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ThinkMarkets Erfahrungen – Test und Bewertung (2026)

Zuletzt aktualisiert: 16. September 2026

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19 Min

Christian Möhrer

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Christian Möhrer

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ThinkMarkets wirbt auf seiner deutschen Startseite mit bis zu 4.000 Instrumenten und einem CySEC-regulierten Broker. Wer hier ein Konto eröffnet, schließt seinen Vertrag aber nicht mit dem australischen Mutterhaus, sondern mit einer zypriotischen Gesellschaft mit neun Angestellten. Diese Unterscheidung entscheidet darüber, wie viel Geld im Insolvenzfall abgesichert ist und wo ein Streitfall verhandelt wird.

Ich habe für diesen Bericht die Vertragsdokumente, die Kostenaufstellung und die aufsichtsrechtliche Offenlegung des Anbieters an der Quelle gelesen. Drei Angaben, die in vielen Testberichten stehen, halten dieser Prüfung nicht stand. Dieser Artikel entspricht unseren redaktionellen Richtlinien.

ThinkMarkets: das Wichtigste in 30 Sekunden

  • Was es ist: Ein CFD- und Forex-Broker, 2010 in Melbourne gegründet. Für Kunden aus Deutschland und Österreich ist der Vertragspartner die TF Global Markets (Europe) Ltd in Limassol, Zypern, reguliert von der CySEC unter der Lizenznummer 215/13.
  • Was es kostet: Das ThinkTrader-Konto startet ab 50 US-Dollar mit Spreads ab 0,4 Pips und ohne Kommission. Das ThinkZero-Konto verlangt 500 US-Dollar, bietet Spreads ab 0,0 Pips und kostet bei Forex und Edelmetallen 3,50 US-Dollar je Seite.
  • Der Haken, den kaum jemand nennt: Wer 90 Tage lang keine Position eröffnet, schließt oder hält, gilt als inaktiv. Dann fallen 20 Euro im Monat an, solange Guthaben auf dem Konto liegt.
  • Absicherung: Es greift der zypriotische Anlegerentschädigungsfonds mit maximal 20.000 Euro oder 90 Prozent der Forderung, je nachdem was niedriger ist. Das ist nicht die Einlagensicherung von 100.000 Euro, die viele Anleger von ihrer Bank kennen.
  • Plattformen: ThinkTrader und eine TradingView-Anbindung. MetaTrader 4 und 5 gibt es nur zum ThinkZero-Konto, und dort schrumpft die Auswahl auf 350 beziehungsweise 1.800 Instrumente.
  • Risiko: Der Broker gibt selbst an, dass 66,66 Prozent der Kleinanlegerkonten beim CFD-Handel Geld verlieren. Der Hebel ist nach EU-Regeln auf 30:1 begrenzt.
  • Bewertungen: Bei Trustpilot stehen 3,4 von 5 aus 521 Bewertungen. Auffällig ist die Spreizung: 66 Prozent vergeben fünf Sterne, 20 Prozent einen.

Was ist ThinkMarkets?

ThinkMarkets ist ein Online-Broker für Differenzkontrakte, kurz CFDs, der 2010 in Melbourne gegründet wurde und heute Kunden in mehr als 165 Ländern betreut.

Ein CFD ist eine Wette auf die Kursbewegung eines Basiswerts, nicht der Kauf des Basiswerts selbst. Wer bei ThinkMarkets eine Apple-Aktie handelt, besitzt keine Apple-Aktie, sondern einen Vertrag mit dem Broker über die Kursdifferenz. Das erklärt, warum die Auswahl so groß sein kann: Der Broker muss die Werte nicht vorhalten, er stellt nur den Preis.

Das Angebot umfasst nach Anbieterangabe bis zu 4.000 Instrumente aus sieben Märkten. Frühere Fassungen der Website warben mit „über 4.000“, die heutige formuliert vorsichtiger. Wichtiger als die Gesamtzahl ist ihre Zusammensetzung. Der weitaus größte Teil entfällt auf Aktien-CFDs. Wer Devisen handelt, findet deutlich weniger vor, als die Zahl 4.000 vermuten lässt.

ThinkMarkets Startseite mit dem Hinweis auf über 4.000 Instrumente
Der Auftritt aus dem Jahr 2024 warb noch mit „über 4.000 Instrumenten“ und Auszeichnungen aus den Jahren 2022 und 2023. Heute heißt es auf derselben Seite „bis zu 4.000“.
ThinkMarkets Handelsinstrumente nach Märkten aufgeschlüsselt
Die Aufschlüsselung des Angebots aus dem Jahr 2024: 38 Währungspaare, 15 Indizes und rund 3.500 Aktien. Die große Gesamtzahl kommt fast vollständig aus dem Aktienbereich.

