Vier Wochen hat der Ölpreis vom Septemberhoch korrigiert, dann schloss die Vorwoche als Doji genau am 2024er Hoch, mit einem Schlusskurs von $91,67. Die Unterstützung hat gehalten, der Aufwärtstrend seit Juli ist intakt. Im Wochenverlauf zeigt sich der Ölpreis fester und dringt um das 2023er Hoch vor. Notierungen darüber dürften die 100-Dollar-Marke wieder ins Spiel bringen.
Stand: 15.10.2026, 09:37 Uhr · Wochen- und Brent-Tageschart vom 15.10., übrige Charts vom 11.10.2026, 13:25 bis 13:37 Uhr MESZ
Die Ölpreisprognose ist eine auf Chartanalyse beruhende Einschätzung der nächsten Kursbewegung bei WTI und Brent Crude, mit den Marken, an denen sich die Richtung entscheidet. Sie wird mindestens zum Wochenschluss nachgezogen und sagt ausdrücklich auch, wenn es gerade kein klares Bild gibt; die Charts zeigen den in der Praxis meistgehandelten Kurs US Oil. Dieser Artikel entspricht unseren redaktionellen Richtlinien.
Ölpreisprognose aktuell in 30 Sekunden
Die Lage
Aufwärtstrend, Kurs am 2023er Hoch. Nach vier Wochen Korrektur schloss die Vorwoche als Doji bei $91,67 (US Oil, 09.10.). Im Wochenverlauf steigt der Kurs auf $94,08.
Die Marke, die halten muss
Die Zone aus 2024er Hoch bei $87,59 und Septembertief bei $86,13. Darunter liegt das 2025er Hoch bei $80,73.
Nächstes Ziel nach oben
Über dem 2023er Hoch bei $94,99 kommt die 100-Dollar-Marke wieder ins Spiel, danach das Septemberhoch bei $106,75.
Was als Nächstes ansteht
US-Lagerdaten am Donnerstag, 15. Oktober, OPEC+ am 1. November. Nächste Überprüfung zum Wochenschluss, früher bei einem Bruch der Marken.
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Karstens Ölpreis-Prognose für die neue Woche
So sehen Karstens Öl-Charts aus
Die Marken, die nächste Woche entscheiden
Das Szenario, auf das Karsten achtet
In 2 Minuten gelesen, bevor die Märkte öffnen
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Der Ölmarkt diese Woche: Anstieg bis ans 2023er Hoch

Der Wochenchart zeigt, wo der Ölpreis steht. Ab dieser Woche laufen die Charts auf dem US-Oil-Kurs (USOIL), also auf WTI, wie es die meisten Trader im CFD-Handel sehen; bis zur Vorwoche war es der Future CL1!. Die Vorwoche eröffnete bei $91,77, stieg bis $93,20, fiel bis $86,86 und schloss bei $91,67.
Eröffnung und Schluss liegen fast gleich hoch, die Vorwoche war ein Doji. Ein Doji ist eine Kerze ohne nennenswerten Körper: Käufer und Verkäufer haben sich über die Woche die Waage gehalten. Nach vier Wochen Korrektur vom Septemberhoch kann das heißen, dass der Abwärtsdruck nachlässt; bestätigen müssen das die nächsten Wochen.
Gehalten hat das 2024er Hoch. Das Tief der Vorwoche bei $86,86 lag knapp unter dem 2024er Hoch bei $87,59, der Schluss wieder klar darüber; die Marke hat als Unterstützung gedient. Im selben Bereich verläuft die grüne mittelfristige Aufwärtstrendlinie vom Juli-Tief. Etwas tiefer liegt das Septembertief bei $86,13. Auch in der neuen Woche hat die Zone gehalten: Die Woche eröffnete bei $91,83, das Wochentief liegt bei $89,61. Das Wochenhoch bei $96,06 liegt kurz über dem 2023er Hoch bei $94,99. Am Donnerstagmorgen steht der Kurs mit $94,08 knapp darunter.
