturiert sein Angebot in drei Levels: ab 20.000 € (Ziel: 2.000 € mtl.), ab 100.000 € (5.000 € mtl.) und ab 250.000 € (20.000 € mtl.).

Wie viel Zeit muss ich investieren?

In der Lernphase (Phase 1+2): ca. 4–8 Wochen, je nach Tempo. Nach der Ausbildung: ca. 1 Stunde pro Monat dank des Cashflow-Algorithmus, der die Analyse übernimmt.

Funktioniert die Strategie auch bei Crashs?

Die 6 Einkommensströme sind so konzipiert, dass in jeder Marktphase Erträge fließen können. Einzelne Teilnehmer berichten von geringen Verlusten während Corona — allerdings sind vergangene Ergebnisse keine Garantie für zukünftige Performance.

Gibt es negative Erfahrungen mit FinMent?

Einzelne Teilnehmer berichten von anfänglichen Verlusten in der Paper-Trading-Phase. Die Preise werden als hoch empfunden, sind aber im Kontext einer umfassenden Ausbildung mit persönlicher Betreuung zu sehen. Die überwiegende Mehrheit der Bewertungen ist positiv.

Kann ich meinen FinMent-Vertrag kündigen?

Ja. Als ZFU-zertifizierter Fernkurs gelten die Verbraucherschutzrechte des Fernunterrichtsschutzgesetzes (FernUSG), einschließlich eines gesetzlichen Widerrufs- und Kündigungsrechts. FinMent stellt eine eigene Kündigungsseite bereit.

Jetzt zum kostenlosen Online Workstop anmelden

Über den Autor: Karsten Kagels

Karsten Kagels ist Gründer und Geschäftsführer der Kagels Trading GmbH und aktiver Trader seit 1978 — mit Schwerpunkt auf Forex, Aktienindizes, Rohstoffe und Zinsmärkte. Er war über 17 Jahre lang Joe Ross’ Repräsentant in Deutschland und hat alle 14 Bücher des einflussreichsten amerikanischen Trading-Autors, bekannt für den Ross-Haken und den Traders Trick Entry, ins Deutsche übersetzt und veröffentlicht. Ende der 1980er-Jahre übersetzte er zudem Robert Prechters Elliott-Wellen-Literatur und trug maßgeblich dazu bei, dass die Elliott-Wellen-Analyse im deutschsprachigen Raum bekannt wurde.

In diesem Erfahrungsbericht ordnet Karsten Kagels das Ausbildungsangebot von FinMent aus der Perspektive eines Traders mit über 45 Jahren Markterfahrung ein — mit besonderem Augenmerk auf die Praxistauglichkeit der vermittelten Strategien und die Qualität der persönlichen Betreuung.

Prüfvermerk: Dieser Artikel wurde von Karsten Kagels recherchiert und verfasst. Die Faktenprüfung erfolgte durch Christian Möhrer.

Alle Artikel von Karsten Kagels