Beste Trading Plattform:
Die beliebtesten Anbieter im Vergleich
Aktualisiert:
12/01/2026
Zu den besten Trading Plattformen zählen xStation 5, TradingView, TWS und MetaTrader 4 & 5. Denn sie überzeugen mit präziser Analyseoptionen, schneller Orderausführung und optimaler Kontrolle für professionelles Trading.
+
- ✔ Aktien, ETFs & Sparpläne
- ✔ xStation 5 Plattform & App
- ✔ Fractional Shares Angebot
+
- ✔ Umfangreiche Tools
- ✔ Chart-Screener
- ✔ Indikatoren erstellbar
+
- ✔ Sehr viele Werkzeuge
- ✔ Option-Analyse
- ✔ Interactive Brokers
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- ✔ Automatisierung möglich
- ✔ Hedge-Modus
- ✔ Strategie-Tester
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- ✔ Aktien, ETFs & Sparpläne
- ✔ xStation 5 Plattform & App
- ✔ Fractional Shares Angebot
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- ✔ Umfangreiche Tools
- ✔ Chart-Screener
- ✔ Indikatoren erstellbar
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- ✔ Sehr viele Werkzeuge
- ✔ Option-Analyse
- ✔ Interactive Brokers
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- ✔ Automatisierung möglich
- ✔ Hedge-Modus
- ✔ Strategie-Tester
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- ✔ Moderne Nutzeroberfläche
- ✔ 70+ Indikatoren
- ✔ Auto Trading
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- ✔ Progressive Trailing Stopps
- ✔ Bracket-Orders
- ✔ Hauseigene Plattform
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- ✔ Coole Benutzeroberfläche
- ✔ CFDs & FX Plattform
- ✔ 30+ Jahre Erfahrung
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- ✔ Sim-Trading & Market-Replay
- ✔ Auto Breakeven + Trail
- ✔ API-Anbindung
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- ✔ 12 Charttypen
- ✔ 100+ Indikatoren
- ✔ In-Depth Market News
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- ✔ Orderfluss live erkennen
- ✔ Profile-Bänder
- ✔ Präzise Orderbuchanalyse
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- ✔ OCO, OSO, Trailing-Stop
- ✔ US-Futures & Optionen
- ✔ Performance-Hub
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- ✔ Integration von Datenfeeds
- ✔ ACSIL-Code
- ✔ Broker-Bridge
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- ✔ 60+ Anbindungen
- ✔ Optionen Chains Integration
- ✔ Dock-Layout & API-Zugang
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- ✔ Sparplan 1€
- ✔ 1€ je Order
- ✔ Einfach investieren
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- ✔ 0€ Depotführung
- ✔ Gettex-Only
- ✔ Plattform mit Sparplan-Fokus

“Wer auf lange Sicht erfolgreich handeln möchte, braucht nicht nur eine gute Strategie, sondern auch das richtige Werkzeug. Unterschätze die Wahl Deiner Handelsplattform nicht, denn ihre Funktionen und Deine Erfahrung im Umgang damit sind entscheidend für die erfolgreiche Umsetzung Deiner Trading-Ideen.”
– Karsten Kagels, Gründer & CEO
Die Handelsplattform prägt Deinen gesamten Trading-Alltag. Sie entscheidet darüber, wie gut Du arbeitest, wie schnell Du reagieren kannst und wie klar Du den Markt verstehst.
Eine gute Plattform macht es für Dich leichter, komplexe Informationen in wenigen Sekunden zu verarbeiten und Chancen präzise zu nutzen.
Sie sollte nicht nur leistungsstark, sondern auch auf Deinen Stil abgestimmt sein und das ist wirklich sehr wichtig. Nur wenn die Technik und Deine Strategie miteinander harmonieren, entsteht langfristig ein professioneller Trading-Flow.
Meiner Erfahrung nach lohnt es sich, noch einmal genauer hinzuschauen, welche technischen Indikatoren Du nutzt, ob Kursalarme möglich sind und wenn ja welcher Art und ob vielleicht die Möglichkeit besteht, automatisierte Systeme einzubinden.
Besonders wichtig ist natürlich auch, ob die Trading Plattform eine gute Menüführung und Benutzeroberfläche hat, denn wenn es hier immer wieder Probleme gibt, kann das frustrierend sein. Einen Überblick siehst Du hier:
Einblick: Beste Trading Plattformen
1. xStation 5 Plattform (XTB)

