FeneroFolio ist ein unabhängiges Finanzportal von Maxim Röder, das tiefgehende Aktien- und Kryptoanalysen, Quartalsberichte und Portfolio-Einblicke für private Anleger bietet.
Maxim Röder ist ein privater Investor, ehemaliger Bankkaufmann und Gründer der Analyseplattform FeneroFolio sowie des YouTube-Kanals „Maxim Investiert” mit 113.000 Abonnenten und 485 Videos.
„Maxim Investiert” ist der YouTube-Kanal von Maxim Röder, auf dem er regelmäßig Aktienanalysen, Markteinschätzungen und Investment-Strategien mit seiner Community teilt.
Lohnt sich ein Abonnement bei FeneroFolio? Für diesen Bericht habe ich die frei zugänglichen Inhalte der Plattform ausgewertet: die Titel und Erscheinungsdaten der Analysen, die als „Basic” markierten Tutorials, den Blog, die vollständige Preisstruktur und das Impressum. Eines vorweg, weil es sich im Lauf des Jahres 2026 geändert hat: Eine kostenlose Mitgliedschaft gibt es nicht mehr, und auch die als Basic gekennzeichneten Beiträge öffnen sich nur noch für zahlende Mitglieder. Geprüft habe ich das am 4. September 2026. Was hinter dieser Bezahlschranke steht, lässt sich von außen nicht beurteilen, und genau das sage ich an den entsprechenden Stellen auch.
Analysedienste beurteile ich seit Jahrzehnten aus der Praxis heraus. Ich handle seit 1978 und habe in dieser Zeit gesehen, welche Analysedienste durchhalten und welche nach zwei guten Jahren verschwinden. Bei FeneroFolio interessiert mich deshalb weniger das Marketing als die Frage, was nachprüfbar geliefert wird: wie oft, in welcher Tiefe und zu welchem Preis.
In diesem Erfahrungsbericht erfährst du, wie die Plattform aufgebaut ist, was die Premium-Mitgliedschaft konkret bietet und für wen sich FeneroFolio wirklich lohnt. Dieser Artikel entspricht unseren redaktionellen Richtlinien.
FeneroFolio: das Wichtigste in 30 Sekunden
- FeneroFolio wurde von Maxim Röder gegründet, einem ehemaligen Bankkaufmann und privaten Investor mit Fokus auf Aktien- und Kryptoanalysen.
- Bekannt wurde Maxim Röder vor allem durch seinen YouTube-Kanal „Maxim Investiert”, der im September 2026 bei 113.000 Abonnenten, 485 Videos und rund 12,9 Millionen Aufrufen steht.
- Die Plattform FeneroFolio bietet tiefgehende Unternehmensanalysen („Deep Dives”), Quartalsberichte, Tutorials, Chartanalysen sowie einen Blog mit persönlichen Einschätzungen und Portfolio-Einblicken.
- Betrieben wird FeneroFolio über die FeneroFolio GmbH mit Sitz in Mönchengladbach, eingetragen beim Amtsgericht Mönchengladbach unter HRB 23154. Geschäftsführer ist Maxim Röder.
- Das Angebot richtet sich insbesondere an Börsen-Einsteiger und fortgeschrittene Anleger, die fundierte, verständlich aufbereitete Informationen zu Einzelaktien suchen.
- FeneroFolio ist inzwischen ein reines Abo-Angebot: Die Premium-Mitgliedschaft kostet 17,99 € pro Monat, 89,95 € im Halbjahr oder 179,90 € im Jahr. Eine kostenlose Mitgliedschaft wird nicht mehr angeboten.
- Einzelne ältere Beiträge tragen weiterhin die Kennzeichnung Basic, sind aber ebenfalls gesperrt. Beim Aufruf erscheint der Hinweis, der Inhalt sei nur für Premium-Mitglieder (geprüft am 4. September 2026).
- Alle Abonnements sind jederzeit kündbar, und zwar direkt im eigenen Nutzerkonto ohne Kündigungsfrist.
- Maxim Röder ist auch auf X (ehemals Twitter) unter @MaximInvestiert und auf Instagram unter @maxim.investiert_ aktiv.
Was ist FeneroFolio?
FeneroFolio ist eine deutschsprachige Analyse-Plattform für Aktien, die der Investor Maxim Röder über die FeneroFolio GmbH in Mönchengladbach betreibt. Kernangebot ist ein Premium-Abo mit Unternehmensanalysen, Quartalsberichten und Einblick in sein eigenes Portfolio.
Bei FeneroFolio handelt es sich um ein unabhängiges Finanzportal, das Anlegern dabei helfen soll, informierte Entscheidungen in den Bereichen Aktien und Kryptowährungen zu treffen. Die Plattform wurde von Maxim Röder gegründet, einem erfahrenen Analysten mit einem besonderen Fokus auf tiefgehende Unternehmensanalysen, Daten-Auswertungen und Charttechniken. Sein Ziel: komplexe Finanzthemen verständlich und praxisnah aufzubereiten, für Einsteiger wie für erfahrene Investoren.