Für die Einordnung ist ein zweiter Punkt wichtiger als jede Produktzahl. ThinkMarkets ist keine Bank und führt kein Wertpapierdepot. Kundengelder liegen laut Anbieter getrennt vom Firmenvermögen bei der Eurobank und der Bank of Cyprus. Wie gut dieses Konstrukt im Ernstfall trägt, hängt an der Gesellschaft, mit der der Vertrag zustande kommt.

Wer ist bei ThinkMarkets mein Vertragspartner?

Viele Testberichte nennen FCA, CySEC und ASIC in einem Atemzug und erwecken damit den Eindruck, ein deutscher Kunde stehe unter dem Schutz aller drei Behörden. Das ist nicht der Fall. Im Fußbereich der deutschen Website steht, wer den Dienst hier anbietet.

Für Kunden aus der EU ist die TF Global Markets (Europe) Ltd der Vertragspartner, ein zypriotisches Wertpapierunternehmen mit Sitz in Limassol, zugelassen von der CySEC unter der Lizenznummer 215/13.

Die australische TF Global Markets (Aust) Pty Limited aus Melbourne besitzt laut Fußzeile die Website und die Plattformtechnik. Sie ist nicht der Vertragspartner deutscher Kunden und haftet ihnen gegenüber nicht. Die britische FCA-Gesellschaft ist seit dem Brexit für Kunden aus der EU ohnehin nicht mehr zuständig.

Was die zypriotische Gesellschaft an Substanz mitbringt

Diese Frage lässt sich beantworten, weil die Gesellschaft ihre aufsichtsrechtliche Offenlegung veröffentlichen muss. Im Pillar-III-Bericht zum Stichtag 31. Dezember 2025 gibt sie an, neun Mitarbeiter zu beschäftigen, alle in Zypern. Zum Vergleich: Im eigenen Unternehmensprofil bei Trustpilot beschreibt sich die Gruppe als „global team of 200+ professionals across 11 international offices“.

Das ist bei europäischen Tochtergesellschaften internationaler Broker nicht ungewöhnlich, denn die operative Arbeit läuft konzernintern. Für die Haftungsfrage zählt trotzdem allein die kleine Gesellschaft. Und dort sieht die Kapitalausstattung gut aus: Die Offenlegung weist zum selben Stichtag eine Gesamtkapitalquote von 608,99 Prozent aus, bei einem gesetzlichen Mindestkapital von 150.000 Euro. Das ist ein Vielfaches der Anforderung.

Anlegerentschädigung: 20.000 Euro, nicht 85.000 Pfund

Hier steckt der Fehler, den ich in diesem Artikel selbst jahrelang stehen hatte. Die frühere Fassung nannte das britische Financial Services Compensation Scheme mit einer Deckung von 85.000 Pfund. Dieser Schutz gilt für Kunden der britischen Gesellschaft und damit nicht für Kunden aus Deutschland.

Maßgeblich ist der zypriotische Investor Compensation Fund. In der eigenen Broschüre des Anbieters steht, die Entschädigung je Kunde dürfe 20.000 Euro oder 90 Prozent der Forderung nicht übersteigen, je nachdem welcher Betrag niedriger ist. Bei einer Forderung von 20.000 Euro sind das 18.000 Euro, nicht 20.000. Der Fonds greift zudem nur, wenn der Broker ausfällt, nicht bei Handelsverlusten.

Wer die Einlagensicherung von 100.000 Euro im Kopf hat, die für Guthaben bei einer deutschen Bank gilt, sollte den Unterschied kennen. Er beträgt im Ernstfall 80.000 Euro. Wie ein Stop-Loss dagegen das Risiko einer einzelnen Position begrenzt, habe ich in meinem Beitrag zur Stop-Loss-Order beschrieben.

Ist ThinkMarkets seriös? Was im Kundenvertrag steht

Die Frage nach der Seriosität lässt sich bei einem lizenzierten Broker nicht mit einem Gefühl beantworten, sondern mit dem Vertrag. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der EU-Gesellschaft sind öffentlich, 54 Seiten lang und tragen den Stand April 2024. Drei Klauseln darin sollte jeder Interessent gelesen haben.

Streitfälle gehen in ein Schiedsverfahren nach Zypern

Abschnitt 23 der Bedingungen trägt die Überschrift „Dispute Resolution and Mandatory Arbitration“. Dort heißt es wörtlich, alle Parteien gäben das Recht auf, einander vor Gericht zu verklagen, und Schiedssprüche seien endgültig und bindend. Streitigkeiten werden in Zypern durch ein Schiedsgericht entschieden, nicht vor einem deutschen Gericht.

