Im Januar 2026 suchten in Deutschland 18.100 Menschen im Monat nach Kian Hoss, so viele wie nie zuvor. Der Anlass war kein Kursziel und kein Krypto-Gewinn, sondern das Ende des Podcasts, der ihn bekannt gemacht hat.
Ich schaue mir hier an, wer hinter dem Namen steckt, woher das Vermögen kommt, bei dem sich die Schätzungen um den Faktor drei unterscheiden, und womit Kiarash Hossainpour sein Geld tatsächlich verdient. Das ist für Trader die wichtigere Frage als die nach der Höhe seines Depots. Dieser Artikel entspricht unseren redaktionellen Richtlinien.
Kian Hoss: das Wichtigste
in 30 Sekunden
- Person: Kiarash Hossainpour, genannt Kian Hoss, geboren am 28. Juni 1999 in Berlin, Eltern aus dem Iran
- Wohnort: Dubai, mit einem Firmengeflecht in den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Schweiz
- Reichweite: rund 460.000 YouTube-Abonnenten, dazu etwa 574.000 Follower auf Instagram
- Vermögen: nach eigenen Angaben über 100 Millionen Euro, unabhängige Schätzungen nennen 35 bis 50 Millionen. Belegt ist keine der beiden Zahlen
- Geschäftsmodell: Affiliate-Links zu Kryptobörsen, Werbung und eigene Investments. Er verdient mit, wenn Zuschauer über seine Links ein Konto eröffnen
- Podcast: „Hoss & Hopf“ ist beendet. Letzte Folge am 5. Dezember 2025, im Januar 2026 folgte die öffentliche Trennung von Philip Hopf
- Kritik: Der Podcast stand ab 2024 wegen Verschwörungserzählungen in breiter Medienkritik, TikTok sperrte einen Kanal. Die Betreiber wiesen die Vorwürfe zurück
Wer ist Kian Hoss?
Kian Hoss ist der Künstlername des deutschen Krypto-Influencers Kiarash Hossainpour, der seit 2020 auf YouTube über Bitcoin, Kryptowährungen und Makrothemen spricht und gemeinsam mit Philip Hopf den Podcast „Hoss & Hopf“ betrieb.
Beide Namen meinen dieselbe Person. „Kiarash“ ist der bürgerliche Vorname, „Kian“ die Kurzform, „Hoss“ die Abkürzung des Nachnamens Hossainpour. In der Suche hat sich die Kurzform durchgesetzt: Nach „Kian Hoss“ suchen monatlich rund 6.600 Menschen, nach dem vollen Namen rund 2.900.
Sein Weg ist der eines Autodidakten, nicht der eines Bankers. Hossainpour wuchs in Berlin auf, sein Vater kam als IT-Student aus dem Iran, seine Mutter arbeitete als Journalistin. Programmieren brachte er sich selbst bei. Als Jugendlicher baute und verkaufte er Webseiten und Onlineshops. Den Einstieg in Kryptowährungen datiert er selbst auf sein 16. Lebensjahr, also auf die Zeit um 2015 und damit lange vor dem ersten großen Bitcoin-Boom in der breiten Öffentlichkeit.
Heute handelt er nicht mehr von Berlin aus. Der Media Ownership Monitor, ein Projekt von Reporter ohne Grenzen und Medieninsider, führt ihn als in Dubai ansässig und beschreibt ein Firmengeflecht in den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Schweiz. Die Produktionsgesellschaft des Podcasts firmierte als HOSS HOPF PRODUCTION SERVICES FZE.
Was ist mit Hoss passiert? Das Ende von Hoss & Hopf
Der Podcast, der ihn groß gemacht hat, existiert nicht mehr. „Hoss & Hopf“ startete im September 2022 und erschien zweimal wöchentlich. Die letzte Folge trägt die Nummer 305 und erschien am 5. Dezember 2025. Seither ist im Feed keine neue Episode mehr aufgetaucht. Der zugehörige YouTube-Kanal steht bei 420.000 Abonnenten und rund 45,8 Millionen Aufrufen.
