Pepperstone
ErfahrungenPepperstone ist ein international aktiver Online Broker, der vor allem bei Forex- und CFD-Tradern für seine schnelle Orderausführung und die große Plattformauswahl bekannt ist.
Neben Forex und CFDs auf Indizes, Rohstoffe, Aktien und Kryptowährungen bietet Pepperstone verschiedene Kontomodelle für Einsteiger und aktive Trader und zählt seit Jahren zu den etablierten Anbietern im Trading-Bereich.
Überblick: Ist Pepperstone der passende Broker für Dich?

| Regulierung | BaFin (Deutschland), FCA (UK), ASIC (Australien), CySEC (Zypern) sowie weitere internationale Regulierungen innerhalb der Pepperstone-Gruppe |
| Märkte |
Mehr als 1.400 CFDs auf verschiedene Anlageklassen
Forex
Aktien-CFDs
Indizes
Rohstoffe
Krypto-CFDs
ETFs/ETF-CFDs
Währungsindizes
|
| Plattform | Web, Desktop, Mobile – MetaTrader 4, MetaTrader 5, cTrader und TradingView |
| Trading-Tools |
Charts
Ordertypen
Algo-Trading
Copy Trading
TradingView
Marktanalysen
|
| Kosten / Gebühren | Standard-Konto ohne Kommission im Spread enthalten. Razor-Konto mit Raw-Spreads ab 0,0 Pips plus Kommission. Keine Kontoführungs- und keine Inaktivitätsgebühr, Einzahlungen meist gebührenfrei; externe Bankkosten können anfallen. |
| Order & Ausführung | Sehr schnelle Ausführung mit hoher Fill-Rate, geeignet für aktive Trader, Scalper und den Einsatz automatisierter Strategien. |
| Demokonto | Kostenloses Demokonto zum Testen von Plattformen, Märkten und Strategien |
| Mindesteinzahlung | Keine feste Mindesteinlage, bei Banküberweisung laut Pepperstone keine Mindestzahlung |
| Fazit (Kurz) | Starker Forex- und CFD-Broker mit sehr schneller Ausführung, großer Plattformauswahl und konkurrenzfähigen Trading-Konditionen, besonders interessant für aktive Trader und fortgeschrittene Nutzer. |
Pepperstone Bewertung
Hier siehst Du unsere Bewertung nach Kosten, Plattform, Sicherheit, Service, Angebot und wie gut sich Pepperstone für aktive Trader eignet.
- Sehr schnelle Orderausführung
- MetaTrader, cTrader & TradingView
- Sehr niedrige Spreads (Razor Konto)
- Keine echten Aktien oder ETFs
- Fokus hauptsächlich auf CFDs
- Gebührenstruktur je Konto unterschiedlich
Einblick in Pepperstone
Pepperstone Angebot
Kagels Pepperstone Erfahrung
Aktualisiert:
25/03/2026
Pepperstone macht für mich sowohl beim Handelsangebot als auch bei der Sicherheitsstruktur einen sehr soliden und vertrauenswürdigen Eindruck als CFD Broker.
Du bekommst Zugriff auf über 1.400 Märkte. Dazu gehören mehr als 60 Währungspaare, über 20 Indizes, mehrere hundert Aktien CFDs sowie Rohstoffe wie Gold, Silber oder Öl. Auch Kryptowährungen (als CFDs) sind mit dabei.
Du bist nicht auf einen Markt festgelegt. Du kannst klassisch im Forex bleiben oder flexibel zwischen verschiedenen Märkten wechseln, je nachdem, wo sich gerade Chancen ergeben.
Regulierung & Sicherheit bei Pepperstone
Wenn Du einen Broker auswählst, sind 2 Dinge entscheidend: Regulierung und wie sicher Dein Geld wirklich ist.
Pepperstone ist hier ziemlich stark aufgestellt und wird gleich von mehreren Behörden überwacht, darunter BaFin, FCA, ASIC und weitere. Für Dich in Deutschland ist vor allem die BaFin Lizenz wichtig, die seit 2020 gilt.
