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Oanda Erfahrungen: Was der Forex-Broker 2026 wirklich bietet

Zuletzt aktualisiert: 16. September 2026

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23 Min

Christian Möhrer

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Christian Möhrer

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Wer bei Oanda ein Konto eröffnet, wird nicht von der britischen FCA beaufsichtigt, sondern von der polnischen Finanzaufsicht KNF. Der Broker taucht in vielen deutschsprachigen Testberichten mit einer FCA-Lizenz und einer Einlagensicherung von 50.000 Pfund auf. Beides trifft zu, gilt aber für Kunden im Vereinigten Königreich. Für dich als Trader in Deutschland und Österreich gelten andere Zahlen, und sie fallen deutlich niedriger aus.

Dazu kommt ein Eigentümerwechsel, den kaum ein deutschsprachiger Bericht erwähnt. Seit 2025 gehört Oanda zu FTMO, einem der größten Anbieter im modernen Prop Trading. Ich habe für diesen Bericht die Pflichtunterlagen der zuständigen Gesellschaft gelesen, die Kontomodelle nachgerechnet und die Kundenbewertungen nach Standorten getrennt. Dieser Artikel entspricht unseren redaktionellen Richtlinien.

Oanda: das Wichtigste in 30 Sekunden

  • Für Kunden aus der EU ist die OANDA TMS Brokers S.A. in Warschau zuständig, beaufsichtigt von der polnischen Finanzaufsicht KNF. Die britische Schwestergesellschaft mit FCA-Lizenz betreut ausschließlich Kunden im Vereinigten Königreich.
  • Die Anlegerentschädigung deckt im Insolvenzfall 100 Prozent bis zum Gegenwert von 3.000 Euro ab, darüber 90 Prozent bis maximal 22.000 Euro. Träger ist das polnische Nationale Wertpapierdepot KDPW.
  • Seit 2025 gehört Oanda zu FTMO, davor seit 2018 zum Finanzinvestor CVC Capital Partners. Gegründet wurde das Unternehmen 1996 in Delaware.
  • Der Hebel liegt für Privatkunden bei 1:30. Oanda gibt selbst an, dass 76 Prozent der Privatanlegerkonten beim CFD-Handel Geld verlieren.
  • Neben CFDs gibt es echte Aktien und ETFs: über 2.200 Titel, davon mehr als 1.400 aus den USA ohne Provision. Auf europäische Aktien fällt eine Kommission ab 0,15 Prozent an.
  • Der Kundenservice ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr MEZ erreichbar, nicht rund um die Uhr.

Was ist Oanda?

Oanda ist ein 1996 gegründeter Online-Broker, über den Privatkunden Devisen, CFDs sowie echte Aktien und ETFs handeln. Bekannt wurde das Unternehmen als erster Anbieter, der Wechselkurse kostenlos im Internet veröffentlichte. Für Kunden aus der Europäischen Union, also auch aus Deutschland und Österreich, wird das Geschäft von der polnischen Tochter OANDA TMS Brokers S.A. betrieben. Den umgekehrten Weg ging ein anderer Anbieter: warum RoboMarkets keine Privatkunden mehr im CFD-Geschäft bedient.

Der Ursprung des Unternehmens liegt nicht im Handel, sondern in der Forschung. Gegründet wurde Oanda 1996 von Michael Stumm, damals Professor für Computer Engineering an der University of Toronto, und Richard Olsen von der ökonometrischen Forschungsfirma The Olsen Ltd. Eingetragen wurde die Gesellschaft im US-Bundesstaat Delaware. 1998 war Oanda nach eigenen Angaben das erste Unternehmen, das Wechselkursdaten frei im Internet zur Verfügung stellte.

Die eigene Handelsplattform kam erst fünf Jahre nach der Gründung. 2001 startete fxTrade, mit der für damalige Verhältnisse ungewöhnlichen Besonderheit, dass sich bereits ab einem US-Dollar handeln ließ. 2004 führte Oanda als erster Broker fraktionelle Pips ein, also Kursangaben mit einer fünften Nachkommastelle. Ein Pip ist die kleinste übliche Kursbewegung eines Währungspaares. Wer sie in Zehntel unterteilt, bildet die Spanne zwischen An- und Verkaufskurs feiner ab. Heute macht das die halbe Branche so.

Wer steht heute hinter Oanda?

Oanda hat in sieben Jahren zweimal den Eigentümer gewechselt. 2018 kaufte der Finanzinvestor CVC Capital Partners das Unternehmen. 2020 übernahm Oanda seinerseits sämtliche Anteile am polnischen Broker Dom Maklerski TMS Brokers, und genau diese Gesellschaft betreut heute die Kundschaft aus der EU. 2025 wurde Oanda dann von FTMO übernommen, das sich selbst als weltweit führenden Anbieter im modernen Prop Trading bezeichnet.