Das Ende kam nicht leise. Im Januar 2026 wurde die Trennung öffentlich. Philip Hopf ließ über seinen Anwalt mitteilen, der Schritt sei „notwendig und unumgänglich“ gewesen, eine gemeinsame Wertebasis sei nicht mehr gegeben. Hossainpour widersprach dieser Darstellung öffentlich auf X, warf Hopf vor, ohne Absprache mit Medien gesprochen zu haben, und kündigte Veröffentlichungen aus dessen Privatleben an.

Die Suchzahlen zeigen, wie groß das Interesse war. Im Januar 2026 stieg das monatliche Suchvolumen für „Hoss und Hopf“ auf 90.500 Anfragen, gegenüber rund 12.100 im Dezember davor. Es ist der mit Abstand größte Ausschlag der gesamten Zwölfmonatsreihe und fällt exakt mit der Trennung zusammen.
Für Hörer bleibt das Archiv, für die Beteiligten getrennte Wege. Philip Hopf produziert seit Februar 2026 gemeinsam mit dem Edelmetallhändler Dominik Kettner den Podcast „Hopf & Kettner“. Hopf ist Gründer von HKCM, einem Anbieter für Marktanalysen, den wir uns getrennt angesehen haben.
Kian Hoss Vermögen: was belegt ist und was nicht
Zum Vermögen kursieren zwei Zahlen, und sie liegen um den Faktor drei auseinander. Der Media Ownership Monitor fasst es so zusammen: Nach eigenen Angaben übersteigt Hossainpours Vermögen 100 Millionen Euro, unabhängige Schätzungen ordnen ihn bei 35 bis 50 Millionen Euro ein. Geprüft ist keine der beiden Zahlen.
Wer die Herkunft der Zahlen prüft, findet vor allem Selbstauskünfte. Die im deutschsprachigen Netz verbreitete Angabe von 50 Millionen geht auf eine Pressemitteilung aus dem Jahr 2023 zurück, die auf einem Portal steht, auf dem Absender ihre Texte selbst einstellen. Die 100 Millionen stammen aus einem Podcast-Auftritt, also ebenfalls von ihm selbst. Zwischen beiden Zahlen steht keine Bilanz, kein Registereintrag und kein Depotauszug.
Diese Fassung korrigiert damit eine eigene Angabe. Bis zu dieser Überarbeitung stand in diesem Artikel ein „geschätztes Vermögen von 50 Millionen Dollar“, ohne Quelle und ohne den Hinweis, woher die Zahl stammt. Das war zu bestimmt formuliert für eine Angabe, die niemand von außen nachprüfen kann.
Für die Einordnung ist ohnehin etwas anderes wichtig. Ein Vermögen aus Kryptowährungen schwankt mit dem Markt. Eine Zahl aus dem Jahr 2023 beschreibt einen anderen Bitcoin-Kurs als eine Zahl aus 2026. Wer solche Angaben liest, liest eine Momentaufnahme, und zwar eine, die der Genannte selbst gewählt hat.
Woran Kian Hoss wirklich verdient
Das Geschäftsmodell ist nicht das Trading, sondern die Vermittlung. Der Media Ownership Monitor nennt drei Einnahmequellen: Affiliate-Links für Kryptobörsen, Werbeeinnahmen von YouTube und anderen Plattformen sowie Renditen aus eigenen Investments. Die erste Position ist für Zuschauer die wichtigste, weil sie die einzige ist, an der sie selbst beteiligt sind.
Ein Affiliate-Link ist ein Empfehlungslink, bei dem der Empfehlende eine Vergütung erhält, sobald jemand darüber ein Konto eröffnet oder handelt. Die Vergütung stammt in der Regel aus den Handelsgebühren des geworbenen Kunden.
Das ist legal und in unserer Branche verbreitet. Wir arbeiten auf dieser Seite selbst mit Affiliate-Links und weisen sie aus. Der Unterschied liegt darin, ob die Vergütung sichtbar ist und ob der Zuschauer sie beim Zuhören mitdenkt. Wer eine Börsenempfehlung in einem Analysevideo hört, hört sie anders, wenn er weiß, dass an seiner Kontoeröffnung jemand mitverdient.
