Der Begriff Trading Schulung sagt nichts darüber, was du bekommst. Dahinter steckt mal ein Videokurs für einen zweistelligen Betrag, mal ein Präsenzseminar über vier Tage, mal ein zwölfmonatiges Programm im vierstelligen Bereich. Und manches davon gibt es bei Brokern und Kammern kostenlos.
Dieser Ratgeber sortiert die fünf Formate und sagt, für wen welches taugt. Du erfährst, was die Formate unterscheidet, was sie kosten, welche Anbieter ohne Gebühr schulen und ob sich Trading als berufliche Weiterbildung absetzen lässt. Dieser Artikel entspricht unseren redaktionellen Richtlinien.
Trading Schulung: das Wichtigste in 30 Sekunden
- Schulung ist ein Sammelbegriff, kein Format. Darunter fallen Videokurs, Präsenzseminar, Webinar, Coaching und betriebliche Weiterbildung. Sie unterscheiden sich in Preis, Verbindlichkeit und Betreuung um ein Vielfaches.
- Kostenlos ist mehr, als die meisten denken. Die IG Academy führt über 16 Kurse in vier Niveaustufen ohne Gebühr, die Börse Frankfurt sendet montags, HSBC dienstags. Für den Einstieg braucht niemand Geld auszugeben.
- Der Preis sagt wenig über die Qualität. Videokurse liegen im zwei- bis dreistelligen Bereich, mehrmonatige Programme im vierstelligen. Was zählt, ist die Betreuungsdichte, nicht der Rechnungsbetrag.
- Ein Zertifikat privater Anbieter ist kein Abschluss. Es ist eine Teilnahmebescheinigung ohne staatliche Anerkennung und eröffnet keine Karrierechancen. Wer einen geprüften Lehrgang sucht, achtet auf eine ZFU-Zulassung.
- Absetzbar kann es sein, garantiert ist es nicht. Fortbildungskosten sind bei beruflichem Zusammenhang abzugsfähig. Ob das in deinem Fall greift, entscheidet das Finanzamt, nicht der Anbieter.
Was sind Trading Schulungen?
Eine Trading Schulung ist ein Bildungsangebot, das den Handel an den Finanzmärkten vermittelt. Der Begriff ist ein Oberbegriff und umfasst Videokurse, Präsenzseminare, Webinare, Einzelcoachings und betriebliche Weiterbildungen.
Anders als „Kurs“ oder „Seminar“ sagt „Schulung“ nichts über die Form. Das erklärt, warum Angebote unter derselben Bezeichnung zwischen null und mehreren tausend Euro kosten. Der erste Schritt ist deshalb nicht die Anbieterwahl, sondern die Formatwahl.
Im Deutschen schwingt beim Wort Schulung ein beruflicher Ton mit. Das ist kein Zufall: Ein Teil der Nachfrage kommt von Leuten, die Trading als Weiterbildung einordnen und wissen wollen, ob sich das steuerlich geltend machen lässt. Diese Frage beantwortet der Abschnitt weiter unten.
Lesetipp: Traden lernen: die besten Wege und ein Schritt-für-Schritt-Plan für Anfänger
Die fünf Schulungsformate im Vergleich
Fünf Formate teilen sich den Markt, und sie sind nicht austauschbar. Die folgende Übersicht zeigt, was sie kosten und wie viel Betreuung jeweils dahintersteckt.
| Format | Typischer Preis | Wofür es taugt |
|---|---|---|
| Videokurs | 0 bis rund 300 Euro | Grundlagen im eigenen Tempo. Keine Rückfragen, keine Betreuung. |
| Webinar | meist kostenlos | Live-Marktanalyse und Einzelthemen, Fragen während der Sendung möglich. |
| Präsenzseminar | 20 bis mehrere tausend Euro | Ein bis vier Tage vor Ort, Rückfragen im Raum, dafür Anfahrt und fester Termin. |
| Mehrmonatiges Programm | vierstellig | Lehrplan mit Aufbau, Live-Sessions und Nachbetreuung über Monate. |
| Einzelcoaching | vierstellig bis fünfstellig | Betreuung am eigenen Handel. Das teuerste und individuellste Format. |
Der Sprung im Preis liegt zwischen Format drei und vier. Bis zum Präsenzseminar zahlst du für Wissen, ab dem mehrmonatigen Programm für Begleitung. Wer nur Wissen braucht, zahlt im vierstelligen Bereich für etwas, das er nicht nutzt.