Für dich als Kunde ist der letzte Schritt der interessanteste. Ein Anbieter im Prop Trading stellt Tradern Kapital der eigenen Firma zur Verfügung und beteiligt sie am Ergebnis. Ein Broker verdient dagegen an Spreads und Kommissionen seiner Kunden. Diese beiden Geschäftsmodelle liegen jetzt unter einem Dach. Was daraus an Produkten entsteht, ist bislang offen. An deinem Konto ändert die Übernahme zunächst nichts, denn Lizenz und Rechtsträger bleiben dieselben.

Die Geschichte von Oanda in Stichpunkten

Die Stationen zeigen, wie aus einem Datenanbieter ein Broker wurde. Auffällig ist die Verteilung: Die technischen Neuerungen liegen fast alle in den ersten fünfzehn Jahren, die jüngeren Meilensteine sind überwiegend Übernahmen.

JahrEreignis
1996Gründung durch Michael Stumm und Richard Olsen in Delaware
1998Erster Anbieter mit kostenlosen Wechselkursdaten im Internet
2001Start der Handelsplattform fxTrade, Handel ab einem US-Dollar
2004Erster Broker mit fraktionellen Pips
2007Investition von 100 Millionen US-Dollar, Büro in Singapur
2011Londoner Büro wird europäische Zentrale
2018Übernahme durch CVC Capital Partners
2020Kauf aller Anteile an TMS Brokers in Warschau
2024Integration in TradingView abgeschlossen
2025Übernahme durch FTMO

Regulierung und Einlagensicherung bei Oanda

Dies ist der Abschnitt, in dem die meisten deutschsprachigen Testberichte falsch liegen, und unsere alte Fassung eingeschlossen. Bis zu diesem Update stand auch hier, Oanda werde von der britischen FCA beaufsichtigt und Kundengelder seien über das britische Sicherungssystem bis 50.000 Pfund geschützt. Beide Sätze sind für Kunden aus dem DACH-Raum falsch. Wir haben sie korrigiert und erklären hier, was tatsächlich gilt.

Für Kunden aus der Europäischen Union, also auch aus Deutschland und Österreich, ist die OANDA TMS Brokers S.A. mit Sitz in Warschau zuständig. Sie wird von der polnischen Finanzaufsichtsbehörde KNF beaufsichtigt und arbeitet auf Grundlage einer Lizenz vom 26. April 2004. Die britische OANDA Europe Limited mit ihrer FCA-Zulassung betreut seit dem Brexit ausschließlich Kunden im Vereinigten Königreich.

Welche Oanda-Gesellschaft ist für dich zuständig?

Oanda ist keine einzelne Firma, sondern eine Gruppe mit mehreren regulierten Einheiten. Welche davon deinen Vertragspartner stellt, hängt allein an deinem Wohnsitz. Der Markenname bleibt derselbe, die Aufsichtsbehörde, der Gerichtsstand und die Höhe der Entschädigung ändern sich. Genau das übersehen Testberichte, die eine einzige Lizenznummer nennen.

GesellschaftRegionAufsicht
OANDA TMS Brokers S.A., WarschauEU inklusive DACHKNF (Polen)
OANDA Europe Limited, LondonVereinigtes KönigreichFCA (Nr. 542574)
OANDA Corporation, New YorkUSACFTC und NFA
OANDA Asia Pacific Pte LtdSingapurMAS
OANDA Australia Pty LtdAustralienASIC
OANDA Global Markets LimitedBritische JungferninselnBVI FSC

Die polnische Gesellschaft ist im dortigen Handelsregister eindeutig identifizierbar. Sie firmiert am Rondo Daszyńskiego 1 in 00-843 Warschau, trägt die KRS-Nummer 0000204776 und ein voll eingezahltes Stammkapital von 3.537.560 Zloty. Die Lizenz der KNF läuft unter dem Aktenzeichen KPWiG-4021-54-1/2004. Das ist keine Briefkastenkonstruktion, sondern ein 2004 zugelassener Broker, den Oanda 2020 vollständig gekauft hat. Die Grafik darunter zeigt, welche Gesellschaft in welcher Region den Vertrag stellt.

Oanda Gesellschaften nach Region mit zuständiger Aufsichtsbehörde
Der Markenname ist überall gleich, die Aufsicht nicht: Für Kunden aus der EU steht die Warschauer Gesellschaft im Vertrag.

Wie viel Geld ist im Insolvenzfall geschützt?