Eine der beworbenen Börsen geriet ins Visier der Aufsicht. Die BaFin veröffentlichte am 29. Januar 2024 eine Verbrauchermitteilung zu bitget.com: Die dahinterstehende BG Limited biete Finanzdienstleistungen ohne die erforderliche Erlaubnis an und werde von der BaFin nicht beaufsichtigt. Hossainpour hatte für die Plattform geworben. Die Mitteilung richtet sich gegen den Betreiber, nicht gegen ihn. Für Nutzer ist der Unterschied im Streitfall trotzdem erheblich. Auf der Website der BaFin ist die Mitteilung seit deren Relaunch nicht mehr abrufbar, der Link oben führt deshalb auf einen archivierten Stand.
Die Kritik am Podcast Hoss & Hopf
Ab Anfang 2024 stand der Podcast im Zentrum einer breiten Medienkritik. Den Anfang machte ein Bericht auf stern.de vom 11. Februar 2024 über eine Mutter, deren Sohn Positionen aus dem Podcast übernommen hatte. Es folgten Beiträge unter anderem in Spiegel, Zeit Online, Süddeutscher Zeitung, WDR und Focus Online. Eine Übersicht der Berichterstattung führt der Wikipedia-Eintrag zum Podcast.
Die Vorwürfe betrafen nicht die Finanzinhalte, sondern die politischen. Kritisiert wurde die Verbreitung von Verschwörungserzählungen, darunter der sogenannte „Große Austausch“ und Erzählungen über die Familie Rothschild, außerdem rassistische und antisemitische Deutungsmuster. Michael Blume, Antisemitismusbeauftragter des Landes Baden-Württemberg, sprach im Februar 2024 von einer „libertären Verschwörungsmythologie des Geldes“. TikTok löschte am 15. Februar 2024 einen zugehörigen Kanal mit rund 160.000 Followern. 2025 erhielt das Format den Negativpreis „Goldenes Brett vorm Kopf“.
Die Betreiber haben die Vorwürfe zurückgewiesen. Sie sprachen von einer „koordinierten Medienattacke“, widersprachen insbesondere der Zuschreibung einer AfD-Nähe und kündigten Anfang 2024 an, künftig stärker mit Faktencheckern zu arbeiten und mehr Gäste einzuladen. Nach ihren eigenen YouTube-Daten machten Jugendliche nur 0,4 Prozent der Zuschauerschaft aus.
Wir geben diesen Punkt wieder, weil er Teil der veröffentlichten Berichterstattung ist, und übernehmen die Bewertung nicht als eigene. Für die Beurteilung der Finanzinhalte ist er dennoch von Bedeutung: Wer einem Kanal bei der Markteinschätzung folgt, sollte wissen, in welchem Umfeld diese Einschätzung entsteht.
Ein zweiter Vorgang aus derselben Zeit ist weniger bekannt. Hossainpour ging juristisch gegen ein Parodie-Video vor, das sich kritisch mit einem seiner Tutorials zur später zusammengebrochenen Krypto-Börse FTX auseinandersetzte. Das Landgericht Hamburg wies den Anspruch am 19. Januar 2024 ab (Aktenzeichen 310 O 321/23). Das Video sei als Parodie zulässig und eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Ursprungsvideo. Die Verfahrenskosten trug Hossainpour.
Was Kian Hoss heute macht
Nach dem Podcast-Ende hat sich der Schwerpunkt verschoben. Sein YouTube-Kanal läuft unter dem Handle @Hoss_UVD weiter und steht bei rund 460.000 Abonnenten. Der frühere Handle @HossCrypto, den auch dieser Artikel bis zu dieser Überarbeitung verlinkt hat, existiert nicht mehr. Wie stark der Kanal seither gewachsen ist, zeigt der Screenshot darunter: Er stammt aus dem Februar 2024 und nennt noch 236.000 Abonnenten.

Sein Krypto-Projekt Lambda Markets ist seit Jahren nicht fertig geworden. Die Handelsplattform auf der Solana-Blockchain wurde 2023 angekündigt. Die Website steht bis heute in der Beta-Version 0.1.0 und trägt einen Copyright-Vermerk von 2023. Ein LMDA-Token, über den der Zugang laut früheren Ankündigungen geregelt werden sollte, wird dort inzwischen nicht mehr erwähnt. Die Abbildung darunter zeigt die Startseite des Projekts.
Daneben bewirbt er eine Trading-Community namens Alpha Dojo sowie Immobilienprojekte in Dubai. Gemeinsam mit Philip Hopf hat er das Buch „Jeden Tag einen Schritt“ veröffentlicht, das 365 Tagesimpulse zu Selbstdisziplin und Finanzen enthält.