Die Formate lassen sich kombinieren, und genau so funktioniert der sinnvolle Weg. Kostenlose Webinare zum Reinschnuppern, ein günstiger Videokurs für die Systematik, danach ein Präsenztermin für die Fragen, die offen geblieben sind. Details zu den einzelnen Formaten stehen im Vergleich der Trading Kurse, im Überblick zu Trading Seminaren mit Präsenzterminen und im Beitrag zu kostenlosen Trading Webinaren. Ein Beispiel für die günstige Videokurs-Stufe ist das Kursangebot von Tradeciety.
Manche Anbieter mischen beide Welten: Die Seminare der TradingBrothers laufen neben einem laufenden Signaldienst, der Preis steht dabei offen auf der Website statt erst im Beratungsgespräch.
Inhalte von Trading Schulungen
Der Lehrplan gleicht sich über alle Formate hinweg. Was sich unterscheidet, ist die Tiefe und die Frage, ob du es anschließend anwenden kannst. Fünf Bausteine kommen in fast jeder Schulung vor.
Am Anfang stehen die Märkte und Instrumente. Aktien, Devisen, Futures und Kryptowährungen verhalten sich unterschiedlich, und viele Anfängerfehler entstehen, weil eine Strategie aus dem einen Markt in den anderen übertragen wird.
Der zweite Baustein ist die technische Analyse. Chartmuster, Indikatoren, Trendlinien sowie Unterstützung und Widerstand. Dieser Teil nimmt in fast jeder Schulung den meisten Raum ein, was nicht heißt, dass er der wichtigste ist.
Der dritte Baustein sind die Handelsstrategien. Daytrading und Scalping für den kurzfristigen Handel, Swingtrading für mittlere Zeiträume, Positionstrading für lange. Welche zu dir passt, hängt weniger vom Markt ab als von deinem Tagesablauf.
Der vierte Baustein ist das Risikomanagement, und daran entscheidet sich alles. Positionsgröße, Stop-Loss-Orders und das Verhältnis von Risiko zu Ertrag. Nach über vierzig Jahren an den Märkten sehe ich Anfänger hier scheitern, nicht an der Chartanalyse.
Der fünfte Baustein ist die Handelspsychologie. Emotionale Kontrolle und Disziplin lassen sich in einer Schulung benennen, aber nicht üben. Sie entstehen erst im eigenen Handel, und dort ist der Lehrer der Kontoauszug.
Die Software gehört ebenfalls dazu, wird aber oft überbewertet. Der Umgang mit MetaTrader oder NinjaTrader ist an einem Nachmittag erlernt. Wer eine Schulung vor allem wegen der Plattform bucht, zahlt für ein Handbuch.
Kosten von Trading Schulungen
Die Spanne ist größer als bei jedem anderen Bildungsprodukt. Wir haben im September 2026 nachgesehen, was die im Markt sichtbaren Angebote verlangen.
| Anbieter | Angebot | Preis |
|---|---|---|
| IG Academy | über 16 Online-Kurse in vier Niveaustufen | kostenlos |
| Börse Frankfurt | Online-Sessions, montags 12 Uhr | kostenlos |
| HSBC Zertifikate | Webinare, dienstags 18:30 Uhr | kostenlos |
| Thomas Vittner | Videokurs zum regelbasierten Trading | kostenlos |
| Mario Lüddemann | Einsteigerseminar „Rendite Unlimited“, zwei Tage | 0 Euro |
| IHK-Weiterbildungsdatenbank | Börsenseminare, meist online | je nach Kammer |
| Mehrmonatige Programme | Ausbildung mit Live-Sessions | vierstellig |
Die kostenlosen Angebote sind keine Lockangebote mit Haken. Broker und Emittenten verdienen an Depots und Produkten, die Schulung ist für sie Werbung. Der Preis, den du zahlst, ist die Vorauswahl: Ein Broker zeigt die Instrumente, die er anbietet.