Hier liegt der praktisch wichtigste Unterschied zur britischen Fassung. Im Basisinformationsblatt vom 31. Juli 2026 schreibt Oanda TMS Brokers, man nehme am Entschädigungssystem des Nationalen Wertpapierdepots teil. Erstattet werden im Insolvenzfall 100 Prozent bis zum Zloty-Gegenwert von 3.000 Euro und 90 Prozent des darüber liegenden Betrags, gedeckelt bei einem Gegenwert von 22.000 Euro. Träger ist das Krajowy Depozyt Papierów Wartościowych.

Diese Grenze ist keine Besonderheit von Oanda, sondern europäischer Mindeststandard. Die EU-Anlegerentschädigungsrichtlinie schreibt 20.000 Euro vor, Polen liegt mit umgerechnet 22.000 Euro knapp darüber. Trotzdem lohnt der Vergleich: Wer sein Guthaben auf einem deutschen Einlagenkonto hält, ist über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro geschützt. Wer mehr als 22.000 Euro bei einem CFD-Broker parkt, trägt den darüber liegenden Teil im Insolvenzfall selbst. Beim zyprischen Broker Plus500 liegt die Entschädigung ebenfalls bei höchstens 20.000 Euro.

Ein Punkt entlastet den Broker dabei ausdrücklich. Kundengelder werden getrennt vom Firmenvermögen auf separaten Konten verwahrt. Die Entschädigung greift erst, wenn dieser Schutz versagt, also etwa bei Veruntreuung oder wenn die Trennung nicht sauber dokumentiert ist. Für den Regelfall einer Insolvenz sind getrennte Kundengelder der wirksamere Schutz, und den hat Oanda.

Ist Oanda seriös? Was die Bewertungen zeigen

Wer nach der Seriosität von Oanda sucht, findet auf Trustpilot eine Zahl, die so für niemanden gilt. Das Gesamtprofil weist 3,5 von 5 Punkten aus 1.237 Bewertungen aus. Trustpilot führt darunter aber acht Standorte getrennt, und die Unterschiede sind erheblich. Wer die Gesamtnote abschreibt, mischt Erfahrungen aus acht Ländern zu einem Mittelwert zusammen, den kein einzelner Kunde je erlebt.

Aufgeschlüsselt ergibt sich ein Bild, das kein Wettbewerber nennt. Die britische Gesellschaft steht mit Abstand am besten da, die für dich zuständige polnische Einheit liegt im unteren Drittel. Die Zahlen stammen aus dem deutschsprachigen Trustpilot-Profil, abgerufen am 8. September 2026. Die Abbildung unter der Tabelle stellt die Spannweite dar.

StandortNoteStimmen
Europe Limited (London)4,8341
Australia (Sydney)4,664
Asia Pacific (Singapur)3,6113
Global Markets (Tortola)3,410
TMS (EU, Warschau)3,352
Canada (Toronto)2,716
Corporation (USA)2,694

Oanda Trustpilot Bewertungen der acht Standorte im Vergleich
Die Gesamtnote von 3,5 entsteht aus acht sehr unterschiedlichen Werten. Die für die EU zuständige Einheit liegt im unteren Drittel.

Die Verteilung der Sterne ist aussagekräftiger als der Mittelwert. 61 Prozent der Bewertungen vergeben die Höchstnote, 27 Prozent die schlechteste. Dazwischen liegt fast nichts. Dieses Muster ist bei Brokern üblich und heißt in aller Regel: Wer keine Probleme mit Auszahlung oder Ausführung hatte, ist zufrieden, und wer welche hatte, ist es überhaupt nicht. In den vergangenen zwölf Monaten kamen 124 Bewertungen dazu.

Zwei Hinweise gehören zur Einordnung dieser Zahlen dazu. Oanda unterhält ein kostenpflichtiges Trustpilot-Abonnement und lädt Kunden aktiv zur Bewertung ein. Das ist zulässig und weit verbreitet, erhöht aber die Zahl der Stimmen. Trustpilot selbst schreibt dazu, man prüfe Bewertungen nicht auf ihren Wahrheitsgehalt. Positiv fällt auf, dass Oanda 84 Prozent der negativen Bewertungen beantwortet hat. Das vollständige Profil steht auf Trustpilot.

Eine zweite, deutlich größere Datenbasis liefert TradingView. Dort bewerten 33.050 Nutzer den Broker mit 4,6 von 5. Der Unterschied zu Trustpilot erklärt sich aus der Herkunft der Stimmen: Auf TradingView bewerten aktive Trader die Ausführung und die Plattformanbindung, auf Trustpilot melden sich überdurchschnittlich oft Kunden mit einem konkreten Problem. Beide Zahlen nebeneinander sind ehrlicher als eine davon allein.