Grundsätzlich sieht das Bild gut aus für wieder steigende Kurse. Der Aufwärtstrend seit Juli ist intakt, die Unterstützung hat gehalten. Die erste Hürde nach oben ist das 2023er Hoch bei $94,99. Notierungen darüber dürften die 100-Dollar-Marke wieder ins Spiel bringen.
Widerstände
$94,99
Kurs 09:36 Uhr
$94,08
Unterstützungen
$87,59
$86,13
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Wie geht es nach dem Wochenschluss weiter?
Karstens Ölpreis-Prognose für die neue Woche: wo der Ölpreis drehen könnte, wo es eng wird und welches Szenario er im Blick hat.
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Was ein Barrel in Euro und je Liter kostet, steht samt Umrechnung auf unserer Seite zu den Rohölpreisen, dort zweimal täglich nachgezogen.
Drei Szenarien: Welche Marke entscheidet
Das 2023er Hoch oben und das Septembertief unten entscheiden. Die Kursmarken stammen aus Karstens Charts, die Schlusskurs-Bedingungen sind eine redaktionelle Orientierung. Es sind Orientierungsmarken, keine Auftragsregeln.
Maßgeblich ist der Tagesschluss im US-Oil-Chart (USOIL). Ein Tagesschluss jenseits der genannten Marke bestätigt ein Szenario, ein anschließender Tagesschluss zurück auf der anderen Seite entkräftet es. Einzelne Tagesausschläge ohne Schlusskurs zählen nicht; der Wochenschluss kommt als zusätzliche Bestätigung dazu, er ersetzt die Regel nicht.
Bullisch: über das 2023er Hoch
Gilt, wenn US Oil auf Tagesschlussbasis über das 2023er Hoch bei $94,99 steigt. Dann setzt sich der Aufwärtstrend seit Juli fort, die 100-Dollar-Marke kommt wieder ins Spiel, und das Septemberhoch bei $106,75 rückt ins Visier, danach das Jahreshoch bei $119,48. Entkräftet wird der Weg durch einen anschließenden Tagesschluss zurück unter $94,99.
Widerstandsmarken: $94,99, dann $106,75 und $119,48
Abwarten: zwischen Septembertief und 2023er Hoch
Solange die Tagesschlüsse zwischen $86,13 und $94,99 liegen, ist keine Seite entschieden. Das ist derzeit der Fall. Bis dahin gilt diese Karte; nach einem Tagesschluss jenseits einer der beiden Marken gilt die bullische oder die bärische Karte. Kein Setup ist in dieser Lage auch ein Ergebnis.
Bärisch: unter das Septembertief
Gilt, wenn US Oil auf Tagesschlussbasis unter das Septembertief bei $86,13 fällt. Dann ist die Zone am 2024er Hoch gebrochen, und der Weg zum 2025er Hoch bei $80,73 wird frei. Die grüne Aufwärtstrendlinie verläuft im selben Bereich und kann schon vorher brechen. Entkräftet wird der Weg durch einen anschließenden Tagesschluss zurück über $86,13.
Unterstützungsmarken: $87,59, $86,13, dann $80,73
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Technische Indikatoren: was die Standardwerte sagen
TradingView rechnet aus den gängigen Indikatoren eine Zusammenfassung. Hinein gehen Oszillatoren wie RSI und Stochastik und die gleitenden Durchschnitte, gerechnet auf dem Tageschart des WTI-Future CL1!, weil das Widget für den US-Oil-Kurs keine Daten liefert. Die Zahlen weichen deshalb leicht von den Charts auf dieser Seite ab. Die Anzeige aktualisiert sich von selbst.
Das ist eine mechanische Rechnung, keine Einschätzung von Karsten. Sie zeigt nur, wie die Standardeinstellungen der verbreiteten Indikatoren den Tageschart gerade lesen. Die Marken und Bedingungen dieser Seite stammen aus dem Chart; beides kann sich widersprechen.