Die xStation 5 ist eine Plattform vom Broker XTB, der die Trader wirklich versteht. Zunächst einmal wirst Du bereits im Demo-Test sehen, dass es sich nicht um eine aufgeblähte Software handelt, sondern alles gut aufgeräumt wirkt.
Trading-Anfänger können deshalb wesentlich einfacher mit der Plattform umgehen und sich besser konzentrieren, als zum Beispiel mit der Trader Workstation von Interactive Brokers, die sich ja eher an Profis richtet.
Bei der Nutzung wirkt alles flüssig und die Charts laufen sauber. Und was die Ausführungszeit anbelangt bleiben auch keine Wünsche offen, denn immerhin werden die Orders in unter 85 ms ausgeführt.
Für Fortgeschrittene ist die Integration von Markt-Scannern, Volatilitäts-Filtern und Stimmungsindikatoren für die Sentimentanalyse sicherlich interessant.
Du kannst Alarme direkt auf Preiszonen oder Indikator-Signale legen, falls Du Dich in Wartehaltung begeben möchtest und nicht ständig den Chart prüfen kannst.
Bei XTB bekommst Du außerdem Push- und E-Mail-Benachrichtigungen zu Orders, Margin-Änderungen, Kontobewegungen und wichtigen Marktinfos.
Im Vergleich zu manch anderen Plattformen ist das Reporting-Modul durchaus gut gelungen. Es zeigt Dir Gewinn-/Verluststatistiken, Gebühren, Margin-Verbrauch und Performance-Analysen in Echtzeit.
Diese Funktionen gibt es auch in der mobilen App, falls Du unterwegs bist. In der App kannst Du zusätzlich festlegen, dass Preisalarme direkt als Push-Benachrichtigung auf Deinem Smartphone erscheinen.
Fazit: xStation 5 ist für Anfänger-Trader sowie Fortgeschrittene und Profis gebaut, die es klar strukturiert brauchen und sich auf die Technik sowie Ausführungsgeschwindigkeit verlassen möchten. Hier gibt es einige Features, die Du in anderen Plattformen oft vergeblich suchst.
- Intuitive Benutzeroberfläche
- Sehr schnelle Ausführung
- Ausführliche Chartanalyse möglich
- Keine Automatisierung möglich

