Der DAX hat die Woche bei 25.087 Punkten beendet, über der 200-Tage-Linie und dem Vorjahreshoch bei 24.771. Beide haben die zweite Woche in Folge gehalten. Oben deckeln das Januarhoch bei 25.508 und die Abwärtstrendlinie vom Allzeithoch. Welche Seite bricht, entscheidet über die nächsten Wochen. In der Vorbörse am Montag ist der DAX etwas freundlicher.
Aktualisiert am Montag, 12.10.2026, vor Xetra-Start · Freitagsschluss (Xetra) 25.087 Punkte
Die DAX Prognose ist eine auf Chartanalyse beruhende Einschätzung, wohin sich der deutsche Leitindex DAX 40 in den nächsten Tagen, Wochen und Jahren bewegen kann.
Die Charts stammen von Karsten Kagels und reichen vom Tages- bis zum Jahreschart. Christian Möhrer prüft jede Fassung. Dieser Artikel entspricht unseren redaktionellen Richtlinien.
DAX Prognose aktuell in 30 Sekunden
- DAX Prognose für heute: In der Vorbörse ist der DAX etwas freundlicher, ob daraus eine Bewegung wird, zeigt der Start um 9 Uhr. Unterstützung ist die 200-Tage-Linie bei 24.858, knapp darunter das Vorjahreshoch bei 24.771. Freitagsschluss: 25.087.
- Wochenschluss: Die Woche schloss bei 25.087, etwa in der Mitte ihrer Spanne. Darunter sind das Juli-Tief bei 24.651 und das Juni-Tief bei 24.044 eingezeichnet.
- Die Marken: Unten das Vorjahreshoch bei 24.771 mit der 200-Tage-Linie bei 24.858, oben das Januarhoch bei 25.508 und die fallende Abwärtstrendlinie.
- Langfristig: Der Jahreschart zeigt einen langfristigen Aufwärtstrend. Die grüne Aufwärtstrendlinie im Wochen- und Monatschart verläuft deutlich unter dem Markt und ist bisher nicht erreicht.
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Karstens DAX-Prognose für die neue Woche
Diese Seite aktualisieren wir jeden Morgen. Den Wochenausblick bekommst du jeden Sonntag ins Postfach.
So sehen Karstens DAX-Charts aus
Die Marken, die nächste Woche entscheiden
Das Szenario, auf das Karsten achtet
In 2 Minuten gelesen, bevor der DAX am Montag öffnet
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DAX Tageschart: Unterstützung an der 200-Tage-Linie
Alle Charts auf dieser Seite stammen von Karsten Kagels und zeigen den Xetra-Kassakurs des DAX. Der Tageschart wurde am 10.10.2026 um 14:13 Uhr MESZ exportiert und enthält den Schlusskurs vom Freitag. Wochen- und Monatschart folgten um 14:17 und 14:19 Uhr, der Jahreschart stammt vom 09.10.2026, 17:20 Uhr, kurz vor dem Schluss. Jede Bildunterschrift nennt ihren eigenen Stand. Wer den DAX-Future handelt, sieht leicht abweichende Kurse und längere Handelszeiten als auf Xetra.

Der Tageschart bleibt der interessanteste, und es hat sich wenig geändert. Letzte Woche hat der DAX die 200-Tage-Linie erneut getestet. Am Donnerstag unterschritt der Tagesbalken sie kurz, das Tief bei 24.793 stoppte 22 Punkte über dem Vorjahreshoch bei 24.771. Am Freitag eröffnete der DAX bei 24.977, stieg bis 25.165 und schloss bei 25.087, über der 200-Tage-Linie bei 24.858.
Oben deckeln zwei Linien den Markt. Die erste ist das Januarhoch bei 25.508, an dem die Erholung der Vorwoche endete. Die zweite ist die kurzfristige Abwärtstrendlinie vom Jahreshoch 2026 bei 26.619. Sie berührte das Wochenhoch und fällt weiter, ihre Lage ändert sich also von Tag zu Tag.
