Covered Call: die gedeckte Kaufoption als Strategie für Zusatzerträge

Zuletzt aktualisiert: 20. Juli 2026

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12 Min

Karsten Kagels

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Viele Aktien liegen im Depot und tun erst einmal nichts. Sie steigen, sie fallen, vielleicht zahlen sie eine Dividende. Mit einem Covered Call holen aktive Anleger mehr aus genau diesen Beständen heraus. Sie verkaufen eine Kaufoption auf Aktien, die sie ohnehin besitzen, und bekommen dafür sofort eine Prämie gutgeschrieben. Aus einem ruhenden Bestand wird so eine laufende Einnahmequelle.

Kostenlos ist dieser Zusatzertrag nicht. Wer einen Covered Call schreibt, deckelt seinen Gewinn nach oben. Springt die Aktie stark an, bleibt der Anleger nur bis zum vereinbarten Ausübungspreis dabei. Dieser Beitrag zeigt, wie die Strategie Schritt für Schritt funktioniert, rechnet ein konkretes Beispiel durch und benennt die Risiken ehrlich. Dazu kommen die Feinheiten, die in der Praxis über den Erfolg entscheiden: die richtige Strike-Wahl, das Rollen der Option und die steuerliche Behandlung in Deutschland. Dieser Artikel entspricht unseren redaktionellen Richtlinien.

Covered Call: das Wichtigste in 30 Sekunden

  • Was es ist: Ein Covered Call kombiniert einen Aktienbestand mit dem Verkauf einer Kaufoption auf dieselben Aktien.
  • Der Ertrag: Der Verkäufer erhält sofort eine Optionsprämie. Sie ist der laufende Gewinn der Strategie.
  • Der Preis dafür: Der Gewinn ist nach oben begrenzt. Steigt die Aktie über den Strike, werden die Papiere abgerufen.
  • Wann es passt: Am besten in Seitwärtsphasen oder bei leicht steigenden Kursen, nicht vor einer erwarteten Rally.
  • Das Risiko: Fällt die Aktie stark, schützt nur die Prämie. Den restlichen Kursverlust trägt der Anleger voll.

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Was ist ein Covered Call?

Der Begriff klingt technischer, als die Strategie ist. Covered heißt gedeckt, Call ist die Kaufoption. Zusammen beschreibt das eine der ältesten und konservativsten Optionsstrategien überhaupt. Wer den Optionshandel gerade erst lernt, beginnt oft mit genau diesem Baustein.

Ein Covered Call ist eine Optionsstrategie, bei der ein Anleger Aktien besitzt und gleichzeitig eine Kaufoption auf genau diese Aktien verkauft. Für den Verkauf erhält er sofort eine Prämie.

Im Deutschen trifft man oft auf die wörtliche Übersetzung. Sie meint dieselbe Sache und taucht auch bei der Wikipedia und im Knowledge Graph auf.

Gedeckte Kaufoption ist die deutsche Bezeichnung für den Covered Call. Gedeckt heißt, dass der verkaufte Call durch den vorhandenen Aktienbestand abgesichert ist.

Der Gegenspieler ist der ungedeckte Verkauf. Wer eine Kaufoption verkauft, ohne die Aktien zu besitzen, schreibt einen Naked Call und trägt ein theoretisch unbegrenztes Risiko. Genau dieser Baustein, der Short Call, wird beim Covered Call durch den Aktienbestand entschärft. Deshalb gilt die Strategie als eine der defensivsten Formen, mit Optionen Geld zu verdienen. Details zur Herkunft des Begriffs liefert der Eintrag Gedeckte Kaufoption bei Wikipedia.

Wie funktioniert ein Covered Call? Schritt für Schritt

Die Strategie besteht aus zwei Positionen, die zusammengehören. Erst der Bestand, dann der verkaufte Call. In der Praxis läuft das in drei Schritten ab.

  • Aktien besitzen: Der Anleger hält mindestens 100 Aktien eines Basiswerts. Eine einzelne Aktienoption bezieht sich immer auf 100 Stück.
  • Call verkaufen: Auf genau diese Aktien verkauft er eine Kaufoption und legt den Strike sowie die Laufzeit fest.
  • Prämie kassieren: Für den Verkauf wird ihm sofort die Optionsprämie gutgeschrieben. Sie gehört ihm, egal wie es weiterläuft.

In der Sprache der Optionshändler ist der Verkäufer der Stillhalter. Er hält still und wartet ab, während der Käufer der Option das Recht hat, die Aktien abzurufen.

Ein Short Call ist der Verkauf einer Kaufoption. Der Verkäufer heißt Stillhalter, weil er die Prämie kassiert und dafür die Pflicht übernimmt, die Aktien zum vereinbarten Preis zu liefern.