2. TradingView

Fast jeder der mit dem Thema Börse und Trading zutun hat, kennt TradingView. Mit Sicherheit handelt es sich hierbei um eine der beliebtesten Trading Plattformen und es ist definitiv keine gewöhnliche Chartplattform. Was ich damit meine, erkläre ich Dir gleich noch etwas genauer.
Zunächst einmal darfst Du bei der Nutzung feststellen, dass es enorm viele Möglichkeiten gibt, in TradingView eine umfassende Chartanalyse durchzuführen, Trades zu planen und eigene Indikatoren zu erstellen.
Aber dann kommt noch hinzu, dass TradingView ein vollwertiges, soziales Trading-Ökosystem ist, das Dich direkt mit Marktprofis, Strategieansätzen, sowie programmierten Indikatoren und Live-Analysen von anderen Tradern verbindet.
Auch der Datenfeed ist gigantisch, denn TradingView liefern zum Großteil sogar kostenlos Echtzeitdaten aus über 50 Börsen, KI-gestützte Screener und einen extrem präzisen Chart-Renderer, der selbst bei hoher Datenlast sehr stabil läuft.
Was TradingView letztendlich so einzigartig macht, ist die nahtlose Verbindung von Chartanalyse und Community, denn Du kannst Setups live teilen, Strategien testen und Dir direkt das Feedback von anderen, auch wesentlich erfahrenen Tradern holen.
Dann gibt es noch die Möglichkeit, schnell und bequem Backtesting zu betreiben und eigene Signalgeber / Indikatoren zu programmieren. Das funktioniert mit dem “Pine Script” von TradingView.
Mit Pine Script hast Du die Möglichkeit, Deine eigenen Indikatoren oder Handelssysteme zu programmieren und in Sekunden zu testen. Du siehst dann deren Performance sofort im Chart.
Für das Trading selbst kommen smarte Alarme, die auf Bedingungen, Indikatorsignale oder komplexe Kombinationen reagieren, in der Form von Push, E-Mail oder Webhook.
Dadurch verpasst Du keinen Entry, keinen Bruchpunkt und keinen Marktimpuls, was einfach genial ist. Allerdings braucht es auch hier natürlich einiges an Einarbeitung, um die Funktionen nahezu komplett verstehen zu können.
Viele moderne Broker nutzen übrigens eine TradingView-Integration oder die Plattform lässt sich mit einem Anbieter verbinden. Das Broker-Angebot für TradingView ist mittlerweile recht umfangreich und wächst stetig weiter.
Abschließender Eindruck: Durch TradingView werden sehr viele Charts, smarte Signale und eine große Community zugänglich. Die Plattform eignet sich sowohl für die Chartanalyse als auch der Entwicklung von eigenen Signalen und lässt sich mit vielen Online Brokern verknüpfen.
- Riesiges Charting-Tool
- Community-Skripte Bibliothek
- Cloudbasierte Nutzung
- Viele Funktionen kostenpflichtig
3. TWS (Interactive Brokers)

Wer wirklich die klassischen Profi-Tools nutzen möchte, gerne einen besonders starken Broker angebunden hat und sich nicht vor einer intensiveren Einarbeitung scheut, könnte die Trader Workstation (TWS) von Interactive Brokers in die engere Auswahl nehmen.
Die TWS leitet Deine Orders automatisch zum besten verfügbaren Preis weiter, selbst über versteckte Handelsplätze (sogenannte Dark-Pools). Und die Ausführung ist nicht nur sehr schnell, sondern die Plattform läuft auch stabil wenn es sehr volatil wird.
Eine solche Profi-Plattform ist natürlich auch für extreme Marktphasen ausgelegt. Genau dann, wenn viele Plattformen Probleme bekommen, spielt die TWS ihre wahre Stärke aus. Bei hoher Volatilität bleibt sie bemerkenswert stabil.
Das hat unter anderem den Grund, weil sie serverseitig arbeitet und die meisten Prozesse nicht auf Deinem PC, sondern direkt auf den Servern von Interactive Brokers laufen. Selbst wenn die tausende Orders gleichzeitig ausgeführt werden, bleibt die Verbindung konsistent.
Der Funktionsumfang ist gigantisch und sie in dieser Kurzbeschreibung aufzuführen, würde der TWS nicht gerecht werden. Es gibt zum Beispiel über 100 Ordertypen und Algos (z. B. Adaptive, VWAP, Arrival Price, Percent-of-Volume, ScaleTrader).
Dadurch hast Du eine präzise Ausführungskontrolle, die echten Profiansprüchen auch tatsächlich gerecht wird. Der Risk Navigator zeigt Portfolio-Risiko live, inklusive What-If-Szenarien, Greeks und Margin-Impact über Assetklassen.
Du kannst in der TWS besonders vielseitig Deine Alarme setzen, zum Beispiel für Preisbewegungen, Orderausführungen, Margin-Änderungen oder Unternehmensereignisse. Der Broker informiert Dich zuverlässig per Push, E-Mail oder SMS.
Zusätzlich helfen Dir Tools wie der Basket-Trader und Portfolio-Planer, mehrere Positionen gleichzeitig anzupassen oder Dein Depot blitzschnell neu auszurichten.
Mit der API für Python, Java oder C++, lassen sich Deine Abläufe außerdem automatisieren. Auch hier sind natürlich umfassende Kenntnisse und ein hohes Maß an Expertise erforderlich.
Kurz gesagt: Die TWS ist mit Sicherheit keine gewöhnliche Plattform und für die meisten Einsteiger zu überwältigend. Hier hast Du es mit einer sehr professionellen Handelsoberfläche zutun, die Stabilität, Geschwindigkeit und Funktionsvielfalt vereint.
- Extrem viele Ordertypen
- Profi-Tools für Optionsanalyse
- Sehr tiefe Marktdaten
- Komplex für Einsteiger
4. MetaTrader 5