Zwei Details verschärfen das. Der Anbieter entscheidet nach Klausel 23.4 allein, ob ein oder drei Schiedsrichter über den Fall befinden, und der Kunde stimmt zu, dass diese Entscheidung unwiderruflich bei ihm liegt. Klausel 23.6 verlangt von Kunden ohne Wohnsitz in Zypern zusätzlich, auf eine Klage im eigenen Land zu verzichten. Ob solche Klauseln gegenüber Verbrauchern in der EU wirksam sind, bewerte ich hier nicht, das ist eine juristische Frage. Im Vertrag stehen sie.

Als Beschwerdeweg vor dem Schiedsverfahren nennt Klausel 22.4 den Financial Ombudsman der Republik Zypern. Ergänzend gilt nach Klausel 34.15 zypriotisches Recht, und zypriotische Gerichte sind ausschließlich zuständig.

Gewinne aus bestimmten Strategien können einbehalten werden

Klausel 7.10 erlaubt dem Broker, Transaktionen zu widerrufen, die auf Preislatenz oder Arbitrage beruhen. Er behält sich ausdrücklich vor, Korrekturen am Konto vorzunehmen, einschließlich des Einbehalts von Gewinnen, die mit solchen Taktiken erzielt wurden. Klausel 7.11 geht weiter: Der Anbieter kann die Dienstleistung jederzeit verweigern und ist nicht verpflichtet, den Grund zu nennen.

Solche Klauseln sind in der Branche verbreitet und richten sich gegen Ausnutzen von Kursverzögerungen. Sie erklären zugleich, worüber sich ein Teil der kritischen Bewerter beschwert. Mehrere Ein-Stern-Bewertungen bei Trustpilot berichten von einbehaltenen Gewinnen unter Verweis auf eine Vertragsklausel. Ob die Einbehalte im Einzelfall berechtigt waren, lässt sich von außen nicht beurteilen.

Alle Vertragsdokumente nur auf Englisch

Auf der Seite mit den Rechtsdokumenten steht der Hinweis, alle Dokumente seien ausschließlich in englischer Sprache verfügbar. Das gilt für die Geschäftsbedingungen, die Kostenaufstellung, die Risikohinweise und die Broschüre zum Entschädigungsfonds. Auch das Hilfe-Center ist durchgehend englisch, obwohl die Website deutsch ist.

Wie ernst der beworbene lokale Support gemeint ist, zeigt ein kleines Detail. Auf eine deutschsprachige Bewertung vom 30. Mai 2025 antwortete ThinkMarkets bei Trustpilot auf Spanisch. Das EU-Büro sitzt nach eigener Angabe ausschließlich in Zypern, erreichbar über eine deutsche Freephone-Nummer, Live-Chat und E-Mail.

Ein Widerspruch im eigenen Impressum

Im Fußbereich derselben deutschen Seite steht der Satz, die Informationen auf dieser Website richteten sich nicht an Einwohner der Vereinigten Staaten, Kanadas, Bermudas, der Europäischen Union, Australiens, Großbritanniens, Russlands, Indiens und Japans. Eine deutschsprachige Seite mit EU-Lizenz schließt darin also EU-Einwohner aus. Das ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ein übernommener Textbaustein aus dem globalen Auftritt und kein gewollter Ausschluss. Sorgfältig ist es nicht.

Die angekündigte Börsennotierung kam nie

Auf der deutschen Website steht bis heute eine Ankündigung mit dem Titel „ThinkMarkets plans to become publicly traded company“. Der Zusammenschluss mit der FG Acquisition Corp. und die geplante Notierung an der Börse Toronto wurden am 7. Dezember 2023 abgesagt. ThinkMarkets ist bis heute nicht börsennotiert und veröffentlicht keine Konzernbilanz. Wer belastbare Zahlen sucht, findet sie nur in der Offenlegung der zypriotischen Gesellschaft.

Die Kontotypen: ThinkTrader-Konto und ThinkZero

ThinkMarkets bietet zwei Live-Konten und ein Demokonto an. Der Unterschied zwischen beiden ist größer, als eine reine Betrachtung von Spread und Kommission vermuten lässt, denn an der Kontowahl hängen die Plattform, die Mindesteinzahlung und die Zahl der handelbaren Werte.

MerkmalThinkTrader-KontoThinkZero-Konto
Mindesteinzahlung50 $500 $
Spread ab0,4 Pips0,0 Pips
Kommissionkeine3,50 $ je Seite
Instrumentebis 4.000350 (MT4), 1.800 (MT5)
PlattformThinkTrader, TradingViewMetaTrader 4 oder 5
Max. Hebel30:130:1
Die beiden Live-Konten im Vergleich, ausgelesen auf thinkmarkets.com am 7. September 2026. Die Kommission beim ThinkZero-Konto fällt bei Forex und Edelmetallen an, bei anderen Produkten nicht.