Vorsicht bei Konten, die seinen Namen tragen
Unter seinem Namen laufen zahlreiche Konten, die ihm nicht gehören. Eine Suche nach „Kian Hoss“ auf YouTube liefert mehr als ein halbes Dutzend Kanäle, von denen mehrere ausdrücklich in der Beschreibung vermerken, kein offizieller Account zu sein. Ein im August 2026 angelegter Kanal namens „Kian Hoss“ fordert dazu auf, ihn über Signal oder Telegram zu kontaktieren.
Das ist das übliche Muster bei Krypto-Betrug. Ein bekannter Name wird kopiert, das Gespräch in einen Messenger verlagert, dort folgt ein Anlageangebot. Kein seriöser Anbieter und keine bekannte Person wickelt eine Geldanlage über einen privaten Chat ab. Wer auf ein solches Konto stößt, sollte weder Geld überweisen noch persönliche Daten senden.
Kian Hoss: Vorteile und Nachteile im Überblick
Beides gehört nebeneinander. Reichweite und Verständlichkeit sind reale Stärken, die fehlende Nachprüfbarkeit und das Geschäftsmodell sind reale Einschränkungen. Die folgenden Punkte stammen aus den Belegen dieses Artikels, nicht aus einem Gesamteindruck.
Was für Kian Hoss spricht
- Verständliche Erklärungen: Er übersetzt komplexe Krypto-Themen in Alltagssprache und hat damit ein sehr großes Publikum erreicht.
- Früher Einstieg: Nach eigener Darstellung kam er 2015 zu Kryptowährungen, also lange vor dem Massenmarkt.
- Regelbasierter Ansatz: Sein Vorgehen beschreibt er nachvollziehbar als These, Einstieg, Stop-Loss und Kursziel.
- Bereitschaft zur Korrektur: Er benennt öffentlich, dass er eine These verwirft, wenn der Markt sie widerlegt.
Was du bei Kian Hoss beachten solltest
- Kein prüfbarer Trackrecord: Es gibt keine offengelegten Handelsergebnisse und kein öffentlich einsehbares Konto.
- Vermögensangaben ohne Beleg: Die Zahlen stammen von ihm selbst und schwanken zwischen 35 und über 100 Millionen.
- Vergütung durch Börsen: Das Geschäftsmodell beruht wesentlich auf Affiliate-Vergütungen von Kryptobörsen.
- BaFin-Mitteilung zu einer beworbenen Börse: Zu bitget.com erschien am 29. Januar 2024 eine Verbrauchermitteilung wegen fehlender Erlaubnis.
- Anhaltende Medienkritik: Der Podcast stand ab 2024 wegen Verschwörungserzählungen in der Kritik mehrerer Redaktionen.
- Fake-Konten: Zahlreiche Profile nutzen seinen Namen für Kontaktanbahnung über Messenger.
Was Trader aus dem Fall Kian Hoss mitnehmen können
Reichweite ist keine Qualifikation und schon gar kein Trackrecord. Ich handle seit 1978 und habe in dieser Zeit viele Namen kommen und gehen sehen. 460.000 Abonnenten sagen etwas über die Verbreitung einer Meinung aus, nichts über ihre Treffsicherheit. Ein öffentlich einsehbares Konto oder eine dokumentierte Historie gibt es hier nicht.
Die Kernfrage bei jedem Finfluencer lautet, wie er verdient. Bei Kian Hoss ist die Antwort öffentlich dokumentiert: über Affiliate-Vergütungen von Kryptobörsen und Werbung. Das ist keine Unterstellung, sondern die Einordnung, die für jeden Zuschauer den Unterschied zwischen einer Analyse und einer Empfehlung ausmacht.
Und eine Vermögensangabe, die nur der Genannte selbst kennt, ist kein Argument. Ob 35, 50 oder 100 Millionen: Keine dieser Zahlen sagt etwas darüber aus, ob eine Markteinschätzung trägt. Prüfe die Aussage, nicht das Depot dessen, der sie trifft. Wer den fachlichen Zugang zu diesem Markt sucht, findet ihn in unserem Leitfaden zum Krypto Trading und in der Übersicht zu Kryptowährungen.