Ebenfalls weit verbreitet ist der MetaTrader als Trading Plattform. Hier finden Scalper und Daytrader eine stabile Ausführung, hohe Geschwindigkeit, Präzision und technische Tiefe.
Hinter der Oberfläche arbeitet eine Engine, die viele Marktdaten-Ticks pro Sekunde verarbeiten kann. Natürlich lassen sich hier sehr viele Indikatoren finden und nutzen. Auch alle wichtigen Zeichentools sind vorhanden, um eine adäquate Chartanalyse machen zu können.
Im MetaTrader lassen sich Strategien automatisieren. Sogenannte Expert Advisors reagieren praktisch in Echtzeit und führen die Orders gemäß der vorgenommenen Programmierung aus. Mit MQL5 kannst Du solche automatisierten Systeme programmieren.
Neben Market, Limit und Stop stehen auch Stop-Limit, Trailing Stops und serverseitige Orders zur Verfügung. Du entscheidest, ob Positionen zusammengeführt oder separat behandelt werden.
Mit One-Klick-Handel kannst Du schnell und effizient auf den Markt reagieren, diese Funktion muss nur mit wenigen Klicks aktiviert werden. Auch Teilpositionen lassen sich einfach.
Auch hier gibt es eine Community-Integration und tausende veröffentlichte Indikatoren sowie Expert Advisors. Im Vergleich zu TradingView, ist beim MetaTrader aber alles weniger gut gelöst.
So hat der MetaTrader 5 zwar den MQL5-Market und ein Forum, aber es wirkt isoliert. Die Beiträge sind verstreut und der Austausch läuft eher über klassische Forenbeiträge als über Live-Kommentare, Likes oder Follower-Systeme.
TradingView hingegen ist wesentlich sozialer aufgebaut, denn dort kannst Du Strategien, Setups oder Charts sofort teilen, Feedback bekommen und Strategien anderer im Chart selbst testen. MT5 bleibt daher eher eine Umgebung für Solo-Trader, während TV ein Trader-Netzwerk ist.
Und die Oberfläche vom MetaTrader in den Versionen 4 und 5 ist zwar funktional, aber altbacken. Viele Fenster, verschachtelte Menüs und ein 2000er-Design erschweren Anfängern flüssiges Arbeiten.
Viele neuere Trading Plattformen hingegen bietet ein modernes, modulares Web-Interface mit simpler Struktur, schneller Navigation und insgesamt einfach einer besseren Menüführung sowie Bedienung.
Fazit: Der Multi-Asset-Handel, Indikatoren, Orderausführung inkl. One-Klick-Handel und die präzisen Strategieanalysen machen den MetaTrader 5 zu einer der effizientesten und stabilsten Trading Plattformen für technisch orientierte Trader. Optisch hat er aber Optimierungsbedarf.
- Starker integrierter Strategietester
- Automatisierter Handel per MQL5
- Große Auswahl externer Add-ons
- Oberfläche wirkt etwas veraltet
5. cTrader