Der kostenlose Videokurs von Thomas Vittner deckt den regelbasierten Ansatz ab. Er richtet sich an Einsteiger, die systematisch statt nach Bauchgefühl handeln wollen. Wie der Anbieter insgesamt einzuordnen ist, steht im Bericht zu Thomas Vittner.
Bei den bezahlten Angeboten fehlt der Preis erstaunlich oft. Bei Mario Lüddemann etwa ist öffentlich nur das zweitägige Einsteigerseminar ausgewiesen, und das kostet inzwischen null Euro; die beiden 180-Tage-Mentorings nennen keine Zahl. Bei mehrmonatigen Programmen erfährst du den Betrag meist erst im Erstgespräch, was den Vergleich verhindert. Einen breiteren Überblick gibt der Ratgeber Trading-Ausbildung: Preise und Formate.
Ein Beispiel für den oberen Rand ist die Coaching-Branche für Frauen. Was dort aufgerufen wird und woran sich die Kritik entzündet, zeigen unsere Carmen Mayer Erfahrungen.
Trading als berufliche Weiterbildung
Trading-Schulungen sind keine anerkannte Berufsausbildung. Es gibt in Deutschland keinen staatlich geregelten Ausbildungsberuf zum Trader und keinen geschützten Titel.
Das heißt nicht, dass die Kosten steuerlich verloren sind. Fortbildungskosten können als Werbungskosten oder Betriebsausgaben abzugsfähig sein, wenn ein beruflicher Zusammenhang besteht. Ob der in deinem Fall vorliegt, entscheidet dein Finanzamt und nicht der Anbieter. Wir geben dazu keine steuerliche Beratung; die Frage gehört zum Steuerberater.
Ein Zertifikat privater Anbieter ist kein Abschluss. Es bescheinigt die Teilnahme, mehr nicht. Es ist in keinem Beruf als Qualifikation anerkannt und eröffnet keine Karrierechancen, auch wenn Anbieter das gelegentlich so darstellen.
Wer einen geprüften Lehrgang sucht, achtet auf die ZFU-Zulassung. Die Zentralstelle für Fernunterricht führt eine öffentliche Datenbank aller zugelassenen Fernlehrgänge. Ein Anbieter, der dort nicht steht, bietet keinen zugelassenen Lehrgang an. Das ist kein Qualitätsurteil, aber der einzige objektive Prüfstein im gesamten Markt.
Die Kammern sind der unterschätzte Weg. Die IHK-Weiterbildungsdatenbank führt Börsenseminare zu Aktien, Fonds, ETFs, Zertifikaten, Optionen und Anleihen. Sie sind kostenpflichtig, dafür strukturiert und ohne Verkaufsinteresse. Ein Hinweis zur Erwartung: Dort stehen langfristige Anlagestrategien im Vordergrund, nicht der kurzfristige Handel.
Vorteile von Trading Schulungen
Der Nutzen einer Schulung liegt in der Reihenfolge, nicht im Geheimwissen. Vier Punkte rechtfertigen den Aufwand, wenn das Format zu dir passt.
Was für eine Trading Schulung spricht
- Struktur statt YouTube-Zufall: Ein Lehrplan bringt die Themen in eine Reihenfolge, die aufeinander aufbaut. Genau das leistet freies Videomaterial nicht.
- Fehler, die du nicht selbst bezahlen musst: Typische Anfängerfehler kosten im eigenen Konto Geld. In einer Schulung kosten sie eine Erklärung.
- Rückfragen an jemanden, der es weiß: In Webinaren, Seminaren und Coachings kannst du nachhaken. Bei einem Videokurs nicht, und das ist der wesentliche Preisunterschied.
