Zwei Stellschrauben für Performance im DAX-Daytrading

Die ersten zwei Handelswochen im DAX-Daytrading waren nicht zufriedenstellend. Schaut man sich einmal diese zwei Wochen an, so sieht man eine gute Volatilität. Prinzipiell ist die Volatilität für uns als Daytrader essentiell, um gutes Geld verdienen zu können. Von daher kann man sagen, dass der Markt uns genug Chancen geboten hat bzw. genug Chancen da waren.

Trotz guter Vola lief die Performance schleppend

Die Rahmenbedingen waren somit optimal. Trotz dieser habe ich in den ersten zwei Wochen keine wirkliche Performance erzielt. Besonders die erste Woche war schlecht. Woran liegt das?

Das liegt zum Einen daran, dass ich in dem DAX-Daytrading nun mit größeren Stops arbeite und die Signale noch mehr zeitversetzt ansage.

Das bedeutet für Euch einen noch größeren Komfort und gibt Euch die Möglichkeit, die Signale unkompliziert umzusetzen.

Letztes Jahr ging es vielen Abonnenten zu schnell und diese kamen oft nicht mit der Schnelligkeit der Ordereingabe und des Trademanagements klar. Dieses habe ich nun deutlich vereinfacht.

Es ist somit auch für Anfänger im DAX-Daytrading möglich, die Signale umzusetzen.

Für mich bedeutet das eine komplette Umstellung. Solch eine Umstellung ist natürlich ein Prozess und das geht nicht von heute auf morgen.

Dinge, die man in den kleinen Zeitfenstern sehr gut erkennen kann, haben für die Signale im größeren Zeitfenster weniger Relevanz.

Mein altes Verhaltensmuster hatte ich aber in einer gewissen Form beibehalten. Im Scalping nutze ich eigentlich immer einen Stop von 2-3 Punken und ziehe den Stop schnell auf Einstand nach. Bei einem festen Stop von 30 Punkten, welchen wir aktuell nutzen, ist dies aber nicht hilfreich.

Optimierung der Performance

Doch schaut man sich einmal die Trades im Detail an, dann fällt einem eines direkt auf. Die Trades wurden zwar gemanagt, aber wie?

  • Im Verlustfall wurde der Trade nicht gemanagt und endete daher immer im Stop Loss.
  • War der Trade aber im Gewinn wurde entweder der Stop Loss zu schnell nachgezogen oder der Trade öfters vor Erreichen des Take Profit geschlossen.

Nehmen wir einmal eine Trefferquote von 50 % an, dann ist es allein schon mathematisch nicht möglich, hiermit eine Performance zu erzielen. Dieses habe ich jetzt geändert.

Das Chance Risiko Verhältnis (CRV) wurde erhöht und ich werde auch wieder im Verlustfall den Trade vor Erreichen des Stop Loss schließen.

Außerdem kann man erkennen, dass in der Regel nur mit dem Trend gehandelt wurde. Das ist zwar durchaus lobenswert, aber im Daytrading eben kein Muss.

Die von mir angesagten Levels wurden aber in der Regel häufig erreicht. Den Weg zu den Levels haben wir aber nicht mitgenommen.

Wir haben somit gutes Geld auf der Strasse liegen gelassen, obwohl wir im Prinzip das Szenario richtig erkannt hatten.

Ist die Wahrscheinlichkeit entsprechend gut, werden wir in Zukunft auch wieder vermehrt solche Trades mit dazu nehmen.

Letztes Jahr hatten wir dies sehr oft gemacht. Dieses Jahr habe ich es noch nicht gemacht, weil es nun mal am „Einfachsten“ ist, erst einmal mit dem Trend zu handeln.

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