cTrader ist ebenfalls eine interessante, modulare Trading Plattform, die für transparente Preisbildung und präzise Orderkontrolle entwickelt wurde. Ob sie im ECN- oder STP-Modus arbeitet, hängt vom jeweiligen Broker ab, die Software selbst ist dafür ausgelegt, Markt- und Liquiditätsdaten unverfälscht darzustellen.
Zum Beispiel hast Du die Möglichkeit, über die Depth-of-Market-Ansicht in Echtzeit zu sehen, wie sich Liquiditätsschichten verändern und kannst Deine Orders auf spezifischen Preisniveaus platzieren oder staffeln.
Das Order-Modul erlaubt auch schnelle Anpassungen, Stop, Limit oder Teilverkauf, direkt aus dem Chart, ohne Bestätigungsdialoge. Nach Aktivierung ist auch One-Klick-Trading möglich.
Bei Bedarf lassen sich automatisierte Strategien in cAlgo (C#) erstellen. Diese laufen natürlich serverseitig, wodurch Ausführungen auch bei hoher Marktaktivität stabil bleiben.
Insgesamt wirkt das Interface technisch klar, minimalistisch und ist auf effiziente Entscheidungsfindung im Handel ausgelegt, sicherlich nicht auf grafische Effekte. Die Optik der Plattform selbst ist sicherlich auch eine Geschmacksfrage.
Es existiert auch eine cTrader-Community, aber sie ist klein und technisch geprägt. Du wirst da kaum fertige Strategien finden und es findet wenig öffentlicher Austausch statt.
Bitte beachte auch, dass cTrader nur die Plattform ist. Wie gut letztendlich die Orderausführung, Spread und Routing funktionieren, hängt jedoch komplett vom verknüpften Broker ab. Der Anbieter hinter cTrader selbst ist kein Broker.
Manche CFD Broker nutzen beispielsweise echtes ECN/STP, andere nur simuliertes Routing über interne Server. Das führt dann zu stark unterschiedlichen Ausführungsqualitäten und Latenzen, obwohl die Software dieselbe ist.
Und leider bieten nur eine Handvoll seriöser Broker cTrader überhaupt an. Große Namen wie XTB, IG, CMC oder Interactive Brokers setzen meist auf eigene Systeme oder MetaTrader. Dadurch ist die Broker-Auswahl etwas eingeschränkter.
- Transparente echte ECN-Ausführung
- Integriertes cTrader Copy-Trading
- Starke cTrader-Automate-Engine
- Weniger Broker unterstützen cTrader
6. ActivTrader

Eine Trading Plattform die einfach funktioniert und gleichzeitig eine durchdachte Benutzeroberfläche bietet, ist der ActivTrader. Auch Einsteiger werden mit dem ActivTrader schnell warm.
Im ActivTrader gibt es einige Funktionen die Du bei anderen Anbietern vergeblich suchen wirst. Besonders nützlich ist der progressive Trailing Stop, bei dem sich der Abstand automatisch anpasst, sobald bestimmte Preisstufen erreicht werden.
Die Plattform läuft außerdem über eine leistungsstarke Cloud-Infrastruktur von IBM, was für eine sehr schnelle Orderausführung und stabile Preisübertragung sorgt.
Gleichzeitig bietet ActivTrader professionelle Tools wie zum Beispiel die Marktstimmung (Sentiment), parallele Marktvergleiche und nahtlose Nutzung auf Desktop, Web und Mobilgerät.
Wenn Du gern strukturiert arbeitest, wird Dir die Plattform liegen. Du kannst über 1.000 CFDs aus verschiedenen Anlageklassen handeln und bekommst dabei ein klares, intuitives Interface, das auch für Einsteiger verständlich bleibt.
- Simple Benutzeroberfläche
- Teilverkauf und Buy-Again-Funktion
- Integrierte Marktstimmungs-Anzeige
- Weniger verbreitet als MetaTrader
7. NextGeneration (CMC)

Es gibt ein Tool innerhalb der Plattform, das erkennt automatisch Chartmuster in Hunderten von Märkten und blendet sie klar ins Chartbild ein. Dieses Feature ist nahezu einmalig und präsentiert den gesamten Broker dahinter mit einem starken Alleinstellungsmerkmal.
Nebenbei findest Du hier auch integrierte Live-News sowie Sentiment-Daten die Dir ein besseres Bild davon geben, wie andere Marktteilnehmer handeln.
Auch die zahlreichen Charttypen, wie zum Beispiel klassische Kerzen, bis hin zu Heikin-Ashi oder Renko, machen es möglich Analysen nach einem ganz eigenen Stil zu fahren. Zudem läuft die Plattform browserbasiert, ohne dass Du zwingend Software installieren musst.
Falls Du schnell zu vielen Märkten ein paar gute Einblicke inklusive gängige Chartmuster und ein modernes Interface haben möchtest, findest Du hier eine smarte Lösung.
- Sehr starke Chart- und Analysetools
- Client-Sentiment-Ansichten
- Garantierter Stop-Loss möglich
- Kein automatisiertes Trading möglich
8. NinjaTrader

