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Tim Schäfer Media: was hinter dem Blog, dem Depot und der Buy-and-Hold-Strategie steckt

Zuletzt aktualisiert: 23. August 2026

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6 Min

Christian Möhrer

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Christian Möhrer

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Wer nach „Tim Schäfer Media“ sucht, landet fast immer beim Blog selbst. Was dort fehlt, ist die Einordnung von außen: wie groß das Depot wirklich ist, welche Positionen es tragen und was diese Art zu investieren von dem unterscheidet, was auf einem Trading-Portal sonst besprochen wird. Genau diese unabhängige Einordnung liefert dieser Artikel.

Schäfer ist Finanzjournalist in New York und schreibt seit Jahren über die Wall Street. Sein Depot lag im März 2026 bei 3,6 Millionen Dollar, seine größte Position ist Netflix. Er handelt nicht, er kauft und hält. Wir zeigen dir die belegten Zahlen, die Strategie dahinter und die Grenzen dieses Ansatzes für alle, die kurzfristig am Markt arbeiten. Dieser Artikel entspricht unseren redaktionellen Richtlinien.

Tim Schäfer Media: das Wichtigste in 30 Sekunden

  • Depot mit 3,6 Millionen Dollar: Im Depot-Update vom 15. März 2026 weist Schäfer einen Depotwert von 3,6 Millionen Dollar aus. Zusammen mit seinen schuldenfreien Wohnungen spricht er von rund 5 Millionen Dollar Gesamtvermögen.
  • Netflix ist die größte Position: Allein Netflix macht 18,47 Prozent des Depots aus, rund 667.000 Dollar. Die fünf größten Werte stehen zusammen für über 56 Prozent.
  • Buy and Hold statt Trading: Schäfer kauft Qualitätsaktien und hält sie über Jahrzehnte. Verkauft wird praktisch nie, die Dividenden fließen zurück ins Depot.
  • Blog seit über 15 Jahren aktiv: Allein die Rubrik Aktien zählt über 3.200 Beiträge, der jüngste stammt vom 21. August 2026. Dazu kommt ein YouTube-Kanal mit 37.700 Abonnenten und 969 Videos.
  • Kein Produkt, kein Kurs, kein Signaldienst: Schäfer verkauft weder Coaching noch Depot-Zugang. Er finanziert sich über Journalismus und Werbung, nicht über Verkäufe an seine Leser.

Wer ist Tim Schäfer?

Tim Schäfer ist ein deutscher Finanzjournalist, der seit dem Frühjahr 2006 in New York lebt und von dort über die Wall Street berichtet. Bekannt wurde er durch seinen Blog Tim Schäfer Media und durch sein öffentlich dokumentiertes Aktiendepot.

Sein Weg dorthin führte nicht über die Börse, sondern über die Buchhaltung. Schäfer studierte Betriebswirtschaft an der Berufsakademie Mannheim und schloss 1996 als Diplom-Betriebswirt ab. Danach arbeitete er bei der Stadt Mannheim im Controlling und in der Kostenrechnung. Zahlen waren sein Handwerk, bevor sie sein Thema wurden. Unter den Börsenexperten, die wir auf dieser Seite porträtieren, ist dieser Einstieg eher die Ausnahme.

Der Wechsel in den Journalismus kam über ein zweites Studium an der Universität Hohenheim in Stuttgart. 1998 folgte eine Hospitanz bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, ab 1999 arbeitete er als Redakteur im Börsenbrief-Verlag von Egbert Prior. Parallel absolvierte er die DVFA-Ausbildung zum CEFA-Aktienanalysten. Diese Doppelqualifikation aus Analyse und Redaktion prägt bis heute seinen Ton.

Seit 2006 lebt er in Manhattan, nach eigener Angabe in der Nähe des Washington Square Park. Er schreibt für das aktien Magazin, tritt bei der BX Swiss auf und war bei der Börse Stuttgart zu Gast. Ein Geburtsjahr nennt er öffentlich nicht, und wir tragen hier keine Zahl nach, die sich nicht belegen lässt.