DAX Prognose für heute: über der 200-Tage-Linie in die neue Woche
Für heute zählen zwei Marken aus dem Tageschart. Unten die 200-Tage-Linie bei 24.858 und knapp darunter das Vorjahreshoch bei 24.771, oben das Januarhoch bei 25.508. Mit dem Freitagsschluss bei 25.087 geht der DAX über der 200-Tage-Linie in die neue Woche. Die Vorbörse zeigt ihn heute etwas freundlicher, entschieden ist damit noch nichts.
Wie wird der DAX heute erwartet?
Für heute zeigt die Vorbörse einen etwas freundlicheren DAX. Der DAX-CFD wird schon vor der Eröffnung gehandelt, den Live-Chart findest du im Abschnitt Was den DAX als Nächstes bewegen kann. Zum Start um 9 Uhr bleibt abzuwarten, wie sich die Tendenz entwickelt. Ob aus ihr eine Bewegung wird, entscheiden die Marken aus dem Tageschart: unten die 200-Tage-Linie und das Vorjahreshoch, oben das Januarhoch.
DAX Widerstände und Unterstützungen
Marken für Montag, von oben nach unten:
| Kurs | Marke | Rolle |
|---|---|---|
| 26.619 | Allzeithoch | Widerstand |
| 25.508 | Januarhoch | Widerstand |
| 25.165 | Hoch Freitag | Referenz |
| 25.087 | Schluss Freitag | |
| 24.956 | Tief Freitag | Referenz |
| 24.858 | 200-Tage-Linie | Unterstützung |
| 24.771 | Vorjahreshoch | Unterstützung |
Wie du die Marken in eigene Trades übersetzt, beschreibt der Artikel DAX Trading.
Was den DAX als Nächstes bewegen kann
Drei Notenbank- und Inflationstermine stehen in den nächsten Wochen an. Sie sind Anlässe, den Chart neu zu lesen, keine Vorhersage einer bestimmten Reaktion. Alle weiteren Daten stehen im Wirtschaftskalender.
- 14. Oktober, 14:30 Uhr MESZ: US-Verbraucherpreise für September (BLS-Terminplan)
- 28. Oktober, üblicherweise 19:00 Uhr MEZ: Zinsentscheid der Fed nach der Sitzung vom 27. und 28. Oktober (FOMC-Kalender)
- 29. Oktober, 14:15 Uhr MEZ: Zinsentscheid der EZB nach der Sitzung vom 28. und 29. Oktober (EZB-Kalender)
Für den Euroraum entscheidet die EZB über die Zinsen. Was bei der Sitzung ansteht, erklärt der Artikel zum EZB-Zinsentscheid; die US-Seite beleuchten der Fed-Zinsentscheid und die US-Inflationsdaten.
Den DAX live verfolgen: Der Live-Chart darunter zeigt den DAX-CFD GER40 von Pepperstone im Tageschart. Er wird länger gehandelt als auf Xetra, deshalb weichen seine Kurse leicht vom Xetra-Kassakurs der Charts oben ab.
DAX Prognose Wochenchart: sechs Wochen abwärts, Unterstützung hält
Die Woche ist vorbei, der DAX schloss etwa in der Mitte ihrer Spanne. Die Abwärtsbewegung vom Jahreshoch bei 26.619, zugleich dem Allzeithoch, dauert damit sechs Wochen. Das Jahrestief aus dem März liegt bei 21.864.

Gut zu sehen ist die Unterstützung am Vorjahreshoch bei 24.771. Die Woche eröffnete bei 25.251, stieg bis 25.522, fiel bis 24.793 und schloss bei 25.087. Schon das Tief der Vorwoche lag knapp über dieser Marke, die Zone hat damit zweimal gehalten.
