Ein Leben ohne mich… der steinige Weg zur Zufriedenheit im Trading 

Die Frage, die mir oft gestellt wurde und immer wieder im Raume steht: Kann man vom Traden leben? Ja, wenn man einiges beachtet…

Vorab: Alles sind eigene Erfahrungen und Fehler sowie individuelle und subjektive Sichtweisen. Niemand anderer ist dafür verantwortlich, nur ich. Es gibt ähnliche Geschichten, aber jeder hat seinen eigenen Weg, der an sein/ ihr Ziel führt, wie auch immer man dieses definieren möchte. Zahlen nenne ich nicht, aber es war eine stattliche Summe, die ich in meine Tradingausbildung „investierte“.

Trading erinnert an Bergsteigen. Es geht nicht nur um schneller, höher, weiter und mehr verdienen…

Vor allem erlebt man, was es mit einem macht und was man über sich selbst erfährt, wie man Fehler vermeiden könnte und welche Katastrophen passieren. Vielleicht hilft es hier und da, Träumer vom angeblich schnellen Geld abzuhalten. Einfach, wie in unzähligen Webseiten und Büchern behauptet, ist es in keiner Weise. Es ist gleichermaßen einer der wunderbarsten Jobs, den man sich nur vorstellen kann.

Der Reihe nach:

Die Anfänge

2001 begann ich mich mit dem Thema Börse und Trading intensivst auseinanderzusetzen. Nach Studium, langen Jahren im Vertrieb der Finanzbranche, 12 bis 14 Stunden-Arbeitstagen und persönlichen Veränderungen, wollte ich weiter unabhängig sein. Ich verdiente seinerzeit viel Geld, welches mir das Umsetzen des Börsengeschäfts ermöglichte, denn mit kleinen Konten war es unvorstellbar, nachhaltige Einkommen zu erzielen. Begeisterung, Leidenschaft und Freiheit sollten wieder in meinen Berufsalltag einziehen, wenn möglich, so die Idee, wollte ich von jedem Ort der Welt aus arbeiten können. Vor allem nicht mehr Dinge bewegen, mit denen ich mich nicht wohl fühlte.

Die Idee

Das Vermehren des eigenen Geldes war vorgesehen, also nicht im Auftrag und für andere und auch keine gewerbliche Vermögensverwaltung. Nebenbei, am Feierabend, für mich hemdsärmelig, war keine Option. Richtig oder gar nicht. Mit dieser Einstellung verabschiedete ich mich von meinen Mandanten und Kunden.

Seinerzeit sahen wir alle, dass Börse „funktioniert“. Ergo wollten wir beim „Spiel“ dabei sein, nicht wissend, dass dazu mehr gehört. Ich habe einen dieser Kurse besucht, wie sie heute noch an jeder Ecke angeboten werden und dachte, dass ich nun alles verstanden hätte. Rückblickend schlage ich jedes Mal die Hände über den Kopf zusammen.

Da ich aus der Zahlenlehre der Physik und Mathematik komme, kam für mich nur die Technische Analyse in Frage, darauf alles aufzubauen, die verstand und verstehe ich. Das kann man kontrovers diskutieren, aber hier fühlte ich mich wohl und musste mich nicht darum kümmern, was ein Vorstand eines Unternehmens falsch machte, wie die Kunden betrogen wurden oder mit wem er ins Bett ging.

Die Märkte waren (bis heute!) klar umrissen. Futures und hier die Indizes, keine Einzelwerte. Ein Weg, den man nicht teilen muss.