Diese Plattform richtet sich an Derivate- und Futures-Trader, die noch tiefer in Märkte schauen wollen. Grundsätzlich kann man sagen, dass sich NinjaTrader für Fortgeschrittene und Profis ein bisschen besser eignet. Trading-Einsteiger werden länger brauchen bei der Einarbeitung.
NinjaTrader bietet eine hochgradig anpassbare Umgebung mit über 100 technischen Indikatoren und Multi-Timeframe-Charts. Außerdem sind einige Orderflow-Visualisierungen und Book-Digest vorhanden, mit denen Du tiefer in den Markt blicken kannst.
Bei NinjaTrader bezieht sich Book-Digest auf eine spezialisierte Anzeige der Orderbuch-Aktivitäten („Market Depth“) und des Orderflow auf Preis- bzw. Level-Ebene: Statt lediglich die besten Geld- und Briefkurse zu sehen, bekommst Du Solldaten („Limit“) und Marktaufträge („Market“) auf mehreren Preisstufen unterhalb bzw. oberhalb des aktuellen Preises angezeigt.
Mit der Trading Plattform ist es auch möglich, eigene Tools und Automatisierungen mit APIs zu entwickeln. Wenn Du Kontrolle, Feinjustierung und Professionalität suchst, schafft diese Plattform ein Umfeld, das klar über einfache Trading Apps deutlich hinausgeht.
- Orderflow- und Volumenanalyse
- Sehr flexibler Strategie-Backtester
- Großes Ecosystem für Add-ons
- Komplexe Bedienung
9. ProTrader (Vantage)

Hier findest Du eine Plattform, die ebenfalls eine ausführliche Analyse und blitzschnelle Ausführung miteinander eng verbindet. Mehrere Chartanordnungen, über 100 Indikatoren und mehr als ein Dutzend Charttypen lassen Dich flexibel arbeiten.
Besonders praktisch ist außerdem, dass sich die Zeitachsen an Deine bevorzugten Handelszeiten oder Zeitzonen anpassen lassen. So handelst Du, wann es für Deinen Markt relevant ist. Zudem erscheinen Pip- und Dollar-Werte direkt im Chart.
Du weißt also sofort mit dem ersten Blick über Deine Positionsgrößen bescheid. Die Oberfläche wirkt insgesamt eher wie ein großes Toolkit für ambitionierte Trader, die nicht nur “oberflächlich” handeln, sondern analysieren und präzise steuern wollen.
Der Name “ProTrader” ist also Programm, denn für Einsteiger wird eine intensivere Einarbeitung erforderlich sein, die mehr Zeit in Anspruch nimmt. Besonders für Fortgeschrittene und Profis kann sich der ProTrader durchaus als sehr nützlich erweisen.
Die Plattform sticht aus der Masse der andere Anbieter heraus, weil er die TradingView-Technologie direkt integriert. Also professionelle Charts, Indikatoren und Zeichenwerkzeuge innerhalb der Brokerplattform selbst.
Dadurch kannst Du ohne Plattformwechsel handeln, analysieren und Strategien umsetzen und zwar alles innerhalb einer Umgebung, nahtlos und verzögerungsfrei.
- Viele Chart-Indikatoren verfügbar
- Integrierte Handelsideen & News
- Anpassbare Zeitanzeige & Layouts
- Mindesteinzahlung
10. ATAS