Widerstand ist der Bereich um das Januarhoch. Das Wochenhoch lag nur 14 Punkte darüber und genau an der Abwärtstrendlinie. Solange der DAX unter dieser Linie bleibt, ist die Abwärtsbewegung vom Jahreshoch nicht beendet.
DAX Prognose nächste Woche: Wochenausblick
Unterhalb des Marktes sind zwei weitere Unterstützungen eingezeichnet: das Juli- und das Juni-Tief. Das Juli-Tief liegt bei 24.651, das Juni-Tief bei 24.044. Tiefer folgen die grüne langfristige Aufwärtstrendlinie durch das Jahrestief und das Jahrestief selbst bei 21.864. Hält der DAX nächste Woche über dem Vorjahreshoch, bleibt die Spanne bis zum Januarhoch der Rahmen. Diese Lesart ist eine redaktionelle Orientierung, die Kursmarken stammen aus Karstens Charts.
Marken im Wochenchart, von oben nach unten:
| Kurs | Marke | Rolle |
|---|---|---|
| 26.619 | Jahreshoch | Widerstand |
| 25.522 | Wochenhoch | Referenz |
| 25.508 | Januarhoch | Widerstand |
| 25.251 | Wocheneröffnung | Referenz |
| 25.087 | Wochenschluss | |
| 24.793 | Wochentief | Referenz |
| 24.771 | Vorjahreshoch | Unterstützung |
| 24.651 | Juli-Tief | Unterstützung |
| 24.044 | Juni-Tief | Unterstützung |
| 21.864 | Jahrestief | Unterstützung |
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Wie geht es nach dem Wochenschluss weiter?
Karstens DAX-Prognose für die neue Woche: wo der DAX drehen könnte, wo es eng wird und welches Szenario er im Blick hat. Jeden Sonntag.
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Drei Szenarien: Welche Marke entscheidet
Welche Karte gilt, entscheidet der zuletzt abgeschlossene Xetra-Handelstag. Es gilt immer genau eine, nach dem Freitagsschluss bei 25.087 die Karte Abwarten. Die Kursmarken stammen aus Karstens Charts, die Schlusskurs-Bedingung ist eine redaktionelle Orientierung. Es sind Orientierungsmarken, keine Auftragsregeln.
Bullisch: Schluss über dem Januarhoch
Gilt, solange der letzte Xetra-Schluss über dem Januarhoch bei 25.508 liegt. Das würde die Erholung vom Vorjahreshoch stützen. Ob dabei auch die fallende Abwärtstrendlinie bricht, zeigt ihre Lage am jeweiligen Tag. Die nächste Marke darüber ist das Allzeithoch bei 26.619.
Widerstandsmarken: 25.508 und 26.619
Abwarten: Schluss zwischen 24.771 und 25.508
Gilt, solange der letzte Xetra-Schluss zwischen den beiden Marken liegt, die Marken selbst eingeschlossen. Dann ist keine Seite entschieden. Ein Schluss knapp unter der 200-Tage-Linie, aber über 24.771 schwächt das Bild, ändert die Karte aber nicht. Kein Setup ist in dieser Lage auch ein Ergebnis.
Bärisch: Schluss unter dem Vorjahreshoch
Gilt, solange der letzte Xetra-Schluss unter dem Vorjahreshoch bei 24.771 liegt. Dann läge der DAX auch unter der 200-Tage-Linie, und es könnte nach Karstens Lesart schnell zu einer Abwärtsbewegung kommen. Die nächsten Unterstützungen im Wochenchart sind das Juli-Tief bei 24.651 und das Juni-Tief bei 24.044, darunter das Jahrestief bei 21.864.
Unterstützungsmarken: 24.651, 24.044 und 21.864
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DAX Prognose 2026 und bis Jahresende: Vorjahreshoch als wichtigste Unterstützung
Auch im Monatschart ist das Vorjahreshoch die wichtigste Unterstützung. Bei 24.771 liegt es nur knapp unter der 200-Tage-Linie. Der Oktober eröffnete bei 25.058, stieg bis 25.522 und fiel bis 24.793; am Freitag schloss der DAX bei 25.087. Darunter sind auch hier das Juli-Tief bei 24.651 und das Juni-Tief bei 24.044 eingezeichnet.