Der Irrtum

Die Vorgehensweise: Tageshandel, immer am Tagesende die Positionen schließen, nie unruhig schlafen. Konto eröffnet, Software gekauft (damals noch zu einem horrenden Preis), Datenfeed abonniert und los ging es. Stop-, Trade-, Risikomanagement? Demokonto? Softwarerecherche? Tradingtagebuch? Backtest? Papertrading (war ein wirkliches Papiertrading und man war dort großartig und in kürzester Zeit erfolgreich)? Nichts da! Zumal das in diesen Zeiten nicht möglich war und es nichts Wesentliches an Informationen gab (heute gibt es Unzähliges, vor allem viel Beliebiges, andererseits auch ganz wunderbares Kompetentes und fachlich Hervorragendes).

Strategien nach Gleitenden Durchschnitten, MACD, DowHow etc. wurden zwar getestet, aber nicht ausreichend hinterfragt. Alles „funktionierte“, bis man den Realtimehandel vor Augen hatte, die psychologische Komponente hinzu kam und ich mich niemals fragte, ob dieser Stil, diese Anwendung zu mir passt.

Es hat ca. 6 Monate gedauert und das Konto war platt. Warum? Nun, keinen Plan gehabt, keine vernünftige Strategie, keine weitreichende Ausbildung, einfach irgendetwas nachgetradet, was man bei anderen sah, was einem „beigebracht“ wurde. Es blieb nur ein „Reset“, noch mal von vorne.

Der 2. Versuch

Ich besuchte, mit diesen Erlebnissen im Bauch, ein Seminar als Einstieg bei Joe Ross, die damalige Dow-Strategie-Institution, der in Deutschland weilte und habe alle Tradingbücher aufgesaugt, (fast) alles gelesen. Wie erwähnt Joe Ross, Schwager, Nison, Williams, Murphy, Bradford Raschke, Velez und Capra, Bollinger, Prechter und einige mehr. Ich war jetzt vermeintlich soweit, um den erneuten Versuch zu starten. Man braucht nur eine „rentable Daytrading-Strategie“ mit einer bewährten Erfolgsbilanz. Gleichzeitig habe ich weiterhin viel Geld ausgeben, Zeit und Mühe für Daytrading-Kurse, Strategien, Systeme und Bücher investiert – nur um zu erkennen, dass sie mir nicht helfen. Wenn eine Idee nicht funktionierte, nahm ich die nächste.

Das persönliche Fiasko

Was passierte? Das ordentlich aufgefüllte Konto war erneut leer und nun kamen nach und nach noch heftige existentielle Probleme auf, die viel Unschönes mitbrachten. Ich bin durch das gesamte Tal der Tränen gegangen.

Frust trat ein und alles wurde auf den Kopf gestellt, jeder „Stein“ umgedreht. Ein Rückzug aus diesem Geschäft für einige Jahre war von Nöten, um Kraft und Ideen (und Geld) zu sammeln, gleichwohl aus den Augen verlor ich das Ganze nie!

Der Neuanfang

Einige Zeit später begann ich wieder bei Null. Erst jetzt hatte ich verstanden, wo das Übel war, wie der Weg zu sein hatte! Wieso ich die Erfahrungen meiner vorher durch unendlich viele und professionelle Weiterbildungen gespickte Arbeitswelt nicht angewendet habe, bleibt mir bis heute noch unerklärlich. Jedwede Ignoranz der Psychologie und der Angst ebenso.

Es war nicht leicht zu diesem Punkt zu kommen, sondern schmerzhaft. Der Handel ist hart, und es hat eine Weile gedauert, um herauszufinden, was es bedeutet, ein Trader zu werden. Viel Zeit und viel Geld wurde verbrannt, so viele Jahre verschwendet und ich wusste nicht, dass das fehlende Stück des Puzzles direkt vor mir lag, versteckt in mir. Ich war das Problem!

Jetzt bin ich Trader, mit Leib und Seele, mit Haut und Haaren, ganz und gar

Wie alles, was ich bisher tat und tue, waren allergrößtes Engagement, Fleiß, Hartnäckigkeit und harte Arbeit etwas, was mich beschrieb und erfolgreich machte. Das sollte sich jetzt bewahrheiten. Ich verstand, dass Trading Leistungssport ist. Das die Börse Champions League oder Formel 1 ist, nicht auf mich gewartet hat, aber gerne jedermanns Geld nimmt. Wer da mitwirken will, muss sich vorbereiten oder eingestehen, dass er da nichts zu suchen hat.

