Trading in volatilen Krisenzeiten

Auch beim Thai-Trader hat sich in der 13. Kalenderwoche gezeigt, dass ein Trade nicht alleine aus dem Chart heraus eingegangen werden sollte. Es war eine Woche der politischen Unsicherheiten und der volatilen Kursbewegungen.

Ein offener Trade von Sonntag auf Montag wurde dann dank eines konsequenten  Risikomanagements nahe beim Einstand abgeholt und wir hatten immerhin keine Verluste zu verzeichnen.

Der 2. Versuch am gleichen Tage brachte dann mit 15 Pips etwas mehr Erfolg. Getreu der Regel nicht mehr als 3 Trades im gleichen Währungspaar hintereinander zu machen startete ich einen dritten und letzten Versuch, welcher dann einen ordentlichen Gewinn von 93 Pips  verbuchen konnte.

Unsere Position im USD/JPY wurde mit knapp 60 Pips Verlust ausgestoppt. Danach bildete sich eine Keilformation und der angedachte Kurs entwickelte sich, aber wir konnten die Position nicht wieder aufnehmen. Da ich zuerst einen weiteren Anstieg bis mindestens 112.000 erwartete, bei der man eine sell-limit Order hätte platzieren können. Leider trat dieses Szenario nicht ein und ich folgte einer weiteren Regel, grundsätzlich keinem Trade hinterherzulaufen.


USD/JPY knapp ausgestoppt, um dann am bis auf 107.932 abzutauchen
USD/CHF mit einem Gewinn von 93 Pips

Die umsichtige Vorgehensweise in dieser Woche konnte sogar einen Verlusttrade im EUR/AUD aus der Vorwoche mit einem Wiedereinstieg im gleichen Währungspaar mehr als ausgleichen.

Und am Freitag auf dem Weg in das Wochenende konnten wir dann einen sanften Übergang mit 2 Gewinnertrades im EUR/JPY und CAD/CHF verzeichnen.

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