Zwei Begriffe entscheiden über den Ausgang. Der Basiswert ist das, was der Anleger besitzt, die Prämie ist das, was er dafür bekommt.

Der Basiswert ist der Wert, auf den sich eine Option bezieht. Beim Covered Call sind das die Aktien im Depot.

Die Optionsprämie ist der Betrag, den der Verkäufer einer Option sofort gutgeschrieben bekommt. Beim Covered Call ist sie der laufende Ertrag der Strategie.

Am Ende der Laufzeit gibt es zwei Wege. Bleibt der Kurs unter dem Strike, verfällt die Option wertlos. Der Anleger behält seine Aktien und die volle Prämie. Steigt der Kurs über den Strike, wird die Option ausgeübt. Der Anleger muss seine Aktien zum Strike verkaufen, kassiert aber zusätzlich die Prämie. Die Terminbörse CME Group ordnet den Covered Call als einkommensschaffende Strategie für stabile Märkte ein.

Covered Call Beispiel: eine Rechnung mit Zahlen

Zahlen machen die Strategie greifbar. Die folgende Rechnung ist ein vereinfachtes Beispiel, die Kurse sind angenommen und Gebühren sowie Steuern bleiben außen vor. Ausgangslage: Ein Anleger hält 100 Aktien der fiktiven Muster-AG zu 50 Euro, sein Bestand ist also 5.000 Euro wert. Darauf verkauft er einen Call mit Strike 55 Euro und einem Monat Laufzeit. Die Prämie beträgt 2 Euro je Aktie, in Summe 200 Euro.

Der Strike, auch Ausübungspreis, ist der Kurs, zu dem der Optionskäufer die Aktien abrufen darf. Beim Covered Call legt der Strike die Obergrenze des Gewinns fest.

Je nachdem, wo der Kurs am Ende steht, ergeben sich drei Fälle.

Kurs am LaufzeitendeWas passiertErgebnis
unter 55 Euro (z. B. 52)Option verfällt, Aktien bleiben im Depot+200 Euro Prämie
über 55 Euro (z. B. 60)Aktien werden zu 55 Euro abgerufen+500 Euro Kursgewinn +200 Euro Prämie = 700 Euro
stark gefallen (z. B. 42)Option verfällt, Aktien im Minus−800 Euro Buchverlust, durch Prämie auf −600 Euro gemildert
Covered Call Gewinn- und Verlustprofil mit Strike bei 55 Euro, Prämie und Break-even bei 48 Euro
Das Auszahlungsprofil eines Covered Call. Der Gewinn ist ab dem Strike gedeckelt, die Prämie senkt den Break-even auf 48 Euro. Grafik: Kagels Trading.

Zwei Dinge fallen auf. Der maximale Gewinn liegt bei 700 Euro, egal wie hoch die Aktie steigt. Und der Break-even sinkt auf 48 Euro, weil die Prämie den Einstandspreis um 2 Euro senkt. Erst darunter rutscht die Gesamtposition ins Minus.

Chancen und Risiken des Covered Call

Die Strategie hat einen klaren Charakter. Sie tauscht Kurschancen gegen sofortiges Einkommen. Wer das versteht, kann Vor- und Nachteile sauber gegeneinander abwägen.

Die Vorteile liegen im laufenden Ertrag und in der Planbarkeit:

  • Laufende Einnahmen: Die Prämie fließt sofort, unabhängig davon, ob die Aktie steigt oder stagniert.
  • Kleiner Puffer nach unten: Die kassierte Prämie senkt den Einstandspreis und federt leichte Kursrückgänge ab.
  • Planbarkeit: Ertrag, Strike und Laufzeit stehen beim Verkauf fest. Das macht die Position berechenbar.
  • Ertrag auch in ruhigen Märkten: Der Covered Call verdient gerade dann, wenn die Aktie kaum vom Fleck kommt.

Die Nachteile betreffen vor allem die verpassten Chancen und das verbleibende Kursrisiko:

  • Gedeckelter Gewinn: Springt die Aktie über den Strike, verpasst der Anleger jeden weiteren Kursgewinn.
  • Voller Abwärtsverlust: Fällt der Kurs stark, schützt nur die Prämie. Den Rest trägt der Anleger allein.
  • Aktien können weg sein: Bei Ausübung werden die Papiere verkauft, unter Umständen mitten in einer Aufwärtsbewegung.
  • Aufwand und Kosten: Jede Option kostet Gebühren und will überwacht werden. Für sehr kleine Depots lohnt sich das selten.