Der Preisvergleich allein führt in die Irre. Wer beim ThinkZero-Konto einen Standard-Lot Forex handelt, zahlt 3,50 US-Dollar beim Öffnen und noch einmal 3,50 beim Schließen, also 7 US-Dollar für den vollen Umlauf. Dafür ist der Spread enger. Ob sich das rechnet, hängt am Handelsvolumen.

Praktisch wichtiger ist die zweite Zeile von unten. Wer MetaTrader nutzen will, muss das ThinkZero-Konto nehmen und damit 500 statt 50 US-Dollar einzahlen und akzeptieren, dass die Auswahl von bis zu 4.000 auf 350 beziehungsweise 1.800 Instrumente sinkt. Umgekehrt ist der Handel mit Futures nur über das ThinkZero-Konto möglich.

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ThinkMarkets Kosten: Spreads, Kommission und die Inaktivitätsgebühr

Die laufenden Handelskosten von ThinkMarkets sind im Marktvergleich unauffällig. Die Gebühr, über die Interessenten stolpern, steht dagegen nicht auf der Preisseite, sondern in einem englischsprachigen PDF.

Die Inaktivitätsgebühr: 20 Euro im Monat

In der Kostenaufstellung des Anbieters mit Stand Mai 2025 steht es unmissverständlich. Der Betrag taucht auf keiner deutschsprachigen Seite auf.

Ein Konto bei ThinkMarkets gilt als inaktiv, wenn 90 aufeinanderfolgende Kalendertage lang keine Position eröffnet, geschlossen oder gehalten wurde. Dann können 20 Euro pro Monat berechnet werden.

Die frühere Fassung dieses Artikels behauptete das Gegenteil und nannte das Fehlen einer Inaktivitätsgebühr sogar einen Vorteil für Gelegenheitshändler. Das war falsch, und es war ausgerechnet für die Gruppe falsch, die davon am stärksten betroffen ist. Grundlage ist Klausel 26.6.1 der Geschäftsbedingungen.

Vier Einschränkungen nennt der Anbieter selbst, und sie sind fair. Die Gebühr fällt nur bei positivem Kontostand an, der Kunde wird vorher benachrichtigt, bei Nullsaldo passiert nichts, und wer sein Konto auf Anfrage deaktivieren lässt, zahlt ebenfalls nichts. Reaktiviert wird durch einen einzigen Trade. Wer eine längere Pause plant, sollte das Konto also entweder leerräumen oder deaktivieren lassen.

Spreads, Kommission und Übernachtkosten

Beim ThinkTrader-Konto beginnen die Spreads bei 0,4 Pips, eine Kommission fällt nicht an. Beim ThinkZero-Konto starten sie bei 0,0 Pips, dafür kostet der Handel mit Forex und Edelmetallen 3,50 US-Dollar je Seite. Für Gold nennt der Anbieter einen Spread ab 0,19 US-Dollar, für den SPX500 ab 0,4 Punkten. Was ein Spread ist und warum er die eigentliche Handelsgebühr darstellt, erkläre ich im Beitrag zum Bid-Ask-Spread.

Wer eine Position über Nacht hält, zahlt Swap-Kosten. Ein Detail daraus lohnt die Aufmerksamkeit: Devisengeschäfte werden mit zwei Tagen Valuta abgerechnet. Wer eine Forex-Position über den Mittwoch hält, zahlt deshalb drei Nächte statt einer. Die Mechanik dahinter habe ich unter Swaps und Rolloverkosten aufgeschrieben.

Für Ein- und Auszahlungen berechnet ThinkMarkets nach eigener Angabe keine Gebühren, bei allen Zahlungsmethoden. Auszahlungen werden in der Regel innerhalb von 24 Stunden bearbeitet, die Gutschrift dauert je nach Weg ein bis sieben Werktage. Es gilt eine Rückzahlung an die Quelle, das Geld geht also auf dem Weg zurück, auf dem es eingezahlt wurde.

Was eine garantierte Stop-Loss-Order kostet

Auf ThinkTrader gibt es eine garantierte Stop-Loss-Order, kurz GSLO. Sie schließt die Position genau auf dem gesetzten Niveau, auch wenn der Markt darüber hinwegspringt. Der Anbieter beziffert die Prämie mit 0,025 Prozent des zugrunde liegenden Volumens, berechnet im Voraus.

Drei Bedingungen sind zu beachten. Eine GSLO lässt sich nur beim Öffnen einer Position setzen, nicht nachträglich. Jedes Instrument hat einen Mindestabstand zum aktuellen Kurs. Und die Order ist nicht für jedes Instrument und nicht in jeder Marktphase verfügbar. Für wen sich der Aufpreis lohnt, hängt am Verhältnis von Prämie und abgesichertem Risiko, das ich im Beitrag zum Chance-Risiko-Verhältnis ausgerechnet habe.