FeneroFolio ist dabei nicht mit einem klassischen Börsenbrief zu vergleichen, der konkrete Kauf- und Verkaufsempfehlungen ausspricht. Stattdessen versteht sich die Plattform als Recherche- und Analysedienst, der Anlegern die Grundlage für eigene Investmententscheidungen liefern soll. Handlungsempfehlungen oder Finanzempfehlungen gibt es laut eigener Aussage nicht.
„Maxim Investiert”: Wer ist Maxim Röder?
Maxim Röder wurde im Jahr 1992 in Kiew geboren und ist der Gründer von FeneroFolio, einer Plattform, auf welcher der gebürtige Ukrainer fundiertes Finanzwissen, tiefgehende Analysen und praxisnahe Einblicke in die Welt der Aktien- und Krypto-Investments vermittelt.
Mit nur zehn Jahren kam Maxim mit seiner Familie nach Deutschland, wo sie vor dem Nichts standen und einen kompletten Neuanfang wagen mussten. Laut eigener Aussage formten diese prägenden Erfahrungen früh seinen Blick auf Eigenverantwortung, Risikobereitschaft und die Bedeutung finanzieller Unabhängigkeit.
Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann im Jahr 2015 begann Maxim schließlich seine Karriere als privater Investor. Anfangs investierte er breit gestreut über ETFs wie den MSCI World, entdeckte jedoch bald seine Leidenschaft für Einzelaktien und Kryptowährungen. Dieser Übergang von einer passiven zu einer aktiven Anlagestrategie zieht sich wie ein roter Faden durch seine heutige Arbeit bei FeneroFolio.
Bekannt durch YouTube: „Maxim Investiert“
Bekannt wurde Maxim Röder jedoch vor allem durch seinen YouTube-Kanal „Maxim Investiert“. Dort teilt er seit mehreren Jahren regelmäßig seine Einschätzungen zu Aktien, Marktanalysen und Investmentstrategien. Mit seinem authentischen Auftreten und einer klaren, verständlichen Sprache konnte er sich schnell eine wachsende Community aufbauen, die heute auch das Herzstück seiner Plattform FeneroFolio bildet. Hier ein Einblick in eines seiner Videos:
Der Hauptkanal ist die Reichweite hinter dem Bezahlangebot. „Maxim Investiert” läuft seit dem 22. August 2020 und steht im September 2026 bei 113.000 Abonnenten, 485 Videos und rund 12,9 Millionen Aufrufen. Der Kanal wird laufend bespielt, das jüngste Video stammt vom 2. September 2026 und behandelt die Axon-Aktie.
Seit Dezember 2025 gibt es einen zweiten Kanal. Er heißt „Maxim Roastet” und kommentiert eingeschickte Depots. Dass er zu Maxim Röder gehört, belegt jede Videobeschreibung, die auf dieselbe FeneroFolio-Adresse verweist wie der Hauptkanal. Der Kanal hat 7.990 Abonnenten gesammelt, kam aber über sieben Videos nicht hinaus, das letzte stammt vom Februar 2026.
Neben YouTube ist Maxim Röder auch auf X (ehemals Twitter) unter dem Handle @MaximInvestiert mit rund 25.000 Followern aktiv. Dort teilt er Markteinschätzungen und Gedanken zu aktuellen Entwicklungen. Sein Instagram-Kanal @maxim.investiert_ ergänzt seine Präsenz mit visuellen Einblicken.
Für den Leser ist die Aufteilung wichtiger als die Zahlen. Alles, was Maxim Röder auf YouTube und X sagt, ist kostenlos zu haben. Was er kauft und verkauft, steht ausschließlich hinter der Bezahlschranke von FeneroFolio.
Welche Inhalte stellt FeneroFolio zur Verfügung?
FeneroFolio liefert vier Inhaltsarten: Unternehmensanalysen und Quartalsberichte, Tutorials für Einsteiger, einen Blog mit Marktgedanken und laufende Einblicke in das Portfolio des Betreibers.
Unter dem Strich unterteilt sich das Angebot von FeneroFolio in die folgenden drei Bereiche:
- Analysen (Deep Dives, Quartalsberichte)
- Tutorials (Broker, Chartanalyse, Hebel Trading)
- Blog (Markt-Updates, Portfolio-Einblicke, Handelssignale)
Frei lesbar ist davon nichts. Titel, Datum und ein kurzer Anriss stehen offen auf der Seite, der eigentliche Text jeder Analyse, jedes Tutorials und jedes Blogbeitrags liegt hinter der Bezahlschranke. Das gilt auch für die wenigen Beiträge, die noch mit Basic gekennzeichnet sind.
Im Folgenden stelle ich dir die einzelnen Bereiche von FeneroFolio einmal genauer vor:
FeneroFolio Analysen
Starten wir mit dem Herzstück von FeneroFolio: den Analysen. Hier zeigt sich, wie tiefgründig und datenbasiert Maxim Röder arbeitet. Von ausführlichen Quartalsberichten über Unternehmensanalysen bis hin zu Markt-Einschätzungen. Die meisten dieser Inhalte sind exklusiv für Premium-Mitglieder zugänglich:
- Deep Dives: Maxim zerlegt einzelne Unternehmen bis ins Detail: von Geschäftsmodell und Wettbewerbsvorteilen über Kennzahlen-Bewertung bis zur Risikoanalyse, alles klar strukturiert und mit konkreten Take-aways für verschiedene Investment-Thesen. Zu jedem Deep Dive gibt es auch ein entsprechendes Video, exklusiv für Premium-Kunden.