Unabhängig von jeder Bewertung gilt eine Zahl, die Oanda selbst veröffentlichen muss. Auf der deutschsprachigen Startseite steht, dass 76 Prozent der Privatanlegerkonten beim CFD-Handel mit diesem Anbieter Geld verlieren. Diese Angabe ist für regulierte CFD-Broker in der EU Pflicht. Sie sagt mehr über das Produkt als über den Broker und liegt im branchenüblichen Bereich. Wer mit Hebel handelt, sollte den Margin Call verstanden haben, bevor er die erste Position eröffnet.

Vorteile und Nachteile von Oanda

Aus den geprüften Unterlagen und den Bewertungen ergibt sich ein klares Stärken- und Schwächenprofil. Es fällt unsymmetrisch aus, weil sich die Schwächen auf wenige, dafür gewichtige Punkte konzentrieren.

Vorteile von Oanda

  • EU-Regulierung mit echtem Rechtsträger: Zuständig ist eine seit 2004 zugelassene Gesellschaft unter Aufsicht der polnischen KNF, kein Offshore-Konstrukt.
  • Kundengelder getrennt verwahrt: Die Einlagen liegen auf separaten Konten und nicht im Firmenvermögen.
  • Echte Aktien und ETFs neben CFDs: Über 2.200 Titel und Fonds der großen Emittenten lassen sich im selben Haus halten.
  • Volle TradingView-Anbindung: Analyse und Orderaufgabe laufen seit 2024 im selben Fenster.
  • Demokonto ohne Frist: Der Test läuft zu echten Kursen und ohne zeitliche Begrenzung.
  • Transparente Spread-Historie: Für jedes Instrument sind die tatsächlich gestellten Kurse einsehbar statt nur ein Werbewert.
  • Dreißig Jahre Marktpräsenz: Das Unternehmen hat mehrere Krisen und zwei Eigentümerwechsel überstanden.

Nachteile von Oanda

  • Niedrige Anlegerentschädigung: Der Schutz endet weit unter dem Niveau deutscher Einlagenkonten.
  • Support nur zu Bürozeiten: Erreichbar montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr MEZ, nicht rund um die Uhr.
  • Kein MetaTrader 4 mehr: Im EU-Angebot steht nur MetaTrader 5, ältere MQL4-Strategien müssen portiert werden.
  • Keine Sparpläne: Regelmäßiges Anlegen kleiner Beträge in ETFs ist nicht vorgesehen.
  • Zinsangebot nur im ersten Quartal: Nach drei Monaten fällt der beworbene Satz auf einen Bruchteil.
  • Werkzeuge wurden abgebaut: Das frühere Korrelationstool ist ersatzlos abgeschaltet.

Welche Märkte kannst du bei Oanda handeln?

Das Angebot ist breiter, als der Ruf als Devisenspezialist vermuten lässt. Oanda führt sechs Anlageklassen: Devisen, Aktienindizes, Rohstoffe, Kryptowährungen, Aktien und ETFs. Insgesamt stehen nach Anbieterangaben über 1.700 CFD-Instrumente zur Verfügung. Entscheidend ist dabei eine Unterscheidung, die viele Berichte weglassen: Ein Teil davon sind Differenzkontrakte, ein anderer Teil sind echte Wertpapiere.

Devisen und CFDs

Der Devisenhandel bleibt das Kerngeschäft. Über das Handelskonto lassen sich die großen und die kleineren Währungspaare als CFD handeln, dazu Indizes wie der DAX oder der S&P 500, Rohstoffe von Öl über Gas bis Kakao und Weizen sowie Edelmetalle. Wer die Grundlagen dazu nachlesen will, findet sie in unserer Einführung zum Forex-Handel und zum CFD-Handel.

Bei den Kryptowährungen handelt es sich ausschließlich um CFDs. Angeboten werden unter anderem Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Polkadot gegen US-Dollar. Du erwirbst dabei keine Coins und brauchst keine Wallet, du spekulierst nur auf die Kursbewegung. Für die Verwahrung echter Kryptowährungen ist Oanda in der EU nicht der richtige Anbieter.

Echte Aktien und ETFs

Diesen Teil des Angebots kannte unsere alte Fassung noch gar nicht. Neben den CFDs führt Oanda ein separates Wertpapierdepot mit echten Aktien. Verfügbar sind über 2.200 Titel, davon mehr als 1.400 aus den USA. Seit Kurzem kommen reale Aktien aus Deutschland, Frankreich, Spanien und dem Vereinigten Königreich dazu. Als Aktionär stehen dir dabei die üblichen Rechte zu, Dividenden eingeschlossen.

Bei den ETFs setzt Oanda auf die großen Emittenten. Zur Auswahl stehen Fonds von iShares, Vanguard, SPDR, Amundi und Xtrackers. Damit deckt der Broker die gängigen Indexfonds ab, mit denen sich ein Depot breit aufstellen lässt. Ein automatisierter Sparplan gehört allerdings nicht zum Angebot. Wer regelmäßig kleine Beträge anlegen will, ist bei einer Direktbank besser aufgehoben.