ThinkMarkets Kontotypen im Kostenvergleich je Standard-Lot EUR/USD
Bei den vom Anbieter beworbenen Spreads kostet das ThinkZero-Konto je Standard-Lot EUR/USD 75 Prozent mehr als das ThinkTrader-Konto, obwohl es die zehnfache Mindesteinzahlung verlangt. Eigene Berechnung auf Basis der Kontoseiten und der Kostenaufstellung, Stand 8. September 2026.

Handelsplattformen: ThinkTrader, TradingView und MetaTrader

Beim Plattformangebot hat sich seit der ersten Fassung dieses Berichts am meisten verändert. Der Bestand beschrieb ThinkTrader, MetaTrader 4 und MetaTrader 5 als drei gleichrangige Optionen. Das entsprach dem Stand von 2024 und lässt sich am eigenen Screenshot von damals nachvollziehen.

ThinkMarkets Handelsplattformen ThinkTrader, MetaTrader 4 und MetaTrader 5 nebeneinander
So bewarb ThinkMarkets sein Plattformangebot im Jahr 2024: drei gleichrangige Optionen. Auf der heutigen deutschen Website kommt MetaTrader nicht mehr vor.

Gemessen am 7. September 2026 sieht es anders aus. Auf der gesamten deutschen Startseite gibt es keinen einzigen Treffer für MetaTrader, MT4 oder MT5. Auf der englischen Startseite sind es 27, mit eigenen Produktseiten. Die früheren deutschen MetaTrader-Seiten leiten heute auf die Startseite um.

Abgeschafft ist MetaTrader damit nicht. Er ist an das ThinkZero-Konto gekoppelt und damit an eine Mindesteinzahlung von 500 US-Dollar. Auf der Produktseite dieses Kontos wird er weiterhin ausführlich beschrieben. Wer ihn nutzen will, muss ihn also suchen und mehr einzahlen.

TradingView als eigentliche Neuerung

An die Stelle von MetaTrader ist im deutschen Auftritt die TradingView-Anbindung getreten. Das Konto lässt sich mit einem TradingView-Konto verbinden, danach wird direkt aus dem Chart heraus gehandelt. Für alle, die ihre Analyse ohnehin auf TradingView machen, ist das der praktisch wichtigste Punkt dieses Berichts.

Der Anbieter wirbt in diesem Zusammenhang mit mehr als 400 Indikatoren, über 110 Zeichenwerkzeugen und Zeitrahmen von einer Sekunde bis zwölf Monaten. Das sind allerdings Funktionen von TradingView, nicht von ThinkMarkets. Wer diese Werkzeuge sucht, bekommt sie bei jedem TradingView-Broker. Ein Überblick über die Auswahl steht in meinem Vergleich der besten Trading-Plattformen.

ThinkTrader und die hauseigenen Werkzeuge

Die eigene Plattform ThinkTrader läuft im Browser und als App für iOS und Android. Sie erlaubt bis zu 200 cloudbasierte Alarme, zeigt bis zu acht Charts im Web und vier auf dem Telefon und beherrscht sechs Ordertypen. Die Alarme laufen serverseitig und feuern auch dann, wenn kein Gerät eingeschaltet ist.

Dazu kommen zwei hauseigene Werkzeuge. Das Traders Gym spielt historische Kursdaten nach, sodass sich eine Strategie ohne Kapitaleinsatz durchtesten lässt. Der TrendRisk Scanner durchsucht die Märkte nach Handelsaufbauten und nennt dazu Einstieg, Stop und Ziel. Solche Signale sind Vorschläge einer Software und ersetzen keine eigene Analyse, wie ich unter technischen Indikatoren ausführe.

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ThinkMarkets Erfahrungen: was Nutzer berichten

Bei Trustpilot steht ThinkMarkets am 8. September 2026 bei 3,4 von 5 Punkten aus 521 Bewertungen, was das Portal als „akzeptabel“ einstuft. Die frühere Fassung dieses Artikels nannte 4,3 aus 306 Bewertungen und die Einstufung „hervorragend“. Der Screenshot von damals liegt noch vor.

ThinkMarkets Trustpilot Bewertung 3,4 aus 521 Bewertungen im September 2026
Der Stand am 8. September 2026: 3,4 von 5 aus 521 Bewertungen, eingestuft als „Akzeptabel“. Rechts die Verteilung mit dem auffallend langen Balken bei einem Stern. Trustpilot vermerkt zugleich ein kostenpflichtiges Abonnement des Unternehmens.
ThinkMarkets Trustpilot Bewertung 4,3 aus 306 Bewertungen im Jahr 2024
Der Stand aus dem Jahr 2024: 4,3 von 5 aus 306 Bewertungen, Einstufung „Hervorragend“. Heute sind es 3,4 aus 521 und „Akzeptabel“. Die 215 hinzugekommenen Stimmen haben den Schnitt deutlich gedrückt.