Die wesentlichen Punkte, die mir seinerzeit abgingen, hießen aber Disziplin im Handeln und eine vernünftige Strategie, ein Plan. Das musste überprüft und aufgestellt werden. Wie gehe ich mit der Angst vor dem „Abdrücken“ um, war ein spezielles Zeitmanagement angebracht, sprich, wann macht es Sinn zu handeln, in welchen Märkten, mit wie vielen Produkten. Was bedeutet das für mein privates Umfeld, Partner, Familie, Freunde. Tragen alle meine Arbeit mit, ob nun im externen Büro oder aber im Home Office? Wäre es eher eine psychische Belastung? Wenn das nicht funktioniert, führt es unweigerlich zu immensem Stress.

Die Kehrtwende

Das sind alles Fragen, die ich mir im ersten Versuch nicht stellte, und so trugen die Resultate dessen seinerzeit dazu bei, dass der Weg scheiterte, scheitern musste.

Traden kann hochemotional sein. Das erfordert einen stabilen, ausgeglichenen Background, denn Traden ist per se nicht alltagstauglich und kommt gleich nach Pokern, Zocken und Casino.

Merkwürdig, weil viele Sparer ihr Geld an der Börse z.B. über Fonds etc. von Banken oder Investmentgesellschaften anlegen und dort managen lassen. Aber der Ruf, speziell des privaten Traders, ist eher unterirdisch. Damit muss man klar kommen.

In den letzten Jahren besuchte ich diverse Fachvorträge von nach- und ausgewiesenen Kompetenzen im Börsenbetrieb. Alles andere raubt mir Zeit. Manchmal schmunzle ich, wenn ich lese, wie die „Coaches“ ihre Arbeit anpreisen, wenn sie bei Webinaren oder Veranstaltungen nur „theoretisch“ traden und episch beschreiben, warum sie den Trade nicht gemacht haben, wie viel Märkte sie gleichzeitig betrachten, was sie alles scannen lassen, wie sie hin und her switchen, aber kaum handeln.

Diverse Fachgruppen oder Events tauschen Informationen aus, die zum Teil großartig sind aber ebenso von den angeblich gnadenlos „erfolgreichen“. Wenn man diese fragt, ob sie vom Traden leben können, verneinen sie oft, ergo cave, immer aufpassen!

Viele Aussagen in Büchern enthalten widersprüchliche Argumente, die bei genauem Hinsehen zerbröseln. Weiterbildung ist ein absolutes Muss, aber Hände weg von den tausend selbsternannten „Gurus“, die teure Fortbildungen anbieten! Prüft, ob diese nachhaltig handeln und nicht nur schlau daherschwätzen.

Was habe ich aus all dem gelernt?

Es gibt aktuell tolle Foren, klasse Referenten und Vereinigungen. Bücher, die hilfreich sind und als Arbeitsbuch immer zum Nachschauen und Reflektieren an meiner Seite liegen.

Sätze wie „80 % aller Trader gehören nicht ins Geschäft“ haben in der Tat einen hohen Wahrheitsgehalt. Diese bringen aber das Geld in den Markt, der uns soviel Freude bereitet. Tag für Tag sieht man sofort ein Ergebnis. Das ist genial.

Vor ein paar Tagen war ich bei einem wunderbaren Vortrag, der mich in meinem aktuellen Tun bestätigte, gleichwohl es ein langer Weg war. Zu dieser Einsicht zu gelangen lohnte sich. In jeder Hinsicht.