Die ATAS-Handelssoftware bietet ein umfassendes Set an Volumen- und Orderflow-Analysetools und ist daher für Volumenhändler geeignet.
Dank der Filterfunktionen, Delta-Analysen, Heatmaps und individuell anpassbare Indikatoren sowie der klaren Darstellung des tatsächlichen Handelsvolumens hilft ATAS dabei, Marktmanipulationen oder Akkumulationsphasen frühzeitig zu erkennen.
- Präzise Orderflow-Analyse
- Leistungsstarke Cluster-Charts
- Smart DOM/Tape
- Anspruchsvoll für Einsteiger
11. Tradovate

Bei Tradovate handelt es sich um eine cloud-basierte Plattform für den Futures-Handel, die eine Reihe von Funktionen wie Charting, Marktdaten und Handelsausführung bietet. Lesen Sie unseren ausführlichen Test.
Der Zugang zu US-Futures-Märkten ist über Web, Desktop und Mobile-App ohne Software-Installation möglich. Besonders attraktiv ist das abonnementbasierte Preismodell mit unbegrenzten Trades zu festen Gebühren.
Tradovate bietet moderne Chart-Tools, integrierte Markt-Datenfeeds, DOM-Ansicht (Depth of Market) sowie Echtzeit-Ordermanagement. Dank API-Zugriff ist auch automatisiertes Trading möglich.
- Moderne Cloud-Infrastruktur
- Viele Futures Chart- & Analyse-Tools
- Flexible Preis-/Kommissionsmodelle
- Nur Futures (keine Aktien/CFDs) – eingeschränkter Asset-Bereich
12. Sierra Chart

Sierra Chart ist bekannt für seine fortschrittlichen Charting-Funktionen und seine Vielseitigkeit, die es zu einem idealen Tool für Futures-Händler machen.
Aufgrund der Integration von Datenfeeds wie Rithmic oder CQG erhalten Trader Echtzeit-Marktdaten mit minimaler Latenz. Besonders geschätzt wird Sierra Chart wegen seiner Stabilität und Effizienz, selbst bei komplexen Order-Flow- oder Volume-Profil-Analysen.
- Sehr starke Orderflow-Tools
- Extrem schnell & stabil
- Tiefgehende Profil-Analyse
- Komplex für Einsteiger
13. Quantower

Eine leistungsstarke Plattform für quantitative Trader mit Schwerpunkt auf fortgeschrittener Analyse ist Quantower. Zu den Funktionen gehören Marktdatenanalyse, algorithmischer Handel und Backtesting.
Quantower unterstützt zahlreiche Broker, Datenfeeds und Asset-Klassen. Diese reichen von Forex über Aktien bis hin zu Krypto-Derivaten. Besonders hervorzuheben ist das modulare Interface, das individuell anpassbar ist.
- Multi-Asset Unterstützung
- Hochgradig anpassbar
- Preistransparentes Modell
- Komplexe Einarbeitung
- Nur Windows-Desktop
14. TradeRepublic

Als mobiler Broker bietet TradeRepublic eine große Auswahl an Aktien und ETFs für langfristige Investitionen und verfügt über eine einfache und benutzerfreundliche Plattform.
Gerade für langfristig orientierte Anleger kann der Zugang zu einem breiten Marktspektrum, den ein Broker bietet, wichtiger sein als die erweiterten Tools, die traditionelle Trading-Plattformen bieten.
- Sehr niedrige Gebühren
- Intuitive App
- Sparpläne kostenfrei
- Für Daytrader ungeeignet
- Begrenzter Support
15. Finanzen.net ZERO