Tim Schäfer Autorenprofil im aktien Magazin mit Kurzvita des Wall-Street-Korrespondenten
Autorenprofil von Tim Schäfer beim aktien Magazin
FinMent Börsenwebinar

Tim Schäfer Media: was auf dem Blog steht

Der Blog Tim Schäfer Media läuft seit über anderthalb Jahrzehnten und ist bis heute im Wochenrhythmus aktiv. Der jüngste Beitrag beim Abruf am 23. August 2026 stammte vom 21. August, davor lagen Texte vom 19. und vom 16. August. Wer einen Finanzblog sucht, der noch lebt, findet hier einen.

Die Themen sind eng gefasst. Die Rubrik Aktien trägt über 3.200 Beiträge und ist das Herzstück. Danach folgen mit deutlichem Abstand Altersvorsorge mit 98 Beiträgen, Leserbriefe mit 71, Sparen mit 58, Value Investing mit 40, Buy and Hold mit 36 und ETFs mit 25. Diese Verteilung sagt mehr über den Blog als jede Selbstbeschreibung: Es geht um Einzelaktien, nicht um Marktprognosen.

Auffällig ist die Rubrik Leserbriefe. Dort erzählen Leser ihre eigenen Vermögensgeschichten, oft mit konkreten Zahlen. Schäfer beantwortet Kommentare unter seinen Beiträgen persönlich und ausführlich. Diese Nähe zur Leserschaft ist der eigentliche Unterschied zu den großen Finanzportalen. Zur ersten Generation deutscher Finanzblogs gehörte auch der Finanzwesir, dessen Aufstieg und Rückzug wir gesondert nachzeichnen.

Beim Anspruch muss man ehrlich bleiben. Der Blog liefert Meinung und Erfahrung, keine geprüfte Anlageberatung, und Schäfer weist selbst darauf hin. Die Texte sind kurz, oft unter fünf Minuten Lesezeit, und ersetzen keine eigene Recherche zu einem Unternehmen. Wer eine Bilanzanalyse erwartet, ist hier falsch.

Tim Schäfer Media Blog Startseite mit Aktienbeiträgen vom August 2026
Startseite von Tim Schäfer Media mit den Beiträgen vom 16. bis 21. August 2026

Das Depot von Tim Schäfer: 3,6 Millionen Dollar in 56 Werten

Schäfer legt sein Depot regelmäßig offen, mit Positionen und Gewichtung. Im Depot-Update vom 15. März 2026 stand der Depotwert bei 3,6 Millionen Dollar. Kurz zuvor waren es 3,8 Millionen gewesen, ein Rücksetzer von rund 200.000 Dollar in wenigen Wochen. Er hat den Rückgang kommentiert, aber nichts verkauft.

Die Struktur ist konzentrierter, als die Zahl der Werte vermuten lässt. Ende 2025 zählte er 56 Aktien und drei Kryptowährungen, gut drei Jahre zuvor waren es erst 26 Werte. Trotzdem stehen die fünf größten Positionen für über 56 Prozent des Depots.

DepotpostenAnteil am Depot
Netflix18,47 %
Top 5 zusammenüber 56 %
ETFs (VOO, SPTM, VEU)unter 4 %
Barbestand0,28 %
Depotstruktur laut Depot-Update von Tim Schäfer vom 15. März 2026

Auf Netflix folgen Bank of America, Berkshire Hathaway, Chevron und CTS Eventim. Die Netflix-Position ist der auffälligste Einzelposten: rund 667.000 Dollar bei etwa 7.000 Aktien. Gekauft hat er sie nach eigener Darstellung vor Jahren für einen niedrigen vierstelligen Eurobetrag. Genau das ist der Effekt langer Haltedauern, den er als Argument benutzt.