Bis zum Jahresende bleibt das Vorjahreshoch die Marke, an der sich die Richtung entscheidet. Hält der DAX darüber, ist das Januarhoch bei 25.508 die nächste Hürde, danach das Allzeithoch bei 26.619. Fällt er darunter, rücken das Juli-Tief bei 24.651 und das Juni-Tief bei 24.044 in den Blick.

Die langfristige Aufwärtstrendlinie hat der DAX bisher nicht erreicht. Sie verläuft vom Tief im April 2025 durch das Jahrestief im März 2026 und liegt heute unter dem Vorjahreshoch. Sollte der DAX unter 24.771 fallen, könnte es schnell zu einer Abwärtsbewegung Richtung Jahrestief bei 21.864 kommen.
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DAX Prognose langfristig: Aufwärtstrend im Jahreschart
Der logarithmische Jahreschart zeigt den langfristigen Aufwärtstrend im DAX. Jeder Balken steht für ein Kalenderjahr. Die logarithmische Skala bildet prozentuale Bewegungen gleich groß ab, egal ob der Index bei 2.000 oder bei 25.000 Punkten steht.

Zum Freitagsschluss lag der DAX rund 2,4 Prozent über seiner Jahreseröffnung. Er eröffnete das Jahr bei 24.500, erreichte mit 26.619 das Allzeithoch und fiel im März bis 21.864. Am Freitag schloss er bei 25.087 und damit über der Jahreseröffnung, aber unter dem Allzeithoch.
DAX Prognose 2027 bis 2050: keine Zielmarken im Jahreschart
Für 2027 nennt der Jahreschart keine Zielmarke. Von welchem Niveau aus der DAX ins neue Jahr startet, entscheidet der Jahresschluss 2026. Maßstab sind die Eröffnung bei 24.500 und das Vorjahreshoch bei 24.771.
DAX Prognose 2028
Auch für 2028 bleibt der langfristige Trend die Richtschnur. Auf die Einbrüche 2008, 2020 und 2022 folgten im Jahreschart später neue Hochs, über die gesamte Historie zeigt er eine langfristige Aufwärtsentwicklung. Eine Zielmarke für 2028 lässt sich daraus nicht ablesen.
DAX Prognose 2050
Für 2030 und 2050 gibt es keine belastbare Punktprognose. Der Jahreschart beschreibt die Richtung, keinen Zielkurs. Wer so weit plant, denkt in Jahrzehnten und nicht in Kursmarken; Zahlen für 2050 wären geraten.
Marken im Jahreschart, von oben nach unten:
| Kurs | Marke | Rolle |
|---|---|---|
| 26.619 | Allzeithoch (Hoch 2026) | Widerstand |
| 25.087 | Schluss Freitag | |
| 24.771 | Vorjahreshoch | Unterstützung |
| 24.500 | Eröffnung 2026 | Referenz |
| 21.864 | Tief 2026 | Unterstützung |
Infos zur DAX Prognose: so liest Karsten den Index
Grundlage ist der Xetra-Kassakurs des DAX, gelesen vom Tages- bis zum Jahreschart. Der Tageschart liefert die Marken für die nächsten Handelstage, Wochen- und Monatschart ordnen sie ein, der Jahreschart zeigt den langfristigen Trend. Jede Fassung trägt Datum und Uhrzeit ihrer Charts.
Der DAX läuft selten allein. Wie die US-Indizes stehen, zeigen die Dow Jones Prognose, die S&P 500 Prognose und die Nasdaq 100 Prognose. Die Stimmung der Privatanleger im DAX misst das EUWAX Sentiment.
