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EUR.CHF 26 Pips Verlust mit Short Trade

Dieses Mal haben uns die Profis ausgetrickst!

Im Währungspaar EUR.CHF wurde in der vergangenen Handelswoche 12-2018 ein Short-Trade mit einem kleinen Verlust von 26 Pips auf dem Wochenchart realisiert.

In diesem Artikel zeige ich Ihnen den genauen Ablauf für diesen kleinen Verlust-Trade mit unserem bewährten Turbo Trend Signal (TTS).

EUR.CHF Wochenchart mit Short-Signal und Stoppfischen der Profis
Bild 1 Wochenchart Währungspaar EUR.CHF

Wie im Bild 1 zu sehen ist, befindet sich das Währungspaar EUR.CHF in einer Seitwärtsbewegung mit häufigem Stoppfischen an den Wochenhochs und Wochentiefs.

Volatilitätsschwankungen für einen risikoarmen Einstieg nutzen

In der vergangenen Handelswoche kam es auf dem Wochenchart zu einem markanten Volatilitätswechsel von hoch zu niedrig.

Unser Tradingplan sah vor, nach dem Stoppfischen am Hoch der letzten Handelswoche, einen Short-Trade mit dem vTTS (Volatilitäts Turbo Trend Signal) Einstiegs-Setup zu versuchen.

Nachdem am Montag die Stopps an den Hochs der vergangenen zwei Wochen abgefischt wurden, platzierten wir unsere Bracket-Order für einen Short-Trade.

Unser maximales Verlustrisiko betrug 41 Pips und unser erstes Gewinnziel lag bei 164 Pips. Das Chancen-Risiko-Verhältnis (CRV) war sehr gut und am Donnerstag wurden wir in unseren Short-Trade eingestoppt.

Bis dahin sah alles gut aus. Aber dann haben uns die Profis ausgetrickst.

EUR.CHF Tageschart mit Hoch und Tief vergangener Handelswochen
Bild 2 Tageschart Währungspaar EUR.CHF

Wie im Bild 2 zu sehen ist, wurden dieses Mal nicht nur die Stopps am Hoch abgefischt, sondern anschließend auch am Tief der vergangenen Handelswoche. Am Freitag befand sich der Schlusskurs wieder auf dem Niveau vom Eröffnungskurs vom Montag. Das Ergebnis ist ein sogenannter Doji und zusätzlich ein Außenstab (siehe Bild 1).

Wir standen nun vor der Entscheidung, entweder unseren Stopp Loss auf dem Ursprungskurs zu belassen und einen höheren Verlust zu riskieren, oder wir nehmen einen kleinen Verlust hin und warten auf neue eindeutige Signale.

Wir haben uns für die zweite Variante entschieden und unsere Position mit einem kleinen Verlust von 26 Pips geschlossen. Ob unsere Entscheidung richtig war, wissen wir am Montag. Was wir auf jeden Fall können: „Am Wochenende ruhig schlafen“!

Fazit unseres Short Trades im EUR.CHF nach Volatilitätswechsel

In dem meisten Fällen sind Trades nach einem Volatilitätswechsel und vorangegangenem Stoppfischen sehr zuverlässig. In den meisten Fällen bedeutet aber eben auch: „nicht immer“.

Gewinne können wir nur machen, wenn wir im Markt sind. Wenn wir im Markt sind, werden wir aber auch Verluste hinnehmen müssen. Die Kunst ist, diese Verluste klein zu halten.

Unser anfängliches Risiko war bei 41 Pips. Unser Verlust beträgt 26 Pips. Wenn wir es positiv sehen (und das tun wir), dann haben wir weniger verloren, als wir bereit waren zu verlieren.

 

Mit dem Turbo Trend Signal verwenden Sie immer eines von zwei Einstiegssetups mit einem guten CRV und einem profitablen Management. Profitabel bedeutet: „Verluste klein halten – Gewinne laufen lassen“.

Mit den zwei Einstieg-Setups und dem Management vom Turbo Trend Signal können Sie das in jedem Markt risikoarm umsetzen. Turbo Trend Signale haben immer ein gutes bis sehr gutes CRV, sind eindeutig zu identifizieren und benötigen nur kleine Stopps. Ansonsten sind es keine gültigen Turbo Trend Signale!

Sie haben Fragen zum Beitrag oder zum Turbo Trend Signal und die Integrierung in Ihre Handelsmethode? Dann fragen Sie uns!

Wie Sie Trades mit kleinen Stopps und einem guten Chancen-Risiko-Verhältnis finden und profitabel managen, können Sie im E-Book „Das Turbo-Trend-Signal“ detailliert nachlesen.

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Traden können Sie auf verschiedene Weisen.

Die Frage ist: Mit wie viel Aufwand und Risiko?

Wenn Sie beides klein halten wollen, dann „Turbo Trend Signale“ handeln.

 

Ihr Coach für konservatives Trading
André Gitschenko

 

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