Darunter liegen deutlich kleinere Posten wie Rayonier, Cal-Maine, Target, Microsoft und Apple, dazu Kleinstpositionen in Bijou Brigitte und zwei Rohstoffwerten. Börsengehandelte Indexfonds spielen eine Nebenrolle und machen zusammen weniger als vier Prozent aus. Die Barreserve lag bei rund 10.000 Dollar. Wer den Aktienhandel von Grund auf verstehen will, findet bei uns eine eigene Anleitung dazu.

Zum Ertrag nannte Schäfer in einem Interview vom Februar 2024 rund 2.500 Dollar Dividenden pro Monat bei damals etwa 2,5 Millionen Dollar Depotwert. Diese Ausschüttungen reinvestiert er, statt sie zu entnehmen. Wie weit ein solches Depot als passives Einkommen trägt, hängt genau an dieser Entscheidung.

Depot-Update von Tim Schäfer vom 16. Februar 2026 mit allen Positionen im Überblick

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Buy and Hold: wie Schäfers Strategie funktioniert

Buy and Hold ist eine Anlagestrategie, bei der Aktien nach dem Kauf über viele Jahre oder Jahrzehnte im Depot bleiben. Kursschwankungen werden ausgesessen. Der Ertrag entsteht aus Kurssteigerung und wieder angelegten Dividenden.

Schäfer betreibt diese Strategie in einer besonders strengen Auslegung: Er verkauft praktisch nicht. Auch der Rückgang von 3,8 auf 3,6 Millionen Dollar im Frühjahr 2026 hat daran nichts geändert. Sein Argument ist einfach. Jeder Verkauf löst Steuern aus und kostet Gebühren, und beides frisst den Zinseszinseffekt an.

Bei der Auswahl orientiert er sich am Value Investing in der Tradition von Benjamin Graham und Warren Buffett. Gesucht werden Qualitätsunternehmen mit stabiler Marktstellung, solider Bilanz und verlässlicher Dividende. Gekauft wird bevorzugt nach Kursrückgängen. Diese Vorliebe für abgestürzte Titel zieht sich durch seine Blogbeiträge.

Der zweite Baustein ist die Sparquote. Schäfer lebt betont sparsam, kauft gebraucht und kocht selbst. Das Kapital für die Käufe kommt aus einem normalen Journalistengehalt, nicht aus Handelsgewinnen. Zeit und Sparrate tragen das Ergebnis, nicht die Trefferquote. Dasselbe Muster beschreiben wir im Beitrag zur finanziellen Freiheit mit Aktien.

Die Grenzen sind offensichtlich. Die Methode braucht Jahrzehnte, sie liefert keine Signale, und sie funktioniert nur, wenn du Rücksetzer von mehreren hunderttausend Dollar aussitzen kannst. Für kurzfristig arbeitende Trader ist das kein Modell, sondern der Gegenentwurf. Wer Setups sucht, findet sie bei Schäfer nicht.

YouTube, Instagram und die Community

Der YouTube-Kanal läuft seit Juli 2011 und ist neben dem Blog sein reichweitenstärkster Kanal. Beim Abruf am 23. August 2026 zählte er 37.700 Abonnenten, 969 Videos und rund 7,8 Millionen Aufrufe. Die Videos sind lang und unaufgeregt, oft über 20 Minuten.

Inhaltlich mischt er drei Formate: Depot-Updates mit offener Positionsliste, Interviews mit Lesern und anderen Anlegern, und Alltagsvideos aus New York. Wer nur die Zahlen will, muss die Rundgänge durch Manhattan überspringen. Diese Mischung aus Depot und Privatleben ist Geschmackssache und der häufigste Kritikpunkt am Kanal.

Daneben ist er auf Instagram, auf Facebook und auf X, dem früheren Twitter aktiv. Auf Facebook betreibt er zusätzlich eine Gruppe, in der Leser über Value Investing und lange Haltedauern diskutieren. Die Diskussion dort ist wohlwollend, kritische Gegenpositionen findest du dort selten.