Wer jeden Tag einen Satz hinzu lernt, wird ein reicher Mensch sein. Beispielsweise habe ich von einem führenden Experten der Eurex gehört, dass es wenig Sinn macht, mehr als 5 Märkte oder 5 Produkte zu traden. Dem stimme ich zu. Das übermäßige Scannen und Verwirrspiel einiger Softwareprodukte bringt nur Unruhe und lenkt vom Wesentlichen ab, zumindest, wenn man nicht vollautomatisch handeln möchte, sondern Herr seines Tuns bleibt.

Wie sieht mein Tag aus?

Seit einigen Jahren lebe ich sehr gut und erfolgreich vom Traden, habe ein für mich akzeptables Zeitfenster gefunden und definiert, wodurch mir für das übrige Leben alle Möglichkeiten bleiben. Ich kann behaupten, angekommen zu sein, dort wo ich hinwollte.

Meinen Stil, mein Vorgehen passte ich an. Die Psyche spielt mir keinen Streich mehr, weil ich eine klare Strategie anwende und Signale emotionslos ausführe. Die Kombination aus Elliott Wave, Fibonacci und einer speziellen Einstellung der Bollinger Bänder, zeigt mir Einstiege, Management und Ausstiege. Ein hervorragender Broker, eine herausragende Handelsplattform um aus dieser Orders absetzen zu können, stehen zu Verfügung. Ich bin kein Freund von etlichen Bildschirmen und getrennten Chart- und Ordermodulen. Eine gewisse Anzahl zur Übersicht ist sinnvoll, meine Arbeitsplatz besteht aus Notebook (Macbook Pro) und 2 externen Displays.

All das habe ich gefunden oder seit Jahren beibehalten. Es geht mir gut damit, völlig entspannt.

Umgesetzt wird das täglich von 9 – 13 Uhr und von 16 – 18 Uhr. Gehandelt werden Futures, Dax, Eurostoxx und Bund.

Das war mein Bergsteigen und wenn es Menschen gibt, die davon profitieren können oder gewarnt sind, ist das gut. Wer meint, es anders, besser erfahren zu haben, ohne Verluste und sofort erfolgreich war, vor dem ziehe ich meinen Hut.

Ein letztes Wort

Ein großer Dank gilt allen, die mich auf diesem steinigen Weg begleitet haben, die mit Rat und Tat zur Seite standen oder aber mit ihrem Fachwissen, evtl. unwissentlich, in unzähligen Webinaren und Vorträgen besten Input gaben, in den letzten Jahren eine Inspiration und Hilfe waren, deren offene Worte in Veranstaltungen die Sicht auf die Dinge nochmals geschärft haben.

Stellvertretend seien hier genannt und man möge mir verzeihen, wenn ich einige vergessen habe: Joe Ross, Karsten Kagels, Tobias Heitkötter, Vincenzo Zinnà, Dr. Raimund Schriek, Antje Heimsoeth, Valentina Levant, Oliver Klemm, Giovanni Cicivelli, Peter Michelbach, Eva Blaschko und meine wunderbare Tochter. Besonders will ich die federführenden Personen und Mitglieder von EWPIPS erwähnen, die einen großartigen Job machen, outstanding oder wie ich zu sagen pflege, CHAPEAU für eure Arbeit!

Wie geht es weiter?

Es werden neue Beiträge und Themen folgen, z.B.: Handelsplattformen/ Software Bewertungen; Brokerauswahl; Strategien, z.B. Elliott Wave, Bollinger Bänder, etc.; Weiterbildungsformen; Was bringen Vereinigungen wie VTAD etc.; Aus dem Tagebuch und Tagesleben eines Traders; Psychologie und Motivation.

Wenn Fragen und Anregungen kommen, gerne auch eines aus diesem Fundus.

In diesem Sinne wünsche ich eine zauberhafte Tradingzeit mit viel Freude, Spaß und Erfolg.