Den richtigen Strike und die Laufzeit wählen

Hier entscheidet sich, ob die Strategie aufgeht. Der Strike ist kein Bauchgefühl, sondern eine Abwägung zwischen Prämie und Wahrscheinlichkeit. Ein Strike nah am aktuellen Kurs bringt viel Prämie, wird aber schneller abgerufen. Ein weit entfernter Strike bringt wenig Prämie, lässt die Aktie aber mehr Luft nach oben.

Ein bewährter Ansatz aus der Chartanalyse: den Strike über einen sichtbaren Widerstand legen. Prallt der Kurs dort ohnehin oft ab, ist ein Abruf weniger wahrscheinlich. Diese Verbindung aus Optionsmechanik und Price Action ist genau die Handschrift, mit der bei Kagels Trading gearbeitet wird.

Die Höhe der Prämie hängt stark von der Marktnervosität ab. Je höher die Schwankungserwartung, desto teurer die Option. Deshalb lohnt der Verkauf vor allem dann, wenn die implizite Volatilität im historischen Vergleich hoch steht. Als grobe Orientierung für die Abruf-Wahrscheinlichkeit dient das Delta der Option. Ein Delta von 0,30 heißt vereinfacht: rund 30 Prozent Chance, dass der Call am Ende im Geld liegt. Bei der Laufzeit greifen viele Stillhalter zu 30 bis 45 Tagen, weil der Zeitwert in dieser Spanne besonders zügig verfällt.

Rollen: was tun, wenn die Aktie steigt?

Nicht jeder Covered Call läuft glatt bis zum Ende. Nähert sich der Kurs dem Strike, hat der Anleger eine Wahl: abrufen lassen oder rollen.

Rollen bedeutet, eine auslaufende Option zu schließen und zugleich eine neue mit späterer Fälligkeit zu verkaufen. Beim Covered Call verschiebt das Rollen Strike oder Laufzeit.

In der Praxis kauft der Anleger den fast fälligen Call zurück und verkauft einen neuen mit höherem Strike und längerer Laufzeit. So behält er seine Aktien, hebt die Gewinngrenze an und nimmt eine neue Prämie ein. Das Rollen kostet allerdings Gebühren und geht nicht immer zum Nulltarif auf. Läuft die Aktie sehr schnell davon, kann der Rückkauf des alten Calls teurer sein als die neue Prämie einbringt.

Poor Man’s Covered Call: die kapitalschonende Variante

Nicht jeder will oder kann 100 Aktien kaufen. Für diesen Fall gibt es eine abgespeckte Version, die mit deutlich weniger Kapital auskommt.

Ein Poor Man’s Covered Call ersetzt die 100 Aktien durch eine tief im Geld liegende, langlaufende Kaufoption. Er bindet weniger Kapital als der klassische Covered Call.

Statt die Aktien selbst zu halten, kauft der Anleger eine langlaufende Option, oft eine sogenannte LEAPS, und verkauft dagegen kurzlaufende Calls. Der Kapitaleinsatz sinkt deutlich, doch die Variante hat ihren Preis. Die lange Option verliert über die Zeit an Zeitwert, und Dividenden fließen dem Inhaber einer Option nicht zu. Für Einsteiger ist der klassische Covered Call mit echten Aktien deshalb meist die einfachere Wahl.

Covered Call ETFs: die passive Alternative

Wer die Strategie nicht selbst umsetzen will, findet sie fertig verpackt. Covered Call ETFs übernehmen das Schreiben der Optionen automatisch und schütten die Prämien regelmäßig aus.

Ein Covered Call ETF ist ein Fonds, der einen Index hält und automatisiert Kaufoptionen darauf verkauft. Die Prämien reicht er als regelmäßige Ausschüttung an die Anleger weiter.

Bekannte Produkte bilden Indizes wie den Nasdaq 100 oder den S&P 500 ab, etwa aus der Global-X-Reihe oder von JPMorgan. Die Ausschüttungen sind hoch, oft im zweistelligen Prozentbereich pro Jahr. Der Haken ist derselbe wie bei der Einzelstrategie: In starken Bullenmärkten bleiben diese Fonds wegen der gedeckelten Chancen hinter einem klassischen Index-ETF zurück. Für Anleger im DACH-Raum kommt eine Hürde dazu. Viele US-Produkte sind wegen der PRIIPs-Regeln nicht handelbar, weshalb man auf europäische UCITS-Varianten ausweichen muss. Dieses Thema füllt einen eigenen Beitrag und wird an anderer Stelle vertieft.

Für wen eignet sich ein Covered Call?

Die Strategie passt nicht zu jedem Anlegertyp. Sie belohnt Geduld und bestraft Gier. Wer ohnehin langfristig Aktien hält und einen planbaren Zusatzertrag sucht, ist gut aufgehoben. Auch in erwarteten Seitwärtsphasen spielt der Covered Call seine Stärke aus.