Fazit: der DAX zwischen Vorjahreshoch und Januarhoch
Als aktiver Trader seit 1980 sehe ich den DAX in einer Spanne mit zwei klaren Rändern. Unten hat das Vorjahreshoch bei 24.771 zweimal gehalten, zusammen mit der 200-Tage-Linie. Oben deckeln das Januarhoch bei 25.508 und die fallende Abwärtstrendlinie vom Allzeithoch.
Meine Einschätzung für die nächsten Tage: Die wichtigste Marke ist das Vorjahreshoch. Fällt der DAX darunter, kann es schnell Richtung Jahrestief gehen. Langfristig zeigt der Jahreschart weiter einen Aufwärtstrend.
Die Kursmarken und Chartbeobachtungen stammen von mir, die Schlusskurs-Bedingungen der Karten dienen der redaktionellen Orientierung. Beides beschreibt mögliche Kursentwicklungen und ist keine Gewissheit. Dies ist eine Marktanalyse, keine Anlageberatung; Positionsgrößen gehören in das eigene Risikomanagement.
FAQ zur DAX Prognose
Wird der DAX weiter steigen?
Langfristig zeigt der Jahreschart einen Aufwärtstrend, kurzfristig fällt der DAX seit dem Allzeithoch Ende August. In der Woche bis zum 09.10.2026 hielt er über dem Vorjahreshoch bei 24.771 und schloss bei 25.087. Oben ist das Januarhoch bei 25.508 der wichtigste Widerstand.
Wie entwickelt sich der DAX in den nächsten Tagen?
Das entscheiden zwei Marken. Unten das Vorjahreshoch bei 24.771 mit der 200-Tage-Linie bei 24.858, oben das Januarhoch bei 25.508. Solange der DAX auf Xetra-Schlussbasis dazwischen bleibt, ist keine Seite entschieden (Tageschart vom 10.10.2026, 14:13 Uhr MESZ, Freitagsschluss 25.087).
Wie ist die DAX-Prognose für 2026?
Zum Freitagsschluss am 09.10.2026 lag der DAX leicht über seiner Jahreseröffnung. Er eröffnete das Jahr bei 24.500, erreichte das Allzeithoch bei 26.619 und fiel im März bis 21.864. Fällt der DAX unter das Vorjahreshoch bei 24.771, könnte es nach Karstens Lesart schnell Richtung Jahrestief gehen.
Wo steht der DAX in fünf bzw. zehn Jahren?
Dafür gibt es keine belastbare Punktprognose. Der logarithmische Jahreschart zeigt einen langfristigen Aufwärtstrend, auf die Einbrüche 2008, 2020 und 2022 folgten später neue Hochs. Er beschreibt eine Richtung, keinen Zielkurs.
Über den Autor: Karsten Kagels
Karsten Kagels ist Gründer und Geschäftsführer der Kagels Trading GmbH und handelt seit 1980 als diskretionärer Price-Action-Trader. Seine Märkte sind Forex, Aktienindizes, Rohstoffe und Zinsmärkte. Ein Systemtrader ist er bewusst nicht, was ihm bei der Bewertung fremder Handelsansätze einen kritischen Blick von außen erlaubt.
Seine Erfahrung reicht weit in die Geschichte der technischen Analyse. Kagels übersetzte Ende der 1980er die Elliott-Wave-Standardwerke von Robert Prechter und vertrat den US-Trader Joe Ross über 17 Jahre in Deutschland, wo er alle zehn Ross-Bücher übersetzte und verlegte. Bis heute gibt er eigene Gruppenseminare und private Einzelschulungen.
Für die DAX Prognose liest Kagels den Xetra-Kassakurs über alle Zeitebenen. Er beginnt im Tageschart, ordnet die Bewegung im Wochen- und Monatschart ein und prüft im Jahreschart, ob der langfristige Trend noch trägt.
Dieser Artikel wurde von Christian Möhrer final geprüft.