- Quartalsberichte: Für jede Earnings-Season bekommst du als Mitglied kompakte Zusammenfassungen der wichtigsten Zahlen und verständliche Erklärungen, was die Ergebnisse für die weitere Kursentwicklung bedeuten könnten.
- Crypto: Hinweis: Die Unterkategorie „Crypto” wurde mittlerweile von FeneroFolio entfernt. Zuvor waren hier Analysen zu Kryptowährungen verfügbar, die allerdings seit über einem Jahr nicht mehr aktualisiert wurden.
FeneroFolio Tutorials
Neben den Analysen bietet FeneroFolio auch praxisnahe Tutorials, die dir das nötige Wissen für eigenständige Investmententscheidungen vermitteln sollen. Ob Grundlagen der Aktienbewertung, Charttechnik oder der Einstieg in die Welt der Kryptowährungen: Hier findest du verständlich aufbereitete Inhalte:
- Broker: Hier lernst du, wie du Konten bei Ledger Nano, Scalable Capital oder Bitget einrichtest und die grundlegenden Funktionen der Plattformen nutzt.
- Chartanalyse: Hier erfährst du unter anderem, wie du TradingView nutzt, technische Indikatoren anwendest und die Elliott-Wellen-Theorie beim Handeln einsetzt.
- Daten: Aktuell findest du einen Artikel zum Thema „Verwässerung”, der dir zeigt, wie sich Aktienemissionen auf bestehende Anteile auswirken können.
- Hebel Trading: Dieser Bereich beschäftigt sich mit dem Handel von Optionen und Optionsscheinen, inklusive Chancen, Risiken und worauf du achten solltest.
FeneroFolio Blog
Im FeneroFolio Blog findest du zusätzliche Inhalte rund um das Investieren, unabhängig von den Analysen und Tutorials. Hier teilt Maxim Röder persönliche Einblicke, Meinungen zu aktuellen Marktbewegungen, Strategietipps und Entwicklungen aus der Finanzwelt. Der Blog dient dabei nicht nur als Ergänzung zu den Hauptinhalten, sondern liefert auch regelmäßige Einblicke in die Portfolio-Zusammenstellung von Maxim.
Hier ein kurzer Überblick über alle Blog-Inhalte:
- Daten & Fakten: Regelmäßige Markt-Updates mit aktuellen Zahlen, Recherchen und Einschätzungen, kompakt aufbereitet und mit klarem Fokus auf relevante Entwicklungen.
- Ideen & Gedanken: Persönliche Gedanken und Investment-Ideen zu Aktien und Kryptowährungen, oft inspiriert von aktuellen Ereignissen oder langfristigen Trends.
- Handels-Signale: Wenn Maxim Käufe oder Verkäufe tätigt, informiert er die Community offen darüber. Diese Einblicke dienen der Transparenz, sollen aber nicht als Aufforderung zum Nachahmen verstanden werden.
- Maxim Portfolio: In regelmäßigen Abständen gibt es Updates zu seinem persönlichen Portfolio, inklusive Gewichtung und Veränderungen. So kannst du seine Strategie über die Zeit hinweg nachvollziehen.
- Abstimmungen: Die Community wird regelmäßig einbezogen, wenn es darum geht, welche Aktie oder Kryptowährung als nächstes analysiert wird.
Was steckt in Maxim Röders Portfolio?
Das Portfolio von Maxim Röder ist bei FeneroFolio vollständig Premium-Inhalt. Öffentlich sichtbar sind nur Titel und Datum der Portfolio-Updates und Handels-Signale, nicht die einzelnen Positionen und ihre Gewichtung.
Der Bereich ist der am dichtesten bespielte der ganzen Plattform. Die Übersicht zählt 41 Seiten mit Einträgen, und die Daten stehen offen dabei. Allein zwischen Anfang August und Anfang September 2026 erschienen dort Beiträge am 3., 8., 20. und 28. August sowie am 1. und 2. September. Zwei Formate wechseln sich ab: Portfolio-Updates mit dem Stand des Depots und Handels-Signale mit einzelnen Käufen und Verkäufen.
Welche Unternehmen er sich ansieht, lässt sich dagegen von außen ablesen. Die Analyse-Übersicht nennt jeden Titel im Klartext. In den letzten Monaten waren das unter anderem Palantir, Amazon, Alphabet, Microsoft, Meta, AMD, Axon Enterprise, Arista Networks, Cloudflare, Crowdstrike, Fortinet, Applovin, Zeta Global, Reddit, SoFi, Kratos, Rubrik und Hims & Hers. Der Schwerpunkt liegt erkennbar auf US-Technologiewerten, und die Taktung folgt der Quartalsberichtssaison.