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Die Handelsplattformen bei Oanda

Bei den Plattformen hat sich in den vergangenen Jahren am meisten verändert. Wer ältere Testberichte liest, findet dort noch MetaTrader 4 und eine eigene Desktop-Anwendung. Im europäischen Angebot gilt beides nicht mehr. Wir haben die deutschsprachigen Produktseiten daraufhin durchsucht und fassen die Ergebnisse hier zusammen.

MetaTrader 5 statt MetaTrader 4

Für Kunden aus der EU steht ausschließlich MetaTrader 5 zur Verfügung. Eine Suche über die deutschsprachigen Seiten von Oanda ergibt für MetaTrader 4 keinen einzigen Treffer als buchbares Produkt. Erwähnt wird die ältere Version nur noch in einer Vergleichstabelle, die erklärt, was MetaTrader 5 besser kann. Wer eine Strategie in der Sprache MQL4 geschrieben hat, muss sie also portieren.

TradingView als zweiter Weg

Die Anbindung an TradingView ist seit 2024 vollständig integriert. Du kannst dein Oanda-Konto direkt aus der Charting-Oberfläche heraus bedienen und dort auch handeln. Je nach Kontostand legt Oanda einen Zugangsplan obendrauf, in der obersten Stufe für bis zu zwölf Monate. Für Trader, die ohnehin auf TradingView analysieren, ist das ein handfester Vorteil, weil Analyse und Orderaufgabe im selben Fenster liegen.

Weboberfläche und mobile App

Die eigene Plattform läuft im Browser und auf dem Telefon. Beide Varianten bieten Charts mit den gängigen Werkzeugen, Orderaufgabe direkt aus dem Chart und einen Nachrichtenstrom. Wer die Auswahl einordnen will, findet den Vergleich in unserer Übersicht zu technischen Indikatoren. Die mobile Anwendung deckt zusätzlich das Wertpapierdepot ab, Aktien lassen sich also auch unterwegs kaufen. Zur Einordnung hilft unser Überblick zu Trading Apps.

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Die Handelskonditionen bei Oanda

Oanda staffelt die Konditionen nach Kontostand, und das ist neu gegenüber älteren Berichten. Statt der früheren Einteilung in Standard- und Premiumkonto gibt es heute drei Stufen: Basic, Premium und Elite. Du wählst sie nicht aus, du rutschst über dein Guthaben hinein. Der Hebel bleibt in allen drei Stufen bei 1:30, weil ihn die europäische Wertpapieraufsicht ESMA vorschreibt und nicht der Broker.

StufeKontostandZins erste 3 Monate
Basicbis 3.000 Euro4,0 Prozent
Premium3.000 bis 10.000 Euro4,5 Prozent
Eliteab 10.000 Euro5,0 Prozent

Die Zinsangabe verdient einen zweiten Blick, denn sie gilt nur im ersten Quartal. Beworben wird ein Satz von bis zu 5 Prozent auf die nicht gebundene Sicherheitsleistung. Nach drei Monaten fällt er in allen drei Stufen auf 0,5 Prozent. Zusätzlich greift eine Obergrenze von 25.000 Euro, auf höhere Guthaben gibt es also gar keine Verzinsung. Wer den Werbewert als Dauerkondition liest, verrechnet sich um den Faktor zehn.

Bei den eigentlichen Handelskosten ist Oanda dagegen unkompliziert. Für Devisen und für CFDs auf Indizes, Rohstoffe und Kryptowährungen fällt keine Kommission an, der Broker verdient über den Spread. Auf US- und deutsche Indizes sowie auf Öl und Gas entfallen zusätzlich die täglichen Finanzierungskosten. Bei echten US-Aktien wird keine Provision berechnet, bei europäischen Aktien beginnt sie bei 0,15 Prozent. ETFs sind für die ersten zehn Trades im Monat provisionsfrei.

Eine Bedingung steht im Kleingedruckten und wird gern überlesen. Kontoeröffnung und Kontoführung kosten null Euro, aber nur bei mindestens einer Transaktion pro Jahr. Wer ein Konto anlegt und es liegen lässt, sollte diese Klausel kennen. Für Devisenpositionen kommen bei Haltedauer über Nacht außerdem Swap-Punkte hinzu, also Finanzierungskosten, die je nach Zinsdifferenz der beiden Währungen positiv oder negativ ausfallen.

