EUR-NZD 162 Pips Gewinn mit Short Trade

EUR-NZD 162 Pips Gewinn mit Short Trade
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Im Währungspaar EUR.NZD konnte in der vergangenen Handelswoche 10-2018 im zweiten Versuch ein profitabler Short-Trade mit einem Gewinn von 162 Pips realisiert werden. In diesem Artikel zeige ich Ihnen den genauen Ablauf für diesen Gewinn-Trade mit unserem bewährten Turbo Trend Signal (TTS).

EUR-NZD Wochenchart in Trading Range mit Short-Signal

(Bild 1) Messstab zeigt Beginn und Hoch / Tief einer Seitwärtsbewegung im Wochenchart von EUR-NZD

Wie im Bild 1 eingezeichnet, kam es auf dem Wochenchart in einer Seitwärtsbewegung wiederholt zum Stoppfischen durch die professionellen Trader.

Messstab zur Identifizierung für Seitwärtsbewegungen nutzen

Ein Messstab ist ein gutes Hilfsmittel, um den Beginn, das Hoch und das Tief einer Seitwärtsbewegung zu identifizieren. Innerhalb von Seitwärtsbewegungen kommt es sehr häufig zum Stoppfischen (siehe Bild 1).

Jeder Trader sollte über die Fähigkeit verfügen, Seitwärtsbewegungen im Ansatz zu erkennen. Für den Fall, dass Sie damit noch Probleme haben, können Sie unser Einzelcoaching nutzen, um sich zu verbessern.

Das Währungspaar EUR.NZD befindet sich auf dem Wochenchart in einer solchen Seitwärtsbewegung. Wir wissen natürlich nicht, ob sich die Seitwärtsbewegung fortsetzen wird. Deshalb warten wir ab, ob es wieder zum Stoppfischen durch die professionellen Trader kommen wird.

Um mit einen kleinen Verlustrisiko handeln zu können, verwenden für den Einstieg in unseren Short-Trade den Tageschart (siehe Bild 2).

Tageschart des Währungspaare EUR-NZD mit Stoppfischen in der Trading Range

(Bild 2) Einstieg mit Volatilitäts TTS

Am Montag wurden die Stopps über dem Hoch vom Freitag abgefischt und es kam zu einem Volatilitätswechsel von hoch zu niedrig. Für unseren ersten Versuch verwenden wir deshalb das Volatilitäts-TTS. Wir platzieren nach den Regeln vom Turbo Trend Signal unsere Bracket-Order für einen Short-Trade.

Unser maximales Verlustrisiko betrug 80 Pips und unser erstes Gewinnziel lag bei 147 Pips. Das Chance-Risiko-Verhältnis (CRV) war akzeptabel. Am Ende des Tages (Dienstag) war unser Gewinnziel nicht erreicht und wir zogen nach den Managementregeln vom Turbo Trend Signal unser Stopp Loss auf den Einstiegskurs + Gebühren.

Am Mittwoch wurden wir durch die Aufwärtsbewegung ohne Gewinn, aber dank unseres Managements auch ohne Verlust, aus unserem Short-Trade ausgestoppt.

Wir unternehmen einen 2. Versuch

Nach der Aufwärtsbewegung vom Mittwoch befanden sich die Kurse wieder auf dem gleichen Niveau wie am Freitag und wir stellten uns die Frage:

Würden die professionellen Trader das tun, was sie immer tun? Würden sie die Stopps nochmals an den Hochs abfischen und die kleinen Trader in den Markt locken, um sie auszutricksen?

Natürlich können wir das nicht wissen, aber wir können uns darauf einstellen. Wir warteten also ab, was am Donnerstag passieren würde.

Wie auf dem Tagschart (Bild 3) gut zu sehen ist, wurden die Stopps an den Hochs der vergangenen drei Tage und sogar am Hoch der Vorwoche abgefischt. Als das Stoppfischen in vollem Gange war, platzierten wir erneut unsere Bracket-Order für einen Short-Trade.

Zweiter Versuch des Short-Einstiegs bei EUR-NZD im Tageschart von EUR-NZD

(Bild 3) Einstieg mit originalem TTS

Da auch das Hoch der Vorwoche abgefischt wurde, verwendeten wir für unseren zweiten Versuch das Einstiegs-Setup vom originalen Turbo Trend Signal.

Unser maximales Verlustrisiko betrug wieder 80 Pips und unser erstes Gewinnziel lag bei 193 Pips. Das Chance-Risiko-Verhältnis (CRV) war gut.

Am Donnerstagabend verschoben wir unser Stopp Loss auf den Einstiegskurs + Gebühren.

Am Freitag wurde unser Gewinnziel von 193 Pips nur knapp verfehlt. Da wir in Seitwärtsbewegungen ungern offene Positionen über das Wochenende halten, haben wir die gesamte Position mit einem Gewinn von 162 Pips geschlossen.

Fazit unseres Short Trades im EUR.NZD in einer Seitwärtsbewegung

In ausreichend großen Seitwärtsbewegungen (Differenz zwischen Hoch und Tief) können wir vom häufigen Stoppfischen der Profis gut profitieren. Voraussetzung ist aber, dass wir solche Seitwärtsbewegungen richtig erkennen (z.B. mit Messstab) und dann risikoarm handeln.

Mit den zwei Einstieg-Ssetups und dem Management vom Turbo Trend Signal können Sie das risikoarm umsetzen. Turbo Trend Signale haben immer ein gutes bis sehr gutes CRV, sind eindeutig zu identifizieren und benötigen nur kleine Stopps. Ansonsten sind es keine gültigen Turbo Trend Signale!

Sie haben Fragen zum Beitrag oder zum Turbo Trend Signal und die Integrierung in Ihre Handelsmethode? Dann fragen Sie uns!

Wie Sie Trades mit kleinen Stopps und einem guten Chancen-Risiko-Verhältnis finden und profitabel managen, können Sie im E-Book „Das Turbo-Trend-Signal“ detailliert nachlesen.

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Traden können Sie auf verschiedene Weisen.

Die Frage ist: Mit wie viel Aufwand und Risiko?

Wenn Sie beides klein halten wollen, dann „Turbo Trend Signale“ handeln.

 

Ihr Coach für konservatives Trading
André Gitschenko

 

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