Fazit: ein Reichweitenunternehmer, kein geprüfter Trader
Kian Hoss ist einer der reichweitenstärksten Finanzinfluencer im deutschsprachigen Raum, und genau so sollte man ihn lesen. Er hat früh auf ein Thema gesetzt, das später alle interessierte, und daraus ein Medienunternehmen gebaut. Was er nicht vorlegt, ist ein überprüfbarer Handelsnachweis.
Drei Punkte dieses Artikels stehen in keiner Selbstdarstellung. Der Podcast ist seit dem 5. Dezember 2025 beendet, das Vermögen ist eine Eigenangabe ohne Beleg, und das Geld kommt zu einem erheblichen Teil aus Affiliate-Vergütungen von Kryptobörsen. Wer seine Videos schaut, kann das tun. Diese drei Punkte gehören aber mitgedacht.
Wer eine Einordnung anderer bekannter Namen sucht, findet sie in unseren Berichten zu Dr. Julian Hosp und zum maskierten Finfluencer Flo Pharell.
Häufige Fragen zu Kian Hoss
Wie alt ist Kian Hoss?
Kiarash Hossainpour wurde am 28. Juni 1999 in Berlin geboren und ist damit 27 Jahre alt. Die Angabe stammt aus seinem Autorenprofil beim Verlag seines Buches.
Wie hoch ist das Vermögen von Kian Hoss?
Nach eigenen Angaben liegt es über 100 Millionen Euro, unabhängige Schätzungen nennen 35 bis 50 Millionen Euro. Geprüft ist keine der beiden Zahlen, und es gibt keine öffentliche Quelle, die sie belegen würde.
Woher stammt Kian Hoss?
Er wuchs in Berlin auf, seine Eltern stammen aus dem Iran. Sein Vater kam als IT-Student nach Deutschland. Heute lebt er in Dubai.
Gibt es den Podcast Hoss und Hopf noch?
Nein. Die letzte Folge erschien am 5. Dezember 2025 mit der Nummer 305. Im Januar 2026 wurde die Trennung von Kian Hoss und Philip Hopf öffentlich. Das Archiv bleibt abrufbar.
Warum stand Hoss und Hopf in der Kritik?
Ab Februar 2024 warfen mehrere Redaktionen dem Podcast vor, Verschwörungserzählungen und antisemitische Deutungsmuster zu verbreiten. TikTok sperrte im Februar 2024 einen Kanal. Die Betreiber wiesen die Vorwürfe zurück und sprachen von einer koordinierten Medienattacke.
Womit verdient Kian Hoss sein Geld?
Nach der Aufstellung des Media Ownership Monitor über Affiliate-Links für Kryptobörsen, über Werbeeinnahmen auf YouTube und anderen Plattformen sowie über eigene Investments.
Wie erkenne ich gefälschte Konten in seinem Namen?
Echte Kanäle verweisen nie auf ein privates Chatkonto für Geldanlagen. Wer dich über Signal, Telegram oder WhatsApp zu einer Investition auffordert, ist nicht der echte Absender, unabhängig vom Profilbild.
Über den Autor: Karsten Kagels
Karsten Kagels ist Gründer und Geschäftsführer der Kagels Trading GmbH. Er handelt seit 1978 aktiv und arbeitet als diskretionärer Price-Action-Trader in den Märkten Forex, Aktienindizes, Rohstoffe und Zinsen. Bis heute gibt er eigene Gruppenseminare und private Einzelschulungen.
Ende der 1980er Jahre übersetzte er die Elliott-Wave-Standardwerke von Robert Prechter ins Deutsche. Über 17 Jahre war er Repräsentant von Joe Ross in Deutschland und übersetzte und verlegte alle 10 Bücher des amerikanischen Trading-Autors, bekannt für den Ross-Haken und den Traders Trick Entry.
Finfluencer beurteilt Karsten aus der Sicht eines Traders, der seine Ergebnisse selbst verantwortet. Bei einem Krypto-Kanal interessiert ihn weniger die Abonnentenzahl als die Frage, woran der Absender verdient und ob seine Aussagen nachprüfbar sind. Auf dieser Seite weisen wir eigene Affiliate-Verbindungen aus, deshalb hält er es für angemessen, dieselbe Frage auch bei anderen zu stellen.
Dieser Artikel wurde von Christian Möhrer final geprüft.