- Kontakte, die bleiben: Der Austausch mit anderen Teilnehmern ist bei mehrtägigen und mehrmonatigen Formaten oft das, was ein Jahr später noch trägt.
Nachteile von Trading Schulungen
Die Schwächen betreffen vor allem die teuren Formate. Fünf Punkte solltest du vor jeder Buchung durchgehen.
Was gegen eine Trading Schulung spricht
- Der Preis steht oft nicht dran: Bei mehrmonatigen Programmen erfährst du ihn erst im Erstgespräch. Das verhindert genau den Vergleich, den du brauchst.
- Die Qualität schwankt ohne Kontrolle: Es gibt keine Zulassungspflicht und keine Aufsicht. Jeder darf schulen, und der Markt filtert schlecht.
- Zertifikate sind wertlos: Teilnahmebescheinigungen privater Anbieter sind kein anerkannter Abschluss und eröffnen keine Karrierechancen.
- Der Transfer bleibt dein Problem: Nach der Schulung sitzt du allein vor dem Chart. Ohne eigenes Handeln verpufft der Stoff binnen Wochen.
- Nicht jedes Angebot passt zu deinem Stil: Ein Daytrading-Programm nützt niemandem, der werktags arbeitet. Das Format muss zum Tagesablauf passen, nicht umgekehrt.
Anbieter von Trading Schulungen
Der Markt zerfällt in vier Gruppen, und wichtiger als der Name ist die Frage, wovon ein Anbieter lebt. Das erklärt, warum manches nichts kostet und anderes vierstellig ist.
Broker, Börsen und Kammern
Diese Gruppe schult kostenlos, weil sie an etwas anderem verdient. Dazu gehören die IG Academy mit über 16 Kursen, die Börse Frankfurt mit ihren Online-Sessions und die IHK mit ihrer Weiterbildungsdatenbank. Handwerklich sind die Angebote meist solide, die Instrumentenauswahl folgt aber dem eigenen Geschäft.
Einzelne Trainer und Coaches
Hier reicht die Spanne vom 79-Euro-Videokurs bis zum fünfstelligen Einzelcoaching. Entscheidend ist, ob der Trainer seinen eigenen Handel offenlegt und ob er einen nachvollziehbaren Lehrplan hat. Wer beides nicht zeigt, verkauft Persönlichkeit statt Ausbildung.
Akademien und Ausbildungsanbieter
Diese Gruppe verkauft mehrmonatige Programme mit Betreuung. Das ist das teuerste Segment und dasjenige, in dem der Preis am häufigsten verschwiegen wird. Eine ZFU-Zulassung ist hier das einzige objektive Unterscheidungsmerkmal. Ein Beispiel für ein zugelassenes Programm dieser Art ist der Lehrgang der Berliner skilltrader Akademie.
Videokurs-Plattformen
Udemy, Coursera und ähnliche Marktplätze gehören ausdrücklich in eine eigene Gruppe. Was die Trading-Kurse auf Udemy kosten und wie aktuell ihre Inhalte sind, haben wir gesondert geprüft. Sie verkaufen aufgezeichnete Kurse ohne Betreuung und ohne Live-Anteil. Das ist ein anderes Produkt als eine Schulung mit Trainer, auch wenn beides denselben Namen trägt.
Für die Auswahl innerhalb einer Gruppe helfen vier Fragen. Legt der Anbieter den Preis offen? Nennt er die Gruppengröße? Gibt es eine Nachbetreuung und wie lange? Und verspricht er irgendwo eine Rendite? Die letzte Frage ist die wichtigste: Wer Zahlen zum Handelserfolg in die Werbung schreibt, verspricht etwas, das niemand halten kann.
Fazit: Erst das Format, dann der Anbieter
Die meisten Fehlkäufe in diesem Markt entstehen, weil die Reihenfolge falsch ist. Jemand sucht einen Anbieter, bevor er weiß, welches Format zu seinem Alltag passt, und landet in einem Daytrading-Programm, obwohl er nur abends Zeit hat.