Tim Schäfer YouTube-Kanal mit 37.700 Abonnenten und 969 Videos im August 2026
YouTube-Kanal von Tim Schäfer mit 37.700 Abonnenten und 969 Videos, Stand 23. August 2026

Für wen sich Tim Schäfer Media lohnt und für wen nicht

Ob der Blog etwas für dich ist, hängt weniger vom Inhalt ab als von deinem Zeithorizont. Wir haben die Punkte aus unserer Prüfung gegenübergestellt.

Vorteile von Tim Schäfer Media

  • Nachvollziehbare Zahlen: Schäfer nennt Depotwert, Positionen und Gewichtung öffentlich. In der deutschen Finanzblog-Landschaft ist das die Ausnahme.
  • Keine Verkaufsabsicht: Es gibt kein Coaching, keinen Kurs und keinen Signaldienst. Damit fehlt der übliche Interessenkonflikt bei Content dieser Art.
  • Fehler werden benannt: Er schreibt auch über Verluste, etwa den Einbruch bei WeightWatchers mit knapp 80 Prozent Minus. Das macht die Erfolgszahlen glaubwürdiger.
  • Sehr lange Historie: Über 3.200 Aktienbeiträge und Depotstände aus mehr als einem Jahrzehnt lassen sich seine Aussagen im Nachhinein prüfen.
  • Lebendige Leserschaft: Kommentare beantwortet er persönlich, die Rubrik Leserbriefe liefert konkrete Fallbeispiele statt Theorie.

Nachteile von Tim Schäfer Media

  • Nichts für Trader: Es gibt keine Chartanalyse, keine Setups und keine Risikoregeln für kurzfristige Positionen. Wer intraday arbeitet, findet hier keine Anwendung.
  • Starkes Klumpenrisiko: Über 56 Prozent in fünf Werten und 18,47 Prozent allein in Netflix wären für ein Musterdepot zu viel. Das Ergebnis hängt an wenigen Titeln.
  • Meinung statt Analyse: Die Beiträge sind kurz und persönlich gehalten. Eine Bilanz- oder Bewertungsanalyse musst du selbst nachlegen.
  • Überlebenden-Perspektive: Ein einzelnes erfolgreiches Depot belegt keine Methode. Wer genauso vorgeht, kann trotzdem deutlich schlechter abschneiden.
  • Wenig Widerspruch: In Kommentaren und Gruppe dominiert Zustimmung. Für eine Gegenprüfung brauchst du andere Quellen, etwa unseren Beitrag zu Christian W. Röhl.
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Fazit: ein offenes Depot, aber kein Trading-Vorbild

Tim Schäfer Media ist einer der wenigen deutschen Finanzblogs, bei dem man nachrechnen kann, worüber der Autor schreibt. Depotwert, Positionen und Gewichtung liegen offen, die Historie reicht über ein Jahrzehnt zurück, und es steht kein Produkt dahinter. Für einen Bereich, in dem sonst viel behauptet und wenig belegt wird, ist das ein starkes Argument.

Der Ansatz selbst ist weniger spektakulär als die Zahl am Ende: hohe Sparquote, Qualitätsaktien, Jahrzehnte Haltedauer, Dividenden reinvestieren. Die 3,6 Millionen Dollar sind das Ergebnis von Zeit und Disziplin, nicht von einer besonderen Methode. Wer das nachbauen will, braucht vor allem Geduld und ein Einkommen, von dem etwas übrig bleibt.

Für aktive Trader bleibt der Blog trotzdem lesenswert, aber aus einem anderen Grund. Er zeigt sauber, wie ein langfristiges Depot aussieht und was es aushalten muss. Als Ergänzung zum eigenen Handelskonto ist das nützlich. Als Vorlage für kurzfristige Entscheidungen taugt er nicht, und Schäfer würde das vermutlich als Erster unterschreiben.

