FOREX Swingtrading mit einem CRV von 7,18

Aufgrund der Unsicherheiten an den Märkten und den Tweets von Trump ist ein aktives Trademanagement umso wichtiger. Diese Woche konnten die Abonnenten unserer FOREX Swingtrading Signale erneut eine gute Performance erzielen, doch viel wichtiger:

Die Trades wurden gut gemanagt und so Verluste fast komplett vermieden. Das Risiko war somit sehr gering und wurde rechtzeitig reduziert.

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Das CRV im Trading – eine kurze Erklärung

Das CRV gibt, wie der Name schon sagt, das Verhältnis von Chance und Risiko an. Es gehört zu den Grundlagen des Risiko- und Moneymanagements, welches, wie jeder Trader weiß, das Fundament für langfristigen Börsenerfolg darstellt. Wie der Hedgefonds Manager Larry Hite schon bereits richtig sagte: „Ich sehe nicht die Märkte; ich sehe die Risiken, Chancen und das Geld“.

Zum Einen kann man das CRV auf den initialen Stop beziehen und dies mit dem realisierten Gewinn ins Verhältnis setzen oder aber man setzt den realisierten Verlust mit dem realisierten Gewinn ins Verhältnis.

Setzt man einmal die realisierten Verluste der letzten Handelswoche mit den realisierten Gewinne ins Verhältnis, so ergibt sich hier ein Wert von 7.18. Das heißt, dass die realisierten Gewinne rund das siebenfache der realisierten Verluste betrugen.

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Eine Übersicht über die Trades und dem erreichten CRV

Diese Woche gab es insgesamt fünf Trades.

  • Short im EURUSD => +3 Pips
  • Long im USDCAD => +2 Pips
  • Short im USDJPY => -22 Pips
  • Short im CHFJPY => +45 Pips
  • Short im EURAUD => +108 Pips

Den Long im USDCAD schlossen wir rechtzeitig mit einem minimalen Gewinn und vermieden so einen größeren Verlust.

Ebenso beim Short im USDJPY. Diesen schlossen wir mit einem kleineren Verlust und vermieden auch hier einen größeren Verlust.

Den Short im EURUSD hätte man laufen lassen können, aber auch hier schlossen wir den Short lieber und steigen dann die nächste Woche erneut ein.

Im CHFJPY realisierten wir einen Gewinn und entschlossen uns dazu den Short noch einmal auf einem höheren Niveau zu wagen, um so weiterhin von dem intakten Abwärtstrend profitieren, aber auch gleichzeitig noch einmal das Risiko deutlich reduzieren zu können.

Mit dem Short im EURAUD konnten wir einen schönen Gewinn realisieren.

Das Set-up für den Short im EURAUD. Hierbei handelte es sich um einen Korrekturtrade nach einem Doppeltop.

Auf den ersten Blick sieht die Tradestatistik vielleicht nicht so beeindruckend aus. Doch setzt man einmal die realisierten Gewinne und die realisierten Verluste ins Verhältnis, so ergibt sich hier ein Wert von 7,18.

Es wurden also 22 Pips Verlust und im Gegenzug dazu ein Gewinn von 158 Pips realisiert und das in einem eher schwierigeren Umfeld. Wenn sich das Umfeld wieder ändert, so sind auch Wochengewinne im vierstelligen Pipsbereich nicht ungewöhnlich.

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