Eine Analyse ist aber keine Position. Aus der Liste folgt nicht, dass Maxim Röder diese Werte auch hält, und schon gar nicht, mit welchem Anteil. Wer die tatsächlichen Gewichtungen sehen will, kommt am Abo nicht vorbei. Das ist legitim, es ist schließlich das Produkt, aber man sollte es vor dem Abschluss wissen.
Ein Teil der Denkarbeit ist trotzdem gratis zu haben. Die YouTube-Videos greifen dieselben Werte auf, das Video vom 2. September 2026 etwa behandelt Axon, zu der es auf FeneroFolio eine Quartalsanalyse gibt. Wer wissen will, wie Maxim Röder argumentiert, bekommt das ohne Abo. Wer wissen will, was er kauft, nicht. Ein ähnliches Modell aus Reichweite plus Bezahlprodukt findest du in unserem Bericht zu Beating Beta.
Vorsicht bei dem wikifolio namens Maxim
Hier ist eine Verwechslung programmiert. Wer bei Google nach FeneroFolio oder nach „Maxim Investiert” sucht, bekommt auf der ersten Seite ein wikifolio mit dem schlichten Namen „Maxim” ausgespielt, Kürzel wf0dax1808. Es liegt damit optisch direkt neben den echten Treffern zu Maxim Röder.
Drei Punkte sprechen dagegen, dass es zu ihm gehört. Betrieben wird es von einem Nutzer mit dem Pseudonym Maxim1000, dessen letzte Anmeldung die Plattform mit dem 22. Dezember 2024 ausweist. Es trägt keine ISIN, ist also nicht als Zertifikat handelbar. Und weder die Startseite von FeneroFolio noch die Über-mich-Seite noch die Biografie des X-Profils erwähnen ein wikifolio mit einem einzigen Wort.
Ein Beleg für eine Verbindung fehlt damit vollständig. Wer die Wertentwicklung dieses wikifolios für den Trackrecord von FeneroFolio hält, misst etwas anderes, als er zu messen glaubt.
Wie hoch sind die FeneroFolio Kosten?
Die FeneroFolio Premium-Mitgliedschaft kostet 17,99 Euro im Monat, 89,95 Euro im Halbjahr oder 179,90 Euro im Jahr. Eine kostenlose Mitgliedschaft bietet FeneroFolio nicht mehr an, sämtliche Inhalte liegen hinter der Bezahlschranke.
Diese Fassung korrigiert eine Angabe aus dem Bericht vom 1. September 2026. Dort stand, eine kostenlose Basic-Ebene bleibe dauerhaft zugänglich. Ein Leser hat uns geschrieben, dass das nicht mehr stimmt, und die Prüfung am 4. September 2026 hat ihm recht gegeben: Auf der Paketseite und bei der Registrierung stehen nur noch die drei kostenpflichtigen Stufen. Ein archivierter Stand der Paketseite vom 12. Januar 2026 führt die Stufe Basic noch mit dem Zusatz kostenlos, ein Stand vom 22. April 2026 nicht mehr. Der Wechsel fällt also ins erste Halbjahr 2026.
Das Halbjahres-Paket fehlt in vielen Übersichten, lohnt sich aber. Mit 89,95 Euro für sechs Monate zahlst du rechnerisch 14,99 Euro pro Monat, das Jahresabo drückt den Preis auf 14,99 Euro bei zwei geschenkten Monaten. Wer ohnehin länger bleiben will, fährt damit günstiger als mit der monatlichen Zahlung.
Zwei Punkte solltest du vor dem Abschluss kennen. Der Anbieter wirbt damit, dass ein aktives Abo vor künftigen Preiserhöhungen schützt, und die Kündigung ist laut Website jederzeit ohne Frist im Konto möglich. Gleichzeitig steht dort ausdrücklich, dass bei digitalen Premium-Inhalten das Widerrufsrecht entfällt. Du kannst also jederzeit aussteigen, bekommst aber für den laufenden Zeitraum kein Geld zurück.
Die drei Mitgliedschaften unterscheiden sich nur in der Laufzeit. FeneroFolio bietet die Premium-Mitgliedschaft monatlich, halbjährlich und jährlich an. Eine kostenlose Stufe steht weder auf der Paketseite noch bei der Registrierung zur Auswahl.
Diese kostet 17,99 € pro Monat und bietet unter anderem Einblick in Maxims Portfolio, Premium-Analysen, Handelsupdates in Echtzeit und die Möglichkeit, bei zukünftigen Analysen mit abzustimmen.
Alternativ gibt es die Premium-Version auch als Jahresabo für 179,90 €, bei dem man zwei Monate im Vergleich zur monatlichen Variante spart. Alle Abos sind jederzeit kündbar.
Diese Leistungen nennt der Anbieter für die Premium-Mitgliedschaft:
Premium (17,99 € / Monat):
- Alle Analysen und Quartalsberichte
- Einblick in Maxims Portfolio
- Kauf- und Verkaufstransaktionen werden sofort geteilt
- Regelmäßige Blogbeiträge
- Premium Analysen (Deep Dives)
- Abstimmungsrecht über zukünftige Analysen
- Zugang zu den Premium-Tools (Aktien-Score und Aktien-Forecast)
Im Vergleich zu anderen Analysediensten und Börsenbriefen liegt FeneroFolio damit im unteren Preissegment. Anbieter wie HKCM verlangen für ihre Elliott-Wellen-Analysen deutlich höhere monatliche Gebühren, bieten dafür aber auch eine andere Art von Analyse.