Das Monatsbild: Korrektur vom Jahreshoch, Aufwärtstrend seit Juli

Eine Zeitebene höher wird die große Bewegung des Jahres sichtbar. Vom Jahreshoch 2026 bei $119,48 im März korrigierte der Ölpreis bis zum Juli-Tief bei $67,04. Seitdem steigt er wieder, im September bis auf $106,75.
Der Oktober hält sich bisher über dem Septembertief. Er eröffnete bei $90,40, sein Tief liegt bei $86,86 und damit über dem Septembertief bei $86,13; zum Wochenschluss steht er bei $91,67. Die Monatskerze ist erst zwei Wochen alt und noch nicht abgeschlossen.
Die Unterstützungen liegen eng beieinander. Das Septembertief bei $86,13 und das 2024er Hoch bei $87,59 bilden zusammen die Zone, die halten muss. Das wichtigste Widerstandslevel ist das 2023er Hoch bei $94,99: Wird es genommen, kommt das Septemberhoch bei $106,75 ins Visier und danach das Jahreshoch.
Brent im Tageschart: etablierter Aufwärtstrend, Ziel Jahreshoch

Bei Brent ist der Aufwärtstrend etabliert. Die Nordseesorte, im CFD-Handel als UK Oil (UKOIL) geführt, steigt seit dem Juli-Tief. Bestätigt wird der Trend von der grünen Aufwärtstrendlinie, die mehrfach angelaufen wurde und zuletzt Ende September und Anfang Oktober gehalten hat. Am Freitag eröffnete Brent bei $103,87, stieg bis $105,09 und schloss bei $104,53. Der aktuelle Tagesbalken eröffnete bei $105,76, stieg bis $105,83, fiel bis $103,64 und steht bei $104,05, etwas schwächer, aber weiter über der grünen Trendlinie.
Das Kursziel ist das Jahreshoch vom März. Es liegt im Tageschart knapp unter der Marke von $120. Solange die Trendlinie hält, bleibt dieser Weg offen; bricht sie mit einem Tagesschluss, ist das Bild neu zu bewerten.
Brent notiert deutlich über WTI. Zum Wochenschluss lagen zwischen UK Oil und US Oil knapp 13 Dollar. Brent ist der Maßstab für den Ölpreis in Europa, WTI für die USA; beide laufen in dieselbe Richtung, die Marken sind aber für jede Sorte eigene.
Warum die Charts jetzt US Oil und UK Oil zeigen
Ab dieser Woche orientiert sich die Prognose an den CFD-Kursen. US Oil (USOIL) und UK Oil sind die Kurse von WTI und Brent, wie sie die meisten privaten Trader über ihren CFD-Broker handeln. Die Futures CL1! und BRN1!, auf denen die Charts bisher liefen, zeigen immer den vordersten Kontrakt; beim monatlichen Wechsel entsteht im Chart ein Sprung, der keine Marktbewegung ist.
Die WTI-Marken verschieben sich dadurch nur um wenige Cent. Das 2024er Hoch lag im Future bei $87,67 und liegt im US-Oil-Chart bei $87,59, das 2023er Hoch bei $95,03 gegenüber $94,99. Wer die Prognose mit einem Future-Chart vergleicht, rechnet diesen Abstand mit.
Was den Preis als Nächstes bewegen kann
Drei Termine stehen kurzfristig an. Sie sind Anlässe, den Chart neu zu lesen, keine Vorhersage einer bestimmten Reaktion.