Euer Ingolf

 

 

 

 

 

 

 

Der zweite Artikel von Ingolf…hier klicken

 

Hier klicken und unten eine Nachricht hinterlassen 4 Kommentare
carnap - 22/04/2017

Hallo Ingolf,

danke für deine Schilderungen zu deiner Odyssee zum erfolgreichen Day Trader. Ich denke es ist vor allem deine schonungslose Ehrlichkeit gegenüber Dir selbst, die dich am Ende hat dein Ziel der konstanten Profitabilität hat erreichen lassen.
Ich hoffe du wirst uns noch weiter von deinen Erfahrungen berichten.
Eine Frage habe ich schon vorab.
Du erwähntest das dein Tradingequipment aus einem Macbook Pro und zwei Monitoren besteht.
Es gibt kaum Tradingsoftware die auf den Mac-Betriebssystemen läuft. Arbeitest Du mit Parallels oder Bootcamp? Welche Software nutzt du, wenn ich Fragen darf.
Ich arbeite auch mit einem Macbook und nutze Parallels und Ninja.
Grüsse

Antwort
Ingolf by - 24/04/2017

Hallo „carnap“ (? ;) )
in der Tat besteht mein Equipment aus einem MacBook Pro und entsprechender Peripherie.

Es gibt dann eigentlich drei Ansätze:

1. Direkt über MacOsX arbeiten, was ich mit MotiveWave und ProRealtime umsetze.
2. mit einer VM (Windows 10). Das finde ich persönlich grenzwertig. Warum? Hierzu kurz ausgeholt: einige Kollegen schreiben immer wieder zurecht, eine stabile LAN Verbindung zu benutzen und weniger über WLAN, weil es ja um einiges an Kapital geht und sicher sein sollte! Das gleiche gilt meiner Meinung nach ebenso für eine VM. Die kann ab und an abstürzen oder sich „aufhängen“. Deshalb nur im Grenzfall oder zur Analyse, selten zum Handeln. (VirtualBox, VMware oder Parallels)
3. Bootcamp (Windows 10, gleiche Konfiguration wie bei VM). Das habe ich gerne in Zeiten benutzt, als ich noch keine vernünftige Möglichkeit direkt über OSX hatte. Es ist eine vollwertige Lösung auf Windows Basis (natürlich mit dem Nachteil des Dual-Boots). AgenaTrader und Ninjatrader 8 sind hier meine Programme der Wahl, wenngleich es auch noch andere, tolle Softwareprodukte gibt.

Konnte das helfen?
Auch von mir
Grüsse

Antwort
carnap - 24/04/2017

Hallo Ingolf,

danke für deine Antwort.
Mit beiden von dir erwähnten OSX fähigen Programmen habe ich keine Erfahrung.
Habe mal gegoogelt weil ich MotiveWave gar nicht kannte. Gibt es wohl aber bei AMP.
Nutzt du das Elliott Tool?
Ich arbeite seit Jahren mit Elliott und zwar im Swing Trading auf Basis des hourly. Wenn man das mal verinnerlicht hat und es Routine geworden ist diverse Märkte mit Elliott zu betrachten kann das ein großer Vorteil sein.

Gruß
carnap

Antwort
Ingolf by - 24/04/2017

Hallo,

MotiveWave ist ein Profi-Programm aus Canada, welches sich auf die Umsetzung und Darstellung der EW Theorie spezialisiert hat aber auch in allen anderen Dingen ganz hervorragend ist. Über diesen Link kannst du eine 14-tägige Trial bekommen (http://www.motivewave.com/free_trial.htm?af=5606059037163520&c=KTR). Vielfältige Broker- und Datenfeedanbindung, je nach Bedarf. Steht alles auf deren Homepage.

Um einen guten Einblick zu gewinnen, jedoch meiner Meinung nach eher zur groben Analyse geeignet, kann ich noch Tradingview (direkt online) empfehlen.

Andere Softwareprodukte sind im EW Bereich sehr zurückhaltend aufgestellt.

Antwort

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