FeneroFolio kündigen: Wie geht das?
Die Kündigung von FeneroFolio ist unkompliziert: Alle Abonnements können jederzeit direkt im eigenen Nutzerkonto auf fenerofolio.de gekündigt werden, ohne Kündigungsfrist und ohne dass man den Support kontaktieren muss. Laut der offiziellen Website entfällt bei digitalen Premium-Inhalten ein Widerruf.
FeneroFolio Rabatt und Gutscheincode
Maxim Röder hat in der Vergangenheit vereinzelt Rabattcodes über seinen X-Account und YouTube-Kanal angeboten. Ob zum Zeitpunkt deines Abschlusses ein aktiver Gutscheincode verfügbar ist, prüfst du am besten direkt über seine Social-Media-Kanäle oder auf der FeneroFolio-Website.
FeneroFolio Login: Anmeldung, Konto und Passwort
Der FeneroFolio Login liegt unter fenerofolio.de/anmelden/ und verlangt Benutzername oder E-Mail-Adresse plus Passwort. Ein Konto ohne kostenpflichtiges Abo lässt sich nicht mehr anlegen.
Die Anmeldemaske ist schlicht gehalten. Zwei Felder, ein Haken für Angemeldet bleiben, darunter der Link Passwort vergessen? für das Zurücksetzen. Eine Anmeldung über Google, Apple oder einen anderen Dienst gibt es nicht, und eine Zwei-Faktor-Anmeldung wird auf der Seite ebenfalls nicht angeboten.
Der Weg über „Neu registrieren” führt nicht zu einem Gratiskonto. Er landet direkt bei den drei kostenpflichtigen Paketen. Wer sich also nur anmelden möchte, um in die Analysen hineinzulesen, kommt genau bis dorthin und keinen Schritt weiter. Das war bis Anfang 2026 anders, damals stand dort eine kostenlose Stufe zur Auswahl.
Ein altes Konto allein hilft heute nicht mehr. Der Sperrhinweis auf den Beiträgen nennt ausdrücklich die drei Premium-Stufen als Voraussetzung. Wer sich mit einem Zugang aus der Gratis-Zeit einloggt, sieht die Inhalte deshalb genauso wenig wie ein Besucher ohne Konto.
Gekündigt wird ebenfalls im Konto, ohne Frist und ohne Umweg über den Support. Wie das im Einzelnen abläuft und was dabei mit dem Widerrufsrecht ist, steht weiter oben im Kostenteil.
FeneroFolio Test: Wie fallen die Erfahrungen mit FeneroFolio aus?
Vieles lässt sich auch ohne Abo belastbar prüfen. Die Plattform zeigt Titel und Erscheinungsdatum jeder Analyse offen an, ebenso die Kennzeichnung als Basic oder Premium. Damit sind Frequenz und thematische Schwerpunkte nachvollziehbar, ohne einen Cent zu zahlen. Der Inhalt selbst ist es nicht: Auch die als Basic markierten Beiträge öffnen sich nur für zahlende Mitglieder.
Eine Grenze gehört dazu. Ob eine einzelne Premium-Analyse ihr Geld wert ist, kann niemand von außen beurteilen, und dieser Bericht behauptet es auch nicht. Was sich sagen lässt: wie regelmäßig geliefert wird, wie die Formate aufgebaut sind und was der Zugang kostet. Im Folgenden die drei Bereiche einzeln.
FeneroFolio Analysen im Test: Wie gut sind sie wirklich?
Die Analysen auf FeneroFolio gehören ganz klar zu den Highlights der Plattform. Auffällig ist, wie strukturiert und nachvollziehbar Maxim Röder seine Inhalte aufbereitet. Ob Unternehmensanalyse, Quartalsbericht oder Markt-Einschätzung: Die Herangehensweise ist immer datenbasiert, analytisch und ohne übertriebenen Hype.
Wenn du an tiefgreifenden Analyseberichten zu einzelnen Aktien interessiert bist, könnten die Deep Dives von Maxim genau das Richtige für dich sein. Denn diese umfassenden Berichte gehen deutlich über die oftmals oberflächlichen Informationen aus klassischen Finanzmedien hinaus und decken eine Reihe wichtiger Faktoren ab, unter anderem:
- Grundlegende Eckdaten des Unternehmens
- Erklärung des Geschäftsmodells
- Vorstellung der Produkte
- Stärken und Schwächen des Unternehmens
- Umsatz- und Margenanalysen
- Analyse der Marktchancen
- Chancen & Risiken
- Charttechnische Aspekte
- Abschließende Einschätzungen
Weniger überzeugend ist dagegen, dass der Krypto-Bereich mittlerweile komplett entfernt wurde. Für Anleger, die beide Welten, Aktien und Krypto, aus einer Hand wünschen, ist das ein Manko.
FeneroFolio Tutorials im Test: Für wen taugen sie?