Weniger geeignet ist die Strategie für zwei Gruppen. Wer auf den großen Kurssprung setzt, sollte die Aktie lieber ungedeckt laufen lassen, denn der verkaufte Call kappt genau diese Chance. Und für sehr kleine Depots stehen Gebühren und Aufwand oft in keinem guten Verhältnis zur Prämie. Das Spiegelbild auf der Kaufseite ist der Cash Secured Put, mit dem sich Aktien mit Rabatt einsammeln lassen.

Fazit: kleiner, planbarer Ertrag gegen gedeckelte Chancen

Der Covered Call ist kein Renditewunder, sondern ein solides Werkzeug. Er verwandelt einen ruhenden Aktienbestand in eine laufende Einnahmequelle, und das mit überschaubarem Risiko auf der Optionsseite. Der Preis dafür ist die gedeckelte Gewinnchance. Wer diesen Tausch bewusst eingeht, bekommt eine der wenigen Optionsstrategien, die auch in ruhigen Märkten Geld verdient.

Entscheidend bleibt die Umsetzung. Strike über einem Widerstand, Verkauf bei hoher Prämie, konsequentes Rollen: In diesen Details steckt der Unterschied zwischen einem netten Nebenertrag und einer teuren Deckelung. Wer tiefer einsteigen will, findet in unserer Übersicht der besten Optionsstrategien die passenden nächsten Schritte.

Häufige Fragen zu Covered Calls

Wie funktioniert ein Covered Call?

Ein Covered Call kombiniert Aktienbesitz mit dem Verkauf einer Kaufoption. Der Anleger hält mindestens 100 Aktien und verkauft darauf einen Call. Er kassiert die Prämie und verpflichtet sich, die Aktien beim Erreichen des Strikes zu liefern.

Wie viel kann ich bei einem Covered Call verlieren?

Das größte Risiko liegt in der Aktie selbst, nicht in der Option. Fällt der Kurs stark, verliert der Aktienbestand an Wert. Die Prämie federt den Verlust nur um ihren Betrag ab. Im Extremfall reicht der Verlust bis zum Einstandspreis abzüglich der erhaltenen Prämie.

Was ist der Poor Man’s Covered Call?

Der Poor Man’s Covered Call ist die kapitalschonende Variante. Statt 100 Aktien kauft der Anleger eine tief im Geld liegende, langlaufende Kaufoption und verkauft dagegen einen kurzlaufenden Call. Das bindet weniger Kapital, bringt aber eigene Risiken durch den Zeitwertverfall.

Sind Covered Call ETFs sinnvoll?

Das hängt vom Marktumfeld und vom Ziel ab. Covered Call ETFs liefern hohe, regelmäßige Ausschüttungen und eignen sich für einkommensorientierte Anleger. In starken Bullenmärkten bleiben sie wegen der gedeckelten Chancen aber hinter einem klassischen Index-ETF zurück.

Wann sollte man einen Covered Call schreiben?

Am besten in Seitwärtsphasen oder bei leicht steigenden Kursen. Vor einer erwarteten Rally ist die Strategie ungünstig, weil sie den Gewinn deckelt. Viele Trader verkaufen den Call, wenn die implizite Volatilität und damit die Prämie hoch stehen.

Wie werden Covered Calls in Deutschland versteuert?

Die Optionsprämie zählt zu den Einkünften aus Kapitalvermögen. Es fällt die Abgeltungsteuer von 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer an. Deutsche Broker behalten sie automatisch ein, bei Auslandsbrokern läuft die Versteuerung über die Anlage KAP. Die Regeln zur Verlustverrechnung bei Termingeschäften ändern sich immer wieder, deshalb gehört der Einzelfall zum Steuerberater.

Über den Autor: Christian Möhrer

Christian Möhrer ist technischer Analyst und Options-Trader im Team von Kagels Trading. Er verantwortet neben den regelmäßigen Kursprognosen für Rohstoffe, Indizes und Devisen auch den Optionsbereich der Seite.

Als Options-Trader seit 2014 verbindet Christian klassische Chartanalyse mit einem zahlenorientierten, nüchternen Blick auf die Märkte. Neben seinen täglichen Analysen betreibt er einen Videokurs zum Optionshandel und stellt Handelssignale bereit.

Stillhalter-Strategien wie den Covered Call setzt Christian im eigenen Handel regelmäßig auf langfristige Aktienbestände ein. Vor jedem Verkauf prüft er die implizite Volatilität im historischen Vergleich (IVR) und wählt den Strike anhand von Delta und Chartbild. Genau diese Praxis-Perspektive fließt in die Beispiele dieses Artikels ein.

Dieser Artikel wurde von Karsten Kagels final geprüft.

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