Der Mittelwert allein führt hier in die Irre, denn die Verteilung ist gespalten. 66 Prozent vergeben fünf Sterne, 20 Prozent nur einen, und dazwischen liegt fast nichts. Vier und drei Sterne kommen zusammen auf 13 Prozent. Ein solches Bild entsteht, wenn zwei Gruppen sehr unterschiedliche Erfahrungen machen.

Worüber sich die Kritiker beschweren

Ich habe die jüngsten Ein-Stern-Bewertungen gelesen. Ein Thema wiederholt sich: Auszahlungen. Bewerter berichten von verzögerten Überweisungen, von Dokumenten, die erst zum Auszahlungszeitpunkt nachgefordert wurden, von einbehaltenen Gewinnen unter Verweis auf eine Vertragsklausel und von Hebeländerungen bei offenen Positionen.

Diese Berichte sind Einzelfälle und von außen nicht überprüfbar. Bemerkenswert ist, dass sie zu den Klauseln 7.10 und 7.11 der Geschäftsbedingungen passen, die genau solche Eingriffe erlauben. ThinkMarkets antwortet auf fast alle kritischen Bewertungen und bittet um Kontoangaben zur Prüfung.

Für den deutschen Markt ist die Datenbasis dünn

Ein Punkt, den kein anderer Testbericht nennt, ist für unsere Leser der wichtigste. Von den 521 Bewertungen sind rund sieben auf Deutsch verfasst. Drei davon loben namentlich dieselbe Kundenbetreuerin, zwei stammen aus dem Jahr 2021. Die beiden Zitate, die in der früheren Fassung dieses Artikels als Beleg für die Stimmung standen, sind vom September 2023 und vom Dezember 2021.

Für den deutschsprachigen Raum lässt sich aus Trustpilot deshalb kaum etwas ableiten. Ein einziges Konto mit einer schlechten Erfahrung würde den Anteil hier bereits um 14 Prozent verschieben. Hinzu kommt, dass ThinkMarkets ein kostenpflichtiges Trustpilot-Abonnement unterhält und Kunden aktiv zur Bewertung einlädt. Ein Teil der Bewertungen trägt den Vermerk „Auf Einladung“.

Was andere Quellen sagen

Ein breiteres Bild liefert TradingView. Dort steht ThinkMarkets bei 4,6 von 5 aus 2.873 Bewertungen und damit auf einer mehr als fünfmal größeren Stichprobe. Bewertet wird dort allerdings vor allem die Anbindung an die Chartplattform, nicht die Abwicklung von Auszahlungen. Ein häufiger Kritikpunkt dort sind zeitweise weite Spreads.

Deutlich schlechter fällt das Urteil beim Branchenportal WikiFX aus, das 1,7 von 5 aus 95 Bewertungen ausweist. Drei Portale, drei sehr verschiedene Ergebnisse, und alle drei messen etwas anderes. Deshalb steht in diesem Bericht der Vertrag im Mittelpunkt und nicht ein Sternewert.

Für wen ThinkMarkets passt und für wen nicht

Die folgende Gegenüberstellung fasst zusammen, was sich an den Quellen belegen ließ. Sie bezieht sich auf das Angebot der EU-Gesellschaft mit Stand 7. September 2026.

Wofür ThinkMarkets die richtige Wahl ist

  • Niedrige Einstiegshürde: Das ThinkTrader-Konto startet bei 50 US-Dollar. Wer den Handel mit kleinem Einsatz kennenlernen will, findet hier einen der günstigsten Einstiege unter den regulierten Anbietern.
  • Direkter Handel aus TradingView: Die Kontoanbindung an TradingView erlaubt es, aus dem gewohnten Chart heraus zu ordern. Für alle, die dort ohnehin analysieren, spart das einen Systemwechsel.
  • Garantierter Stop-Loss verfügbar: Gegen eine Prämie von 0,025 Prozent schließt ThinkTrader die Position exakt auf dem gesetzten Niveau, auch über Kurslücken hinweg. Das bieten längst nicht alle Broker an.
  • Solide Kapitalausstattung der EU-Gesellschaft: Die aufsichtsrechtliche Offenlegung weist zum 31. Dezember 2025 eine Kapitalquote von 608,99 Prozent aus, ein Vielfaches der gesetzlichen Anforderung.
  • Keine Gebühren für Ein- und Auszahlungen: Der Anbieter berechnet bei allen Zahlungsmethoden nichts und bearbeitet Auszahlungen nach eigener Angabe binnen 24 Stunden.
  • Eigenes Testumfeld an Bord: Das Traders Gym spielt historische Kursdaten nach. Eine Strategie lässt sich damit ohne Kapitaleinsatz durchgehen, bevor echtes Geld im Spiel ist.