Macht einen kommissionsfreien Handel möglich und hat eine große Auswahl an Aktien und ETFs. Deshalb eignet sich Finanzen.net ZERO ebenfalls gut für langfristige Anleger.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Brokerage-Diensten für langfristige Anleger, denen Marktzugang und Einfachheit wichtiger sind als komplexe Handelsinstrumente.
- Keine Ordergebühren
- Einfache Depoteröffnung
- Viele Sparpläne
- Nur Handelsplatz gettex
- Begrenzte Ordertypen
7 Punkte auf die man achten sollte
Bedienbarkeit & Nutzerfreundlichkeit
Eine gute Trading Plattform muss intuitiv aufgebaut sein, damit Du ohne Umwege schnell arbeiten kannst. Klare Menüs, übersichtliche Charts und logisch platzierte Funktionen reduzieren Fehler und beschleunigen Deine Entscheidungen.
Je weniger Klicks Du brauchst, desto effektiver kannst Du handeln und desto besser reagierst Du auf Marktbewegungen.
Charting & technische Tools
Starke Chart-Funktionen sind entscheidend, weil Trading immer eine Frage präziser Analyse ist. Du brauchst viele Indikatoren, individuelle Einstellungen und die Möglichkeit, Setups sauber einzutragen.
Die Plattform sollte flüssig laufen, Zooms ohne Delay ermöglichen und stabile Linien bieten, die auch bei schnellen Bewegungen korrekt angezeigt werden.
Stabilität & Performance
Die Plattform muss auch bei hoher Volatilität zuverlässig funktionieren. Kein Ruckeln, keine Verzögerungen, keine Abstürze.
Wenn die Software hängt, während der Markt läuft, verlierst Du Geld. Hohe Performance sorgt dafür, dass Charts live aktualisieren, Orders korrekt übermittelt werden und Du jederzeit volle Kontrolle behältst.
Anpassbarkeit & Workspaces
Eine professionelle Plattform erlaubt Dir, Layouts individuell anzupassen: mehrere Charts, unterschiedliche Märkte, verschiedene Zeitrahmen und personalisierte Hotkeys.
Je mehr Du Deine Umgebung optimieren kannst, desto schneller arbeitest Du. Eine flexible Plattform passt sich Deinem Trading-Stil an, nicht umgekehrt und das ist ein riesiger Vorteil im Alltag.
Sicherheit, Updates & technischer Support
Auch ohne Brokeranbindung muss eine Plattform sicher sein: regelmäßige Updates, Schutz vor Datenverlust, stabile Server und ein Support, der im Notfall reagiert.
Trading Plattformen speichern Layouts, Strategien und teilweise API-Zugänge. Ohne Sicherheit riskierst Du Manipulationen, Fehler oder verlorene Daten, was Deine gesamte Arbeit gefährden kann.
Mögliche Finanzprodukte
Eine Plattform sollte die Märkte unterstützen, die Du wirklich handelst. Investoren brauchen langfristige Tools, Dividendenübersichten und Portfoliofunktionen.
CFD-Trader benötigen schnelle Charts, geringste Verzögerungen und präzise Orderarten.
Futures-Trader achten auf Volumenprofile, DOM und Tickdaten. Optionshändler brauchen Greeks, Volatilitätsmodelle und komplexe Strategiemodule. Die Plattform muss den jeweiligen Handelsstil optimal abbilden.
Brokeranbindung
Die Vielzahl der möglichen Broker die mit dem Software-Anbieter zusammenarbeiten, lässt außerdem Rückschlüsse auf die Sicherheit der Plattform zu. Beispielsweise sind TradingView und MetaTrader 5 sehr etabliert, weshalb man sich hier auch sicherer sein kann.
Und dann gibt es da noch die Broker, die selber ihre hauseigene Handelsplattform anbieten, wie zum Beispiel XTB die xStation 5 oder CMC mit der NextGeneration. Diese Oberflächen kannst Du auch nur bei dem jeweiligen Online Broker nutzen.
Auch wenn eine Plattform selbst kein Broker ist, muss sie sauber und stabil angebunden sein. Sie sollte mehrere Broker unterstützen, stabile API-Verbindungen bieten und Orders zuverlässig weiterleiten.
Eine fehlerhafte oder begrenzte Anbindung führt zu Ausfällen, Latenzen oder falschen Orderübermittlungen. Je besser die Integration, desto effizienter und sicherer kannst Du handeln.
FAQ – Fragen zum Trading Plattformen

Karsten Kagels
Gründer und Geschäftsführer der Kagels Trading GmbH. Professioneller Trader und aktiver Anleger. Entwickler der Kagels Trading Methode.