Dein Geld wird strikt getrennt vom Firmenkapital aufbewahrt. Das bedeutet, selbst wenn Pepperstone insolvent gehen sollte, bleibt Dein Guthaben geschützt und fällt nicht einfach in die Firmenmasse.
Die Kundengelder liegen auf separaten Konten bei großen Tier 1 Banken. Zusätzlich greift die gesetzliche Einlagensicherung. Im Fall, dass eine dieser Banken zahlungsunfähig wird, sind Einlagen bis zu 100.000€ abgesichert.
Die Pepperstone GmbH ist außerdem Mitglied der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen. Darüber sind ebenso bis zu 90% der Forderungen abgesichert, maximal jedoch bis zu 20.000€.
Die Geschichte hinter Pepperstone
Pepperstone ist im Jahr 2010 in Melbourne (Australien) gegründet worden. Die Gründer, Owen Kerr und Joe Davenport, waren selbst im Trading aktiv und kannten die typischen Probleme aus erster Hand.
Viele Broker zu dieser Zeit arbeiteten mit langsamer Orderausführung, intransparenten Preisen und einem Support, der im entscheidenden Moment oft nicht erreichbar war. Genau diese Erfahrungen waren der Auslöser für die Idee, einen eigenen Broker aufzubauen.
Das Ziel war von Anfang an klar: eine Trading Umgebung zu schaffen, die technisch zuverlässig funktioniert und fair gegenüber dem Kunden ist.
Statt komplizierter Strukturen setzte man auf moderne Infrastruktur, direkte Anbindung an Liquiditätsanbieter und möglichst enge Spreads. Gleichzeitig sollte der Kundenservice nicht nur reagieren, sondern wirklich helfen.
In den ersten Jahren wuchs Pepperstone extrem schnell und entwickelte sich von einem kleinen australischen Anbieter zu einem weltweit aktiven Broker mit hunderttausenden Kunden.
Das kannst Du bei Pepperstone handeln
Der Pepperstone Broker bietet Dir ein deutlich breiteres Angebot, als man es von vielen klassischen Forex Brokern kennt. Insgesamt hast Du Zugriff auf mehr als 1.400 CFDs aus verschiedenen Märkten.
Dazu gehören über 90 Währungspaare, mehr als 20 Indizes, rund 1.400 Aktien CFDs, zahlreiche Rohstoffe sowie Kryptowährungen und ETFs.
Im Forex Bereich profitierst Du von einer sehr hohen Liquidität und einer schnellen Orderausführung ohne Dealing Desk. Gehandelt werden können sowohl Hauptwährungen als auch Neben- und exotische Paare, meist zu sehr engen Spreads.
Auch Index CFDs sind verfügbar und decken die wichtigsten globalen Märkte ab. Durch erweiterte Handelszeiten kannst Du flexibel auf Marktbewegungen reagieren.
Im Bereich Aktien CFDs liegt der Fokus vor allem auf großen internationalen Unternehmen, insbesondere aus den USA, Europa und Australien.
Ergänzt wird das Angebot durch Rohstoffe wie Gold, Silber, Öl sowie Agrarrohstoffe. Zusätzlich kannst Du auch Kryptowährungen als CFDs handeln, die durch ihre hohe Volatilität vor allem für aktive Trader interessant sind.
Wie sieht es mit den Kosten aus?
Natürlich kommst Du an einem Punkt nicht vorbei: Was kostet Dich jeder einzelne Trade wirklich. Genau hier musst Du bei Pepperstone sauber hinschauen, weil sich die Kosten je nach Kontotyp unterscheiden.
ie Spreads sind grundsätzlich variabel und hängen stark vom Markt und Zeitpunkt ab. Wenn Du das Razor Konto nutzt, kannst Du beim EUR/USD in ruhigen Phasen tatsächlich Spreads ab 0.0 Pips sehen, im normalen Handel bewegen sie sich aber eher im Bereich von etwa 0.1 bis 0.3 Pips.