Zum Spread nennen wir bewusst keine feste Zahl. Unsere alte Fassung behauptete, EUR/USD liege bei einem Pip. Diese Angabe war weder datiert noch belegt. Oanda veröffentlicht stattdessen für jedes Instrument einen historischen Spread-Chart mit den tatsächlich gestellten Kursen. Das ist die ehrlichere Quelle, weil Spreads über den Tag schwanken und in ruhigen Stunden anders aussehen als um 14:30 Uhr, wenn die US-Daten kommen.

Tools und Werkzeuge

Das bekannteste Werkzeug von Oanda benutzen weit mehr Menschen als das Handelskonto. Der Währungsrechner ist bis heute das Aushängeschild des Unternehmens und stammt direkt aus der Gründungsidee von 1998. In Deutschland wird er nach Daten von Google Ads rund 60.000 Mal im Monat gesucht, also um ein Vielfaches häufiger als der Broker selbst.

Der Währungsrechner

Der Rechner ist kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar. Er deckt 212 Währungen ab und greift auf historische Kurse bis Januar 1990 zurück. Die Kurse laufen unter der Bezeichnung OANDA Rates und sind Tagesmittelwerte aus Geld- und Briefkursen mehrerer Datenanbieter. Für eine Reisekostenabrechnung oder eine Steuererklärung reicht das aus. Wer die Daten automatisiert weiterverarbeiten will, braucht dagegen ein kostenpflichtiges Datenprodukt.

Was es nicht mehr gibt

Ein früher viel verlinktes Werkzeug ist stillschweigend verschwunden. Das Korrelationstool, mit dem sich der Gleichlauf zweier Währungspaare ablesen ließ, ist abgeschaltet. Die alte Adresse leitet heute auf eine allgemeine Übersichtsseite um. Wer in älteren Artikeln oder Foren darauf stößt, sucht vergeblich. Auch das früher beworbene Backtesting-Werkzeug taucht im europäischen Angebot nicht mehr auf.

Marktdaten und Analyse

Der Rest des Werkzeugkastens ist solide, aber nicht einzigartig. Oanda betreibt mit MarketPulse seit 2006 einen eigenen Analysedienst, dazu kommen ein Wirtschaftskalender, eine Übersicht über die Positionierung der eigenen Kunden und Listen zu den Finanzierungssätzen. Für die Chartarbeit selbst greifen die meisten Nutzer ohnehin auf die angebundene Fremdplattform zurück.

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Das Demokonto bei Oanda

Das Demokonto ist kostenlos und lässt sich in wenigen Minuten anlegen. Du handelst darin mit virtuellem Guthaben zu den echten Kursen und Spreads, die auch im Livekonto gelten. Damit lässt sich prüfen, ob die Plattform zur eigenen Arbeitsweise passt, ohne dass Geld im Risiko steht. Für den ersten Test eines Brokers ist das der richtige Weg, und wir empfehlen ihn ausdrücklich vor jeder Einzahlung.

Eine Einschränkung solltest du dabei mitdenken. Ein Demokonto bildet die Ausführung im schnellen Markt nur eingeschränkt ab. Slippage, also die Abweichung zwischen erwartetem und tatsächlichem Ausführungskurs, tritt dort seltener auf als im Livehandel. Wer ausschließlich auf dem Demokonto testet, überschätzt das Ergebnis seiner Strategie fast zwangsläufig. Was ein Trading-Demokonto leisten kann und was nicht, haben wir separat aufgeschrieben.

Kundenservice bei Oanda

Beim Kundenservice müssen wir eine Angabe aus unserer alten Fassung ausdrücklich zurücknehmen. Dort stand, Oanda biete einen Kundenservice rund um die Uhr. Das ist falsch. Auf der Kontaktseite nennt der Broker für Europa Servicezeiten von montags bis freitags, 8 bis 18 Uhr MEZ. Das sind zehn Stunden an fünf Werktagen, nicht 24 Stunden an sieben Tagen.

Erreichbar ist der Support auf drei Wegen. Für Kunden aus Deutschland gibt es eine eigene Telefonnummer, dazu eine E-Mail-Adresse für europäische Anliegen und ein Chatfenster im Hilfebereich. Die Servicezeiten decken den europäischen Handelstag ab, nicht aber die asiatische Sitzung am frühen Morgen und nicht die Stunden nach dem US-Schluss. Wer nachts handelt und dabei ein Problem bekommt, wartet bis zum nächsten Morgen.

Positiv fällt der Umgang mit Kritik auf. Auf Trustpilot hat Oanda nach Angaben des Portals 84 Prozent der negativen Bewertungen beantwortet, meist innerhalb eines Monats. Das ist kein Qualitätsbeweis für den Service selbst, zeigt aber, dass Beschwerden nicht ignoriert werden. Die Antworten sind überwiegend englischsprachig.