- 15. Oktober, 18:00 Uhr: die wöchentlichen US-Öllagerdaten der EIA. Wegen des Columbus Day am Montag erscheinen sie diesmal am Donnerstag um 12:00 Uhr New Yorker Zeit statt wie üblich am Mittwoch (EIA-Veröffentlichungsplan)
- 1. November, OPEC+: das nächste Treffen der sieben Länder mit freiwilligen Förderanpassungen. Am 4. Oktober hatten sie das Förderniveau aus September auch für November bestätigt (OPEC-Mitteilung vom 4. Oktober)
- 10. November, EIA-Kurzfristausblick: die nächste Ausgabe der Preis- und Förderschätzungen. Die aktuelle vom 6. Oktober hat die Brent-Schätzung deutlich angehoben (Zahlen im längeren Blick unten)
Dazu kommt die Nachrichtenlage um den Iran-Krieg. Die EIA nimmt in ihrem Oktober-Ausblick an, dass die Ölflüsse aus dem Nahen Osten über die Straße von Hormus und die Ausweichrouten bis ins vierte Quartal eingeschränkt bleiben; die stillgelegte Förderung der Region schätzt sie für dieses Quartal auf durchschnittlich 4,5 Millionen Barrel am Tag. Die Angriffe auf die Ost-West-Pipeline in Saudi-Arabien, eine der wichtigsten Umgehungen der Meerenge, haben im September gezeigt, wie schnell sich das ändern kann. Neue Meldungen über Angriffe oder Verhandlungen sind deshalb ein Anlass, die Szenarien neu zu prüfen.
Der längere Blick: Jahreschart und die Agenturen
Dieser Teil ist für Leser gedacht, die über den Tag hinaus schauen. Er wird zum Monatsanfang überprüft, nicht täglich.

Im Jahreschart ist die Richtung eindeutig: Rohöl steht im Aufwärtstrend. Das Jahr 2026 eröffnete bei $57,41 und steht nach dem Hoch von $119,48 bei $91,67. Die wichtigsten Marken sind die vorangegangenen Jahreshochs: 2025 bei $80,73, 2024 bei $87,59 (im Jahreschart auf $87,60 gerundet), 2023 bei $94,99, 2022 bei $129,42 und das Rekordhoch von 2008 bei $147,27.
Das längerfristige Kursziel ist das Jahreshoch 2026. Solange der Aufwärtstrend hält, ist die Rückkehr an $119,48 das Ziel; darüber lägen das 2022er Hoch und das Rekordhoch. Das ist eine Chartbetrachtung mit Bedingung, kein Versprechen: Bricht die Zone am 2024er Hoch, verschiebt sich das Bild.
Ölpreisentwicklung 2026: der Jahresverlauf

Die Ölpreisentwicklung 2026 zeigt der zweite Chart. WTI eröffnete bei $57,41, fiel am 7. Januar auf das Jahrestief von $55,76 und erreichte am 9. März $119,48. Bis Juli baute der Markt den Risikoaufschlag ab, seither steigt er wieder.
Die US-Energiebehörde hat ihre Preisschätzung deutlich angehoben. Die EIA rechnet in ihrem Kurzfristausblick vom 6. Oktober 2026 am Spotmarkt für Brent mit durchschnittlich $105 je Barrel im vierten Quartal 2026, 14 Dollar mehr als im September. Für das ganze Jahr 2026 erwartet sie $96, für 2027 $84 statt bisher $74. Als Gründe nennt sie die Angriffe auf die Ölinfrastruktur am Golf und den sehr knappen Dieselmarkt. Es sind Durchschnitte für den Spotpreis, keine Kursziele für den Chart; die nächste Ausgabe erscheint am 10. November.
Fazit: Aufwärtstrend intakt, die Unterstützung hat gehalten
Der Ölmarkt hat seine Unterstützung verteidigt. Nach vier Wochen Korrektur schloss die Vorwoche als Doji am 2024er Hoch, die neue Woche startete darüber; der Aufwärtstrend seit Juli und der übergeordnete Aufwärtstrend im Jahreschart sind intakt. Brent zeigt im Tageschart einen etablierten Aufwärtstrend mit dem Jahreshoch als Ziel.