Die Tutorials auf FeneroFolio richten sich vor allem an Einsteiger und sollen grundlegendes Wissen rund um Aktien und Kryptowährungen vermitteln, von der Broker-Eröffnung bis hin zu Themen wie Staking oder Airdrops. Inhaltlich decken sie viele Bereiche ab, allerdings bleiben die Erklärungen oft recht oberflächlich, besonders bei den Krypto-Themen.
Dort fehlt es teilweise an Tiefe, Kontext und praktischen Beispielen, um die Inhalte wirklich greifbar zu machen. Aber vermutlich hat Maxim seinen Fokus inzwischen einfach mehr auf den Aktien-Bereich verschoben.
Gelungen ist dagegen das umfassende Video zu TradingView und die Erklärungen zu grundlegenden technischen Indikatoren. Diese Inhalte sind verständlich aufgebaut, praxisnah erklärt und können sicherlich dabei helfen, erste Schritte in die technische Analyse zu machen.
Insgesamt sind die Tutorials nützlich, wenn du noch ganz am Anfang stehst. Für Fortgeschrittene oder alle, die mehr Tiefe suchen, bleibt Luft nach oben. Vorab hineinlesen lässt sich allerdings nicht mehr: Von den Tutorials ist keines frei zugänglich, auch das nicht, das weiterhin mit Basic gekennzeichnet ist.
Der FeneroFolio Blog und die Portfolio-Einblicke
Der FeneroFolio Blog ist das dritte Standbein der Plattform von Maxim. Hier teilt Maxim regelmäßig persönliche Einblicke, Marktbeobachtungen und Gedanken zu aktuellen Entwicklungen rund um Aktien und Kryptowährungen. Der Blog wirkt eher wie ein direktes Sprachrohr zur Community, weniger technisch als die Analysen, dafür oft meinungsstärker und spontaner.
Die Inhalte sind thematisch breit gefächert: Mal geht es um einzelne Aktienideen, mal um Makrotrends oder Gedanken zur aktuellen Marktlage. Hervorzuheben sind die Einblicke in Maxims eigenes Portfolio und die Abstimmungen, bei denen die Community mitbestimmt, welche Themen als Nächstes behandelt werden. Beides ist ein Format, das reine Analysedienste selten anbieten.
Ist FeneroFolio seriös?
Für die Seriosität von FeneroFolio sprechen ein vollständiges Impressum mit Handelsregistereintrag und offen ausgewiesene Preise. Dagegen spricht, dass einzelne Beiträge weiterhin als Basic gekennzeichnet sind, obwohl sie ein Premium-Abo verlangen, und dass sich die Qualität der kostenpflichtigen Analysen vor dem Kauf nicht prüfen lässt.
Die Frage nach der Seriosität lässt sich bei FeneroFolio recht klar beantworten: Hinter der Plattform steht eine regulär eingetragene GmbH mit Sitz in Mönchengladbach (FeneroFolio GmbH, Stammkapital 25.000 €, Geschäftsführer Maxim Röder). Das Impressum ist auf fenerofolio.de einsehbar.
Einen Punkt muss man trotzdem klar benennen. Die Kennzeichnung Basic stammt aus der Zeit, als es eine kostenlose Stufe gab. Sie steht bis heute an einzelnen Analysen und an einem Tutorial, führt beim Klick aber in dasselbe Bezahlfenster wie jeder Premium-Beitrag. Wer nur die Übersichtsseiten liest, muss daraus schließen, ein Teil des Angebots sei frei zugänglich. Das ist er nicht. Ein Etikett, das ein Angebot verspricht, das es nicht mehr gibt, gehört entfernt, und solange das nicht geschieht, gehört der Hinweis darauf in einen ehrlichen Testbericht.
Maxim Röder tritt unter seinem echten Namen auf, zeigt sein reales Portfolio (inklusive Verluste) und macht transparent, wann er Positionen kauft oder verkauft. Diese Offenheit ist in der Branche keineswegs selbstverständlich. Viele vergleichbare Plattformen arbeiten mit Musterdepots, die nur theoretische Ergebnisse zeigen.
Wichtig zu wissen: FeneroFolio ist kein regulierter Finanzberater und gibt keine Anlageberatung im Sinne des WpHG. Die Inhalte sind als Informations- und Ausbildungsangebot zu verstehen. Wer sich hierüber informiert, sollte sich im Klaren sein, dass die Verantwortung für jede Investmententscheidung bei einem selbst liegt. Einen umfassenden Überblick über weitere Börsenexperten und ihre Angebote findest du in unserer Übersicht.
Vorteile und Nachteile von FeneroFolio
Die folgende Übersicht enthält nur, was sich ohne Abo überprüfen lässt. Grundlage sind die Preisseiten, die Registrierungsseite, die öffentlich einsehbaren Übersichten der Analysen und Tutorials, die Angaben zu Kündigung und Widerruf sowie das Impressum. Aussagen über die Qualität einzelner Premium-Analysen stehen bewusst nicht darin.
Vorteile von FeneroFolio
- Preise offen einsehbar: 17,99 Euro monatlich, 89,95 Euro halbjährlich und 179,90 Euro jährlich stehen ohne Anmeldung auf der Seite.
