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Die Woche im Forex Daytrading endet ausgeglichen

Seit dem 04.04. 2018 gibt es unser FOREX Daytrading.

Hierbei erhalten unsere Abonnenten die Signale live per Telegram angesagt. Alles zu 100% transparent. Chathistorie mit Datum und Uhrzeit bleibt einsehbar.

In unserer Facebookgruppe werde ich Euch regelmäßig ein Update zu der Handelswoche geben, sowie auch Wissen rund um das Forex Trading.

Zusätzlich gebe ich ihnen auch einen Einblick in meine Gedanken und zeige ihnen, wie man den Forex Markt nachhaltig profitabel handeln kann.

Die Handelswoche im Forex Daytrading 

Die erste Woche zu Beginn des Live-Tradings bestand nur aus Donnerstag und Freitag. Obwohl ein Trade wieder zu aggressiv auf Break-Even geschlossen wurde, der sein Target erreicht hätte, konnte ein guter Gewinn erzielt werden.  Es gab hier ein Beispiel für einen guten diskretionären Trade, der mit Hilfe der Korrelation mit einem kaum vorhanden USD Risk eingegangen werden konnte. Geringes Risiko und eine gute Performance.

Diese Woche waren die Korrelationen und die Bewegungen etwas unstrukturierter. Mein Ansatz ist eine Mischung aus Intraday Fundamentals, Korrelationshandel und Charttechnik.  Damit erreicht man langfristig gesehen eine gute Performance im Forexhandel. Der Vorteil vom Daytrading ist, dass man keine Positionen über Nacht hat. Das Risiko ist viel geringer und die Performance wesentlich besser, da man einfach mehr Chancen hat. Auch ist man wesentlich flexibler. Man kann also mit kleinerem Risiko eine bessere Performance erzielen. Beim Trading sollte das Ziel immer sein, mit einem möglichst kleinen Risiko eine möglichst gute Performance zu erzielen.

Am Montag gab es drei Trades. Der Long im GBPUSD entwickelte sich zuerst nicht, so wie ich es erwartet hatte. Daher stiegen wir hier in der Nähe des Einstandes aus. Der erwartete Anstieg kam dann erst zur Mittagszeit. Der Long im EURUSD entwickelte sich gut und wir konnten hier einen guten Gewinn realisieren. Unser Short im USDJPY entstand aufgrund einer kurzfristigen USD Stärke. Doch diese hielt nicht weiter an, so dass wir die Position vor Erreichen unserer Stopps schließen, um das Risiko weiter zu reduzieren.

Der Dienstag war ein Tag ohne nennenswerte Performance. Unser Short im USDCHF entwickelte sich zwar gut, aber unser Short im AUDUSD dagegen nicht. Der AUDUSD war zwar ein Hedge gegen eine USD Stärke. Doch die Korrelation hob sich nicht wirklich auf. Hier kann man aber die Performance noch gut steigern, indem man den Trade schließt, sobald man dies mit einer guten Wahrscheinlichkeit identifizieren kann. Dies werde ich ab der nächsten Woche auch so machen. Generell ist es aber im Forex Markt nicht immer sinnvoll zu aggressiv zu managen, da die Bewegungen generell unstrukturierter sind als in anderen Märkten.

Mittwoch stand Draghi und FOMC auf der Agenda. Daher gab es keinen Trade. Forex ist ein Nullsummenspiel. Das erste Ziel ist der Kapitalerhalt. Sobald sich Korrelationen und Bewegungen wieder strukturierter zeigen und sich Trends auch auf Intradaybasis leichter entwickeln, wird man hier auch eine gute Performance erzielen. In der Zwischenzeit geht es darum, möglichst wenig einzuzahlen und Fehler zu vermeiden.

Der Donnerstag war wieder ein Tag, der sich fast ausglich. Unser Long im GBPUSD brachte uns einen guten Gewinn. Der Long im USDCAD entwickelte sich dagegen nicht.

Am Freitag gab es einen Scalp im EURUSD. Dieser war ein Verlierer.

Fazit des Forex Daytrading 

In schweren Phasen kein oder wenig Geld auszuzahlen ist eine gute Leistung. Hier muss man einfach warten, bis die Korrelationen wieder klarer zu identifizieren sind, und die Bewegungen strukturierter ablaufen.

Wichtig ist, das man jeden Trade mit dem gleichen Risiko umsetzt und über einen vernünftigen Broker verfügt. Dann wird man auch langfristig eine gute Performance erreichen.

Da ich zudem nicht immer nur diskretionär handel, sondern mich auch oft hedge oder Korrelationen mit einbeziehe, ist das Risiko eines Drawdowns sehr begrenzt.

Es wird öfter Wochen geben, in denen man nichts verdient, aber selten Wochen, in denen man auch wirklich etwas einzahlt. Zudem bedarf es nicht viele Wochen pro Quartal, um eine gute Performance erzielen zu können. Häufig sind schon wenige Wochen bzw. Tage ausreichend.

 

 

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