Beim Standard Konto sind die Spreads etwas höher, dafür zahlst Du keine zusätzliche Kommission. Entscheidest Du Dich für das Razor Konto, fällt eine feste Gebühr an, aktuell etwa 3.50 USD pro Seite pro Lot, also rund 7 USD pro vollständigem Trade.
Und bei Aktien CFDs starten die Gebühren je nach Markt bei wenigen Cent pro Aktie. Wichtig ist für Dich: Du darfst Spreads und Kommissionen nie getrennt betrachten, sondern immer als Gesamtkosten.
Kontotypen und Plattformen
Es gibt bei dem Pepperstone Broker grundsätzlich 2 Kontotypen, zwischen denen Du wählen kannst: Standard und Razor.
Unabhängig davon gelten einige Bedingungen immer, wie eine Mindesthandelsgröße von 0,01 Lots, ein Hebel von bis zu 30:1 für Privatkunden, Basiswährungen wie EUR, USD oder GBP sowie die Möglichkeit, Scalping, Hedging und automatisierte Strategien zu nutzen.
Außerdem arbeitet Pepperstone ohne Dealing Desk, was für eine direkte Orderausführung sorgt.
Beim Standard Konto sind alle Kosten bereits im Spread enthalten, wodurch es besonders einfach und übersichtlich ist. Der EUR/USD Spread liegt hier typischerweise bei etwa 0,6 Pips oder leicht darüber, dafür zahlst Du keine zusätzliche Kommission.
Beim Razor Konto bekommst Du deutlich engere Spreads ab 0,0 Pips, zahlst dafür aber eine feste Kommission pro Trade. Dieses Modell wird vor allem von aktiven Tradern und Scalpern genutzt.
Wenn Du den Broker erst testen willst, kannst Du ein Demokonto mit virtuellem Guthaben nutzen und unter realen Marktbedingungen Strategien ausprobieren.
Getradet wird dabei über Plattformen wie MetaTrader 4, MetaTrader 5, cTrader oder TradingView, ergänzt durch Tools für Analyse, Automatisierung und bessere Trade-Steuerung.
Was ich von Pepperstone halte
Unterm Strich ist Pepperstone meiner Einschätzung nach ein Broker, der vor allem durch sehr niedrige Spreads, schnelle Orderausführung und starke Plattformen viele Trader überzeugt.
Und natürlich ach die Regulierung gibt mir bei Pepperstone ein gutes Sicherheitsgefühl, zumal hier die BaFin ein Auge drauf hat. Gleichzeitig musst Du wissen, dass der Fokus klar auf Trading liegt und weniger auf langfristigem Investieren.
Es gibt keine garantierten Stop Loss Orders und je nach Zahlungsmethode können Gebühren anfallen. Außerdem richtet sich das Gesamtpaket eher an erfahrene Trader, sodass Anfänger sich am Anfang etwas überfordert fühlen könnten.
Bitte beachte wenn Du unerfahren bist, dass Du zunächst viel Zeit im Demokonto verbringen solltest und auch die Handelspsychologie sowie ein gutes Risikomanagement berücksichtigen musst.
So schneiden alle CFD Broker in der Bestenliste ab:
| Platz | Broker | Angebot | Bewertung |
|---|---|---|---|
| 1 | XTB |
9,0
|
|
| 2 | Tickmill |
8,7
|
|
| 3 | Capital.com |
8.6
|
|
| 4 | Pepperstone |
8,4
|
|
| 5 | GBE Brokers |
8,3
|
|
| 6 | CMC Markets |
8,3
|
|
| 7 | AGORA |
8,2
|
|
| 8 | ActivTrades |
8,1
|
|
| 9 | Vantage |
8,1
|
|
| 10 | Libertex |
7,9
|
|
| 11 | eToro |
7,9
|

Karsten Kagels
Gründer und Geschäftsführer der Kagels Trading GmbH. Professioneller Trader und aktiver Anleger. Entwickler der Kagels Trading Methode.