- Angebot vorab einschätzbar: Titel, Datum und ein kurzer Anriss jeder Analyse stehen ohne Anmeldung auf der Seite, damit lässt sich die Liefertreue prüfen.
- Erkennbar aktiver Betrieb: Allein im August 2026 erschienen mehrere Quartalsanalysen und ein Handels-Signal, jeweils mit sichtbarem Datum.
- Portfolio-Transparenz: Kauf- und Verkaufstransaktionen werden laut Anbieter sofort geteilt, nicht erst im Rückblick.
- Vollständiges Impressum: Die FeneroFolio GmbH ist unter HRB 23154 in Mönchengladbach eingetragen, mit Anschrift, Telefonnummer und Geschäftsführer.
- Kündigung ohne Frist: Das Abo lässt sich laut Anbieter jederzeit im Konto beenden, ohne Kündigungsfrist zum Laufzeitende.
Nachteile von FeneroFolio
- Nichts mehr frei lesbar: Eine kostenlose Stufe gibt es nicht mehr. Auch als Basic gekennzeichnete Beiträge verlangen ein Abo, was die Kennzeichnung irreführend macht.
- Kein Widerrufsrecht: Bei den digitalen Premium-Inhalten entfällt der Widerruf laut Anbieterangabe. Gezahltes Geld für den laufenden Zeitraum gibt es nicht zurück.
- Krypto-Analysen abgeschafft: Der Bereich ist aus dem Analyse-Angebot verschwunden. Wer wegen Kryptowährungen kommt, ist hier falsch.
- Tutorials auf Einsteigerniveau: Sie decken viel ab, bleiben aber flach. Für Fortgeschrittene bringen sie wenig.
- Alles hängt an einer Person: Analysen, Portfolio und Blog kommen von Maxim Röder allein. Es gibt keine zweite Handschrift und keinen Vertretungsfall.
- Premium nicht von außen prüfbar: Wie gut die kostenpflichtigen Deep Dives wirklich sind, lässt sich vor dem Kauf nicht beurteilen.
- Kaum unabhängige Bewertungen: Ein ProvenExpert-Profil existiert nicht, eine belastbare externe Bewertungsbasis fehlt damit weitgehend.
Fazit: Mein abschließendes Urteil zu FeneroFolio und Maxim Röder
Bei FeneroFolio handelt es sich um ein bodenständiges Projekt von Maxim Röder, das mit viel Engagement und Herzblut betrieben wird. Die Inhalte, vor allem die Aktienanalysen und Marktupdates, zeigen, dass hier jemand wirklich Ahnung hat und seine Erfahrungen teilen möchte, ohne sich hinter Fachjargon oder leeren Versprechen zu verstecken.
Zwei Dinge sprechen für die Plattform. Erstens die Frequenz: Zwischen Anfang und Ende August 2026 erschienen mehrere Quartalsanalysen und ein Handels-Signal, der Betrieb läuft also erkennbar. Zweitens der Ton. Wer offen sein Portfolio und die Gedanken hinter einzelnen Entscheidungen zeigt, macht sich angreifbar, und das ist in dieser Branche eher ein gutes Zeichen als ein schlechtes.
Schwächer sind die Tutorials, besonders im Krypto-Bereich. Dort fehlt es an Tiefe und Aktualität, das bleibt auf Einsteigerniveau. Der Krypto-Bereich bei den Analysen ist inzwischen ganz verschwunden: FeneroFolio ist heute eine Aktien-Plattform, und wer wegen Krypto kommt, sollte das vorher wissen.
Mein Rat nach vier Jahrzehnten am Markt: erst lesen, dann zahlen. FeneroFolio passt zu Einsteigern und fortgeschrittenen Anlegern, die einen strukturierten, datenbasierten Zugang zu Einzelaktien suchen. Für erfahrene Trader, die tiefe technische Analyse oder systematische Handelsstrategien erwarten, reicht das Angebot allein nicht. Vorab hineinlesen lässt sich seit dem Wegfall der kostenlosen Stufe nicht mehr, weil kein einziger Beitrag frei zugänglich ist. Wer unsicher ist, bucht deshalb besser das Monatsabo und entscheidet nach vier Wochen, statt gleich ein ganzes Jahr zu zahlen.
FAQ zu FeneroFolio von Maxim Röder
Gibt es bei FeneroFolio noch kostenlose Inhalte?
Nein. Eine kostenlose Mitgliedschaft bietet FeneroFolio nicht mehr an. Einzelne ältere Analysen und ein Tutorial tragen zwar weiterhin die Kennzeichnung Basic, beim Aufruf erscheint aber der Hinweis, der Inhalt sei nur für Premium-Mitglieder. Frei einsehbar bleiben Titel, Datum und ein kurzer Anriss jedes Beitrags (geprüft am 4. September 2026).
Welche Inhalte bietet FeneroFolio genau?
FeneroFolio umfasst drei Hauptbereiche: ausführliche Aktienanalysen (Deep Dives), praxisnahe Tutorials sowie einen Blog mit persönlichen Markt-Einschätzungen, Strategietipps und Portfolio-Updates.
Für wen ist FeneroFolio geeignet?