Oanda im Brokervergleich

Ein Sternewert ohne Vergleichsmaßstab sagt wenig. Trustpilot listet auf demselben Profil die Werte der direkten Wettbewerber, alle am selben Tag erhoben und damit untereinander vergleichbar. Oanda liegt dort im unteren Mittelfeld. Auffällig ist weniger die Note als die Stimmenzahl: Anbieter wie Exness sammeln ein Vielfaches an Bewertungen ein.

BrokerNoteStimmen
FP Markets4,810.302
AvaTrade4,813.308
Exness4,731.646
FBS4,39.935
Pepperstone4,23.581
IG3,710.012
Oanda3,51.237
Interactive Brokers3,15.488

Diese Tabelle taugt allerdings nicht als Rangliste für die Brokerwahl. Ein hoher Trustpilot-Wert sagt nichts über niedrige Kosten, gute Ausführung oder starke Regulierung. Mehrere der bestbewerteten Anbieter betreiben ihr Geschäft für Europäer über Gesellschaften außerhalb der EU. Wer vergleicht, sollte zuerst nach dem Rechtsträger und der Anlegerentschädigung fragen und erst danach auf Sterne schauen. Unsere Übersicht zum Forex-Broker-Vergleich geht genau diesen Weg.

Für wen Oanda passt, lässt sich nach dieser Prüfung ziemlich genau sagen. Der Broker eignet sich für Trader, die Devisen und Indizes handeln, eine saubere EU-Regulierung wollen und die Anbindung an ihre gewohnte Charting-Plattform schätzen. Wer echte Aktien und ETFs im selben Haus halten will, bekommt das hier ebenfalls. Weniger geeignet ist Oanda für alle, die Sparpläne, deutschsprachigen Support außerhalb der Bürozeiten oder eine Einlagensicherung auf deutschem Niveau erwarten.

Auszeichnungen von Oanda

Unsere alte Fassung führte hier vier Auszeichnungen aus dem Jahr 2018 und nannte sie die aktuellsten. Acht Jahre später trifft das nicht mehr zu. Wir haben die Angaben ersetzt und beschränken uns auf das, was der Anbieter zum Prüfzeitpunkt selbst ausweist.

Die jüngste Auszeichnung stammt aus dem laufenden Jahr. Oanda führt sich für 2025 und 2026 als „Most Trusted“ Broker der Compare Forex Brokers Awards. Dazu kommt 2026 das 30-jährige Bestehen des Unternehmens. Ältere Preise wie die Auszeichnung als beste Retail-FX-Plattform der FXWeek eFX Awards liegen zehn Jahre zurück und sagen über das heutige Produkt wenig aus.

Bei Branchenpreisen ist ohnehin Zurückhaltung angebracht. Viele dieser Auszeichnungen werden von Vergleichsportalen vergeben, die zugleich Partnerprogramme der bewerteten Broker betreiben. Ein Preis ist damit kein unabhängiges Prüfsiegel, sondern bestenfalls ein Hinweis. Belastbarer sind die Angaben, die ein Broker gegenüber seiner Aufsichtsbehörde machen muss, und die stehen in den Pflichtdokumenten.

Fazit: solide reguliert, aber anders als vielfach beschrieben

Oanda ist ein etablierter Broker mit dreißig Jahren Historie und einer sauberen EU-Zulassung. Wer Devisen und Indizes handelt, bekommt eine erwachsene Plattform, eine echte Anbindung an die verbreitetste Charting-Software und ein Wertpapierdepot im selben Haus. Das Demokonto ist ohne Frist nutzbar, und die Kostenstruktur ist für den Standardfall unkompliziert.

Der Unterschied zu dem, was im Netz über Oanda steht, liegt in drei Punkten. Erstens ist für dich nicht die britische FCA zuständig, sondern die polnische KNF. Zweitens liegt die Anlegerentschädigung weit unter den oft zitierten 50.000 Pfund. Drittens gehört der Broker seit 2025 zu einem Prop-Trading-Anbieter. Keiner dieser Punkte spricht gegen Oanda, aber alle drei gehören in eine Entscheidung.

Meine Empfehlung nach dieser Prüfung fällt differenziert aus. Für den Devisenhandel mit überschaubaren Beträgen ist Oanda eine vernünftige Wahl. Wer größere Summen auf einem Handelskonto halten will, sollte sich die Entschädigungsgrenze genau ansehen und das Kapital gegebenenfalls aufteilen. Und wer deutschsprachigen Support rund um die Uhr braucht, ist hier falsch. Wie immer gilt: erst das Demokonto, dann die kleinste sinnvolle Position, dann die Entscheidung.

Häufige Fragen zu Oanda

Ist Oanda seriös?