Häufige Fragen zu Tim Schäfer Media

Wer steckt hinter Tim Schäfer Media?

Hinter dem Blog steht Tim Schäfer, ein deutscher Finanzjournalist, der seit dem Frühjahr 2006 in New York lebt. Er hat Betriebswirtschaft in Mannheim und Journalismus in Hohenheim studiert und ist ausgebildeter CEFA-Aktienanalyst. Neben dem Blog schreibt er für das aktien Magazin und tritt bei der BX Swiss auf.

Wie hoch ist das Depot von Tim Schäfer?

Im Depot-Update vom 15. März 2026 nannte Schäfer einen Depotwert von 3,6 Millionen Dollar. Wenige Wochen zuvor waren es 3,8 Millionen Dollar gewesen. Zusammen mit seinen schuldenfreien Wohnungen beziffert er sein Gesamtvermögen auf rund 5 Millionen Dollar.

Welche Aktien befinden sich im Depot von Tim Schäfer?

Die größte Position ist Netflix mit 18,47 Prozent des Depots, das entspricht rund 667.000 Dollar. Danach folgen Bank of America, Berkshire Hathaway, Chevron und CTS Eventim. Insgesamt hielt er Ende 2025 56 Aktien und drei Kryptowährungen.

Welche Anlagestrategie verfolgt Tim Schäfer?

Schäfer setzt auf Buy and Hold in einer sehr strengen Auslegung: Er kauft Qualitätsaktien nach Kursrückgängen und verkauft sie praktisch nie. Die Dividenden legt er wieder an, statt sie zu entnehmen. Sein Vorbild ist das Value Investing in der Tradition von Benjamin Graham und Warren Buffett.

Verkauft Tim Schäfer Kurse oder einen Signaldienst?

Nein. Es gibt weder Coaching noch Kurs noch Depot-Abo. Auch das bei wikifolio geführte Portfolio „WFTIM4EVER“ stammt nicht von ihm, sondern von einem Anleger, der sich auf ihn beruft. Finanziert wird der Blog über Journalismus und Werbung.

Taugt Tim Schäfer Media für Daytrader?

Nur eingeschränkt. Der Blog liefert keine Setups, keine Chartanalysen und keine Stop-Regeln. Für kurzfristigen Handel findest du dort keine Anwendung. Als Blick auf ein langfristig geführtes Depot ist er trotzdem nützlich, gerade als Gegengewicht zum eigenen Handelskonto.

Wie viele Abonnenten hat der YouTube-Kanal von Tim Schäfer?

Am 23. August 2026 zählte der Kanal 37.700 Abonnenten bei 969 Videos und rund 7,8 Millionen Aufrufen. Er läuft seit Juli 2011. Neben Depot-Updates veröffentlicht Schäfer dort Interviews und persönliche Videos aus New York.

Über den Autor: Karsten Kagels

Karsten Kagels ist Gründer und Geschäftsführer der Kagels Trading GmbH und handelt seit 1978 als diskretionärer Price-Action-Trader. Seine Märkte sind Forex, Aktienindizes, Rohstoffe und Zinsmärkte.

In den späten 1980er-Jahren übersetzte er die Elliott-Wave-Standardwerke von Robert Prechter. Über 17 Jahre war er Repräsentant von Joe Ross in Deutschland und brachte dessen zehn Bücher ins Deutsche. Bis heute gibt er eigene Gruppenseminare und private Einzelschulungen.

Karsten arbeitet kurzfristig und damit am anderen Ende des Spektrums, in dem Tim Schäfer unterwegs ist. Genau deshalb ordnet er hier ein, was ein offengelegtes Buy-and-Hold-Depot für einen Trader wert ist und wo die Zahlen aus New York in die Irre führen, sobald man sie auf das eigene Handelskonto überträgt.

Dieser Artikel wurde von Christian Möhrer final geprüft.

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