Short-Trade in EUR-USD bringt 162 Pips Gewinn in sechs Handelstagen

Einen schönen Gewinn-Trade konnten die Abonnenten unserer Forex-Signale, der EUR/USD-Signale und der CFD-Signale in den letzten Tagen verbuchen. In diesem Artikel möchte ich die Einzelheiten zu diesem profitablen Handelssignal im Detail beschreiben.  Wie immer bei unseren Handelssignalen erfolgt der Einstieg mit einer Stop Order oder mit einer Limit-Order. Wir benutzen für die Positionseröffnung keine Market-Order, da wir größtmögliche Transparenz und Nachvollziehbarkeit für unsere Abonnenten gewährleisten möchten.

Auf welcher Grundlage basierte das Verkaufssignal für EUR-USD?

 

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Bild 1: Das Short-Signal für EUR-USD

 

In der Abbildung oben (Bild 1)  können Sie sehen, wie das Handelssignal aussah, welches ich unseren Abonnenten am Donnerstag, den 12. Mai 2016, per Email gegen 13:00 Uhr zukommen ließ. Im Detail sah die Handelsanweisung folgendermaßen aus:

  • Einstieg mit einer Sell Stop Order bei 1,1384
  • Vorgeschlagenes Stop Loss bei 1,1450 (Risiko 66 Pips)
  • Erstes Gewinnziel (Take Profit mit Buy Limit Order) bei 1,1216
  • Zweites Gewinnziel erst einmal offen
  • Chance-Risiko Verhältnis (CRV) bis zum ersten Kursziel liegt bei 2,545
  • Bei einer Positionsgröße von 0,4 Lot würde das Verlustrisiko 213 € betragen

Der dazugehörige Chart zeigt die von erwartete Bewegung, die mit dem schwarzen Pfeil gekennzeichnet ist. Im Chart enthalten sind auch noch einige Trendlinie und Fibonacci-Levels sichtbar, die für meine Handelsentscheidung wichtig waren. Im wesentlichen ging es hier darum, eine Umkehrformation auf dem Tageschart in Verbindung mit dem Bruch einer mittelfristigen Aufwärtstrendlinie zu handeln.

 

Wie hat sich der Trade nach Positionsaufnahme entwickelt?

Nehmen Sie einmal bitte selbst den Tageschart des Währungspaares EUR-USD zur Hand, damit Sie dieses Verkaufssignal und die nachfolgende Entwicklung besser verstehen können. In der folgenden Tabelle (Bild 2) sind die Details zur weiteren Entwicklung  dieses erfolgreichen Handelssignal und zum Trademanagement eingetragen.

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Bild 2: Die Details zum Verkaufssignal EUR-USD

Der Einstieg erfolgte um 13:49 Uhr, als EUR-USD unser Verkaufsstop (Sell Stop) erreichte. Die tatsächliche Auftragsausführung lag einen Pip tiefer bei 1,1383.  Am Donnerstag, den 12.5.2016, dem Tag unseres Einstiegs passierte noch nicht viel. EUR-USD beendete den Handels ein paar Pips unter unserem Einstieg. Aber schon am nächsten Tag, Freitag, den 13.5.2016, kam der Euro ins Rutschen, als die mittelfristige Abwärtstrendlinie unterschritten wurde. EUR-USD fiel zunächst bis 1,1282.

In der darauf folgenden Woche gab es am Montag und Dienstag wenig Bewegung. Man kann den Eindruck gewinnen, dass die Händler auf die Sitzung der US-Notenbank (FOMC Meeting) warteten, die am Mittwochabend, den 18.05.2016, stattfinden würde. Und so passierte es dann auch, dass EUR-USD nach der Notenbanksitzung weiter kräftig nachgab. Zum Handelsschluß an diesem Tag wurde unser erstes Gewinnziel erreicht und wir konnten einen Gewinn von 167 Pips oder 288 € realisieren.

Warum hatte ich das erste Take Profit bei 1,1216 platziert? Hier befindet sich das Vormonatstief (April), und die Märkte neigen dazu, diese wichtigen Marken im Zuge starker Bewegungen anzusteuern.

Ausgehend von dem Maihoch bei 1,1615 war EUR-USD doch recht kräftig gefallen, so dass ich am Donnerstag, den 19.05.2015, in einem Update am frühen Vormittag gab, die Position mit einer Market Order zu schließen.  Nochmals konnten jetzt 158 Pips oder 272 € Gewinn genommen werden.

Wie wird es jetzt EUR-USD weitergehen?

Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass EUR-USD weiteres Abwärtspotential hat und in den nächsten Wochen in Richtung 1,1060 nachgeben kann. Insofern hätte man auch den zweiten Teil unserer Shortposition weiter halten können, um aus diesem relativ schnellen Trade einen Positionstrade zu machen. Aber auf der anderen Seite konnten wir sehr schnell einen guten Gewinn realisieren, und das Apriltief kann sich durchaus für einige Tage als starke Stützungszone darstellen. Wir werden sicherlich in den kommenden Tagen und Wochen erneut gute Signale für EUR-USD bekommen. Warum also dann diesen schönen Gewinn wieder aufs Spiel setzen?

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