Oanda ist seit 1996 am Markt und wird in jeder Region von einer zugelassenen Gesellschaft betrieben. Für Kunden aus der EU ist das die OANDA TMS Brokers S.A. in Warschau unter Aufsicht der polnischen KNF. Kundengelder werden getrennt vom Firmenvermögen verwahrt, und es gibt eine gesetzliche Anlegerentschädigung. Diese fällt mit maximal 22.000 Euro allerdings deutlich niedriger aus als bei einem deutschen Einlagenkonto.

Welche Oanda-Gesellschaft ist für Deutschland zuständig?

Die OANDA TMS Brokers S.A. mit Sitz am Rondo Daszyńskiego 1 in 00-843 Warschau, eingetragen unter der KRS-Nummer 0000204776. Sie hält seit dem 26. April 2004 eine Lizenz der polnischen Finanzaufsicht KNF mit dem Aktenzeichen KPWiG-4021-54-1/2004. Die britische OANDA Europe Limited mit ihrer FCA-Zulassung betreut deutsche Kunden seit dem Brexit nicht mehr.

Wie viel Geld ist bei Oanda im Insolvenzfall geschützt?

Oanda TMS Brokers nimmt am Entschädigungssystem des polnischen Nationalen Wertpapierdepots KDPW teil. Erstattet werden 100 Prozent bis zum Zloty-Gegenwert von 3.000 Euro und 90 Prozent des darüber liegenden Betrags bis zu einer Obergrenze von 22.000 Euro. Die häufig zitierten 50.000 oder 85.000 Pfund der britischen FSCS gelten für deutsche Kunden nicht.

Wem gehört Oanda?

Seit 2025 gehört Oanda zum Prop-Trading-Anbieter FTMO. Zuvor war das Unternehmen seit 2018 im Besitz des Finanzinvestors CVC Capital Partners. Gegründet wurde Oanda 1996 von Michael Stumm und Richard Olsen.

Welchen Hebel bietet Oanda?

Für Privatkunden gilt der von der europäischen Wertpapieraufsicht ESMA vorgeschriebene Höchsthebel von 1:30 auf die wichtigsten Währungspaare. Die erforderliche Sicherheitsleistung beträgt damit 3,33 Prozent des Positionswerts. Wer als professioneller Kunde eingestuft wird, kann höhere Hebel nutzen, verliert dafür aber einen Teil des regulatorischen Schutzes.

Was kostet der Handel bei Oanda?

Für Devisen und CFDs auf Indizes, Rohstoffe und Kryptowährungen fällt keine Kommission an, verdient wird über den Spread. Kontoeröffnung und Kontoführung kosten nichts, sofern mindestens eine Transaktion pro Jahr stattfindet. Bei echten US-Aktien gibt es keine Provision, bei europäischen Aktien beginnt sie bei 0,15 Prozent. ETFs sind für die ersten zehn Trades pro Monat provisionsfrei.

Bietet Oanda MetaTrader 4 oder MetaTrader 5?

Im europäischen Angebot steht ausschließlich MetaTrader 5 zur Verfügung. MetaTrader 4 wird auf den deutschsprachigen Seiten nur noch in einer Vergleichstabelle erwähnt und ist für Neukunden aus der EU nicht mehr buchbar.

Ist der Oanda Währungsrechner kostenlos?

Ja. Der Währungsrechner umfasst 212 Währungen, ist ohne Anmeldung nutzbar und greift auf historische Kurse bis Januar 1990 zurück. Wer die Daten automatisiert weiterverarbeiten möchte, braucht dagegen ein kostenpflichtiges Datenprodukt.

Über den Autor: Karsten Kagels

Karsten Kagels ist Gründer und Geschäftsführer der Kagels Trading GmbH. Er handelt seit 1980 aktiv und arbeitet als diskretionärer Price-Action-Trader in den Märkten Forex, Aktienindizes, Rohstoffe und Zinsen. Bis heute gibt er eigene Gruppenseminare und private Einzelschulungen.

Ende der 1980er Jahre übersetzte er die Elliott-Wave-Standardwerke von Robert Prechter ins Deutsche. Über 17 Jahre war er Repräsentant von Joe Ross in Deutschland und übersetzte und verlegte alle 10 Bücher des amerikanischen Trading-Autors, bekannt für den Ross-Haken und den Traders Trick Entry.

Broker beurteilt Karsten an drei Dingen: Kosten, Regulierung und Ausführung. Nach Jahrzehnten am Terminal weiß er, dass ein günstiger Spread wenig wert ist, wenn die Order im schnellen Markt schlecht gefüllt wird. Für diese Fassung wurden der zuständige Rechtsträger, die Aufsichtsbehörde, das Basisinformationsblatt und die veröffentlichten Konditionen an der Quelle geprüft.

Dieser Artikel wurde von Christian Möhrer final geprüft.

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