Wo ThinkMarkets an Grenzen stößt

  • 20 Euro im Monat bei Untätigkeit: Nach 90 Tagen ohne Handelsaktivität wird das Konto als inaktiv geführt. Wer Guthaben liegen lässt und pausiert, zahlt dafür.
  • Entschädigung auf 20.000 Euro begrenzt: Es greift der zypriotische Fonds mit maximal 20.000 Euro oder 90 Prozent der Forderung. Das ist deutlich weniger als die 100.000 Euro Einlagensicherung bei einer Bank.
  • Schiedsverfahren statt Gericht: Der Kundenvertrag verlegt Streitfälle in ein Schiedsverfahren nach Zypern und verlangt von Kunden außerhalb Zyperns den Verzicht auf eine Klage im eigenen Land.
  • MetaTrader kostet den zehnfachen Einstieg: MT4 und MT5 gibt es nur zum ThinkZero-Konto ab 500 US-Dollar, und die Auswahl sinkt dort auf 350 beziehungsweise 1.800 Instrumente.
  • Alle Vertragsdokumente nur auf Englisch: Geschäftsbedingungen, Kostenaufstellung und Risikohinweise liegen ausschließlich auf Englisch vor, ebenso das gesamte Hilfe-Center.
  • Kaum deutschsprachige Erfahrungsberichte: Von 521 Trustpilot-Bewertungen sind rund sieben auf Deutsch. Eine belastbare Aussage über den Service im deutschsprachigen Raum lässt sich daraus nicht ableiten.
  • Auszahlungen sind das häufigste Kritikthema: Ein Fünftel aller Bewertungen vergibt einen Stern, und dort wiederholen sich Berichte über verzögerte Auszahlungen und einbehaltene Gewinne.
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Fazit: Für wen sich ThinkMarkets lohnt

ThinkMarkets ist ein regulierter Broker mit einem brauchbaren Angebot und einer bemerkenswert niedrigen Einstiegshürde. Die 50 US-Dollar Mindesteinzahlung und die TradingView-Anbindung machen ihn für Einsteiger und für Chartanalysten interessant, die ohne Systemwechsel handeln wollen.

Die frühere Fassung dieses Artikels hat den Anbieter besser dargestellt, als die Quellen es hergeben. Sie nannte einen Einlagenschutz von 85.000 Pfund, den deutsche Kunden nicht haben, und führte das Fehlen einer Inaktivitätsgebühr als Vorteil auf, obwohl es sie gibt. Beides ist korrigiert. Ich halte es für richtig, das offen zu benennen statt es stillschweigend zu ersetzen.

Wer regelmäßig handelt und mit dem ThinkTrader-Konto arbeitet, wird mit ThinkMarkets wenig Reibung haben. Wer sein Konto zwischendurch monatelang ruhen lässt, sollte es leerräumen oder deaktivieren, sonst zahlt er für das Nichtstun. Und wer größere Beträge parken will, sollte die Entschädigungsgrenze von 20.000 Euro gegen die Summe halten, um die es geht.

Der Punkt, den ich am schwersten gewichte, steht im Vertrag und nicht in der Werbung. Ein Streitfall landet nach den Geschäftsbedingungen vor einem Schiedsgericht in Zypern, nicht vor einem deutschen Gericht. Wem das unangenehm ist, findet in meinem Vergleich der Trading-Plattformen Anbieter mit deutschem Sitz. Und für alle gilt die Zahl, die ThinkMarkets selbst nennt: 66,66 Prozent der Kleinanlegerkonten verlieren beim CFD-Handel Geld.

Häufige Fragen zu ThinkMarkets

Ist ThinkMarkets in Deutschland reguliert?

Nicht von der BaFin. Für Kunden aus Deutschland ist die TF Global Markets (Europe) Ltd mit Sitz in Limassol der Vertragspartner, zugelassen von der zypriotischen CySEC unter der Lizenznummer 215/13. Über den EU-Pass gilt diese Zulassung auch in Deutschland, zuständig für die Aufsicht bleibt aber Zypern. Die häufig genannten Lizenzen der FCA und der ASIC gehören zu anderen Gesellschaften der Gruppe und schützen deutsche Kunden nicht.

Wie hoch ist die Inaktivitätsgebühr bei ThinkMarkets?

Sie beträgt 20 Euro pro Monat. Fällig wird sie, wenn 90 aufeinanderfolgende Kalendertage lang keine Position eröffnet, geschlossen oder gehalten wurde. Sie fällt nur bei positivem Kontostand an, und der Kunde wird vorher benachrichtigt. Wer sein Konto auf Anfrage deaktivieren lässt oder es leerräumt, zahlt nichts. Ein einziger Trade reaktiviert das Konto. Quelle ist die Kostenaufstellung des Anbieters mit Stand Mai 2025 sowie Klausel 26.6.1 der Geschäftsbedingungen.