Die Entscheidung hängt an zwei Marken. Nach oben am 2023er Hoch bei $94,99: Ein Tagesschluss darüber richtet den Blick auf das Septemberhoch bei $106,75 und später auf das Jahreshoch bei $119,48. Nach unten an der Zone zwischen $86,13 und $87,59; ein Tagesschluss unter dem Septembertief öffnet den Weg zum 2025er Hoch bei $80,73.
Häufige Fragen zur Ölpreisprognose
Wird der Ölpreis steigen oder fallen?
Für morgen lässt sich die Richtung nicht vorhersagen, wohl aber sagen, woran man sie erkennt. Der Trend zeigt aufwärts; die Woche zum 9. Oktober schloss bei $91,67 als Doji am 2024er Hoch (US Oil). Ein Tagesschluss über dem 2023er Hoch bei $94,99 richtet den Blick auf das Septemberhoch bei $106,75. Ein Tagesschluss unter dem Septembertief bei $86,13 macht das 2025er Hoch bei $80,73 zum Ziel. Dazwischen gibt es kein bestätigtes Signal. Maßgeblich ist jeweils der Tagesschluss im US-Oil-Chart.
Wird der Ölpreis wieder sinken?
Kurzfristig hängt das an einer Zone. Das Septembertief bei $86,13 und das 2024er Hoch bei $87,59 sind die nächste Unterstützung; in der Woche zum 9. Oktober haben sie gehalten. Ein Tagesschluss unter $86,13 richtet den Blick auf das 2025er Hoch bei $80,73. Auf längere Sicht erwartet die EIA fallende Preise: nach $105 im vierten Quartal 2026 im Jahresdurchschnitt 2027 $84 je Barrel Brent am Spotmarkt (Ausblick vom 6. Oktober).
Wie entwickelt sich der Ölpreis morgen und in den nächsten Tagen?
Solange keine der beiden Marken bricht, bleibt die Spanne der Rahmen, auch für morgen. Nach oben begrenzt das 2023er Hoch bei $94,99, nach unten die Zone zwischen $86,13 und $87,59. Erst ein Tagesschluss jenseits einer dieser Marken entscheidet die Richtung (Stand Wochenschluss 09.10.2026). Die nächsten Anlässe sind die US-Lagerdaten am 15. Oktober und das OPEC+-Treffen am 1. November.
Warum steigt oder fällt der Ölpreis heute?
Nach vier Wochen Korrektur hat sich der Markt am 2024er Hoch gefangen. Die Woche zum 9. Oktober schloss fast auf ihrem Eröffnungskurs, Käufer und Verkäufer hielten sich die Waage. Kurzfristig bewegen vor allem drei Dinge den Preis: Nachrichten zum Iran-Krieg und zur Straße von Hormus, die Förderpolitik der OPEC+ und die wöchentlichen US-Lagerdaten der EIA. Dazu kommt der Dollarkurs, weil Öl in Dollar abgerechnet wird.
Über den Autor: Karsten Kagels
Karsten Kagels ist Gründer und Geschäftsführer der Kagels Trading GmbH. Er handelt seit 1980 aktiv an den Finanzmärkten und arbeitet als diskretionärer Price-Action-Trader, der seine Entscheidungen aus dem Kursverlauf ableitet statt aus automatisierten Systemen.
Sein Schwerpunkt liegt auf Devisen, Indizes und Rohstoffen. Aus der eigenen Handelspraxis sind die Kagels Trading Methode und ein Signaldienst entstanden. Bis heute gibt er eigene Gruppenseminare und private Einzelschulungen.
Rohöl gehört zu den Märkten, die er selbst handelt. Er handelt den WTI-Future an der NYMEX. Die Marken dieser Prognose stammen aus seinen eigenen Charts, die Kurse sind abgelesene Chartstände und keine Abrechnungspreise.
Dieser Artikel wurde von Christian Möhrer final geprüft.