Die Plattform richtet sich vor allem an Einsteiger und fortgeschrittene Anleger, die sich für Einzelaktien interessieren und Wert auf datenbasierte, verständliche Inhalte legen.
Was kostet FeneroFolio?
FeneroFolio kostet 17,99 € pro Monat, 89,95 € im Halbjahr oder 179,90 € im Jahr. Eine kostenlose Basis-Mitgliedschaft gibt es nicht mehr, jeder Beitrag setzt ein Premium-Abo voraus.
Bekommen FeneroFolio Kunden Einblick in Maxim Röders Portfolio?
Ja, Premium-Mitglieder erhalten regelmäßige und detaillierte Einblicke in das persönliche Portfolio von Maxim Röder. Dazu gehören unter anderem Informationen zu aktuellen Gewichtungen sowie getätigte Käufe und Verkäufe.
Lohnt sich FeneroFolio?
Das hängt von deinem Erfahrungslevel ab. Für Einsteiger, die strukturierte Aktienanalysen und einen transparenten Einblick in ein reales Portfolio suchen, kann FeneroFolio ein guter Einstiegspunkt sein. Fortgeschrittene Trader, die tiefergehende technische Analysen oder systematische Handelsstrategien erwarten, sollten ihre Erwartungen entsprechend kalibrieren.
Kann man FeneroFolio kündigen?
Ja, alle Abonnements sind jederzeit kündbar, und zwar direkt im eigenen Nutzerkonto auf fenerofolio.de, ohne Kündigungsfrist und ohne den Support kontaktieren zu müssen.
Gibt es einen FeneroFolio Rabatt oder Gutscheincode?
Maxim Röder bietet vereinzelt Rabattcodes über seinen X-Account (@MaximInvestiert) und YouTube-Kanal an. Ob aktuell ein Gutscheincode verfügbar ist, prüfst du am besten direkt über seine Social-Media-Kanäle.
Kann ich ein FeneroFolio Abo widerrufen?
Nein. Der Anbieter weist ausdrücklich darauf hin, dass das Widerrufsrecht bei digitalen Premium-Inhalten entfällt. Du kannst das Abo zwar jederzeit ohne Frist im Konto beenden, bekommst für den bereits bezahlten Zeitraum aber kein Geld zurück. Wer unsicher ist, startet deshalb besser mit dem Monatsabo statt mit der Jahreslaufzeit.
Wer steckt hinter Maxim investiert?
Hinter dem YouTube-Kanal „Maxim Investiert” und der Plattform FeneroFolio steht Maxim Röder, ein 1992 in Kiew geborener, ehemaliger Bankkaufmann und privater Investor, der seit 2015 an den Märkten aktiv ist.
Gehört das wikifolio „Maxim” zu Maxim Röder?
Dafür gibt es keinen Beleg. Das wikifolio mit dem Kürzel wf0dax1808 wird von einem Nutzer mit dem Pseudonym Maxim1000 geführt, dessen letzte Anmeldung mit dem 22. Dezember 2024 ausgewiesen ist. Es trägt keine ISIN und ist damit nicht handelbar. Weder FeneroFolio noch die Kanäle von Maxim Röder erwähnen ein wikifolio.
Wo finde ich den FeneroFolio Login?
Die Anmeldung läuft über fenerofolio.de/anmelden/ mit Benutzername oder E-Mail-Adresse und Passwort, ein Link zum Zurücksetzen des Passworts steht darunter. Ein Konto ohne kostenpflichtiges Abo lässt sich nicht mehr anlegen: Der Weg über „Neu registrieren” führt direkt zu den drei Premium-Paketen.
Über den Autor: Karsten Kagels
Karsten Kagels ist Gründer und Geschäftsführer der Kagels Trading GmbH. Er handelt seit 1978 aktiv und arbeitet als diskretionärer Price-Action-Trader in den Märkten Forex, Aktienindizes, Rohstoffe und Zinsen. Bis heute gibt er eigene Gruppenseminare und private Einzelschulungen.
Ende der 1980er Jahre übersetzte er die Elliott-Wave-Standardwerke von Robert Prechter ins Deutsche. Über 17 Jahre war er Repräsentant von Joe Ross in Deutschland und übersetzte und verlegte alle 10 Bücher des amerikanischen Trading-Autors, bekannt für den Ross-Haken und den Traders Trick Entry.
Analysedienste beurteilt Karsten an dem, was nachprüfbar geliefert wird. Nach Jahrzehnten am Markt interessiert ihn weniger, wie ein Anbieter sich darstellt, als wie regelmäßig und in welcher Tiefe er liefert. Für diesen Bericht wurden die öffentlich einsehbaren Übersichten der Analysen und Tutorials, die Zugänglichkeit der als Basic gekennzeichneten Beiträge, die vollständige Preisstruktur, die AGB-Hinweise zu Kündigung und Widerruf sowie das Impressum an der Quelle geprüft. Ein Premium-Zugang wurde dafür nicht erworben, und was hinter der Bezahlschranke steht, bewertet dieser Artikel deshalb ausdrücklich nicht.
Dieser Artikel wurde von Christian Möhrer final geprüft.


