Wie viel Geld ist bei einer Insolvenz abgesichert?

Es greift der zypriotische Investor Compensation Fund. Die Entschädigung je Kunde darf 20.000 Euro oder 90 Prozent der Forderung nicht übersteigen, je nachdem welcher Betrag niedriger ist. Bei einer Forderung über 20.000 Euro werden also 18.000 Euro erstattet. Das ist nicht zu verwechseln mit der Einlagensicherung von 100.000 Euro, die für Guthaben bei einer Bank gilt. Der Fonds greift nur beim Ausfall des Brokers, nicht bei Handelsverlusten.

Kann ich bei ThinkMarkets MetaTrader nutzen?

Ja, aber nur mit dem ThinkZero-Konto und damit ab einer Mindesteinzahlung von 500 US-Dollar. Die Auswahl sinkt dabei von bis zu 4.000 Instrumenten auf 350 bei MetaTrader 4 und 1.800 bei MetaTrader 5. Auf der deutschen Startseite wird MetaTrader nicht mehr beworben, auf der Produktseite des ThinkZero-Kontos dagegen weiterhin ausführlich beschrieben. Zum ThinkTrader-Konto ab 50 US-Dollar gehören stattdessen die hauseigene Plattform und die TradingView-Anbindung.

Was kostet ein Konto bei ThinkMarkets mindestens?

Die Kontoführung selbst ist kostenlos, ebenso Ein- und Auszahlungen. Die Mindesteinzahlung beträgt 50 US-Dollar beim ThinkTrader-Konto und 500 US-Dollar beim ThinkZero-Konto. Gehandelt wird über den Spread, der beim ThinkTrader-Konto bei 0,4 Pips beginnt. Beim ThinkZero-Konto kommen bei Forex und Edelmetallen 3,50 US-Dollar je Seite hinzu, also 7 US-Dollar für den vollen Umlauf. Ein Demokonto ist kostenlos.

Wie schneidet ThinkMarkets bei Trustpilot ab?

Am 8. September 2026 stehen dort 3,4 von 5 Punkten aus 521 Bewertungen, eingestuft als „akzeptabel“. Die Verteilung ist gespalten: 66 Prozent vergeben fünf Sterne, 20 Prozent einen. Bei den kritischen Stimmen wiederholt sich das Thema Auszahlung. Nur rund sieben Bewertungen sind auf Deutsch verfasst, für den deutschsprachigen Raum ist die Basis also sehr dünn. Bei TradingView liegt der Wert bei 4,6 aus 2.873 Bewertungen, beim Portal WikiFX bei 1,7 aus 95.

Welchen Hebel bietet ThinkMarkets?

Für Privatkunden gilt der nach EU-Vorgaben zulässige Höchsthebel von 30:1, und zwar bei beiden Kontotypen. Bei anderen Anlageklassen liegt er niedriger. Zum Schutz gehört ein Negativsaldoschutz, der verhindert, dass mehr verloren geht als auf dem Konto liegt. Der Anbieter weist selbst aus, dass 66,66 Prozent der Kleinanlegerkonten beim Handel mit CFDs Geld verlieren. Höhere Hebel gibt es nur für Kunden, die als professionelle Anleger eingestuft werden, und damit unter Verzicht auf einen Teil des Schutzes.

Über den Autor: Karsten Kagels

Karsten Kagels ist Gründer und Geschäftsführer der Kagels Trading GmbH. Er handelt seit 1980 aktiv und arbeitet als diskretionärer Price-Action-Trader in den Märkten Forex, Aktienindizes, Rohstoffe und Zinsen. Bis heute gibt er eigene Gruppenseminare und private Einzelschulungen.

Ende der 1980er Jahre übersetzte er die Elliott-Wave-Standardwerke von Robert Prechter ins Deutsche. Über 17 Jahre war er Repräsentant von Joe Ross in Deutschland und übersetzte und verlegte alle 10 Bücher des amerikanischen Trading-Autors, bekannt für den Ross-Haken und den Traders Trick Entry.

Broker beurteilt Karsten aus der Sicht eines Kunden, der seit Jahrzehnten selbst Konten führt. Für diesen Bericht wurden am 7. September 2026 die Geschäftsbedingungen der EU-Gesellschaft, die Kostenaufstellung, die Broschüre zum Anlegerentschädigungsfonds und der aufsichtsrechtliche Offenlegungsbericht zum 31. Dezember 2025 an der Quelle gelesen, dazu die Produktseiten beider Kontotypen und die 521 Bewertungen bei Trustpilot.

Dieser Artikel wurde von Christian Möhrer fachlich geprüft.

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