Meine Empfehlung nach über vierzig Jahren an den Märkten ist die umgekehrte Reihenfolge. Nimm zuerst die kostenlosen Angebote von Brokern und Börsen, vier Wochen lang. Danach weißt du, welcher Handelsstil dich interessiert. Dann wählst du das Format, und erst zum Schluss den Anbieter.
Und wenn du zahlst, dann für Betreuung, nicht für Wissen. Wissen ist in diesem Markt im Überfluss und größtenteils gratis vorhanden. Was Geld kostet und Geld wert ist, ist jemand, der auf deinen eigenen Handel schaut und dir sagt, was du falsch machst.
Häufige Fragen zu Trading Schulungen
Was kostet eine Trading Schulung?
Von null bis vierstellig. Die IG Academy und die Börse Frankfurt schulen kostenlos, Videokurse liegen im zwei- bis dreistelligen Bereich, mehrmonatige Programme mit Betreuung kosten vierstellige Beträge und nennen ihren Preis oft erst im Erstgespräch.
Welche Arten von Trading Schulungen gibt es?
Fünf: Videokurs, Webinar, Präsenzseminar, mehrmonatiges Programm und Einzelcoaching. Sie unterscheiden sich vor allem darin, wie viel Betreuung enthalten ist, und genau daran hängt der Preis.
Gibt es kostenlose Trading Schulungen?
Ja, und sie sind besser als ihr Ruf. Die IG Academy führt über 16 Kurse in vier Niveaustufen, die Börse Frankfurt sendet montags um 12 Uhr, HSBC dienstags um 18:30 Uhr. Auch Thomas Vittner stellt einen Videokurs zum regelbasierten Trading kostenlos bereit.
Ist eine Trading Schulung steuerlich absetzbar?
Fortbildungskosten können als Werbungskosten oder Betriebsausgaben abzugsfähig sein, wenn ein beruflicher Zusammenhang besteht. Ob der vorliegt, entscheidet das Finanzamt. Wir geben dazu keine steuerliche Beratung und empfehlen die Rücksprache mit einem Steuerberater.
Ist ein Zertifikat nach der Schulung etwas wert?
Als Berufsnachweis nicht. Teilnahmebescheinigungen privater Anbieter sind institutsintern und in keinem Beruf als Qualifikation anerkannt. Wer einen geprüften Lehrgang sucht, achtet auf eine ZFU-Zulassung.
Wie finde ich eine gute Trading Schulung?
Über vier Fragen: Steht der Preis öffentlich? Wird die Gruppengröße genannt? Gibt es eine Nachbetreuung und wie lange läuft sie? Und verspricht der Anbieter irgendwo eine Rendite? Ein Renditeversprechen ist das deutlichste Warnsignal.
Brauche ich Vorkenntnisse?
Für Einsteigerformate nicht. Fortgeschrittene Programme setzen dagegen voraus, dass du bereits gehandelt hast, weil sie an konkreten Fehlern ansetzen. Ohne eigene Trades fehlt dort die Grundlage.
Über den Autor: Karsten Kagels
Inhaltlich geprüft von: Christian Möhrer (Technischer Analyst und Chart-Experte)
Karsten Kagels ist Gründer und Geschäftsführer der Kagels Trading GmbH und seit 1980 aktiver Trader an Forex-, Aktienindex-, Rohstoff- und Zinsmärkten. Als diskretionärer Price-Action-Trader handelt er ausschließlich auf Basis von Kursverläufen und Marktstruktur, ohne Indikatoren.
Karsten Kagels übersetzte in den späten 1980er Jahren die Elliott-Wave-Standardwerke von Robert Prechter ins Deutsche und war über 17 Jahre der offizielle Repräsentant von Joe Ross in Deutschland. Sein Wissen gibt er seit 1998 weiter, mit eigenen Gruppenseminaren, Webinaren und Einzelschulungen bis heute.
Den Markt der Trading-Schulungen beurteilt Karsten Kagels aus der Sicht eines Anbieters, der alle fünf Formate selbst durchgeführt hat und deshalb weiß, welches wofür taugt. → Alle Artikel von Karsten Kagels














